Sabines Geschichte - Teil 32


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19.07.2026
BDSM
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Als sie von der Seite an Hannelore herantrat, betrachtete sie Sabines Gesichtsausdruck und den Stock, den sie beinahe scheu in der Hand hielt. Mit einem Lächeln fragte sie: “Möchtest du ihn wieder spüren?”

Jeder normale Mensch hätte bei dieser Frage wohl laut ‘Nein’ gerufen, aber Sabine nickte nur stumm und hielt den Stock vor sich hin. Mit einem gespielten Seufzer stand Hannelore auf und nahm der wartenden Sabine den Stock aus der Hand. Sie ließ ihn einmal durch die Luft zischen und bei dem Geräusch stellten sich bei Sabine die Nackenhärchen auf. Es klang nicht so, als ob Hannelore halbe Sachen machen würde, doch das war ihr nur recht. Mit der Stockspitze tippte Hannelore auf die Armlehne des Sofas und Sabine wusste, was von ihr erwartet wurde. Mit tapsenden Schritten ging sie hinüber und legte sich über die Lehne, ihren Oberkörper auf das noch warme Polster gelegt, während ihr Hintern nun den höchsten Punkt bildete. Sie verschränkte die Arme und legte ihren Kopf darauf, mit Blick auf Hannelore, die sich seitlich in Position brachte.

“Da du ja nichts angestellt hast und jetzt auf eigenen Wunsch gezüchtigt wirst, werde ich dir nur sechs Hiebe geben.”, verkündete Hannelore, während sie mit dem Stock zärtlich über Sabines Hintern strich.

Sie wollte schon protestieren, da sie insgeheim mit mindestens der doppelten Menge gerechnet hatte, doch da redete Hannelore schon weiter.

“Aber da ich davon ausgehe, dass du auch etwas davon haben möchtest, werde ich dafür sorgen, dass du hoffentlich auch noch morgen etwas merkst.”

Aufgrund dieser Aussage revidierte Sabine nochmal ihren aufkeimenden Protest und streckte stattdessen ihren Hintern ein klein wenig weiter heraus, wie um ein Zeichen zu setzen, das es jetzt losgehen sollte. 

Als wenn sie nur darauf gewartet hätte, hörte Hannelore mit den streichelnden Bewegungen auf und hob den Stock auf Schulterhöhe an. Sabine schloss die Augen und wartete ab. Dann, mit einem Zischen, kündigte sich der Rohrstock an, bevor er mittig auf Sabines Hintern knallte. Sie spürte, wie sich das Holz für einen Moment in ihre Haut drückte, bevor der Schmerz aufflammte und der Treffer wie eine feurig brennende Linie auf ihrem Hintern verblieb. 

Ja, das war ein guter Hieb gewesen, dessen war sich Sabine sicher. Sie konnte die Spur des Treffers deutlich fühlen, die nur langsam an Intensität verlor. Wahrscheinlich hätte sie sogar eine kleine Strieme fühlen können, wenn sie es gewagt hätte, ihre Hand nach hinten zu nehmen. Doch sie wollte brav sein und ihre selbst auferlegte Strafe bis zum Ende ertragen, bevor sie sich wohlverdient den schmerzenden Hintern reiben durfte.

Allzu lang konnte sie die Gefühle aber nicht auskosten, da hörte sie bereits erneut das Zischen. Dieser Treffer lag unterhalb des Ersten, nicht weniger wuchtig ausgeführt. Eigentlich war es eine beinahe perfekte Kopie des ersten Hiebs gewesen, doch der Schmerz kombinierte sich nun und für Sabine fühlte es sich an, als ob ein beträchtlicher Teil ihres hochgereckten Hinterteils brennen würde. Hannelore ließ ihr ein klein wenig mehr Zeit, sich mit ihren Empfindungen auseinanderzusetzen, da zischte der Stock ein drittes Mal. 

Erneut ging der Hieb ein Stückchen unter dem Vorherigen auf ihre Haut nieder und während Sabine ihren Kopf in ihre Arme drückte und das Feuer auf ihrem Hintern nieder kämpfte, erkannte sie den Plan, den Hannelore anscheinend verfolgte. 

‘... werde ich dafür sorgen, dass du hoffentlich auch noch morgen etwas merkst.’, hatte sie gesagt, und wenn Sabines Vermutung zutraf, dann würde sie es definitiv merken.

Sabine wurde durch das vertraute Zischen aus ihren Gedanken gerissen und diesmal traf der Rohrstock genau den Übergang von Pobacken zu Oberschenkel. Sie hatte sich vor einiger Zeit schon einmal mehr aus Versehen selbst auf diese Stelle geschlagen und es war schon damals sehr schmerzhaft für sie gewesen. Diesmal wurde der Schlag allerdings gekonnt und gewollt auf diese empfindliche Partie ihres Körpers gelenkt und Sabine konnte nicht anders, als einen spitzen Schrei von sich zu geben und die Beine anzuziehen.

