Fotoshooting mit Julia
Hi, ich bin Philipp, ein 44-jähriger Typ, der sein Leben gerne im Griff hat, aber ab und zu diesen Drang nach etwas Wildem spürt. Ich habe kurze dunkle Haare, braune Augen, die oft ernst wirken, und eine athletische Statur – ich trainiere regelmässig, um fit zu bleiben. In der Freizeit trage ich lässige Sachen wie Hemden und Jeans, und ich geniesse es, mit Freunden abzuhängen, besonders in Bars oder Clubs. Ich bin freundschaftlich mit Julia verbunden, einer 38-jährigen Frau aus den Bergen mit einer Leidenschaft für Abenteuer und ein bisschen Chaos im Leben. Sie hat lange braune Haare, die sie oft hochsteckt, grosse blaue Augen, die immer ein bisschen schelmisch funkeln, und eine sehr feminine Figur mit grossen Brüsten – sie läuft gerne und hält sich fit, und gilt aufgrund ihrer magnetischen Ausstrahlung als echter Männermagnet, der Blicke auf sich zieht, wohin sie geht. Meistens trägt sie lässige Klamotten wie Tanktops und Jeans, und sie liebt es, mit Freunden unterwegs zu sein, besonders in Bars oder Clubs, wo die Stimmung hochkocht. Sie wirkt immer so abenteuerlustig und chaotisch, aber ich wusste, dass da mehr drinsteckt – eine verführerische, submissive Seite, die nur darauf wartete, geweckt zu werden.
Es war an einem lauen Sommerabend, als Julia und ich uns wieder mal in dieser Bar trafen – ein dunkles, rustikales Lokal mit hölzernen Wänden, flackernden Kerzen in alten Laternen, dicken Balken und einer gemütlichen Atmosphäre, die irgendwo an eine Alphütte erinnerte. Die Musik war tief und pulsierend, die Luft roch nach Holz, Rum und einem Hauch von Salz – genau die Art von Ort, an dem man leicht die Zeit vergisst. Wir hatten uns hingesetzt, um einfach ein paar Drinks zu geniessen und zu quatschen, wie immer. Aber von dem Moment an, als wir uns gegenübersassen, knisterte es zwischen uns – diese unsichtbare Spannung, die die Luft dick machte, als ob jeder Blick, jede zufällige Berührung ein Funke wäre, der alles entzünden könnte. Ich saß da, in meinem lockeren Hemd, das meine breiten Schultern betonte, und nippte an meinem Bier, während meine Augen immer wieder über sie wanderten, dunkel und intensiv. Ich spürte es in meinem Bauch, dieses warme Kribbeln, das sich ausbreitete, meine Haut sensibel machte, als ob sie schon nackt wäre unter meinem Blick.
Während wir redeten – über nichts Besonderes, den Tag, die Musik, die um uns herum wummerte –, schossen mir diese Gedanken durch den Kopf. Ich erinnerte mich an diesen einen Abend bei ihr zu Hause, als ich rumgeschnüffelt hatte, subtil, aber sie hatte es gemerkt: Ich hatte in ihren Schubladen gekramt, nach etwas gesucht, und ich wusste genau, wonach. Sie hat da diese erotischen Fotos von sich – intime, freizügige Aufnahmen, die sie mal für sich selbst gemacht hat, in Posen, die alles zeigen, was verboten und aufregend ist. Halbnackt und ganz nackt, verführerisch, mit diesem Hauch von Scham. Sie hatte mir diese einmal gezeigt, aber nur kurz und nur die harmloseren der Aufnahmen.
Sie lehnte sich näher zu mir rüber, ihre Hand streifte scheinbar zufällig mein Bein, aber sie liess sie dort, drückte fester, spürte die Wärme durch meine Jeans. „Du siehst heute Abend aus, als ob du was im Schilde führst“, flüsterte sie mir zu, ihre Stimme süss, ihr Atem nah an meinem Ohr. Meine Augen weiteten sich leicht, aber ich grinste, dieses dunkle, wissende Grinsen, das sie nur noch mehr anmachte. Sie ließ ihre Finger höher wandern, streichelte meinen Oberschenkel, spürte, wie ich mich anspannte, meine Muskeln hart wurden unter ihrer Berührung. Die Bar um uns herum verschwand – die lachenden Leute, die klirrenden Gläser, die stampfende Musik – alles wurde unwichtig, nur wir zwei in diesem Kokon aus Verlangen. Sie presste ihr Knie gegen meins, rutschte näher, ihre Brust streifte meinen Arm. „Ich weiß, was du willst“, hauchte sie, ihre Hand glitt zu meiner Leiste, spürte die wachsende Härte dort, massierte leicht, neckend, bis ich leise aufstöhnte, meine Hand auf ihre legte, aber nicht wegdrückte – im Gegenteil, ich hielt sie fest, als ob ich mehr wollte.
