Julia - mein Weg zum Orgasmus - Teil 9
4149
7
14.02.2025
Schamsituation
julia orgasmus masturbation masturbieren entjungferung lesbisch klinik sex jungfrau befriedigung nackt jungfernhäutchen brustwarzen scheide vagina defloration untersuchung hymen Ärztin vibrat
Julia – Der wöchentliche Gesundheitscheck
Julia schaut auf die Uhr im Wartezimmer. Seit fast einer Stunde wartet sie auf ihre Untersuchung. Es ist der wöchentliche Gesundheitscheck. Ultraschall der Gebärmutter, Kontraktionstest der Scheidenwand, Bestimmung der Blutwerte und eine Analspülung mit anschließender Analdehnung sind geplant.
Plötzlich wieder eine Durchsage über den Lautsprecher: „Patient Til, geboren 1999, bitte holen Sie sich ein Gefäß an der Patientenannahme ab und gehen anschließend in Bereich C. Bitte durch Masturbation in das Gefäß ejakulieren.“
Links zu den Teilen 1 bis 8:
Teil 1 – Julia – Eine unbefriedigte Frau
https://schambereich.org/story/show/6053-julia-mein-weg-zum-orgasmus-teil-1
Teil 2 – Julia – Die Aufnahme in die Klinik
https://schambereich.org/story/show/6056-julia-mein-weg-zum-orgasmus-teil-2
Teil 3 – Julia – Die Vorbereitung auf die Entjungferung
https://schambereich.org/story/show/6064-julia-mein-weg-zum-orgasmus-teil-3
Teil 4 – Julia – Die Entjungferung
https://schambereich.org/story/show/6199-julia-mein-weg-zum-orgasmus-teil-4
Teil 5 – Julia – Die Eingangsuntersuchung
https://schambereich.org/story/show/6269-julia-mein-weg-zum-orgasmus-teil-5
Teil 6 – Julia – Das Therapiegespräch
https://schambereich.org/story/show/6390-julia-mein-weg-zum-orgasmus-teil-6
Teil 7 – Julia – Die Therapie beginnt
https://schambereich.org/story/show/6499-julia-mein-weg-zum-orgasmus-teil-7
Teil 8 – Julia – Ein orgastischer Notfall
https://schambereich.org/story/show/6760-julia-mein-weg-zum-orgasmus-teil-8
Ein junger Mann geht in Richtung Eingangsbereich des Wartezimmers. Dort erhält er einen kleinen Becher von einer Krankenschwester. An der Kleidung von Til erkennt Julia, dass er auch in der Klinik stationär behandelt wird. Die Hose bei den männlichen Patienten besteht aus zwei Teilen. Durch einen dünnen Stoff werden im Vorderbereich der Penis und an der Rückseite der Po abgedeckt. Im Schritt ist die Männerhose offen.
Til muss zur Spermagewinnung masturbieren und bekommt nicht wie der ältere Patient die Prostata ausgedrückt.
Als Til den Bereich C betritt, hört man eine Frauenstimme laut sagen: „Dann legen Sie gleich los mit Masturbieren. Ich habe hier noch ein weiteres Gefäß für Sie. Wir brauchen heute Ihr Sperma von zwei aufeinander folgenden Ejakulationen.“
Julia zuckt zusammen. „Patientin Julia, geboren 2005, bitte zur Analspülung und anschließender Analdehnung in Bereich D.“, ist aus dem Lautsprecher zu hören. Wie benommen, steht Julia von ihrem Sitz auf und geht in Richtung Bereich D. Sie bemerkt dabei nicht, dass der ohnehin kurze Rock durch das Sitzen hochgerutscht ist. Jeder im Wartezimmer kann auf dem Weg zu Bereich D Julias Vulva mit der stark geröteten Klitoris sehen.
