Traum erfüllt - die respektlose Göre Emilia kommt zurück Teil 3
Was für ein verrückter Tag. Bei diesen Gedanken schläft Emilia tief und fest ein.
Ann-Kathrin, die halterlose, schwarze Strümpfe trägt, weckt am nächsten Morgen die schlafende Emilia. Die ist noch schlaftrunken und dreht sich auf den Rücken zum Wachwerden. Ann-Kathrin zieht mit einem Ruck die Decke weg und ruft: “Aufstehn ist schön, raus aus den Federn du süßes Mäuschen. Dich erwartet ein toller Tag als Gast, liebe Emilia. Da wollen wir keine Zeit verschwenden”. Und Ann-Kathrin verschwendet keine Zeit, spreizt Emilias Beine und beginnt sofort, die Muschi zu lecken. Emilia ist noch gar nicht richtig wach und total überrumpelt. “Wieviel Uhr ist es denn?” fragt Emilia. “Is schon schiebn Uhr” nuschelt die, weil ihre Zunge schon intensiv in Emilias Lustgrotte arbeitet, unterstützt von ihren geschickten Händen. Emilia schießen, trotz noch Halbschlaf, sofort wieder die Säfte in die Muschi. “Sehr gut, bist eben doch ein kleines, versautes Miststück” nuschelt Ann-Kathrin und treibt Emilia in Rekordzeit zum ersten Orgasmus des Tages. Diese windet sich vor Lust auf dem Bett, genießt und stöhnt nach kurzer Zeit den Orgasmus laut raus.
Ann-Kathrin legt sich dann auf Emilia und küsst sie leidenschaftlich. Emilia ist jetzt hellwach, erwidert den Zungenkuss und genießt das tolle Gefühl von Ann-Kathrins nacktem Körper auf ihrem. Ann-Kathrin löst sich nach langem Kuss von Emilia, kniet sich über sie und rutscht nach oben Richtung Kopf. “So du kleine, geile Maus, und jetzt revanchiere dich für das tolle Wecken. Ich will dich in mir spüren”. Ann-Kathrin platziert ihre Muschi direkt über Emilias Kopf und setzt sich leicht auf ihr Gesicht. Emilia riecht die Geilheit von Ann-Kathrin. Ihre Scham ist genau über ihrem Mund. Sie streckt die Zunge raus und beginnt, Ann-Kathrin zu lecken. Sie spürt die Feuchtigkeit und Hitze, die von dieser geilen Lusthöhle ausgehen. Langsam, aber sicher lässt sich Ann-Kathrin immer weiter auf Emilias Gesicht niedersinken. Deren Zunge kann dann umso tiefer in die heiße Grotte eintauchen.
“Jaaa, das machst du gut” stöhnt Ann-Kathrin lustvoll. “Nachdem ich gestern die erste Frau in deinem Leben war, die du oral befriedigt hast, will ich heute Morgen wieder die erste sein. Du bist so ein Naturtalent, ich kann gar nicht glauben, dass du bis gestern noch nie eine Muschi mit deinem süßen Mund verwöhnt hast”. “Is abr soo” nuschelt Emilia, deren Zunge schon tief in Ann-Kathrins Höhle kreist und das Mädchen nach kurzer Zeit zum Höhepunkt bringt. Ann-Kathrin schreit ihren Orgasmus laut hinaus und sabbert Emilias Gesicht mit ihren Säften voll. Sie rutscht wieder von Emilias Gesicht runter, legt sich nochmals auf sie drauf und küsst sie wieder. “Danke, danke, danke, das hast du super gemacht. So kann der Morgen anfangen”. Und die beiden küssen sich nochmals leidenschaftlich.
Dann bringt Ann-Katrin Emilia in den Nylonraum. “Warum müsst ihr denn immer diese ekligen Nylondinger anziehen”? “Marion will das so. Sie liebt Nylon und Feinstrumpfzeug über alles. Am liebsten würde sie uns alle in Strumpfhosen oder halterlosen Strümpfen sehen. Sie findet das einfach toll. Aber Söckchen und Kniestrümpfe sind für sie auch ok. Wir ziehen uns die verschiedenen Nylons eben immer an verschiedenen Tagen an. Das macht dir nach kurzer Zeit einfach gar nichts mehr aus”. Emilia nickt und entscheidet sich für weiße, kurze Söckchen, 8 den. Danach geht’s in den Waschraum zum frisch machen und zum Frühstück. Dort sitzen schon einige der Bewohner. Peter kommt den beiden entgegen.