Plötzlich revanchierte ich mich, meine freie Hand glitt geschickt durch den Ausschnitt ihrer Bluse, schob sich unter ihren BH und umfasste ihre Brust fest, meine Finger kneteten das weiche Fleisch, zwickten die harte Brustwarze, was einen scharfen, süssen Schauer durch meinen Körper jagte. Sie keuchte leise auf, biss sich auf die Lippe, um nicht zu laut zu sein, aber die Berührung machte mich wahnsinnig – warm, dominant, fordernd, als ob ich sie schon hier in der Bar besitzen wollte. Gleichzeitig spürte ich meine andere Hand an ihrer Hose, sie schlüpfte in den Bund, wanderte tiefer, berührte ihren nackten Po, griff zu, drückte fest das Fleisch, knetete es grob, was ein Ziehen der Erregung in meinem Unterleib auslöste, mich noch härter werden liess. Der Kontrast – die öffentliche Bar, die heimlichen Berührungen – war berauschend, ein Risiko, das meinen Puls rasen ließ, meine Haut glühen machte. Sie wand sich leicht auf ihrem Sitz, drückte sich gegen meine Hände, wollte mehr, fühlte sich so lebendig, so gewollt.
Das Knistern wurde unerträglich, eine elektrische Ladung, die durch meinen Körper jagte, mich atemlos machte. Mein Herz raste, Schweiß perlte auf meiner Haut, und ich konnte nicht mehr warten. Sie lehnte sich vor, küsste meinen Hals leicht, biss zuerst zart, dann heftiger in meine Haut, schmeckte den salzigen Schweiß, und flüsterte mir ins Ohr, ihre Stimme zitternd vor Begierde: „Lass uns zu dir fahren und Fotos von mir machen, auch wenn ich mich dann dafür schäme.“
Ich konnte kaum glauben, was ich gehört hatte. Der Gedanke, dass ich solche Aufnahmen von ihr wollte, dass ich sie mir vorstellte, vielleicht sogar sehnte, turnte sie offenbar wahnsinnig an. Mein Puls beschleunigte sich, ein heisses Ziehen breitete sich in meiner Leiste aus, und ich fühlte, wie meine Wangen glühten. Es war, als ob ich schon hart wurde, nur von der Vorstellung, wie ich sie so sehen würde – entblösst, verletzlich, aber auch mächtig in ihrer Hingabe. Ich packte ihre Hand fest. Wir standen auf, verliessen die Bar in Eile, die Nacht vor uns voller Versprechungen.
Kaum sassen wir in meinem Auto, brodelte die Spannung weiter, dick und heiß wie die Sommerluft. Ich fuhr los, meine Hände fest am Lenkrad, aber ich konnte ihren Blick spüren – hungrig, fordernd, als ob sie schon jetzt an die Fotos dachte, die wir machen würden. Sie sass da, ihr Herz rasend vor Erregung, die Berührungen aus der Bar noch nachhallend auf ihrer Haut. Es hatte sie so angeturnt, dieses heimliche Greifen in der Öffentlichkeit, das Risiko, erwischt zu werden – das wusste ich – und jetzt wollte sie mehr, wollte mich ablenken, mich reizen, bis ich kaum noch fahren konnte. Die Straße vor uns war dunkel, nur beleuchtet von den Scheinwerfern, und sie lehnte sich zurück, grinste mich an. „Kannst du dich konzentrieren?“, flüsterte sie voller Begierde, und ohne zu zögern, zog sie ihr Top hoch, schob ihren BH beiseite und enthüllte ihre großen Brüste – die Brustwarzen hart und empfindlich in der kühlen Klimaanlage, pochend vor Erregung. Sie streichelte sie selbst, umrandete ihre Brustwarzen, stöhnte leise, und fuhr dabei langsam mit der Zunge über ihre sinnlichen, halbgeöffneten Lippen, was mich nur noch mehr reizte, während sie mich ansah, sah, wie meine Augen immer wieder vom Weg abwichen, zu ihr glitten, dunkel vor Verlangen. „Schau her, Philipp… das ist nur ein Vorgeschmack“, hauchte sie. Ich versuchte, mich zu konzentrieren. Es turnte mich wahnsinnig an, während sie sich selbst berührte, ein heisses Ziehen in meiner Leiste aufbauend, hart und bereit für das, was kommen würde. Ich murmelte etwas wie „Du machst mich verrückt“, und sie lachte leise, zog ihr Top wieder runter, aber nur, um die Spannung zu halten – die Fahrt fühlte sich endlos an, aufgeladen mit diesem erotischen Knistern, bis wir endlich bei mir ankamen.
