Traum erfüllt - die respektlose Göre Emilia kommt zurück Teil 1


zarah90

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08.06.2026
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ausziehen nackt nylons
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Hallo Leute, heute gibt es mal wieder was Neues aus dem Domizil. Ich hab mir lange überlegt, wie ich es anstelle, die respektlosen Gören nochmals herzubringen. Auf einer langen Motorrad-Tour ist mir dann die Erleuchtung gekommen, wie ich zumindest eine wieder zurückholen kann.😁. Ich hoffe euch gefällt es wieder. 

Wer noch nichts aus der Serie “Traum erfüllt” gelesen hat, sollte für das Verständnis zumindest die ersten beiden Kapitel lesen, die die Grundlage zu der Geschichte bilden (“Einleitung” und “Angies Einstellung”). Die anderen sind dann immer abgeschlossene Geschichten (1-2 Teile) und die lesereihenfolge ist egal. Die Links dazu habe ich unter der Geschichte eingestellt. Also nur kurz runterscrollen.  

Der Aufenthalt im Café Waldeslust und die anschließende Demütigung mit ausziehen, nackt präsentieren, und Schwänze blasen lässt Emilia keine Ruhe. Immer wieder schaut sie sich das Anwesen bei Google Maps an. Sie entdeckt, dass hinter der Mauer noch mehrere Gebäude stehen. Beim Besuch hat sie gedacht, dass diese Mauer eben ein Schutz des Cafés vor z.B. Geröll ist. Des weiteren sieht sie einen Swimming Pool, Tennisplätze, Minigolfbahnen und einen Sportplatz.  Die große Mauer geht um das ganze Gelände herum, das ist doch nicht normal für ein Café.

Emilia ist daraufhin nochmals in die Berge gefahren und Richtung Café gewandert. Sie ist jedoch vorbei gewandert und weiter nach oben auf dem Gipfelpfad. Sie hat mit ihrer Drohne Bilder und Videos gemacht. Aus Vorsicht ist sie ziemlich hoch geflogen, damit sie nicht entdeckt wird. Auf den Aufnahmen erkennt man deshalb nur bedingt etwas, da sie aufgrund der Flughöhe mit großem Zoom gemacht wurden. Aber man erkennt besser die Gebäude und Einrichtungen wie bei Maps und vor allen Dingen man erkennt Personen im Areal. Und sie scheinen nackt zu sein. Genau kann das Emilia zwar nicht erkennen, aber es ist fast unmöglich, dass alle die gleichen unscheinbaren, eher hautfarbenen/beigen Klamotten anhaben. Die große Mauer, die das Areal umschließt, ist deutlich zu erkennen. Emilia entscheidet sich, dass sie nochmals in das Café geht. Sie fragt die Freundinnen Lara und Sabrina und erzählt, was sie bisher herausgefunden hat. Sie schauen sich die Bilder der Drohne an. Die beiden denken auch, dass die Personen im umzäunten Garten nackt sind. Das würde dazu passen, was Sabrina widerfahren ist. Doch die beiden haben absolut keine Lust, nochmals auch nur in die Nähe dieses Cafés zu kommen.

Eines schönen Samstagmorgens fährt Emilia dann alleine früh los und wandert schon bei Sonnenaufgang vom Parkplatz aus direkt zum Café Waldeslust. Lange vor der offiziellen Öffnungszeit ist sie schon auf der Terrasse und schaut sich um. Die Kameras haben sie natürlich im Blick und durch die Gesichtserkennung ist auch Angie, die heute Aufsicht hat, sehr schnell klar, wer denn da auf der Terrasse ist. Angie meldet mir die Besucherin und ich gehe raus auf die Terrasse. Ich trage ein Dirndl mit weißer Trachtenbluse, halterlose Strümpfe in Farbe teint und schwarze Pumps. Keine Wäsche. Emilia hat eine schwarze, Wander-Leggins an, so eine dünne, wie sie die jungen Dinger heutzutage tragen und die eng an den Beinen anliegt. Dazu ein lila T-Shirt und leichte Wanderschuhe. Strümpfe oder Wäsche sind natürlich nicht erkennbar. Auf dem Rücken hat sie einen kleinen Rucksack, wahrscheinlich für die Wertsachen wie Geldbeutel und Handy und womöglich eine kleine Verpflegung. Die dunkelblonden, langen Haare hat sie wieder zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden.

