Katrin steht auf und sagt: “Erledigt. Die Kohle ist mit Datum nächste Woche auf deinem Konto angewiesen, Emma. Am Morgen nach deiner Probezeit wird sie, wenn du durchhältst - woran ich keinen Zweifel habe – direkt auf dein Konto überwiesen. Doch jetzt lass uns erst mal um deine Frisur kümmern. Komm mit”. Katrin öffnet eine verborgene Tür im Bücherregal, Lars steht auf und sagt auch nochmals zu Emma: “Los geht’s”. Emma schiebt langsam den Stuhl zurück, steht auf, schaut zu Katrin, schaut zu Lars und fragt fassungslos: “Sooo”? Sie zeigt an sich hinunter um klar zu machen, dass sie ja nackt ist. “Natürlich so” sagt Lars ungerührt. “Wie denn sonst”. Und Katrin ergänzt: “Gewöhn dich dran, je schneller desto besser. Du wirst die nächsten zwei Jahre noch sehr oft im Evaskostüm bei uns sein”. Und schon kommen Emma wieder Zweifel, ob sie richtig gehandelt hat.
Langsam setzt sie sich in Bewegung. Nach der Tür geht es eine schmale, lange Betontreppe mit mehreren Kehren hinunter. Da das Büro von Lars und Katrin im ersten Stock ist, muss das Ziel unterirdisch sein. Die Treppe endet in einem ziemlich breiten Gang, der gefliest ist. Emma ist schon verwundert, sie hätte weder eine geheime Tür im Büro ihrer Chefs erwartet, noch dass es geheime Treppen und Flure gibt. Nach ein paar Metern öffnet Lars eine schwere Stahltüre und die drei treten ein. Als das Licht angeht, erstarrt Emma. Sie kann nicht glauben was sie sieht. Ein komplett eingerichtete Folterkammer. Sie bekommt eine Gänsehaut und erste Ahnungen schleichen sich in ihr Gehirn, was man da wohl mit einem ‘Objekt’ machen oder wie man es benutzen kann. In der linken Ecke ist eine gemütliche Sitzecke, ähnlich der im Büro mit Sesseln, Couch und kleinem Tisch.
Katrin führt Emma zum Gyn-Stuhl: “Mach’s dir hier mal bequem, ich bin gleich zurück”. “Hier? Ich soll mich da reinsetzen”? Emma ist entsetzt und zittert. Katrin sagt deutlich schärfer: “Merk dir gleich von Anfang an – nicht soviel fragen, einfach Befehle ausführen. Also rein mit dir in den Stuhl, Beine auf die Schalen und still sitzen”! Sie geht nach hinten in der Kammer. Emma dreht sich um, setzt sich auf den Gyn-Stuhl und legt die Beine weit gespreizt in die Halteschalen. Sie ist den Tränen nahe. Lars steht etwas abseits und beobachtet sie still. Nach kurzer Zeit ist Katrin zurück mit Schere, Rasierer, Schaum, Lotion und einer Wasserschüssel. “Hast du dir schon überlegt, welche Frisur du willst? Landing strip, Dreieck oder lieber ganz blank”? Emma ist überfordert. “Nneeiin” stammelt sie, “keine Ahnung”. “Dann mach ich dir nen süßen Strip, das gefällt mir sehr gut”.
Katrin fixiert jetzt noch Emmas Beine und Arme und sie ist bewegungsunfähig im Gyn-Stuhl gefesselt. Die Beinschalen drückt Katrin noch etwas auseinander, damit Emma sehr weit gespreizt sitzt. Dann zieht sich Katrin Bluse und Rock aus, der knappe BH und der Slip folgen. Die schwarzen Heels lässt sie an. “Ich will mir ja gleich nicht die Klamotten einsauen” sagt Katrin vollkommen ruhig. Mit großen Augen starrt Emma auf ihre jetzt nackte Chefin mit dem Traumkörper. Schaut auf den straffen Busen, den flachen Bauch, die blitzblank rasierte Muschi und die langen, schlanken Beine. Emmas Blick wandert zurück zu Katrins Brüsten, die mit hellroten Streifen verziert sind. “Das sind die Überbleibsel meiner Strafe von heute Morgen” sagt sie, wie wenn es das normalste auf der Welt wäre. “Ich habe beim Frühstück Kaffee verkleckert und Lars um die Strafe gebeten, damit ich in Zukunft wieder konzentrierter bin. Aber jetzt zu dir, lass dich mal genau anschauen und lass mich dich mal fühlen”. Bei diesen Worten tritt Katrin zwischen Emmas weit gespreizte Beine.
