Katrin aus der WG arbeitet jetzt im Start-Up 3
Natürlich ist den Kollegen auch aufgefallen, dass Katrin wieder zurück im Spiel ist. Sie fragen, wie das kommt. Katrin sagt, dass sie ein Gespräch mit Frank hatte, und er wohl seine Meinung geändert hat. Warum sie in den letzten Wochen andere Aufgaben bekommen hat, hätte er nicht gesagt. Schon nach kurzer Zeit ist alles wieder normal und keiner hinterfragt mehr, warum Katrin zwischenzeitlich abgezogen wurde. Doch was musste sie tun, um diesen Status zu halten? Natürlich sagt ihr jetzt, dann hätte Katrin halt kündigen müssen, oder Frank anzeigen müssen. Aber so ist es halt in einer fiktiven Geschichte. Und in einer fiktiven erotischen Geschichte ganz speziell, nicht wahr? Wäre doch schade, wenn es hier schon vorbei wäre. Ich hoffe, ihr denkt da so wie ich.
Drei Wochen später ruft Frank Katrin wieder zu sich. Mit flauem Gefühl im Magen geht sie in sein Büro. Katrin trägt einen Jeansrock, der kurz über den Knien endet, weiße Stoffschuhe mit weißen, dünnen Söckchen. Dazu ein schwarzes Top mit schmalen Trägern, dass sich etwas über ihre Brüste spannt. Unter den schmalen Trägern des Tops kann man schwarze BH-Träger erkennen. “Hallo Katrin, schön dass du da bist” begrüßt Frank das Mädchen freundlich. “Wie ist es, wieder an den Forschungen zu arbeiten”? “Super, macht wieder richtig Spaß” antwortet sie. “Danke, dass du mir das wieder ermöglicht hast”. Katrin hasst sich für dieses Rumgeschleime, aber sie will genau diesen Traum-Job behalten. “Das habe ich doch gern gemacht” sagt Frank und grinst fies. “Kannst du bitte mal kurz zu Lars runtergehen, ich habe wieder etwas bestellt”.
Natürlich geht Katrin zu Lars. Langsam betritt sie den Obst- und Gemüseladen, in banger Erwartung, was wohl passieren wird. “Hi”, sie grüßt Lars freundlich. “Ich soll wieder was für Frank abholen”. “Hallo Katrin, schön dich wieder zu sehen” entgegnet der. “Lars hat gesagt, dass du kommst. Hier, das hat er bestellt”. Lars reicht Katrin eine Salatgurke. “Eine Gurke? Was will er denn damit”? “Woher soll ich das wissen. Ist sicher wieder für eure seltsamen Spielchen”. “Egal, ich nehme sie mit”. “Dann komm bitte vor zur Kasse zum Bezahlen”. Katrin ist sich bewusst, dass sie für die Bezahlung irgendwas ausziehen muss. Sie fragt: “Können wir das nicht eher etwas weiter hinten erledigen”? “Nein, leider nicht. Ich muss dich bitten, an der Kasse zu zahlen”. Seufzend geht Katrin mit Lars nach vorn zur Kasse. “Oh, hast du umgebaut? Die Kasse steht jetzt aber sehr nah am großen Fenster”.
Katrin wird mulmig. “Ja” sagt Lars. “Auf vielfachen Wunsch eines Einzelnen, der auch die Umbaukosten übernommen hat. Mir ist es im Prinzip egal, wo die Kasse steht, aber ich bin ehrlich zu dir – Frank wollte es so. Jetzt sieht er direkt von seinem Fenster hier rein und kann uns, oder hauptsächlich dich, kontrollieren. Deswegen muss die Bezahlung an der Kasse sein”. Katrin seufzt. “Nein, schau nicht hoch” sagt Lars als Katrin den Kopf Richtung Fenster streckt. Die beiden stehen jetzt an der Kasse, zum Glück ist gerade keine andere Kundschaft im Laden.