Ich begrüße Emilia freundlich und wir tauschen ein paar Höflichkeitsfloskeln aus. Ich frage sie, warum sie so früh schon hier oben ist. Sie antwortet ausweichend und ich sage ihr, dass sie mich nach wie vor duzen kann und wiederhole meinen Vornamen. Ich biete ihr etwas zu trinken an, doch sie lehnt ab. “Weißt du” sagt sie zögerlich, “eigentlich will ich wissen, was hier gespielt wird. Wie du uns vor einigen Wochen behandelt und gedemütigt hast, ist doch nicht normal. Du lässt drei junge Frauen sich ausziehen und Schwänze lutschen und bist dir so sicher dabei, dass nichts passiert, dass dich keiner anzeigt. Und anscheinend hat es funktioniert. Du und deine Gang habt uns so eingeschüchtert, dass wir nie im Leben daran gedacht haben, dieses Café anzuzeigen. Lara und Sabrina wollten nicht mal mitkommen heute, sie haben immer noch Angst, dass sie sich wieder ausziehen müssen. Was ist denn hier los, was gibt es innerhalb der großen Mauer, die ich auf Maps gesehen habe? Warum hat Sabrina von lauter nackten Frauen und Männern berichtet, die ihr die Kleider vom Leib gerissen haben? Das hat sie sich sicher nicht ausgedacht. Ich habe auch auf Maps die Sportplätze, Swimmingpool, Golf und das alles gesehen. Das hat doch nichts mit einem Café zu tun”.

“Weißt du”, antworte ich scheinheilig, “das ist für meine Angestellten. Sie verbringen einen Großteil der Saison hier oben und ich möchte, dass es ihnen gut geht, dass sie in der Freizeit Möglichkeiten haben, sich zu beschäftigen”. “Ach Blödsinn” sagt Emilia. “Das Café mag supergut laufen, aber davon kannst du nicht so ein großes Anwesen am Laufen halten, das glaube ich nicht. Was ist dein Geheimnis? Drogenhandel in den Bergen? Geldwäsche”? Verdammt, Emilia hat sich tatsächlich viele Gedanken gemacht. So einfach werde ich sie wahrscheinlich dieses Mal nicht los bekommen. Ich deute an, dass es da außer dem Café womöglich noch etwas gibt. Aber das möchte ich nicht auf der Terrasse besprechen, sondern bitte sie in mein Büro. “Und wenn ich reingehe, dann hast du mich wieder in der Hand. Dann kommen wieder deine Bodyguards als Verstärkung und ich habe keine Chance. So läuft das nicht”.

Ich rufe Marie her, die gerade die Vorbereitungen auf der Terrasse zum Öffnen trifft und bestelle zwei heiße Schokolade für uns. Ich kann Emilia überzeugen, mit mir Platz zu nehmen. Ich sage: “Ja, du hast recht, es gibt hier noch etwas außer diesem Café. Das ist sehr exklusiv und alle Angestellten, die für das Café arbeiten, arbeiten auch noch etwas anderes. Hat aber überhaupt nichts mit Drogen oder Geldwäsche zu tun. Wenn du wissen willst, was hier noch so passiert, musst du heute und morgen hierbleiben. Du musst erleben was hier los ist. Du musst die Dynamik spüren, den Zusammenhalt, das Gemeinsame. Aber du musst eine Verschwiegenheitserklärung unterzeichnen und egal ob dir gefällt oder nicht, was du erleben wirst, du darfst niemanden etwas erzählen”.

Ich sehe genau, wie Emilia mit sich ringt. Wir diskutieren noch eine Weile, weil sie ja nicht bis morgen hierbleiben will. Aber es würde mich schon reizen, die Hübsche nochmals nackt zu sehen und vielleicht auch für das Domizil als Bewohnerin zu gewinnen. Ich merke, wie ihr Interesse steigt. Sie fragt: “Wenn ich mich jetzt tatsächlich entscheide, bis morgen Abend hier zu bleiben, was könnte passieren”? “Nein, so läuft das nicht” sage ich. “Du entscheidest, ob du hinter das Geheimnis des Cafés “Waldeslust” kommen willst und hierbleibst oder ob du jetzt wieder umdrehst und nach Hause gehst”. Emilia überlegt und nippt an der Schokolade. Sie stellt eine sehr gute Frage: “Wenn ich bleibe, muss ich mich ausziehen”? Meine Gegenfrage: “Wäre das schlimm”? “Also muss ich...”? “Das habe ich nicht gesagt. Ich habe nur gefragt, ob das schlimm wäre”.

