Nachdem meine Geschichte schon seit mehreren Tagen in der Überprüfung feststeckt, versuche ich es nochmals. Ich konnte mit SB mittlerweile die Ursachen klären, aber sie wird nicht freigeschalten.
“Guten Tag Herr Schneider, ich bin Emma. Lars hat mir gesagt, dass ich Ihnen beim Unterricht etwas aushelfen kann”. Die beiden halten einen kurzen Begrüßungs-Small-Talk. Schneider ist etwas älter wie Lars und Katrin, Emma schätzt ihn auf Anfang/Mitte 40. Er sieht gut aus, blonde Haare, hübsches Gesicht und ein nettes Lächeln auf den Lippen. Emma ist ganz normal angezogen. Weiße Adidas-Sneakers mit dunkelblauen Streifen. Weiße, dünne Söckchen, blaue Jeans mit normalem, geradem Schnitt, hellgrünes T-Shirt und Wäsche. Schneider erklärt Emma den groben Ablauf. “Wir gehen gemeinsam in die Klasse. Es sind junge Erwachsene, 12 Jungs und 10 Mädchen. Einige haben sicher schon sexuelle Erfahrungen gemacht und auch Geschlechtsverkehr gehabt. Andere wiederum haben wahrscheinlich noch nicht mal das andere Geschlecht nackt gesehen. Der Großteil der Jugendlichen hat mit Sicherheit aber schon Pornos aus dem Internet gesehen und macht sich total falsche Vorstellungen von einer Frau.
Du wirst dich also als ‘normale’ Frau präsentieren. Mit ‘normal’ meine ich ohne Tattoos über den ganzen Körper verstreut, ohne falsche Brüste, ohne Piercings an delikaten Stellen. Du hast einen sehr hübschen, sportlichen, aber normalem Körper. Du bist nicht megadünn, weil du falschen Vorstellungen von ‘schlank’ nacheiferst, du bist nicht fett, weil ‘jeder seinen Körper verwöhnen darf, wie man will’. Du bist einfach eine ganz normale, junge Frau. Ich habe schon viele Bilder und Videos von dir geshen, du bist perfekt für diese Aufgabe”. Emmas Gedanken rasen sofort wieder. Bilder? Videos? Lars schickt Dokus von den Aktionen an seine Freunde? Damit hat Emma überhaupt nicht gerechnet. Sie ist perplex.
Ralf fährt fort: “Und ich will, dass sie lernen, respektvoll mit einer Frau umzugehen. Wie besprochen wirst du Stück für Stück deine Kleider ablegen und ich erkläre an dir die Geschlechtsorgane der Frau”. Emma wird schon ein bisschen schwummrig bei dem Gedanken, sich gleich nackt vor so halbwüchsigen zu präsentieren. Emma denkt: ‘Aber in dieser Stadt bin ich definitiv nicht bekannt, und dann haben mich halt einige mehr nackt gesehen. Was soll’s’. So beruhigt sich Emma selber. Dann betritt sie mit dem Lehrer die Klasse. Alle starren sie an, jede(r) will wissen, welche junge Frau sich da jetzt gleich vor den Schülern ausziehen wird. Erste freche Pfiffe hallen durch das Klassenzimmer.
Schneider stellt Emma kurz vor und bedankt sich schon mal bei ihr, dass sie heute den Unterricht mit gestaltet. “Du kannst schon mal Schuhe und Strümpfe ausziehen” sagt er zu Emma. Und zu seinen Schülern gewandt. “Was für Wörter benutzt ihr denn für die weibliche Brust”? Titten, Möpse, Brüste, Euter, Tröten, Möppies, Glocken, Melonen, Oberweite, Hupen, Babytränke... Wow, da sind ja mal Ausdrücke dabei. Emma steht jetzt barfuß neben dem Lehrer Schneider. Sie zieht immer wieder beschämt die Zehen an. Der erklärt noch, dass die Standardsprachlichen Ausdrücke Brüste oder Oberweite sind. In der anatomischen Fachsprache wird der weibliche Busen ‘Mammae’ genannt.
