Traum erfüllt - die respektlose Göre Emilia kommt zurück Teil 2


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Lia kommt auf die Bühne und nimmt Emilia mit auf einen ersten Rundgang.

Lia trägt schwarze, halterlose Strümpfe. Sie ist etwas kleiner als Emilia, hat einen supersportlichen Körper, feste Brüste und lange, dunkelbraune Haare. Die beiden gehen los. Emilia fragt: “Sag mal, kann ich mich irgendwo abwaschen? Die Brühe läuft mir schon über die Schenkel”. Lia schüttelt den Kopf. “Nee du, trag das mal mit Stolz und wie eine Trophäe. Und außerdem glaube ich, dass im Laufe des Nachmittags sicher noch einiges dazukommt. Lohnt sich also nicht wirklich”. ‘Das noch was dazukommt’? Diese Info kann Emilia gar nicht einordnen. Sie akzeptiert jedoch für den Moment klaglos, dass sie Peters Sperma nicht abwischen kann.

Die beiden gehen gemeinsam Richtung Garten. Was für ein komisches Gefühl für Emilia. Zu Hause ist sie nicht mal nackt von ihrem Zimmer ins Bad gelaufen. Hier wurde sie gerade gezwungen, sich auszuziehen, Muschis zu lecken, einen Schwanz zu lutschen und wurde – eigentlich gegen ihren Willen – gefickt und hatte trotzdem einen Monster-Orgasmus. Was für ein Erlebnis. Emilia kann ihre Gedanken noch gar nicht richtig sortieren. Und hat auch keine Gelegenheit dazu.

Denn kaum sind sie draußen, stoppt Lia und dreht sich zu Emilia hin. Sie sagt: “Boah Alte, du bist so ein geiles Miststück mit einem Hammerbody. Küss mich”! Lia umarmt das überraschte Mädchen, steht auf die Zehespitzen, damit sie etwas größer wird und drückt sie eng an sich. Sie presst ihre Lippen auf Emilias Lippen und drückt ihre Zunge tief in ihren Mund. Emilia ist so überrascht, dass sie einfach den Kuss erwidert. Die Zungen spielen miteinander. Erst nach ein paar Sekunden realisiert Emilia, was da gerade passiert. Sie küsst gerade ein anderes Mädchen. Emilia spürt Lias Brüste an ihren Brüsten und plötzlich Lias rechte Hand an ihrer Spalte. Und scheiße, das fühlt sich verdammt gut an.

Zwei nackte, weibliche Körper eng umschlungen aneinander, wieder total neu für Emilia. Und die Finger eines weiblichen Wesens an ihrem Heiligtum, die Einlass begehren. Vollkommen automatisch spreizt Emilia etwas die Beine. Lia massiert Emilias Perle, steckt Finger in ihre Lustgrotte, massiert die Schamlippen. Emilias Gefühle fahren Achterbahn, weil dieses Lesbenspiel für ihre Vorstellungen falsch ist, es sich aber so mega geil anfühlt. Und noch immer kreist Lias Zunge fordernd in ihrem Mund. Emilia versucht, sich etwas zu lösen und Lia beendet den Zungenkuss. Kaum ist etwas Platz zwischen den nackten Oberkörpern, greift Lia sofort mit der linken Hand an Emilias Brüste und beginnt sie zu massieren. “Süße B-Tittchen" schwärmt sie, zwirbelt die Warzen und liebkost Emilias Brüste. Da Lias Mund nicht mehr mit küssen beschäftigt ist, knabbert sie jetzt an Emilias Brustwarzen, die augenblicklich steinhart werden. Die rechte Hand liebkost weiterhin Emilias Lustgrotte, in der die Säfte zusammenlaufen.

Emilia drückt Lia etwas weg. “Hör bitte auf, bitte” fleht sie.  

“Warum denn”? fragt Lia. “Gefällt es dir nicht”?  

“Doch, irgendwie schon. Aber das ist falsch”.  

“Was ist falsch?”  

“Wir sind doch zwei Frauen”.  

“Na und”?  

“Das geht doch nicht”.