So wie ich das jetzt sage, ist Emilia total unsicher. Muss sie sich ausziehen oder nicht? Aber sie will einfach wissen, was hier vor sich geht.  Sie probiert es anders. “Wenn ich dableibe, wie geht es dann weiter”? “Wir gehen rein, erledigen den Papierkram mit der Verschwiegenheit und du bist am Wochenende unser Gast. Du darfst hinter die Mauer, mit allen anderen reden, die Anlagen benutzen, fast alles machen, was du willst. Aber du musst entscheiden, bevor du weißt, was passiert”. Emilia kämpft mit sich. Sie trinkt die heiße Schokolade langsam leer. Ich fahre fort: “Ich kann dir versichern, es wird definitiv etwas passieren, wenn du dableibst. Und ich weiß auch schon, wie es abläuft. Du wirst erst total geschockt sein. Du wirst abbrechen und nach Hause wollen. Aber das darfst du nicht. Du musst das Wochenende durchziehen. Dann gewöhnst du dich in kurzer Zeit an alles hier im Domizil. Je nach deinem Charakter gefällt es dir besser oder nicht so sehr. Auf jeden Fall musst du auch mitarbeiten und kleine Aufgaben erledigen, wie alle anderen auch. Ich glaube, es wird dir mindestens ‘gut’ gefallen, wenn nicht sogar ‘sehr gut’. Einiges wird dich Überwindung kosten, anderes wirst du nur so aus dem Ärmel schütteln”.

Emilias Gedanken rasen. Wenn es so ist, wie sie vermutet, dass alle hier nackt sind, muss sie sich bestimmt ausziehen. Das ist bestimmt, was mit “’Überwindung’ gemeint ist. Aber sie wäre dann nicht allein nackt. So wie’s aussieht, sind – zumindest hinter der Mauer – alle nackt. Die Neugier siegt. Egal ob nackt, ob nicht. Egal, was passiert. Sie will einfach wissen, was hier läuft. Auch deshalb, weil sie sich ja damals auch nicht gewehrt hat, als sie sich ausziehen und Schwänze blasen musste. Alle drei Freundinnen haben nichts unternommen. Sie waren wie nach einer Gehirnwäsche. Also jetzt oder nie.

“Ok” sagt Emilia langsam. “Ich mach’s. Ich bleibe hier. Ich will wissen, was hier abgeht. Warum du uns so demütigen konntest. Warum wir uns nicht gewehrt haben. Dich nicht angezeigt haben. Ja, ich will es wissen”. Ich antworte: “Ok, du wirst bis morgen Abend wissen, was hier abgeht. Aber du darfst es niemandem erzählen, nicht mal Sabrina und Lara. Und sowieso keinem anderen. Die werden immer unwissend bleiben”. “Ja, ist ok. Ziehen wir’s durch”. 

Ich gehe mit Emilia in mein Büro und Willkommenszimmer, in dem die Nahaufnahmen aller Muschis und Schwänze der Bewohner hängen. Sie ist schockiert. “Bäähh, was ist denn das” fragt sie und zeigt auf die Bilder. “Das erkläre ich dir gleich” sage ich. “Zuerst die Formalitäten”. Wir gehen gemeinsam die Verschwiegenheitserklärung durch, ich kopiere Emilias Personalausweis, Führerschein, Studienausweis, damit ich alle Daten habe. Ich versichere, dass diese nie verwendet werden, solange sie sich an die Verschwiegenheitsvereinbarung hält. Nach ihrer Unterschrift erkläre ich Emilia das ganze System meines Domizils. Dass es zuallererst Arbeitsdienste gibt, die es für das Café zu leisten gibt. Jeder muss sich da einbringen. Bedienen, Küchendienst, Putzdienst. Das Café ist die Aufgabe aller. Alle sind auch für den Unterhalt des Domizils verantwortlich. Hier gibt es auch Putzdienste, Hausmeisterdienste, Gartenarbeit etc... Ich sage auch, dass ich keine Streitereien dulde, bei Verfehlungen gegebenenfalls auch Strafen verhängen kann und dass es dazu die Gerätekammer gibt.