“Jetzt schauen wir uns mal die weiblichen Brüste genauer an. Emma wird uns gleich ihre zeigen, dann können wir uns noch etwas darüber unterhalten. Bitte Emma, mach dich oben rum frei”. Langsam zieht Emma sich das grüne T-Shirt über den Kopf und präsentiert einen normalen, weißen BH. Sie hat sich absichtlich ziemlich neutrale Wäsche angezogen. Dann öffnet sie den BH, streift ihn runter und steht oben ohne vor Schneider und der Klasse. Alle glotzen ihr auf die nackten Brüste. Schneider erklärt den Brustwarzenhof, wie das präzise deutsche Wort lautet und umfährt ihn erst bei Emmas rechter Brust mit dem Zeigefinger, dann bei der linken. Emma zuckt zusammen, als sie Schneiders Finger an ihrer nackten Brust spürt. “Der Fachausdruck heißt ‘Areola Mammae’ erklärt er den Schülern. “Es ist der pigmentierte Bereich um die Brustwarze”.
Der Lehrer fährt fort: “Die Brustwarzen (Mamillen) sind die erhabenen, meist zentral auf der Brust sitzenden Ausführungsgänge der Milchdrüsen. Bei der Frau dienen sie primär der Nahrungsaufnahme von Säuglingen. Durch ihre hohe Nervendichte reagieren die Brustwarzen oft stark auf Berührungen und Temperaturreize. Sie verhärten sich dann”. Bei diesen Worten nimmt er Emmas rechte Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger, drückt sie etwas, dreht sie etwas und zieht daran. Und tatsächlich reagiert Emmas Brustwarze selbst in dieser Situation und wird hart. “Seht ihr” sagt der Lehrer “wie Emmas Brustwarze jetzt hart absteht. Sie hat auf meine Berührung reagiert”.
Und er erklärt weiter: “Viele Frauen mögen es, wenn ihre Brüste massiert und geknetet werden. Sie empfinden einen gewissen Druck als angenehm und reagieren positiv darauf. Man darf jedoch nicht zu grob mit den Brüsten umgehen. Ich zeige euch mal, wie es sehr wahrscheinlich ziemlich gut ist”. Schneider steht jetzt etwas seitlich von Emma. Er legt beide Hände auf ihre Brüste und beginnt, sie zärtlich zu massieren. Er zwirbelt auch die Brustwarzen, die ziemlich schnell wieder hart abstehen. Ungefähr eine Minute lang drückt und knetet der Lehrer Emmas Brüste. Er macht das ziemlich zärtlich, wäre die Situation eine andere, könnte Emma tatsächlich genießen. Doch so wird sie vom Lehrer abgegriffen, während 22 Augenpaare der ‘Prozedur’ zuschauen.
“So” sagt er nach vollbrachter Kurzmassage zu seinen Schülern. “Jetzt dürft ihr das mal ausprobieren. Kommt bitte nach vorne und massiert Emmas Brüste. Aber immer einer nach dem anderen”. Emma ist entsetzt. “Waaass”? Ihr entfährt ein Schrei des Entsetzens. “Na klar” sagt der Lehrer ungerührt. “Zuschauen ist das eine, ausprobieren das andere. Unsere Schule setzt sehr stark auf praktische Umsetzung des theoretischen Unterrichts”. Die ersten Jungs sind natürlich gleich nach vorn gestürmt, haben schon ordentliche Zelte in ihren Hosen gebaut. Schneider bringt Ordnung ins Chaos, einer nach dem anderen. Alphabetische Reihenfolge.
Emma wird jetzt von allen Schülern und Schülerinnen an den Brüsten abgegriffen. Die einen stellen sich ziemlich plump an, drücken etwas hilflos und teilweise auch gefühllos ihr straffes Fleisch. Einige andere machen es gar nicht schlecht. Emmas Brustwarzen stehen durch die Dauerreizung konstant hart ab. Die größten Unterschiede gibt es bei den Mädchen. Während die einen wirklich zärtlich Emmas Brüste kneten gibt es im Gegensatz andere, die hart die Warzen drücken, mit den Nägeln piksen und absichtlich – zumindest hat Emma so das Gefühl - versuchen an ihren Brüsten Schmerzen zu verursachen. Was für eine demütigende Vorstellung.
“Kommen wir jetzt zur weiblichen Scheide, der Vagina” sagt Lehrer Schneider. “Machen wir hier auch zuerst einmal eine Wortsammlung, solange sich Emma weiter entkleidet. Welche Begriffe kennt ihr”? Muschi, Möse, Fotze, Mumu, Kätzchen, Bär, Muschel, Schwanzgarage, Pflaume, Jadekästchen, Fischladen... Emma ist entsetzt über die vielen Bezeichnungen des weiblichen Geschlechtsorgans, von denen sie noch nie was gehört hat. Woher kennen die jungen Leute alle die Begriffe? Und werden die tatsächlich benutzt? Schockiert zieht sie sich die Jeans aus, dann den weißen French. Splitterfasernackt steht Emma jetzt vor der Klasse, präsentiert ihre frisch rasierte Spalte.