“Also was”? fragt Katrin. “Ich versuche, etwas anständig zu sein, bitte glaub mir. Zieh dein Top aus und zeig mir deinen BH. Das sollte auch für die Gurke genug sein”. Katrin greift sich ans Top und zieht es über den Kopf. "Gib es mir” sagt Lars und Katrin drückt ihm das Top in die Hand. Katrin zittert vor Angst, dass jemand in den Laden kommen könnte. Lars betrachtet die im schwarzen Push-Up steckenden Brüste und das schöne Dekolleté von Katrin. Ebenso den straffen Bauch mit dem süßen Bauchnäbelchen, in dem Katrin mittlerweile einen kleinen Glitzerstein als Piercing trägt. “Danke” sagt er. “Bezahlung ist erfolgt” und er gibt das Kleidungsstück zurück. Katrin zieht sich das Top schnell wieder über, da gerade eine Frau den Laden betreten hat. Dann geht sie mit der Gurke zurück in Franks Büro.
Sie übergibt ihm die Gurke und Frank sagt: “Zeig mir, wieviel du bezahlt hast”. ‘Du Drecksack’ denkt Katrin. ‘Erstens hast du zugesehen und zweitens sag einfach, dass ich mich ausziehen soll’. Doch sie ist still, zieht sich das Top aus und präsentiert sich oben im schwarzen BH. “Das war ja billig” sagt Frank. “Ist ja auch nur ne dumme Gurke” kontert Katrin. “Da hast du wohl recht” ist die einfache Antwort. “Setz dich auf die Couch und mach’s dir gemütlich. Top bleibt aus”. Katrin setzt sich wie befohlen hin. Frank reicht ihr die Gurke und setzt sich ihr gegenüber in einen der Sessel. “Stell dir vor, die Gurke ist mein Schwanz und du dürftest ihn verwöhnen. Was würdest du alles tun, um mich glücklich zu machen. Biete mir eine geile Show mit dem Gurkenschwanz.
Echt jetzt? Katrin soll die Gurke behandeln wie einen Penis? Wie doof ist das denn. Aber gut, was solls. Sie steckt sich die Gurke in den Mund, leckt und lutscht, bewegt sie schnell rein und raus und simuliert so einen Mundfick. Das ist mal wieder super demütigend. ‘Am liebsten würde ich dir in die Gurke, respektive deinen Schwanz beißen’ denkt Katrin und kann sich gerade noch zurückhalten, der Gurke ein Stück abzubeißen. “Das machst du sehr gut” kommentiert Frank. “Darf der tolle Schwanz nicht in deine Höhle? Ich glaube, er würde gerne in deine Lustgrotte rein”.
“Soll ich mich jetzt mit der Gurke ficken”? fragt Katrin provozierend. “Besser hätte ich es nicht formulieren können” antwortet Frank trocken. Katrin spreizt die Beine auseinander und greift sich unter den Rock. Sie schiebt ihr Höschen zur Seite und beginnt tatsächlich, sich die Gurke in die Muschi einzuführen. Frank kann davon leider nichts sehen. “Lass mich an deinem Spaß teilhaben. Rock und Höschen runter” befiehlt er. Katrin bebt innerlich. Doch sie zieht den Rock und ihr Höschen – ein schwarzer String – aus. Unten ohne sitzt sie jetzt da und Frank hat freie Sicht auf ihre glatt rasierte Scham. Katrin trägt nur noch den schwarzen BH.