“Doch, das geht sogar sehr gut. Siehst du doch. Und gefallen hat es dir auch. Du warst sofort wieder feucht im Schritt und geküsst hast du auch sehr gut. Pass auf, wir machen das ganze jetzt nochmal. Weißt du, hier in unserem Domizil läuft so manches anders als im ‘wirklichen Leben’. Diese Freiheit, die wir haben ist einfach genial. Erstens sind wir frei, weil wir fast keine Klamotten brauchen. Und dann sind wir sexuell frei. Wann immer wir Lust haben, können wir es miteinander treiben. Egal in welcher Konstellation. Sollte mal eine(r) keine Lust haben – was praktisch nie vorkommt...” Lia grinst. “...dann wird das auf jeden Fall akzeptiert. Die Arbeit hier ist gut, egal ob im Café oder hier im Domizil. Hat Marion dir schon von den speziellen Kunden erzählt, die wir betreuen”? “Ja”, Emilia nickt. “Also, auch die sind super. Da gab es noch nie Probleme. Die sind von Marion sorgfältig ausgewählt und bereichern unser Leben mit allerhand tollen Ideen”. Emilia hört den begeisterten Ausführungen von Lia gespannt zu.

“Doch jetzt” fährt Lia fort, “küss mich nochmal. Lass uns fest aneinanderdrücken. Tittchen auf Tittchen. Los”. Und Lia steht schon wieder auf den Zehenspitzen, umarmt Emilia, drückt sie an sich und ihre Zunge wieder in ihren Mund. Wieder ist Emilia etwas überrascht. Doch sie fängt sich und versucht, sich auf den lesbischen Zungenkuss einzulassen. Sie spürt Lias nackten Körper an ihrem nackten Körper und stellt sich vor, als wenn es das Normalste auf der ganzen Welt wäre. Und ja, es fühlt sich wirklich gut an. Gar nicht so eklig, wie sich Emilia das in ihren Gedanken immer vorgestellt hat. Und sie erwidert den Kuss mit mehr Leidenschaft, spürt Lias Büste an ihnen und genießt auch Lias Finger, die sich sofort wieder an ihrer Muschi befinden. Nach diesem doch ganz leidenschaftlichen Zungenkuss gehen die beiden weiter, ganz raus in den Garten. Die Wege sind mit Kunstrasen bedeckt, damit man barfuß oder Nylon bestrumpft gut darauf gehen kann.

Emilia spürt die warme Sommerluft auf ihrem nackten Körper, die leichte Brise die ihre Nippel streifen und ihr durch die feuchte Spalte zieht. Sie gehen an der Minigolfanlage vorbei und besuchen den Pool. Und überall sieht Emilia hübsche, nackte Menschen. Mehr Weiblein wie Männlein. Manche in eindeutigen Posen, manche bei der Gartenarbeit. Sie kann sich nicht satt sehen und schon fast gar nicht glauben, was sie hier sieht. Dann kommt ihnen Tom, der Koch entgegen. “Hi Lia, mein Lieblingsmäuschen” sagt er. Er gibt Lia einen Zungenkuss und fingert ihre Spalte.  Sie schnurrt, greift seinen halbharten Schwanz und wichst ihn etwas. Nach dem Kuss fragt Tom: “Und du bist wohl unser Gast fürs Wochenende? Emilia, richtig”? Fasziniert hat diese den beiden zugeschaut. Tom sieht gut aus. Sportlich, wie wohl alle hier. Toller Body. “Ja, ist richtig” und fasziniert starrt sie auf die in Lias Hand angewachsene Latte. “Bist ne echt süße Schnitte” sagt Tom. “Schade, dass ich deine Show auf der Bühne nicht mitgekriegt habe. Musste in der Küche arbeiten”. Er bemerkt Emilias Blick. “Willst auch mal”? fragt er. “Darfst ruhig zugreifen”. “Ääh, nöö, danke” stammelt Emilia. Doch Lia sagt: “Na los jetzt. Nimm diesen tollen Schwanz in die Hand und wichs ihn ein bisschen”. Emilia zögert. Tom sagt: “Doch, das ist schon in Ordnung. Das läuft hier so”.

Zögernd greift Emilia Toms Schaft und wichst ihn langsam. Lia gibt weitere Anweisungen. “Und jetzt schnapp die Toms Eier mit der anderen Hand und drück sie. So wie ich ihn kenne, wird er dann bald abspritzen”. Emilia steht jetzt direkt vor Tom. Mit ihrer rechten Hand wichst sie seinen Schaft, mit der linken Hand massiert sie die Eier. “Das machst du sehr gut” sagt Tom und genießt die Behandlung. Und plötzlich, ohne Vorwarnung pumpt er ein paar Schübe Sperma auf Emilias Bauch. Die schreit: “Iiieehh”! Tom sagt: “Uuups, das ging ja schnell. Das hast du aber auch gut gemacht. Bist wohl ein Naturtalent”. Tom grinst. Und schon wieder dieses Kompliment mit dem Naturtalent. Emilia ist verwirrt. Sie ist doch keine Sexkönnerin. Mit leicht angewidertem Gesicht schaut sie auf die warme Sahne, die ihr über den Bauch läuft und ihre versiffte Hand. Lia lacht: “Siehst du. Ich hab’s gewusst. Peters Sauerei ist nicht die Einzige, die du heute hier abbekommst”.