Er sagt: “Echt jetzt Ann-Ka"? Er benutzt die Abkürzung ihres Namens. “Gleich heute morgen schon? Brauchst nicht zu leugnen. Das Leuchten in deinen Augen und dein strahlendes Gesicht verraten dich”. Er haut Ann-Kathrin einen freundlichen Klaps auf den Popo. “Tja, wer kann, der kann” antwortet sie süffisant. “Hättest eben früher aufstehen müssen”. Sie grinst. “Dafür warst du gestern der Erste, der unser Zuckermäuschen besamen durfte”. Emilia gefällt dieser lockere und nette Umgangston, der ihr auch gestern schon den ganzen Tag über aufgefallen ist. Alles scheint hier sehr harmonisch zu sein. Und die Tatsache, dass alle nackt sind, nimmt sie schon gar nicht mehr richtig wahr. Sie hat sich in Rekordtempo daran gewöhnt.
Nach dem Frühstück muss Emilia in der Küche helfen. Es stehen die Vorbereitungen für das Café an. Es ist ein schöner, sonniger Sonntagmorgen und man muss mit vielen Besuchern rechnen. Es gibt die üblichen Tätigkeiten zu erledigen, wie z.B. Gemüse putzen und schälen, Geschirr richten oder leichte Kocharbeiten. Emilia meistert diese Kleinigkeiten mit Bravour. Nach geraumer Zeit komme ich vorbei und nehme Emilia mit. Wir gehen in den Überwachungsraum. Angie hat Dienst. Dort sind viele Monitore angebracht, die alles übertragen, was die unzähligen Kameras auf dem Gelände übertragen. Ich erkläre dem Mädchen, dass im Prinzip keine Ecke des Domizils unbeaufsichtigt ist. Ich zeige Emilia auch, dass ich in die Zimmer der Bewohner schauen kann. Dass das Bad, der Nylonraum, der Aufenthaltsraum, der Geräteraum (den Emilia noch nicht kennt), die kompletten Außenanlagen und alles im Domizil lückenlos überwacht wird. Und zwar zur Sicherheit der Bewohner. Die besonderen Gäste, die sich auf dem Gelände bewegen dürfen, sind zwar sorgfältig ausgewählt, aber man kann ja nie wissen.
Und jetzt erkläre ich Emilia diese Tatsache nochmals ausführlich und warum ich das so haben will. Ich sage, dass die Bewohner außer dem Café und dem Unterhalt des Domizils noch andere Aufgaben haben. Und dass dazu auf jeden Fall auch sexuelle Dienstleistungen gehören. Ich erkläre auch nochmals, dass es kein Puff ist, wie Emilia gestern zu Beginn vermutet hat, sondern ein hochwertiger Service für Männer und Frauen, die etwas Außergewöhnliches suchen. Die zwar Sex wollen, aber nicht nur ficken und den Druck loswerden wollen. Die Gäste müssen niveauvoll sein, die Bewohner ordentlich behandeln und auf deren Wunsch müssen sie die auch zum Höhepunkt bringen, wenn die es wünschen. Es soll familiär zugehen. Und das tut es auch. Und billig sind die Dienstleistungen der Bewohner auch nicht. Jedoch dürfen Sie dieses Geld für sich behalten und können es nach einem Ausstieg aus dem Domizil mitnehmen.
“Schau mal hier zum Beispiel” sage ich und zeige auf einen Monitor. Das Bild zeigt die Bewohnerinnen Leonie und Janina mit zwei männlichen Besuchern Lars und Frank. Dieses Quartett hat sich aufgrund eines Buchungsfehlers zum “Naked Tennis” vor über zwei Jahren gefunden. Die Geschichte dazu findet ihr unten in den Links. Lars und Frank buchen die Mädels immer gemeinsam. Sie starten mit einem gemeinsamen Frühstück, spielen dann ausführlich Tennis, schwimmen und gehen in den Geräteraum, wo alle nochmals Spaß haben.
