Julia - mein Weg zum Orgasmus - Teil 10


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Julia – Erlernen einer Masturbationstechnik

 

Julia meldet sich bei Stationsschwester Sarah vom wöchentlichen Gesundheitscheck zurück und gibt Rock und Oberteil wieder ab. Schön, endlich wieder nackt zu sein. Julia hat sich schnell an das Nacktsein gewöhnt. 

Sie hat Bedenken wegen ihres ersten Schultages während der Therapie. In der Schule wird sie wieder Rock und Oberteil tragen müssen. Ob sie einen Slip in der Schule trägt, wird sich im Gespräch mit der Stationsärztin noch zeigen.

Julia ist froh, die erste Analdehnung überstanden zu haben. Die Dehnung war zu ertragen. Julia freut sich auf den nächsten Termin in der kommenden Woche. Zu diesem Termin hat die Ärztin, Frau Dr. Penelope, erste praktische anale Übungen angekündigt. Ein Assistent soll auch anwesend sein. Was das für praktische Übungen sein werden, dürfte kein großes Rätsel sein.

 

Links zu den Teilen 1 bis 9:

Teil 1 – Julia – Eine unbefriedigte Frau

https://schambereich.org/story/show/6053-julia-mein-weg-zum-orgasmus-teil-1

Teil 2 – Julia – Die Aufnahme in die Klinik

https://schambereich.org/story/show/6056-julia-mein-weg-zum-orgasmus-teil-2

Teil 3 – Julia – Die Vorbereitung auf die Entjungferung

https://schambereich.org/story/show/6064-julia-mein-weg-zum-orgasmus-teil-3

Teil 4 – Julia – Die Entjungferung

https://schambereich.org/story/show/6199-julia-mein-weg-zum-orgasmus-teil-4

Teil 5 – Julia – Die Eingangsuntersuchung

https://schambereich.org/story/show/6269-julia-mein-weg-zum-orgasmus-teil-5

Teil 6 – Julia – Das Therapiegespräch

https://schambereich.org/story/show/6390-julia-mein-weg-zum-orgasmus-teil-6

Teil 7 – Julia – Die Therapie beginnt

https://schambereich.org/story/show/6499-julia-mein-weg-zum-orgasmus-teil-7

Teil 8 – Julia – Ein orgastischer Notfall

https://schambereich.org/story/show/6760-julia-mein-weg-zum-orgasmus-teil-8

Teil 9 – Julia – Der wöchentliche Gesundheitscheck

https://schambereich.org/story/show/6789-julia-mein-weg-zum-orgasmus-teil-9

 

Julia liegt auf Anweisung der Stationsschwester auf ihrer Liege im Schlafsaal. Sie soll sich ausruhen und entspannen. Im Moment sind nur wenige Patientinnen im Schlafsaal anwesend. Sie hört das leise Brummen einer Milchpumpe. Die Milchpumpe kommt nach der Geburtssimulation bei jeder Patientin zum Einsatz. Vor der Simulation einer Geburt, was ein obligatorischer Bestandteil auch von Julias Therapie ist, hat sie etwas Angst. Das Gefühl beim Einschießen der Muttermilch in die Brüste soll ein bewegendes Erlebnis bei jeder Frau sein, versichert ihr die Stationsschwester Sarah. Dabei spiele es keine Rolle, ob eine reale oder eine simulierte Geburt das Einschießen der Milch in die Brüste auslöst.

Julia kommt zur Ruhe. Im Unterbewusstsein gleiten ihre Hände zwischen die Beine. Julia denkt an das eben erlebte beim ersten Gemeinschaftsduschen.

