Pia -meine Schwägerin versklavt- Teil 7
Weiter geht’s, der Anfang mit Public bzw. vor Anderen ist sicherlich nicht für jeden etwas. Später kommt noch ein neuer Charakter dazu. Eine BBW ist sicherlich nicht für jeden etwas. Ich hoffe euch gefällt die Story weiterhin.
Der nächste morgen. Ich war relativ früh wach und gab mich ganz meiner Morgenroutine hin. Dabei war es weiterhin ein extrem heißer Sommer. Draußen schien schon früh die Sonne. Ich hatte den beiden 10 Uhr genannt, um mit dem Frühstück auf mich zu warten und zog mich dann an, um rechtzeitig fertig zu sein. Heute wählte ich ein komplett lockeres Outfit, welches ich unter der Woche, insbesondere in Bürozeiten nie getragen hätte. Ich zog ein Shirt mit V-Ausschnitt an und dazu eine Short sowie Sneaker. Nach einem Blick in den Spiegel sagte ich mir, dass ich definitiv mehr Sonne brauchte. Meine von Natur aus eher dunkele Haut brauchte definitiv mal wieder etwas Sonne, was in den nächsten Wochen aber auch nicht so schwer werden würde. Ich griff dann zu einer Tasche und begab mich ins Nachbarhaus. Kurz überlegte ich zu klingeln, aber dann öffnete ich die Tür und betrat den Flur. Ich hörte Geräusche aus der Küche und die Stimmen waren eindeutig Pia und Jana zuzuordnen die diskutierten. Als ich näher kam, hörte ich auch worüber. Es ging um den Tag heute, beide hatten Vermutungen und nicht nur die Überraschung war Thema… Ich kam näher. „Was meinst du, was sollen wir anziehen? Und was denkst du sollen wir darunter tragen?“ fragte Pia, Jana antwortete sofort, „Ich liebe es, wenn wir wenig anhaben, das hätte ich nie gedacht, aber mittlerweile habe ich keinen Drang mehr meinen Körper zu verstecken. Und Bestückung? Hmm, ich brauche nach gestern etwas in mir und naja, meine Nippel, klammern sind ganz geil, aber unter Stoff schwierig. Also Kleidung, bei der Hitze? Sommerkleid. Leider gibt mein Schrank da wenig her, ich habe nie etwas derartiges gekauft.“ Pia stimmte sofort zu und die beiden Sprachen darüber dringend Einkaufen zu müssen. Ich betrat dann die Küche, „Guten morgen meine beiden geilen Eutertiere.“ Sagte ich grinsend und erschrocken drehten sich beide um, jeweils nur mit einem String bekleidet. Ich musterte die beiden kurvigen Körper und sah bei Jana die deutlichen Spuren der Klammern auf den Nippeln, dabei kam ich näher und stellte die Tasche ab. Zuerst gab ich Pia einen intensiven Kuss und wechselte dann zu Jana, beide schmiegten sich eng an mich. „Das mit dem Einkaufen bekommen wir hin, ihr bekommt die Woche zwei Kreditkarten für den täglichen Bedarf, Kleidung, Sextoys, Lebensmittel. Denn ich erwarte natürlich auch, dass ihr mich mit Essen versorgt, also richtigen, neben euren heißen Körpern“ sagte ich zwinkernd und die beiden schmunzelten. Ich setze mich dann und sah den gedeckten Tisch, die beiden hatten mich scheinbar schnell kennengelernt, denn es gab Obst, Gemüsesticks, Eier und auch das Wichtigste, der Kaffee stand bereit. Ich deutete den beiden an sich zu setzen und wir begannen das gemeinsame Frühstück. Die beiden schauten mich immer wieder fragend von der Seite an, während wir von alltäglichen Dingen sprachen. Dabei fiel den beiden, natürlich immer wieder zufällig, kleinere Krümel sowie Marmelade auf die Brüste, was dann langsam und genüsslich abgeleckt wurde. Ich grinste breit und schaute mir das ganze jedes Mal genießerisch an. Pia war dann die erste die das Wort ergriff. „Ähm John, Herr, was ist denn jetzt genau die Planung für heute?“ Ich biss in ein Stück Apfel und sagte dann langsam. „Wir bekommen Besuch. Ich habe meine und eure Eltern eingeladen. Und eigentlich auch Thorsten, aber der hat überraschenderweise sofort abgesagt.“ Ich lachte, aber die beiden schauten mich schockiert und neugierig zugleich an. „Unsere Eltern, deine Eltern? Ähm, wie, was, warum?“ Ich lehnte mich zurück. „Naja, ich habe gedacht es wäre nett, wenn wir einfach mal zusammen grillen würden, ich habe gestern noch Fleisch beim Bauern bestellt, alles sollte mit Salat kurz nach Mittag geliefert werden und dann kommen alle so gegen 15 Uhr. Ich denke wir machen es drüben bei mir, denn hier ist ja scheinbar nicht mehr viel. Genug Platz auf der Terrasse haben wir auf jeden Fall.“ Die beiden schauten mich weiterhin an, als würde ich eine andere Sprache sprechen. „Ähm was?“ ich schmunzelte. „Naja, ich denke, wir sollten einfach mal Zeit mit ihnen verbringen. Jana kennt ja meine Eltern nur flüchtig und ich eure Mutter ja auch, Carsten wird,“ ich grinse „sich sicherlich benehmen. Ich habe ihm keine Wahl gelassen abzusagen.“ Die beiden schauen sich an und man sieht die Überraschung, aber auch immer noch das Unbehagen auf ihren Gesichtern. „Was meinst du mit Zeit verbringen?“ fragt Jana neugierig. Ich trinke den letzten Schluck Kaffee aus meiner Tasse und mustere die beiden, das wird ein Spaß denke ich und antworte dann. „Naja was ich gesagt habe, sich unterhalten und so weiter…“ dann greife ich zur Tasche und ziehe sie neben den Stuhl. „Ich denke wir sollten ihnen schon erklären, warum ihr beiden jetzt bei mir lebt, oder?“ Beide nicken zögernd und scheinbar immer noch nicht verstehend, was ich genau vorhabe. „Ich habe euch übrigensetwas mitgebracht, Kleidung und diverse andere Dinge.“ Dann ziehe ich vier Kästchen hervor und reiche jedem der beiden zwei. „Einmal öffnen bitte.“ Pia öffnet das Kästchen und findet darin Piercings, aber keine normalen, es sind Ringe die durchaus nicht als schmal zu bezeichnen sind. Sie schaut zu Jana, die Zeitgleich ebenfalls ein paar Ringe auspackt. „Ähm Danke Herr…“ sagt sie und grinst. „Die werden sicherlich besser unter einem Oberteil aussehen und passen.“ Sie schaut zu Pia, die schon dabei ist, ihre kleinen Stäbe gegen die Ringe auszutauschen, nach wenigen Sekunden sind die 4 Euter, die ich vor mir sehe, schön beringt. „Sehr schön, das macht vieles leichter.“ Sage ich lachend und lasse noch offen, was ich damit meine. Dann machen die beiden weiter, aus dem weiteren Kästchen werden zwei Perlenstrings gezogen, Pia hatte ja schon einen, aber der neue wird nicht schaden. „Ich dachte als Anregung. Grundsätzlich werdet ihr sicherlich beim Einkaufen viel Unterwäsche mit wenig Stoff kaufen.“ Pia und Jana grinsen und bedanken sich. Dann reiche ich beiden ein paar größere Pakete. Als die beiden sie öffnen, fallen zwei Sommerkleider heraus, tief ausgeschnitten, kurz geschnitten und in grün für Pia und blau für Jana gehalten. Beide mustern die Kleider begeistert und grinsen mich an. „Als könntest du unsere Gedanken lesen. Die sind super, dürfen wir sie direkt anprobieren?“ Ich schüttele den Kopf. „Nein, gerne später, überrascht mich damit.“ Ich zwinkere und reiche dann beiden jeweils noch ein längliches Päckchen. „Das wäre das letzte Paket für heute.“ Jana ist diesmal schneller und es kommt ein großer Plug zum Vorschein, daneben positioniert findet sich ein Lush. Beide schauen sich die Toys an. „Ich dachte ihr braucht mal was Neues und vor allem, eure Hintertürchen sollten mal etwas mehr Spannung bekommen.“ Beide schmunzeln und mustern die Toys. „Danke Herr, wann sollen wir die tragen?“ fragt Pia. „Dazu komme ich gleich, ich denke ein paar Dinge müssen wir noch vor heute Nachmittag klären. Zuerst, ihr tragt Kleider, Strings und Toys heute Nachmittag.“ Beide nicken. „Und, es wird gewisse regeln geben, ich werde euch ein paar begriffe nennen, die aufgaben nach sich ziehen. Pia kennt das Spiel bereits.“ Ich grinse und Pia nickt zögernd. „Erstens, wenn ich von Küche spreche, wird Pia in dieser verschwinden und mir ein Video schicken, wie sie ihren Lush ableckt, bei Garten wird Jana Richtung Saunahaus im Garten gehen und dasselbe tun. Bei Bügeln wird Pia, egal wo sie ist, sich obenrum freilegen. Bei Saugen wird Jana auf die Knie gehen und ebenfalls die Euter freilegen und den Mund bereitwillig öffnen.“ Ich grinse. „Bei Kuh wird Pia ihr beide eure Euter freilegen und sich gegen die nächstbeste Wand lehnen und bei Milch wird Jana auf alle viere gehen und ihr Kleid hochschieben.“ Beide nicken wieder. „Ich möchte jedes Mal ein Foto, bzw. Video davon haben und…“ eine kurze Pause folgt… „ich werde euch dabei immer wieder auch Textnachrichten schicken, seid also bereit.“ Beide schauen sich kurz an und dann zu mir. „Ähm ja ok, danke dir, aber… naja, wie… sollen wir das machen, wir haben ja Gäste und…“ ich bringe beide mit meinem Blick zum Schweigen. „Vertraut mir da, ich werde das schon regeln.“ Ich stehe dann auf und schaue auf die Uhr. „Ihr kümmert euch um den Salat und ich um das Fleisch? Seid dann so gegen 14:30 Uhr drüben ok?