Traum erfüllt - die respektlose Göre Emilia kommt zurück Teil 4
Nach dem Essen bringe ich Emilia in die Gerätekammer. Die Tennisspieler Lars, Frank, Leonie und Janina sind auch da und haben gerade ihr Programm begonnen. Wir begrüßen uns. “Ooohh, schau an” sagt Lars. “Was haben wir denn da? Die Chefin mit einer neuen Bewohnerin? Bist ne süße Maus”. Emilia ist perplex. Alle finden sie toll. Oder vielmehr ihren Körper. Es fällt ihr auf, dass sie, zumindest zu Beginn, als Person nur auf ihren Körper reduziert ist. Das ist sie nicht gewohnt. Ich erkläre, dass Emilia gerade ein Probewochenende absolviert. “Und jetzt als letztes lernt sie die Gerätekammer kennen”. Leonie sagt: “Wenn du willst, kannst du Emilia bei uns lassen. Wir sind ja immer so eine Stunde zusammen, dann kann sie bei uns mitmachen. Als Gruppe macht es sicher mehr Spaß”.
Ich willige ein. “Das ist eine gute Idee. Übertreibt es halt nicht bei ihr. Lasst sie was spüren, seid aber noch nicht zu hart, sie ist auf eigenen Wunsch auf Probe hier. Und gönnt ihr auch was”. Alle sind einverstanden und wissen, was zu tun ist. Die Jungs sind sowieso einverstanden, haben sie doch noch einen geilen Körper mehr zum “Bearbeiten”. Lars ergreift die Initiative: “Ich schlage vor, wir legen die Zuckerschnecke zum ersten Kennenlernen erstmal gespreizt auf die Streckbank, seid ihr einverstanden”? Ja, diese Idee finden alle gut. Alle? Auch Emilia? Sie weiß eh nicht was passieren wird und lässt sich zur Streckbank führen. Sie muss sich auf den Rücken legen, die Hände werden über dem Kopf gefesselt, die Beine werden weit gespreizt und auch gefesselt. Dann dreht Frank langsam am Handrad und zieht die Streckbank auseinander. Schlagartig wird Emilia klar, was momentan passiert und sie erschrickt zutiefst. Hat sie doch mal als Jugendliche ein Buch mit einer Geschichte aus dem Mittelalter gelesen, in dem jemand zur Strafe so gestreckt wurde, bis es ihn auseinandergerissen hat.
“Neeiinnn, bitte nicht” fleht sie. “Hört auf, bitte. Ich will nicht, dass es mich zerreißt”. “Keine Sorge” beruhigt sie Frank und muss grinsen. “Wir wollen dich doch nicht zerreißen. Wir spannen dich nur ein bisschen, damit wir dich mal genau anschauen können”. Vorsichtig dreht er weiter am Handrad, bis Emilia komplett gestreckt und gespannt ist, aber keine Schmerzen hat. Dann liebkosen die vier die wehrlose Praktikantin an jedem Zentimeter ihres Körpers. Acht Hände gleiten über Brüste und Bauch, Arme und Beine, und natürlich über die glatt rasierte Muschi. Frank steht zwischen Emilias gespreizten Beinen und liebkost gerade ihren Venushügel. Er sagt: “So, dann schauen wir uns doch jetzt das Pfläumchen mal genauer an. Ich bin gespannt, wie es innen aussieht”. Bei diesen Worten zieht er Emilias geschlossene, äußere Schamlippen weit auseinander. “Komm mal näher” sagt er zu Frank. “Schau mal die süßen inneren Schamlippen an. Feines, rosa Fleisch, zarte Ausführung und sie verdecken den Blick ins Innere. Mach doch mal bitte auf”. Frank stellt sich ebenfalls zwischen Emilias Beine, neben Lars, und schaut in die geöffnete Spalte.
“Hast recht, sieht lecker aus. So hübsch, wie das ganze Mädel. Super. Dann lass uns mal reinschauen”. Frank packt Emilias innere Schamlippen und zieht sie auseinander. Jetzt ist der Blick in ihre Höhle geöffnet. Emilia schämt sich zu Tode. Zwei fremde Männer machen sich an ihrem Heiligtum zu schaffen, ziehen ihre Spalte weit auf und kommentieren, als wenn sie sich ein Bild anschauen würden. “Sehr lecker” sagt Frank und massiert die inneren Schamlippen, was Emilia aufstöhnen lässt. Lars motiviert Leonie und Janina: “Kommt doch auch her und schaut euch das an, es ist einfach wunderschön”. Die beiden stellen sich von außen neben Emilia, eine rechts, die andere links und schauen auch in das geöffnete Loch.
“Du hast recht” sagt Leonie. “Wirklich sehr schön. Ob man das wohl anfassen darf”? “Warum nicht” kommentiert Janina. “Emilia lädt uns doch förmlich dazu ein”. Sie grinst hämisch. Die beiden Mädels fingern jetzt die von den Männern weit geöffnete Spalte ab. Leonie massiert die Perle, Janinas Finger dringen tief in Emilia ein. Die Männer massieren die Schamlippen. Und alle sehen, wie sich diese leckere Höhle innerhalb kurzer Zeit in ein Feuchtbiotop verwandelt. Emilia ist immer noch fassungslos. Vier Personen bearbeiten ihre weit aufgezogene Vagina, sie ist vollkommen unbeweglich gefesselt und sie wird schon wieder im Rekordtempo mega rallig. Das darf doch alles nicht wahr sein. ‘Wann nur wache ich aus diesem seltsamen Traum auf’ denkt sie. Doch dann übermannt der nächste Orgasmus die Kontrolle. Schon wieder kommt Emilia heftig, zerrt an den Fesseln und stöhnt vor Lust.
