Ich bin eine Masochistin
Diese Geschichte ist eine meiner Outings, ist recht lange her und enthält keine expliziten Sexinhalte.
Constanze
Ich bin eine Masochistin
In den letzten Monaten habe ich die Kontakte und Treffen mit Dagmar reduziert, zu groß war meine Furcht mich zu outen, ihr meinen Masochismus einzugestehen, bei den wenigen Treffen, auch mit W. haben wir alles Verfängliche vermieden, selbst unsere besonderen Ringe haben wir abgezogen. Nun hat W. mich bestärkt, Dagmar wird sich gewiss wundern. Schon lange habe ich meiner Stiefschwester, meiner besten Freundin, seitdem meine Mama und ihr Papa uns mit sechs Jahren zusammen brachten, als sich eine frühe Witwe und ein früher Witwer zusammentaten, um unsere geliebten Eltern zu werden, keinen Brief mehr geschrieben.
Liebe Daggi,
Du wirst gewiss überrascht sein, aber es ist an der Zeit, dass ich Dir diese Zeilen schreibe, dass ich so ein Gespräch mit Dir vorbereite. Mir fehlte es bisher an Mut, mit Dir über etwas für mich sehr Wichtiges, ja Existenzielles zu sprechen. Du bist seit damals, als Dein Papa um meine Mama warb, ein Mädel mitbrachte, immer meine beste Freundin gewesen und ich weiß, es war auch immer umgekehrt. Auch wenn wir gezankt, gerauft, miteinander gerungen haben, haben wir doch immer zusammengehalten, waren verschworen, haben uns immer begleitet, haben uns gestützt, waren füreinander da, haben uns beigestanden, wenn wir sonst alleine gewesen wären, auch in fundamentalen Momenten unserer Leben, bei Carolas Geburt, bei meiner Krebserkrankung und jetzt fehlt mir die Courage, ohne diese Vorbereitung ein Gespräch mit Dir zu führen.
Ich habe einfach Furcht, dass das, was ich Dir zu sagen habe, Du vielleicht nicht verstehen könntest, mehr noch, ich könnte Dich gar verlieren. Ich weiß, dass Dir in Deinem Beruf als Psychologin kaum etwas Menschliches fremd ist und dennoch trage ich diese Furcht in mir. Seit W. in mein Leben getreten ist, habe ich wohl gespürt, dass Du versucht hast, einen Gesprächsfaden zu mir zu knüpfen, mehr über W. und mich zu erfahren, aber ich war nicht bereit, diesen Faden aufnehmen zu können, musste Dir bisher meine Gedanken und nicht nur diese verschweigen.
Sei gedrückt, liebe Daggi
Baba, Deine Conny
Ihre Antwort lässt nicht lange auf sich warten, bereits zwei Tage später ein Email von ihr.
Liebe Große,
Dein Brief hat mich mehr als überrascht, Du bist jederzeit willkommen, Du solltest es wissen, nichts hat sich geändert! Rufe rasch durch.
Busserl
Daggi
Zwei Tage später sitze ich im Zug nach Graz, der Himmel ist verhangen, am Semmering regnet es in Strömen, das Wetter passt zu meiner Stimmung. Heute habe ich den Ring, unseren Ring auf den Ringfinger meiner rechten Hand aufgesteckt. Seit meinem Aufbruch in Wien ist mir flau im Magen. Das Treffen mit Daggi macht mir Sorge, ich bin beklommen, warum? Fast nichts aus meinem Leben hatte ich Daggi, meiner sechs Wochen jüngeren Stiefschwester, meiner besten Freundin, die mir meist einen kleinen Schritt voraus war, bisher nicht erzählt. Und Daggi? Ihre Direktheit und Offenheit, wohl von ihrem Papa geerbt, hatte mich mitunter sprachlos gemacht. Sie sprach über ihren ersten Kuss, ihre erste Regel, die mehrere Monate eher eintrat als bei mir, ihren ersten heimlichen Besuch bei der Frauenärztin wegen der Pille, ihren ersten Sex, wie andere Mädels über den Einkaufszettel für den Greißler. Auch als sie Karl, Carolas Vater, zum Teufel geschickt hat, die letzten Jahre ihrer Beziehung waren nur Krach und Krampf, war ich ihr Kummerkasten. Seither hat sie mir in entlarvender Offenheit von ihren jungen Liebhabern erzählt und ich konnte ihr nicht von meinem innersten Geheimnis, von meiner wirklichen Beziehung mit W., erzählen.
Daggi steht am Bahnsteig, ich sehe sie bereits durchs Fenster, mit Herzklopfen steige ich aus. Sie kommt auf mich zu, lächelt verlegen. Wie immer nehmen wir uns in die Arme, herzen uns, ich spüre Distanz, auch sie ist nervös, ist aufgeregt. Ich sehe, wie hier Blick kurz an meinem Ring haften bleibt.