Katrin nimmt sich wieder die Gurke und führt sie sich langsam ein. Sie beginnt mit Fickbewegungen und wird dabei nass und erregt. Sie macht es sich hier vor ihrem Chef mit einer Gurke und wird geil dabei, Katrin kann es nicht fassen, dass ihr Körper so reagiert. Frank bemerkt das natürlich und er bekommt eine dicke Beule in der Hose bei diesem Schauspiel. Zwischendurch leckt Katrin immer wieder ihren Schleim und Saft von der Gurke, nur um sie sich dann wieder einzuführen und sich weiterzuficken. Frank bremst dieses Schauspiel nicht. Er muss seine Hose öffnen, um die dicke, harte Latte rauszulassen. Katrin ist jetzt wie in Ekstase und fickt sich immer schneller. Die rechte Hand führt die Gurke, die linke Hand massiert die Perle. Und es kommt, wie es kommen musste, sie stöhnt ihren Orgasmus laut raus, ihr Körper bebt, die Muschi trieft.
Als sich Katrin wieder etwas erholt hat, kommentiert Frank: “Sehr schön gemacht Katrin. Das war eine tolle Vorführung. Du hast mich so geil gemacht, dass du mich jetzt erleichtern darfst. Saug mir die Anspannung aus meinem Schwanz und Eiern”. Noch wie in Trance kniet sich die junge Frau zwischen Franks Beine und nimmt seinen dicken Schwanz im Mund auf. Sie saugt, leckt und knabbert und es dauert nicht lange, bis sich Frank in ihrem Rachen entlädt. Natürlich muss Katrin den Luststab noch säubern. Frank lobt sie für ihre gute Leistung. Bei sich und bei ihm und Katrin darf sich anziehen und gehen. Sie kann die Nacht fast nicht einschlafen. Dass sie Frank geblasen hat, ist nicht toll, aber ok. Aber dass sie bei der eigentlich extrem demütigen Vorstellung, sich mit einer Gurke selbst zu befriedigen, die Kontrolle verloren hat, wühlt sie extrem auf. Wie konnte das passieren? Was wird da noch alles passieren? ‘Bin ich denn noch normal’? Sie hat einen unruhigen Schlaf in dieser Nacht.
Die nächste Einladung zu Frank erhält Katrin sehr kurzfristig per Mail. Auf heute Nachmittag 16:00 Uhr. Keine Chance, sich irgendwie darauf vorzubereiten und etwas passendes anzuziehen. Aber was sollte für die Termine bei Frank auch passend sein? Kurz davor muss sie natürlich im Obst- und Gemüseladen wieder Ware abholen. 10 Minuten vor dem Termin bei Frank geht Katrin runter in den Laden. Es ist ein warmer Sommertag und sie trägt eine graue, kurze Jeans, die unten mehrfach, schmal umgeschlagen ist und nicht ganz bis Mitte der Schenkel reicht. Oben ein weißes, weites T-Shirt, leicht transparent, unter dem ein roter BH durchscheint. Ihre Füße stecken in schwarzen All-Star Chuck Stiefeln und grauen, dünnen Söckchen.
Sie betritt den Laden und muss feststellen, dass noch drei andere Kunden beim Einkaufen sind. Sie begrüßt Lars und bekommt eine Stange Lauch. Katrin befürchtet das schlimmste. Wird es mit dem Lauch auch so ablaufen wie mit der Gurke? Sie will diesen Gedanken gar nicht zu Ende denken. Katrin steht schon an der Kasse und fragt: “Und, was kostet es heute”? Lars antwortet: “Heute ist dein Höschen dran. Zieh dir bitte die Hose aus”. Katrin seufzt und beginnt, sich die Hose zu öffnen. Eine ältere Frau kommt zur Kasse. Katrin geht einen Schritt zurück und sagt: “Bitte gehen Sie vor, ich muss mit dem Herrn noch was klären, könnte dauern”. Lars kassiert die Frau schnell ab.