Emma muss aufs Lehrerpult sitzen und die Beine weit spreizen. Schneider erklärt und greift natürlich mit seinen Fingern alles ab, was er erklärt. Venushügel, äußere Schamlippen, innere Schamlippen, Klitoris, etc... Länger als nötig bleibt er mit dem Finger auf Emmas Klitoris und stimuliert sie etwas. Emmas Körper reagiert und sie wird etwas feucht. Als nächste Stufe muss sich Emma die Schamlippen weit auseinanderziehen, damit Schneider Harnröhre, Scheidenvorhof etc... erklären kann. Diese Position ist super demütigend. Alle Schüler und Schülerinnen können jetzt in Emmas weit geöffnetes Loch sehen.
“Und damit das jetzt alle aus der Nähe betrachten können, wird sich Emma auf den Rücken legen, die Beine aufstellen und ihr könnt dann die ganzen Körperteile sehen und auch erkunden. Sucht die Klitoris und drückt sie leicht, erkennt den Unterschied zwischen den äußeren und inneren Schamlippen, steckt auch mal einen Finger in die Vagina rein, damit ihr lernt wie sich das anfühlt. Wir machen wieder die alphabetische Reihenfolge”. “Muss das sein Herr Schneider”? Emma ist entsetzt. Das ist doch pervers. “Natürlich muss das sein. Die Schüler sollen ja was lernen. Und wie gesagt, wir leben viel von der Praxis. Leg dich hin und mach die Beine breit, sonst muss ich Lars und Katrin von deinem Ungehorsam berichten”. Diese Drohung wirkt und Emma nimmt die befohlene, demütigende Stellung ein.
Der erste Schüler kommt, stellt sich zwischen Emmas Beine und sucht die Klitoris. So richtig gefunden hat er sie nicht, er drückt daneben rum. Dann wandern seine Hände tiefer und drücken die äußeren Schamlippen. Die zieht er etwas auseinander und betrachtet Emmas Lustgrotte. Dann steckt er noch zwei Finger rein. Nicht sehr weit, er traut sich nicht so recht oder ist womöglich eher vorsichtig. Eine(r) nach dem anderen kommt und greift Emmas Spalte ab. Manche haben es echt drauf, finden schnell die Perle und massieren sie gekonnt, so dass sich Emma beherrschen muss, nicht loszustöhnen. Ungewollt wird sie durch die Fingerei trotzdem immer feuchter. Die Jugendlichen ziehen und drücken die äußeren Schamlippen, einige finden auch die inneren und massieren sie, was bei Emma zu erhöhter Feuchtigkeit führt. Und alle stecken irgendwie einen bis zwei Finger in sie rein. Alle Jungs haben einen Mega-Ständer. Ein Mädel lässt ihre Finger lange in Emmas Lustgrotte kreisen. Als sie sie wieder rauszieht, hängt ein langer, schleimiger Faden dran. Sie leckt sich die Finger ab und flüstert Emma zu: “Du bist ne recht geile Sau. Und du schmeckst lecker. Ich könnte dich vernaschen”.
Als alle durch sind sagt Schneider: “So, jetzt zeige ich euch noch, wie ein männlicher Penis in eine weibliche Vagina eindringt”. Emma zuckt zusammen, was wird denn da jetzt kommen. Der Lehrer holt aus seiner Tasche einen Vibrator in Penisform. “Den Penis kennt ihr ja schon, das haben wir letzte Woche live erlebt. Jetzt darf jede(r) diesen schönen Kerl einmal in Emmas Scheide stecken. Schaut euch an, wie sich erst die äußeren Schamlippen teilen, dann die inneren, wie die Eichel in der Vagina verschwindet. Steckt ihn soweit rein wie ihr meint, dass es richtig ist”. Emma glaubt, sich verhört zu haben. Aber sie bleibt tapfer liegen, Beine gespreizt, zur Schau gestellt.