In der nächsten Stunde wird Emilia (und natürlich auch Janina und Leonie) von Frank und Lars an den verschiedenen Geräten gefesselt, leicht geschlagen und gedemütigt. Sie wird über den Bock gebunden, am Andreaskreuz gedemütigt, muss das spanische Pferd reiten und bekommt auf dem Gyn-Stuhl noch eine Analbehandlung mit einem Plug. Jedoch wird sie dabei hauptsächlich von Frank und Lars, aber auch von den Mädchen immer wieder geleckt, gestreichelt, liebkost und hat mehrere Orgasmen in dieser Stunde. Lust und Schmerz funktionieren bei Emilia anscheinend ziemlich gut. Ein bisschen durfte sie dann bei Leonie und Janina den Punisher spielen und die Seite wechseln. Die Jungs haben ihr gezeigt, wie sie die Schläge platzieren muss. Auch das hat ihr ganz gut gefallen. Was in der Gerätekammer so alles passieren kann, könnt ihr auch in der Tennisstory nachlesen, oder bei Isabels Strafe, die unten verlinkt sind. Ich wollte nicht das ganze Prozedere hier nochmals wiederholen. Außerdem vertraue ich da eurem Kopfkino.
Nach dieser Stunde in der Gerätekammer (um ehrlich zu sein, es waren 1.5 Stunden, weil alle so viel Spaß hatten) darf/muss Emilia noch einen Dienst im Café leisten und als Bedienung arbeiten. Dazu bekommt sie einen knappen Push-Up, eher fast eine Brusthebe, der ihre Brüste schön in Form drückt. Dazu eine weiße Bluse und ein klassisches Dirndl. Als Strümpfe gibt es hautfarbene, halterlose mit breitem Spitzenrand und beige Pumps mit niedrigem Absatz, damit sie noch gut laufen kann. Ein Höschen gibt es nicht. Die Kleidung steht Emilia sehr gut, sie sieht sehr adrett und ein bisschen sexy aus. Genauso, wie ich es mir für die Gäste wünsche. Emilia bekommt eine Einweisung in das Bestell-Tablet, mit dem sie die Bestellungen von der Terrasse direkt in die Küche und Theke schicken kann. Die Getränke und Speisen muss sie mit einem Tablett transportieren. Da sie nicht so geübt ist und so viel draufbringt, muss sie halt öfters laufen.
Natürlich habe ich für diese Arbeit auch eine Aktion geplant. Ich möchte wissen, wie weit Emilia gehen wird, wenn sie von einem – ihr unbekannten Besucher – angemacht wird und ich sie ihm anbiete. Dazu habe ich mir Jörg ausgesucht. Er ist auch ein Domizilmitbewohner, den Emilia aber bis jetzt noch nicht gesehen hat. Bis gestern hat er eine kleine Erkältung auskuriert und sich von den anderen ferngehalten. Ihn habe ich als Gast auf die Terrasse beordert, im Bedienungsbereich von Emilia. Jörg macht ihr viele Komplimente. Über ihr Aussehen, dass sie sehr hübsch ist (mal wieder). Er bestellt immer wieder Kleinigkeiten, so dass Emilia immer wieder an seinen Tisch kommen muss. Er lobt sie, dass sie ihre Arbeit gut macht. Emilia ist stolz über die (vermeintlichen) Komplimente, da sie ja noch nie bedient hat.
Beim Kassieren fragt Jörg ziemlich direkt, ob sie sich wiedersehen können, also wenn Emilia mal nicht arbeitet. Emilia ist perplex und weiß darauf erst mal keine Antwort. Eigentlich findet sie Jörg auch attraktiv und vom ersten Eindruck her, sehr nett. Ich habe die Szenerie natürlich verfolgt und über das versteckte Mikrofon bei Jörg auch mitgehört. So komme ich schnell hinzu und “rette” die Situation für Emilia. Ich entschuldige sie bei Jörg, weil ich sie kurz dringend brauche. Aber er soll ruhig kurz warten, sie komme gleich wieder. Ich gehe mit Emilia rein und sage ihr, dass ich über die Kameras beobachtet habe, wie Jörg sie anhimmelt. Ich frage sie ziemlich direkt, ob sie sich vorstellen könnte, sich dem Gast gegenüber etwas freizügig zu zeigen. Natürlich ist Emilia erst mal entsetzt. Aber ich sage auch, dass dies zum Wohnen im Domizil und zum Job hier dazu gehört. Genauso, wie ich es gestern auch erklärt habe und wie sie ja auch bei Leonie und Janina heute schon gesehen, und in der Gerätekammer auch mitgemacht hat.
