Katrin aus der WG arbeitet jetzt im Start-Up 2
“Gut” sagt Frank. “Dann gebe ich dir jetzt eine kleine Aufgabe, die du sofort erfüllen musst”. Er führt Katrin zum Fenster und zeigt ihr einen kleinen Obst- und Gemüseladen auf der anderen Straßenseite. “Du wirst dort eine große Tüte mit Trauben abholen. Ich habe sie schon bestellt”. ‘Naja, das ist ja machbar’ denkt Katrin. Sie will ihre Handtasche nehmen und sagt: “OK, bin gleich zurück”. Frank sagt: “Lass deine Handtasche da, die Bezahlung ist geklärt”. “Da habe ich auch mein Handy drin”. “Das brauchst du auch nicht. Du bist ja in zwei Minuten wieder da”. Katrin hat ein mulmiges Gefühl, aber sie gehorcht erst mal.
Sie geht runter in den Laden und sagt, dass Frank Wagner, ihr Chef, eine Tüte Trauben bestellt hat, die sie jetzt abholen soll. Katrin bekommt von einem jungen Mann, sie schätzt ihn auf höchstens 30 Jahre, die Tüte mit Trauben. Katrin bedankt sich und will wieder gehen. Der junge Mann fragt: “Und was ist mit der Bezahlung”? “Die Ist doch geklärt” sagt Katrin. “Ja, das stimmt. Die ist geklärt. Hat dir dein Chef nicht gesagt, wie das geklärt ist”? “Nein, hat er nicht. Ich dachte er hat dir das Geld schon gegeben”. “Nein, er hat mir kein Geld gegeben. Er hat gesagt, du bezahlst mit nackter Haut”. “Waass”? schreit Katrin und ihr wird fast übel. Was für ein beschissenes Spiel ist das denn?
“Ja” sagt der junge Mann ungerührt. “Frank hat gesagt, du wirst in Zukunft noch öfter zu mir kommen und Waren abholen. Als Bezahlung wirst du mir jedes Mal was von deinem tollen Body zeigen. Mal mehr, mal weniger”. Was für ein abgekartetes, widerliches Spiel. Katrin ist den Tränen nahe. “Ihr seid doch nicht ganz knusper” sagt sie wütend.. Der junge Mann bleibt ganz ruhig. “Doch, Frank hat gesagt, du wirst es tun, da du die Konsequenzen kennst. Und ich soll ihm berichten, ob du auch immer brav und korrekt zahlst”. Katrin schluckt. Der widerliche Sack hat sie in der Hand. Sie bebt innerlich. “Und wie stellst du dir das vor”? “Laut Frank ist es ganz einfach. Ich darf mir immer etwas aussuchen, was du mir zeigen sollst. Immer etwas anderes, auf das ich Lust habe.
“Ihr spinnt doch total”. Katrin schreit jetzt fast. “Ich gehe jetzt dann eben ohne die Trauben zurück”. “Mach das bitte nicht” sagt der junge Mann fast flehentlich. “Frank hat gesagt, das wird Konsequenzen für dich und deinen Job haben und er klang sehr ernst. Was auch immer ihr da für ein Spiel treibt, ich glaube, du solltest mitmachen”. Katrin seufzt. Sie weiß, dass der Typ recht hat. “Wahrscheinlich hast du recht, auch wenn es eher Erpressung als ein Spiel ist”. Sie resigniert. “Also gut, was muss ich ausziehen”? Für’s erste Mal habe ich die Vorgabe von Frank, dass du heute Schuhe und Strümpfe ausziehen sollst. In Zukunft darf ich dann selbst aussuchen. Frank sagt, es gibt keine Tabus”. Natürlich gibt es keine Tabus. Katrin wird klar, dass sie dem jungen Mann in naher Zukunft sicher auch Brüste und Muschi präsentieren muss. “Ok, ich mach es. Ich ziehe Schuhe und Socken aus. Sag mir aber, wie du heißt. Ich will wenigstens wissen, vor wem ich mich ausziehe”.
