Schamsituation Geschichten

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Weeslower  Chroniken VIII  -  2007 -  Inês - Kapitel 10 – Der ReitausflugAm Abend sprachen Inês und Nadine nochmal miteinander. Nadine klärte Inês über ihren zwischenzeitlichen Entschluss auf. Sie wolle ihr Leben in Weeslow ab jetzt auf das Nötigste reduzieren. Und sie werde weiter in Vollzeit in Berlin in der H:S weiterarbeiten, sie habe da schon länger ein entsprechendes Angebot von Reichenbacher. Für die Kinder sei es besser,...
Weeslower  Chroniken VIII  -  2007 -  Inês - Kapitel 9 – Sandra und ihre Töchter Nachts allerdings lag Inês lange wach und grübelte. Das Telefonat mit Nadine ging ihr nicht aus dem Kopf. Was hatte sie falsch gemacht? Nadine hatte versucht, sich zu erklären, doch alles, was Inês verstanden hatte war, dass Nadine traurig war, enttäuscht - und vor allem eifersüchtig. Aber wie hätte Inês das denn vermeiden können,...
Weeslower  Chroniken VIII  - 2007 -  Inês - Kapitel 8 – Yoga Sie fuhren nebeneinander und händchenhaltend, sie waren glücklich und verliebt.„Was haben wir noch alles vor in dieser Woche?“ fragte Inês.„Wir müssen zusammen ausreiten, unbedingt.“„Und den Schäfer, den müssen wir auch besuchen. Olav heißt der.“„Okay, den also auch. Und natürlich endlich an den See, den richtigen. Ach...
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Weeslower  Chroniken VIII  -  2007 -  Inês -  Kapitel 7 – Die Reportage Aber dann kam er plötzlich auf etwas zu sprechen, was ihrer beider Neugierde entfachte. Er sagte zu Lissy gewandt: „Was meinst Du, sollten wir Sabine anrufen? Oder erstmal Jasmin und Mel holen, Du weißt schon, unsere Idee mit der Satzung und der FZ?“Lissy nickte. „Ja, das wäre ideal.“„Wovon sprechen Sie?“ wollte Inês wissen.„Peter....
Weeslower Chroniken - 2007 -  Inês- Kapitel 6 – Der Bürgermeister Es war gegen ein Uhr – Inês war seit drei Stunden in Weeslow, davon zwei mit Julia im Bett – verspürten die beiden einen unglaublichen Durst und großen Hunger. Sie erhoben sich und kamen händchenhaltend und kichernd nach unten. Michael saß nackt auf der Terrasse und arbeitete am Notebook. Sein dicker Schwanz ruhte wie eine müde Schlange über seinem Schenkel....
Weeslower  Chroniken VIII  - 2007 - Inês - Kapitel 5 – Inês und Julia Am Tag darauf waren Inês und Nadine schon früh auf dem Weg nach Weeslow. Die beiden Kleinen saßen im Fond des Vans und schliefen.Ein wenig irritierend fand es Inês schon, dass sie von ihrer Freundin nie in deren Pläne eingeweiht wurde. Wenn es jedoch so gut ausging wie diesmal, dann war das für sie in Ordnung. Als Inês am Abend nach dem Sonntagsessen...
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 Weeslower  Chroniken VIII  - 2007 -  Inês - Kapitel 4 – Die Einladung Am Sonntag kündigte sich schon bei Sonnenaufgang ein herrlicher Sommertag an. Der Vormittag verging wie im Flug mit allen denkbaren Vorbereitungen. Inês fühlte sich an daheim erinnert, wenn eine Taufe oder eine Hochzeit anstanden. Alle zogen sich festlich an. Auch die Kleinen wurden in niedliche Kleidchen gesteckt und mit Zöpfen und Haarbändern versehen. York trug...
Weeslower Chroniken VIII - 2007 -  Inês - Kapitel 3 – Niklas Am nächsten Tag hatte Inês nichts an der H:S zu tun, sondern eine Art Hausaufgabe erhalten. So fuhr sie direkt am Morgen ins FKK-Bad. Da sie die Kinder später auch wieder abholen sollte, bekam sie erneut den Van. Sie warf sich nur ein leichtes Sommerkleidchen über und fuhr los. Im Bad war morgens wie immer noch wenig Betrieb, nur zwei – angezogene – Handwerker reparierten eine...