“Jetzt schau nicht so erschrocken” sagt Tom. “Komm, ich massier dir das ein, das ist gut für die Haut”. Und ehe sich Emilia versieht, verreibt Tom sein Sperma auf Emilias Bauch. Stocksteif lässt sie das über sich ergehen. “Und? Darf ich”? Toms Hände sind in Emilias Schritt gewandert und streichen über den Venushügel. “Na klar” gibt Lia anstelle Emilia die Antwort. Unsere Hübsche will doch so viel wie möglich am Wochenende mitnehmen und erleben”. Toms Hände haben schon Emilias Perle gefunden, die er sofort massiert. Parallel dazu dringen die ersten Finger leicht in sie ein. Tom ist sehr geschickt und bevor Emilia meckern kann, ist sie schon am Schnurren. ‘Ich steh nackt in einem Garten’ denkt sie. ‘Ich hab gerade einem fremden Typ einfach einen runtergeholt und mich vollspritzen lassen. Jetzt fingert der mich ab und ich finde es toll’?

Marcel hat das ganze Schauspiel beobachtet. Emilia hat ihn nicht bemerkt. “Ich bin dran” sagt er lachend, packt Emilia, hebt sie hoch auf seine Hüften und sie schlingt instinktiv ihre Arme und Beine um ihn. Langsam lässt Marcel Emilia ab und fädelt seinen harten, steil abstehenden Stab in Emilias feuchte Lustgrotte ein. “Hast du gut vorbereitet Tom” sagt er. “Flutscht so richtig”. Sie spürt ihn eindringen und stöhnt: “Oh mein Gott, bitte nicht schon wieder...”. Doch Lia bestimmt. “Natürlich jetzt schon wieder. Du hast nur ein Wochenende. Los Marcel, besorg’s ihr”. Der geht ein paar Schritte mit der auf seinem Schwanz aufgespießten Emilia, legt sie dann behutsam ins warme, von der Sonne beschienene Gras und dringt wieder in sie ein. Bereitwillig hat Emilia nun die Beine gespreizt und lässt sich von Marcels Prügel zum nächsten Orgasmus treiben. Emilia lässt es geschehen, einfach weil es sich so wunderbar anfühlt.

Nach diesem erneuten Höhepunkt für Emilia geht sie mit Lia weiter auf der Erkundungstour. Marcels Sperma läuft ihr über die Schenkel. Die beiden kommen zum Sportplatz. Dort sind ein paar Bewohner beim Handball spielen. Sophie ist dabei, sie ist ziemlich gut im Handball, hat früher in einer Auswahlmannschaft gespielt. Sie fragt Emilia, ob sie denn auch Handball spielen kann. Und tatsächlich ist Emilia in ihrem Dorf beim Heimatverein aktiv. Natürlich wird sie sofort eingeladen, mitzuspielen. Emilia bekommt Turnschuhe aus dem Schuhschrank im Geräteschuppen, der neben dem Sportplatz steht. Die Mannschaften werden eingeteilt. Es reicht für zwei Mannschaften von 3 Mädels und 2 Jungs pro Team, incl. Emilia und Lia, die zusammen in einem Team spielen. Zum ersten Mal spielt sie nackt Handball. Bis vor 5 Minuten hätte sie noch nicht mal im Traum daran gedacht.

Was für eine Erfahrung für Emilia. Es fühlt sich echt genial an. Keine Klamotten stören oder engen ein. Die Brüste der Mädels hüpfen, die Schwänze der Jungs wippen. Den Körperkontakt mit den anderen nackten Körpern findet Emilia richtig geil. So ganz ernst ist das Spiel nicht und die Mädchen packen schon mal ein Schwänzchen oder werden von den Jungs “unerlaubt” abgegriffen. Heute geht es viel um Spaß und nur bedingt ums Ergebnis. Nach 2x 15 Minuten Spielzeit hat Emilias Mannschaft mit 15:23 verloren. Alle drücken sich und beglückwünschen das Siegerteam. Emilia fühlt nackte Brüste und teilweise halb abstehende Schwänze. Und wieder findet sie es ziemlich gut.