Und zu guter Letzt erkläre ich, dass alle, die gerade nicht aktiv in Café arbeiten, immer nackt sind. Bei diesen Worten schreit Emilia kurz auf. Es stimmt also doch, was sie die ganze Zeit über schon vermutet. Auch bei den normalen Diensten im Domizil müssen alle nackt sein, wenn keine Schutzbekleidung zur persönlichen Sicherheit notwendig ist. Männlich und weiblich. Und dass die weiblichen immer Nylon an den Füßen tragen müssen. Und dass alle immer und überall vögeln können, wenn sie Lust haben. Und dann erkläre ich noch, dass jede und jeder fürs Edelbordell zur Verfügung stehen und spezielle Kunden bedienen muss. Dazu muss er/sie sportlich immer auf der Höhe sein, die angebotenen Sportarten beherrschen und seinen Körper immer top in Schuss halten muss. Emilia hört stumm zu. Das hätte sie nicht erwartet. Sie wirkt entsetzt. “Ich denke, ich gehe dann jetzt lieber mal. Ich verspreche, ich werde keinem von diesem Puff erzählen”.

“Das wird nicht passieren. Das haben wir besprochen und du hast unterschrieben”. Das sage ich wieder so bestimmt, dass keine Widerrede erfolgt. “Und wie geht es dann jetzt weiter”? fragt Emilia mit zitternder Stimme.  Denn sie kann sich schon vorstellen, dass sie das Wochenende doch ganz nackt verbringen muss. “Keine Angst”, sage ich. “Das wird schon. Ich werde dich gleich allen vorstellen und informieren, dass du am Wochenende unser Gast bist. Alle werden sich super um dich kümmern und du wirst ein tolles Wochenende haben. Davon bin ich überzeugt.

Auch als Gast wirst du dich nach unserer Kleiderordnung kleiden. Damit kann ich deine Frage von draußen beantworten – ja, du wirst dich nachher ausziehen und das Wochenende über auch nackt sein.  Dann gibt es ein kleines Spiel zum Aufwärmen und näherem Kennenlernen der ersten Bewohner. Dazu schaust du dir jetzt bitte mal die Bilder genau an. Welchen Schwanz willst du nachher im Mund und welchen in deiner Lustgrotte? Und such dir bitte auch zwei Muschis aus, die du lecken und zum Höhepunkt bringen willst”. Jetzt fließen doch die Tränchen. Es dauert eine Weile, bis ich Emilia motivieren kann, sich zwei Schwänze und zwei Muschis auszusuchen. Und vor allen Dingen muss sie auch noch bestimmen, welcher in den Mund und welcher in die Vagina kommt. Das ist schon heftig. Bei der Frage nach den Nylons entscheidet sie sich schluchzend für schwarze Söckchen.

Bevor wir dann losgehen, muss Emilia noch ihren Pferdeschwanz lösen. Ihre langen, dunkelblonde Haare fallen über die Schultern und reichen bis zu ihren Brüsten. Dann gehen wir durch ein paar Gänge und betreten von hinten die Bühne, deren Vorhang noch geschlossen ist. Vorne sitzen schon alle Bewohner, die momentan nicht arbeiten. Das ist natürlich schon eingefädelt. Alle sind nackt, die weiblichen mit Nylon an den Füßen. Der Vorhang geht auf, der Scheinwerfer ist auf Emilia gerichtet. Ich stelle sie vor und sage, dass sie unser Gast ist. Und ich sage, dass sich Emilia jetzt hier gleich ausziehen wird, um die Kleiderordnung des Domizils herzustellen. Total schockiert, weinend und schluchzend steht das Mädchen in ihrer Wanderkleidung auf der Bühne, denn es wird ihr schlagartig klar, dass sie sich jetzt vor allen hier ausziehen muss. Und sie realisiert, dass wirklich alle anderen nackt sind. Splitterfasernackt. ‘Was für eine krasse Scheiße’ denkt sie. ‘Hätte ich doch bloß nicht unterschrieben’.