Alle vier sind noch beim Frühstück. Das heißt, die bereits nackten Männer frühstücken und die Mädels kümmern sich unterm Tisch um die Schwänze. Wir schauen in dem Moment zu, als Leonie und Janina unterm Tisch vorkrabbeln und sich auf den Tisch legen. Dort liefern sie ein geiles Lesbenspiel ab und werden von Lars und Frank abgegriffen. Ich aktiviere den Ton, damit Emilia das hört. Danach werden beide auf dem Tisch gefickt. Alle fühlen sich wohl und die Mädels bitten darum, auch kommen zu dürfen. Die Männer erlauben es und steuern den Fick so, dass die Paare gemeinsam zum Höhepunkt kommen. Sprachlos, jedoch fasziniert schaut und hört Emilia dem Treiben zu. Leonie und Janina bedanken sich bei den beide und lutschen die Schwänze sauber. Dann verlassen sie den Frühstücksraum und gehen zum "Naked Tennis" mit den hübschen Girls.
Ich lenke Emilias Aufmerksamkeit auf die Gerätekammer. Zum ersten Mal schaut sie genauer hin, was es da so gibt. Die Kamera hat Peter und Isabel eingefangen. Isabel ist bäuchlings mit weit gespreizten Beinen auf den Bock gebunden und Peter versohlt ihren Hintern mit der Gerte. Die Hände sind auf der anderen Seite nach unten gefesselt, so dass Isabel wie ein Bogen über dem Bock liegt. An den Brustwarzen trägt sie Klammern mit Gewichten, die heftig baumeln. An den Füßen Kniestrümpfe in ‘marine’. Ich schalte auch da den Ton dazu. Man hört das Klatschen der Gerte und Isabels Lustschreie. “Jaaa, das ist sooo geeiil, ich bin kurz vor dem Explodieren, nur noch ein paar Schläge”. Isabel keucht und stöhnt sehr laut. “Peter jeeettzzttt” schreit Isabel. “Gib mir deinen Fickprügel, jeeetzzt und bitte ganz hart”.
Peter legt die Gerte weg und rammt seinen steinharten Prügel in Isabels Loch. Er fickt sie hart und schnell, stößt zu wie ein Rammler. Mit ekstatischen Schreien kommt die auf den Bock gebundene Isabel. Auch Peter schnauft laut und ruft: “Ich komme mit”. Isabel schreit noch: “Zieh ihn raus, sau mich ein, spritz mich voll”. Peter erfüllt Isabels Wunsch, zieht seinen Fickprügel aus ihrem heißen Loch und spritzt – solange Isabel ihren Orgasmus rausschreit – mehrere Schübe seines Spermas auf ihren Rücken, Hintern und Schenkel. Fix und fertig hängt Isabel überm Bock. Peter bindet sie los. Isabel kniet vor ihn und säubert seinen Schwanz mit dem Mund. “Vielen Dank” sagt sie. “Das habe ich mal wieder gebraucht. Ab und zu ist die harte Tour einfach die geilste”.
Emilia merkt, wie sie beim Zuschauen dieser geilen Session feucht geworden ist. Sie greift sich in den Schritt und hat einen schleimigen Faden an den Händen. Sie ist fassungslos. Schon wieder geil und Orgasmusbereit? Das ist ja fast unmöglich. Mir fällt das auf und ich nehme Emilia mit in einen Gästeraum, in dem ein frisch bezogenes Bett steht. Gitterstäbe am Kopfende, einige Ösen an den Seiten und am Fußende. Emilia ist gespannt, was kommt. Was die Leiterin des Domizils von ihr will. Ich trage ein schlichtes Sommerkleid mit Blumen, dünne, halterlose Strümpfe mit Spitzenrand in Farbe ‘amber’, keinen BH, kein Höschen. Dazu beige, mittelhohe Pumps.