Sophie als Wortführerin fragt: “Und? Wie immer? Black Beauty und Long Silver für die Looser und Tore auf den Hintern”? Die anderen bestätigen. Einzig Emilia versteht nicht, was gemeint ist. Lena, ein Mitglied der Siegermannschaft, sieht den fragenden Blick und erklärt: “Weißt du, wir haben hier so eine Regel, dass die Verlierer bestraft oder gedemütigt werden. Je nach Neigung ist das verlorene Spiel für den einen oder die andere auch eine Belohnung. Das kommt auf jeden einzelnen an. Ziehen wir uns erst mal wieder die Schuhe aus und räumen sie auf”.  Als die Sportschuhe aufgeräumt sind, bringt Lena einen riesigen und dicken schwarzen Gummi-Dildo in Schwanzform mit aus dem Geräteschuppen. Sophie hat einen langen, dünnen, einfach runden und glatten Metalldildo in der Hand, der silbrig glänzt.

Lena erklärt: “Jeder der Verlierer muss sich in demütigender Stellung präsentieren. Die Mädels dürfen sich entscheiden, ob sie Black Beauty im Vötzchen oder Long Silver im Ärschchen haben wollen. Die Jungs bekommen immer den Long Silver reingeschoben. Zusätzlich bekommen die Looser die Anzahl der kassierten Tore mit der flachen Hand auf ihren Hintern geschlagen und müssen mitzählen. Hast du verstanden”? Emilia nickt. Aber sie kann sich nicht vorstellen, dass dieser riesige Dildo in irgendeine Vagina passen kann. Und im Hintern hatte sie auch noch nie was. “Dieses Ding passt doch nirgends rein” stammelt sie. “Doch, doch” erwidert Lena. “Das geht gut. Du kannst jetzt ein paarmal zuschauen, bevor du drankommst. Dann kannst du dich immer noch entscheiden, ob du lieber Black Beauty oder Long Silver willst”. “Ääh, ich hatte noch nie was in meinem Hintern...”. “Super, dann sollten wir das vielleicht bei dir und für dich mal ausprobieren”.

Sophie fragt: “Wer fängt an”? Lia meldet sich, beugt sich weit runter und hält sich mit den Händen an den Knöcheln fest. Ihre langen Haare streifen auf dem Boden und Muschi und Po sind in offenster Position zur Schau gestellt. Sophie fragt: “Was ist deine Wahl”? “Black Beauty”. Emilia ist entsetzt. Lia ist von so zartem Körperbau, wie soll denn dieses Monsterteil in ihre Lustgrotte rein? “OK” antwortet Lena trocken und setzt Black Beauty an Lias Schamlippen an. Langsam, aber stetig drückt sie den riesigen Dildo in Lias Muschi. Die Schamlippen drückt es weit auseinander und der Monstergroße Megadildo verschwindet langsam in Lia. Die sagt trotz ihrer etwas misslichen Position: “Siehst du Emilia? Das geht vollkommen easy. Du musst nur deine Muskulatur ganz locker und entspannt lassen”. Emilia schaut fasziniert zu.

“Und los geht’s” sagt Lena und schaltet den Dildo ein. “Zähl du Looser” und sie knallt mit der flachen Hand auf Lias rechte Pobacke. “Eins”. Dann Wechsel nach links. “Zwei”. Immer abwechselnd schlägt Lena zu und Lia zählt. Ihre Backen färben sich rot ein. Es geht bis 23. Dann zieht Lena den Dildo aus Lias Muschi raus. Er ist total verschleimt. Lia mit ihrer devoten Art hat also Spaß an der Demütigung. Miriam ist die Nächste der Verlierer, die sich der Looser-Strafe stellt. Sie sagt: “Damit Emilia den Unterschied kennt, nehme ich heute den Long Silver”. Sie beugt sich runter und präsentiert Muschi und Po. Benedikt sagt: “Das übernehme ich” und Sophie reicht ihm den Long Silver. Er benetzt ihn mit Spucke, setzt ihn an Miriams Hintereingang an und drückt ihn tief rein. Miriam stöhnt. Dann knallt ihr Benedikt die 23 Tore auf den Hintern und auch Miriams Backen färben sich rot. Als nächstes kommt Jürgen dran. Long Silver in den Arsch und 23 Tore auf die Backen geklatscht. Isabel war die Ausführende. Hannes wird von Michael gedemütigt und dann ist Emilia dran.