Beim Betreten des Bereiches D ist Julia erschrocken, wie niedrig die seitlichen Trennwände zwischen den Bereichen sind. Julia sieht im benachbarten Bereich C Til auf einer Liege, wie er auf dem Rücken liegend mit hochrotem Kopf seinen Penis reibt. Julia hört die anwesende Schwester zu Til ziemlich unfreundlich sagen: „Sie haben jetzt in 15 Minuten noch nichts zustande gebracht. Sie kennen dieses Zeitlimit. Ich führe jetzt eine Dehnung Ihrer Harnröhre durch und anschließend kommt zur Spermagewinnung ein Vakuumsauger zum Einsatz.“
Til ist sichtlich aufgeregt, was nun passiert. Er dreht seinen Kopf von der Krankenschwester weg und dabei kreuzen sich die Blicke zwischen Julia und Til. Einen erschrockenen Blick empfängt Julia. Sicherlich ist ihm das sehr peinlich, dass eine fremde junge Frau bei seiner Behandlung Augen- und Ohrenzeuge ist.
„Was schauen Sie in den Nachbarbereich? Hier spielt die Musik junge Frau!“ Mit diesen Worten wird Julia im Bereich D von einer Krankenschwester empfangen. Julia hat noch nicht bemerkt, dass ihr Rock alles Intime sichtbar freigibt.
„Ich bin Schwester Nina. Legen Sie sich bitte auf diese Liege auf den Rücken. Ich nehme Ihnen jetzt aus der Armbeuge Blut ab.“, sagt die Schwester im freundlichen Ton.
Schwester Nina legt eine Flexüle und anschließend werden kleine Glasröhrchen angeschlossen, in die Julias Blut fließt. Julia wundert sich über die vielen Glasröhrchen, die zum Einsatz kommen.
„Wir brauchen heute 9 Proben von Ihnen. Es sind eine Vielzahl an Behandlungen bei Ihnen geplant. Ausgangspunkt ist immer der aktuelle Blutstatus der Patientin. Für die Stärke des Wirkstoffs für den Wehentropf bei der Geburtssimulation ist Ihr aktueller Hormonstatus ausschlaggebend. Außerdem soll Ihr Brustwachstum durch spezielle Medikamente angeregt werden.“, informiert die Schwester. Julia ist etwas verwirrt. Seitdem sie in der Klinik ist, fühlen sich ihre Brüste schon voller und schwerer an.
Julia hat sich bei der Aufnahme in die Klinik auch für die Behandlung zur Vergrößerung ihrer Brüste entschieden. Durch den jahrelangen Leistungssport ist die Brust flach geblieben. Julia wünscht sich, dass sie zukünftig nicht nur Spontanorgasmen erleben kann. Julia möchte mit großen vollen Brüsten auch attraktiv auf Männer oder vielleicht sogar auf Frauen wirken.
Die Schwester sieht den fragenden Blick von Julia und ergänzt: „Durch welche Therapie Ihre Brüste vergrößert werden, entscheiden Sie gemeinsam mit der behandelnden Ärztin. In der Klinik erfolgt alles auf natürlichem Weg. Bei uns werden keine Silikonkissen eingelegt. Einige Patientinnen wählen den Weg über eine stark kalorienreiche Ernährung über mehrere Monate. Das Fett, das dabei gebildet wird, lagert sich auch in den Brüsten ein. Die Brüste werden größer und voller. Allerdings nehmen diese Frauen auch an Körpergewicht zu. Gegen die Fetteinlagerungen an Bauch, Po, Oberschenkel usw. trainieren diese Frauen gezielt in unserem Sexual-Medizinischen-Fitnessstudio. Ein anderer Weg ist die Hormongabe. Dabei wachsen die Brüste schneller als über die Ernährung. Aber in 15 bis 20 Jahren bekommt die Patientin meist Hängebrüste. Mit Beginn der Wechseljahre hängen die Brüste am Körper.“
Auf Anweisung von Schwester Nina dreht sich Julia auf die Seite. Die Analspülung beginnt. Die Schwester schiebt einen Gummischlauch in Julias Po. Aus einem Gefäß, das sich an einem Ständer, läuft die Flüssigkeit über den Schlauch in Julias Körper. Ein komisches Gefühl breitet sich in Julias Unterbauch aus. Der Behälter ist leer, die Schwester zieht den Schlauch aus Julias Po und führt einen Analplug ein, damit die Flüssigkeit im Darm bleibt.