»Fesch schaust Du aus!«
Ist es nur eine Floskel? Sie nimmt mir die kleine Reisetasche ab, hakt sich bei mir ein, ich drücke mich an sie, ein Gefühl von Geborgenheit, Vertrautheit und dennoch am Weg zur Tram schweigen wir.
»Dein Brief hat mich mehr als überrascht, neugierig gemacht, Große! Mein erster Gedanke: Du willst heiraten?«, beginnt Daggi den Versuch eines Gesprächs in der Tram. »Magst Du schon sprechen?«
Ich schaue sie an, schüttele den Kopf, schmiege mich noch enger an meine beste Freundin.
Als sie die Eingangstüre aufsperrt, schlägt mir der Duft ihrer Wohnung entgegen, der Geruch, der mir so vertraut ist, wie der meiner eigenen Wohnung, der Sicherheit und Intimität vermittelt.
Der Tisch in ihrer großen Küche ist hübsch gedeckt; Mamas ›Augarten-Porzellan‹. Dagmar hat etwas, was mir abgeht, sie versteht es, mit wenigen Dingen eine vertraute, intime Atmosphäre zu zaubern.
»Ich habe Gugelhupf gebacken, mit viel Schokolade, Mamas Rezept, wie Du ihn so gerne magst und es gibt heiße Schokolade mit viel Schlag!«
Ehe ich mich setze, muss ich es aussprechen.
»Daggi, ich bin Masochistin und mit W. lebe ich meine Neigung aus!«
Nun war es raus. Dagmar schaut mich einfach nur offen an, nimmt mein Geständnis, das mir so schwergefallen ist, das meine Gefühlswelt so belastet hat, beinahe ungerührt entgegen.
Ich umarme sie und dann lachen wir, lachen erleichtert, weinen, liegen uns in den Armen.
Als wir endlich am Tisch sitzen, Dagmar heiße Schokolade in die Tassen eingeschenkt, sich der Duft verbreitet, den Gugelhupf angeschnitten und eine große Schale Schlagobers aus dem Kühlschrank geholt hat, beginnt sie das Gespräch.
»Ich hatte keine Ahnung, Große, und ich bin erleichtert, dass unsere schleichende Entfremdung nicht von mir ausging, nicht an mir lag. Ich habe gedacht, Du dächtest, dass ich Deine Beziehung zu W. ,den ich wirklich sehr gerne mag, nicht akzeptiere. Im Übrigen, ich finde W., auf seine, nach außen so nüchterne Art, passt wirklich gut zu Dir, ihr seid ein schönes Paar. Und natürlich sind mir Deine Veränderungen aufgefallen, seit Du ihn kennst. Du bist aufgeblüht, bist plötzlich fraulicher, jugendlicher geworden, trägst fast immer Rock oder Kleid, kaum noch Hosen, hohe Absätze, schminkst Dich ein bisserl provokant, alles sehr sexy elegant. Auch Deine Dessous sind mir nicht verborgen geblieben. Gefällst Du Dir so, oder willst Du ihm gefallen, oder fordert es W. gar? Und wie bekommst Du Deine Neigung mit Deinem feministischen Engagement, mit Deinem Selbstbewusstsein, Deiner Emanzipation überein? Und was ist mit Deinen sporadischen, lesbischen Liaisons? Hat er auch andere Beziehungen, Gespielinnen?«
»Ich weiß, es hört sich wie ein Widerspruch an, aber ich fühle mich gestärkt, befreit und unsere beruflichen und Privatleben und unsere Veranlagungen trennen W. und ich. Uns ist es schon bewusst, dass wir eine Art Parallelleben führen, dass unsere Neigungen, unser Sex immer noch als anstößig stigmatisiert sind. Ja, und ich gefalle mir in Kleidern, Röcken, Kostümen wirklich besser als früher im Hosenanzug oder Jeans, und W. mag mich so auch lieber, das stimmt schon, aber er fordert es nicht, nein er ermutigt mich. Ja,vielleicht stimmt beides, er erwartet es, ich brauchte W. um mich zu finden. Und W. weiß von meinen Gefühlen zu Frauen, er weiß, ich werde nicht davon lassen, er respektiert es, er akzeptiert, dass er mich nur vollständig haben kann und es ist ein Teil von mir! Diese Beziehungen sind für ihn tabu! Und ich bin mir gewiss, W. hat keine anderen Frauen.«
»Okay, und wie habt Ihr Euch, Du und W. wirklich gefunden?«
»Wir haben uns so kennengelernt, wie ich es erzählt habe, damals im Zug. Und wie wir uns gefunden haben, wissen wir nicht, es hat einfach stattgefunden, irgendwie haben wir uns erkannt. Beinahe seither trage ich auch den Ring an meinem rechten Ringfinger, W. links.«
»Ist es ein Erkennungszeichen?«
»Ja, kennst Du die ›Geschichte der O‹?«
»Oberflächlich, Du hast sie gelesen, heimlich, da waren wir vierzehn, glaube ich. Papa hatte sie im Regal stehen, mich interessierte sie nicht. Strahlt W. für Dich so eine Dominanz wie in dem Roman aus, eine Dominanz, die nur Du so empfindest?«
Ich spüre, in Daggi ist die Psychologin geweckt.
