Das blaue Licht des Displays flackert über das nasse Gras, und das Wort „Brav" leuchtet wie ein Urteil, wie ein Stempel, den Misttueck mir aufdrückt, während ich auf allen Vieren im Moorgras liege, mein dunkelrotes Kleid um meine Taille gebauscht, die Nachtluft kalt an meiner nackten Haut. Mein Atem geht noch flach, stoßweise, und meine Knie zittern vom Nachbeben des Orgasmus, der mich durchrüttelte wie ein Erdbeben, das sich von meiner Mitte nach außen ausbreitete. Hinter mir spüre ich M.'s Hände,...
Das Telefon auf meinem Bauch vibriert. Ein einzelner, scharfer Impuls, der durch meine Haut in meine Muskeln fährt, und ich zucke zusammen, als hätte mich jemand mit einer Nadel berührt. Das Display flackert an, wirft kaltes blaues Licht auf die Decke, auf meine Partnerin, die neben mir liegt, auf den nassen Holzboden, der nach uns beiden riecht – nach Schweiß, nach Muschi, nach dem Salz von Tränen, die ich nicht mehr zurückhalten konnte.Meine Partnerin dreht den Kopf. Ihre Augen sind noch verschwommen...
Meine Finger greifen nach dem Handy. Der Bildschirm beleuchtet meine nackten Schultern, wirft ein kaltes, blaues Licht über den Schweiß, der auf meiner Haut liegt. Die Nachricht von Miststück leuchtet auf — drei Wörter zuerst, dann mehr.„Zeig mir, wie du kommst."Ich lese die Worte. Dann noch einmal. Mein Magen zieht sich zusammen, und etwas Heisses schießt durch meinen Unterleib, das nichts mit dem Orgasmus zu tun hat, der gerade abklingt. Mein Körper reagiert auf diese Worte, als hätte jemand einen...
Das Handy liegt auf dem Holzboden zwischen uns, Bildschirm dunkel, kein Ton, kein Vibrieren. Die Uhr im Flur tickt, jeder Sekundenzeiger ein kleiner Schlag gegen die Stille, und ich zähle mit, ohne es zu wollen – drei, vier, fünf Sekunden, seit ich gesendet habe, und Miststück noch nicht geantwortet hat. Meine Partnerin sitzt hinter mir, ihre Arme um meinen Bauch, ihr Kinn auf meiner Schulter, und ich spüre ihren Atem an meinem Hals, warm, gleichmäßig, als hätte sie alle Zeit der Welt. Der Holzboden...
Das Klicken der Tür kommt wie ein Messerschnitt durch die Stille. Ich ersticke den Impuls, mich zu drehen. Meine Hände bleiben, wo sie sind — auf dem Stoff des dunkelroten Kleides, die Fingerkuppen auf dem Rand des vierten offenen Knopfs, der Spiegel vor mir ein breites, schmales Bild aus gedämpftem Licht und der Farbe meines Gesichts, das wärmer ist als vor einer Minute. Der Flur hinter mir wirft einen langen Schatten vorwärts, und ich höre sie — nicht ihre Schritte, nicht zuerst, sondern das Geräusch...
Die Bar ist gut besucht, doch ich nehme das Stimmengewirr kaum noch wahr. Vor mir steht ein Glas Rotwein, daneben mein Tablet. Wie so oft öffne ich das Forum, in dem meine Geschichten inzwischen eine kleine, aber treue Fangemeinde gefunden haben. Der Barkeeper hat vorhin gefragt, ob ich noch etwas möchte, und ich habe nur abwesend genickt, denn meine Aufmerksamkeit gilt bereits dem Bildschirm. Die Lesebrille mit dem schmalen, metallischen Rahmen sitzt auf meiner Nase, und das Display wirft ein bläuliches...
Die Sonne hängt tief über dem Meer, ein breiter oranger Streifen am Horizont, und Claire steht in der offenen Terrassentür ihres Hauses, den dunkelgrünen Frottee-Bademantel über den Schultern, und sieht zu mir herüber. Ich sitze auf meiner kleinen Veranda, die Füße auf den Holzdielen, und lese nicht, das Buch liegt aufgeschlagen auf meinem Schoß. Ich habe die ganze Seite nicht umgeblättert. Die Worte verschwimmen vor meinen Augen, seit ich aufgewacht bin, seit heute Morgen am Strand, seit ihre Hände...
Licht fällt durch den schmalen Spalt zwischen den Vorhängen und zeichnet eine helle Linie über mein Kissen. Ich blinzle, drehe mich auf den Rücken, und für einen Moment weiß ich nicht, wo ich bin. Dann kommt alles zurück – der Geruch von salziger Luft, das leise Knarren der Holzverkleidung, die Stille, die so tief ist, dass ich mein eigenes Herzschlag hören kann. Das Ferienhaus. Die Dünen. Claire.Ich strecke mich aus, und die Bettdecke rutscht von meiner Haut. Die Luft im Zimmer ist kühl, und meine...