Zu Hause angekommen, schloss ich die Tür hinter uns, und die Luft war sofort dick vor Erwartung. Ich holte meine Kamera hervor – eine gute, professionelle, die ich aus einer Schublade kramte –, und stellte sie auf ein Stativ, während ich sie ansah, mein Blick dominant, als ob ich schon jetzt die Kontrolle übernahm. „Zieh dich aus, Julia! Ich will dich nackt!“, sagte ich ruhig, aber befehlend, und ich spürte einen Schauer der Scham und Erregung durch sie jagen – genau das, was sie wollte, diese Mischung aus Verletzlichkeit und Kick. Langsam, unter meinem starren Blick, streifte sie ihr Top ab, löste den BH, ließ ihn fallen, dann die Hose und den Slip, bis sie nackt dastand – diese atemberaubende Frau mit ihren langen braunen, fast dunkelblonden Haaren, die locker über ihre Schultern fielen, ihren großen blauen Augen, die schelmisch funkelten, aber jetzt vor Erregung halb geschlossen waren, und ihren sinnlichen, halbgeöffneten Lippen, die einladend glänzten. Ihre Haut prickelnd, Gänsehaut überall, ihre schönen großen Brüste schwer und sensibel, die Brustwarzen hart und aufgerichtet, ihr Unterleib pochend vor Begierde. Ich fühlte mich erregt, sie so zu sehen, und doch floss eine Welle der Lust durch sie, machte sie feucht, als ich die Kamera einschaltete und sie anwies, in Posen zu gehen, die sie kannte – die klassischen, erotischen, die sie sich aus Magazinen oder ihren eigenen Fantasien vorstellte. Zuerst stand sie da, eine Hand in den Haaren, die andere auf der Hüfte, den Rücken durchgedrückt, um ihre Kurven zu betonen, das Blitzlicht der Kamera klickend, jede Aufnahme wie ein intimer Stoß. Dann legte sie sich aufs Bett, auf den Rücken, die Beine leicht gespreizt, eine Hand über ihren Bauch gleitend, streichelnd, während ich fotografierte, nah herankommend, mein Atem schwer, und ich spürte, wie ihre Erregung wuchs, ihre Brustwarzen hart, ihr Atem stoßweise. Sie drehte sich auf die Seite, bog sich, präsentierte ihren Po, fühlte sich wie ein Modell, aber intimer, schamloser – jede Pose machte sie heißer, die Scham, die sie gespürt hatte, verwandelte sich in pure Begierde, als ob sie für mich posierte, nur für mich.
Dann wurde es intensiver, als ich sie in diese Gor-Positionen dirigierte, diese unterwürfigen, sklavischen Haltungen aus den Büchern, die mich immer fasziniert hatten. „Knie dich hin, die Knie weit gespreizt, die Hände auf den Oberschenkeln, Handflächen nach oben, den Rücken gerade, den Kopf gesenkt, aber die Augen zu mir aufschauend!“ Sie gehorchte – und bot einen hilflos, einladenden Anblick, ihre intimsten Stellen entblößt, ihre großen blauen Augen zu mir aufblickend, ihre sinnlichen Lippen leicht geöffnet, als ob sie um mehr flehte. Das Blitzlicht klickte wieder und wieder, von vorne, von der Seite, und ich spürte, wie die Position sie demütigte, aber auch erregte, ein tiefes Ziehen in ihrem Inneren, als ob sie sich mir vollständig hingab. Aus dieser Nadu-Position heraus befahl ich ihr, sich langsam zurückzulehnen, die Hände hinter dem Kopf zu verschränken, die Brüste vorzuschieben – ihre schönen großen Brüste präsentiert, hochgereckt und einladend, ihre langen braunen, dunkelblonden Haare über den Rücken fallend, während sie mich ansah, atemlos und ergeben. Ich fotografierte sie so, zoomte nah heran, erfasste jeden Zentimeter ihrer sinnlichen Form. Ich ging um sie herum, fotografierte von hinten, wo sie kniete, den Po hochgereckt, die Beine gespreizt, verletzlich und offen – der Winkel machte sie zittern vor Scham, aber auch vor Lust, ihre Haut glühend, Schweiß perlend, als ob jede Aufnahme ein Stück ihrer Kontrolle nahm. Weitere Positionen folgten: Die Inspektionsposition, wo sie stehend dastand, die Beine schulterbreit gespreizt, die Hände hinter dem Kopf verschränkt, den Rücken durchgedrückt, ihre großen Brüste und der Rest ihres Körpers vollständig präsentiert, ihre blauen Augen auf mich gerichtet, ihre Lippen halb geöffnet in einer Mischung aus Scham und Verlangen – ich klickte Fotos aus allen Winkeln, spürte ihre Erregung in der Luft. Sie auf allen Vieren, den Rücken durchgebogen, den Kopf hoch, dann flach auf dem Bauch liegend, die Arme ausgestreckt, wie in Hingabe – jede Pose verstärkte das Gefühl der Unterwerfung, machte sie atemlos, ihr Körper reagierend mit Wellen der Erregung, die sie kaum verbergen konnte.