“ die beiden nicken, aber die Enttäuschung, dass ich jetzt keine Zeit mit beiden verbringe, ist ihnen deutlich in den Gesichtern abzulesen. Ich gebe beiden noch einen Kuss und dann gehe ich rüber. In der Zeit bis zum Beginn kümmere ich mich darum, dass alles so hergerichtet ist wie ich es für später brauche. Der Terrassentisch steht genauso wie ich ihn später nutzen möchte, außerdem ist der Grill ebenfalls in Position, die Kameras werden auch so ausgerichtet, dass sie alles perfekt im Blick haben, und dann hole ich das Fleisch rein und lege alles bereit. Würstchen, Steaks und auch Geflügel wurden wie bestellt geliefert. Und ich beginne dann den Tisch zu decken, drei Plätze mit dem Rücken zu den großen Glastüren, drei auf der andern und einer vor Kopf. Durch das schräge ausrichten des Tisches sind somit 4 Plätze so angeordnet, dass ohne ein komplettes Umdrehen, kein direkter Sichtkontakt zum Hausinneren besteht. Dann klingelt es auch schon und ich gehe langsam zur Tür. Pia und Jana strahlen mich an, jeweils in die Sommerkleider gekleidet stehen beide vor der Tür. Sie betonen die Kurven der beiden perfekt und ich bekomme von beiden einen Kuss und eine Umarmung zur Begrüßung. Beide wirken jedoch auch nervös, was ich aus ihrer Sicht nachvollziehen kann, allerdings bin ich deutlich entspannter. Meine Eltern sind schon immer eher offene Leute gewesen und aus den Erzählungen von Thorsten habe ich entnommen, dass auch Bettina eher locker drauf ist. Vor allem scheint sie diejenige der Familie, die Jana und Pia versucht hat zu unterstützen, kam jedoch nie gegen Carsten an. Die beiden betreten das Haus, jeweils mit Salatschüsseln in der Hand und gehen zielstrebig nach draußen. „Oh du hast ja schon gedeckt, das wäre eigentlich unsere Aufgabe, danke.“ Sagt Jana und Pia lächelt ebenfalls. Die beiden stellen die Salate ab und ich deute auf einen großen Metalleimer. „Ich habe mal Getränke hier kaltgestellt, dann müssen wir nicht immer rein.“ Beide nicken und schauen mich dann an. „und bestückt?“ frage ich, was beide mit einem nicken, beantworten. Ich grinse und deute auf die Plätze mit Blick ins Haus. „Setzt euch, ich würde den mittleren Stuhl nehmen. Habt ihr noch Fragen?“ Pia und Jana setzen sich und schauen sich an, beiden scheint wirklich noch etwas auf der Zunge zu liegen, aber keine von beiden spricht es aus. „Keine Angst, ich werde das schon steuern heute, es wird nichts passieren.“ Die beiden schauen nicht restlos überzeugt, aber entspannter in meine Richtung. Ich grinse…“wie ist es eigentlich so lange nichts in sich zu haben Jana?“ sie wird rot. „Ähm naja, ich hatte seit 24 Stunden keinen Schwanz mehr und ich merke immer mehr, wie sehr ich es brauche, es ist komplett ungewohnt und naja, auch der Lush ist super und hilft aktuell etwas, aber ich war 23 Stunden leer…“ stammelt sie. Pia grinst ebenfalls, aber ergänzt leicht schmollend. „Bei mir ist es auch zu lange her.“ Jana will noch etwas ergänzen, aber in dem Moment klingelt es. Ich stehe auf und gehe zur Tür, die beiden bleiben auf der Terrasse. Meine Eltern sind da und ich begrüße sie im Flur, nur um sie nach draußen zu führen. Pia sieht sichtlich nervös aus, denn es ist das erste Mal, dass sie die beiden nach der Trennung sieht. Ich grinse, denn in dem Moment schalte ich den Lush ein, dass wird sie sicher entspannen. Pia zuckt kurz, doch hat keine Zeit zu reagieren. Meine Mutter zieht sie direkt in eine feste Umarmung. „Ach Pia, schön dich zu sehen, wie geht’s dir?“ fragt sie mit besorgter Stimme. „Thorsten hat uns alles berichtet und naja, es ist schade, dass du ihn verlassen hast, aber, ehrlicherweise, Frank und mich hates nicht wirklich überrascht, wir haben, naja, schon länger geahnt, dass es zwischen euch nicht so gut läuft.“ Pia ist sichtlich erschrocken, entspannt sich aber bei der Umarmung. Dann drückt mein Vater sie kurz. „Ähm, naja, es geht schon, John hat mich, naja er hat mir geholfen und Thorsten und ich haben eigentlich gemeinsam beschlossen, dass es für uns nicht passt. Ich denke wir konnten uns nicht das geben, was wir gebraucht haben. Kennt ihr noch meine Schwester?“ Sie deutet auf Jana und meine Eltern nicken und reichen Jana die Hand. „Ah Jana, großartiges Kleid, ihr müsst es in den Genen haben, zwei so tolle Frauen, nicht war Frank?“ Mein Vater nickt meiner Mutter zu und grinst. Pia nutzt den Moment der Stille unddeutet auf die Stühle. „Setzt euch doch und kann ich euch etwas bringen?“ Meine Eltern äußern ihre Wünsche und Pia bringt ihnen dann die Getränke, dabei klingelt es wieder und als ich zur Tür gehe, stehen Carsten und Bettina da, Bettina lächelt etwas schüchtern, denn bisher hatten wir wenig miteinander zu tun. Ich begrüße sie und deute hinter mich und zur Terrasse. Jana ist mir gefolgt und Ihre Mutter tritt an mir vorbei und begrüßt ihre . Carsten mustert mich mit hartem Blick. „John…“ ein kurzes nicken und dann will er an mir vorbei. Ich greife seinen Arm. „Benimm dich und kein Wort“ Carsten versteht sofort und ich folge ihm, bekomme noch mit wie Bettina ihre fragt, wie es ihr geht und Jana antwortet. „Dank John hier echt gut, es war super, dass er mich hier hat wohnen lassen und Pia und ich wohnen jetzt nebenan.“ Sie strahlt mich an und dann zuckt sie ebenfalls, nun ist auch ihr Lush bereit sich um sie zu kümmern. Dann gehen wir nach draußen. Das große Begrüßen beginnt und dann sind alle mit Plätzen und Getränken versorgt. Pia und Jana sieht man deutlich an, dass sie leicht erhitzt sind, ihre Wangen sind rot und ich beginne damit sie leicht zu reizen, wir sind auf den niedrigsten Stufen unterwegs, aber der Sexentzug macht sich insbesondere bei Jana bemerkbar. Ich stehe am Grill und habe den perfekten Blick über den Tisch, dabei verfolge ich das Gespräch eher passiv. Zuerst geht es natürlich um die Wohnsituation und die Trennungen der beiden, Bettina ist sichtlich besorgt, aber spricht mir mehrfach ein Dankeschön aus. Carsten hat sich komplett zurückgezogen, er nippt an seinem Bier und beobachtet das ganze Missmutig. Meine Eltern unterhalten sich angeregt mit den beiden Schwestern und Pia scheint erleichtert, dass sie sie weiterhin mögen. Ich drehe dann das Fleisch und schaue zu Pia. „Könntest du aus der Küche noch das Brot holen?“ Pia schaut mich an und versteht sofort, sie erhebt sich und ich grinse, mein Handy liegt neben mir auf dem Beistelltisch und nach einiger Zeit erscheint Pia mit einem leichten Grinsen und zeitgleich trifft das kurze Video ein. Unbemerkt kann ich es öffnen und sehe, wie Pia ihre Aufgabe erfüllt. Sie setzt sich wieder und ich habe in der Zwischenzeit den Lush höher gestellt, sie rutscht leicht unruhig über den Stuhl und nutzt das Glas in ihrer Hand um sich abzukühlen. „Könntet ihr beide noch die Markise weiter ausfahren und Getränke nachfüllen?“ frage ich dann und die beiden springen auf, nur um sofort nach drinnen zu verschwinden. Bettinas Frage bekommen sie daher nur halb mit. „John, lässt du die beiden wirklich kostenlos bei dir wohnen? Kannst du dir das leisten?“ Ich bringe das Fleisch zum Tisch und sage dann. „Naja ganz kostenlos ja nicht, die beiden helfen mir netterweise im Haushalt, Pia bügelt für mich und Jana hilft beim Putzen, Staubsaugen ist nicht so meins.“ Ich lache und beobachte hinter unseren Gästen, wie zuerst Pia erschrocken ihre Euter freilegt, nur wenige Meter hinter ihren Eltern und sie kurz massiert, dabei filmt sie sich. Jana die ebenfalls auf dem Weg nach draußen war und das Wort hört, folgt ihrem Beispiel und kniet sich neben ihre Schwester, ebenfalls mir freigelegten Eutern. Die Ringe glänzen in der Sonne und dann nicke ich leicht. Ich bin langsam schon wieder hart und könnte jederzeit die beiden geilen Schwestern bespielen. Die beiden richten sich wieder und kommen nach draußen. Ich verteile das Fleisch und wir unterhalten uns weiterhin über alltägliche Dinge. Nur Carsten lässt immer wieder eine spitze Bemerkungfallen. Insbesondere zur Trennung von Jana und das sie sich durchschnorrt. Ich widerspreche ihm sofort. „Sie kann so lange hierbleiben, wie sie möchte.“ Dabei arbeiten die Lushes weiterhin hart in den beiden, man sieht es ihnen deutlicher an. Schweißtropfen bedecken die Dekolletees und die beiden wirken unruhig. „Kann ich dir noch was anbieten Pia?“ sie schluckt. „Ähm ich hätte gerne eine Wurst.“ Sagt sie direkt raus und schaut mit in die Augen. Ich grinse und lege ihr eine auf den Teller. „Teilst du sie mit mir?“ fragt Jana dann und Pia nickt grinsend. Beide essen weiter und ihre Mutter schaut sie an. „Alles in Ordnung mit euch, ihr wirkt so erhitzt?“ die Lushes sind jetzt auf höchster Stufe und beide zucken immer wieder leicht. „Ähm ja Mama, es ist einfach nur so warm.“ Sagt Pia und mein Vater wechselt das Thema und fragt dann. „Und wie läuft der Hof? Hat sich die Investition gelohnt?“ Ich nehme einen Schluck und antworte. „Ja total, wir haben dieses Jahr alleine mit dem Verkauf von Gemüse sehr viel erwirtschaftet und naja.“ Ich suche in der Tasche nach meinem Handy und dann hört man im Haus das Telefon. „Ich gehe…“ ruft Pia sofort und springt auf, das Polster ihres Stuhls ist komplett nass…“ in der Zeit rede ich weiter. „die Viehzucht läuft echt super. Wir haben diverse Küheverkauft und auch die Bullen bringen einiges ein.“ Ich sehe,wie Pia am Telefon steht und meine Nummererkennt. Sie erstarrt und dreht sich um, schaut zu uns und die nächste Wand ist die Glaswand der Terrassentüren. „Welchen Hof?“ fragt Bettina und mein Vater beginnt sowohl Ihr, als auch Carsten davon zu berichten. Ich stehe auf. „Ich schaue mal, wer am Telefon ist.“ Von Janas enttäuschten Blicken begleitetgehe ich rein, zeitgleich scheint sie zu platzen. Ich betrete das Haus und Pia steht noch da, bereit für alles, ihr Körper zuckt und sie schaut mich an, nahezu lautlos formulieren ihre Lippen. „Fuck, zieh das Ding aus mir, ich kann nicht mehr…“. Ich trete hinter sie und drücke sie noch tiefer, ihre Euter pressen sich gegen das Glas und dann hebe ich ihr Kleid an, zuerst schiebe ich den String zur Seite und unter leichtem Keuchen und Stöhnen ziehe ich den Plug aus Pias Arsch. Ich öffne meine Hose und mit der anderen Hand reiche ich ihr den Plug. „lutsch ihn.