Sie beugt sich vor, streichelt Emma an den Wangen, gleitet mit ihren Händen über den Hals zu den kleinen, festen Brüsten mit den süßen Brustwarzen. Sie zwirbelt die Warzen und knetet die Brüste. Emma zittert. Aber nicht nur aus Angst, Katrins Hände fühlen sich gar nicht so schlecht an. “Schön fest, herrlich griffig, süße Warzen und in der Größe genau richtig. Ich mag nämlich keine Monstertitten”. Sie beugt sich vor und legt ihre Brüste auf Emmas Brüste. “Na, fühlt sich das nicht toll an? Du hattest sicherlich noch nichts mit anderen Frauen oder Mädels, stimmts? Das werden wir ändern”. Emma bringt keinen Ton raus. Sie spürt die nackte Haut der Chefin auf ihrer nackten Haut und ist komplett überfordert. “Musst nichts sagen” sagt Katrin. “Ist schon ok. Du gewöhnst dich dran”. Und sie nimmt jede Brustwarze Emmas kurz in den Mund und saugt fest dran. Emma kann nur stöhnen.
Dann gleitet Katrin tiefer über Emmas Bauch, den Venushügel direkt in den Busch. Katrin wuschelt durch die Haare, sucht die Spalte und fährt mit den Fingern von unten nach oben und endet erst am Kitzler. Ein Aufschrei von Emma. Dann greift sie die Schere und beginnt, Emmas Busch zu stutzen. Mit jedem Schnipp und Schnapp fallen Emmas Haare ab. Dann nimmt Katrin den Waschlappen aus der Wasserschüssel und befeuchtet Emmas Schritt. Sie verteilt anschließend den Rasierschaum und rasiert ihr neues Sexobjekt zwischen den Beinen blitzeblank. Nur den Landing-Strip auf dem Venushügel lässt sie stehen. Emma laufen Tränen übers Gesicht. Zum Schluss cremt Katrin Emmas rasierte Muschi zärtlich ein. Dann nimmt Katrin einen Handspiegel und lässt Emma das Ergebnis sehen. Die erschrickt. Ihre Pflaume ist komplett sichtbar. Die äußeren Schamlippen, der Venushügel mit dem Landingstrip, die inneren Schamlippen, die leicht durch die äußeren Schamlippen durchdrücken und rosafarben und fleischig sind.
Katrin dreht sich zu Lars um, der immer noch etwas im Hintergrund steht. “Und? Gefällts dir Schatz”? fragt sie. Lars tritt hinter Katrin und jetzt stehen beide zwischen Emmas gespreizten Beinen und schauen sie an, wie ein Gemälde. Lars umarmt Katrin von hinten und liebkost ihre Brüste. “Ja” sagt er. “Sie ist wunderschön. Wir werden sicher viel Spaß haben”. Lars löst die Umarmung der nackten Katrin, greift an Emmas nackte Füße, streichelt die Sohlen, spielt kurz mit den Zehen. “Und sie hat auch süße Füßchen. Darauf freue ich mich auch schon”. Damit kann Emma mal gar nichts anfangen.
Lars streicht mit den Händen nun ihren Schenkelinnenseiten entlang und kennt nur ein Ziel – die frisch rasierte Muschi. Er liebkost Venushügel, äußere Schamlippen und die Perle. Dann leckt er mit weit ausgestreckter Zunge einmal tief durch Emmas Spalte. Damit hat sie nicht gerechnet und schreit erschrocken auf. “Lecker” kommentiert der trocken. “Hast du schon mal eine Zunge in dir gehabt, die dich zum Höhepunkt gebracht hat”? Emma schüttelt den Kopf, immer noch nicht in der Lage etwas zu sagen. “Puuh, dann wirst du hier bei uns sehr viel Neues erleben. Und ich bin mir sicher, vieles davon wirst du sehr gerne mögen”.