Weeslower Chroniken VII - 2007 -  Inês - Kapitel 2 – Inês, das FKK-Mädchen Während des langen Wochenendes kamen die drei kaum mal aus dem Bett, höchstens, um sich ab und an für ein Stündchen ein Sonnenbad auf der Terrasse zu gönnen, eine Kleinigkeit zu essen oder im Pool schwimmen zu gehen. Letzteres allerdings ohne Inês. Sie gab vor, es sei ihr darin immer noch zu kalt. Ausgerechnet vor den beiden zuzugeben, dass sie nicht schwimmen...
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Weeslower  Chroniken VIII  -  2007 -  Inês  - Kapitel 1 – Das Familienmädchen Nadine Bauer war im Stress. Nachdem sie ihr Studium zunächst erfolgreich mit einem Bachelor – so bezeichnete sie es gegenüber allen unter 40 – beziehungsweise einem Diplom – so nannte sie es gegenüber ihren Eltern – und in diesem Jahr auch mit einem MBA abgeschlossen hatte, arbeitete sie als Personalreferentin von Sylvia Pröschl an...
„Dany, kommste noch mit zu Joeys?“, fragte mich Ilona, meine Kollegin, mit der ich schon ewig ewig zusammenarbeitete. „Max und Ella kommen nachher auch noch.“  „Ne, heute nicht, muss noch einiges erledigen.“Erledigen war vielleicht nicht das richtige Wort. Ich wollte heute etwas wagen. Ich wollte heute über meinen Schatten springen, etwas machen, das ich noch nie gemacht hatte. „Kleine Schlampe“, schalt ich mich innerlich selbst, „Dein...
Die Anwältin Teil 3:Den folgenden Tag musste sie ganz banal mit einer Gerichtsverhandlung und wieder unzähligen Schriftstücken mit Mahnungen, Aufforderungen, Erwiderungen usw. verbringen, so dass die Gedanken an das gestrige Abenteuer eher in den Hintergrund gedrängt wurden.Kaum war dann ihre Sekretärin gegangen, stand plötzlich wieder der Zuhälter vor ihrem Schreibtisch. „Na, wie war der Ausflug gestern Abend?“, fragte er und grinste sie dabei frech...
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Helmut und Helga Schneider     Berliner Str. 14a  17833 Weeslow Barcelona, 11. August 2005 Sommergrüße aus Barcelona! Liebe Oma, lieber Opa,  ich bin hier gut angekommen und lebe mich ein. Das WG-Zimmer ist klein, aber sauber und hell. Meine  französische Mitbewohnerin Aenne ist sehr lieb und hilfsbereit, wir kochen abends oft zusammen.Lieben Dank für Euer Paket! Das Sommerkleid ist wunderschön, ich...

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25.01.2022
Schamsituation
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Die Anwältin Teil 2:Einige Tage nach der Verhandlung lag in ihrem Briefkasten ein Kuvert ohne Absender und ohne Anschrift. Als sie es öffnete fand sie einen Zettel darin vom Zuhälter und eine Eintrittskarte zu einer Vernissage. Nina war erstaunt. Sie hatte nicht damit gerechnet, dass so Typen, wie dieser Zuhälter überhaupt Interesse an so etwas wie Kunst hatten.Bei näherer Betrachtung konnte sie lesen, dass es sich um einen niederländischen Künstler handelte,...
Ich möchte euch heute eine wahre Geschichte erzählen, die sich tatsächlich so zugetragen hat. Lediglich die Namen der Protagonisten habe ich geändert.Die Geschichte ist überwiegend aus meiner Perspektive geschrieben, stellenweise aus ihrer und meiner Sicht. Bei ihrer Sichtweise musste ich mich auf das beschränken, was sie mir im Nachgang erzählt hat.Viel Spaß! Meine Freundin Jenny ist vor wenigen Wochen in eine neue Stadt gezogen und wohnt dort in einem...