“ Flüstere ich in ihr Ohr. „Vom Arsch direkt ins Blasmaul“ Die Überraschung ist Pias Blick zu entnehmen, aber begierig saugt sie am Plug, dabei reibe ich mit meiner Eichel über ihre Spalte und die nasse Fotze saut meinen Schwanz ein. Die Perlen des Strings fühlen sich estrem geil an und dann setzte ich auch schon meine Eichel an. Allerdings nicht an ihrer Fotze. Dieses Mal ist Pias Arschloch dran, ich drücke die Eichel gegen das geweitete Loch und rutschte, trotz Widerstandcm für cm tiefer, ich dehne Pia, die ihre Geilheit durch Lutschen am Plug zeigt, sie nutzt ihn als Knebel und drückt sich gegen mich, ich umfasse ihre Hüften und dann ziehe ich mich langsam zurück, nur um mit einem festen Stoß zu drei vierteln in sie zu gleiten, sie zuckt. Das wiederhole ich ein paar Mal bis ich vollständig in ihr Stecke und verharre dann um sie daran zu gewöhnen. Dann beginne ich mit dem Spiel, Pia wird gegen die Scheibe gedrückt, die schweren vollen Prachteuter pressen sich an das Glas und ich ficke sie in den Arsch, ich spieße sie hier auf, direkt hinter ihren Eltern. Ein Blick zum Haus und sie würden alles sehen, Jana wiederrum hat den perfekten Blick und es scheint sie noch geiler zu machen, ihre Hand liegt in ihrem Schoß, aber sie hält das Gespräch am Laufen. Ich mache einfach weiter und weiter, Pia wimmert und zittert und ich ziehe sie grob an mich, mein Schwanz gleitet immer wieder in sie und zurück, ich genieße ihre Enge und beuge mich vor. Ich knabbere an ihrem Ohr und flüstere dabei. „Oh ja, meine Stute, lass dich besteigen mein kleines Eutertier, gefällt dir das?“ Was sie schnurren lässt. Dabei bearbeitet der Lushweiterhin ihre Fotze. Ich kann Pias Gesicht in der Spiegelung der Scheibe beobachten und bei jedem Stoß verzieht es sich in einer Mischung aus Schmerz und Lust. „Heute ist Arschficktag“ murmele ich in ihr Ohr und sehe wie greife zum String, ich ziehe ihn nach oben, dadurch graben sich die Perlen des Strings zwischen Pias Schamlippen, durch die Fickbewegungen reibt die Kette an ihrer Fotze. Pia schwitzt extrem und ich greife nun mit einer Hand an ihre linke Titte, ich drehe den Nippel und ziehe sie dann an ring lang nach unten. Pia beißt in den Plug und ich lege nochmal zu, mit jedem Stoß zittert Pia mehr und dann ist es so weit, sie kommt nur vom Arschfick und der Bearbeitung des Lushes, Saft fließt über meine Finger und ich merke,wie sie zuckt, dabei gleitet mein Teil langsam aus ihr und ich bin nur noch Sekunden davon entfernt zu kommen. Sofort geht Pia auf die Knie und dann passiert es, ich Spritze ihr die Ladung in dem offenen Mund, doch bevor sie ihn über mein Teil stülpen kann, trifft einiges des weißen Saftes auf ihr Gesicht und die freigelegten Euter. Gierig lutscht Pia alles auf und ich, die Situation im Hinterkopf, ziehe mich zügig an. „Mach dich frisch und dann komm raus.“ Sage ich und Pia nickt mit glasigem Blick. Ich trete raus und entschuldige mich, mein Gesicht ist ebenfalls gerötet und ich setze mich. Pia folgt mir nach 3-4 Minuten und setzt sich ebenfalls. Ihre Mutter schaut sie an. „Du siehst echt nicht gut aus Pia, und…“ sie stockt. „was hast du da?“ Auf Pias Ausschnitt und Gesicht sind weiße flecken zu sehen. „Ach nichts Mama, ich habe mich nur eingecremt, die Sonne und so.“ sie verwischt die Flecken und ich bekomme mit, wie sie Sekunden später kurz an ihrem Finger saugt. Jana schaut dabei eifersüchtig zu uns. Sie scheint kurz davor zu stehen zu platzen, allerdings ahnt sie auch nicht, dass die gierige Fotze ihrer Schwester ebenfalls noch unbefriedigt ist. Pia trinkt gierig von ihrem Wasser und die Gespräche laufen weiter. Carsten mustert sie skeptisch und beobachtet sie genau. Meine Eltern jedoch wirken komplett entspannt und als wir fertig sind, stehen Pia und Jana auf und beginnen den Tisch abzuräumen. Wir unterhalten uns dabei weiter über den Hof und Einnahmen und dann sage ich wie beiläufig zu Jana. „Willst du nicht im Garten noch ein paar Erdbeeren für deine und meine Eltern pflücken?“ Jana nickt und schaut dankbar zu mir, dann verschwindet sie hinter der ca. 1,20 Meter hohen Hecke vor der Saunahütte. Sekunden später bekomme ich ein Video und man sieht, dass Jana den Lush aus sich zieht und dabei etwas Fotzensaft aus ihr spritzt, sie schaut bettelnd in die Kamera. Ich stehe dabei auf und greife zu einer Schüssel. „Ich helfe Jana kurz, aber um deine letzte Frage zu beantworten Bettina, wir machen den größten Umsatz mit Milch.“ Dabei gehe ich in Richtung der Hecke, als ich dann um diese rum gehe, sehe ich wie Jana, wieder mit Plug bestückt, nach vorne auf den Rand des Hochbeetes gebückt, ca. 40 cm über dem Boden hängt. Ihr Kleid nach oben geschoben und zitternd. Ihre schweren Euter baumeln unter ihr. „Da ist ja meine geile Milchkuh.“ Murmele ich und trete hinter sie. Jana schaut über ihre Schultern. „Bitte Herr, ich, meine Fotze, sie, ich bin kurz davor zu explodieren.“ Ich stelle die Schüssel ab und grinse, öffne meine Hose und im Stehen kann ich noch zum Haus schauen, einige Blicke gehen in unsere Richtung und ich drücke Pia auf die Knie, die Euter drücken nun gegen den rauen Beton der Einfassung. Dabei greife ich an den String und ziehe ihn nach oben, schmerzhaft schneidet die Kette nun in Janas Fotze. Dabei krallt sie sich in den Rand des Beetes und winselt leicht. Ich ziehe dann ebenfalls den Plug aus ihr und reiche ihn ihr, sie schaut mich gierig und fragend an. „Lutschen oder schreien?“ sie versteht und schiebt sich den Plug in ihren Mund, dabei greift sie nach hinten und spreizt ihre großen Arschbacken, ich habe in der Zeit meinen Schwanz befreit, schon wieder hart und immer noch verschmiert. Ich beginne nun zu wiederholen, was Pia bereits erlebt hat, allerdings zu meiner Überraschung ist Janas Arsch deutlich mehr geweitet. Sie schaut zu mir. „Ich bin deine Analschlampe, wie sehr stehe ich drauf in den Arsch gefickt zu werden.“ Kommt keuchend aus ihrem Mund und das ganze macht mich noch mehr an. Janas Fotze läuft weiterhin aus und dann rutsche ich auch schon in ihren Arsch, deutlich weiter als bei Pia, aber noch nicht komplett, ein paar Stöße später ist es aber so weit und ich nutze den Schutz der Hecke und beginne meine Euterschlampe brutal von hinten zu nehmen, ich ficke sie nach vorne und die schweren Euter pressen sich in die feuchte Erde des Beetes. Sie pflügt es nahezu um, so nehme ich sie von hinten, bis zum Anschlag spieße ich sie auf und sehe dann wie Janas schreie in der Erde erstickt werden, ihre Augen tränen, aber immer wieder stammelt sie in meine Richtung. „Danke John, danke Herr. Oh Gott, reiß mir den Arsch auf, na los, pfähl mich.“ Und ich mache es, ich hämmere in sie und genieße jeden Stoß, dabei winselt und wimmert Jana immer mehr. „Alles okay bei euch?“ höre ich dann die laute frage meines Vaters. Erschrocken richte ich mich so weitauf, dass ich über die Hecke schauen kann und ziehe Jana damit mit mir hoch. „Ja klar, wir sind gleich so weit, Pia macht euch sicher einen Kaffee.“ Ein Blick verrät mir, dass alle am Tisch sitzen und Pia, oh Gott, was ist mit ihr los, sie sitzt angespannt auf dem Stuhl und schaut mit sehr glasigem Blick zu uns, unsere Eltern scheinen ein sehr einsilbiges Gespräch mit ihr zu führen. Ich regele den Lushschnellnach unten und gehe dann wieder auf die Knie. Jetzt werde ich nochmal schneller und pflüge meine Schlampe richtig durch, ich hämmere in ihren Arsch und anders als bei ihrer Schwester spritze ich die volle Ladung in ihren Hintereingang. Die erzwungene Stille und das nicht rauslassen ihrer Schreie macht Jana fertig, die blonde Schlampe braucht mehr, aber allein der Arschfick lässt sie zeitgleich kommen. Sie zittert und zuckt unter mir und ich pumpe jeden Tropfen meines Saftes in sie, nur um mich dann aus ihr zu ziehen, ich richte mich auf, verstaue meinen verschmierten Schwanz und grinse. „Plug wieder rein und denk an die Erdbeeren.“ Sage ich und lasse Jana, komplett zerfickt halb im Beet hängen. Ich richte meine Kleidung etwas und gehe dann zurück zum Tisch, setze mich neben Pia, die etwas entspannter aussieht und wir warten auf Jana. Die kommt nach ca. 5 Minuten mit wackeligen Beinen zur Terrasse. Die Spuren der Erde sind auf ihrer Haut zu sehen und sie schaut entschuldigend. „Ähm ich, ich wasche sie in der Küche ab und mache mich kurz frisch.“ Dann verschwindet sie auch schon und kommt dann mit zwei Dosen zurück, diese stellt sie vor ihre Eltern und vor meine. Dann setzt sie sich, dabei bemerke nur ich wie zaghaft, ich scheine es ihrem Arsch ausreichend gegeben zu haben. „Also, wir sind nicht nur hier um etwas Zeit mit euch zu verbringen.“ Ergreife ich das Wort. „Wir, naja, wir wollten euch auch sagen, dass wir nicht nur Zusammen bzw. nebeneinander Wohnen, sondern auch zusammen sind.“ Meine Eltern strahlen, „Ach das freut uns Pia, dann bleibst du ja in der Familie.“ Bettina ist ebenfalls begeistert. „Ach schön, das freut uns für dich Pia, dann hast du weiterhin einen tollenMann an deiner Seite.“ Pia lächelt und sagt erstmal nichts dazu, ich ergänze. „Mit wir meinte ich nicht nur Pia. Jana, Pia und ich haben beschlossen, dass wir es zu dritt versuchen.“ Man sieht den Schock in den Gesichtern von Bettina und meiner Mutter Silke. Frank ist erstmal ruhig und Carsten total entspannt. „Aber, aber, was, wie, dass…“ stammelt meine Mutter. Bettina blickt nur zu ihren Töchtern. „Habt ihr euch das gut überlegt?