Katrin löst Emmas Fesseln und hilft ihr aus dem Gyn-Stuhl raus. “So, fast fertig für heute” sagt sie. “Nur noch eine kleine Selbstbefriedigung, dann bist du für heute fertig”. Emma schluckt. Scheiße, da war ja noch was. Lars erkennt die Zwickmühle in der Emma ist. “Du darfst gerne auf der Couch oder auf einem Sessel Platz nehmen und dich befriedigen. Oder wenn es dir lieber ist, kannst du es auch auf dem Boden machen. Ist uns egal. Hauptsache du kommst”. Emma geht langsam zur Couch, setzt sich schräg drauf, einen Fuß auf der Sitzfläche, einen Fuß auf dem Boden. Mit der linken Hand beginnt sie, ihre Brüste zu streicheln, die rechte Hand wandert in den Schritt. Katrin setzt sich ihr mit gespreizten Beinen gegenüber, so dass Emma einen perfekten Blick auf ihre Spalte hat. Auch Katrin beginnt, an sich rumzuspielen. “Vielleicht hilft es dir ja, wenn ich ein bisschen mitspiele”.
Emma schaut des öfteren zu Katrin rüber und der nackte Traumkörper, die gestriemten Brüste und die blanke Muschi erregen sie tatsächlich etwas. Doch Emmas Gedanken sind eher beim Schwanz ihres Ex, der sie damit immer gefickt hat. Es war eben mehr Sex als Liebe und Zutrauen, deswegen hat sie Schluss gemacht. Aber jetzt hilft ihr diese Vorstellung. Sie massiert ihre Perle, steckt sich die Finger rein und kreist in ihrer immer feuchter werdenden Höhle. Nach einigen Minuten beginnt Emma zu stöhnen. Ihre Bewegungen werden rhythmischer und schneller. Ihr Atem geht stärker. Flüssigkeit tropf aus ihrer Spalte und ihr Körper bebt. Sie hat einen Orgasmus. Mit Sicherheit nichts großes oder supergeiles, aber anhand der Situation ist es schon bemerkenswert, dass ihr das überhaupt gelungen ist. Erschöpft sinkt sie auf der Couch zusammen und schämt sich, dass sie sich vor ihren Chefs befriedigen musste. Aber der Gedanke an den problemlosen Kredit rechtfertig für sie ihr Tun.
Die drei gehen aus der Folterkammer zurück in den Gang, die Treppen hoch und stehen wieder im Chefbüro. Katrin hat sich auch nicht wieder angezogen, trägt nur die Heels. Für Emma ist das nacktsein noch ziemlich beklemmend, aber es scheint, dass es Katrin wohl gar nichts ausmacht. Emma schaut immer wieder auf die gestriemten Brüste, kann sich gar nicht vorstellen, wie es ist, dort – oder überhaupt irgendwo – geschlagen zu werden. Lars sagt: “Ok, du darfst dich jetzt wieder anziehen, wir sind fertig. Bis nächsten Dienstag wirst du einmal täglich hier aufkreuzen, dich ganz nackt ausziehen und dich vor unseren Augen selbst befriedigen. Wann du kommst ist egal, so wie es am Besten zu deiner Arbeit passt”.
Emma nickt, greift zu ihrem Slip und will ihn anziehen. “Leider nein” sagt Katrin. “Diese Woche gibt es keine Wäsche. Gib mir dein Höschen und am Besten den BH gleich dazu”. Langsam reicht Emma Katrin ihre Wäsche. Was für ein komisches Gefühl, die Jeans über den ganz nackten Po und die blanke Muschi zu ziehen. Das fühlt sich so falsch an. Sie schlüpft in das etwas verwaschene rote T-Shirt und zieht sich Söckchen und Schuhe an. “Ich wünsche dir einen schönen Abend” sagt die nackte Katrin. “Bis morgen, mach's gut” ergänzt Lars. Und Emma verlässt das Chefbüro mit zwar gelösten Geldproblemen aber sehr gemischten Gefühlen, was in den nächsten zwei Jahren wohl auf sie zukommen wird.