Das Gemeinschaftsduschen nach der Analdehnung wird Julia ein unvergessliches Erlebnis bleiben. Wie von Frau Dr. Penelope angewiesen, musste Julia noch zwei Stunden nach der Analdehnung im Wartezimmer zur Beobachtung warten. Das von der Ärztin nach Abschluss der Analdehnung auf ihre Klitoris und Brustwarzen aufgetragene Medikament verfehlte seine Wirkung nicht. Das Medikament führte nicht zum Kribbeln an Klitoris und Brustwarzen, wie Julia zuerst vermutete, sondern es kam zu kurzen intensiven Stichen in unterschiedlichen Abständen an den beiden sensiblen Organen. Julia zuckte jedes Mal und fasste sich entweder an ihre Brustwarzen oder zwischen die Beine. Diese ruckartigen Bewegungen zogen die Aufmerksamkeit anderer Patienten im Wartezimmer auf sich. Die Brustwarzen waren hart und spitz. Wird der dünne Stoff den spitzen Nippeln widerstehen oder reißen? Julia war durch das ständige Reiben an Klitoris und Brustwarzen abgelenkt und die Wartezeit verging wie im Flug. 

Eine Durchsage über den Lautsprecher beendete Julias Wartezeit.

„Christoph, geboren 1987, Maximilian, geboren 1976, Friederike, geboren 1972, Susanne, geboren 1981, Thomas, geboren 1965, Franziska, geboren 2004, Clara, geboren 1999, Franz, geboren 1978, Julia, geboren 2005, Jonas, geboren 2002 – bitte zum Gemeinschaftsduschen in den Unisex-Duschraum kommen.“

Jetzt begann das Erlebnis. Die Gruppe wurde von drei Krankenschwestern am Eingang des Unisex-Duschraums in Empfang genommen. Eine Krankenschwester sagte zu den zehn Patienten: „Das Gemeinschaftsduschen ist ein fester Bestandteil der Therapie. Sexuelle Hemmungen werden dabei abgebaut.“

„Auch wir tragen in der Gemeinschaftsdusche unsere Schwesternkittel immer offen.“, ergänzte eine zweite Schwester.

Die Patienten legten im Vorraum ihre Bekleidung ab. Fünf Duschplätze standen den fünf Paaren zur Verfügung. Es gibt keine Trennwände zwischen den Duschplätzen. Die Krankenschwestern teilten dabei die Paare nicht zufällig, sondern nach einer vorliegenden Liste ein. 

Nach Anweisung der Krankenschwestern wurde sich gegenseitig gewaschen. Etwas Seife auf die Hand und der Körper des Partners wird damit gewaschen. Beginnend mit dem Rücken, das war noch unverfänglich. Das Waschen des Oberkörpers war schon etwas heikler. Dann ging es über den Unterbauch immer tiefer. Julia hatte bei der Einteilung der Duschpartner den scheinbar ältesten von den fünf Männern zugewiesen bekommen. Das Waschen von Julias Brüsten machte ihm unverkennbar viel Freude. Seine Augen leuchteten. Aber sein Penis war klein und kaum sichtbar. 

Julia schaute sich um. Sie sah zwei Frauen mit hängenden Brüsten. Drei Männer hatten eine Erektion. Der Penis stand bei den dreien steil nach oben. Den vierten Penis konnte Julia nicht sehen. Eine Frau hatte den Penis mit der Hand umfasst und rieb an ihm, was sicherlich über das Maß des Waschens hinausging.

„Jeder ist für die sexuelle Stimulation seines Duschpartners verantwortlich.“, hörte Julia eine Krankenschwester im offenen Kittel in ihr Ohr flüstern. Julia wollte nicht als Versagerin dastehen und griff nach dem Penis ihres Duschpartner. Der Penis war mit den Fingern kaum zu greifen. Ein kleines mickriges Ding. Der Hodensack hing faltig und schlaff nach unten. Julia war enttäuscht. Warum sollte sie sich um diesen Schlappschwanz kümmern?

Durch Julias Griff an den Penis ihres Partners Thomas sah dieser sich ermuntert, auch bei Julia mit seiner Hand bis an ihre intimste Stelle vorzudringen. Mit zwei Fingern fuhr Thomas langsam durch Julias Schamspalte, verharrte an der Klitoris und rieb diese vorsichtig. Julia hat die Hautfalte, die normalerweise die Klitoris vor direktem Kontakt anatomisch schützt, operativ nach oben verlegen lassen. Ihre Klitoris liegt somit frei und nimmt jede Berührung direkt auf. Julia stöhnte laut auf und nahm die Stimulation freudig an. Das Stöhnen wurde lauter und die Atmung kürzer. Julia hatte eine Hand am Penis von Thomas und mit der anderen Hand presste sie die Finger von Thomas fest auf ihre Klitoris. Dies blieb nicht ohne Folgen. Die Erregung sprang auf Thomas über und sein Penis versteifte sich langsam. Julia war dafür sehr dankbar. 