Sie wollte schon aufstehen und sich ihren schmerzenden Hintern reiben, doch Hannelore drückte sie mit einer Hand auf dem Rücken sanft, aber bestimmt nach unten.

“Na na, wer wird denn da einen Rückzieher machen wollen?”, tadelte sie Sabine und hielt ihre Hand weiterhin zwischen den Schulterblättern.

Sabine atmete schwer und war sich sicher, dass Hannelore es mit diesem Schlag übertrieben hatte.

“.. Ich … bitte …”, fing sie an und musste erstmal schlucken und sich sammeln.

“Ich…  das ist zuviel… ich …”, stammelte sie. Sabine hatte zwar nichts dagegen, wenn sie ein paar Tage Spuren ihres ‘Hobbies’ davontrug, doch sie wollte nicht dafür mit Pflastern, Verbänden oder Schlimmerem bezahlen müssen.

“Aber aber”, sagte Hannelore mit versöhnlicher Stimme und rieb dabei über Sabines Rücken. “Weder Heinz noch ich würden jemals zu weit gehen, dessen kannst du dir sicher sein.”

Sabine hörte die Aufrichtigkeit in ihrer Stimme, während der Schmerz sich mittlerweile in ihrem gesamten Hintern ausbreitete.

“Diese Stelle ist sehr empfindlich, das weiß ich. Doch du hast da nur eine schöne Strieme bekommen, mehr nicht.”, beschwichtige Hannelore und strich mit der Fingerspitze den Treffer nach, was bei Sabine eine Gänsehaut entlang ihrer Wirbelsäule zur Folge hatte.

“Ich denke tatsächlich, dass du noch mehr aushalten könntest, bevor es zu Problemen kommen würde.”, gab Hannelore zu bedenken, aber Sabine konnte sich nicht vorstellen, dass sie diese Vermutung in nächster Zeit überprüfen wollte. Stattdessen vergrub sie ihren Kopf zwischen ihren Armen, als ob sie sich vor dem, was noch kommen würde, verstecken wollte. Hannelore streichelte derweil wieder ihren Rücken und Sabine beruhigte sich mit jedem Atemzug, während ihre Rückseite brannte wie verrückt. Es dauerte knapp eine Minute bis Hannelore die Hand wegnahm und Sabine sich in Erwartung des nächsten Hiebes anspannte. 

‘Steh einfach auf, steh auf und sag, dass das ganze ein Fehler von dir war.’, meldete sich eine leise Stimme in ihrem Kopf. ‘Gesteh dir ein, dass es zu viel für dich ist und es kann alles vorbei sein, bevor es schlimmer wird.’, säuselte sie in ihr Ohr. 

Oh ja, die Versuchung war definitiv da. Sie müsste nur den Mund aufmachen, ihre Niederlage eingestehen und ihre Agonie hätte ein Ende. Hatte sie nicht schon mehr als die Hälfte ihrer selbst auferlegten Strafe erhalten? Warum sich noch weiter quälen? 

Sabine drückte den Kopf fester in ihre Arme und zwang sich, ihren Po zu entspannen. Sie wollte weitermachen, wollte sich selbst beweisen, wozu sie in der Lage war. Wenn sie jetzt kneifen würde, was würden ihre Zweifel dann als nächstes verlangen? In ihrer Vorstellung machten sich alle Änderungen an ihrem Leben, all die kleinen und großen Erfolge, die sie bislang erreicht hatte, wieder auf und davon, bis sie nur noch in ihrem Schlafzimmer darüber fantasieren könnte, wie es damals gewesen war.

Erneut zischte der Rohrstock nieder und grub sich in das zarte Fleisch ihrer Oberschenkel, etwa ein oder zwei Fingerbreit unter der letzten Strieme. Der Schmerz, der durch ihren Körper rannte, war intensiv, aber zumindest nicht schlimmer als zuvor. Dennoch konnte sie nicht anders und warf den Kopf in den Nacken und stieß einen Schrei aus, während sie mit den Beinen strampelte. Diesmal wartete Hannelore nicht solange, bis sie sich wieder völlig beruhigt hatte, sondern zog ihr den letzten Hieb über, sobald sie einigermaßen ruhig über der Lehne hing.