Am nächsten Tag (Donnerstag) klopft Emma kurz nach der Mittagspause am Chefbüro. Sie tritt ein und wird höflich empfangen und begrüßt. Langsam läuft sie vor den Schreibtisch und schaut etwas beschämt zu Boden. “Na” sagt Katrin, “alles ok? Bist du wegen dem Kredit hier oder hast du ein anderes Anliegen”. “Wegen dem Kredit” stammelt Emma. “Prima, dann darfst du gleich loslegen. Lars wird auch gleich zurück sein. Wir brauchen aber nicht zu warten. Und wenn der den Höhepunkt verpasst, ist er selber schuld”. Katrin sagt das wieder so normal, so selbstverständlich, Emma kann das gar nicht fassen. Sie trägt wieder die hellblaue Jeans und ein schwarzes, blickdichtes T-Shirt. Ihre kleinen Brüste sind nicht zu erkennen. Noch zögert sie. “Komm, gehen wir rüber zur Couch, dann kannst da deine Klamotten ablegen und es dir bequem machen”. Forsch geht Katrin durch den Raum und setzt sich in einen der Sessel. Emma trippelt hinterher, steht vor der Chefin, die sie erwartungsvoll ansieht.
Langsam zieht sich Emma das T-Shirt aus, ist sofort wieder oben ohne. Sie bückt sich runter, schlüpft aus den weißen Sneakers und zieht sich die grauen Söckchen aus. Dann fällt die Jeans und Emma steht nackt vor Katrin. “Hast du dich schon an deine neue Frisur gewöhnt”? fragt die. “Ist schon komisch” sagt Emma fast flüsternd. “Nee, ist super. Sieht toll aus. Doch jetzt leg los. Sessel, Couch, Boden – wie du willst”. Emma setzt sich wieder auf die Couch, dieses Mal richtig, stellt die Beine auf die Kante und beginnt sich mit der rechten Hand an der Muschi zu spielen. Die linke Hand liebkost die Brüste. Genüsslich schaut Katrin zu, wie es sich Emma vor ihren Augen selber besorgt. Der Gesichtsausdruck der jungen Frau ist beschämt, sie schaut ins Leere. Und spielt an sich rum.
Die Tür geht auf und Lars kommt rein. Emma zuckt zusammen und bedeckt ihre Scham mit den Händen. “Alles gut” beruhigt Lars, “bin nur ich. Ihr habt schon angefangen, sehr schön. Kannst weitermachen, Emma. So wie es aussieht, habe ich den Höhepunkt noch nicht verpasst. Ich freu mich schon”. Lars setzt sich in den anderen Sessel der Sitzgruppe und schaut erwartungsvoll auf Emma. Die nimmt ihre Selbstbefriedigung wieder auf. Nach einigen Minuten scheint die Lust zu kommen, Emma nimmt nun beide Hände um sich an der Muschi zu stimulieren. Sie massiert sich ihre Perle und steckt sich Finger in ihre Höhle. Die Bewegungen werden wieder schneller und hektischer und mit einem leisen Stöhnen entlädt sich Emmas Orgasmus. Feuchtigkeit läuft aus ihrer Spalte und tropft auf die Couch. Sie hat die Augen geschlossen und sich zurückgelehnt. Katrin und Lars lassen sie kurz ausruhen.
Emma öffnet die Augen und Katrin sagt: “Danke Emma. Du hast deine Aufgabe für heute erfüllt. Es war schön, dir zuzusehen. Kannst dich wieder anziehen.” Emma wird klar, dass sie sich schon zum zweiten Mal vor ihren Chefs selbst befriedigt hat. Sie nickt fast unmerklich, steht auf, zieht sich an und verlässt ziemlich wortlos das Büro. “Ist sie nicht eine süße Maus” sagt Lars. “Sie wirkt so unschuldig, sie ist so beschämt, wenn sie es sich selber macht. Und sie sieht so hübsch dabei aus, wenn es ihr kommt. Ich freue mich schon drauf, sie selber mal zu nehmen”. “Wirst es schon noch erwarten können” sagt Katrin lachend. “Aber ich gebe zu, mich macht die Kleine auch an”. Bei diesen Worten ist sie aufgestanden und hat sich an Lars’ Hose zu schaffen gemacht. “Los, hol ihn raus und besorgs mir”. Das lässt sich Lars nicht zweimal sagen. Die beiden reißen sich die Klamotten vom Leib und haben einen geilen Fick, mit den Bilder der mastubierenden Emma im Kopf.