“ Beide nicken und Bettina nickt ebenfalls mit nachdenklichem Blick, man sieht ihr an, dass sie es akzeptiert. Sicherlich hofft sie, dass es nur eine Phase ist. Meine Mutter jedoch mustert mich. „Ihr drei? Warum? Was?“ Ich beuge mich vor. „Naja, ich mag beide sehr und finde sie haben einen Mann verdient, der sich um sie kümmert und ihnen das gibt, was sie brauchen.“ Ich lächele beide an und sie lächeln zurück. „Aber wie, was, Thorsten und naja.“ Stammelt meine Mutter. „Vergiss Thorsten“ sagt nun Pia, „wir wollen John und wir sind uns einig.“ Dabei glühen ihre Wangen. Bettina steht auf und schaut auch kurz zu meiner Mutter. „Wir werden jetzt fahren und, naja über das ganze nachdenken, ich, naja es wäre schön, wenn ihr vorbei kommt und wir sprechen können. Danke euch für die Einladung.“ Sie kommt um den Tisch und will die beiden umarmen, aber Pia flüstert ihr etwas ins Ohr. Bettina stutzt und sagt dann zu Carsten. „Geh schonmal zum Auto, ich werde mit den beiden kurz sprechen.“ Dann gehen Pia sowie Jana mit ihrer Mutter in Richtung Haus und ich kann nicht weiter folgen, aber sie stehen direkt vor der Kamera. Das Gespräch, wie ich später auf den Bändern hören konnte, ging darum, dass sowohl Pia, als auch Jana von mir schwärmen und mit ihrer Mutter sehr offen besprechen, dass ich ihnen das gebe, in jeglicher Hinsicht, was bisher kein Mann konnte. Sie versuchen ihre Mutter zu überzeugen, die schockiert, aber auch verständnisvoll reagiert, als sie dann wieder nach draußen kommen, drückt sie mich und sie verabschieden sich. Meine Eltern jedoch, insbesondere meine Mutter, scheinen das ganze noch nicht verdaut zu haben. „Zwei Frauen?“ fragt sie mich, „und dann noch Pia… und Jana.“ Sie schaut mich an. „Ja, zwei wunderschöne Frauen.“ Sage ich und grinse. Mein Vater klopft mir auf die Schulter und nimmt meine Mutter bei der Hand. „Na los, du wirst dich schon daran gewöhnen, wir sprechen in Ruhe.“ Dann drückt er die beiden und auch meine Mutter folgt seinem Bespiel. Ich bringe sie zur Tür und Jana und Pia bleiben draußen. Ich verabschiede sie und drehe mich dann um, mich wundert das ich die beiden nicht sehe, aber als ich nach draußen trete sehe ich warum, sowohl Pia als auch Jana sitzen breitbeinig auf dem Tisch, ihre Fotzen glänzen in der Sonne, sie zucken und laufen komplett aus, ihre Schenkel glänzen und ihr Blick ist glasig. „Oh Gott Herr, fuck, wir brauchen dich, bitte.“ Winselt Pia und ihr ganzer Körper bebt. Jana zittert ebenfalls, ich greife in die Tasche und spiele am Regler der Lushes, die beiden winden sich. „Oh bitte Herr, meine Fotze, mein Fickloch, ich brauche dich, wir brauchen dich, ohhhhhh Gott…“ Janas Hand klatscht auf ihre Fotze und ihr Blick sucht mich. Dann höre ich ein räuspern, mein Vater steht in der Tür, „Ähm, ich wollte nicht stören,“ er wirkt verstört und irritiert, aber zeitgleich sehr ruhig, wie es schon immer seine Art war. „Wir hatten nur die Tasche deine Mutter vergessen. Ähm, viel Spaß…“ sagt er dann grinsend und dreht sich um. Die beiden sitzen zuckend da, komplett schockiert und mustern den Rücken meines Vaters und dann mich. Dabei reibt mein Finger weiter über die App. Jana winselt und verliert dann zuerst die Kontrolle, sie reißt sich den Lush aus der Fotze und kommt spritzend auf den Tisch, ihr Fotze hört gar nicht mehr auf und vor Gier kann sie nicht mehr klar denken, sie greift zu einer kleinen Wasserflasche auf dem Tisch und ohne zögern beginnt sie ihre Fotze brutal zu ficken, ein Schreien und Stöhnen ist zu hören. „Oh ja, oh Gott, fuck, jaaaa, ich kann nicht mehr, ich…komme…“ und erneut spritzt sie ab, aber ein Stoppen kommt nicht in Frage. Ihr ganzer Körper bäumt sich auf und Pia schaut geschockt und zeitgleich komplett geil, sie sucht meinen Blick. „Bitte, bitte, ich brauche es, bitte, bitte…“ und ich nicke leicht, Pia reißt sich den Lush raus und ebenfalls spritzt eine Ladung auf den Tisch, aber dieses Mal gebe ich ihr eine Belohnung, ich trete zum Tisch und reiße das Kleid nach unten, dabei springen die Euter hervor. Dann halte ich auch schon den Schwanz in der Hand und setze ihn an ihre triefend nasse Spalte, sie zuckt und saut mich ein, ihre Augen verdrehen sich und ihre Hände suchen ihre Euter, ich stoße schmatzend in sie und dann beginnt der Fick. Ich hämmere sie und pflüge durch ihre Spalte, nehme meine geile Euterschlampe und alles,was sie tun kann, ist sich hingeben, begleitet von den Schreien ihrer Schwester, doch nicht nur das, ihre Hände suchen ihre Euter und sie beginnt sie zu kneten, zu quetschen und dann finden ihre Finger die Ringe, brutal bearbeitet sie diese, dreht und zieht und dabei rutscht sie gegen mich, immer wilder tobe ich mich an ihr aus. „Oh Fuck Herr, ich liebe dich, ich brauche dich, ich war kurz davor mich von dir vor unseren Eltern besteigen zu lassen, ohhhhfuck, mach es mir, bitte, nicht aufhören, ich bin eine hure, eine Schlampe, ein Bückstück, dein Fickfleisch.“ Schreit sie hervor. „FIIIICK MICH!“ und Janas keuchen wir ebenfalls lauter. Sie kniet nun über Pias Gesicht, die von einem ihrer Euter ablässt und zu der Flasche greift, sie beginnt ihre Schwester damit zu ficken und reitend drückt sich Jana ihr entgegen. „Oh Pia, ja, härter, mach es mir.“ Dann schaut sie zu mir. „Herr, John, oh Gott, verlass mich nicht, nimm auch mich.“ Ich stöhne und keuche immer lauter und feuere Pia an. „Na Los, mach es der Hure, mach es Jana, na los, härter…“ Und Pia angefeuert von mir, tauscht die Flasche gegen ihre Faust aus und hämmert diese in die Fotze ihrer Schwester, schleim und Saft spritzt über sie, Jana ist am Dauerspritzen, aber es ist vollkommen egal, die blonde hure reitet wie wild auf Pias Hand und kommt dann erneut. Pia zittert ebenfalls unter mir und zieht dann Jana auf ihr Gesicht, sie lutscht die Schleimfotze ihrer Schwester aus. „Oh Fuck, jaaaa, jaaaa, Pia, mehr…“ dann kommt auch Pia und vor Lust beißt sie in die Fotze ihrer Schwester, die vor Schmerzund Lust aufschreit und auf ihrer Schwester zusammensackt. Die beiden liegen, komplettverschwitzt und eingesaut da und mit einem weiteren stoß pumpe ich meinen Saft in Pias komplett auslaufende Fotze. Schwer atmend stehe ich da und lehne mich an den Tisch, die beiden komplett weggetreten vor mir. Pias Mund ist weiterhin auf Janas Fotze gepresst und Saft läuft über ihr Gesicht, ihre Euter glühen und nun sehe ich auch, was Jana angestellt hat, sie hat ihre Euter so sehr stimuliert, dass die Nippel rot glühen und immer noch steinhart abstehen. Janas Gesicht ist verschmiert. Schweiß, Tränen sind deutlich zu erkennen, als sie sich aufrafft, und mit letzter Kraft beginnt mein Sperma gierig aus Pia zu lecken, die zuckt, da ihre geschwollenen Schamlippen ebenfalls rot glühen. Ich lasse mich auf einen der Stühle fallen und beobachte das ganze Schauspiel, nicht in der Lage etwas zu tun, als auch schon die Türklingel mich aus der Beobachtung reißt. Notgedrungen stehe ich auf und gehe Richtung Tür. Ziehe mir die Hose nach oben und öffne dann. Dort steht der Nachbar. „John, wir sind ja nicht so, aber, wenn du demnächst, naja, etwas leiser sein könntest.“ Er wirkt verlegen und ich nicke. „Ach tut mir leid, das war, naja eine Ausnahme.“ Er grinst. „Alles gut, viel Spaß noch und mach etwas leiser.“ Ich schließe die Tür und gehe nach draußen und dort liegen die beiden, schwer atmend, schlafend in der Pose von vorhin. Ich trete zu beiden und mustere sie eindrücklich, was ist hier innerhalb weniger Wochen passiert, frage ich mich und bin selbst immer noch etwas wackelig auf den Beinen. Wohin soll das Ganze noch führen? Ich schaue auf die Uhr und es ist so spät, dass ein weiterer Ausflug, den ich eigentlich geplant hatte, heute nicht mehr stattfinden kann. Ich denke, dann werde ich wohl morgen nach meiner neuen Arbeit dort vorbeischauen. Pia hat ja beruflich bedingt morgen eine Reise vor sich und wird dementsprechend erst Abendzurück sein. Janas Uni beginnt morgen wieder und ich muss morgen Vormittag auch einige geschäftliche Dinge regeln, diese sind nämlich in letzter Zeit deutlich zu kurz gekommen. Dann gehe ich auf die Beiden zu, gut, dassmein Gästezimmer noch bereit ist, zuerst trage ich Pia ins Zimmer und lege sie im Bett ab, sie ist vollkommen weggetreten und nuschelt nur kurz als ich sie auf das weiche Bett fallen lassen, dann trete ich nach draußen und zu meiner Überraschung hat sich Jana bereits wieder gefangen, zumindest etwas, sie wirkt immer noch fertig, aber sitzt nun auf einem der Stühle, immer noch nackt, klebend und mit verschmiertem Gesicht und wirrem Haar. Sie lächelt, als ich nach draußen trete… „Hi John, das war, das war der Wahnsinn, danke und danke auch, dass du so bestimmt für uns gekämpft hast.“ Ich setze mich und lächele ebenfalls. „Ach ihr beiden seid es auf jeden Fall wert und naja, da ist schon Eigennutz dabei.“ Mein Blick gleitet dabei über ihren Körper, die vollen Euter mit den Nippelpiercings, das Tattoo und auch das Piercings, welches zwischen den Beinen aufblitzt. „Pia ist drin, sie ist glaube ich erstmal außer Gefecht gesetzt,“ sage ich grinsend und auch Jana lacht, dann mustert sie mich. „Ich will eigentlich morgen nicht zur Uni…“ murmelt sie. „Neue Dozenten, neue Kurse, das ist immer sehr anstrengend.“ Sagt sie und ich lehne mich zurück. „Ach das wird schon, sooo schlimm kann es nicht sein, welche neuen Kurse hast du?