Ich sage: “Ich habe seit gestern Morgen nach deinem etwas scheuen Striptease-Auftritt zu Beginn im Domizil schon viel Gutes über dich gehört. Du fügst dich sehr gut in unsere Gemeinschaft ein und du bist offen für praktisch alles, was und wie wir hier leben. Einige Rückmeldungen sagen, dass du sehr fingerfertig bist und auch mit deiner Zunge durchaus umzugehen weißt. Man sagt, du seist sehr Orgasmusfreudig und würdest im Gegenzug keiner Zunge und keinem Schwänzlein aus dem Weg gehen. Das ist sehr schön”
Stumm hört sich Emilia meine Aussagen an. Sie kann nicht einschätzen was kommt. “Jetzt schau nicht so bedröppelt” sage ich. “Du machst das gut, alle sind begeistert von dir. Ich möchte mich jetzt persönlich von deinen Qualitäten überzeugen”. Bei diesen Worten schlüpfe ich aus den Pumps. “Mir ist aufgefallen, dass dich Isabels Session mit Peter in der Gerätekammer angemacht hat, stimmt’s”? Sie nickt und sagt: “Ja, sie hat trotz ihrer misslichen Lage glücklich ausgesehen und ist ja auch mega gekommen. Das würde mich schon mal interessieren, ob das bei mir auch so wäre. Ich habe ja gestern und heute schon viele Dinge getan, an die ich gestern Morgen beim Herfahren noch nicht mal gedacht habe. Und es würde mich interessieren, was es da noch für Geräte gibt”. Während Emilia das sagt, ziehe ich mein Kleid aus und stehe nur mit den feinen Strümpfen bekleidet Emilia gegenüber. “Sehr schön, dann will ich was mit dir ausprobieren und feststellen, ob ich dich nachher in die Gerätekammer lassen kann. Das wäre sicher ein Höhepunkt deines Praktikums hier. Doch jetzt zeig mir mal, was du drauf hast”.
Emilia schaut mich mit großen Augen an. Ich könnte vom Alter her locker ihre Mutter sein. Ich glaube, mein trainierter Body mit angedeutetem Sixpack, meine glatte, gepflegte Haut, meine straffen Brüste und meine glatt rasierte Pussy mit den geschlossenen äußeren Schamlippen beeindrucken sie durchaus. Ich gehe auf Emilia zu, umarme sie einfach und beginne sie zu küssen. Nach einer minimalen Verzögerung öffnet sie den Mund und lässt meine Zunge rein. Emilia erwidert nun den Kuss und unsere Zungen spielen lange miteinander. Ich knete ihre Brüste und zwirble die Warzen, die schon nach Sekunden hart abstehen. Emilia drückt mich nun auch fest an sich. Sie will meine nackte Haut und meine Brüste an ihrem Körper spüren.
Zielsicher wandert ihre Hand in meinen Schritt, der zugegebenerweise auch schon etwas feucht ist. Sie beginnt, mich zu fingern und macht das ganz gut. Nach dem langen Zungenkuss löse ich mich etwas von ihr, lege mich auf den Rücken aufs Bett und sage: “Los, zeig mir was du kannst”. Als kleine Hilfe spreize ich schon etwas die Beine. Emilia kniet dazwischen, beugt sich vor und packt nun meine Brüste. Sie knetet und massiert mein straffes Fleisch, leckt und knabbert an meinen Warzen und zwirbelt sie hart. Emilias Hände wandern tiefer über meinen Bauch zum Venushügel, die Perle direkt zu meiner Spalte. Sie lässt ihre Finger tanzen und ich muss sagen, das macht sie wirklich sehr gut.
Emilia massiert lange meine äußeren Schamlippen und die Perle. Nach einiger Zeit traut sie sich, mir die geschlossenen Schamlippen auseinander zu ziehen und nach den inneren zu suchen, die sie natürlich findet. Sie packt mein rosa Fleisch, drückt es, zieht daran und massiert es kräftig. Ja, sie ist nicht zimperlich, steckt mir auch die Finger tief rein. Das gefällt mir gut und ich quittiere das mit großer Feuchtigkeit. Dann zieht Emilia die Hände zurück und senkt ihren Kopf auf meine Scham. Sie leckt meine geschlossenen äußeren Schamlippen und stößt dann langsam die Zunge durch in mein nun richtig heißes Loch. Intensiv bearbeitet sie meine Spalte mit der Zunge und massiert dabei meine Perle. Ich kann mich nicht mehr lange halten und will es auch gar nicht. Mein Körper beginnt zu beben, die Orgasmuswelle baut sich auf. “Sehr gut Emilia” stöhne ich. “Super. Gib Gas und lass mich kommen, du machst das echt toll”. Emilia beschleunigt nochmals den Rhythmus ihrer Zunge in meinem Loch und es dauert nicht lange, bis ich mit wohligem Stöhnen einen langanhaltenden Orgasmus habe.