Am Freitag kommt Emma erst kurz vor Feierabend gegen 15.00 Uhr zu Katrin und Lars ins Büro. Es ist ein warmer Sommertag und sie trägt eine kurze Jeans und ein beiges T-Shirt. Die nackten Füße stecken in Birkenstock Sandalen. Dieses Mal beginnt Emma schon selbständig sich auszuziehen. Sie schlüpft aus den Sandalen, es fallen T-Shirt und die kurze Hose und schon ist sie wieder nackig. “Ist das nicht superpraktisch, so ohne Wäsche”? fragt Lars. “Ohne viel Aufwand ist man ganz schnell ausgezogen. Findest du das nicht auch toll”? Emma schüttelt den Kopf. Am liebsten wäre sie ja gar nicht nackt. “Nee, das fühlt sich vollkommen falsch an. Und es ist komisch”. “Naja, ich habe auf jeden Fall immer einen Ständer wenn ich daran denke, dass du deine Arbeit mit so wenig Klamotten am Leib verrichtest”. Er grinst schelmisch. “Doch jetzt ist Showtime. Leg los”. Emma setzt sich wieder aufs Sofa und spielt so lang an sich rum, bis es ihr wieder kommt. Beim Verabschieden wird sie nochmals an die Videobeweise erinnert, die sie übers Wochenende liefern muss.
Am Samstag nach dem Aufstehen muss Emma noch ein paar Einkäufe erledigen. Es ist wieder warm und perfektes Wetter für eine kurze Hose und ein Top mit Spaghetti-Trägern. Als Emma sich die kurze Hose über Po und Muschi zieht, schüttelt es sie schon wieder. Das ist sooo falsch. Das Top mit den Spaghetti-Trägern ist knapp geschnitten, gibt etwas vom Bauch frei und ist auch etwas enger. Als Emma sich im Spiegel anschaut, sieht sie, wie sich die Brustwarzen durch den Stoff drücken. Sie greift sich schon an das Top und will es wieder ausziehen, als sie ein Kribbeln im Schritt spürt und es ihr etwas im Magen rumort. ‘Was ist das denn’? Emma ist verwirrt. Es kann doch nicht sein, dass ihr Körper auf diesen Anblick reagiert. Nie würde sie so – mit sichtbaren Warzen unter dem Top – in die Öffentlichkeit gehen.
Nie??? Emma versucht das Kribbeln zu ignorieren. Aber es ist da. Sie spürt es ganz genau. Sie schaut sich nochmals im Spiegel an. ‘Wäre es wirklich so schlimm, wenn jemand sehen würde, dass ihre Nippel durch den Stoff drücken? Und wen interessiert das am Samstagmorgen im Supermarkt, ob sie einen BH trägt oder nicht’? Emma zittert vor Aufregung. Soll sie wirklich? Sie zwängt ihre Hand in die Hose und checkt ihre Spalte – verdammt, sie ist feucht! Emma setzt sich nochmals kurz hin, atmet durch und versucht einen klaren Gedanken zu fassen. Sie hat diese Woche schon 3x nackt vor ihren Chefs mastubiert, sie trägt kein Höschen unter der kurzen Jeans und einen BH oder Hemdchen darf sie auch nicht anziehen. ‘Eigentlich sieht man ja gar nichts’, denkt Emma. ‘Höchstens, dass die Warzen gegen den Stoff drücken’, aber keine nackte Haut, keine bloßen Warzen, eigentlich nichts. Eine kleine Erhebung, sonst nichts’.