“ Jana seufzt auf, „Ich studiere ja BWL und naja hatte mich schon in Richtung Finance, Finanzmanagement, Kapitalmarkttheorie, Risiko–managementspezialisiert. Naja, und da geht es morgen dann intensiv weiter.“ Ich muss ein Grinsenunterdrücken. „Ach glaub mir, soooumspannend ist das gar nicht, kann man Geld mit verdienen.“ Jana lacht, „Ja, das habe ich bemerkt, wobei du ja scheinbar mittlerweile breiter aufgestellt bist.“ Sagt sie und mustert mich. Ich greife zu meinem Glas und trinke einen Schluck. „Wann musst du morgen los?“ frage ich sie, „7:30 Uhr denke ich, ich werde mit Pia fahren und sie lässt mich dann an der Uni raus, zurück schaue ich dann. Es gibt ja eine Busverbindung bis zur Straßenbahn und von da komme ich ja bis hierher.“ Ich nicke, „Mal sehen, vielleicht schaffe ich es dich abzuholen, aber dann müssten wir noch kurz bei einer meiner Investitionen vorbei, ich habe viel zu lange nicht mehr vorbeigeschaut.“ Jana lächelt, „Das wäre echt super.“ Dann blickt sie an sich herab, „Ähm ich denke ich gehe duschen, wenn du mich nicht mehr brauchst?“ Ihr Blick ist hoffnungsvoll, doch ich schüttele den Kopf. „Nein, geh nur, wird dir guttun, gehst du rüber? Ich komme später noch vorbei, erhol dich erstmal für morgen.“ Jana steht auf und zieht sich das Kleid über, dann zögert sie und entscheidet sich dagegen mir einen Kuss auf den Mund zu geben, ihre Lippen streichen meine Wange, als sie sich durch das Haus zur Haustür begibt und nach drüben geht. Ich genieße dabei weiterhin die Sonne und muss auch erst wieder zu Kräften kommen, dann begebe ich mich nach drinnen und Wecke eine sichtlich mitgenommene Pia. Sie schaut mich und dann sich an und läuft rot an, „ähm, danke, ich nehme an du hast mich reingetragen? Wo ist Jana?“ sie schaut sich um. „Ja habe ich und Jana ist drüben, sie wartet dort auf dich.“ Sage ich grinsend und Pia schluckt. „Okay, dann werde ich auch mal duschen gehen und …“ sie schaut mich abwartend an. „Ich komme später noch vorbei, du musst ja morgen früh los.“ Sie nickt und stöhnend erhebt sie sich. Dann verlässt sie ebenso wie Jana das Haus. Ich bleibe allein zurück und gehe auch erstmal duschen, mache mir einen Snack zum Abendessen und plane meine Woche. Abends, so gegen 21 Uhr gehe ich dann nach drüben, ich habe zwei Päckchen dabei und ohne zu klingeln betrete ich die DHH. Pia chillt auf dem Sofa, nur in Höschen bekleidet und Jana steht mit einem weiten T-Shirt in der Küche. Beide begrüßen mich freudig und nach zwei langen Begrüßungsküssen sitzt ich vor beiden im Sessel. „So ihr zwei, da ihr ja beide morgen früh startet habe ich noch etwas für euch. Pia, das ist für dich.“ Ich werfe ihr das größere Päckchen zu und sie fängt es. Nach dem Öffnen wird ein Businessoutfit aus Rock und Bluse sichtbar und ein eher stoffreiches Höschen sowie ein BH, welcher die Nippel frei lässt. Sie bedankt sich und schaut mich an. „Außerdem sind noch 2 Umschläge drin, einer für morgen und einer für Dienstag, öffne sie und dort findest du ein paar, nennen wir es Aufgaben.“ Ich zwinkere und grinse sie an, Pia lacht. „Danke und ich lasse mich überraschen.“ Dann ist Jana dran, sie bekommt ebenfalls ein Päckchen, mit einem Sommerkleid, welches ähnlich dem von heute geschnitten ist, dazu findet sich ein Höschen in Pink und eine Box. Sie schaut mich fragend an. „Die Box ist für morgen Mittag, das Outfit habe ich für morgen in der Uni ausgesucht, du hast ebenfalls 2 Umschläge, einen für morgen früh, einen für morgen Mittag.“ Sage ich und Jana nickt unsicher. Dann stehe ich auf. „Und jetzt erholt euch gut.“ Ich gebe Pia einen langen Kuss. „Bis Dienstag, dann sehen wir uns wieder und“ ich schaue zu Jana, „wir sprechen uns morgen.“ Dann verlasse ich unter enttäuschten Blicken das Haus. Mal sehen, wie weit die beiden schon sind. Ich betrete das Haus und 2 Stunden später, ich liege bereits im Bett kommen noch zwei Nachrichten, zweimal gute Nacht garniert mit definitiv gut gewählten Bildern… Am nächsten Morgenwache ich eher spät auf, die Nacht hat mir gut getan und als ich auf mein Handy blicke habe ich bereits mehrere Nachrichten, jeweils ein Bild in dem von mir bestimmten Outfit, dazu die Nachricht von Jana, dass sie die Aufgabe erfüllen wird und von Pia die ebenfalls auf die Nachricht zu sprechen kommt, sie hat auch gleich das erste Bild mitgeschickt, denn in der Box waren ein Lushsowie ein Plug. Damit soll sie sich bestücken und mir stündlich ein Update schicken. Ich grinse und mache mich fertig, dann begebe ich mich in die Küche und führe einige Gespräche am Vormittag, daher habe ich auch nicht wirklich Zeit auf das Handy zu schauen, gegen Mittag habe ich daher bereits mehrere Bilder bekommen. Scheinbar hinterlässt die Hitze gepaart mit den Toys seine Spuren bei Pia, ihr Höschen ist schon leicht feucht und ihre Nippel sind deutlich hart sichtbar. Jana hingegen scheint noch sehr entspannt zu sein, ihr Top sitzt zwar eng und die Nippel sind ebenfalls sichtbar, allerdings weist das Höschen kein bisschen Nässe auf, hier muss ich scheinbar wirklich mal an der Dosis arbeiten, die Wirkung der Testmittel scheint nachzulassen, gut das ich später noch eine neue Dosis mitnehmen kann. Kurz nach Mittag ziehe ich mich an und fahre Richtung Innenstadt, ich trage Chino und Hemd, dazu Halbschuhe. Dann kommt auch schon die erwartete Nachricht von Jana. Eine Sprachnachricht „Ähm, danke für die Aufgabe Nachmittag, aber naja, wie, was, wie soll ich, der Plug und der Lush, okay, aber die Gummis? Und naja, die Binder Clips.“ Stammelt sie und ich schicke nur eine Nachricht. „Lass dich überraschen.“ Dann parke ich auch schon auf dem Park& Ride Parkplatz und fahre mit dem Bus in Richtung meines Ziels, der Uni. Da bereits Nachmittagist, ist der Bus nahezu leer und ich schaue mich um. Ich bin schon lange nicht mehr Bus gefahren und weiß auch direkt wieder warum, aber für heute dürfte es seinen Zweck erfüllen. Ich steige an der Uni aus, lege mir die Tasche über die Schulter und betrete das Verwaltungsgebäude, die meisten Informationen habe ich bereits im Vorfeld erhalten und nun brauche ich nur noch den finalen Raumplan sowie die Teilnehmerliste. Ich bekomme beides und betrete dann auch schon den Hörsaal. Dieser eignet sich perfekt für meine Planung. In einem Halbkreis sind in 4 Reihen Stühle mit Tischen angeordnet, die nach vorne hin offen sind. In der Mittevor dem Halbkreis befindet sich ein großer Schreibtisch, der allerdings nicht offen gestaltet ist, er ist ca. 80 cm hoch und zweigeteilt. Eine der beiden Hälften lässt sich nach oben fahren und so auf ca. 130 cm erhöhen. Ich fahre ihn sofort hoch und lege meine Unterlagen ab, das Smartboard ist perfekt und ich verbinde es mit meinem Laptop. Dann lege ich mein Handy bereit, sehe das eine weitere Nachricht von Pia und ein Bild von Jana eingetroffen sind und öffne die gleich erforderliche App. Außerdem liegt ein Zeigestock auf dem Schreibtisch, der aber seitens der Uni bereitgestellt wurde. Eher nicht fortschrittlich, aber ich denke den werde ich noch zu schätzen wissen. Ein Blick auf die Uhr verrät mir, dass es bald so weit ist, ich öffne die Präsentation auf der ersten Seite, welche ein Bild von mir und meinen Werdegang zeigt. Dann betreten nach und nach die Studenten den Raum, in kleinen Gruppen und wie erwartet sich die hintersten Plätze sichernd. Nach und nach füllt sich der Raum und dann ist es so weit, Jana, in der vorgegebenen Kleidung betritt, mit einer Kommilitonin und zwei Kommilitonen in ein Gespräch vertieft, kommen durch die Tür. Vor allem das Gehabe der beiden Kerle zeigt mir, dass sie ein Auge auf Jana geworfen haben. Ich mustere sie weiter und dann schaut auch schon Jana auf. In ihrem Blick zeigen sich Überraschung, Schock, etwas Angst und auch Freude, einem Blick zum Smartboard folgt dann auch ein Verstehen und sie beißt sich kurz auf die Lippe. Ihr Top zeigt deutlich ihre Nippel und an ihren Schritten erkenne ich, dass sie nicht ganz so befreit ist, wie sie wirkt, sie schaut sich im Saal um und im Gegensatz zu den vorherigen Kursteilnehmern setzt sie sich mittig in die erste Reihe, was ihr auch irritierte Blicke der anderen Einbringt. Aber die drei Mitstudenten, die den Raum mit ihr betreten haben setzen sich ebenfalls in die erste Reihe. Nach und nach füllen sich die letzten Plätze. Ich räuspere mich und dann beginne ich. „Hallo zusammen, ich bin John Decker, ihr dürft mich aber gerne John nennen. Ich arbeite als Broker und darf euch ab heute in BWL begleiten – mit Schwerpunkt Börse. Ich bin neu hier, aber die Themen sind alles andere als neu: Märkte, Geld, Risiken, Chancen und die Frage, warum Kurse manchmal völlig verrücktspielen. Ich erwarte von euch Aufmerksamkeit und Neugier, ich werde euch fordern,“ dabei gleitet mein Blick zu Jana, „verspreche euch dafür aber, die Welt der Börse so verständlich und praxisnah wie möglich zu erklären. Wenn ihr Wissen wollt, wie das Ganze wirklich funktioniert, seid ihr hier genau richtig.“Die Blicke der Studenten mustern mich neugierig. „Wenn ihr fragen habt, scheut euch nicht diese zu stellen, ich werde euch einbinden und solltet ihr etwas nicht wissen, dann wisst ihr es spätestens nachher.