“Wie hast du dich entschieden”? fragt Sophie. Emilia zögert. “Booaah, ich weiß nicht. Ist für mich beides unvorstellbar”. Und wieder ist es Lia, die die Entscheidung für Emilia trifft. “Dann nimm den Long Silver. Wenn du noch nie was im Arsch hattest, ist das eine Top-Möglichkeit das auszuprobieren. Der ist zwar relativ lang, aber deutlich dünner als so mancher Anal-Plug, den du vielleicht dieses Wochenende auch noch kennenlernen kannst. Und so glatt wie der ist, flutscht der fast unbemerkt in dein Löchlein”. “Na gut, dann probiere ich das mal aus. Ich vertrau deiner Erfahrung”.

Die demütigende Stellung mit runterbeugen und sich selbst mit den Händen an den Knöcheln zu halten ist für die sportliche Emilia kein Problem. Die Stellung nicht. Aber dass sie sich jetzt genau so offen und ungeschützt präsentiert, wie sie es schon bei den anderen gesehen hat, stört sie schon etwas. “Tja, dann bin ich jetzt an der Reihe” sagt Sophie. “Keine Sorge, ich werde vorsichtig sein. Versuche es zu genießen”. Sophie fährt erst mit den Fingern rund um Emilias Rosette und steckt den Finger leicht rein. Emilia wäre bei der ungewohnten Berührung an ihrem Hintertürchen fast umgefallen vor Schreck. “Achtung, jetzt kommt der Long Silver” warnt Sophie nochmals vor. Sie macht ihn mit reichlich Spucke ordentlich feucht und setzt an. “Es geht los” sagt sie und drückt ihn langsam in Emilias Hintern.

Was für ein seltsames Gefühl. Der kalte Stahl, der sich langsam Eintritt verschafft lässt Emilia aufstöhnen. Irgendwie erinnert es sie ans unangenehme Fieber messen im Po, als sie noch ein Kind war. Und so falsch ist diese Vorstellung ja gar nicht. Nur, dass sich der Long Silver viel weiter in sie reinschiebt wie je ein Fieberthermometer. Emilia findet es zwar sehr ungewohnt aber nicht vollkommen unangenehm. Sie ist entsetzt über sich selber. Was sie allein in der kurzen Zeit, seit sie hier im Domizil erlebt hat, ist unglaublich. Aber nichts davon ist richtig abschreckend.

Sie wird aus ihren Gedanken gerissen, als der Vibrator auf einmal in ihrem Hintern zu vibrieren beginnt und Sophie laut ruft: “Zähl du Looser” und ihre flache Hand auf Emilias rechte Arschbacke knallt. Uii, das hat ganz ordentlich gefitzt. “Eins” presst Emilia hervor. Und tapfer zählt sie, bis Sophie alle 23 Tore auf ihren Hintern geschlagen hat. Dann zieht Sophie den vibrierenden Long Silver langsam wieder aus Emilia raus und sie darf aufstehen. “Das hast du toll gemacht” sagt Sophie, umarmt Emilia, küsst sie und greift ihr in die Muschi. Feucht!

Schon wieder erhält Emilia einen Zungenkuss von einer weiblichen Person, schon wieder wird sie von einem Mädchen abgefingert. Allein die Tatsache der sexuellen Dauerreizung macht Emilia schon wuschig. Dann die Demütigung - ihr Körper hat einfach reagiert. Sie wollte das gar nicht. Aber sie konnte sich nicht dagegen wehren. Was ist nur mit ihr los. Und jetzt wieder Sophies Finger, die ihre Lustgrotte erkunden, sofort läuft ihr wieder der Saft in die Spalte. Sophie nutzt die Gunst der Stunde. “Leute, unser Gast ist so feucht wie eine Tropfsteinhöhle. Emilia kann bestimmt schon wieder. Auf sie mit Gebrüll”. Und bevor es sich Emilia versieht, wird sie gepackt, mal wieder aufs Gras gelegt und von kräftigen Händen an Armen und Beinen gehalten. Die Beine werden ihr gespreizt und dann spürt sie viele, viele Hände, die ihren Körper liebkosen. Und nicht nur Hände, sie spürt auch Zungen. An den Warzen und in ihrer Muschi.