Kaum geht sie Richtung Ausgang, streift sich Katrin die kurze Hose runter zu den Knöcheln und präsentiert einen weißen, knappen Slip mit hohem Beinausschnitt. “Du musst mir die Hose geben” sagt Lars. “Ich muss die Zahlung prüfen”. Gehetzt schaut sich Katrin um. Ein jüngerer Mann und eine Frau mittleren Alters sind noch im Laden. Katrin bückt sich und zerrt die Hose über die Schuhe runter. Sie steht jetzt in der Unterhose, mit Schuhen und Socken an der Kasse. Lars hält die Hose ein paar Sekunden in den Händen, betrachtet Katrins nackte Beine und den süßen, knappen Slip und gibt ihr dann die kurze Hose wieder zurück und sagt: “Bezahlung ist erfolgt”. In dem Moment kommt der Mann auch an die Kasse und staunt nicht schlecht.
“Haben Sie ein neues Zahlungssystem eingeführt”? Er grinst und glotzt Katrin im Höschen an. Am liebsten würde sie jetzt im Boden versinken. Sie bemüht sich, die kurze Hose schnell anzuziehen. Aber vor lauter Aufregung und Zittern kriegt sie sie fast nicht über die Schuhe. “Kein Stress” sagt der Mann. “Ich habe Zeit und der Ausblick ist so schön wie selten hier”. Und ungeniert schaut er zu, wie sich Katrin bemüht, die Hose wieder anzuziehen. Kaum ist Katrin fertig, schnappt sie sich die Stange Lauch und verlässt schnell mit einem kurzen “Tschüss” den Laden. Das war mal eine demütigende Vorstellung. Ihr Atem beruhigt sich etwas. ‘Was für ne Scheiße’ denkt Katrin.
Sie betritt gerade noch rechtzeitig Franks Büro. “Na, hat alles mit der Bezahlung geklappt”? “Ja, kein Problem. Ich liebe ‘Bargeldlos zahlen’. Man hat nicht so viele Münzen im Geldbeutel”. Katrin ist trotz der Demütigungen immer noch recht schlagfertig. “Das freut mich” sagt Frank. “Gut, dass wir hier auf einer Wellenlänge liegen. Doch jetzt zum gemütlichen Teil. Zieh dich aus, ich will deinen geilen Body mal wieder pur, rein und ohne störende Klamotten sehen, mach dich ganz nackig”. Dieser einfache Befehl ‘Zieh dich aus’ treibt Katrin wieder die Feuchtigkeit in den Schritt und ihr Magen krampft. Es war ja eh klar, dass es soweit kommen würde, doch trotz dieses Wissens hat die junge Frau ihre Reaktionen nicht im Griff.
Katrin zieht zuerst Schuhe und Strümpfe aus, dann das weiße T-Shirt und die graue, kurze Jeans. Als nächstes fällt der rote BH, als letztes der Slip mit hohem Beinausschnitt. Splitterfasernackt steht Katrin jetzt in Franks Büro. Der betrachtet sie lange und wortlos. Ungeniert wandern seine Blicke über den perfekten, nackten Körper seiner Mitarbeiterin. Die trainierten Beine, den straffen Bauch, den festen Busen und die rasierte Muschi. Eine Traumfrau mit einem Traumkörper. “Du bist wunderschön” sagt er endlich. “Bleib bitte stehen, ich habe was für dich”.
Er geht zu seinem Schreibtisch und holt Nippelklammern heraus. “Damit deine perfekten Titten mit den harten Warzen noch ein wenig geschmückt werden” sagt er grinsend und klippst die Klammern an die tatsächlich harten Warzen. Katrin saugt die Luft ein, aber sie erträgt den Schmerz. Die Klemmen sind ziemlich fest, aber ohne Gewicht. “Spreiz die Beine” befiehlt Frank. Katrin kommt dem Befehl nach und Frank greift ihre Muschi ab. Natürlich merkt er, dass seine Mitarbeiterin ziemlich feucht ist. Genussvoll fingert er in Katrins Spalte herum, bevor sie sich auf einen der Sessel setzen muss. Und zwar in Rücklage, die Beine weit gespreizt über die Armlehnen gelegt. Komplett offen sitzt oder liegt sie halb auf dem Sessel.