“Ich bin Lars. Bis vor kurzem habe ich Frank noch nicht gekannt. Er kam vor einigen Wochen in meinen Laden und hat mich gefragt, ob ich bei einer etwas skurrilen Aktion mitmachen möchte. Er hat es mir erklärt und wenn ich ehrlich bin, es hat mich gereizt. Er hat dich als hübscheste junge Frau auf der Welt beschrieben und ich muss sagen, er hat ziemlich recht. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass jemand so was tut wie du. Jetzt wo ich dich gesehen habe, bin ich mir nicht mehr sicher, ob ich das richtige getan habe”. “Ist eh egal” sagt Katrin. “Wenn du es nicht getan hättest, hätte Frank einen anderen gefunden. Ich glaube, bei dir bin ich nicht ganz schlecht dran”.
Katrin kniet sich hin, öffnet die Schleife und zieht den rechten, roten Wildleder Sneaker aus. Dann löst sie auch die Schleife des linken Schuhs, streift ihn vom Fuß und hockt nur noch in den Söckchen im Laden. Katrin fühlt sich so gedemütigt. Sie schämt sich, vor Lars auf Franks Befehl, Schuhe und Strümpfe ausziehen zu müssen. Langsam zieht sich Katrin das rechte Söckchen aus. Der erste Fuß ist nackt. Machtlos greift Katrin zum anderen Fuß und schiebt das Söckchen langsam, Stück für Stück vom Fuß. Sie ist jetzt barfuß und steht langsam auf. Lars schaut ihr ungeniert auf die nackten Füße.
Er sagt: “Du sollst die Socken in die Schuhe stopfen und barfuß zu Frank zurückgehen”. Mit Tränen in den Augen steckt Katrin die Söckchen in die Schuhe und nimmt die Trauben von Lars entgegen. “Du darfst jetzt gehen” sagt er. Schnell läuft Katrin über die Straße. Sie spürt die kleinen Steinchen, die auf dem Asphalt liegen unter den Sohlen piksen. Dann geht sie zügig das Treppenhaus hinauf, den Gang entlang zu Franks Büro. Mit nackten Füßen, Schuhe und Socken in der einen Hand, die Tüte mit den Trauben in der anderen Hand betritt Katrin das Büro. Frank wartet schon auf sie, blickt auch gleich auf ihre nackten Füße. "Das war zum Warmwerden, Katrin! War es sehr demütigend, vor meinem neuen Freund Lars Schuhe und Socken auszuziehen? Deine nackten Füße zu zeigen und barfuß zurück zu laufen? Gib mir die Trauben!"
Frank legt die Trauben auf seinen Schreibtisch und geht langsam um Katrin herum. Er tritt dicht vor sie. Mit dem Zeigefinger der rechten Hand hebt er ihr Kinn an, so dass sie ihm direkt in das Gesicht und die Augen schauen muss: "Pass auf Katrin, eines muss dir hier und heute klar sein: Du willst zurück ins Spiel, du willst zurück ins Top-Forscher-Team? Dann musst du bereit sein, dich hier und heute zu unterwerfen. Ich werde dich demütigen und mit dir machen, was ich will. Willst Du noch immer zurück ins Team?" fragte er fordernd mit harter Stimme. "Ja, ich bin bereit" flüstert Katrin. "Na, gut" erwidert Frank knapp.
Er geht zu seinem Schreibtisch. "Wurdest Du schon einmal gefesselt? Ach ja natürlich”. Frank lacht dreckig. “Du warst ja die Hauptperson an Konrads Abschlussfeier. Dann kennst du dich ja aus. Sieh mal, was ich hier schönes für dich habe”. Aus seiner Schreibtischschublade holt er Hand- und Fußfesseln aus Metall. "Streck die Hände vor, Katrin!", befielt er. Dann fesselt er Katrins Arme an den Handgelenken zusammen. "Keine Sorge, ich mache es nicht zu fest" beruhigt er.
Katrin kann die Hände noch bewegen, aber es ist unmöglich, sich zu befreien. "Sieh mal her. Sind die nicht wie gemacht für deinen süßen kleinen Füße?" fragt Frank und schon baumeln die Fußschellen vor Katrins Gesicht. Frank bückt sich und legt die Fußschellen an. Die Kette dazwischen ist nur so lang, dass sie noch kleine Schritte machen kann. "Frank was hast du mit mir vor? Bitte lass mich doch" bettelt Katrin. "Katrin, ich möchte dass Du durch den Raum gehst. Ich möchte deine Bewegungen betrachten, sehen, wie Du gefesselt hin und her gehst. Bewege dich”!