Und wieder gibt es große Unterschiede. Die einen schieben den dicken Gummi-Penis vorsichtig in ihre Spalte, andere wiederum drücken ihn ziemlich grob und schnell und tief rein. Das Mädchen, das vorher Emmas Lustgrotte stimuliert hat ist auch jetzt wieder gemein und fickt Emma ein paarmal mit dem Dildo. Emma stöhnt auf. Die Dauerreizung verfehlt die Wirkung nicht. Als alle Schüler durch sind ist Emma kurz vor einem Höhepunkt. Der Lehrer erkennt das, steckt den Gummischwanz wieder tief in Emmas Lustgrotte und sagt: “Du bist schon so weit, mach’s dir . Dann hast du Erlösung und die Schüler sehen einen Orgasmus live”. Er drückt und massiert Emmas Perle und sie stöhnt noch mehr. Obwohl es so demütigend ist, braucht Emma jetzt die Erlösung. Sie greift den Dildo und beginnt sich zu ficken.
Gebannt schauen die Schüler auf die nackte junge Frau, die sie abgreifen durften und die es sich jetzt vor aller Augen selber macht. Was für eine geile Show. Emma spielt sich an den Brüsten, massiert sich die Perle und bewegt den Dildo immer schneller. Und so dauert es nicht lange, bis sie Erlösung in einem intensiven Orgasmus findet. Erschöpft bleibt sie auf dem Lehrerpult liegen. Schneider beendet die Stunde und entlässt die Schüler, die alle nochmals das nackte Mädchen mit dem Gummischwanz in sich ein letztes Mal mit den Augen verschlingen.
“Das hast du sehr gut gemacht” sagt Schneider. “Vielen Dank für deine Unterstützung. Du bist ein toller Ersatz für Katrin. Die hat es zwar auch immer gut gemacht, aber ab und zu mal junges Frischfleisch finde ich auch gut”. Er hilft Emma vom Pult runter und sie darf sich wieder anziehen. ‘Ab und zu mal junges Frischfleisch findest du also gut’ denkt Emma und schüttelt innerlich den Kopf. ‘Diesen Unterricht könnte man genauso gut mit Bildern gestalten’. Sie ist wieder ganz angezogen. “Hat dir Lars gesagt, dass ich dich eventuell als Dankeschön heute Abend zum feinen Essen einlade”? Emma nickt. “Ja Herr Schneider. Hat er. Ich kann aber auch wieder nach Hause fahren, Sie brauchen sich wegen mir keine Umstände machen”.
“Also erst mal lassen wir jetzt das ‘Sie’ weg. Der offizielle Teil ist rum. Ich bin Ralf. Darfst gerne ‘Du’ sagen”.
“In Ordnung. Also wie gesagt, du brauchst mich nicht einzuladen. Ich habe Katrin respektive dir gerne beim Unterricht geholfen. Ich habe dafür von Lars und Katrin schon was bekommen, arbeite ich quasi ab”.
“Ich weiß. Trotzdem möchte ich dich gerne einladen. Ein schönes Abendessen in einem feinen Restaurant hast du dir auf jeden Fall verdient. Anschließend einen kleinen Absacker in einem Club und dann schauen wir mal, was die Nacht noch so bringt. Lars meinte, das würde durchaus auch unter die Bedingungen fallen, was auch immer du da abarbeiten musst”.
Jetzt ist es also raus. Emma soll die Nacht bei Ralf bleiben, damit der sich mit ihr vergnügen kann. Sie unternimmt einen weiteren Versuch: “Ich habe nur diese Klamotten dabei, passt das überhaupt zu einem feinen Restaurant und einem Club”?
“Darüber musst du dir keine Sorgen machen. Ich habe dir schon ein Zimmer in einem Hotel gebucht und da wirst du dann alles finden, was du brauchst. Ich musste ja erst mal schauen, wie du aussiehst und ob ich dich überhaupt einladen will. Nachdem ich dich kennengelernt habe, muss ich sagen dass ich es will. Doch nutzen wir den Mittag, wir haben hier in xxx-hausen ein schönes Schloss, das möchte ich dir gerne zeigen. Danach bring ich dich ins Hotel wo du dich frisch machen kannst”. Was für eine Chance hat Emma denn noch? Eigentlich keine. Und so verbringt sie den Nachmittag mit Ralf. Die beiden lernen sich besser kennen und die Chemie stimmt soweit. Ralf ist ein charmanter Führer und auch immer sehr aufmerksam Emma gegenüber.
