Paris – die Stadt der Liebe. Die Schöne F. will sich gerade ein Wurstbrot schmieren, als es an der Hotelzimmertür klopft.
"Wer ist da?", fragt sie mit schüchterner Stimme.
Doch niemand gibt ihr Antwort.
Lange herrscht Stille, doch dann hallen Schritte durch den im Jugendstil gehaltenen Flur und verklingen.
Täuscht sich die F. oder ist sie durch diese überraschende Störung erregt?
In ihrem Satin-Höschen hat sich bereits ein...
Claudia ist das neue Lehrmädchen beim noblen Innenstadtfriseur. Sie ist 18, hat schulterlange braune Haare und einen Schmollmund. Selbst in dem unansehnlichen schwarzen Kimono, den alle Angestellten hier tragen müssen, sieht man die wohlproportionierten Rundungen ihrer perfekten Figur.
Bereits beim Hereinkommen schenkt sie mir ein bezauberndes Lächeln und nimmt mir mein Sakko und die Aktenmappe ab. Dann führt sie mich in den Salon. "Was möchten Sie trinken, mein...
Proömium
Nachdem sich auch "camping for beginners", in einem doch überraschenden Akt von später Bewertungssteigerung noch über die magische "Vier!" retten konnte, kommt nun der designierte Nachfolger.... ;-)
Wiener Epigramm – oder die Lust an der Lust
Was war das nur für ein Lärm auf der Kärtnerstraße? Da wachte ja halb Habsburg in der Kapuzinergruft...
Brüste III by ecosy
Als Mary und Rick heute zum Beachpark hinuntergingen, waren sie viel später dran als an den vorhergegangenen Tagen. Die letzte Nacht war sehr stürmisch verlaufen. Dass ihr Rick voll aufgedreht war, war nicht anders zu erwarten gewesen. Schließlich hatte Mary seine geheimsten Wünsche, noch ehe er sie geäußert hatte, erfüllt. Sie hatte sich zum erstenmal in ihrem Leben barbusig einer Menge von Leuten gezeigt.
Was...
Gleich unerwartet wie fröhlich erklang die Ouvertüre von Rossinis Wilhelm Tell und schreckte etwa 100 Japaner und sonstige Interessenten an der bayrischen Monarchie aus der zähen Schlossführung. Edeltraud Nerlinger fingerte entnervt und mit einem hektischen "Excuse me – Entschuldigung!" ihr Smartphone aus der bunten, selbstgehäkelten Wollhülle.
"Was willst du Siegfried?", grantelte sie ihren Ehegatten am anderen Ende der Leitung...
Das Telefon klingelte erbarmungslos in der Stille des Polizeireviers. Kommissar Sigi Nerlinger, erwachte aus einem tiefen Schlaf und nahm, noch etwas verwirrt, den Hörer ab.
"Kommissar Sigi vom Dienst, was kann ich für sie tun?", nuschelte er in die Muschel und rückte sich mit der freien Hand die verknitterte Krawatte zurecht.
Am anderen Ende war Alois, der strenge Dienstellenleiter von der Inspektion 7.
"Nerlinger, bewegen's ihren Arsch sofort in's...
Kurt-Egon Hammerstein, ein kleiner, grauhaariger Mann von hagerer Gestalt, und einem Schnurrbart, der Jean Putz rot vor Neid hätte werden lassen, arbeitete nun schon seit 22 Jahren beim Giesinger Stadtanzeiger als Karikaturist, und niemals während dieser langen Zeit, nein nicht eine Minute, hatte er jenes Engagement bereut.
Seine langen,dünnen Finger bearbeiteten oft stundenlang das ebenso zarte wie empfindliche Zeichenpapier und all seine Kollegen, ja auch...
Vorwort: Hier nun meine dritte erotische Geschichte. Sie wurde innerhalb von 6 Tagen geschrieben. Es schön, wenn mir Rechtschreibfehler gemeldet werden könnten.