Plötzlich spürte Julia eine intensive Welle der Wärme in ihrem Körper aufsteigen. Ein Schreien konnte sie nicht unterdrücken. Sie presste sich an Thomas, um auf den Beinen zu bleiben. Julia hatte einen Orgasmus, obwohl die Klitoris nur kurz stimuliert wurde.

Julia war so erregt, dass sie ihre Handlungen nicht bewusst steuern konnte. Sie war in diesem Moment nicht mehr Herrin ihrer Sinne. Der Penis in ihrer Hand war hart. Was mache ich jetzt, dachte sie panikartig. Wie bekommt Thomas einen Orgasmus? 

Julia hockte sich vor Thomas und nahm seinen Penis in den Mund. Sie hatte vorher noch nie einen Penis im Mund gehabt. Was mache ich jetzt, denkt sie noch. Muss ich saugen oder reiben oder beides? Schon schmeckt sie das Ejakulat von Thomas in ihrem Mund. Der Geschmack erinnert Julia an den Geruch von Kastanien. 

Thomas umarmte Julia und flüsterte ihr ins Ohr: „Ich hatte über 10 Jahre keinen Erguss mehr. Deshalb bin ich hier in Behandlung. Ich bin dir so dankbar.“ Darauf antwortet Julia: „Ich bin so glücklich. An so ein Erlebnis hätte ich nie geglaubt, bei diesem Altersunterschied … Danke!“

In Gedanken an das unvergessliche Duscherlebnis schläft Julia auf ihrer Liege ein. 

„Bitte wischen Sie an Ihrer Vulva das Sekret ab.“, hört Julia die Stimme einer Frau und bekommt ein Stück Zellstoff in die Hand. Die Stimme kommt von einer jungen Krankenschwester, die sich als Hanna vorstellt.

Hanna sagt weiter: „Ich habe dieselbe Therapie wie Sie jetzt auch vor drei Jahren gemacht. Die beste Entscheidung meines Lebens. Manche Bestandteile der Therapie sind nicht einfach und man muss sich überwinden. Aber die Fähigkeit nach der Therapie spontane Orgasmen zu bekommen, wiegt alles auf.“

Julia ist verwirrt über die Offenheit von Schwester Hanna. Aber die Schwester meint es offensichtlich ehrlich mit ihr.

„Was steht heute Nachmittag auf meinem Therapieplan?“, fragt Julia. Und weiter sprudelt es aus Julia heraus: „Ich bin durch mein erstes Gemeinschaftsduschen komplett durch den Wind. Ich hatte zum ersten Mal einen Penis im Mund und der ältere Mann ejakulierte auch in meinem Mund.“

Schwester Hanna ist von der Offenheit sehr angetan und sagt: „Was glauben Sie, wie angenehm es ist, wenn die Frau einen Penis im Mund hat und gleichzeitig die Zunge des Partners in der Vulva spürt.“

Hanna erklärt jetzt die Wichtigkeit des Erlernens einer besonderen Masturbationstechnik.

„Sie besuchen ab Montag wieder vormittags die Schule, um in wenigen Monaten die Abiturprüfungen ablegen zu können. Ich lerne Ihnen jetzt das Masturbieren an einer Tischkante. Das Masturbieren an der Tischkante sollte jede Frau ab dem 18. Lebensjahr beherrschen, egal ob in der Schule oder später im Büro.“, erklärt Schwester Hanna.

Julia erfährt, dass der im Moment einzige freie Masturbationstisch für Frauen wegen Renovierungsarbeiten auf der Männerstation in der darüber liegenden Etage steht. Es eignet sich jeder Tisch. Zum Erlernen dieser Technik werden aber spezielle Tische genutzt, bei denen an den Tischecken Halbkugeln aus Edelstahl fest eingearbeitet sind. 