Kein Zentimeter nackte Haut wird beim Liebkosen von Emilia ausgelassen. Ihr Körper beginnt zu zittern und zu beben. Sie spürt, wie sich der nächste Orgasmus anbahnt. Das ist der helle Wahnsinn. Nicht im Traum hätte Emilia gedacht, dass man so viele Höhepunkte hintereinander haben kann. Als es ihr kommt, schreit sie die Lust laut und lange hinaus. Fix und fertig liegt Emilia auf dem Rücken im Gras, Beine noch gespreizt, ihr Brustkorb hebt und senkt sich stark vom eben erlebten. Alle anderen sind aufgestanden, stehen um Emilia rum und schauen sie an. Die Jungs haben sich gewichst und ihre Sahne auf Emilia gespritzt. Das realisiert sie jedoch erst, als sie wieder aufsteht und bemerkt, dass sie noch mehr mit Sperma eingesaut ist. Nachdem jedoch alle sagen, dass sie es nicht abwischen darf, akzeptiert Emilia eben diese Tatsache.

“Oh” sagt Isabel. “Leute, es ist ja schon Mittag durch. Lasst uns reingehen und was Essen”. Alle sind einverstanden und so gehen die beiden Handballteams zurück ins Domizil. Beim Small-Talk während des Essens muss Emilia schon zugeben, dass es ihr bis jetzt im Domizil ganz gut gefällt. Sie ist zwar immer noch perplex, dass soviel gevögelt wird und kann es noch nicht begreifen, dass sie schon so viele Orgasmen hatte. Vor allen Dingen, weil das alles mit ihr fremden Personen passiert ist, die sie noch nie im Leben davor gesehen hat. Und weil das alles so selbstverständlich passiert, als sei es schlichtweg das Normalste auf der Welt.

Auch im Gespräch mit mir nach dem Essen wiederholt Emilia diese ersten Eindrücke. Wie sie vom ersten Ekel mit Muschi und Schwanz lecken auf der Bühne zum ungewollten und ungeplanten Genuss gekommen ist. Damit Emilia auch etwas die Arbeit im Domizil kennenlernt, teile ich sie am Nachmittag noch als Hilfe bei der Gartenarbeit ein. Da man bei der Gartenarbeit als Schutz für die Füße Gummistiefel trägt, muss Emilia noch das Nylon wechseln. Die kurzen, schwarzen Söckchen wären nicht sichtbar. Und auch das mittlerweile angetrocknete Sperma darf sich Emilia jetzt abwaschen. Miriam, zu der ich Emilia zugeteilt habe, nimmt sie mit in den Dusch- und anschließend in den Nylonraum. Emilia ist fasziniert von der riesigen Auswahl, die es da gibt.

“So, für die Gartenarbeit in Gummistiefeln brauchst du jetzt Strümpfe oder eine Strumpfhose. Hast du jemals eine Nylon-Strumpfhose ohne Höschen angehabt”? Emilia verneint. “Dann empfehle ich dir, das unbedingt mal auszuprobieren. Die meisten von uns finden es ziemlich geil, wenn sich der zarte Stoff an der nackten Muschi reibt”. “Wenn du meinst” antwortet Emilia zögerlich. “Ja, meine ich. Vertrau mir, das wird gut”. Emilia nickt und Miriam reicht ihr eine helle Strumpfhose, Farbe Amber, Sandaltoe und transparentes Höschenteil. Etwas ungelenk, weil ungeübt, zieht sich Emilia die Strumpfhose auf einer im Raum befindlichen Bank sitzend an. Ja, es ist ein komisches Gefühl, den dünnen, weichen Stoff an Venushügel, Schamlippen und am nackten Hintern zu spüren. Aber wieder einmal – es ist nicht unangenehm. Miriam hat sich eine braune Feinstrumpfhose ausgesucht.

Die beiden gehen in den Garten. Im dazugehörigen Schuppen gibt es die Gummistiefel und auch einen dünnen Schurz als Schutz. Es stehen leichte Gartenarbeiten an. Beete von Unkraut befreien, Wege von Blättern säubern, von anderen gemähten Rasen rechen und zum Komposthaufen bringen. Was für ein Erlebnis für Emilia. Im Prinzip nackt macht sie Gartenarbeiten. Die warme Luft streift über ihren Körper, bei jedem Schritt und bei vielen Bewegungen reibt der feine Stoff der Strumpfhose im Schritt. Emilia bemerkt, dass sie dauerharte Brustwarzen hat und dass es trotz Arbeit schon wieder feucht im Schritt wird. Das darf doch wohl nicht wahr sein.