Schwester Nina sagt: „Drehen Sie sich bitte auf den Rücken. Ich massiere jetzt 15 Minuten Ihren Bauch, damit sich die Flüssigkeit gut verteilt und wirken kann. Anschließend stehen Sie auf und gehen nochmals 15 Minuten auf das Laufband. Im Stehen und besonders beim Laufen verteilt sich die Flüssigkeit optimal in Ihrem Körper. Keine Angst, der Plug ist in der Größe ausreichend. Flüssigkeit kann nicht austreten.“
Die Massage ist Julia nicht sehr angenehm. Es gluckert und rumort in ihrem Bauch.
Das Laufband steht direkt an der Begrenzung zum Nachbarbereich. Die Schwester stellt die Laufgeschwindigkeit ein und Julia beginnt mit dem Laufen. Ständig hat sie das Gefühl, als ob sie dringend auf Toilette muss.
Im benachbarten Behandlungsbereich sieht Julia wieder Til. Ihm wurde ein durchsichtiger Zylinder über seinen Penis gestülpt. Der Penis erscheint größer als vorhin und steht im rechten Winkel von Tils Körper ab. So eine Erektion wünscht sich jede Frau bei einem Mann. Bestimmt kommt das vom Vakuum im Zylinder, denkt Julia. Til hat die Augen geschlossen, seine Handgelenke sind seitlich an der Liege durch Manschetten befestigt. Im Zylinder bewegt sich etwas ziemlich schnell auf und ab und gleitet über den Penis, ähnlich wie beim Masturbieren mit der Hand.
Der Druck in Julias Bauch nimmt weiter zu. Lange hält sie das nicht mehr aus. Ein Stöhnen aus dem Nachbarbereich weckt Julias Aufmerksamkeit. Ihr Blick geht zu Til.
Die Schwester im Nachbarabteil sagt zu Til: „Super, Sie hatten jetzt den zweiten Erguss. Das Gerät läuft jetzt noch 20 Minuten, damit die vorgeschriebene Behandlungsdauer eingehalten wird. Sie werden möglicherweise noch eine Ejakulation haben. Ich rufe auf Ihrer Station an. Sie müssen liegend im Bett abgeholt werden und haben noch 24 Stunden Bettruhe einzuhalten.“
Til wirkt benommen und hat einen glasigen Blick in seinen Augen. Er schaut zu Julia. Ob er Julia von vorhin wiedererkennt? Der Vakuumsauger hat Til an seine Grenzen geführt.
„Wir gehen jetzt in den Gemeinschafts-Unisex-Sanitärraum, gleich gegenüber. Dort entferne ich Ihnen den Analplug und Sie können sich Erleichterung verschaffen.“, sagt Schwester Nina zu Julia.
Das Laufband stoppt und Nina fasst Julia am Arm, um ihr Halt zu geben. Sie ist etwas unsicher auf den Beinen. Beim Betreten des Gemeinschafts-Unisex-Sanitärraums traut Julia ihren Augen nicht. Fünf Toilettenanlagen stehen nebeneinander gereiht und gegenüber sind zehn Duschen installiert. Abgegrenzt werden die Toilettenbecken durch niedrige Sicherheitsglasscheiben in Kniehöhe. Es gibt in diesem Sanitärraum keinerlei Sichtschutz. Der Sanitärraum ist für alle Patienten, die in der Funktionsabteilung behandelt werden, ohne Trennung nach Mann oder Frau.
Im Moment duscht ein älterer Mann, der von zwei Krankenschwestern beaufsichtigt wird. Er nimmt von Julia und Nina keine Notiz. Julia hört, wie eine Krankenschwester zu Nina leise sagt: „Das war einmal ein ganz schwerer Fall. Hat über Jahre immer wieder Frauen bedrängt, belästigt und noch Schlimmeres. Bei uns ist er über ein Jahr in der Geschlossenen stationär zur Impotenz therapiert worden. In einer Stunde beginnt sein 24-Stunden-Impotenz-Test. Da soll er frisch und sauber sein.“
Nina erinnert sich an ihre Einarbeitungszeit in der Klinik. Der 24-Stunden-Impotenz-Test bedeutet: 4 Assistentinnen stimulieren im Wechsel über 24 Stunden einen Patienten. Nur wenn sich bei dem Patienten nichts mehr regt, dann kann er aus der Klinik entlassen werden.