„Sie bleiben nackt, wir verlassen nicht das Klinikgebäude. Wir gehen auf eine Männerstation“, sagt die Schwester zu Julia.

Über das Treppenhaus gelangen beide in die nächste Etage.

An der Stationstür liest Julia: „Station zur Behandlung von Impotenz“

Beide betreten die Station. Schwester Hanna fragt eine Kollegin, in welchem Raum der Masturbationstisch für Frauen vorübergehend aufgebaut ist.

„Der Masturbationstisch für Frauen steht im Moment in unserem großen Stimulationsraum, wo auch die Tische für die Männer stehen. Lasst euch aber nicht irritieren, wegen der Renovierungsarbeiten sind da im Moment auch noch Handwerker drin. Die Renovierung ist nicht optimal geplant worden. Ihr seid heute schon das dritte Frauenpaar am Tisch. Die Handwerker kennen das nun mittlerweile schon.“, sagt die von Hanna angesprochene Kollegin.

Die Kollegin ergänzt: „In 15 Minuten sind zwei Tische von Männern von unserer Station besetzt.“

Schnell haben sie den Raum gefunden. Im Raum sind zurzeit keine Handwerker. Schwester Hanna erkennt den fragenden Blick in Julias Augen. Es stehen fünf Tische im Stimulationsraum. Vier davon dienen zur Stimulation der Männer. Bei diesen Tischen ist statt der halbrunden Edelstahlkugel an der Tischecke ein metallischer Zylinder, wie ein Dorn, an der Tischecke angebracht. Hanna erklärt, dass sich Männer während der Therapie auf diesen Dorn setzen. Der Dorn befindet sich zwischen Hodensack und Anus. Durch das Körpergewicht wird ein starker Druck von außen auf die Prostata ausgeübt und führt zu einer besseren Durchblutung. 

Schwester Hanna treibt zur Eile, da im Moment niemand im Raum ist. Hanna öffnet ihren Schwesternkittel. Sie ist, wie es die Klinikordnung vorschreibt, unter dem Kittel nackt. Julia sieht, dass auch bei Schwester Hanna die Klitoris freiliegt. Hanna stellt sich an eine Ecke des Tisches und setzt sich mit der Vulva auf die an der Tischecke eingearbeiteten Edelstahlkugel. Julia macht es ihr an der diagonal gegenüberliegenden Tischecke gleich.

Hanna streckt ihre Arme über den Tisch in Richtung Julia aus.

„Bitte beugen Sie sich nach vorn und fassen mich an meinen Händen. Ich fahre jetzt die Tischplatte nach oben, so dass wir mit den Füßen keinen Kontakt zum Boden haben und uns nicht abstützen können. Danach schalte ich die Vibration der Tischplatte ein. Mit unserem gesamten Körpergewicht drücken wir mit der Vulva gegen die Kugel.“, sagt Schwester Hanna zu Julia.

Die Tischplatte fährt nach oben. Julia spürt einen starken Druck an Vulva und Klitoris. Die Platte beginnt zu vibrieren. Julia beugt sich mit dem Oberkörper vor und zurück, um das Gleichgewicht zu halten. Über die Hände mit Schwester Hanna verbunden, macht die Schwester die Gegenbewegung mit ihrem Körper, damit beide nicht von der Halbkugel abrutschen. Durch die Bewegung der Becken reiben beide Kitzler an den Halbkugeln. Beide treiben auf einen Orgasmus zu. 

Mittlerweile sind die Handwerker im Raum eingetroffen. Sie verfolgen das Geschehen. Es ist für die Handwerker zweifelsohne nicht einfach sich zu beherrschen.

„Ja, ja, ja!“, schreit Schwester Hanna. Wenige Sekunden später schreit Julia: „Ich komme!“ 

Julia und Hanna lösen die Hände voneinander und stützen sich auf der Tischplatte ab. Beide haben die Augen noch geschlossen. Es dauert einige Minuten, bis beide zu Atem kommen. Bei Hanna zeigt sich der typische Sex-Flash. Im Gesicht, an den Brüsten, am Bauch und am Rücken hat sich die Haut stark gerötet. 