Frank holt eine kleine Lederklatsche. “Dann wollen wir deine süße Pflaume mal ein wenig stimulieren” sagt er und schlägt gezielt auf die äußeren Schamlippen, die Knospe, den Venushügel und letzten Endes genau auf die Spalte. Katrin stöhnt vor Schmerzen, aber auch wieder vor aufkommender Lust. Als der Saft aus Katrins Lustgrotte tropft, legt Frank die kleine Klatsche zur Seite. Er nimmt die Lauchstange, schneidet mit einem Messer, das er aus dem Schreibtisch holt, die kleinen Würzelchen und die äußeren Blätter ab. “Ich glaube, du bist bereit, dieser tollen Lauchstange ein bisschen Würze zu verleihen” sagt er hämisch und drückt sie langsam, aber stetig in Katrins feuchte Muschi. Katrin lässt diese demütigende Handlung über sich ergehen. Frank fickt sie regelrecht mit der Lauchstange. Zwischendurch muss sie immer wieder ihren Saft und Schleim vom Gemüse lecken. Diese Prozedur wiederholt Frank einige Mal. Katrins Erregung hält an, steigert sich jedoch nicht. Die Tatsache von einer Lauchstange gefickt zu werden, ist jedoch auch zu skurril.
Frank legt nach einiger Zeit die Lauchstange zur Seite und bearbeitet Katrins Muschi mit der Zunge. Tief taucht er in die feuchte Höhle ein und lässt die Zunge kreisen. Er saugt, leckt und knabbert an den inneren und äußeren Schamlippen. Parallel dazu zieht er an den Nippelklammern und reizt Katrin nun an Brüsten und Muschi gleichzeitig. Als Katrin immer heftiger stöhnt, packt er seinen dicken Fickprügel aus, versenkt ihn in seiner Mitarbeiterin und stößt sie hart und rhythmisch. Und es kommt, wie es kommen muss – trotz versuchter Gegenwehr kann sich Katrin nicht mehr lange halten. Frank fickt verdammt gut, sein dickes Teil reizt sie ungemein und so schreit sie nach kurzer Zeit ihren Orgasmus laut raus. Frank spritzt seine Sahne tief in Katrins Höhle.
Als beide wieder etwas runtergekommen sind, muss Katrin Frank natürlich wieder säubern. Sein Sperma läuft aus ihrem Loch und die Schenkel entlang runter. Katrin darf sich nicht säubern. Frank nimmt die Nippelklammern ab und Katrin stöhnt wieder laut auf, als das Blut zurück in die Warzen schießt. Katrin darf sich anziehen und gehen. Es ist ekelig, Höschen und die kurze Jeans über die Spermaverschmierten Schenkel zu ziehen. “Bis zum nächsten Mal Prinzessin” ruft ihr Frank noch nach. Schnell huscht Katrin auf die Toilette, um sich das Sperma an den Schenkeln abzuwischen. Zum Glück hat sie niemand gesehen.
Nach diesem erneuten Erlebnis ist Katrin total durcheinander. Zwischen Demütigung und Ekel sowie heftigsten und geilen Orgasmen liegen nur Minuten. Sollte sich Katrin Frank gegenüber etwas mehr öffnen? Sollte sie versuchen, mehr zu genießen? Sich als Sexobjekt anbieten und damit den vorhergehenden Demütigungen entgehen? Würde Frank vielleicht darauf eingehen? Dann wäre es einfach nur Sex mit Höhepunkt, oder? Katrin ist ratlos.
Fortsetzung folgt...
Kommentare
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Geil, geil, geil.... Gurke und Lauch. Da gibt es noch mehr zum Aufwärmen 😂😂😂.
Mir gefällt, wie du Katrins Gefühle immer wieder beschreibst, auch in der vorhergehenden Teilen. Man kann mitfühlen, wie sie hin- und hergerissen ist.