“ Ein paar Lacher habe ich mir mit dem Joke verdient, allerdings war es auch nur eine Botschaft an Jana. Meine Hand sucht das Handy und als ich den Knopf drücke, sehe ich, wie Jana zeitgleich kurz zusammenzuckt. Dann beginne ich mit dem Vortrag, stelle eine kurze Zusammenfassung der Ziele des Kurses, sowie den Zeitplan vor und beobachte dabei immer wieder Jana, die unruhig rutschend auf dem Stuhl sitzt, ihre Beine sind zusammengedrückt, was mich frustriert, denn ich hatte mir einen Blick auf ihre Fotze erhofft. Dann blende ich meine E-Mail-Adresse ein. „Schickt mir doch kurz jeder eine Mail mit euren Kontaktdaten, darüber läuft dann die erste Kommunikation und schreibt euch kurz Namensschilder.“ Ich greife zum Handy und schreibe dann eine Nachricht an Jana, „Beine spreizen, Brust raus, oder willst du mir nicht mehr gefallen? Und in 10 Minuten erwarte ich das nächste Bild.“ Sende ich und regele den Lush höher, Jana zuckt und schaut dann auf die Nachricht, wie von Zauberhand öffnen sich ihre Beine und ich sehe es, sehe das komplett nass Höschen und vor allem sehe ich, dass die Innenseite ihrer Schenkel nass glänzt, jeder der von vorne den Blick hat, würde alles sehen, was bei ihr vorging. Ich musste ein breites Grinsen unterdrücken. Die Clips schienen auch an ihrer Stelle zu sein, denn links und rechts vom Stoff des Höschens konnte ich die Metallenden der Klammern sehen. Jana rutschte noch etwas tiefer und ich sprach dabei dann weiter in die Runde, die ersten Inhalte, Grundbegriffe der Börse wurden erläutert und dabeispielte ich mit dem Handy in meiner Tasche und zeitgleich mit Jana, sie schwitzte und auch ihr Höschen wurde deutlich sichtbar immer nässer. Dann war es so weit, 10 Minuten waren um und ihre Hand ging nach oben. „Ähm Herr Decker, ähm John, dürfte ich kurz zur Toilette?“ Sie musterte mich und ich nickte. „Klar, ähm Jana?“ Ich blickte zu ihrem Schild. „Und wer nur kurz zur Toilette muss, braucht nicht fragen, ab dem 3 mal sage ich was.“ Ergänze ich schmunzelnd und sehe, wie Jana mit leicht wackeligem Schritt den Raum verlässt. 3 Minuten später kommt zuerst ein Foto und dann Jana zurück, ihr Gesicht ist gerötet und ich bemerke auch, dass ihr Top etwas weiter nach unten gezogen ist und ihre Vorhöfe nur notdürftig bedeckt. Ein Blick auf mein Handy zeigt mir, dass das Höschen nahezu triefend nass ist und auch die Clips ihre Aufgabe erfüllen, die Schamlippen sind deutlich geschwollen. Ich sprach weiter und weiter und beobachtete, wie Jana immer unruhiger wurde, auch ihren Sitznachbarn schien das aufzufallen und nach anfänglichen fragenden Blicken, kamen auch fragen dazu. Die Kerle riskierten dabei nicht nur einmal einen Blick. Ich kam dann zu der letzten Folie des ersten Teils des Vortrags. „So, nun habt ihr einen groben Überblick erhalten und ich denke, ich werde mal ein kurzes Quiz starten. Ein paar Fragen zu Grundthemen der Börse, die jeder Beantworten sollen könnte. Ich denke, ihr habt eure Onlinezugänge und jeder beantwortet jetzt die Fragen.“ Dann sah ich wie einige Laptops und Tabletts sich öffneten und die Fragen beantwortet wurden, dabei bekam ich nach Ende der Aufgabe alle Ergebnisse. Jana saß mit glasigem Blick da und schien in ihren Bildschirm vertieft. „So, dann wären wir fertig, ich habe eure Ergebnisse vorliegen und…“ ich schaute in die erste Reihe. „einige von euch müssen sich das definitiv nochmal anschauen. 3 von euch haben nur 2 Fragen richtig beantwortet.“ Ein Raunen ging durch den Raum und ich kam nun um den Schreibtisch. „Stefan und Lukas, dass könnt ihr sicher besser.“ Sagte ich zu den beiden neben Jana sitzenden Kerlen, die scheinbar zu abgelenkt gewesen waren. „Und Jana, dass kannst du auf jeden Fall besser, komm doch nach vorne und wir besprechen das Ganze für den Kurs.“ Jana wurde erst bleich und dann wieder rot und stand dann, mit zitternden Knien auf und trat nach vorne um den Schreibtisch. Bis zur Hüfte war sie nun verdeckt und ich stellte in dem Moment auf die höchste Stufe und stand nun hinter dem hohen Stehpult des Schreibtischeszu ihr gewandt. Jana zuckte und hielt sich an der Holzkante des Tisches fest. „Also Frage 1, was ist eine Aktie?“ Jana schaute zu mir und begann. „Ein Anteil an einem Unternehmen.“ Sagte sie und ich grinste nur. „Geht doch“ dabei öffnete ich den Hosenschlitz meiner Hose und legte meinen nackten Schwanz frei, er baumelte direkt im Sichtfeld von Jana, versteckt durch den Tisch. „Was bedeutet Dividende?“ „Eine, ähm, wenn die Aktionäre bei Gewinnen, ähm eine Ausschüttung bekommen.“ Ihr Blick bohrte sich in mein Teil und sie biss sich kurz auf die Lippen. Ich griff langsam zu meinem Schritt und strich mit meinen Fingerspitzen über das nackte Fleisch. „Sehr gut, dann weißt du sicher auch was eine Order ist oder?“ Jana sah mich direkt an. „Ein Auftrag, eine Art Befehl, die Aktien zu kaufen und verkaufen.“ Sagte sie mit zitternder Stimme und krallte sich in das Holz. Dann wurden wir von der Klingel unterbrochen. „10 Minuten Pause und dann geht es weiter.“ Rief ich und drehte mich so, dass mein Schwanz zwischen den Beinen und dem Schreibtisch, unsichtbar, verdeckt war. Jana stand weiterhin vorne und kam näher. „Ähm John, was du, du bist Dozent und was, was machst du mit mir? Wie, hier, vor allem…“ stammelte sie und ich sah zu ihr und dann zu allen Studenten, einige waren nach draußen verschwunden, um sich wahrscheinlich entweder auf der Toilette zu erleichtern oder sich mit Getränken zu versorgen. Nur ein paar wenige waren noch im Raum, Jana stand nun dicht vor mir und ich setze mich auf den Stuhl dabei griff ich zum Zeigestock und unbemerkt von den Studenten rieb ich damit langsam über Janas Höschen, sie zuckte und schaute mich an. „Bitte, was…“ Ich schaute zu ihr. „Ich denke du solltest gleich das Höschen loswerden und“ ich grinste… „mir ein Video schicken, wie du dir das Höschen zum Lush in die Fotze steckst.“ Janas Augen wurden größer. „Und dann“, ich musterte sie, „wirst du gleich eine Menge Selbstbeherrschungbrauchen.“ Ich verstaute mein Teil und dann stand ich auch schon auf, die Studenten kamen zurück. „So weiter geht’s, ich denke wir verschonen Jana mal etwas und sie schien ja doch nur etwas aufgeregt zu sein.“ Jana nickte und verließ dann schnell den Raum, die Toilette und das Video schien zu rufen. Während sie weg war, begann ich damit, den Kurs in Gruppen einzuteilen und ihnen Gruppenräume zuzuordnen. Nur eine Gruppe war im hinteren Teil des Raumes und Jana „vergaß“ ich bei der Einteilung. Alle verließen den Raum oder begaben sich nach hinten und dann kam Jana zurück, das Video kam fast zeitgleich an und ich sah auf dem Bildschirm, leider ohne Ton wie sie meine Anweisung umsetzte, dass scheinbar tropfend nasse Höschen verschwand in ihrer Fotze und ihr flehender Blick machte mich schon wieder hart. Unbemerkt von den anderen kam sie zu mir und schaute mich an. „Keine Gruppe für dich heute Jana. Heb den Rock etwas an“ befahl ich und sie setzte es sofort um, dann griff ich auch schon zu ihrer Fotze uns ohne Vorwarnung zog ich ihr den ersten Clip von den geschwollenen Schamlippen. Jana keuchte und sah mich mit schmerzverzerrtem, aber auch lüsternem Blick an, ihr ganzer Schambereich war nass und glänzte, ihre Fotze schien bereit wie selten zu sein und sie flüsterte. „Oh Fuck, ich brauche dich jetzt, was, wie kann ich…Ich…“ stammelte sie und ich deutete auf den Boden vor mir, „Hinknien, Brüste freilegen und dann blas mir einen!“ waren meine Worte, denen sie sofort nachkam, sie glitt nach einem kurzen Blick unter den Schreibtisch und schon spürte ich ihre Hände an meiner Hose und unbemerkt von den Studenten im Raum begann sie gierig mein Teil zu bearbeiten, ihre Brüste baumelten aus dem Oberteil und schon suchten ihre Lippen meine Eichel, sie saugte mein Teil ein und unter gleichmäßigen Bewegungen stimulierte sie meinen Schwanz, tief glitt ich in ihre Kehle und dabei sah ich wie spucke auf ihre freien Brüste tropfte. Meine Hand an der Fernbedienung stimulierte ich ihre Fotze dabei und sah, wie die notgeile blonde Schlampe sich auf dem Boden windet.Dabei konzentrierte ich mich scheinbar immer mal wieder auf den Laptop und wurde daher etwas überrascht, als eine der Studentinnen nach vorne zum Pult kam. Ich musterte sie, eine sehr rundliche junge Frau, mich schweren vollen Brüsten, die sich aber unter einem eher weiten Oberteil versteckten, in den Sexkreisen hätte man gesagt, eine richtig geile BBW die scheinbar ihren Platz noch finden musste. „Was kann ich … für dich tun?“ fragte ich dann mit sichtlicher Mühe mich zu beherrschen. „Ähm hi, ich bin Kyra, ähm Herr Decker, John… ich naja wollte nur fragen, ob sie auch eine Art Sprechstunde haben, falls wir fragen zu dem Stoff haben.“ Sie wurde rot. „Jaa, ich denke schon, ich werde da noch etwas ausarbeiten, vielleicht nach der Stunde?“ murmelte ich und sie nickte und verschwand dann wieder. Jana hatte ohne Pause weiter gemacht und bearbeitete mein Teil, ich steckt vollständig in ihr und musste mich schon sichtlich beherrschen. Jana blickte zu mir und flüsterte, „Was ist mit meiner Fotze? Wann besorgst du es mir, Herr?“ ich schüttelte nur den Kopf und Jana versuchte mich weiter zu überzeugen, doch ich konnte nicht mehr an mich halten, eine Ladung Sperma ergoss sich in den Hals der gierigen Blasschlampe und sie saugte mich wirklich bis auf den letzten Tropfen leer. Sie schaute dabei unschuldig zu mir hoch und sagte, nachdem mein Schwanz aus ihrem Mund glitt, „Ich habe glaube ich etwas rumgesaut auf dem Boden und…“ sie grinste, „Ich hätte gerne einen Termin zur Sprechstunde.“ Sie zwinkerte und schaute abwartend zu mir. „Okay, bekommst du, aber die Sauerei leckst du selbst auf und dann, mach dich an die Arbeit, die Gruppe hier im Raum, wir sprechen uns nach der Stunde.