Ich trete hinter sie, umarme sie von hinten und flüstere in ihr Ohr: “Dein Auftritt liebe Emilia. Du wolltest das Geheimnis dieses Domizils lüften, also gehe jetzt diesen Schritt. Sei tapfer und ich verspreche dir, du wirst ein Wochenende haben, das du nie wieder vergisst. Auch wenn es jetzt noch nicht so aussieht. Zögere nicht zu lange, dich von deinen Klamotten zu trennen. Sonst werde ich dich bestrafen, noch bevor es so richtig losgeht. Starte mit Schuhen und Socken, danach wie du willst”. Ich trete zur Seite und rufe: “Bühne frei für Emilia, unseren Gast, die sich jetzt erst mal unserer Kleiderordnung anpasst”. Total bedröppelt steht die junge Frau vor all den nackten Leuten auf der Bühne. Die ersten rufen schon: “Ausziehen, ausziehen”. Ich stehe etwas abseits und verfolge Emilias Striptease.

Zuerst zieht sich Emilia wie befohlen Schuhe und Socken aus. Dann das T-Shirt und die Hose. Sie trägt einen dunkelblauen Sport BH und einen knappen Slip mit hohem Beinausschnitt in gleicher Farbe. Tränen laufen aus ihren Augen als sie langsam den BH auszieht und straffe, halbrunde B-Brüste mit kleinem Hof und kleinen Brustwarzen präsentiert. Noch langsamer zieht sie sich den Slip runter und steigt raus. Ihre Spalte ist komplett rasiert. Die äußeren Schamlippen sind geschlossen und verdecken die inneren. Schluchzend steht Emilia nackt auf der Bühne im Scheinwerferlicht. Sie fühlt sich so gedemütigt, dass sie sich vor allen hier ausziehen musste. Die Bewohner des Domizils applaudieren dem nun nackten Mädchen. Zwei Jungs schieben jetzt eine große Matratze auf die Bühne.

Ich reiche Emilia die kurzen, schwarzen Söckchen, 5 den, sandal toe, die sie sich anziehen muss. Widerwillig zieht sie den feinen Stoff über ihre hübschen, schlanken Füße. Nun ist Emilia korrekt gekleidet. “Nochmals einen großen Applaus für unsere süße Maus. Sieht sie nicht toll aus? Nackig und knackig? Alles straff, nichts hängt”. Alle applaudieren nochmals und es gibt positive Zwischenrufe zu Emilias tollem Body.

Ich spreche weiter: “Wir haben ausgemacht, dass Emilia zum Start zwei Muschis und zwei Schwänze beglücken darf. Die Muschis werden zum Höhepunkt geleckt und die Schwänze oral und vaginal gemolken. Als erste Muschi hat sich Emilia Ann-Kathrin ausgesucht. Komm bitte auf die Matratze”. Ein Schrei im Publikum und Ann-Kathrin kommt freudestrahlend nach vorn. Sie trägt hellblaue Kniestrümpfe, die Muschi ist rasiert mit einem kleinen, gepflegten Dreieck auf dem Venushügel. Ann-Kathrin legt sich auf den Rücken auf die große Matratze, spreizt gleich die Beine weit auseinander und stellt sie auf. Ihre Muschi öffnet sich schon etwas. Emilia ist entsetzt. Sie muss das jetzt wohl wirklich tun. Ihr wird fast schwindlig.

Ich befehle Emilia, sich zwischen die Beine von Ann-Kathrin zu knien. “Hattest du schon mal was mit einem anderen Mädchen”? frage ich. “Nein, natürlich nicht” schluchzt sie. “Aber du hast es dir schon mal selber gemacht”? Was ist das für eine demütigende Frage. Emilia muss wieder etwas weinen. “Hallo, beantworte meine Frage”. “Ja, habe ich” sagt sie fast unhörbar. “Sehr schön, dann weißt du ja, wo es Spaß macht und guttut. Dann darfst du jetzt Ann-Kathrins Lustspalte verwöhnen, bis sie kommt. Und nach kurzer Zeit will ich deine Zunge tief in Ann-Kathrins Höhle sehen...” befehle ich. Sehr zögerlich beginnt, Emilia Ann-Kathrins süße Spalte mit den Händen zu streicheln. Sie hat noch keinerlei lesbische Erfahrung und noch nie was mit einem anderen Mädchen gehabt. Außerdem findet sie das eklig und falsch.