Jetzt bemerkt Julia, dass zwei benachbarte Tische für die Prostatastimulation mit jeweils vier Männern besetzt sind. Die Männer bewegen rhythmisch ihren Oberkörper vor und zurück. Man denkt sie reiten auf der Tischecke. Bei fast allen Männern steht der Penis steil nach oben. Auf dem Tisch steht vor jedem eine flache Glasschale. Wie Julia von Hanna erfährt, muss jeder Mann zwei Mal in die Glasschale ejakulieren, ohne dass die Hände zur Hilfe genommen werden dürfen. Die Ejakulationen werden durch die intensive Stimulation der Prostata ausgelöst. Jüngere Männer schaffen die zwei Ergüsse meist in einer Stunde. Aber ab dem 40. Lebensjahr wird es kritisch. Die Älteren sitzen meist länger. Wer die zwei Ejakulationen in fünf Stunden nicht schafft, bei dem wird zusätzlich ein Elektrodildo anal eingeführt. Durch die Elektrostimulation der Prostata ist bisher jeder zum Erguss gekommen.

Auf dem Rückweg zu Julias Station erläutert Schwester Hanna, dass Julia im Laufe des Tages noch zwei Halbkugeln mit Saugnapf erhält. So kann sie an jedem Tisch masturbieren, wenn auch ohne Vibration der Tischplatte. Die zweite Halbkugel ist für eine interessierte Partnerin im Büro oder in der Schule gedacht. Wenn keine Partnerin zur Verfügung steht, dann soll sie die Füße anheben, die Arme zur Seite nehmen und auf der Halbkugel mit der Vulva balancieren.

„Sie besuchen ab Montag wieder vormittags die Schule.“, wird Julia von der Stationsärztin, Frau Dr. Luna, in Empfang genommen. 

„Kommen Sie bitte mit mir in unser Untersuchungszimmer. Ich bereite Sie auf den morgigen Schulbesuch vor. Die Schule besuchen Sie wieder Montag bis Freitag jeweils an den Vormittagen. Am Nachmittag und in den Abendstunden wird die von Ihnen gewünschte Therapie in unserer Klinik durchgeführt. Sie müssen für Ihren weiteren Therapieablauf noch Entscheidungen treffen.“

Julia betritt gemeinsam mit der Stationsärztin, Frau Dr. Luna, das Untersuchungszimmer auf der Station. Sie wird von der Ärztin aufgefordert, auf dem gynäkologischen Stuhl Platz zu nehmen.

Wie schon so oft in den letzten Tagen, liegt Julia mit weit gespreizten Beinen auf dem Untersuchungsstuhl. Beine und Arme sind in den Schalen am Stuhl fixiert.

Die Ärztin berührt mit einer Feder die freigelegte Klitoris von Julia. Reflexartig zuckt Julia am gesamten Körper zusammen. Die junge Ärztin, Julia schätzt sie auf Ende 20 bis Anfang 30 Jahre, ist mit der Körperreaktion sehr zufrieden. 

Nun erfährt Julia von der Ärztin, welche Kleidung für den Schulbesuch vorgeschrieben ist. Julia wird einen kurzen Rock und einen String-Tanga tragen. Der Steg des String-Tangas wird sich beim Laufen tief in die Schamspalte ziehen und vollkommen darin verschwinden. Am Morgen vor dem Schulbesuch werden die äußeren Schamlippen mit einer Vakuumglocke behandelt, damit die Schamlippen bis Mittag dick und prall sind. Der String-Tanga wird die Klitoris ständig stimulieren.

Das Tragen eines BH ist nicht erlaubt. Ein dünnes, elastisches enganliegendes Oberteil wird die Brüste und ein paar Zentimeter darunter bedecken. Ihre Mitschüler werden Julia bauchfrei sehen. Durch den dünnen Stoff werden die dunklen Brustwarzen sichtbar sein.