Ich erkläre ihr nochmals, dass diese Aktionen zusätzlich Geld für die Angestellten bringen, dass sie selber behalten dürfen. Und ich sage, dass Emilia das Geld natürlich auch behalten darf. Ich sage: “Wir sprechen von folgenden Szenarien: Wenn du dich für den Gast nackt ausziehst und dich einige Minuten lang präsentierst, bekommst du 150 Euro. Wenn du dich berühren lässt, wobei Brüste und Muschi auf jeden Fall dazugehören, bekommst du 300 Euro. Wenn du mit dem Gast Sex hast, bekommst du 500 Euro. Das heißt, er darf dich definitiv ficken. Vielleicht will er auch, dass du ihn vorher bläst oder reitest oder was auch immer. Das musst du dann akzeptieren, klaglos akzeptieren und mitmachen. Aber es sind 500 Euro cash auf die Hand. Das alles passiert jedoch nur wenn du willst und wenn der Gast auch bereit ist zu zahlen. Ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich glaube, der war letztes Jahr schon mal da und ich meine, dass er damals auch eine der Mädels genommen hat. Aber egal. Wenn du dich dafür entscheidest, gehen wir jetzt raus und machen dem Kerl das Angebot. Zeig dich dann offen und versuche rüberzubringen, dass du es wirklich willst. Nur so macht der Gast dann auch die Kohle locker”.
Emilia, die zwischenzeitlich durch die Erlebnisse im Domizil und die viele Orgasmen, in etwas offenerer und empfänglicherer Stimmung ist, willigt nach kurzer Zeit ein. Sie denkt: ‘ein Schwanz mehr oder weniger, was soll’s’. Ich schlage Emilia vor, dass sie sich zumindest nackt zeigt und auch berühren lässt. Wenn sie dann in Stimmung ist, und den Gast immer noch sympathisch findet, ist es ihre Entscheidung, weiterzugehen. Und ich versichere ihr, dass alles ganz sicher ist, weil in allen Zimmern die Kameras sind. Ich werde persönlich zuschauen und auf sie aufpassen. “Ok” sagt Emilia mutig. “Gehen wir”. Und wir gehen raus zu Jörg, der immer noch am Tisch sitzt. Ich stelle mich kurz als Chefin vor und sage, dass ich bemerkt habe, wie intensiv er Emilia angeschaut, nachgeschaut und im Prinzip angehimmelt hat. “Ja” sagt er. “Emilia ist eine sehr hübsche, attraktive, junge Frau. Sie arbeitet schnell und hat mich sehr gut bedient. Sie ist sehr höflich, zuvorkommend und professionell. Schade, dass es heutzutage wenige solcher tollen Bedienungen gibt, die ihre Arbeit verstehen und auch noch das Auge des Gasts verwöhnen”. Wow, da trägt Jörg aber ganz schön dick auf. Ich muss innerlich grinsen.
“Darf ich Ihnen ein Vorschlag machen” sage ich sehr förmlich. “Emilia wäre bereit, neben ihrer außerordentlichen Leistung als Bedienung auch noch eine weitergehende Dienstleistung für Sie anzubieten. Sie könnte Ihre Augen mit weiteren Details ihres wirklich schönen Körpers verwöhnen und sie hat generell auch keine Berührungsängste”. Emilia ist fasziniert, wie blumig ich anpreise, dass sie sich womöglich gleich vor dem Gast ausziehen wird, wenn er will. “Ah, ich verstehe” sagt Jörg. “Daran hätte ich tatsächlich Interesse, wenn dies möglich ist. Wie weit würde denn diese Dienstleistung reichen”? “Also, Emilia wird Ihnen auf jeden Fall die nackten Tatsachen vorstellen, die Sie dann förmlich mit den Händen greifen können. Weitergehende Aktionen besprechen Sie dann miteinander, das ist immer auch von den gegenseitigen Sympathiewerten abhängig und ob Sie wirklich alles an ihr so vorfinden, wie Sie es sich in Gedanken gerade vorstellen”.
“Das hört sich doch sehr gut an” sagt Jörg. “Wissen Sie, ich bin sehr froh, dass Sie mir dieses Angebot machen. Ich war letztes Jahr schon mal hier und da hat mir eine Kollegin oder Mitarbeiterin von Ihnen denselben Vorschlag gemacht. Ich bin darauf eingegangen und war sehr zufrieden mit den zusätzlichen Leistungen der jungen Dame. Diesen Aufpreis habe ich gerne gezahlt. Deswegen bin ich wieder gekommen und habe gehofft, dass dies kein einmaliges Angebot war. Aber ich wusste nicht, wie es anstellen sollte, mit der hübschen Emilia dieselbe Chance zu bekommen”. “Dann hatten Sie sicher mit Angie, meiner Stellvertreterin zu tun”. “Eine hübsche, zierliche junge Frau mit dunkelbraunen Haaren”? “Genau”. Ich muss mich zusammenreißen. Ich wusste gar nicht, dass Jörg so ein Schauspieler ist.
“Kommen Sie bitte mit herein” sage ich zu Jörg und wir gehen zusammen in mein Büro, in dem die Bilder der Muschis und Schwänze aller Bewohner hängen. “Wow”, gibt sich Jörg überrascht. “Das sieht ja lecker aus. Tolle Idee für Wandbilder. Sind das Ihre Mitarbeiter”? “Ja, alle, die derzeit angestellt sind. Wir brauchen einiges an Personal, um den Laden am Laufen zu halten”. “Beeindruckend”. Wir setzen uns, gehen zum üblichen “Du” über und ich erläutere Jörg die Konditionen für das Benutzen von Emilia. Dieses Mal etwas deutlicher als auf der Terrasse, wo es womöglich Zuhörer von den Nebentischen geben kann. Nur schauen, schauen und abgreifen oder all inclusive. Natürlich entscheidet sich Jörg für das große Paket. Das heißt, Emilia muss sich ausziehen und abgreifen lassen, das große Finale mit möglichem Geschlechtsverkehr hängt aber letzten Endes von Emilias Zustimmung ab. Diese Möglichkeit gibt es für Emilia nur, weil sie auf Probe da ist.