Die letzten beiden Hiebe flossen wie Lava über ihre Haut und vereinten sich zu etwas, das sich anfühlte, als wenn ihr Hintern komplett in Flammen stehen würde. Sie spürte die Spannung ihrer Haut durch die Striemen und schluchzte leise in das Polster, während sie kraftlos auf dem Sofa zusammen sackte. Mit dem Kopf auf ihren Armen hörte Sabine, wie Hannelore den Rohrstock auf den Wohnzimmertisch legte, um ihr dann wieder beruhigend über den Rücken zu streicheln.

“Schh, schh, alles gut.”, sagte Hannelore und strich in kreisenden Bewegungen über ihren Rücken. “Du warst ein braves Mädchen und hast es tapfer ertragen.”, lobte sie die noch immer schluchzende Sabine. Doch sie hörte die Worte nur dumpf und war zu sehr mit dem Feuer auf ihren Pobacken beschäftigt, das in keinster Weise an Intensität verlieren wollte. 

Sabine gewann allmählich die Fassung zurück und wollte gerade Hannelore sagen, dass sie sich beruhigt hatte, als hinter ihr auf einmal eine Stimme ertönte: “Und was ist hier passiert, dass sich mir so ein Anblick bietet?”

Erschrocken drehte Sabine den Kopf so weit wie möglich zur Seite und sah über ihre Schulter nach hinten. Im Durchgang zum Wohnzimmer stand Heinz und sah überrascht und neugierig Sabine an, die noch immer mit ihrem nackten, und jetzt verstriemten, Hintern über der Sofalehne gebeugt lag und ihm diesen direkt zur perfekten Ansicht präsentierte.

Reflexartig wollte sie aufstehen, doch Hannelore drückte sie bestimmt zurück auf das Polster. Sie hätte sich zwar aus dieser Position winden können, doch etwas in ihr flüsterte ihr geradezu zu, sich nicht zu wehren und es einfach zu akzeptieren. Also ließ sie die Gegenwehr fallen und vergrub stattdessen ihr Gesicht wieder in ihren Armen.

“Sabine hat mir etwas Gesellschaft geleistet, während du mit deinen Kumpels deinen Spaß gehabt hast.”, kommentierte Hannelore die Situation gelassen.

“Nun gut, aber das erklärt ja nicht, warum unsere junge Nachbarin hier mit Striemen auf dem Arsch liegt.”, wollte Heinz wissen und Sabine konnte hören, wie er näher ans Sofa herantrat.

Bevor Sabine etwas dazu sagen konnte, übernahm Hannelore wieder das Wort: “Ach das. Sie hat den Stock im Flur gesehen und wollte ihn mal wieder erleben. Die Bitte konnte ich ihr ja nicht abschlagen.”

‘Ach das’, äffte sie Sabine in Gedanken nach. Es stimmte zwar, dass das Ganze auf ihren Mist gewachsen war, doch sie hatte nicht ahnen können, wie gemein Hannelore zuhauen würde. Sie würde bestimmt ein paar Tage etwas davon haben, da war sie sich sicher.

“Mhh, verstehe.”, brummte Heinz. Plötzlich spürte Sabine, wie seine Finger sanft die oberste Strieme nachzeichneten. Bei der plötzlichen Berührung verkrampfte sie sich und Hannelore drückte ihre Hand wieder etwas stärker in ihr Kreuz, als wenn sie erwarten würde, dass Sabine aufspringen wollte. Als seine Finger an der Seite ihrer Pobacke den Kontakt verloren, entspannte sich Sabine direkt wieder, nur um dann von der erneuten Berührung an der zweiten Strieme überrascht zu werden. Diesmal fiel ihre Reaktion allerdings nicht mehr ganz so stark aus, auch wenn Hannelores Hand sie unverändert in Position hielt.

‘Er wird doch jetzt nicht jede Strieme begutachten wollen?’, fragte sich Sabine, während die Finger langsam über ihre empfindliche Haut strichen. Auf dem Hintern ging das zwar noch in Ordnung, doch spätestens ab der Hälfte führten die Spuren zwangsläufig nahe an ihrer Spalte vorbei. Er würde doch nicht etwa….?

“Wie ich sehe, warst du nicht gerade zimperlich, nicht wahr?”, fragte Heinz seine Frau, während er die dritte Striemen inspizierte. Als die Finger nahe ihrer empfindlichen Stelle entlang strichen, bekam Sabine eine Gänsehaut. Es fühlte sich falsch an, hier wie ein Stück Fleisch begutachtet und befühlt zu werden. Die ganze Konversation fand zwischen den beiden statt, Sabine war nur wenig mehr als ein Gegenstand, der untersucht wurde. Aber trotzdem, blieb sie liegen und versuchte, sich möglichst gut zu entspannen, während sie fühlte, wie die Finger den Anfang der vierten Striemen fanden. Diese war die empfindlichste und bei der Berührung zuckte sie leicht zusammen. Ungerührt fuhren die Finger in Richtung Körpermitte weiter. 