Das Klappern der Kofferrollen auf dem Schotterweg ist das einzige Geräusch weit und breit. Ich ziehe meinen Koffer hinter mir her, über den unebenen Weg, der zwischen dürrem Strandhafer und niedrigen Dünenbüschen hindurchführt. Die Sonne brennt auf meine Schultern, und ich spüre, wie der Schweiß zwischen meinen Schulterblättern hinabläuft. Der salzige Geruch der Nordsee liegt schwer in der Luft, vermischt mit dem süßlichen Aroma der trockenen Dünengräser. Vor mir taucht das Ferienhaus auf – klein,...
Fortsetzung Nach etwa 25 Minuten Autofahrt erreichten wir ein imposantes Anwesen im Villenviertel. Das schwere Tor öffnete sich lautlos. Die Limousine fuhr eine lange, von alten Bäumen gesäumte Auffahrt hinauf und hielt vor dem prächtigen Haus.„Den Trenchcoat kannst du im Auto lassen“, sagte Daniela.Ich ließ ihn von meinen Schultern gleiten. Die kühle Abendluft strich sofort unter mein kurzes Kleid und über meine nackten Beine. Ein Schauer durchlief mich – Kälte vermischt mit aufsteigender Erregung....
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19.07.2026
Exhibitionismus
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Fortsetzung Es war Mittwochmorgen. Ich lag noch halb verschlafen in meinem Bett, als das Telefon klingelte. Anonymes Display. Trotzdem nahm ich ab.„Hallo Jasmin“, meldete sich Daniela mit ihrer selbstsicheren, warmen Stimme. „Wie geht es dir? Hat dir der Ausflug am Wochenende gefallen?“Ich lächelte unwillkürlich. „Ja… sehr sogar. Es war intensiv. Richte dem Grafen liebe Grüße aus.“Daniela lachte leise. „Interessant, dass du ihn erwähnst. Der Graf und ich haben uns unterhalten. Wir haben uns gefragt,...
Zur Abwechslung möchte ich von einem kleinen Erlebnis berichten, das ich im Frühjahr mit meiner Freundin Melanie am Gardasse hatte.Ich stand nackt auf der Veranda und ließ den Blick über das blaue Wasser gleiten. Das war kein Zimmer, was Melanie hier gebucht hatte, das war eine Suite. Sie hatte nur gemeint: „Es wird dir gefallen, da bin ich sicher!“Jetzt trat sie neben mich, nur mit Slip und BH bekleidet. Sie fuhr mit ihren Fingern über meinen Rücken hoch zu meinem Nacken und gähnte. „Was machst...
Wie so oft ging ich auch diesen Sonntag Vormittag wieder in meine Stammsauna. Es war eigentlich wie immer- wohlgemerkt die Geschichte ist so passiert wie ich sie berichte. Ich ging so wie immer von Sauna zu Sauna. Ich genoss es wie immer dass relativ wenig los war. So ging ich irgendwann in das so genannte Caldarium. Ich war zunächst alleine. Genoss die bequemen sitzmöglichkeiten. Träumte so vor mich hin. Ich glaube bei den Träumen handelte es sich eher um erotische Träume. So langsam hatte ich einen...
Die Doku Teil 7 Schmunzeld, über die Begegnung mit den beiden Herren, gingen wir den Waldweg entlang.Von Weitem sahen wir nun die Schutzhütte, in der meine Frau beim letzten Mal ihren Slip hergeben musste. Dort angekommen guckten wir uns beide an. Der Slip war noch da. Fein säuberlich im Inneren der Hütte an die Wand genagelt. Darüber hatte ein Scherzkeks mit schwarzen Edding " Schlüpper-Parkplatz für heiße Waldfeen!" geschrieben. Zu unserer Verwunderung hingen dort noch 4 weitere Slips in Reih und...
Freitagabend im Club 2 – der LandsitzFortsetzung von Teil 1Ich schlief in dieser Nacht tief und fest. Mein Körper schmerzte angenehm, Muskelkater in Armen, Beinen und tief in meiner Fotze. Beim morgendlichen Milchkaffee am Küchentresen saß ich grinsend da und dachte an den gestrigen Abend zurück. Mein Handy zeigte Dutzende Nachrichten und Anrufe von Maxim. Ich ignorierte sie alle.Um
kurz vor zwei Uhr stand ich vor dem Garderobenspiegel. Ich gefiel mir: dezentes
Make-up, fester Pferdeschwanz, ein...