Julia bekommt ein Depotzäpfchen in die Vagina eingeführt. Dieses Zäpfchen enthält komprimiertes Sperma. Durch Körperwärme wird sich die äußere Wachsschicht des Spermazäpfchens langsam auflösen und im Volumen aufquellen. Das Sperma wird während des Schulbesuches am kommenden Tag aus der Vagina fließen und an den Innenseiten von Julias Beinen zum Boden laufen. Julia soll in einer für die meisten Frauen peinlichen Situation Selbstsicherheit erlernen. Das Herauslaufen von Sperma aus der Vagina einer jungen Frau ist nichts Ungewöhnliches.

„Wir brauchen folgende Entscheidungen zur Therapie von Ihnen.“, nimmt die Ärztin das Gespräch wieder auf.

„Für die von Ihnen gewünschte Brustvergrößerung gibt es in unsere Klinik zwei Wege. Sie ernähren sich über mehrere Wochen durch stark kalorienreiche Speisen. Der Energiewert der Speisen liegt ungefähr bei dem Fünffachen, der sonst üblichen Ernährung. Der Fettansatz ist ab der vierten Woche am gesamten Körper sichtbar. Das Gewebe der Brüste lagert das reichlich vorhandene Körperfett schnell ein. Die Brüste werden voller und weicher. Aber auch Bauch, Oberschenkel und Po lagern Fett ein. Bei Ihrer Körpergröße werden Sie in einem halben Jahr ca. 10 kg an Gewicht zunehmen. Dieses Körperfett können Sie in unserem Sexual-Medizinischen-Fitnessstudio außer an den Brüsten wieder abtrainieren. Allerdings wird durch das regelmäßige Training Muskelgewebe aufgebaut, so dass Sie an Körpergewicht höchstens nur 5 kg verlieren werden. Ihre im Moment sportliche Figur wird sich zu einer fraulichen verändern. Sie werden die typischen weiblichen Rundungen bekommen. 

Ein anderer Weg zur Brustvergrößerung ist die Hormongabe über ein halbes Jahr. Dabei wachsen die Brüste in den ersten zwei Monaten schneller als über die Ernährung. Die Hormone müssen nach sechs Monaten für einen Monat abgesetzt werden. Anschließend bekommen Sie dann wieder sechs Monate Hormone. Dieser Rhythmus erfolgt über drei Jahre. Nach drei Jahren haben sich die Brüste vergrößert. Sie behalten Ihre schlanke, sportliche Figur, deshalb werden die überdimensionalen Brüste zum Blickfang werden. Die Größe und die Spannung bleiben bis zum Beginn der Wechseljahre. Ab diesem Zeitpunkt bilden sich die Brüste langsam zurück. Die meisten Frauen haben nach zwei bis drei Jahren nach Beginn der Wechseljahre Hängebrüste.“

Julia wusste bereits von diesen zwei Möglichkeiten. Auf jeden Fall sollen ihre Brüste deutlich größer werden. Als ehemalige Leistungssportlerin der Sportgymnastik tendiert Julia zu der Therapie über die Ernährung. Über den Sport wird sie das Fett am Bauch, Po und Oberschenkel versuchen etwas zu reduzieren. Julia wünscht sich eine frauliche Figur mit einem großen Busen zu haben. Julia hat eine Woche Zeit sich für eine der beiden Therapien zu entscheiden. Bei beiden Therapien wird eine Vergrößerung der Brust auf Körbchengröße C bis D in Aussicht gestellt. Das wäre eine immense Verbesserung von der jetzigen spärlichen Größe A.

Aus ihren Überlegungen gerissen, hört Julia die Stationsärztin sagen: „Ich habe das Spermazäpfchen in Ihre Vagina eingeführt. Die Wachsschicht wird am Vormittag ihres ersten Schultages geschmolzen sein. Seien Sie nicht erschrocken. Es wird eine große Menge Sperma aus Ihnen laufen.“

Die Stationsärztin berührt mit den Fingern beide Brustwarzen von Julia und streicht dann mit der Hand über den Bauchnabel bis zur Klitoris. Julia bekommt schlagartig eine Gänsehaut am ganzen Körper. 

Was war das?

Die Brustwarzen sind hart wie Stein und Schleim entweicht aus Julias Vagina.