Schließlich, als ich mit den Posen fertig war, grinste ich dunkel und sagte: „Ich will einen roten, gesunden Po fotografieren – das würde die Fotos perfekt machen.“ Bevor sie reagieren konnte, zog ich sie mit einem festen Ruck über meinen Schoß. Mit der linken Hand machte ich den Kontrollgriff – ich griff tief in ihre langen braunen Haare, wickelte sie mir um die Faust und zog ihren Kopf leicht nach hinten, sodass sie mir vollkommen ausgeliefert war. Gleichzeitig landete meine rechte Hand mit einem scharfen Klaps auf ihrem Hintern, ein stechender Schmerz, der durch sie jagte. Sie ließ sich nichts anmerken, biss sich auf die Lippe und hielt still, aber ich spürte sofort, wie feucht sie geworden war als ich mit zwei Fingern zwischen ihre Beine glitt für den Kontrolgriff.
Tief drin begann es ihr wohl zu gefallen – dieser Mix aus Schmerz und Dominanz, der Funke, der direkt in ihre Erregung floss, sie noch feuchter machte, ihr Körper sich anspannend. Ich schlug wieder zu, fester, rhythmisch, meine Handfläche klatschend gegen ihr Fleisch, hinterlassend rote Male, die pochten und brannten. Mit jedem Schlag wuchs die Lust, ein warmes Glühen, das sich ausbreitete, und sie begann leise zu stöhnen, auch wenn sie versuchte, es zu unterdrücken. Während ich fortfuhr, die Schläge intensiver werden lassend, flüsterte sie plötzlich atemlos: „Es fängt mir langsam an zu gefallen, Philipp!“
Ihre Worte machten mich noch härter. Ich spürte, wie sie sich unter mir wand, der Schmerz war intensiv, aber berauschend, machte sie lebendig und unterwürfig. Als ihr Po glühte, rot und empfindlich, zog ich sie hoch, positionierte sie wieder auf allen Vieren und fotografierte von hinten, die Kamera klickend, während sie kniete, den Hintern präsentiert, die Scham vermischt mit purer Ekstase.
Am Schluss, als wir beide keuchend dalagen, die Kamera beiseitegestellt, sah sie – immer noch völlig nackt – mich mit diesen großen blauen Augen an, ihre Stimme heiser vor Erregung: „Philipp, es macht mich so heiß, daran zu denken, dass du mich mit diesen Fotos erpressen könntest… mich in deiner Hand zu haben.“ Es war der ultimative Kick – die Fotos, die Unterwerfung, der Schmerz, der zur Lust wurde –, und ich wusste, unsere Freundschaft war nun endgültig in etwas Tieferes, Dunkleres übergegangen. Ich bereue nichts; es war genau das, was ich brauchte.
Kommentare
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Ich mag diese gestelzte Schreibweise nicht. Ein Beispiel:
dieser Mix aus Schmerz und Dominanz, der Funke, der direkt in ihre Erregung floss, sie noch feuchter machte, ihr Körper sich anspannend.
So redet doch kein normaler Mensch "ihr Körper sich anspannend"
Bist aber nicht der Einzige hier. Entweder habe ich verpasst, dass heutzutage anders formuliert wird, oder einige Autoren benutzen neuerdings diese neumodischen Helferlein. Was ich nicht per se ablehne, was aber auffällt.