Gegen späten Nachmittag (ca. 17.00 Uhr) treffen sie am Hotel ein. Es ist ein modernes Hotel, 5 Sterne, sehr luxuriös. “Wow” - Emma ist beeindruckt. “Das muss ja nicht sein. Das ist ja ein Luxus-Schuppen. Ist ja nur zum Schlafen". Ralf sagt: “Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Lars und Katrin wohnen auch immer hier. Ich habe dir dasselbe Zimmer gebucht. Es ist schön groß, hat ein tolles Bett und ein komplett eingerichtetes Bad. Lass uns einchecken”. Ralf scheint kein Unbekannter zu sein, er wird persönlich begrüßt. Emma bekommt ihre Tür-Karte und Ralf sagt: “Wir haben noch etwas Zeit. Ich treffe dich in 15 Minuten am Pool. Ich hab dir einen Bikini aufs Zimmer bringen lassen”.
Emma schluckt. Das war jetzt eher kein Wunsch, das klang trotz aller Freundlichkeit wie ein Befehl. Sie sagt: “OK, ich werde da sein”. ‘Ob Ralf hier wohl auch ein Zimmer hat’? denkt sich Emma. ‘Muss wohl so sein, denn er hatte gar kein Gepäck. Ach, kann mir doch auch egal sein. Sie fährt mit dem Aufzug in den 3. Stock wo ihr Zimmer ist. Es ist ein riesiges Zimmer mit einem riesigen Bett in altem Stil mit verzierten und verschnörkelten Gitterstäben an Kopf- und Fußende. Eine kleine Sitzgruppe mit Couch, zwei Sesseln und Tischchen gibt es auch. Schreibtisch, Fernseher, Mini-Bar – alles da. Das Badezimmer ist auch riesig, hat Dusche, Badewanne, Bidet und alles was man sich wünscht. Noch nie war Emma in so einem luxuriösen Hotel. Emma ist beeindruckt. Doch dann fällt ihr ein, dass sie ja zum Pool kommen soll.
Sie schaut sich um und sieht auf dem Bett einen schwarzen Bikini liegen. Auf den ersten Blick sieht er klein aus. Doch egal. Emma zieht sich ganz nackt aus und schlüpft in den Bikini. Zu klein ist er nicht, aber sehr, sehr knapp geschnitten, ein Micro-Bikini. Das Oberteil besteht aus kleinen Stoffdreiecken, die die Brustwarzen und Warzenhof verdecken, aber nicht viel mehr. Es gibt nur noch Schnürchen, die im Genick und auf dem Rücken gebunden werden. Das Höschen ist genau so superknapp. Ein kleiner Stoffstreifen bedeckt Emmas Scham und gerade noch so die äußeren Schamlippen, am Po gibt es nur Schnürchen. Ihr Hintern ist praktisch unbedeckt. Emma schaut sich im Spiegel an. ‘So kann ich doch nicht unter die Leute’ denkt sie. ‘Ich bin ja fast nackt’ und ‘das sieht doch ganz schön nuttig aus. Woher hat Ralf nur gewusst, welche Größe ich brauche? Na klar, da war sicher Katrin im Spiel’.
Zu Hause würde sie nie im Leben so einen Bikini anziehen und so viel Haut zeigen. Aber jetzt muss sie wohl so zum Pool gehen. Und für einen zinsfreien Kredit muss man dann eben schon Einsatz zeigen. Emma fühlt sich unwohl. Sie nimmt sich den Bademantel aus dem Schrank, schlüpft in ihn und die bereitgestellten Schlappen und macht sich auf den Weg zum Pool. Sie hält den Bademantel fest zu, damit niemand sie im mega-knappen Bikini sieht. Ralf ist schon da, er trägt eine sportliche Badehose und Emma kann ihn jetzt auch mal näher in Augenschein nehmen. Er hat einen sportlichen, trainierten Körper mit ausgeprägten Muskeln. ‘Sieht gut aus’ denkt Emma. ‘Falls es doch im Laufe der Nacht zu dem kommt, was ich vermute, könnte es durchaus interessant werden’. Schnell versucht sie jedoch, diesen Gedanken wieder zu verwerfen.
Emma setzt sich im Bademantel auf die Liege neben Ralf und öffnet ihn nicht. “Willst du nicht den Bademantel ausziehen? Ist doch schön warm hier. Und ich würde gleich mit dir eine Runde schwimmen. Das Wasser ist herrlich und warm”. “Das kann ich nicht machen” flüstert Emma. “Ich bin ja fast nackt”. “Das kann ich mir nicht vorstellen. Zeig doch mal”. Was bleibt Emma denn auch anderes übrig. Sie steht auf und zieht sich langsam den Bademantel aus. Beschämt steht sie in dem super knappen Bikini vor Ralf. “Du siehst sehr hübsch aus” sagt Ralf. “Gefällt dir der Bikini, den ich ausgesucht habe”? Emma schluckt. “Äähh, also nein. Ich bin ja fast ganz nackt. Dieses Teil verdeckt ja fast gar nichts”. “Braucht es auch nicht. Du bist echt schön und das darfst du auch zeigen. Du kannst den sehr gut tragen. Und wie ist das Zimmer”?