Zum Dank küsse und drücke ich die süße Maus wieder lange. Dann sage ich: “Wechsel, jetzt bist du dran. Schauen wir mal, ob ich noch was aus dir rausholen kann” und grinse. Emilia muss sich auf den Rücken aufs Bett legen. Ich nehme ein weiches, blickdichtes Tuch und verbinde ihr die Augen. Sie lässt es geschehen. Die Beine darf sie geschlossen halten. Ich knie über sie und liebkose die straffen Brüste. Natürlich volles Programm mit lecken, knabbern und zwirbeln. Ich rutsche weiter nach oben und knie nun im Prinzip über ihren Brüsten. Ich reibe die Warzen mit meiner Pussy und lege Emilias Arme nach oben. Ich rutsche noch weiter nach oben, so dass mein Schritt über ihrem Gesicht ist. Schon zum zweiten Mal heute befindet sich Emilia in dieser Situation. Doch ich will gar nicht unbedingt, dass sie mich leckt, ich will sie ablenken, liebkose ihre Arme und fessle sie dann nach oben an das Gitterteil des Betts.
Ziemlich schnell merkt Emilia, dass etwas anders ist und will meckern. Doch da nutze ich meinen Vorteil, setze mich mit der Muschi fest auf ihren Mund und sage: “Psst, nicht meckern. Genieße, was kommt”. Emilia verstummt und ich rutsche langsam wieder runter. Die ganze Zeit über liebkosen meine Hände ihren Körper. Als ich unten an den Füßen angekommen bin, spreize ich ihr langsam die Beine. Ich liebkose die nun freiliegenden Schenkelinnenseiten und meine Hände enden genau in ihrer heißen Muschi. Emilia stöhnt auf. Sie genießt die Behandlung, bei der sie nicht sehen kann, was als nächstes passiert. Jedoch kann sie sich gar nicht vorstellen, was gleich passieren wird. Ich kümmere mich um ihre zarten Füße, knabbere an den Zehen und kitzle etwas die Sohlen. Das haben meine Jungs und Mädels bei ihr noch nicht gemacht. Emilia zieht die Zehen an und muss lachen, da sie sehr kitzlig ist. Sie merkt erst, dass ich ihr eine Manschette am Knöchel angebracht und mit einer Öse am Bett verbunden habe, als ich fest über ihre bestrumpfte Sohle kratze und sie vor lauter Kitzeln den Fuß wegziehen will. Ich nutze das Überraschungsmoment, bis Emilia wirklich merkt was passiert ist und fixiere auch das andere Bein mit einer Manschette außen an eine Öse.
Jetzt ist ihr klar, dass ich sie weit gespreizt aufs Bett gefesselt habe. Sie erschrickt und zerrt an den Fesseln. Ich entferne ihr die Augenbinde und küsse sie wieder lange mit Zunge. So ersticke ich das Gemecker. “So du süße Maus, jetzt bist du gefesselt. Wahrscheinlich das erste Mal in deinem Leben. Ich kann jetzt mit dir machen, was ich will, und du kannst dich nicht wehren. Egal was ich jetzt auch für Ideen für deine geile Muschi, deine tollen Titten und deinen perfekten Body habe, du wirst es ertragen müssen. Du kannst dich nicht wehren” wiederhole ich nochmals, stecke meine Finger in ihre Muschi und spiele ein bisschen im Loch. Noch keine Feuchtigkeit. Momentan ist wohl die Furcht vor dem Neuen und Unbekannten größer als die Neugier, was mit ihr in Fesseln wohl passieren wird. “Ich bin gleich zurück” sage ich. “Lauf nicht weg”. Ich grinse fies, verlasse das Zimmer, lasse das gefesselte Mädchen allein und ein abgekartetes Spiel beginnt.