Die Ärztin hat mit dieser Reaktion gerechnet und duzt Julia: „Du kannst gern in meine Selbsthilfegruppe immer am Dienstag von 19:00 bis 23:00 Uhr kommen. In dieser Gruppe treffen sich junge Frauen bis zum 35. Lebensjahr. Wir agieren körperlich miteinander, aber nicht als Ärztin, Assistentin oder Patientin, sondern als bisexuell oder lesbisch veranlagte Freundinnen. Überlege es dir, ich würde mich freuen, wenn Du kommst.“

Julia ist von diesem Angebot überrascht. Frau Dr. Luna hat Julias Interesse geweckt.

Julia ist sich ihrer bisexuellen Veranlagung ziemlich sicher. Sowohl Männer als auch Frauen lösen bei ihr eine sexuelle Erregung aus.

Zu viele Dinge beschäftigen sie im Moment. Wie wird die Klasse reagieren, wenn sie wieder die Schule besucht? Alle werden die prallen Schamlippen unter dem kurzen Rock sehen. Wird es zu einem Orgasmus in der Schule kommen? Wann und in welcher Situation wird das Sperma aus ihrer Vagina laufen?

Die Stationsärztin, Frau Dr. Luna, löst die Fixierungen am gynäkologischen Stuhl. Die Ärztin steht zwischen den gespreizten Beinen von Julia. Beide sehen sich kurz aber intensiv in die Augen. Die Ärztin streichelt die Innenseiten von Julias Oberschenkel und lächelt.

In Julia breitet sich ein angenehmes, bisher unbekanntes Gefühl aus. 

Sind das die berühmten Schmetterlinge im Bauch? 

Liebe auf den ersten Blick!

Julia ist von der Stationsärztin fasziniert. Vielleicht kommt es am Dienstag zu einem körperlichen Kontakt mit ihr. Julia wünscht sich das so sehr.

An Julias Liege im Schlafsaal wartet Assistentin Liz. Mit Liz hat Julia bereits eine befriedigende Nacht verbracht.

„Wir haben heute Nacht wieder das Vergnügen miteinander.“, sagt Liz zu Julia. „Auch wenn du morgen wieder zur Schule gehst, werde ich dir heute Nacht keine ruhige Minute gewähren.“ 

Diese Worte von Liz klingen fast wie eine Drohung sind aber freundlich gemeint.

Als Julia und Liz auf die Liege klettern, gehen beide in die bei lesbischen Frauen beim Sex beliebte Scherenstellung. Beide pressen die Vulva aufeinander.

„Ich hatte eine Woche keinen Verkehr mit einer Frau. Ich brauche es heute ganz dringend.“, flüstert Liz in Julias Ohr.

Vollkommen entkräftet schlafen beide morgens gegen 4 Uhr ein. Hatten sie acht Stunden Sex miteinander gehabt? Wie viele Orgasmen hatten wir? Sie haben sich kurz vor dem Einschlafen noch gegenseitig oral befriedigt. Beide liegen seitlich in der 69-Stellung. Julia spürt die Zunge von Liz noch an ihrer Vulva. Das ist für Julia Anlass genug, nochmals mit der Zunge ein paar Zentimeter in die Vagina von Liz einzudringen. Liz stöhnt dabei im Schlaf.

Der Schultag rückt immer näher. Aber daran denkt Julia im Moment nicht.

 

Fortsetzung folgt …


Kommentare

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Petty23 schrieb am 28.03.2025 um 09:07 Uhr

Geile Story! Ich freu mich auf die Fortsetzung. Hoffentlich kommt die bald.

Drecksack63 schrieb am 28.03.2025 um 14:51 Uhr

Hey wer bist du liebes

 

jst666 schrieb am 28.03.2025 um 15:10 Uhr

Verückte story, aber sehr geil...

ariadne74 schrieb am 29.03.2025 um 18:32 Uhr

Sehr, sehr schöne und supergeile Geschichte. Wäre es vielleicht möglich, dass du, wenn die Schwestern ihre Kittel öffnen, auch deren Brüste beschreibst - ist nur ein Anregung. Bin gespannt, ob Julia Luna näher kommt.

Also bitte fortsetzen!