Der vermeintliche Gast Jörg willig ein und ich bringe die beiden in die Lichtung. Die “Lichtung” ist ein Zimmer, dass mit Wald-Fototapeten ausgestattet ist. Es gibt Matratzen auf dem Boden, die mit einem Bezug in Moosoptik bezogen sind. Der Rest des Bodens ist mit duftendem Rindenmulch, Steinen und kleinen Ästen belegt. Wie ein Waldweg. Und als Deko tatsächlich auch Waldbäume in großen Töpfen, die herumstehen. Die Einrichtung soll eine Waldlichtung simulieren. Und das tut es auch. Der Soundgenerator spielt Waldgeräusche, Vogelgezwitscher etc. ab. Ich schließe die Tür und Jörg fragt: “Bist du ganz neu? Du wirkst etwas nervös”. Emilia nickt stumm. Und Jörg fragt weiter: “Bin ich der erste Fremde, seit du hier arbeitest”? Wieder nickt Emilia und flüstert leise, fast etwas ängstlich: “Ja, du bist der Erste”. Sie hat jetzt doch etwas Respekt vor der Situation. Alle anderen waren Bewohner, das hier ist ein komplett Fremder. Zumindest denkt sie das.
“Ok, keine Angst. Ich werde vorsichtig sein und helfe dir etwas. Weißt du, ich bin ab und zu hier, nicht nur einmal letztes Jahr. Auch wenn Marion das vorher nicht angesprochen hat, warum auch immer. Ihr seid alles tolle Mädels und ich habe die Investition noch nie bereut. Es sind immer tolle Aufenthalte bei Euch. Ich schätze den großen Respekt, den eure Chefin euch Mädels gegenüber hat. Ich weiß, dass wir per Kamera beobachtet werden. Es wird also nichts passieren, was du nicht willst. Wir fangen jetzt einfach mal an, und wenn du etwas absolut nicht magst oder auch abbrechen willst, sags mir. Dann rechne ich halt weniger bei Marion ab, ist kein Problem”. Das weckt Emilias Ehrgeiz, auf keinen Fall will sie als Looserin dastehen und außerdem bekommt sie ja die Kohle. Wird schon nicht so schlimm sein. “Ich bin wirklich noch nicht lange hier. Aber ich will es. Ich vertrau dir und vielleicht kannst du mir sogar beim ersten Mal etwas helfen. Auch bei dem, was ich tun muss”.
“Gerne” sagt Jörg. “Schlüpf einfach mal aus deinen Schuhen und stell sie auf die Seite”. Das ist noch nicht schwer und nach wenigen Sekunden steht Emilia strümpfig “auf der Lichtung”. “Sehr gut” kommentiert Jörg. “Dann zieh dir jetzt bitte das Dirndl aus”. Emilia schiebt sich die Träger über die Schultern und das Dirndl runter. Auf Höhe der Hüfte fällt ihr ein, dass sie kein Höschen anhat. Sie zögert, weiterzumachen. Jörg fragt: “Alles noch ok”? “Ja, schon, aber ich habe keinen Slip an”. “Ich verstehe” gibt sich Jörg verständlich. “Ich denke, du kannst trotzdem weitermachen. Letzten Endes willst du dich mir ja eh ganz nackig zeigen, oder”? ‘Stimmt eigentlich’ denkt Emilia und lässt das Dirndl langsam weiterrutschen bis auf den Boden. Die Bluse verdeckt noch einiges von der Muschi, Emilia steht jedoch stocksteif da. “Gut gemacht” sagt Jörg. “Steig raus aus dem Dirndl, leg es zur Seite und zieh dir langsam die Bluse aus. Ganz gemütlich. Brauchst keine Hektik zu machen”.
Mit zitternden Händen öffnet Emilia zwar langsam, aber stetig Knopf für Knopf der Bluse und zieht sie aus. Der schöne Push-Up kommt zum Vorschein. Unten trägt sie nur noch die Strümpfe und die Muschi ist jetzt freigelegt. Ungeniert schaut sich Jörg die Hübsche an. “Erstens” sagt er, “machst du alles bis jetzt sehr gut und zweitens – du bist mega hübsch und hast einen tollen Body”. Das Lob macht Emilia trotz der skurrilen Situation stolz. “Dann wäre als nächstes der BH dran” sagt Jörg. “Zieh ihn aus und zeig mir deine nackten Brüste. Und bitte verdecke nichts mit Händen. Ich bin sicher, du hast nichts zu verstecken und du wirst toll aussehen”. Emilia greift sich auf den Rücken, öffnet den Verschluss und lässt den Push-Up langsam über die Schultern gleiten und entfernt den BH letzten Endes ganz von ihrem Oberkörper.
