Ich legte drei von den schwarzen Stoffbahnen übereinander auf dem Boden. „Stefan, wo sind die Lichtschalter für die Scheinwerfer?“ Er zeigte es mir. „Dann wollen wir beginnen.“ Während ich alle Lichter aus machte zog Stefan den vieren die Hauben vom Kopf. Dann machte ich die beiden Scheinwerfer an, die über dem schwarzen Stoff auf dem Boden befestig waren. Ich ging zurück zum Podest, um näher dabei zu sein. Es wirkte wie im Theater. Drei schwarze...
Wir hatten ganz viele Teelichter vom Burgtor durch den Hof die Rampe runter bis zu den Bistrotischen auf den Boden gestellt. Eine schöne leuchtende Spur zum Folgen. „Alle bereits?“ Alle nickten. Zuletzt schien die Gruppe der Eltern auch nicht mehr größer geworden zu sein. Um vier Minuten nach drückten wir auf den Knopf für das große Tor. Wir sahen auf dem Monitor wie es geräuschlos zur Seite fuhr. Die Eltern bewegten sich langsam, aber geschlossen...
9 Tage später„Sonja, alles klar?“ sie grinste, „immer doch.“ Sie hatte das Gewand der Äbtissin an, dass wir aus deren Zimmer geklaut hatten, ebenso ihr Kreuz und vor allen Dingen ihre Glocke. Eine sehr laute Glocke mit einem Ring oben. Sie steckte immer den Ring auf ihren Mittelfinger und hob die Hand. Der Lärm reichte, um bei totalem Krach im Speisesaal oder in der Sporthalle für sofortige Ruhe zu sorgen. Dieses Scheppern ging durch jede Mauer. Selbst...
Ich machte mit dem Handy ein paar Fotos. Scheinbar hatte man den Raum einfach nur verkleinert, in dem man an den Säulen der äußersten Reise einmal rundherum diese Stoffbahnen gezogen hat. Aufgebrochen wurde dieser schwarze Stoffkreis auf Höher der Rampe, wo er dann eine Ecke machte und sich dann nahtlos an die Wand anfügte. So waren die Arbeiter mit ihrem Transporter quasi einfach in die Manege gefahren. Ja, das war vielleicht das richtige Wort für das, was wir sahen....
Sonja und ich schauten uns an. Und jetzt? „wenn wir die beiden befreien, müssen wir letztlich die anderen auch befreien. Würden wir das alles hinbekommen? Wo könnten wir so viele verstecken? Wenn die sogar Betäubungsmittel einsetzen, sind die uns überlegen. Was könnte mit den Beiden passieren, wenn wir jetzt nichts machen?“ „Viola, hast Du eine Ahnung, welche Strafe du erhalten könntest?“ „das schlimmste wäre der Igel.“ „was...
„Hoffentlich passt das alles mit dem Termin.“ Meinte ich, als ich auch noch einmal auf den Postausgangskorb sah. Was meinst du? Sollen wir noch einmal nachrechnen?“ ich war mir auf einmal unsicher. „ach Anja, wir haben doch nun mehrfach hin- und herüberlegt. Es kann kein anderer Tag in Frage kommen, an denen diese Inder kommen und das Ganze stattfinden soll. Noch einmal darüber nachdenken wird uns zu keinem neuen Ergebnis führen. Du musst darauf vertrauen.“...
Ich heiße Lisa und bin 28 Jahre alt. Ich freute mich schon seit etlichen Tagen auf meinen Sommerurlaub. Endlich an die See. An die Nordsee, um genauer zu sein, nach St. Peter-Ording. Ich glaube, ich muss mir auch so einen Camper kaufen, dachte ich bei mir, wenn ich den letzten Urlaub dort vor einigen Jahren Revue passieren lasse. Bunt gemischt standen sie dort aufgereiht an der Waterkant. Es hatte so ein Feeling von großer Familie, von einem riesigen Happening, wenn die Jungs und...
„Gibt es eine Briefvorlage?“ „ja, mehrere. Es gibt auch einen Serienbriefvorlage, dann können wir alle direkt persönlich anschreiben. Hier ist auch eine Tabelle mit alle nKontaktdaten angehangen, wir müssen nur durch Anklicken auswählen.Gut dass wir letztens im Computerunterricht über Serienbriefe gesprochen haben, wir praktisch. Ich fing an zu tippen,---------------------------------------------------------------------------------------
Sehr geehrte <Anrede...