»Wohl so ähnlich, der Roman ist aber keine Vorlage über unsere Beziehung. Ich spüre W.s Dominanz, aber nicht nur. W. respektiert, verehrt, versteht mich als Frau, das hört sich arg blöd an, aber bei W. fühle ich mich geborgen, bei ihm kann ich mich fallen lassen, brauche kein Netz, keinen doppelten Boden. Er fängt mich auf, ist meine Sicherheit, auch wenn er mich weinen lässt.«
»Ich mag mir nicht wirklich vorzustellen, dass W. Dich schlägt, Dir Schmerzen zufügt.«
»Doch das tut er und ich liebe ihn dafür, verlange nicht von mir, dass ich das erklären kann, Daggi, auch wenn die Psychologin es gerne verstehen würde. Nimm es einfach, wie es ist. Ich bin froh, dass W. und ich, wir uns bei Dir nun nicht mehr verstecken müssen.«
»Gut, ich werde nicht weiter in Dich dringen …«
Mein Lachen unterbricht sie, sie stockt, dann lacht auch sie, prustet, wir kichern wie Teenager.
»Ich denke, das kann ich getrost W. überlassen.«
Wir lachen noch lauter, befreit.
»Aber ernsthaft, Euer Sex hinterlässt doch gewiss Spuren auf Deiner Haut, hast nicht Furcht, dass das jemand entdeckt?«
»Natürlich, ich trage Striemen und Flecken mit Stolz, selbstbewusst, aber nicht offen. Du hast gewiss auch noch nichts gesehen.«
»Ich denke doch, ich habe mal rosa Streifen auf Deinen Schenkeln gesehen, Dein Rock war hochgerutscht, aber ich habe dem keine wirkliche Beachtung geschenkt. Weißt Du, eigentlich habe ich mir über Deine Sexualität in jüngerer Zeit bisher keine Gedanken gemacht, besonders nach der Mastektomie. Irgendwie war es normal, dass Du Single bist, warst. Gut, mein eigenes Leben stand für mich im Mittelpunkt. Übrigens, Karl hat sich zu Carolas Geburtstag bei ihr gemeldet. Wurde ja auch Zeit, dass er mal etwas von sich bei seiner Tochter hören lässt. Er bleibt ein Arschloch.«
»Das ist Dir aber nach über dreißig Jahren früh aufgefallen!«
Wir müssen wieder lachen.
»Du hast ihn mal geliebt!«
»Da bin ich mir heute nicht mehr so gewiss! Weißt Du, Conny, als Psychologin in eigener Sache war ich nie so gut, wie ich es eigentlich hätte sein wollen.«
»Wie geht es denn Carola und Johanna? Ich mache mir Sorgen.«
»Um die beiden?«, fragt Daggi ungläubig.
»Nein, darüber, wie ich es ihnen beibringen soll, aber das wird mir jetzt viel leichter fallen. Ich denke, als lesbisches Paar wird ihnen Verständnis für W. und mich nicht so arg schwerfallen.«
Dann reden wir über dies und das, das Gespräch mit Daggi tut mir gut. Ich bin froh, dass unsere Freundschaft nicht beschädigt ist, sie mir und meiner Stiefschwester gewiss ist. So geht der Nachmittag mit Erzählen hin.
»Weißt Du Große, ich lad‘ Dich zur Feier des Tages zum Essen ein!«
Im gemütlichen Lokal, steirisch, hört unser Redefluss nicht auf, wie hat mir der innige Kontakt zu Daggi gefehlt. Wir erzählen von früher, erzählen aus unserer Teenagerzeit, über unsere Eltern, sind uns einig, wir hatten den besten Stiefvater und die beste Stiefmutter der Welt, für die beiden eine späte Liebe, eine Liebe bis zum viel zu frühen, plötzlichen Tod Daggis Vaters, meines Stiefvaters. Eltern, die immer offen waren für uns, die auch ihre Liebe und Lust im Schlafzimmer und nicht nur dort, nicht vor uns verbargen, nichts war ihnen uns gegenüber zu delikat.