Langsam setzt Katrin den ersten Schritt. Es ist ungewohnt. Die kurze Kette zwischen den Fußschellen lässt nur Trippelschritte zu. Schritt für Schritt geht sie voran, läuft barfuß langsam hin und her. "Stopp!" befiehlt Frank nach einigen Runden. "Das reicht. Wie gesagt, ich will, dass Du dich unterwirfst." fordert er. "Ich versteh nicht", sagt Katrin. "Knie nieder!" befiehlt Frank. Katrin zögert. "Katrin, gehorche! Auf die Knie mit dir! Wird's bald!" fordert er. "Verlang das nicht von mir. Das ist demütigend. Bitte." "Ja, das soll es sein. Ich will ja auch, dass Du dich demütig zeigst. Also, runter auf die Knie." befielt er nun lauter. “Was soll das?" wimmert Katrin. “Ich habe doch schon gesagt, dass ich tue, was du willst”. "Genau, du hast versprochen, zu gehorchen. Also knie vor mir nieder. Auf den Boden mit dir." befiehlt er nochmals lauter als zuvor.
Katrin könnte heulen, aber sie hat keine Wahl. Was könnte sie auch tun? Demütig geht sie langsam in die Hocke und lässt sich nach vorne auf die Knie herab. "Na, also Katrin, es geht doch. Und - wie ist das? Hast Du schon einmal vor einem Mann auf den Knien gelegen?" fragt Frank nach, wohl um ihr die Situation richtig bewusst zu machen. "Antworte mir" befielt er. "Sage es." Mit zitternder Stimme sagt Katrin leise: "Nein, ich bin noch nie vor einem Mann nieder gekniet. Es ist demütigend, hier auf den Knien vor dir zu hocken und gefesselt zu sein". “Na also, geht doch” sagt Frank. “Du siehst übrigens toll aus”, sagt er.
“Und da du jetzt schon kniest, wirst du mir gleich mal einen Blasen”. Katrin schreit auf, bleibt aber knien. Frank zieht sich Hose und Unterhose runter, stellt sich direkt vor Katrin und streckt ihr sein halbsteifes, dickes Glied ins Gesicht. “Du weißt, was zu tun ist” sagt er gnadenlos. Ja, Katrin weiß es. Sie öffnet ihren Mund, Frank macht noch einen halben Schritt und versenkt seinen Schwanz in Katrins Rachen. Sie würgt kurz und beginnt dann den Riemen zu lecken und zu saugen. Innerhalb Sekunden wird er richtig hart. Mit den gefesselten Händen an Franks Eiern und mit dem Mund dauert es nicht lange, bis sie ihren Peiniger zum Höhepunkt bringt. Frank spritzt ihr die ganze Ladung in den Mund und Katrin schluckt tapfer. Natürlich muss sie den Schwanz auch noch sauber lecken.
“Fein gemacht” sagt Frank höhnisch und streichelt über Katrins Kopf. “Und nun möchte ich dich über den Boden krabbeln sehen. Auf alle Viere mit dir” fordert Frank. Katrin stützt sich jetzt noch wie gefordert mit den gefesselten Händen auf dem Boden ab und kniet auf allen Vieren zu Franks Füßen. "Wir werden jetzt etwas Nettes spielen”. Frank holt die Trauben. “Mund auf”. Frank steckt ihr eine der Trauben in den Mund. "Na, schmecken sie Dir? Ich werde jetzt weitere Früchte auf dem Boden verteilen und du darfst sie aufessen”. Frank verteilt mehrere Trauben auf dem Boden. "Auf geht's" bellt er laut. Er will, dass Katrin gehorcht. Auf den Knien lässt er sie durch das Büro krabbeln und die Trauben mit dem Mund aufnehmen. Eine nach der anderen legt er ab und Katrin krabbelt von Traube zu Traube. Ihre Lippen berühren immer wieder das glatte Parkett. 10 Minuten dauert diese mehr als unangenehme, sehr demütigende Prozedur, dann darf Katrin aufstehen.