Zwischendurch wird sie von anderen immer mal wieder abgegriffen, was den erregten Zustand nicht mindert. Sie muss zwei Muschis lecken und einen Schwanz blasen. Miriam verneint die Frage, ob das immer so ist. “Du bist halt neu, da will jede und jeder mal ran. Und dazu bist du ne echt geile Braut mit perfektem Body. Ich schnapp dich nachher auch noch, keine Sorge”. Und Miriam grinst breit über das ganze Gesicht. Nach getaner Arbeit werden Gummistiefel und Schürze wieder im Schuppen aufgeräumt und die beiden gehen zurück in den Nylonraum. Beide ziehen sich die Strumpfhose aus. Miriam befiehlt Emilia, sich auf die vorhandene Bank zu setzen und die Beine zu spreizen. Sie kniet sich dazwischen und leckt Emilias Spalte. Miriam hat ihre Strumpfhose noch in der Hand und streicht damit über Venushügel und Schamlippen. Die Kombination aus oraler Befriedigung und reizen mit dem feinen Nylonstoff beschert Emilia schon nach kurzer Zeit den nächsten Orgasmus. Nicht so heftig wie zuvor, aber trotzdem sehr intensiv.

Isabel kommt in den Nylonraum, sieht gerade noch, wie Emilias Höhepunkt abebbt. “Na, dir scheint es bei uns ja zu gefallen” sagt sie süffisant und grinst. “Marion hat gesagt, ich soll dir noch den Pool zeigen. Hast du Bock ne Runde zu schwimmen”? “Ja, gerne”. “Dann zieh die hier an” sagt Isabel und reicht Emilia rote, halterlose Strümpfe mit feinen Spitzenrand. “Damit siehst du bestimmt rattenscharf aus”. ‘Wie nuttig’ denkt sich Emilia, aber sie widerspricht nicht und streift sich die roten Strümpfe über die trainierten Beine. “Voll geil” sagt Isabel. “Passt super zu deiner leicht gebräunten Haut. Schau dich mal im Spiegel an”. Emilia tritt vor den Spiegel und ist positiv überrascht. Sie findet sich gar nicht nuttig, eher sogar sexy.

Die beiden gehen zum Indoor-Pool. Dort ziehen sie sich die Strümpfe aus und gehen splitterfasernackt ins Wasser. Die beiden schwimmen ein paar Bahnen und tratschen. Unter anderem, wieso Isabel hier ist und wie sie hergekommen ist. (Könnt ihr nachlesen, die Links sind am Ende der Geschichte). Das Nacktschwimmen gefällt Emilia super. Kein Stoff stört, sie fühlt sich völlig frei. Die beiden machen eine kleine Pause am Rand.  Isabel lobt auch Emilias tollen Body und küsst sie. Natürlich mit Zunge. Mädchen zu küssen macht Emilia schon gar nichts mehr aus und sie erwidert den leidenschaftlichen Kuss. Sie spürt Isabels Hände auf ihrem Körper im Wasser.  “Ist es nicht schön, so ganz ohne Klamotten zu schwimmen”? fragt Isabel und fingert in Emilias Muschi rum. Emilia stöhnt schon wieder. Diese Dauerreizung und die lesbischen Erlebnisse machen sie schon wieder geil.

“Lass uns noch etwas schwimmen” versucht sie Isabels Händen zu entgehen. Diese lässt von Emilia ab. Später auf Liege beim Trocknen quatschen die beiden noch, bis Isabel plötzlich sagt: “Ich will deine Muschi. Jetzt! Mach die Beine breit.” Emilia spreizt die Beine und gewährt Isabel Zugang zu ihrer Lustgrotte. Isabel kniet sich zwischen Emilias Beine, streichelt, knabbert, leckt und treibt Emilia zum nächsten Orgasmus. Die kann es gar nicht fassen, dass dies möglich ist, aber sie genießt und lässt sich vollkommen fallen. Als Emilia wieder bei Atem ist fragt Isabel: “Tauschen wir? Macht’s dir was aus, wenn du es mir jetzt besorgst? Deine süße Muschi hat mich so geil gemacht, ich brauchs jetzt auch”. Emilia ist natürlich einverstanden.

Die beiden tauschen die Plätze und Emilia startet erst mal mit einem langen Zungenkuss. Sie findet die Art und Weise wie Isabel küsst, sehr angenehm. Dann drückt sie Isabel auf den Rücken auf die Liege und versenkt den Kopf in ihrem Schoß. Bis heute Morgen hatte Emilia noch nie im Leben eine Muschi oral verwöhnt. Nachdem sie heute schon einige Mädels geleckt hat, macht es ihr gar nichts mehr aus. Sie findet es durchaus lecker und erregend, Muschis zu lecken. Und mit viel Gefühl und Hingabe leckt sie Isabel zum Höhepunkt. Die schreit laut auf, stöhnt, winselt und bettelt um Emilias Zunge, bis ihr langanhaltender Höhepunkt vollkommen abgeebbt ist.