“ Jana beugte sich vor und begann ihren eigenen Saft vom Boden zu lecken, ihre Zunge leckte jeden Tropfen auf und dabei drückten sich die schweren Euter platt auf den Boden. Dann richtete sie sich und mit wackeligem Schritt, immer noch von dem Lushbearbeitet ging sie zu der Gruppe, 5 Studenten waren nun im Raum und ich verstaute mein Teil wieder sicher in der Hose. Ich beobachtete sie dabei die ganze Zeit und immer wieder stimulierte ich sie intensiver und sah,wie sie zuckte, kommen ließ ich sie jedoch nicht, bemerkte aber zeitgleich, dass diese Kyra immer wieder zu mir und zu Jana schaute. Dann klingelte es und alle Studenten der Gruppenarbeiten kamen zurück in den Raum und räumten ihre Sachen ein, dann verließen sie nach und nach den Saal und ich begann ebenfalls aufzuräumen, packte meine persönlichen Dinge in meine Tasche und räumte dann die Materialien der Uni in den Raum hinter dem Smartboard, dort befanden sich verschiedene Regale und ein Tisch zur Unterrichtsvorbereitung. Ich betrat den Raum und als ich mich nach einiger Zeit umdrehte,stand dort Jana. Sie musterte mich und leckte sich die Lippen, „Äh Herr, ich muss sie sprechen, ich brauche noch etwas Einzelunterricht.“ Dabei legte sie als erstes ihre Brüste frei, die Nippel, immer noch mit den Gummisabgebunden und beringt standen hart ab. Als nächstes schob sie den Rock nach oben, ich sah das der verbliebene Clip noch auf ihrer Schamlippe steckte. Aber so einfach wollte ich es ihr nicht machen, ihre Fotze sollte definitiv noch etwas leiden. „Komm her.“ Sagte ich dann und verschränkte die Arme. „Was fällt dir eigentlich ein mit anderen Studenten zu flirten?“ fragte ich sie mit harter Stimme. „Ähm, ich, ich habe nicht, sie…“ stammelte Jana… „Ich denke, du solltest dafür den Arsch versohlt bekommen, bück dich über den Tisch.“ Befahl ich und Jana setzte es sofort um, ihr Rock wanderte hoch und ihr nackter Arsch lag bereitwillig in meiner Reichweite. Ich ließ sofort die flache Hand darauf klatschen, was Jana zu einem „mehr, fester“ verleitete und nach und nach bearbeitete ich ihren Arsch, dabei regte mich allein ihre Position erneut an, ich trat hinter sie und zog langsam den dicken Plug aus ihrem Arsch, dabei sah ich wie gedehnt und offen ihr Arschloch war, bereit meinen Schwanz aufzunehmen. Ich öffnete die Hose und dann versank mein Schwanz auch schon in der Arschfotze vor mir. Jana keuchte und stöhnte und ich gab ihr den Plug, sie wusste sofort, was ich wollte, und schob ihn in den Mund. Ich konnte im Spiegel alles genau beobachten und genoss den Anblick der baumelnden Euter und wie sie sich auf das Metall des Tisches drückten, dann umfasste ich ihre hüften und begann hart in sie zu stoßen, immer wieder raus und rein, raus und rein. Jana keuchte und nuckelte am Plug, versuchte sich am Tisch festzuhalten und ihre Augen weiteten sich bei jedem Stoß. Dann griff ich zum Clip und zog ihn zusammendrückend an Janas Schamlippe, zog sie lang, was Jana erschrocken keuchen ließ, ihre Fotze musste komplett gereizt sein. Sie wand sich unter mir und als ich den Clip losließ, keuchte sie erneut… „Bitte“ murmelte sie, den Plug kurz aus dem Mund nehmen, „ich brauche mehr Einzelstunden und… nicht nur mein Arsch.“ Dabei presste sie sich gegen mich und ihre Fotze zuckte unter meinen Fingern. Wir wurden nun wilder und ich krallte mich in ihre Haare, als ich hart von hinten in sie bockte, ich fickte sie immer schneller und keuchte, dabei versank ich bis zum Anschlag in ihr und sie zitterte unter jedem Stoß, wir waren vollkommen in unserer Welt und Jana zitterte immer mehr, ihr ganzer Körper bebte und dann kam sie, zuckend sackte sie auf dem Tisch zusammen und biss sich in dem Plug fest, ihr Gesicht zuckte und dann ebbte der Orgasmus langsam ab, mein Schwanz steckte noch in ihr und ich war noch nicht gekommen. Ich schaute auf und dann sah ich, dass wir nicht allein waren, Kyra stand in der Tür, auch Jana hatte sie bemerkt und der Plug fiel auf den Tisch, als er aus ihrem Mund glitt… „Kyra, was, was, wie, was machst du hier?“ stotterte Jana…“Das ist nicht das, was du denkst, ähm. John… er naja,…“ murmelte sie und ich schwieg zuerst und beobachtete die Situation, Kyra schien nicht geschockt, eher naja interessiert und neugierig, sie biss sich auf die Unterlippe und dann merkte ich wie Jana sich aufrichtete und mein immer noch steifer Schwanz aus ihr rutschte. Sie schob sich den Rock nach unten und das Top hoch. „Ich, ich, Kyra, ähm, dass bleibt doch unter uns, oder?“ sie schaute zu mir und ich nickte leicht, ein Zeichen, dass ich mich kümmern würde. Jana griff ihre Tasche und schob sich an der immer noch schweigenden Kyra vorbei aus dem Raum, man hörte die Tür des Hörsaals zuschlagen und ich stand immer noch da, mit blankem Schwanz und beobachtete Kyra, die nicht mich, sondern eher mein Teil anschaute. „Also Kyra, was machst du hier?“ sie wurde rot. „Ähm, ich dachte wegen der Sprechstunde und hatte ja, keine Ahnung, dass sie schon belegt sind.“ Stammelte sie, immer noch wie gebannt auf meinen Schwanz schauend. „Ja, das hast du ja dann gemerkt, was jetzt? Ich nehme an, du willst bessere Noten, dass es unter uns bleibt? Du willst bestehen und dann sagst du kein Wort zur Uni Leitung.“ Kyras Blick glitt nach oben zu meinem Gesicht. „Ähm naja, das wäre natürlich schön, aber… ich…“ sie stotterte und sprach dann weiter… „Ich hätte lieber auch so eine Sprechstunde wie Jana.“ Sie wurde rot und wippte auf ihren Füßen, dabei schaute sie wieder nach unten. „Eine Sprechstunde wie Jana?“ fragte ich provokant. Sie wurde, wenn möglich noch röter, ihre dunklen Haare vielen ihr halb ins Gesicht. „Naja, ich, ich, sie sehen mich ja, ich bin, naja nicht jedermanns Geschmack und es ist, eine Weile her, dass ich, naja, dass jemand mit mir…“ sie verstummte. „Ach und da dachtest du, dass dein Uni-Dozent sicherlich etwas praktischen Unterricht geben kann?“ beendete ich ihre Gedanken. Sie nickte und schaute dann wieder auf. „Ich weiß ja nicht, ob du wirklich bereit bist, ob du naja aufnahmefähigfür die Art Unterricht bist.“ Dabei musste ich mein Grinsen verkneifen. „Ich bin sehr lernwillig“ sagte Kyra, „Was soll ich tun? Sagt es mir Herr Decker.“ Murmelte sie. „Okay, zuerst die Regeln, es bleibt unter uns, was wir hier tun und… kein Wort über die Sache mit Jana, verstanden?“ sie nickte und dann trat sie einen Schritt vor. Ich musterte sie und griff dann zu meinem Schwanz, langsam rieb ich ihn und sah, wie Kyras Blick jeder der Bewegungen folgte. „Du bist dran, ausziehen!“ befahl ich und sah ihr erschrecktes Gesicht, sie zog dann zögernd ihr Oberteil aus und sehr große schwere Brüste in einem BH wurden sichtbar, ich hatte mich nicht getäuscht, hier war eine richtige BBW vor mir. Sie wirkte so unschuldig und eher ruhig, aber ich war gespannt zu was ich sie bringen konnte, als nächstes zog sie die Hose aus und nun stand sie in Unterwäsche vor mir. „Weiter“ befahl ich und als nächstes wurde die schweren dicken Titten befreit, sie wackelten und baumelten dabei, Gott waren das Dinger. Und als nächstes legte sie ihre saftige Fotze frei. Nun stand sie da vor mir, nackt, schüchtern, aber immer noch gierige Blicke auf mein Teil werfen. „Und? Was genau hättest du jetzt in der Einzelstunde?“ frage ich sie und Kyra, die BBW-Schlampe schaut mich direkt an. „Ähm was sie wollen, ich stehe zur Verfügung.“ Mein Blick wird nachdenklich, zu was ist sie wohl nutzbar, was braucht es, um sie zu schockieren. Ich trete einen Schritt vor und greife einfach, ohne Vorwarnung an ihren linken Nippel, hebe das schwere Euter nur daran an und drehe ihn grob, anstatt eines schmerzlautes kommt jedoch ein heißes Stöhnen aus ihrem Mund. Gott die Schlampe braucht es scheinbar wirklich. „Wie lange ist es her?“ frage ich dann direkt und wenn ich mich nicht verhört habe, ist ihre Antwort „5 Monate“. Das spornt mich noch mehr an. „Da brauchst du verfickte Schlampe es mal wieder, oder?“ reize ich es weiter aus. „Ja Herr Decker, ich brauche es, ich, besorgen sie es mir.“ Ihr Blick zeigt unverhohlen Lust und ich schiebe sie zum Tisch, drücke ihre Massen auf das Metall und sie sitzt nun Breitbeinig da, meine Hand wandert zwischen ihre Beine und ich beginne ihre Fotze zu reiben, nass ist die Sau auch schon. Ich reibe grob über ihren Kitzler, was sie noch wilder atmen lässt, sie keucht und schaut mich gierig an, meine andere Hand wandert zur rechten Titte, nun wird diese hart bearbeitet und ich drehe und ziehe den Nippel, immer wieder begleitet vom Stöhnen ihrerseits. Mein Schwanz steht weiterhin und eigentlich bin ich längst bereit, ein schneller harter fick ist genau das, was ich und scheinbar meine braunäugige BBW Schlampe brauchen. Ich ziehe sie zur Tischkante und spreize ihre breiten Oberschenkel, mein Schwanz drückt schon gegen ihre Fotze und ich spüre, wie nass sie ist. Und dann ist es so weit, ich versenke mich in ihrem Fickloch und beginne sie rhythmisch zu ficken, dabei wackelt ihr Fleisch und vor allem ihre Euter im Takt, sie krallt sich in sie und beginnt sie zu kneten, so liebe ich es. Immer gröber und wilder bearbeitet sie das Euterfleisch und dabei ficke ich sie immer härter, mein dicker, adriger Schwanz hämmert schmatzend in sie und das Stöhnenwird immer lauter, sie stößt sich gegen mich, ihre Augen verdreht und immer wilder keuchend. „Oh ja, tiefer, mach es mir, mehr, oh ja fick mich, nimm die hure, nutz mich“ presst sie hervor und meine Finger reiben dabei ihren Kitzler weiter, sie zuckt unter mir und schneller als erwartet und gehofft kommt sie zum ersten Mal. Unbeachtet ihres Orgasmuses tobe ich mich weiter an ihr aus, ich stoße in sie und merke wie es mir auch bald kommt, dabeikommt mir eine Idee, ohne Vorwarnung versuche ich das Loch zu wechseln, mein schmieriger Schwanz rutscht beim ersten Versuch noch nicht in sie, allerdings gelingt es mit einigem drücken und dehnen mein Teil langsam, cm für cm in sie zu schieben. Und wer hätte es gedacht, die Sau ist eine Analschlampe sondergleichen, ich hatte mit Gegenwehrgerechnet. Aber das Gegenteil ist der Fall. Sie feuert mich an. „Oh ja fick meinen Arsch, ich liebe es anal.