Nach drei Minuten klopft es, die Tür geht auf und Sophie steht im Raum. Sie sieht die gefesselte Emilia, keine Marion und schaut sich kurz um. “Hi, Miss Perfect Body, wo ist denn Marion”? Sie fragt das so, als ob es das Normalste auf der Welt wäre, dass da ein nacktes, gespreizt gefesseltes Mädchen liegt. “Keine Ahnung” sagt Emilia. “Sie wollte nur kurz was holen, dauert aber wohl länger”. “Kein Problem” sagt Sophie lächelnd. “Ich kenn mich hier aus”. Sie öffnet eine Schublade und holt ein paar Nippelklemmen raus. “Lass uns etwas spielen” sagt sie und bringt die Klammern ungerührt an Emilias Nippeln an. Die zerrt an den Fesseln und schreit auf, als die Klammern zuschnappen. “Heee, lass das, das tut weh, mach die Dinger wieder weg”. Doch Sophie ist ungerührt. “Weißt du, jetzt kann ich super deine geilen Warzen und Tittchen langziehen”. Sie packt die Klemmen und zieht sie nach oben. Emilia jammert, dieses Prozedere schmerzt durchaus. “Du musst dich etwas ablenken” sagt Sophie und beginnt, Emilias Perle zu massieren.
Was für ein Gefühlschaos für Emilia. Die langgezogenen Warzen schmerzen, aber die Massage ihrer Perle durch Sophie ist geil. Kurz darauf klopft es wieder und Marcel steht in der Tür. “Oh, ich dachte Marion ist hier”. “Nee, die ist wohl gerade kurz weg. Ich habe Emilia auf dem Bett gefunden und dachte mir, wir spielen ein bisschen zusammen”. Marcel schaut Emilia an und Sophies Aktionen, die sie nicht unterbrochen hat. “Darf ich mitspielen”? “Aber klar, hol dir was”. Marcel holt sich einen dünnen Rohrstock. “Teilen wir uns auf” schlägt er vor. Willst du weiterhin die Tittchen oder das Vötzchen”. “Nimm dir ruhig das Vötzchen” sagt Sophie. “Aber lass mir zur Unterstützung der Klemmen doch das Stöckchen, ich glaube das wird lustig”.
Marcel gibt Sophie den dünnen Rohrstock und die schlägt jetzt zusätzlich zu den Warzen, die sie immer wieder langzieht, auf den hellbraunen Hof von Emilias Brüsten. Marcel kümmert sich um Emilias Muschi. Er liebkost die Spalte, die Perle, innere und äußere Schamlippen mit Händen und Mund. Er steckt Finger rein, lässt die Zunge tief in der Höhle kreisen. Emilia weiß nicht, wie ihr geschieht. Die Brüste schmerzen, von der Vagina aus strömt pure Lust. Und am gemeinsten ist, dass sie sich nicht wehren kann, sich nicht mal bewegen kann. Immer wieder zerrt sie vor Schmerz und Lust an ihren Fesseln. Das Mädchen wird fast wahnsinnig.
Schon wieder klopft es. Heike und Stefan kommen rein. Wieder dieselben Fragen und Antworten “Ist Marion nicht da” - “Was macht ihr da” “Wir spielen mit Emilia” “Dürfen wir mitspielen?” “Klar, von unten rauf ist noch genügend Platz” Emilia ist einerseits geschockt, andererseits so durch ihre Gefühle beschäftigt, dass sie kein Wort rausbringt. Heike und Stefan holen sich als Utensilien noch eine kleine Gummiklatsche (Heike) und eine große, weiche Feder (Stefan). Sie kümmern sich um Emilias Beine und Füße. Heike schlägt auf die Sohlen, die Waden, an die Schenkelinnenseiten bis kurz vor der Muschi. Stefan liebkost im Gegenzug zärtlich Füße und Beine. Streichelt und massiert die Sohlen und Zehen, lässt seine Feder über Emilias nackte Haut gleiten.
Emilia stöhnt nur noch. Es ist eine Gemengelage aus leichten Schmerzen und intensiven, zärtlichen Berührungen. So geht das einige Minuten, in denen Emilia nicht weiß, ob sie gleich explodiert vor Lust oder heulen könnte vor Schmerz. Dann geht die Tür auf und ich komme rein, immer noch nur mit den Strümpfen bekleidet. Gespielt entsetzt frage ich: “Hallo? Was macht ihr denn mit Emilia?” “Wir spielen mit ihr” antwortet Sophie und ergänzt: “Und wir streiten gar nicht. Jeder hat seinen Teil abbekommen”. Sophie und die anderen grinsen gemein. “Ach so, dann ist ja gut. Kommt mit eurem Spiel so langsam zu Ende, ich muss mit Emilia noch weiter. Ich will ihr noch so viel zeigen...”
