Kurzer Disclaimer: Wir sind ein Paar in einer D/S Beziehung. Peter [Dom] und Lisa [sub] (Namen sind geänder) Lisa schreibt die Erlebnisberichte auf und ich korrigiere sie und unterstütze sie dabei. Unser gemeinsam erlebtes ist wirklich passiert, allerdings lassen wir uns eine gewisse künstlerische Freiheit. Was real geschehen ist und was Fiktion, das darf jeder selbst entscheiden.Viel spas beim Lesen und gerne Rückmeldung wenn ihr Verbesserungsvorschläge habtDas erste treffen: Ich war ganz schön...
Das blaue Licht des Displays flackert über das nasse Gras, und das Wort „Brav" leuchtet wie ein Urteil, wie ein Stempel, den Misttueck mir aufdrückt, während ich auf allen Vieren im Moorgras liege, mein dunkelrotes Kleid um meine Taille gebauscht, die Nachtluft kalt an meiner nackten Haut. Mein Atem geht noch flach, stoßweise, und meine Knie zittern vom Nachbeben des Orgasmus, der mich durchrüttelte wie ein Erdbeben, das sich von meiner Mitte nach außen ausbreitete. Hinter mir spüre ich M.'s Hände,...
Das Telefon auf meinem Bauch vibriert. Ein einzelner, scharfer Impuls, der durch meine Haut in meine Muskeln fährt, und ich zucke zusammen, als hätte mich jemand mit einer Nadel berührt. Das Display flackert an, wirft kaltes blaues Licht auf die Decke, auf meine Partnerin, die neben mir liegt, auf den nassen Holzboden, der nach uns beiden riecht – nach Schweiß, nach Muschi, nach dem Salz von Tränen, die ich nicht mehr zurückhalten konnte.Meine Partnerin dreht den Kopf. Ihre Augen sind noch verschwommen...
Meine Finger greifen nach dem Handy. Der Bildschirm beleuchtet meine nackten Schultern, wirft ein kaltes, blaues Licht über den Schweiß, der auf meiner Haut liegt. Die Nachricht von Miststück leuchtet auf — drei Wörter zuerst, dann mehr.„Zeig mir, wie du kommst."Ich lese die Worte. Dann noch einmal. Mein Magen zieht sich zusammen, und etwas Heisses schießt durch meinen Unterleib, das nichts mit dem Orgasmus zu tun hat, der gerade abklingt. Mein Körper reagiert auf diese Worte, als hätte jemand einen...
Das Handy liegt auf dem Holzboden zwischen uns, Bildschirm dunkel, kein Ton, kein Vibrieren. Die Uhr im Flur tickt, jeder Sekundenzeiger ein kleiner Schlag gegen die Stille, und ich zähle mit, ohne es zu wollen – drei, vier, fünf Sekunden, seit ich gesendet habe, und Miststück noch nicht geantwortet hat. Meine Partnerin sitzt hinter mir, ihre Arme um meinen Bauch, ihr Kinn auf meiner Schulter, und ich spüre ihren Atem an meinem Hals, warm, gleichmäßig, als hätte sie alle Zeit der Welt. Der Holzboden...
Das Klicken der Tür kommt wie ein Messerschnitt durch die Stille. Ich ersticke den Impuls, mich zu drehen. Meine Hände bleiben, wo sie sind — auf dem Stoff des dunkelroten Kleides, die Fingerkuppen auf dem Rand des vierten offenen Knopfs, der Spiegel vor mir ein breites, schmales Bild aus gedämpftem Licht und der Farbe meines Gesichts, das wärmer ist als vor einer Minute. Der Flur hinter mir wirft einen langen Schatten vorwärts, und ich höre sie — nicht ihre Schritte, nicht zuerst, sondern das Geräusch...
Die Bar ist gut besucht, doch ich nehme das Stimmengewirr kaum noch wahr. Vor mir steht ein Glas Rotwein, daneben mein Tablet. Wie so oft öffne ich das Forum, in dem meine Geschichten inzwischen eine kleine, aber treue Fangemeinde gefunden haben. Der Barkeeper hat vorhin gefragt, ob ich noch etwas möchte, und ich habe nur abwesend genickt, denn meine Aufmerksamkeit gilt bereits dem Bildschirm. Die Lesebrille mit dem schmalen, metallischen Rahmen sitzt auf meiner Nase, und das Display wirft ein bläuliches...