Bis auf die Strümpfe splitterfasernackt steht sie nun etwas verkrampft vor Jörg. Die langen Haare von Emilia fallen über die rechte Schulter bis über die Brust. Jörg sagt: “Du bist sooo wunderschön. Einfach perfekt. Nimm bitte mal die Haare zusammen und die Hände hinter den Kopf, damit nichts meinen Blick auf deinen tollen Body stört”. Emilia macht die Haare zusammen und hält tatsächlich die Hände hinter den Kopf und präsentiert sich Jörg. Der schaut sie lange an und murmelt immer wieder: “Superschön, herrlich, perfekt, du bist so toll” und so weiter. Endlich sagt er: “Dreh dich bitte mal um und lass mich deinen Popo sehen”. Emilia führt diesen Befehl ohne jegliche Widerrede aus. “Super, toll” sagt er. “Straff, knackig, tolle Form. Auch dein Hintern ist perfekt. Darfst dich wieder umdrehen und die Arme runternehmen.
“So” sagt Jörg. “Jetzt hast du dich für mich ausgezogen und stehst fast splitterfasernackt vor mir. Wie war es, dein erstes Mal? Wie geht’s dir”? Emilia sagt: “Es hat mich schon etwas Überwindung gekostet, aber es ist schon gegangen, wie man ja sehen kann”. “Und es hat sich gelohnt. Für mich auf jeden Fall. Es war mir gleich auf der Terrasse klar, dass du superhübsch bist und einen perfekten Body haben musst. Aber du bist noch perfekter, wie ich es mir ausgedacht habe. Bist du bereit für den nächsten Schritt. Bereit, meine Hände auf deinem tollen Körper zu spüren? Auf jedem Körperteil? Arme, Beine, Rücken, Bauch, an deinen herrlichen Brüsten, deinem straffen Po und deiner süßen, rasierten Lustgrotte? Dann leg dich auf den Bauch auf die Matratzen”.
Emilia schluckt, als Jörg ihre Körperregionen so aufzählt. Sie nimmt Ihren ganzen Mut zusammen und sagt mit etwas zittriger Stimme: “Ja, ich bin bereit”. Langsam legt sie sich auf die Matratzen auf den Bauch. Jörg, noch vollkommen angezogen, kniet über sie und beginnt, ihren Rücken zu massieren. Mit etwas Druck, aber zärtlich. Er massiert auch die bestrumpften Füße und Beine und natürlich lange und intensiv Emilias Po. Das alles fühlt sich verdammt gut an und Emilia vergisst total, dass sie ein eigentlich komplett Fremder gerade abgreift. Als Jörg sie bittet, sich umzudrehen, macht sie es einfach und präsentiert ihm ihre Vorderseite mit Brüsten und Muschi. Jörg beginnt mit seinen Liebkosungen an den Schultern und dann an den Brüsten. Es ist eine tolle Massage und Emilia genießt. Dann wandern Jörgs Hände langsam über den Bauch zum Venushügel. Als Emilia dort die Berührung spürt, zuckt sie kurz etwas zusammen.
Doch Jörg lässt die Muschi aus und kümmert sich jetzt um ihre Beine. Er liebkost Füße, über Schienbein zu den Knien, über die Schenkel zur Scham. Und wieder zurück. Dann packt er Emilias Beine und spreizt sie weit. Dem Mädchen wird bewusst, dass es jetzt wohl gleich richtig ernst wird. Und ja, Jörgs Hände kennen jetzt nur noch ein Ziel. Ihr heiligstes, ihr intimstes Körperteil. Jetzt ist doch der gedankliche Konflikt wieder präsent. Zwar haben die letzten anderthalb Tage sehr viele Personen, die sie nicht gekannt hat, sie nackt gesehen, abgegriffen und gefickt. Aber die haben irgendwie dazugehört. Es ist ihr klar, dass sie sich jetzt einem Fremden völlig Preis gibt. Jörg liebkost jetzt ihre äußeren Schamlippen und massiert die Perle. Verdammt, das fühlt sich – obwohl eigentlich falsch – schon wieder richtig gut an. Tapfer hält Emilia die Beine weit gespreizt. Sie will auch keinen Rückzieher machen.
Zärtlich dringen Jörgs Finger nun langsam auch durch ihre inneren Schamlippen in ihre Lustgrotte ein. Emilia merkt, dass sie reagiert und feucht wird. Jörg macht das aber auch verdammt gut, er weiß, was er tut. Nochmals lässt er von der Muschi ab und kümmert sich nochmals um Emilias Brüste. Dieses Mal leckt er auch und knabbert an ihren Warzen. Nach Sekunden dieser Behandlung sind sie steinhart. Jörg bemerkt das mit Wohlwollen. Dann ist wieder die Vagina dran. Jetzt auch mit Zunge. Fordernd lässt Jörg seine Zunge in der mittlerweile heißen Höhle kreisen. Emilia stöhnt lustvoll. Wieder lässt Jörg ab, liebkost nochmals die bestrumpften Beine. Immer abwechselnd sind seine Hände und Zunge in der Muschi und an anderen Körperteilen. Lange verwöhnt er Emilia so, die immer geiler wird.