Die Einarbeitung von Nina war vor fünf Jahren. Ihre erste Station in der Klinik war die „Masturbationsklinik – Station zur Therapie des männlichen Sexualtriebes“. Das Ausdrücken der Prostata, wenn der Samen aus der Harnröhre fließt, macht ihr immer noch viel Freude. Viel Spaß hatte sie auch auf dieser Station mit ihren Kolleginnen, wenn einzelne Patienten in der Nachtschicht aufgrund des Therapieplanes masturbieren mussten. Da wurde nicht nach 15 Minuten abgebrochen und der Vakuumsauger angesetzt. Ältere Männer, die keinen Erguss hinbekommen haben, mussten über 2 bis 3 Stunden vor den Krankenschwestern im Personalraum masturbieren. Kurz vor Schichtübergabe wurde dann doch die Prostata gemolken, wie wir im Kollegenkreis sagen.
„Bitte ziehen Sie Rock und Oberteil aus. Bevor Sie jetzt zur Analdehnung gehen können, müssen Sie duschen.“, sagt Schwester Nina. Julia ist es unangenehm neben dem älteren Mann, ohne jeglichen Sichtschutz, nackt unter der Dusche zu stehen. Nina erkennt Julias Unbehagen und sagt: „Wenn ich den schlaffen Minipenis sehe, hätte ich keine Sorge, mich nackt zu duschen.“ Und im scherzhaften Ton sagt Nina zu den beiden Kolleginnen: „Mit diesem schlaffen Minipenis uns gegenüberzutreten ist eine wahre Beleidigung.“
Im Anschluss erhält sie einen frischen Rock, der noch etwas kürzer erscheint als der Vorherige auf der Station. Das Oberteil ist etwas enger und der elastische Stoff ist so dünn, dass der kleine Leberfleck oberhalb der linken Brust zu sehen ist. Nur mit Hilfe von Schwester Nina gelingt es Julia das Oberteil überzustreifen.
Nina öffnet die Tür zum Wartezimmer und sagt: „Wir gehen jetzt in den Bereich A. Dort ist alles für Ihre weitere Behandlung vorbereitet.“ Julia wird von Schwester Nina durch das Wartezimmer begleitet. Julia betritt den Behandlungsbereich A. Eine Krankenschwester empfängt Julia mit den Worten: „Ich übernehme jetzt die Vorbereitung für die Analdehnung. Ich bin Schwester Vanessa. Bitte legen Sie Ihre Kleidung vollständig ab.“
Julia legt sich nackt mit dem Bauch auf die Liege. Schwester Vanessa schiebt eine Rolle unter Julias Unterbauch, so dass ihr Po steil nach oben ragt. Jetzt werden beide Arme nach vorn gestreckt und an der Liege fixiert. Auch die Beine werden gespreizt und seitlich an der Liege in vorhandene Beinmanschetten ruhiggestellt. Julia ist diese Körperlage nicht bequem.
„Die Dehnung wird von der Leiterin unserer Analklinik, Frau Dr. Penelope, ausgeführt. Sie brauchen keine Angst haben. Sie ist in unserer Klinik die Spezialistin für anale Behandlungen bei Frauen und Männern.“, versucht Schwester Vanessa zu beruhigen.
Julia kennt zu diesem Zeitpunkt nicht die Vita von Frau Dr. Penelope. Sie stammt aus Südamerika, ist Anfang 40 und eine groß gewachsene Frau. Sie hat nach dem Medizinstudium mehrere Jahre als Militärärztin gearbeitet, später übernahm sie die Klinikleitung in einem Strafgefängnis für Männer und Frauen. Dr. Penelope ist seit drei Jahren Leiterin der Analklinik hier im Haus. Ein zweites Spezialgebiet von ihr ist die Musterung und Untersuchung von Patienten. Sie lebt mit zwei jungen Frauen Anfang 20 und einem älteren Mann um die 60 in einem großen Appartement zusammen. In der Klinik wird unter den Assistenten viel getuschelt. An Wochenenden bucht Dr. Penelope hin und wieder noch einen Assistenten. Der Assistent steht den anderen Bewohnern des Appartements für verschiedene Praktiken zur Verfügung.