„Was ist da noch im Beutel. Was ist das denn für ein altes verstaubtes Buch?“ „es lag ganz oben quer auf dem Regal, vermutlich, weil es zu groß ist und nicht neben die anderen Ordner und Bücher passte, deshalb total eingestaubt,“ sagte Stefan. „Ich fand es sah interessant und wertvoll aus. Wenn wir es nicht brauchen können, dann verkaufen wir es einfach bei ebay. Es ist irgendwas über die Burg und deren Geschichte, auch mit Plänen und so.“...
Es klopfte 1x. Das war wohl Sophia, denn zum einen war Roberta ja unpässlich und zum anderen hat die eher einen Hammerschlag gefolgt von dem Offiziersschrei aufmachen. Wir öffneten die Tür vorsichtig. „es tut mir leid, dass es so lange gedauert hat, aber es war wirklich viel Arbeit. Ihr werdet ja sehen.“ „wie sind sie geworden, hat alles geklappt?“ „ja schon, manches muss halt jetzt noch etwas abheilen. Salbe habe ich euch dagelassen. „wie geht es...
Kim in Japan -Teil 1 die Arztpraxis-Anmerkung:Die Geschichte ist freu erfunden.
Sämtliche Charaktere entspringen meiner Phantasie.
Das ist meine erste Geschichte also bin ich auf euer Feedback gespannt.
Am nächsten Tag war es so weit.
Um kurz vor acht kam Kim an der Arztpraxis an.Ihr Guide, Shin, warte auch schon auf sie.
Er begrüßte sie freundlich und fragte wie es ihr ginge.
Sie unterhielten sich noch kurz und betraten dann gemeinsam die Praxis von Dr. Hizuga,
den...
Wir berichteten ihm, was alles passiert war und wir gehört hatten. „wir müssen also schnellstmöglich Anna und Sophia befreien. Hoffentlich ist es da noch nicht zu spät.“ „wie lange dauert es, bis diese Tropfen wirken?“ „keine Ahnung.“ Wir gingen gemeinsam die Treppe runter zur Krankenstation und öffneten die Tür zur Treppe nach unten. Direkt darauf hörten wir die Tür von Robertas Arbeitszimmer, Schritte, die Turmtür,...
Kurz danach nahmen wir Klopfen war, 1x lang, 2x kurz. Dann hörten wir den Schlüssel und die Tür leise aufgehen, zugehen und wieder den Schlüssel im Schloss. Stephanie hatte wohl das Handy wieder aus ihrem BH gezogen, wir sahen Licht und Gesichter. Beide schauten uns müde an. „puh, das war ja alles knapp,“ meinte Stephanie „ihr seid genial gewesen, klasse!“ sagte Andy. „jetzt sollte Martina aber wieder verschwinden, sie hat ja das Haus verlassen.“
Stephanie...
Wir hörten sie rascheln, das Öffnen von Schranktüren und Schubladen, sie waren sehr geschäftig. Fast zitternd saßen wir vor dem Handy. Jeden Augenblick werden sie bestimmt erwischt. Und was dann? Ich schaute auf die Uhr im Display. Sie haben noch knappe 30 Minuten bis Robertas Mathestunde vorüber ist. Dann hörten wir Stefanie weinen. Stefan fragte was los sei. „Schau mal, was ich gefunden habe. Kopien von Papieren auf eine Anita Abiodun, und sieh mal das...
Vielleicht finden wir dort was, vielleicht auch einen Hinweis auf Anita. Kannst Du ihn irgendwie unterstützen? Er kennt sich bei uns im Haus ja nicht aus. Aber seid super vorsichtig.“ „ja klar unterstütze ich den. Ist doch keine Frage. Ich gehe da mit. Ich werde ihn dann am besten direkt gleich abholen. Roberta ist gerade in der 9b. Eine Doppelstunde Mathe hat dort erst vor ein paar Minuten angefangen.“ „genau das dachten wir auch. Ich gehe dann mal rüber zu...