Dann steht Jörg auf und sagt: “Ich bin jetzt mit dem ausgemachten Teil, für den du auf jeden Fall zur Verfügung standest, fertig. Obwohl – da kann man nie fertig sein. Meine Hände wollen sich von deinem Körper und deiner zarten Haut eigentlich gar nicht trennen Es war herrlich, deinen tollen Körper zu berühren, zu streicheln, deine Brüste zu kneten und deine Muschi zu schmecken. Vielen Dank dafür”. Emilia schließt die Beine und setzt sich auf. Sie schaut zu Jörg hoch. “Jetzt liegt es an dir, ob es weitergeht” sagt er. “Da du neu bist, sage ich dir wie ich es mir dann vorstelle. Dann kannst du dich einfacher entscheiden. Wenn ja, dann werde ich mich ausziehen, du darfst dann meinen Schwanz blasen und richtig hart machen. Ich möchte, dass du mich dann reitest, Gesicht zu mir. Dabei ich will deine Brüste springen sehen. Dann werde ich immer wieder in dein geiles Vötzchen eindringen. Ganz normal, wenn du auf dem Rücken liegst – Missionarsstellung. Ich will dich im Vierfüßler Stand von hinten nehmen, ich werde dich in den Mund ficken. In welchem deiner Löcher ich komme, weiß ich noch nicht, das entscheide ich dann spontan”.
Emilias Gedanken rasen. Soll sie sich jetzt wirklich noch von dem Fremden ficken lassen? Doch was soll schon passieren? Er hat sie nackt gesehen, er hat sie abgegriffen, jetzt kommt halt noch sein Schwanz dazu. Und die Ankündigungen sind nichts anderes, wie sie die letzten anderthalb Tage erlebt hat. Nur, dass er halt noch fremder ist, wie die Bewohner. Doch dann denkt sie auch an die Kohle – 500 Euro sind auch ne ganz schöne Stange Geld. Und gut sieht er aus, und bis jetzt war Jörg ja wirklich zärtlich und einfühlsam. Und außerdem ist sie geil. Sie will jetzt durch einen Schwanz kommen.
“Ja” sagt Emilia zögerlich. Und dann wiederholt sie nochmals etwas selbstbewusster: “Ja, wir machen weiter. Ich ziehe das jetzt durch. Du kannst dich ausziehen”. “Super” antwortet Jörg. “Das freut mich natürlich ungemein. Bitte zieh dich jetzt auch vollends aus, damit du endlich ganz nackig bist”. Emilia stutzt, sie ist doch schon nackt. Jörg bemerkt den fragenden Blick. “Nein, du bist noch nicht nackt. Du trägst noch die Strümpfe. Die sehen zwar supergeil an dir aus, aber zum Vögeln will ich dich nackt, ganz nackt. Eine komplett splitterfasernackte Emilia will ich, ohne irgendein Stoffteil an ihrem geilen Körper”. Jörg sagt das so verlangend, dass es Emilia in den Magen und in die Muschi fährt. Das hörte sich so dominant an, dass Emilia vor aufkommender Geilheit zu zittern beginnt. ‘Eine komplett splitterfasernackte Emilia will ich’ - dieser Satz lässt bei ihr fast alle Sicherungen durchbrennen und die Säfte schon wieder fließen. Hastig zieht sie die Strümpfe aus, um Jörgs Wunsch ‘splitterfasernackt’ entgegenzukommen.
Jörg hat sich auch der Kleider entledigt. Er hat einen trainierten Körper und sieht ganz gut aus. Findet auch Emilia. Sein normaler Schwanz steht schon halbhart ab. “Steh auf” sagt er zu Emilia und sie steht nun vor Jörg. Der tritt vor sie, umarmt sie und die beiden nackten Körper drücken aneinander. “Küss mich” sagt Jörg und drückt seine Zunge in Emilias Mund. Die erwidert den Kuss und die Zungen spielen miteinander. Sie spürt Jörgs Schwanz an ihrem Bauch und eine Hand in ihrer Muschi. Er unterbricht den Kuss. “Du willst es wirklich, ich kann es spüren” sagt er und grinst. “Ja, ich will es wirklich” erwidert Emilia, drückt Jörg nochmals an sich ran und holt sich noch einen langen Zungenkuss ab. Ihre Hand wandert zu Jörgs Schwanz und sie wichst ihn hart.
Dann legt sich Emilia ohne weitere Aufforderung auf den Rücken, spreizt die Beine und fordert Jörg auf: “Leg los, ich bin bereit. Die komplett splitterfasernackte Emilia wartet auf deinen Schwanz in ihrer heißen Lustgrotte”. Das lässt sich Jörg nicht zweimal sagen. Er legt sich zwischen Emilias Beine und dringt mit Leichtigkeit in ihr feuchtes Loch ein. ‘Habe ich das gerade echt gesagt’ denkt Emilia. ‘Was passiert hier mit mir? Warum und wann ist aus mir eigentlich normaler junger Frau eine sexgierige Bestie geworden? Bin ich wirklich noch ich’? Doch lange kann sie diesen Gedanken nicht nachhängen. Jörg beginnt zu stoßen und holt Emilias Aufmerksamkeit wieder in die aktuelle Situation zurück.
Jörg hat eine gute Kondition und er vögelt Emilia wie angekündigt immer abwechselnd in ihre Löcher. Auf dem Rücken liegend, doggy style, sie auf seinem Schwanz reitend mit hüpfenden Brüsten... Er steht zwischendurch immer mal wieder auf, lässt sie demütigend vor sich knien, um auch ihren Mund zu benutzen. Und immer wieder nimmt er das Tempo raus, damit Emilia keinen Orgasmus bekommt. Jörg fickt Emilia im wahrsten Sinne des Wortes einmal quer durch die “Lichtung”. Als sie mal wieder auf dem Rücken liegt, Jörg auf ihr, schlingt Emilia plötzlich ihre Beine um ihn und drückt ihn mit den Armen fest an sich. Sie bettelt: “Jetzt bring es endlich zu Ende, du Fickwunder. Ich könnte schon so lange und du lässt mich nicht. Lass uns gemeinsam kommen, erlöse mich und spritz mir deine Sahne in mein Loch”.
