Nackt in der Christiane


3klaas3

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17.09.2012
CMNF

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Paris – die Stadt der Liebe. Die Schöne F. will sich gerade ein Wurstbrot schmieren, als es an der Hotelzimmertür klopft.

"Wer ist da?", fragt sie mit schüchterner Stimme.

Doch niemand gibt ihr Antwort.

Lange herrscht Stille, doch dann hallen Schritte durch den im Jugendstil gehaltenen Flur und verklingen.

Täuscht sich die F. oder ist sie durch diese überraschende Störung erregt?

In ihrem Satin-Höschen hat sich bereits ein nasser Fleck gebildet.

Heiß und absolut erregt legt sich die naturbusige Vollschönheit auf ihr Zedernholz geschnitztes, spätgotisches Bett und besorgt es sich selbst.

Ihre dünnen glatten Finger wandern durch ihre Möse und finden alsbald die Klitoris. Geschickt und animalisch ins Kissen stöhnend, zwirbelt sie diese zwischen Zeigefinger und Daumen.

Und gerade als sich in ihr eine Spannung aufbaut, die den nahenden Orgasmus ankündigt, klopft es abermals an der Tür.

Diesmal ist sich die F. unsicher, ihre hellblonden Löcken hüpfen niedlich hin und her, als sie sich völlig verstört vom Lacken erhebt und sich auf Zehenspitzen zur Tür schleicht.

Ihr Herz schlägt ihr bis zum Hals, als sie durch den Spion nach draußen späht.

Dort steht ein slawisch aussehender Mann mit Schnurrbart und Goldkettchen, die seine fleischigen Handgelenke einschnüren. Er grunzt wütend, weil ihm niemand öffnet.

F. stockt der Atem.

"Dieser Mann sieht aus wie ein Eber", denkt sie sich in ihrer kindlichen Naivität.

Zitternd und vorsichtig öffnet sie die Tür einen Spalt und flötet ein "Wer ist da?" hinaus.

"Ich Igor, ich Zimmer putzen!" schallt es zurück.

Sie öffnet die Tür nun ganz.

Erst jetzt fällt ihr siedend heiß ein, dass sie außer ihrem Victoria-Secret Negligee nichts trägt.

Die F. sieht mit vor Schrecken geweiteten Augen, dass Igor sie sabbernd anstarrt und seine Pranken in Richtung ihrer makellosen D-Körbchen ausfährt.

"Ich kneten"", sagt er bestimmt.

Schon zwirbeln seine haarigen Hände die zartrosa Haut ihrer Brüste. Das Negligee fällt zu Boden und Igor bekommt eine Erektion.

Die F. Ist nun nicht mehr Herr über ihre Sinne, keck spreizt sie ihre Beine und lädt Igor dazu ein, ihre Pussy mal genauer unter die Lupe zu nehmen.

Das lässt sich dieser nicht zweimal sagen und streichelt ihr sanft über die faltige Haut ihrer Möse, bis er die richtige Stelle findet und seinen Zeigefinger in ihrer Scheide versenkt.

Langsam beginnt Igor die F. laut schmatzend zu ficken.

Die attraktive, junge Blondine ist währendessen auch nicht untätig und fummelt in Igors Hose.

Bald darauf kriegt sie seinen Schwengel zu fassen und zieht die Vorhaut bis zum Anschlag zurück. Auf Igors Eichelspitze bilden sich Lusttropfen und bevor diese zu Boden träufeln können, entwindet sich die F. Igor, geht auf die Knie und umschließt seinen Schwanz mit den Lippen.

Igor lehnt sich nun genießerisch zurück und stöhnt: "Ja, du mich blasen, Schlampe!"

Doch dann sieht die F. in seinen Augen, dass er mehr will.

Lüstern steht sie auf und geleitet ihn an der Hand zu ihrem Bett.

Dort legt sich erst die F. hin, mit weit gespreizten Schenkeln und vor Nässe triefender Muschi, dann lässt sich Igor auf sie fallen und dringt nach kurzer Suche in sie ein.

Er fickt die blonde Studentin wie ein Tier, sie erzittert regelrecht unter seinen Stößen.

Noch nie hatte Igor so eine enge Pussy erlebt, wie die der F. !

Brüllend erhöht er seinen Stoßrhythmus, er malt sich aus wie er die junge Frau mit seinem Monsterschwanz pfählt und dieser Gedanke macht ihn so geil, dass schon er im Begriff ist zu kommen.

Doch auch die F. ist kurz davor, ihre Scheide ist voll ausgefüllt und Igors hämmernde Stöße drängen genau an ihren G-Punkt, so dass sie, wie im Delirium, unter ihm langsam zum Höhepunkt kommt.

Auch Igor ist nun endgültig so weit, mit einem lauten Brüllen pumpt er seine Ladung in ihren heißfeuchten Liebestunnel und bricht schweißgebadet auf ihrem zierlichen Körper zusammen.

Noch einmal küssen sie sich und die F. streicht ihm über seinen monströsen Schnurrbart, dann entschlafen sie beide, nicht ohne vorher noch das spätromanische Fresko über ihren Köpfen zu bewundern.

Auch der Mann, der seine Teleobjekt-Kamera aus dem dritten Stock auf das Hotelzimmer gerichtet hat, schließt erleichtert den Reißverschluss seiner Hose und geht seine Siam-Katze füttern.


 


 


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