“Das Zimmer ist toll, echt der Wahnsinn. Ist ja besser ausgestattet wie meine Wohnung. Ich habe noch nie so ein riesiges, tolles Zimmer in einem Hotel gehabt”. “Freut mich, dass es dir gefällt. Komm, lass uns jetzt ins Wasser gehen”. Auf dem Weg zu den Einstiegstreppen ins Wasser fühlt sich Emma total angeglotzt. Sie denkt, jeder schaut ihr auf den praktisch nackten Hintern und in den nur spärlich bedeckten Schritt. Sie ist froh, als sie im Wasser ist. Die beiden schwimmen einige Runden im Pool, relaxen auf den gemütlichen Liegen und quatschen und lernen sich noch ein bisschen besser kennen. Emma wollte wieder den Bademantel überziehen, aber Ralf hat es verboten.
Fortsetzung folgt...
Hier sind die Links zu den Vorgängergeschichten:
Ursprüngliche Geschichte – Aufgaben in der WG vernachlässigt
https://schambereich.org/story/show/6031-die-aufgaben-in-der-wg-vernachlassigt
Fortsetzung – 1 / Katrin wird wieder schlampig und erneut bestraft
https://schambereich.org/story/show/7082-die-aufgaben-in-der-wg-vernachlassigt-fortsetzung-teil-1
https://schambereich.org/story/show/7085-die-aufgaben-in-der-wg-vernachlassigt-fortsetzung-teil-2
https://schambereich.org/story/show/7094-die-aufgaben-in-der-wg-vernachlassigt-fortsetzung-teil-3
https://schambereich.org/story/show/7099-die-aufgaben-in-der-wg-vernachlassigt-fortsetzung-teil-4
Fortsetzung – 2 / Katrin muss ihr Studium retten
https://schambereich.org/story/show/7192-katrin-aus-der-wg-muss-ihr-studium-retten-teil-1
https://schambereich.org/story/show/7204-katrin-aus-der-wg-muss-ihr-studium-retten-teil-2
https://schambereich.org/story/show/7206-katrin-aus-der-wg-muss-ihr-studium-retten-teil-3
https://schambereich.org/story/show/7218-katrin-aus-der-wg-muss-ihr-studium-retten-teil-4
https://schambereich.org/story/show/7223-katrin-aus-der-wg-muss-ihr-studium-retten-teil-5
https://schambereich.org/story/show/7226-katrin-aus-der-wg-muss-ihr-studium-retten-teil-6
https://schambereich.org/story/show/7236-katrin-aus-der-wg-muss-ihr-studium-retten-teil-7
Fortsetzung – 3 / Katrin im Start-Up https://schambereich.org/story/show/7410-katrin-aus-der-wg-arbeitet-jetzt-im-start-up-1
https://schambereich.org/story/show/7416-katrin-aus-der-wg-arbeitet-jetzt-im-start-up-2
https://schambereich.org/story/show/7424-katrin-aus-der-wg-arbeitet-jetzt-im-start-up-3
https://schambereich.org/story/show/7443-katrin-aus-der-wg-arbeitet-jetzt-im-start-up-4
https://schambereich.org/story/show/7459-katrin-aus-der-wg-arbeitet-jetzt-im-start-up-5
https://schambereich.org/story/show/7468-katrin-aus-der-wg-arbeitet-jetzt-im-start-up-6
Fortsetzung – 4 / Katrin ist jetzt Firmenchefin
https://schambereich.org/story/show/7942-katrin-aus-der-wg-und-start-up-ist-jetzt-chefin-teil-1
https://schambereich.org/story/show/7944-katrin-aus-der-wg-und-start-up-ist-jetzt-chefin-teil-2
https://schambereich.org/story/show/7965-katrin-aus-der-wg-und-start-up-ist-jetzt-chefin-teil-3
https://schambereich.org/story/show/8015-katrin-aus-der-wg-und-start-up-ist-jetzt-chefin-teil-4
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