Die Schwester trägt zur Vorbereitung großzügig ein Gel auf den Analbereich. Mit einer Klistierspritze wird Gel in den Anus gedrückt. Julia merkt die wärmende Wirkung des Gels. „Atmen Sie bitte tief ein. Wenn ich sage „Ausatmen“, presse ich den Plug rein. Das wird jetzt etwas schmerzhaft sein. Das Gel hat aber eine schmerzlindernde Wirkung, die Analdehnung ist später auszuhalten. Jetzt müssen wir 15 Minuten warten, bis die Wirkung einsetzt.“, hört Julia die Schwester sagten.
Die Wartezeit bis das Gel im Anus seine Wirkung entfaltet, ist für Julia belastend. Die Wärme des Gels strahlt auf ihre Vulva aus. Gern würde sie an ihrem Kitzler reiben.
Über den Lautsprecher hört Julia weitere Patientenaufrufe. Bei einer Durchsage werden vier Frauen zum Masturbationstisch Nummer 2 aufgerufen. Was wird das wohl sein, fragt sich Julia.
„Ist das Patientin Julia, geboren 2005, vorbereitet zur Analdehnung?“, hört Julia eine energische Stimme. „Ja, Frau Dr. Penelope. Die Patientin ist gespült, geduscht und mit wärmendem Gel für die Dehnung vorbereitet.“, antwortet Schwester Vanessa im ängstlichen Ton.
Julia sieht seitlich neben der Liege eine groß gewachsene, schlanke Frau stehen. Das tiefschwarze Haar ist straff nach hinten hochgekämmt. Frau Dr. Penelope trägt wie alle Ärztinnen weiße, halterlose Strümpfe. Ihr Arztkittel ist kürzer als bei ihren Kolleginnen, so dass man ein Stück ihrer Beine im Übergang von Kittel zu Strümpfen nackt sieht.
„Ich habe auch die weiteren Untersuchungen bei dieser Patientin von meiner Kollegin übernommen.“, hört Julia die Ärztin sagen.
„Wir beginnen mit dem Ultraschall der Gebärmutter über den Muttermund. Das können wir auch in Bauchlage machen. Ich führe jetzt den Schallkopf vaginal ein. Gleitgel brauchen wir nicht, die Patientin sondert ausreichend Schleim ab.“, sagt die Ärztin.
Sie stellt fest, dass keine Schwangerschaft eingetreten ist und die Hormonspirale ausgezeichnet liegt. Die Ärztin steht neben Julia, die in Bauchlage liegt. Durch die Rolle am Unterbauch liegen die Brüste nicht auf der Liege auf und sind leicht zugänglich. Die Ärztin umfasst von oben beide Brüste und knetet diese kräftig mit den Händen. So kräftig und intensiv ist Julia noch nicht von ihrem Gynäkologen an den Brüsten untersucht worden.
„Die Brüste der Patientin haben ein durchgängig unauffälliges Gewebe. Ich konnte beide Brüste bis zum Rippenbereich abdrücken. Die Brustwarzen sind gut ausgebildet und verhärtet. Die Patientin ist im Moment sexuell erregt.“, resümiert die Ärztin.
An Julia gerichtet sagt Frau Dr. Penelope: “Wir beginnen jetzt mit der Dehnung. Wir messen gleichzeitig den Druck der Scheidenwand. Dazu führt Ihnen die Schwester ein Messgerät vaginal ein, das einem Dildo ähnelt. Das Gerät misst den Druck, den Ihre Scheidenwand reflexartig aufbaut, wenn ich Ihren Schließmuskel dehne.“
Julia merkt, wie das Messgerät eingeführt wird. Sie kann nichts sehen, da sie auf dem Bauch liegt und an Armen und Beinen fixiert ist.
„Ich drücke einen Finger gegen den äußeren Schließmuskel, bis mein Finger in Ihrem Anus ist. Dann führe ich zwei Finger ein und öffne den inneren Schließmuskel auf gleiche Weise. Den inneren Schließmuskel können Sie willentlich nicht beeinflussen, so dass dieser immer schnell überwunden ist. Dann fixiert ein Analspreitzer den gedehnten Zustand über eine Dauer von 30 Minuten.“, schildert Frau Dr. Penelope den weiteren Ablauf.