“ Sie keucht und man sieht ihr die Geilheit und den Schmerz an, aber sie will gefüllt werden und nun stoße ich härter zu, rutsche immer tiefer und durch das melken kann ich nicht mehr länger zurückhalten. Ich spritze mein Sperma tief in ihren Arsch und zeitgleich reibt mein Finger wie wild ihren Kitzler, sie kommt erneut nass auf meine Hand und mein Teil und krallt sich dabei in ihre Euter, die nun schon Spuren ihrer Hände aufweisen, dabei stammelt sie vor sich hin. „Danke, oh danke, das habe ich gebraucht, es war so nötig.“ Ich ziehe dann mein Teil langsam aus ihr und sehe wie sie fertig, aber geil, vor mir liegt, sie richtet sich auf und mustert meinen Schwanz. Ich sehe ihr an, wie es in ihrem Kopf rattert und dann überrascht sie mich mit ihrer Frage. „Ich soll ja schweigen, oder? Dann erfüllen sie mir doch sicher noch einen Wunsch?“ Ich mustere sie und nicke dann langsam mit dem Kopf, was sie wohl will? Sie rutscht vom Tisch und geht auf die Knie, ihr Mund öffnet sich und sie sagt. „Piss mich an, bitte, das hat schon ewig niemand mehr für mich tun wollen.“ Ich bin vollkommen auf dem falschen Fuß erwischt, aber wenn es so einfach ist. Ich trete vor und sehe, wie sie die schweren Euter zusammenpresst und dann gierig den Mund weit öffnet. Und dann ist es soweit, der strahl trifft ihr Gesicht, ihren Mund und ihre Euter, ich saue Kyra die BBW richtig ein, wie sie es braucht. Kaum bin ich fertig, sehe ich, wie sie beginnt sich sauber zu lecken und ich ziehe mich ebenfalls wieder an. „Danke Herr Decker, ihr Unterricht ist der Beste.“ Sagt sie grinsend mit sehr dankbarem Blick und verlässt dann den Raum, ich sehe,wie sie ihre Sachen notdürftig anzieht und schüttele den Kopf. Damit hatte ich jetzt nicht gerechnet. Ein Blick auf mein Handy verrät mir, dass Jana bereits mehrfach Nachrichten geschickt hat, auch Pia ist ihrer Aufgabe nachgekommen. Stressiger Tag, denke ich mir schmunzelnd und beantworte zuerst Pias Nachricht mit Anerkennung, dann folgt auch schon die Nachricht an Jana, die noch einen Kurs hatte. Ich gebe ihr eine Uhrzeit und die Bushaltestelle und begebe mich dann, nach einem kurzen Abstecher zur Toilette, selbst dorthin.Heute Nachmittag ist es hier deutlich voller und die Sonne zeigt sich weiterhin von ihrer besten Seite, von weitem sehe ich schon, dass Jana bereits da ist, sie schaut mich verwundert an, als ich zu Fuß näherkomme, man sieht ihr an, dass die letzte Stunde eine Mischung aus Leid und Lust war, ihr Gesicht und ihr Ausschnitt sind verschwitzt, sie scheint wirklich immer noch komplett geil zu sein, immer noch habe ich ihre Fotze nicht genommen. „Hey.“ Sage ich grinsend und fange mir einen fragenden Blick ein. „Wie war der Kurs?“ sie grummelt… „Nass und langweilig und lang und herausfordernd, aber wie, was hast du mit Kyra vereinbart?“ fragt sie neugierig. Ich mustere sie. „Da du die Tür nicht verschlossen hattest, musste ich uns daraus holen, aber keine Angst, es ist geklärt sie wird nichts sagen, aber ist die erste im Kurs die schon bestanden hat.“ Janas Augen weiten sich, „Oh ok.“ Ich nicke…“Den Rest erzähle ich dir später.“ Dann kommt auch schon der Bus an und mit Jana zusammen betrete ich ihn, zuerst bekommen wir nur Stehplätze nahe der Tür, Jana wird mit der Front eng an mich gepresst und ich spüre ihre Brüste an meiner Brust, wie zufällig, lege ich meinen Arm leicht um ihre Hüfte und ziehe sie an mich, dabei regele ich den Lush auf die höchste Stufe, ich schaue genau in ihr Gesicht, als Jana kurz davor zu kommen, keucht. Als der Bus anfährt,wird sie gegen mich gedrückt und ich spüre ihre Nippel, dabei beugt sie sich vor und flüstert. „Ich brauche es, ich brauche dich, in mir“ und meine Hand wandert, verborgen durch unsere Körper langsam zwischen ihre Beine, ich fasse den Lush und bewege ihn leicht in ihr, was sie wenn möglich, noch geiler macht, lustvoll schaut sie mich an und bewegt sich leicht kreisend über meiner Hand. Dann stoppt der Bus und der Ruck lässt den Lushtief in sie rutschen, ein kleiner Aufschrei, der aber zum Glück durch die Lautstärke der Studenten um uns rum verschluckt wird. Dann sehe ich, dass zwei Plätze hintenim Bus frei geworden sind, ich dirigiere Jana in die Richtung und sie rutscht zum Fenster. Sie schaut mich lüstern an und greift meine Hand,die sofort wieder zwischen ihren Beinenverschwindet. Und nicht nur das, sie greift zum Top und zieht es leicht nach unten, ihre Nippel sind jetzt an der Oberkante des Stoffs sichtbar und sie drückt sich noch enger an meine Hand, dabei atmet sie schwer und schaut sich um, niemand scheint uns zu beachten. Sie reibt sich wilder an mir und ich sehe und spüre, wie ihre Fotze jetzt wirklich ausläuft, schwall um schwall an Saft rinnt über meine Hand auf den Sitz. Sie schaut mich an. „Mir ist vollkommen egal wo wir sind, wer uns sieht oder was passiert, aber bei Gott, fick endlich meine bedürftige Fotze.“ Sie leckt sich die Lippen und ich merke das wir wieder halten, ich sehe das ein Großteil der Fahrgäste aussteigt und hinten sind wir nahezu alleine. Ich greife an den Stoff ihres Höschens und ziehe ihn aus ihrer Fotze, dabei trifft mich erneut ein schwall Saft. Ich halt ihr das Höschen hin und ohne zu zögern, beginnt sie es auszulutschen, ihre Saft mit dem Mund aufzunehmen. Meine Hand streicht dabei über ihren Kitzler und sie zuckt wild. „Die nächste Haltestelle ist unsere.“ Sage ich dann und Jana springt auf, das Höschen in der Hand, die Brüste nicht wieder komplett eingepackt und mit nass glänzenden Beinen stürmt sie aus dem Bus und schaut sich um. Das gemauerte Buswartehäuschen scheint perfekt zu sein, sie umrundet es und dann geht sie in die Hocke und keuchend und stöhnend zieht sie den Lush heraus, ihre Fotze spritzt unkontrolliert und sie schaut mich an, ihr Gesicht verzerrt. „Oh fuck, jaaaa, ich komme, ich kann nicht mehr, oh fuck.“ Ich mustere sie und muss meine ganze Willensstärke zusammennehmenum nicht über die herzufallen. „Schade um den leckeren Saft“ sage ich nur und das bringt mir einen Wilden Blick ein. Jana hämmert nun ihre Finger schmatzend und tief in ihr Loch, sie schaut mich dabei an und verlangt nach mehr. Will sie wirklich hier gefickt werden? „Warum holst du dir nicht, was du brauchst?“ frage ich sie und kaum habe ich es gesagt, springt Jana auf und drückt mich mit dem Rücken an die Steinwand, ich werde nach unten gedrückt und sitze nun auf dem Bordstein, sofort beginnt Jana meinen Reißverschluss zu öffnen und meinen Schwanz hervorzuholen, er ist schon wieder hart und ein paar geübte Handgriffe später hockt Jana darüber und lässt sich auf mich fallen. Die Erlösung ist deutlich hör- und spürbar, Jana beginnt mich zu reiten, sie braucht die Erlösung und versenkt mich mit jeder Bewegung in ihr, mein Gesicht wird an ihre Euter gepresst und Jana reitet mich weiter animalisch, ein stöhnen und keuchen kommt aus ihren Mund und ich spüre wie sie mich nass macht, sie läuft aus mir aus, es schmatzt und klatscht und ich knabbere na ihren Nippeln, was sie noch mehr anmacht. „Oh ja, füll mich Herr, bitte, ich habe deinen Schwanz gebraucht, so sehr, oh fuck, bitte, tiefer, jaaa…jaaaa….jaaaa….jaaaaaaaaaa…. ich komme, ich komme,“ und sie kam. Auf mir zuckend, spritzend, aber kein bisschen langsamer werdend, wie von Sinnen ritt sie auf mir und hatte noch nicht genug, sie krallte sich in meine Schultern und hämmerte sich auf mein Teil, ihre Euter wild wackelnd, schweißbedeck und ihre fotze spritzend und zuckend. Sie stoppte nicht und allein ihr Anblick machte mich so geil und so war es soweit, ich spritzte meinen Saft in sie und als sie das spürte legte sie nochmal alle kraft in ihre Bewegungen, sie kam erneut und sackte gegen mich, „Danke Herr, danke John, das habe ich gebraucht.“ Keuchte sie und atmetet schwer durch. Auch ich war komplett fertig und froh, dass es gleich eine Auszeit geben würde. Jana hing weiterhin erschöpft auf mir und erst nach gut 5 Minuten, in Erinnerung, dass wir in der Öffentlichkeitwaren, erhob sie sich schwerfällig und begann sich notdürftig zu bedecken. Ich verstaute mein Teil ebenfalls, aber der große Nasse Fleck auf meiner Hose zeigte immer noch was passiert war. Jana schaute sich um und ich deutete zum Auto, gemeinsam gingen wir hinüber und Jana ließ sich erschöpft auf den Beifahrersitz fallen und nahm die Flasche Wasser dankbar entgegen. „Jetzt noch etwas Geschäftliches, lehn dich zurück, ich fahre“ sage ich zu ihr und fuhr los.
Kommentare
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Ja, mir ist klar, das es sich "nur" um eine geschichte handelt, aber warum bekommt er 3 so tolle Frauen und ich keine 😞😓