Verkaufsprofi Melanie unterstützt ihre Kundschaft mit viel persönlichem Einsatz.Melanie (39) warf einen Blick auf den Terminplan für diesen Samstag. Der Mai war immer ein geschäftiger Monat, besonders in der Abteilung für High-End-Sanitärkeramik, wo nicht einfach nur nach Funktionalität, sondern nach einem Erlebnis gesucht wurde. Sie liebte diese Samstage, an denen sich für die Verkaufs- und Marketing-Expertin die Grenze zwischen professioneller Beratung und privatem Vergnügen fast vollständig aufhob.Der...
neulich war ich mit meiner schwester was trinken in einer bar. wir spielten dart und tranken jede menge bier und shots. ich klopte ein par mal auf nadjas arsch: du hast immer noch den sexy hintern wie früher. um 2uhr schloss die bar . komm brüderchen wir gehen noch zu mir weitermachen, ich habe bier zuhause. darf ich bei dir schlafen nadja? klar darfst du auf dem sofa schlafen. also bestellen wir ein uber. ich bezahle! dafür spielen wir was zusammen. nadja öffnete die tür und mit leicht lallischem...
padp79
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21.07.2026
Insel der Scham
incestohnekondomschwesterbruderwahrheitoderplichtsexmitschwesterbetrunken
Die Sonne hängt tief über dem Meer, ein breiter oranger Streifen am Horizont, und Claire steht in der offenen Terrassentür ihres Hauses, den dunkelgrünen Frottee-Bademantel über den Schultern, und sieht zu mir herüber. Ich sitze auf meiner kleinen Veranda, die Füße auf den Holzdielen, und lese nicht, das Buch liegt aufgeschlagen auf meinem Schoß. Ich habe die ganze Seite nicht umgeblättert. Die Worte verschwimmen vor meinen Augen, seit ich aufgewacht bin, seit heute Morgen am Strand, seit ihre Hände...
Licht fällt durch den schmalen Spalt zwischen den Vorhängen und zeichnet eine helle Linie über mein Kissen. Ich blinzle, drehe mich auf den Rücken, und für einen Moment weiß ich nicht, wo ich bin. Dann kommt alles zurück – der Geruch von salziger Luft, das leise Knarren der Holzverkleidung, die Stille, die so tief ist, dass ich mein eigenes Herzschlag hören kann. Das Ferienhaus. Die Dünen. Claire.Ich strecke mich aus, und die Bettdecke rutscht von meiner Haut. Die Luft im Zimmer ist kühl, und meine...
Das Klappern der Kofferrollen auf dem Schotterweg ist das einzige Geräusch weit und breit. Ich ziehe meinen Koffer hinter mir her, über den unebenen Weg, der zwischen dürrem Strandhafer und niedrigen Dünenbüschen hindurchführt. Die Sonne brennt auf meine Schultern, und ich spüre, wie der Schweiß zwischen meinen Schulterblättern hinabläuft. Der salzige Geruch der Nordsee liegt schwer in der Luft, vermischt mit dem süßlichen Aroma der trockenen Dünengräser. Vor mir taucht das Ferienhaus auf – klein,...
Das Wasser steht noch vor mir, das Glas kondensiert in der Wärme meiner Hand. Ich hebe es, trinke, und der kühle Strahl rinnt meinen Hals hinab wie eine Linie, die mich wieder zeichnet — mich zurückholt aus dem Nebel, in dem ich die letzten Minuten gestanden habe. Meine Knie schmerzen. Der Holzboden hat sich durch die Stoffhose in meine Haut gedrückt, und das Ziehen dort erinnert mich daran, dass es wirklich passiert ist. Ich habe auf dem Boden gekniet. Ich habe Latex geleckt. Meine Zunge hat den...
Das Weinglas steht noch halbvoll vor mir, die Kondensation perlt am Stiel hinab, und ich wickle das feuchte Glas zwischen meinen Fingern, als wäre es ein Anker. Der Jazz hat gewechselt — ein langsames Cello stottert durch den Raum, jede Note schwer und zögerlich, als wüsste sie nicht, ob sie erklingen oder verstummen will. Ich beobachte die Frau mit dem silbernen Haar in der Nische, wie sie ihre Zigarette zwischen Zeigefinger und Daumen rollt, den Glutpunkt betrachtet, als läse sie darin etwas, und...
Die Abendluft liegt schwer auf der Innenstadt, als ich die Haustür hinter mir schließe. Ein feuchter Sommerabend, einer von denen, an denen der Asphalt noch die Hitze des Tages ausatmet und die Luft nach Abkühlung lechzt. Ich brauche das. Einfach raus, einfach gehen, einfach irgendwo sitzen und ein Glas trinken. Nichts weiter. Mein Kopf ist voll von Sätzen, die ich heute geschrieben und wieder verworfen habe, von Halbgedanken, die sich wie Wollfäden verheddern, wenn man zu lange am Ende zieht. Ich...