“Brauchst nicht so zimperlich sein” sage ich. “Die Jungs und Mädels hier sind was gewohnt. Lang kräftig zu”.  Emilia überwindet ihren Ekel und massiert nun kräftig die äußeren Schamlippen, den Venushügel und die Perle, was Ann-Kathrin sofort zum genussvollen Stöhnen bringt. Sie taucht auch etwas mit den Fingern in die sofort feucht gewordene Höhle ein, findet die inneren Schamlippen und massiert sie auch kräftig. “Na los, nimm jetzt deine Zunge” weist Ann-Kathrin an. Sie möchte der Neuen etwas helfen, einer möglichen Strafe von mir wegen Zögerlichkeit zu entgehen.

Emilia senkt den Kopf, leckt angewidert über Ann-Kathrins Spalte, teilt sämtliche Schamlippen mit ihrer Zunge und dringt tief ein. Es schmeckt gar nicht so eklig, wie sie es sich vorgestellt hat. Feuchte Hitze empfängt die Zunge und Emilia lässt sie in der heißen Höhle kreisen. “Nimm deine Hände wieder mit dazu” gibt Ann-Kathrin als nächsten Tipp. Emilia arbeitet nun mit Mund und Händen an Ann-Kathrins Muschi. Die lässt sich gehen und kommt relativ schnell zum Orgasmus. Applaus von den Rängen. “Vielen Dank Schatz” sagt sie und setzt sich auf. “Das hast du super gemacht. War das dein erstes Mal bei einer Frau”? Emilia nickt und wischt sich mit dem Handrücken den Mund ab. “Dafür war es sehr gut, wirklich. Bist wohl ein Naturtalent” und sie schaut Emilia grinsend an. Und die gibt gedanklich zu, dass es gar nicht sooo schlimm war, wie immer befürchtet.

“Für das orale Melken” sage ich, und beachte die beiden auf der Matratze gar nicht, “hat sich Emilia den Stefan ausgesucht. Komm auf die Bühne”. Stefan kommt natürlich sehr schnell nach vorn. Er ist komplett rasiert, hat einen normalen Schwanz, der sich schon zu verhärten beginnt. Ich sage zu Ann-Kathrin, dass sie vorne bleiben und zuschauen kann. Stefan muss stehen bleiben und Emilia muss aufrecht vor ihm knien. “Auf geht’s in die nächste Runde” sage ich. “Diesen herrlichen Freudenspender hast du dir ausgesucht, liebe Emilia. Versenke ihn tief in deinem Mund, bring ihn zum Abspritzen und schluck alles hinunter, was Stefan dir im Mund kredenzt. Du darfst gerne auch die Hände zur Hilfe nehmen”.

Stefan macht einen Schritt nach vorne und stößt an Emilias noch geschlossenem Mund an. “Mach das Schnäbelchen auf” sagt er wie zu einem kleinen Kind und lässt seinen halbharten Schwanz vor Emilias Gesicht wippen. Das ist so demütigend. Nackt, auf Knien, einfach einen fremden Schwanz vor Augen und dieser dumme Spruch. Doch was bleibt ihr auch anderes übrig. Also öffnet Emilia den Mund und lässt Stefans Freudenspender rein. Sie hat bei einem Freund schon mal am Schwanz gelutscht, aber irgendwie hat es nicht so richtig geklappt. In den Mund hat er ihr damals nicht gespritzt. Nur ein paar Tropfen Vorsaft sind geflossen, an den Geschmack kann sie sich nicht mehr erinnern.