“In Ordnung” sagt Marcel fast geschäftsmäßig. “In spätestens fünf Minuten sind wir fertig und dann kannst du die Süße mitnehmen. Du kannst warten”. Ich nicke und muss auch grinsen. Ob Emilia wohl ahnt, dass das alles vorab ausgemacht war? Die vier intensivieren die “Behandlung” Emilias. Die Schläge werden fast komplett ausgesetzt und sie wird nun extrem abgegriffen. Die festen Brüste massiert, geknetet und die Warzen gezwirbelt und geleckt. Die Sohlen und Füße zärtlich massiert, gestreichelt und geleckt. Nur die leichten Schläge auf die Schenkel zwischen Knie und Muschi gibt es noch und natürlich die intensive Lustgrottenbehandlung mit Mund und Händen. Es dauert keine drei Minuten, bis Emilia explodiert.
Und zwar richtig explodiert. Diese gekonnten Berührungen am ganzen Körper, die leichten übriggebliebenen Schläge auf die Schenkel, das vollkommen Unbewegliche – sie kann diesen Höhepunkt nicht annähernd steuern. Es überrollt sie wie ein Tsunami. Die Welle baut sich tief in ihrer heißen Höhle auf, strahlt auf den ganzen Körper aus bin in die Fingerspitzen und Zehen. Und dann beginnt Emilia zu schreien und zu juchzen, sie zerrt an den Fesseln. Sie ist vollkommen außer Kontrolle. Noch nie im Leben hat sie auch nur annähernd so einen Orgasmus, Höhepunkt, intensive körperliche Gefühle erlebt. Die vier “bearbeiten” Emilia weiter, bis sie sich zu beruhigen beginnt, bis ihr Atem wieder flacher wird. Dann streicheln sie das Mädchen zärtlich, bis sie wieder komplett runtergekommen ist.
Während dieser “Cool-Down-Phase" habe ich Emilias Fesseln gelöst. Sie hat das gar nicht bemerkt, denn sie lässt die Arme und Beine in unveränderter Stellung. Heike und Sophie helfen Emilia auf die Beine. Noch zittert sie etwas. Beide umarmen Emilia, drücken sie und geben ihr Halt. “Ist alles ok bei dir Schatz?” fragt Heike etwas besorgt. Emilia nickt stumm. Sie ist noch nicht in der Lage zu sprechen. Stefan reicht ihr ein Glas Wasser. “Trink ein Schluck, das wird dir guttun”. Mit zittrigen Händen führt sich Emilia das Glas an den Mund und stürzt es in einem Zug hinunter. So langsam hat sie ihre Gedanken wieder sortiert und im Griff.
“Was war das denn?” fragt sie in die Runde. “Ich dachte ich explodiere. Was habt ihr gemacht? Ich kann mich gar nicht recht erinnern. Alles war so intensiv, ja ich würde sogar sagen, extrem. Habt ihr mir einen Stromschlag verpasst?”. “Nein, nein, keine Angst” sage ich. “Du hattest einfach einen mega Orgasmus”. Emilila schüttelt den Kopf. “Nein, das muss etwas anderes gewesen sein”. “War es nicht” sage ich. “Aber genau das wollte ich mit dieser Nummer herausfinden. Wie du bei Verbindung von Schmerzen und Lust reagierst. Und zwar ohne Vorwarnung und unter nicht ganz normalen Bedingungen. Also damit, dass du zwar auf mich gewartet hast, aber die anderen gekommen sind und einfach mit dir gemacht haben, mehr oder weniger was sie wollten. Zwar auf meine Anweisung hin, aber du hast es nicht gewusst. Und diese Mischung hat wirklich eingeschlagen wie eine Bombe. Diese Kombination hat dir den wahrscheinlich intensivsten, längsten und extremsten Orgasmus deines Lebens beschert. Es war diese Mischung aus – noch leichten – Schmerzen und Liebkosungen, die dich dahin gebracht haben”.