‘Verdammt, er wird doch bestimmt bemerkt haben, das meine Schamlippen angeschwollen sind.’, schoss es ihr durch den Kopf. Daran hatte sie gar nicht mehr gedacht. Hannelores ‘Belohnung’ musste noch gut erkennbar sein und so wie sie hier lag, verbarg ihr Körper rein gar nichts. ‘Ahnt er, was seine Frau gemacht hat, oder denkt er jetzt, dass mich die Schläge so geil gemacht haben?’ Wie zur Bestätigung streiften seine Finger ganz sanft die empfindliche Haut ihrer Lippen und strichen dann auf der anderen Seite wieder deutlicher über die Pobacke. ‘Es kann gar nicht sein, dass ihm das nicht auffällt.’, dachte sie sich und spürte, wie ihr das Blut in den Kopf kletterte. Mittlerweile hatte Heinz auch die fünfte Striemen auf ihrem Oberschenkel abgefahren und machte sich gerade an Nummer sechs zu schaffen.

“Das hast du wirklich schön gemacht.”, lobte Heinz seine Frau. “Die werden sich bestimmt prächtig entwickeln.”

‘Na toll, ist mein Hintern jetzt ein Stück Obst, das heranreift?’, wollte Sabine eigentlich fragen, ließ es aber doch sein. Ihr brennender Hintern reichte ihr für heute vollkommen aus, da wollte sie keinen Nachschlag riskieren, indem sie frech wurde.

Endlich war Heinz mit seiner Begutachtung fertig und die tastenden Finger verschwanden von ihrer Haut. Jetzt war die Gelegenheit, sich freundlich zu verabschieden. Probeweise versuchte sie sich aufzurichten und zu ihrer Freude drückte Hannelore sie nicht weiterhin auf das Polster. Als sie stand, sah sie direkt in Hannelores strahlendes Gesicht und ihre Hände wanderten nach hinten, um ihren schmerzenden Hintern zu reiben. Sie fühlte die einzelnen Striemen unter ihren Händen und war insgeheim überrascht, da sie sich vorgestellt hatte, dass es bestimmt mächtige Huckeln wären, die sich auf ihrer Haut spannten. Doch stattdessen fühlte sie eher kleine Erhebungen, die horizontal über ihren Po liefen, keineswegs so gewaltig wie sie sich angefühlt hatten.

“Fühlt sich schlimmer an, als es aussieht.”, brummte Heinz hinter ihr, während Sabine noch immer ihren Hintern rieb. Sie war sich nicht sicher, ob der mit dem 'Aussehen' die Striemen meinte, oder ihre Empfindungen während der Hiebe. So oder so, es war sicher, dass Hannelore ihrem Mann in Sachen Hintern versohlen um nichts nachstand.

“Möglich, aber es war schon hart.”, gab Sabine zu. Sie konnte sich schon vorstellen, dass auch Heinz in seiner Kindheit Bekanntschaft mit dem Rohrstock gemacht hatte, doch sie wollte jetzt nicht nach Details fragen.

Sie wollte sich gerade aus dem Staub machen, da hielt ihr Hannelore den Stock entgegen. Als sie Sabines fragenden Gesichtsausdruck bemerkte, meinte sie leicht tadelnd: “Du weißt doch, wo du ihn hergeholt hast, oder nicht?” Als Sabine nickte, fuhr sie fort: "Na, dann bring ihn auch gefälligst wieder zurück, oder erwartest du, dass wir hinter dir aufräumen?”

Ihr Tonfall war zwar nicht wirklich streng, doch es reichte, das Sabine schnell den Stock an sich nahm und in den Flur tapste, um ihn wieder an seinen Haken zu hängen. In ihrem jetzigen Zustand wollte sie kein unnötiges Risiko eingehen. Auf dem Weg zurück zur Wohnungstür wurde sie wieder von Hannelore begleitet, die wie beiläufig ihre Hand auf Sabines Pobacke legte. An der Tür griff sie dann kurz fest zu, so dass Sabine vor Überraschung aufquickte. 

“Ich hoffe, es hat dir gefallen.”, flüsterte sie ihr ins Ohr. 

Trotz ihres brennenden Hinterns konnte Sabine nicht anders, als sie von der Seite her anzulächeln. “Wir wollten demnächst mal wieder Kaffee trinken, so viel ist sicher.”

Auf dem Weg zu ihrer Wohnung konnte sie ihre Hände nicht von ihrer Rückseite lassen, fuhr mit den Fingern die Striemen nach und folgte dabei der Rundung ihrer Backen in die Pospalte. Es war mal wieder Zeit ein neues Foto für ihr besonderes Album zu machen…


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