Julia bekommt eine Augenmaske, damit sie während der Behandlung nicht abgelenkt wird. Die Pobacken werden auseinandergezogen. Sicherlich macht das Schwester Vanessa, denkt Julia. Julia merkt, wie sich ein Druck an ihrem Po-Eingang langsam aufbaut. Der Druck wird immer stärker. Jetzt ist der Druck plötzlich weg. Julia merkt, wie sich die Finger der Ärztin ihren Weg in ihren Körper bahnen.
„Bitte geben Sie mir den Spreitzer.“, hört Julia die Ärztin sagen. Der Druck am Anus war fast nicht mehr zu spüren. Der Analspreitzer hält nun den Eingang offen und das merkt Julia, trotz des schmerzlindernden Gels, deutlich.
Jeder kann im Wartezimmer den Po mit dem ein paar Zentimeter herausragenden Metallstück sehen.
„Die Messwerte der Scheidenmuskulatur sind nicht aussagekräftig. Mein Finger konnte zu schnell und widerstandslos eindringen.“, hört Frau Dr. Penelope zu Schwester Vanessa sagen.
Und weiter: „Die Patientin hat eine freigelegte Klitoris, wie ich sehe. Bitte geben Sie mir das E-Stimulationsgerät. Ich lege eine Elektrode über ein Pad direkt auf die Klitoris. Die zweite Elektrode platziere ich auf dem Damm zwischen Anus und Vulva. Wir steigern langsam die Stromstärke und gehen plötzlich wieder auf null. Anschließend steigern wir die Stromstärke auf einen höheren Wert als vorher und gehen wieder plötzlich auf null. Das führt immer zu den gewünschten Kontraktionen in der Vagina. Da habe ich in der Vergangenheit sehr gute Erfahrung gemacht, glauben Sie mir.“
Die Pads mit den Elektroden werden von der Schwester an den benannten Stellen angebracht. Es dauert nicht lange, schon fühlt Julia ein angenehmes Kribbeln. Plötzlich ist das schöne Gefühl zwischen ihren Beinen weg. Nun setzt es wieder ein. Es wird stärker und Julia merkt, wie die Ärztin vorausgesagt hat, ein Pulsieren in der Vagina. Wenn sie sich auf das Pulsieren konzentriert, ist es schon wieder weg. Die Stromstärke wird von Mal zu Mal erhöht. Aus dem Pulsieren ist ein Krampf der Scheidenwand geworden, der sich sofort löst, wenn der Strom wieder abgeschaltet wird. Julia wird ungeduldig, gern hätte sie den Strom etwas länger. Bei den letzten beiden Krämpfen stand Julia kurz vor einem Orgasmus.
„Jetzt haben wir aussagekräftige Messwerte. Bitte die Pads entfernen. Wir sind fertig.“, sagt Frau Dr. Penelope.
Julia ist wie benommen. Ihr wurde der Orgasmus mehrfach verweigert. Der Ärztin war das bewusst, sie hat das so gesteuert. Frau Dr. Penelope sagt zur Schwester: „Ich entferne jetzt den Spreitzer und setze in die Vagina den Dauervibrator wieder ein. Die Schließmuskeln sind noch 2 Stunden ohne sichere Funktion. Die Patientin bekommt eine Windelhose und verbleibt im Wartezimmer zur Beobachtung. Danach geht sie mit der nächsten Gruppe weiterer Patienten zum Gemeinschaftsduschen.“
Bevor Julia sich ins Wartezimmer zur Beobachtung setzt, bekommt sie von der Ärztin ein Medikament auf Klitoris und Brustwarzen aufgetragen. Julia wird sich während der Wartezeit zwischen den Beinen und an den Brüsten ständig reiben müssen. Das lenkt von den leichten Schmerzen im Anus ab. Die Brustwarzen vermitteln den Eindruck, als ob sie das enge Oberteil durchstechen wollten.
Zu Julia sagt Frau Dr. Penelope: „Wir sehen uns nächste Woche zur zweiten Dehnung wieder. Zu dieser Behandlung wird ein Assistent mit durchschnittlicher Penisgröße anwesend sein. Wir werden mit ersten praktischen Übungen beginnen.“
Fortsetzung folgt …
Kommentare
Um einen Kommentar zu schreiben, musst du dich einloggen.
Geile Story. Hab alle Teile gelesen. Bin schon auf den nächsten Teil gespannt.