Emilia scheint zu realisieren, was ich meine. “Aha, nicht ganz normale Bedingungen sagst du. Also, eigentlich ist für mich seit gestern morgen gar nichts mehr normal. Ich musste mich auf einer Bühne vor vielen Zuschauern ausziehen, bin seitdem nackt unterwegs in einem Haus, in dem nur nackte Menschen leben, wo man einfach vögelt, wann, wo und mit wem man gerade Lust hat. Ich trage immer irgendwelchen Nylon-Scheiß, den ich eigentlich gar nicht leiden kann. Ich treibe es fast ununterbrochen mit Männlein und Weiblein. Und obwohl das alles total absurd ist, gefällt es mir. Ich hatte schon unzählige Orgasmen, tolle Erlebnisse und alle sind super nett. Und das eben, das war einfach nur der Hammer. Diese Gefühle, diese Intensität, einfach nur mega”.
“Na siehst du” sage ich. “Du wolltest dem Geheimnis dieses Domizils auf die Spur kommen – jetzt weißt du schon etwas mehr. Doch lasst uns jetzt zum Mittagessen gehen. Heute Nachmittag habe ich noch zwei Programmpunkte für dich geplant. Nach dieser Erfahrung jetzt kann ich dich problemlos in die Gerätekammer lassen. Und außerdem möchte ich, dass du auch noch einen Dienst im Café übernimmst und auf der Terrasse eine Zeit lang bedienst. Arbeit gehört hier zum Leben, wie das Vergnügen”. Emilia ist einverstanden und wir alle gehen jetzt miteinander zum Mittagessen.
Fortsetzung folgt
Hier sind die Links zu den anderen Geschichten aus dem Domizil:
https://schambereich.org/story/show/6429-traum-erfullt-einleitung
https://schambereich.org/story/show/6433-traum-erfullt-angies-einstellung
https://schambereich.org/story/show/6439-traum-erfullt-miriam-1
https://schambereich.org/story/show/6444-traum-erfullt-miriam-2
https://schambereich.org/story/show/6451-traum-erfullt-isabel-1
https://schambereich.org/story/show/6454-traum-erfullt-isabel-2
https://schambereich.org/story/show/6463-traum-erfullt-tennis-mit-leonie-und-janina
https://schambereich.org/story/show/6464-traum-erfullt-tennis-mit-leonie-und-janina-2
https://schambereich.org/story/show/6474-traum-erfullt-neuzugange-magdalena-und-selina-1
https://schambereich.org/story/show/6475-traum-erfullt-neuzugange-magdalena-und-selina-2
https://schambereich.org/story/show/6483-traum-erfullt-isabels-strafe
https://schambereich.org/story/show/6490-traum-erfullt-lias-dienstleistung-am-besucher
https://schambereich.org/story/show/6519-traum-erfullt-lias-ankunft-im-domizil
https://schambereich.org/story/show/6528-traum-erfullt-minigolf-mit-danny-1
https://schambereich.org/story/show/6529-traum-erfullt-minigolf-mit-danny-2
https://schambereich.org/story/show/6566-traum-erfullt-leonies-ankunft
https://schambereich.org/story/show/6586-traum-erfullt-strip-trimm-mit-ann-kathrin-und-iris-1
https://schambereich.org/story/show/6589-traum-erfullt-strip-trimm-mit-ann-kathrin-und-iris-2
https://schambereich.org/story/show/6881-traum-erfullt-janinas-ankunft
https://schambereich.org/story/show/6885-traum-erfullt-janinas-ankunft-fortsetzung
https://schambereich.org/story/show/6900-naked-news-mit-nathalie-1
https://schambereich.org/story/show/6903-naked-news-mit-nathalie-2
https://schambereich.org/story/show/7056-traum-erfullt-strafe-fur-respektlose-goren-teil-1
https://schambereich.org/story/show/7058-traum-erfullt-strafe-fur-respektlose-goren-teil-2
https://schambereich.org/story/show/7566-traum-erfullt-die-respektlose-gore-emilia-kommt-zuruck-teil-1
https://schambereich.org/story/show/7569-traum-erfullt-die-respektlose-gore-emilia-kommt-zuruck-teil-2
Kommentare
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Man muß etwas erst einmal kennenlernen bevor man urteilt.
OMG - wie geil ist das denn? So will ich auch mal geweckt werden😍, voll super. Schade, dass es so ein Domizil nicht wirklich gibt, ich würde sofort einziehen. Nackig, Nylons, freie Liebe ❤️und etwas Arbeit. Einfach herrlich. Schade, dass Emilias Wochenende bald vorbei sein wird.
Vielleicht verlängert sie ja?