Und Emma entscheidet sich tatsächlich, die Wohnung in dem engen Top zu verlassen. Sie ist total aufgeregt, als sie nur zur Garage geht. Aber sie begegnet niemandem. Mit weichen Knien steigt sie am Supermarkt-Parkplatz aus. Keiner nimmt Notiz von ihr. Alle sind mit ihren Einkäufen beschäftigt. Aufgeregt geht Emma in den Supermarkt, meint dass jeder von weitem sehen müsste, dass sie keinen BH unter dem engen Top trägt. Den ganzen Einkauf über passiert natürlich nichts. Dem einen oder der anderen ist vielleicht aufgefallen, dass sich Emmas Nippel am Top abdrücken, aber das ist heutzutage keinen Aufreger mehr wert. Doch für Emma fühlt es sich fast an, wie oben ohne durch die Gegend zu laufen. Als sie wieder zu Hause ist, fällt ihr ein Stein vom Herzen, dass alles gut gegangen ist. Aber was hätte eigentlich schon schief gehen sollen? Sie zieht sich das Top und die Hose aus und ist wieder nackt. Ihr Herz pocht immer noch. Als sie die Jeans zusammenlegt fällt ihr auf, dass sie im Schritt einen feuchten Fleck hat. Also hat die ganze Aktion Emma doch erregt, sie hat es vor lauter Aufregung aber nicht mehr gemerkt.
Sie fährt sich durch die feuchte Spalte – ja, das fühlt sich gut an. Emma denkt: ‘Dann könnte ich ja gleich das Video für Katrin und Lars machen. Bin ja schon ausgezogen und etwas angetörnt, dann geht’s vielleicht schnell. Doch wo soll sie das Video machen? Sie braucht ja eine Ablage oder Auflage fürs Handy. Sie entscheidet sich für das Wohnzimmer. Sie kann es sich auf der Couch machen und das Handy auf den Beistelltisch stellen. Diese Höhe müsste passen. Emma will sich schon ihren Bademantel überziehen, doch dann denkt sie sich: ‘Was soll’s, Augen zu und durch, nackt durch die Wohnung. Das hat Emma noch nie gemacht und in Gedanken denkt sie, dass fast die ganze Welt sie jetzt durch die Fenster sehen müsste. Sie wird wieder aufgeregt.
Im Wohnzimmer platziert Emma den Beistelltisch so, dass sie das Handy mit Blickrichtung Couch draufstellen kann. Sie denkt mit und macht eine kurze Probeaufnahme. Sie will sicher sein, dass auch alles richtig drauf ist. Und sie will ihre tollen Kreditkonditionen nicht gefährden. Alleine schon beim Anschauen der 10-Sekunden-Test-Sequenz wird Emma mega wuschig. Sie sieht sich mit gespreizten Beinen auf der Couch sitzen, eine Hand an den Brüsten, die andere im Schritt – wow, sie ist überrascht, wie geil sie aussieht. Doch jetzt die richtige Aufnahme. Emma startet das Handy, setzt sich auf die Couch und mastubiert. Sie ist so erregt von den Ereignissen des Morgens, dass es nicht lange dauert und sie ihren Orgasmus bekommt. Schneller und intensiver wie in den vergangenen Tagen im Büro von Lars und Katrin.
Emma schaut sich auch dieses Video ganz an. Nie hätte sie gedacht, dass sie sowas machen würde. Und jetzt verschickt sie das Video gleich per WhatsApp an Katrin. Sie verschickt ein Nacktvideo von sich, auf dem sie es sich selber macht. Noch vor 4 Tagen wäre sie nicht mal auf die Idee gekommen, auf diesen Gedanken gekommen, sowas zu tun. Sehr sorgfältig prüft sie den Empfänger. DAS wäre megapeinlich, wenn das Video an einen anderen Kontakt ginge als an Katrin. Deren Reaktion dauert nicht lange. Sie schreibt zurück: ‘Sehr gut gemacht’ gefolgt von einigen Daumen nach oben und roten Herzchen.
Den Nachmittag vertrödelt Emma zu Hause, macht etwas Hausarbeit, räumt etwas auf, daddelt am Handy rum. Sie hat sich dazu nur ein leichtes Sommerkleid übergezogen, darunter ist sie wie befohlen nackt. Im Kleid ohne Wäsche fühlt sich besser an, wie mit der Jeans. Weicher und luftiger. Das findet Emma gar nicht mal so übel. Abends geht sie mit ein paar Freundinnen in den Club, um etwas Spaß zu haben. Nur im Kleid auswärts traut sie sich nicht, also zieht sie eine lange Jeans an, ein blickdichtes T-Shirt mit dem Motiv ihrer Lieblings-Rockgruppe und sie schlüpft Ballerinas. Die Möppies ohne BH findet Emma gar nicht mehr so schlimm, zumal ihre kleinen festen Brüste eh nicht hängen. Aber der raue Jeansstoff reibt schon etwas unangenehm am Po und an der Muschi. Nachts kurz nach 23.00 Uhr kommt ein Anruf von Katrin. Emma erschrickt und geht ran.