Emilia beginnt den Schwanz zu lecken und lässt ihre Zunge um den mittlerweile harten Stab kreisen. Ein bisschen knabbert sie auch mit den Zähnen an der Eichel. “Nimm ruhig meine Eier in die Hände, das hilft” gibt auch Stefan dem Mädchen einen Tipp. Emilia packt die Hoden und beginnt, sie kräftig zu massieren, während sie Stefans Schwanz weiterhin bläst. Unwillkürlich bewegt sie den Kopf auch etwas vor und zurück und reizt den Jungen auch so. “Das machst du sehr gut” lobt Stefan und unterstützt mit ein paar leichten Fickbewegungen Emilias Bemühungen.  Ann-Kathrin schaut von der Seite zu und sagt: “Drück die Lippen etwas fester zusammen, mehr Druck hilft auch”.

“Ja, so ist es richtig” sagt Stefan, als Emilia die Lippen zusammenpresst und ihr Zungenspiel intensiviert. Mit beiden Händen massiert sie jetzt auch die Eier und Stefans Säfte beginnen zu steigen. Emilia spürt, dass der Schwanz in ihrem Mund zu zucken beginnt und schon schmeckt sie die warme, salzige Flüssigkeit in ihrem Mund. Unwillkürlich will sie den Kopf zurückziehen und dem Strahl entgehen, aber Stefan drückt ihren Kopf fest an sich und pumpt Emilia seine Ladung in den Mund. Somit bleibt ihr nichts anderes übrig, als alles zu schlucken. Sie würgt kurz, dann ist alles unten. Stefan gibt Emilias Kopf frei und zieht seinen erschlaffenden Schwanz aus ihrem Mund. “Vielen Dank” sagt er. “Das hast du gut gemacht”. Emilia würgt und hüstelt noch ein bisschen, doch ich gehe ohne Pause vorwärts.

“Die nächste Muschi, die sich Emilia ausgesucht hat, ist Heike. Bitte komm auf die Bühne”. Heike ist eine der älteren im Domizil und könnte wahrscheinlich Emilias Mutter sein. Sie ist klein, drahtig, schlank und die Muschi ist komplett rasiert. Die inneren Schamlippen hängen rosig und etwas faltig heraus. Sie hat kleine, feste Brüste. Heute trägt sie braune Söckchen, 15 den. Wie vorhin Ann-Kathrin legt sie sich sofort gespreizt auf die große Matratze und bietet ihre Muschi Emilia an. “Du hast schon die Hälfte geschafft” ermuntere ich Emilia, die noch vor Stefan kniet. Sie kommt gerade wieder etwas zu Atem. “Bald darfst du ins Wochenende und richtig Spaß haben. Rutsch rüber und bring diese heiße Lustgrotte zum Explodieren. Du weißt ja jetzt, wie es geht”.

Langsam krabbelt Emilia auf allen vieren rüber zu Heike und zwischen ihre Beine. Kurzes Liebkosen der äußeren Schamlippen, Venushügel und Perle mit den Händen und dann senkt sie schon den Kopf und taucht mutig tief in Heikes Loch ein. Sie schmeckt ganz anders als Ann-Kathrin, aber auch nicht wirklich ekelig. Emilia lässt kräftig ihre Zunge kreisen, nimmt die Hände zur Hilfe und relativ bald explodiert Heike, die sich auch nicht sehr gegen dien Orgasmus gewehrt hat. Auch sie bedankt sich bei Emilia.  

 

“Und last but not least” fahre ich sofort im Programm weiter, “hat sich Emilia für das Finale und ihren ersten Fick hier bei uns Peter ausgesucht. Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß mit unserer süßen, kleinen Maus”. 

Peter ist begeistert, ist er doch der erste, der hier im Domizil dieses süße Ding besamen darf. Schon auf dem Weg zur Bühne wächst sein Schwanz auf beachtliche Größe. Er steigt auf die Matratze zu Emilia, die noch zwischen Heikes Beinen kniet. Heike geht zur Seite und Peter sagt: “Hi, danke dass du mich ausgesucht hast. Du bist echt ein tolles Mädel mit einem super Body. Voll geil, dass ich der erste sein darf, der dich hier fickt”. 