“Sag ganz lieb ‘bitte, bitte lieber Jörg” demütigt er Emilia nochmals. Die vergeht fast vor Lust und bettelt unterwürfig: “Bitte, bitte lieber Jörg, lass mich kommen, erlöse mich, spritz in mich oder auf mich, ist mir egal, aber bitte, bitte beende es”. Wow, jetzt hat Jörg Emilia genau da, wo er sie haben will. Nur noch von Lust getrieben. Alles machend, nur für die Erlösung. Ich schaue es dem Kontrollraum den Beiden zu und bin auch begeistert von Emilia. Diese Entwicklung hätte ich auch nicht erwartet. “Ok” sagt Jörg großzügig, “dann auf zum Endspurt”. Er kontrolliert sich nicht mehr, stößt hart und immer schneller. Emilia juchzt lustvoll und nach kurzer Zeit kommen beide gemeinsam. Jörg pumpt sein Sperma tief in Emilia rein und sie genießt die warme Sahne in ihrer Lustgrotte.
Beide liegen mehr oder weniger erschöpft auf den Matratzen der “Lichtung”. Ich mache mich auf den Weg, um Emilia abzuholen. Es ist mittlerweile später Nachmittag geworden und sie muss sehr wahrscheinlich ja auch wieder zum Parkplatz wandern und nach Hause fahren. “Alles ok bei dir”? fragt Jörg. “Ja, bestens. Das war ein geiler Fick. Hat mir Spaß gemacht”. “Mir echt auch. War toll mit dir. Vielen Dank, dass du bis zum Schluss mitgemacht hast”. “Ja, gerne. Irgendwie wollte ich es auch. Und es hat sich ja auch voll gelohnt. Du hast mich echt tierisch gereizt und mich lange warten lassen”. Jörg grinst. “Ja, das mache ich gerne. Ich liebe es, wenn ich die Kontrolle habe und angebettelt werde. Hat bei dir auch bestens geklappt”. “Widerlicher Sack” lacht Emilia und beide wissen, dass dies gar nicht so gemeint ist.
Ich komme zur Türe rein und finde die beiden in lockerer Stimmung, noch auf dem Boden liegend. Ich frage Emilia: “Alles klar bei dir”? “Ja, war super mit Jörg. Er hats drauf”. “Freut mich. Zieh dir bitte die Strümpfe an und komm mit, wir müssen weiter”. Und zu Jörg gewandt sage ich: “”Hat es dir auch Spaß gemacht? War alles in Ordnung mit Emilia? Hat sie alle deine Wünsche erfüllt”? “Ja, ich bin sehr zufrieden. Emilia ist eine tolle junge Frau mit einem tollen Körper. Sie hat alles gemacht, was ich von ihr verlangt habe, und das sehr gut. Ich kann ihr nur ein großes Lob aussprechen”. “Vielen Dank, das freut mich. Wenn du raus gehst, dann den Gang runter und rechts. Da kommst du am Büro meiner Vertreterin Angela Bauer vorbei. Da kannst du dann bezahlen. Es würde mich freuen, wenn du uns mal wieder besuchen kommst”. “Alles klar. Danke. Ich komme sicher wieder”.
Emilia hat sich die halterlosen Strümpfe angezogen und ist aufgestanden. Sie will Bluse und Dirndl auch nehmen. Doch das darf sie liegen lassen, es wird aufgeräumt. Ich gehe mit Emilia in mein Büro. Es ist das gleiche Büro, in dem sie gestern angekommen ist. Doch heute betrachtet sie die Bilder mit anderen Augen. Wir setzen uns und ich frage Emilia: “So, mein Schatz. Wie es aussieht, hast du das Geheimnis hinter dem Café und des Domizils nun herausgefunden. Ich kann mir vorstellen, dass es etwas anders gekommen ist, als du es dir vorgestellt hast. Aber ich hatte den Eindruck, dass es dir ganz gut bei uns gefallen hat”. Diesen Eindruck kann Emilia nur bestätigen. Sie gibt zu, dass sie am Anfang einfach nur Angst hatte und sich nur blöd vorgekommen ist. Dass aber die Bewohner ihr die Angst sofort genommen haben und sie sehr gut behandelt haben. Etwas erstaunt war Emilia schon über die Kleiderordnung und das freie, teilweise wilde Treiben, dass hinter diesen Mauern stattfindet.
“Aber ich hörte, dass du es sehr genossen hast, auch wenn du als Neuling dieses Wochenende ziemlich gefragt warst. Ganz so intensiv ist es im normalen Betrieb nicht. Du hast sicher auch viele neuen Dinge kennengelernt, die du dir gestern Morgen noch nicht einmal annähernd vorstellen konntest. Du hast also vielfältige Erfahrungen gemacht. Ich finde dich als Person auch sehr gut, sehr hübsch, klug und muss sagen, dass du dich sehr gut geschlagen hast”. Emilia bestätigt im Prinzip meine Aussagen. Speziell geht sie nochmals darauf ein, dass es ihr unvorstellbar war, so viele Orgasmen in so kurzer Zeit zu haben. Und auf so vielfältige Art und Weise. Auf mein Angebot, es sich zu überlegen, evtl. als Bewohnerin ins Domizil zu ziehen, geht sie nicht ein. “Aber eines ist sicher – ich werde in Zukunft das eine oder andere Wochenende hier bei euch verbringen, wenn ich darf”. Natürlich darf Emilia das und ich sage ihr das zu. Dann darf sie sich noch duschen und frisch machen.