“Bist du auswärts”?
“Ja, mit meinen Mädels im Club”
“Hast du die Kleiderordnung eingehalten”?
“Ja, hab ich”.
“Schick mir in den nächsten Sekunden ein Bild und beweise es. Wenn es zu lange dauert, muss ich annehmen, dass du dir die Wäsche vorher erst ausgezogen hast”.
“Ich hab nix drunter, kannst du glauben”.
“Nur der Beweis zählt, eine Minute”.
Katrin legt auf und Emma wird hektisch. Ohne große Vorwarnung zu ihren Freundinnen springt sie auf und rennt aufs Klo. Dort lupft sie das T-Shirt, macht ein Bild der bloßen Brüste und schickt es Katrin. Dann öffnet sie die Jeans, zieht sie über die Hüften und fotografiert die nackte Scham. Sie schickt es ebenfalls an Katrin. Wenige Sekunden später kommt der “Daumen hoch” als Antwort und “Ich wünsche dir weiterhin einen schönen Abend”. Emma geht zurück zu den Freundinnen und kann nur mit einer fadenscheinigen Ausrede ihre hektische Aktion erklären.
Fortsetzung folgt...
Hier habe ich die Links zu den anderen Geschichten von Katrin und wie alles begonnen hat:
Ursprüngliche Geschichte – Aufgaben in der WG vernachlässigt
https://schambereich.org/story/show/6031-die-aufgaben-in-der-wg-vernachlassigt
Fortsetzung – 1 / Katrin wird wieder schlampig und erneut bestraft
https://schambereich.org/story/show/7082-die-aufgaben-in-der-wg-vernachlassigt-fortsetzung-teil-1
https://schambereich.org/story/show/7085-die-aufgaben-in-der-wg-vernachlassigt-fortsetzung-teil-2
https://schambereich.org/story/show/7094-die-aufgaben-in-der-wg-vernachlassigt-fortsetzung-teil-3
https://schambereich.org/story/show/7099-die-aufgaben-in-der-wg-vernachlassigt-fortsetzung-teil-4
Fortsetzung – 2 / Katrin muss ihr Studium retten
https://schambereich.org/story/show/7192-katrin-aus-der-wg-muss-ihr-studium-retten-teil-1
https://schambereich.org/story/show/7204-katrin-aus-der-wg-muss-ihr-studium-retten-teil-2
https://schambereich.org/story/show/7206-katrin-aus-der-wg-muss-ihr-studium-retten-teil-3
https://schambereich.org/story/show/7218-katrin-aus-der-wg-muss-ihr-studium-retten-teil-4
https://schambereich.org/story/show/7223-katrin-aus-der-wg-muss-ihr-studium-retten-teil-5
https://schambereich.org/story/show/7226-katrin-aus-der-wg-muss-ihr-studium-retten-teil-6
https://schambereich.org/story/show/7236-katrin-aus-der-wg-muss-ihr-studium-retten-teil-7
Fortsetzung – 3 / Katrin im Start-Up https://schambereich.org/story/show/7410-katrin-aus-der-wg-arbeitet-jetzt-im-start-up-1
https://schambereich.org/story/show/7416-katrin-aus-der-wg-arbeitet-jetzt-im-start-up-2
https://schambereich.org/story/show/7424-katrin-aus-der-wg-arbeitet-jetzt-im-start-up-3
https://schambereich.org/story/show/7443-katrin-aus-der-wg-arbeitet-jetzt-im-start-up-4
https://schambereich.org/story/show/7459-katrin-aus-der-wg-arbeitet-jetzt-im-start-up-5
https://schambereich.org/story/show/7468-katrin-aus-der-wg-arbeitet-jetzt-im-start-up-6
Fortsetzung – 4 / Katrin ist jetzt Firmenchefin
https://schambereich.org/story/show/7942-katrin-aus-der-wg-und-start-up-ist-jetzt-chefin-teil-1
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