»Weißt Du noch, als wir kurz vor der Matura standen, früher aus der Schule kamen und Papa gerade Mama auf dem Küchentisch puderte, und es war ihnen nicht mal peinlich.«
»Und Papa beim Abendessen auf seine so nüchterne Art meinte, ›Ihr fickt doch auch schon beide, glaubt ja nicht, dass Euere Mama und ich das nicht schon gehört haben‹.«
»Und Mama ihren Wein quer über den Tisch prustete! Es war uns peinlicher, als ihnen«, ergänzt Dagmar lachend.
»Das war auch in der Zeit, in der wir unsere exzessiven Musikphasen hatten und Mama, wenn's ihr mal wieder zu bunt wurde, wenn wir unsere Anlagen mal wieder gegeneinander hochdrehten, Du Led Zeppelin, Deep Purple oder Pink Floyd und ich Händel oder Bach und sie mit ihrer Sopranstimme: ›geht’s noch Mädels‹, laut nach oben rief.«
»Und wir gleich leiser drehten! Respekt hatten wir schon!«
Daggi bereitet das Bett im Gästezimmer, ich freue mich auf einen langen Abend mit ihr, gemütlich, einem guten steirischen Wein.
Unter der großen offenen Dusche blicke ich in den Spiegel, die Spuren unserer letzten Session sind nicht zu übersehen. Quer über meine flache Brust verlaufen hellrosa Striemen, meine Vulva ist immer noch leicht geschwollen und gerötet. Was habe ich Daggi vorhin gesagt, ich trage die Spuren unserer Lust mit Stolz und Selbstbewusstsein, also wie früher komme ich nackt aus der Dusche, nur ein Handtuch um die Hüfte gebunden.
Dagmar hat Kerzen entzündet, hat es sich unter der großen Decke auf der Couch gemütlich gemacht, lächelt, als sie mich erblickt.
»Soll das eine Provokation werden?«
»Nein, Daggi, wir hatten nie Scham voreinander, ich möchte nicht, dass sich das ändert.«
Dagmar betrachtet mich intensiver.
»Ich beginne zu begreifen, was Du mit Stolz meinst, auch wenn ich mich in Eure Gefühlswelt wohl nie einfühlen werde können. Was ich aber dennoch verstehen möchte, wie hältst Du die Schmerzen aus, weiß ich doch, wie sehr Du Furcht vor dem Zahnarzt hast?«
»Das kann ich Dir nicht erklären, natürlich tut es weh, sehr sogar, den Schmerz zu ertragen, ist Teil der Erfüllung. Es ist der Wandel zwischen W.s Härte und seiner Zärtlichkeit, zwischen seiner Macht, zwischen seinem Fordern und seiner Hingabe, wenn er mich auffängt, mich liebkost, mich umsorgt. Wenn wir kuscheln, er mich zart fickt, mir zahlreiche Orgasmen schenkt, wandelt sich der Nachschmerz in nicht beschreibbare tiefe Befriedigung, dann kann ich für W. meine Seele öffnen.«
Ich schlüpfe in das große Longshirt, das mir Dagmar bereitgelegt hat, sie beobachtet mich.
»Du trägst Schmuck an Deiner Vulva?«
»Es ist W.s Schmuck! Er ist Zeichen meines Gehorsams, meiner devoten Hingabe. Ich trage ihn ebenso mit Stolz, wie meinen Ring.«
Ihr Blick bewegt mich, er strahlt Neugierde, Respekt, Zuneigung und Zärtlichkeit aus.
»Ich glaube, es ist wichtig, dass ich Dir einen Text von uns, über uns zu lesen gebe, einen Text von W. und mir, der Dich vielleicht besser verstehen lässt.«
Es wird ein langer Abend auf Daggis Couch, die Themen fliegen uns nur so zu, wir diskutieren, disputieren wie früher, über Gott und die Welt, über Männer, über Karl, über Politik, über Sex, über Pornografie, über ›Femininen Masochismus‹, über Carola und Johanna, ihren Wunsch zu heiraten … Lange waren Dagmar und ich, uns nicht mehr so nahe, so voller Zuneigung, Einfühlungsvermögen, gegenseitigem Verständnis.
Am nächsten Morgen, ein Frühstück, wie früher, Dagmar versteht es immer noch, mich zu verwöhnen, sie kommt gleich nach W.
Dagmar bringt mich noch zum Zug, der Abschied ist ungetrübt, herzlich, unsere Umarmung ist diesmal nicht Gewohnheit. Im Zug auf dem Heimweg denke ich über alles nach, mein Geständnis, meine Erleichterung, den gestrigen Tag, den Abend, ich fühle mich befreit, fühle mich zutiefst von Dagmar verstanden, durch unsere Freundschaft gestärkt. Mein Handy reißt mich aus meinen Gedanken. Es ist W., seine Stimme lässt mich erschauern, heute Abend wird er die Striemen auf meiner Haut erneuern. Ich könnte schreien vor Lust und Begierde.
Liebe Community,
wenn’s Euch gefällt, dann gibt es den Text von W. und mir!
LG aus Wien
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