Als sie wieder in meinem Büro ist - natürlich nackt mit den halterlosen Strümpfen - liegt ihre Wanderkleidung, mit der sie gestern hier angekommen ist, für sie bereit. Frisch gewaschen. Auch die 500 Euro, die sie für das Zusammensein mit dem “Fremden” Jörg bekommt, liegen bereit. Ich löse den Sachverhalt jedoch nicht auf. Emilia soll in dem Glauben bleiben, von einem vollkommen Fremden gevögelt worden zu sein. Zumindest, bis sie vielleicht wieder kommt. Sie zieht die Strümpfe aus, die ich ihr als Andenken schenke. “Was für ein komisches Gefühl, wieder Kleider anzuziehen” sagt Emilia. So schnell hat sie sich an die nackte Freiheit gewöhnt.
Wir verabschieden uns herzlich voneinander und dann wandert Emilia wieder ins Tal. Mit dem Wissen, was im Domizil vor sich geht und was der Hintergrund dieses tollen Anwesens ist. Und mit einem neuen großen Wissen in vielen sexuellen Praktiken, die sie noch nie zuvor ausprobiert, geschweige denn überhaupt gekannt hat. Sie hat ihre Grenzen innerhalb kürzester Zeit weit verschoben und freut sich eigentlich schon beim Abstieg auf ein Wiedersehen mit den Jungs und Mädels aus dem Domizil.
-- Ende --
Hier sind die Links zu den anderen Geschichten aus dem Domizil. "Einleitung" und "Angies Einstellung" erklären, um was es geht.
https://schambereich.org/story/show/6429-traum-erfullt-einleitung
https://schambereich.org/story/show/6433-traum-erfullt-angies-einstellung
https://schambereich.org/story/show/6439-traum-erfullt-miriam-1
https://schambereich.org/story/show/6444-traum-erfullt-miriam-2
https://schambereich.org/story/show/6451-traum-erfullt-isabel-1
https://schambereich.org/story/show/6454-traum-erfullt-isabel-2
https://schambereich.org/story/show/6463-traum-erfullt-tennis-mit-leonie-und-janina
https://schambereich.org/story/show/6464-traum-erfullt-tennis-mit-leonie-und-janina-2
https://schambereich.org/story/show/6474-traum-erfullt-neuzugange-magdalena-und-selina-1
https://schambereich.org/story/show/6475-traum-erfullt-neuzugange-magdalena-und-selina-2
https://schambereich.org/story/show/6483-traum-erfullt-isabels-strafe
https://schambereich.org/story/show/6490-traum-erfullt-lias-dienstleistung-am-besucher
https://schambereich.org/story/show/6519-traum-erfullt-lias-ankunft-im-domizil
https://schambereich.org/story/show/6528-traum-erfullt-minigolf-mit-danny-1
https://schambereich.org/story/show/6529-traum-erfullt-minigolf-mit-danny-2
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https://schambereich.org/story/show/7058-traum-erfullt-strafe-fur-respektlose-goren-teil-2
https://schambereich.org/story/show/7566-traum-erfullt-die-respektlose-gore-emilia-kommt-zuruck-teil-1
https://schambereich.org/story/show/7569-traum-erfullt-die-respektlose-gore-emilia-kommt-zuruck-teil-2
https://schambereich.org/story/show/7574-traum-erfullt-die-respektlose-gore-emilia-kommt-zuruck-teil-3
Kommentare
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Jetzt kenne ich endlich den Unterschied zwischen "nackt" und "splitterfasernackt" 😅😅😅 Danke dafür!
Ansonsten ein super Abschluss einer Mega-geilen Geschichte. Ich hoffe, dass bald mal wieder neues Personal im Domizil eingestellt wird und das Prozedere im Willkommenzimmer durchlaufen muss. Deine Ideen sind einfach vielschichtig und auch super umgesetzt. Klasse !!!
Was für ein geiles Ende dieser Geschichte. Emilia hat ja ein Mega-Power-Wochenende hinter sich. Tja, manchmal wird etwas Mut schon belohnt. Wie geil ist es denn, den Bewohner als "Fremden" einzusetzen um die Grenzen der süßen Maus auszuloten.
Ich hätte überhaupt kein Problem gehabt, wenn du nach dem hammer-start von Emilia in der Gerätekammer (die Öffnung ihres heiligsten Körperteils) noch detaillierter das ein oder andere Gerät mit ihr beschrieben hättest. Aber ich habe nochmals die Links zu den früheren Geschichten angeklickt und mein Kopfkino eingeschalten, wie du empfohlen hast und das hat bei mir auch ein "Feuchtbiotop" ausgelöst 😍.
Freue mich auch auf weitere Geschichten aus dem Domizil. Und bitte nie die Nylon-Regeln ändern. Die Mädels sollen ja nicht splitterfasernackt sein 🤣🤣🤣🤣