Wie ich und auch Peter das so leger daher sagen, klingt es, als wäre es das normalste der Welt, dass man einfach mal so von vollkommen Fremden genommen wird. Emilia befindet sich emotional irgendwo im luftleeren Raum zwischen ekelhaft und Faszination. Sie hat zum ersten Mal im Leben Muschis oral verwöhnt, musste einen Schwanz oral zum Abspritzen bringen und alles schlucken und jetzt wird sie einfach mal gefickt. Wirklich einfach so. Und das alles vor einem Publikum, das vollkommen splitterfasernackt zuschaut, als ob auch das das normalste auf der Welt wäre. Peter holt sie wieder in die aktuell skurrile Welt zurück.

“Leg dich bitte mal auf den Rücken, ganz entspannt”. Emilia reagiert wieder. Langsam legt sie sich bereit. ‘Echt jetzt’ denkt sie. ‘Lasse ich mich jetzt einfach von dem Ficken? Was tue ich hier? Bin ich noch ganz knusper’? Aber wie ferngesteuert legt sie sich auf den Rücken, irgendetwas ist in dieser Atmosphäre, dass keine Gegenwehr zulässt. Sie wehrt sich auch nicht, als Peter ihr die Beine spreizt, anhebt und mit seinem mittlerweile knüppelharten Schwanz langsam in sie eindringt. Irgendwie fühlt es sich sogar gut an. Emilia ist schon länger Single und hatte demzufolge auch schon länger keinen Schwanz mehr in sich.

Peter biegt ihre Füße weiter nach hinten neben ihren Kopf, dringt tief in sie ein und beginnt hart und rhythmisch zu stoßen. So hat es Emilia noch nie erlebt. Diese Position, diese harten Stöße, diese Intensität beim Soßen. Die anderen drei greifen sie dabei ab, Heike und Ann-Kathrin kümmern sich um die Titten und Stefan massiert die bestrumpften Füße.  Dieses abgegriffen werden mit vielen Händen ist natürlich komplett neu für Emilia. Hände überall und der hart fickende Schwanz in ihrer Lustgrotte. Ihr schießen regelrecht die Säfte in die Spalte. Alles fühlt sich so geil an. Vergessen die Demütigung, sich anhand von Bildern Muschis und Schwänze aussuchen zu müssen. Vergessen die Demütigung, sich vor allen ausziehen zu müssen. Vergessen die Demütigung, Frauen und Männer oral zu befriedigen, Säfte zu schlecken, Sperma zu schlucken. Es existiert nur noch Wolke sieben.

Peter ist durchaus erfahren und nimmt immer wieder das Tempo etwas raus, wenn er meint, dass Emilia kurz vor Ihrem Höhepunkt ist. So zögert er die Erlösung immer wieder hinaus. Nach dem fünften oder sechsten Anlauf hält es Emilia nicht mehr aus. Als Peter wieder das Tempo rausnimmt bettelt sie: “Bitte mach weiter, hör nicht wieder auf, bring es zu Ende, ich halte es nicht mehr aus. Bitte, bitte weiter...” Peter wirft mir einen kurzen Blick zu, ich nicke und er fickt hart weiter. Emilia jubelt regelrecht, die Orgasmuswelle kommt ins Rollen. “Jaaaaaa, geeeiiilll, weeiiitter, meeehhr” Sie schreit förmlich vor Lust. Peter fickt weiter, kommt natürlich auch und füllt Emilias Lustgrotte mit seinem Sperma. Tosender Jubel von den Rängen begleitet die Besamung Emilias. Langsam zieht Peter seinen Schwanz aus Emilias Lustgrotte und legt ihre Beine ab. Fix und fertig und heftig atmend liegt das Mädchen auf dem Rücken. 

Ich gönne Emilia eine kleine Pause. Diese nutzt sie noch auf der Matratze sitzend, um sich mal etwas umzuschauen. Alle Bewohner sind aufgestanden und schauen das nackte, frisch besamte Mädchen an, der Peters Sperma aus der Muschi läuft. Dann frage ich, wer mit Emilia eine erste Runde durch das Domizil drehen will, um das Gelände, die Bewohner und auch die ein oder andere Gewohnheit kennen zu lernen. Lia meldet sich sofort. “Sehr schön. Zeig Emilia alles und auch ihr anderen bemüht euch, aber übertreibt es nicht.  Gerätekammer ist am ersten Tag tabu. Wenn, dann erst morgen und sehr gefühlvoll”. Lia kommt auf die Bühne und nimmt Emilia mit auf einen ersten Rundgang.  


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