SB.de: Ich gebe zu, es hat mich in den Fingern gejuckt, mal wieder etwas zu schreiben. Und in meiner Eigenschaft als Moderator war es irgendwie auch komisch, nichtmal mit einer einzigen Geschichte hier vertreten zu sein. Es handelt sich allerdings nicht um eine CMNF-Geschichte, sorry.
Danke für das Interesse und viel...
Langsam wird es Nacht. Endlich komme ich mir nicht mehr so erbärmlich dabei vor mir einen Whisky einzukippen. Tagsüber wirkt Es immer so schäbig. Nachts hat es einen gewissen Stil. Warum ich mir darüber Sorgen mache weiß ich auch nicht. Schließlich bin ich alleine im Hotelzimmer. Niemand kann über mich urteilen, da mich Keiner sieht. Trotzdem sitze ich im unbequemen Armani, statt in Schlapperjogger und Pulli.
Irgendwie ist es einsam und kalt in dieser Luxussuite....
Nadja dachte einmal mehr, daß sie verrückt war.
Seit geraumer Zeit träumte sie davon, nackt zu leben. Nicht von einem Besuch auf dem FKK-Gelände oder ähnlichem, sondern im Wortsinne von einem Leben ohne Kleidung. Und ohne Kosmetik; bei der Vorstellung, nie mehr Schminke aufzutragen, die Haare zu stylen wurde sie geil und wenn sie sich ausmalte, daß sie mit behaarten Achseln und Beinen einherging, stand sie jedesmal kurz vor dem Orgasmus. Kein Zweifel, sie musste...
Julia war auf dem Weg ins Rathaus. Heute war der große Tag und ihr wurde flau im Magen. Ob sie wirklich die Nerven haben würde, die Erklärung zu unterzeichnen. Gedankenversonnen stand sie an der Fußgängerampel und bemerkte gar nicht den jungen Mann neben ihr, der sie musterte.
Marco dachte bei sich "so müssen die wilden 70er ausgesehen haben..." Die junge Frau neben ihm war eine Schönheit, kein Zweifel, aber gleichzeitig war sie erstaunlich schmuddelig....
Treibjagd 3 (Schüsse im Wald)
Im 1. Obergeschoss der Mühle ist der große Festsaal. Dort, wo früher einmal der Wohnbereich des Müllers war. Alle Zwischenwände wurden schon lange vorher entfernt.
Auf einer großen Tafel ist üppig eingedeckt zum Festmahl. Am hinteren Ende des Saales führt eine schmale Treppe nach oben zum Mahlwerk. Unter uns sind die Ställe und die ehemaligen Speicher für Korn und Mehl. Ich werde...
Treibjagd 2 (Hexenwut)
Sie tragen mich, Maike, (wer und was ist jetzt Maike?) mit zusammengebundenen Händen und Füßen an einer langen Fichtenstange durch den Wald. Der, der hinten geht, schient ein saublöder Kerl zu sein. Immer, wenn ich den Kopf hebe, dann grinst er mich dummgeil an. Dabei starrt er mir immer wieder sabbernd zwischen meine nackten Hinterbacken. Manchmal sagt er auch: „dolle Fotze!“.
So ein blöder Knilch. Ich...
Treibjagd1 (Marga)
Marga ist unmöglich!
Sie beißt ihre Frischlinge ungeniert in die kleinen zarten Ringelschwänzchen, wenn sie von ihrer Neugier aus dem Wurfkessel getrieben werden, und zerrt sie daran zurück.
Sie sind noch zu klein, um sich selbst zu schützen.
Marga, die Bache und besorgte Frischlingsmutter ist meine Freundin. Unsere erste Begegnung werde ich nie vergessen.
Es war voriges Jahr im Mai, als ich...
Nun liege ich hier herum. Ich schaffe es kaum aufzustehen um mir vor der Tür eine Kippe anzustecken. Aus dem einst schillernden Fußballstar von früher ist nun ein glanzloser Patient geworden, der die Nummer zum Tod schon lange gezogen hatte und nur noch aufgerufen werden musste.
Wenn ich an früher denke, entweicht meinen Lippen ab und an nochmal ein müdes Lächeln. Mit 17 Jahren war ich eines der größten Talente auf diesen Planeten. Daran gab es keinen...