Als sich beide wieder etwas erholt haben und ganz trocken sind, ziehen sie sich die Strümpfe wieder an und gehen zum Abendessen. Emilia mit den roten, halterlosen Strümpfen ist ein absoluter Hingucker. Den Abend an sich überlasse ich eurem Kopfkino. Natürlich haben viele Bewohner (m+w) Emilias Nähe gesucht und es ging nochmals ordentlich zur Sache. Als Emilia müde wird, geht Isabel mit ihr ins Nylonzimmer, wo sich beide der Strümpfe entledigen. Isabel bringt Emilia noch ins Gästezimmer. “Wann stehen wir denn auf”? fragt Emilia. “Keine Sorge, du wirst geweckt”. Isabel verabschiedet sich mit einem Zungenkuss von Emilia. “Schlaf schön”. “Du auch”. Splitterfasernackt legt sich Emilia ins Bett und deckt sich zu. 

Ein herrliches Gefühl, die weiche Decke auf dem nackten Körper zu spüren. Emilia denkt nochmals über den Tag nach, was sie alles erlebt hat. Was für Dinge sie getan hat, an die sie morgens beim Herfahren noch nicht mal gedacht hat, geschweige denn hätte sich vorstellen können, diese überhaupt zu tun. Den ganzen Tag nackt rumlaufen, nur mit Nylons an den Füßen. Von anderen abgegriffen und gevögelt werden – einfach so. Muschis lecken, Schwänze lutschen, Mädels küssen, unzählige Orgasmen haben. Einfach unglaublich. Und alles fühlt sich so normal an. Wie wenn sie noch nie etwas anderes getan hätte. Was für ein verrückter Tag. Bei diesen Gedanken schläft Emilia tief und fest ein. 

Fortsetzung folgt

Hier sind die Links zu den anderen Geschichten aus dem Domizil

https://schambereich.org/story/show/6429-traum-erfullt-einleitung

https://schambereich.org/story/show/6433-traum-erfullt-angies-einstellung

https://schambereich.org/story/show/6439-traum-erfullt-miriam-1

https://schambereich.org/story/show/6444-traum-erfullt-miriam-2

https://schambereich.org/story/show/6451-traum-erfullt-isabel-1

https://schambereich.org/story/show/6454-traum-erfullt-isabel-2

https://schambereich.org/story/show/6463-traum-erfullt-tennis-mit-leonie-und-janina

https://schambereich.org/story/show/6464-traum-erfullt-tennis-mit-leonie-und-janina-2

https://schambereich.org/story/show/6474-traum-erfullt-neuzugange-magdalena-und-selina-1

https://schambereich.org/story/show/6475-traum-erfullt-neuzugange-magdalena-und-selina-2

https://schambereich.org/story/show/6483-traum-erfullt-isabels-strafe

https://schambereich.org/story/show/6490-traum-erfullt-lias-dienstleistung-am-besucher

https://schambereich.org/story/show/6519-traum-erfullt-lias-ankunft-im-domizil

https://schambereich.org/story/show/6528-traum-erfullt-minigolf-mit-danny-1

https://schambereich.org/story/show/6529-traum-erfullt-minigolf-mit-danny-2

https://schambereich.org/story/show/6566-traum-erfullt-leonies-ankunft

https://schambereich.org/story/show/6586-traum-erfullt-strip-trimm-mit-ann-kathrin-und-iris-1

https://schambereich.org/story/show/6589-traum-erfullt-strip-trimm-mit-ann-kathrin-und-iris-2

https://schambereich.org/story/show/6881-traum-erfullt-janinas-ankunft

https://schambereich.org/story/show/6885-traum-erfullt-janinas-ankunft-fortsetzung

ttps://schambereich.org/story/show/6900-naked-news-mit-nathalie-1

https://schambereich.org/story/show/6903-naked-news-mit-nathalie-2

https://schambereich.org/story/show/7056-traum-erfullt-strafe-fur-respektlose-goren-teil-1

https://schambereich.org/story/show/7058-traum-erfullt-strafe-fur-respektlose-goren-teil-2

https://schambereich.org/story/show/7566-traum-erfullt-die-respektlose-gore-emilia-kommt-zuruck-teil-1

 


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