Frank fährt seinen Ledersessel mit Rollen vor Katrin. “Knie dich auf den Sessel. Kopf auf die Lehne, Fußsohlen nach oben. Stütz Dich über die Lehne". Katrin kniet auf den Sessel, Frank nimmt ein Seil und knotet die Handschellen über die Lehne hinweg an einer Justierungsschraube des Sessels fest. Dann legt er Katrin noch eine Zehenfesselung an und ihre Füße liegen parallel nebeneinander. "Damit du gleich nicht zappelst" sagt er zufrieden. “Du weißt, dass du für den Einkauf zu lange gebraucht hast, Katrin. Du hast eine Strafe verdient. Du wirst auf deine Fußsohlen je 20 Schläge erhalten”. Frank holt ein Plastiklineal von seinem Schreibtisch und verabreicht sogleich ohne weitere Umschweife Katrin die Schläge. Hauptsächlich auf die weiche Sohlenmitte. Katrin hat Tränen in den Augen.
Frank streichelt die geschlagenen Sohlen. “Du hast sehr kleine und weiche Füße. Süße Zehen. Da freu ich mich doch jetzt schon auf einen baldigen Foot-Job von dir. Ich werde dir dann meine Sahne schön einmassieren, damit deine Sohlen zart bleiben”. Dann drückt er auf jede der weichen Sohlen einen feuchten Kuss. Katrin zieht die Zehen an. Frank löst die Zehenfesselung und die Verbindung der Hände zum Sessel. Katrin muss auf die geschlagenen Sohlen stehen.
Frank legt Katrin die noch verbliebenen Trauben vor die Füße. “Steh drauf und kühl dir die Sohlen” befiehlt er. Katrin weiß, dass Widerspruch eh zwecklos ist. Frank ist in Fahrt und wird definitiv keinen Widerspruch dulden. Also steht sie auf die Trauben, die natürlich unter ihrem – wenn auch geringen – Gewicht zerquetscht werden. Es drückt das Fruchtfleisch durch die Zehen, der Saft matscht unter Katrins bloßen Füßen raus. Es ist ekelig, aber es kühlt tatsächlich die Sohlen. Katrin muss auf den Trauben rumtreten, bis sie total zermanscht sind.
“Sehr schön Katrin” sagt Frank. “Das hast du gut gemacht. Ich sehe, wir verstehen uns. Du wirst weiter an deiner Kleiderauswahl arbeiten, da ist noch Luft nach oben. Ich werde dir ab und zu auch mal einen Wunsch zukommen lassen, den du mir erfüllen musst. Wenn deine Oberkleidung passt, werden wir uns danach um deine Wäsche kümmern. Du sollst ja überall hübsch sein, nicht außen hui und innen pfui. Zieh dich jetzt wieder an, du darfst gehen”.
Jetzt hat Katrin bestätigt, was sie eh schon vermutet hat. Frank will immer mehr. Er will sie sicher auch bald ganz nackt und dann wird zum Schwanz blasen das gefickt werden garantiert dazu kommen. Ohne Widerspruch zieht sich Katrin die weißen Sneaker Söckchen über die versifften Füße und schlüpft in ihre roten Wildleder Sneakers. Das ist sooo ekelig. Wort- und grußlos verlässt sie Franks Büro. Schon Mitte der nächsten Woche darf Katrin wieder an ihren ursprünglichen Forschungen arbeiten. Doch um welchen Preis? Was wird sich Frank noch alles einfallen lassen, damit die hübsche, junge Mitarbeiterin ihm zu Diensten steht?
Fortsetzung folgt...
Kommentare
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Ui ui ui - was es in so einem Obst- und Gemüseladen für tolles Gemüse hat, mit dem man Spaß haben und/oder demütigen kann... 😅😅😅
Erlese ich daraus irgendwelche Sex Fantasien Zarah? Toll geschrieben 👍🏻😉
@FKK-Flo-77: Danke für deine positive Rückmeldung.
Sex-Fantasien habe ich sehr viele 😁😁😁. Darunter auch, etwas gedemütigt zu werden und Schläge zu erhalten. Aber immer alles im Rahmen, so wie ich es auch versuche, in meinen Geschichten darzustellen. Man darf die Grenzen etwas ausreizen, aber nie überreizen. Und es endet in der Regel am Schluss mit einem Mega-Orgasmus für mich. Den gönne ich den Mädels in meinen Geschichten auch, selbst wenn es manchmal widersprüchlich erscheint, dass es doch dazu kommt. Aber deswegen sind es ja Geschichten.
@xaverle: sei gespannt - Gemüse wird zum Einsatz kommen. Unsere Gedanken gehen sehr wahrscheinlich in dieselbe Richtung 😇