Interessante Begegnung
Am nächsten Morgen war Valeria immer noch sauer auf Vera. Wie konnte sie nur so stur sein. Sie war entschlossen, ihrer Mutter von Raúl zu erzählen. Aber erstmal brauchte sie einen Kaffee. Sie stieg nackt wie sie geschlafen hatte aus dem Bett und überlegt kurz, sich etwas überzuziehen, empfand aber keine Notwendigkeit. Also ging sie nackt die Treppe runter und traf dort auf Cassy, die ebenfalls nackt mit einem Kaffee in der Hand auf der Terrasse saß.
Sie erfuhr, dass Vera, wie so oft schon früh weggefahren war. Das war ihr ganz recht, denn sie wollte mit Cassy alleine reden. Sie goss sich einen Kaffee ein und setzte sich zu ihr. „Auch wieder nackt?“ fragte die nur. „Ja. Ich vermute Vera hat dir schon erzählt, wie es dazu kam.“ war ihre Antwort und Cassy nickte mit einem leichten Grinsen. „Und du kehrst jetzt zu alten Gewohnheiten zurück? In Amerika warst du bestimmt nicht so oft nackt zuhause.“ fragte Valeria. Cassy antwortete „Nie! Da waren alle viel zu konservativ. Einmal in der Anfangszeit, als Ben noch nicht geboren war, habe ich es mal gemacht. Als Jerry, mein Bald-Ex-Ehemann nach Hause kam, hat er fast einen Herzschlag bekommen und hatte Angst, irgendjemand aus der Nachbarschaft hätte mich sehen können. Hier bin ich jetzt nackt, weil ich das Gefühl habe, ich könnte mir damit einen Teil meiner unbeschwerten Kindheit und Jugend zurückholen.“.
„Und wie findet Ben das?“
„Ist mir egal. Ich hoffe, es noch nicht zu spät, um ihm die Spießigkeit seines Vaters auszutreiben. Ich habe ihm aber auch gesagt, dass das nicht so sein wird, wenn ich in Deutschland lebe. Wenn er sich dann entscheidet, zu mir zu ziehen, wird er nicht ständig seine nackte Mutter sehen müssen. Außerdem ist es da auch nicht immer warm genug dafür.“
Valeria wollte das Thema in eine andere Richtung lenken und wusste nicht so recht, wie sie anfangen sollte. Dann fragte sie gerade heraus „Hättest du eigentlich gerne deinen Vater kennengelernt?“. „Ja schon. Ich habe zwar nie wirklich einen Vater vermisst, aber manchmal wollte ich schon wissen, wie er so ist. Wieso fragst du?“. Daraufhin erzählte Valeria von Raúl. „Natürlich musst du Penny das erzählen!“ platzte Cassy sofort heraus. „Wenn du willst, kann ich sie darauf vorbereiten. Ich habe schon mit ihr telefoniert. Ben und ich fliegen morgen für ein paar Tage zu ihr und Pedro nach Barcelona. Ich habe sie schon so lange nicht mehr gesehen und Ben kennt sie noch gar nicht.“ ergänzte Cassy. So vereinbarten sie, dass Cassy erstmal die Vorarbeit leisten sollte und Valeria ihrer Mutter dann den Rest erzählt.
Kurz danach kam Ben dazu und wusste zunächst nicht, wie er mit der Situation umgehen sollte, dass dort zwei nackte Familienmitglieder saßen. Valerias Nacktheit war er ja gewöhnt und gefiel ihn, aber die andere war seine Mutter. Das fühlte sich immer noch komisch an. Aber als sie dann zusammen frühstückten, gewöhnte er sich langsam daran. Allerdings konnte er dadurch auch Valerias Nacktheit nicht so genießen, wie er es sonst getan hatte. Er verbot sich jeden sexuellen Gedanken.
Nach dem Frühstück schickte Valeria eine Textnachricht an Angel und fragte sie, wann sie Feierabend macht. Daraufhin antwortete diese „Ach hab ich ganz vergessen dir zu sagen, ich habe diese Woche frei. Wenn du vorbeikommen willst, kein Problem, ich bin zuhause.“. Valeria schrieb zurück „Bis gleich“ und ging nach oben. Sie duschte sich schnell und überlegte danach, was sie anziehen sollte. Sie entschied sich für einen einfachen weißen Slip, ein bauchfreies weißes Shirt und eine kurze Latzhose aus blauen Jeansstoff. Sie zog noch Socken und Sneaker an und schwang sich auf ihr Fahrrad, nachdem sie sich von den anderen beiden verabschiedet hatte.
Als sie bei Angel ankam, musste sie diesmal schon unten klingeln und Angel ließ sie rein. Als ihr Angel oben die Tür öffnete, meinte diese „Hat mir besser gefallen, wie du das letzte Mal vor der Tür standest.“. „Du meinst nackt und in Handschellen?“ fragte Valeria zurück, als sie schon die Träger ihrer Latzhose abstreifte. Danach zog sie Slip und Shirt aus und streckte ihre Hände nach vorne. Angel zog sie mit einem Lachen in die Wohnung und meinte „Heute ohne Handschellen, die Hände brauchst du noch. Du kannst mir in der Küche helfen, ich mache gerade etwas zum Mittag. Aber zieh noch Schuhe und Socken aus, ich will dich ganz nackt.“.
Valeria zog auch diese auch noch aus und folgte ihrer mit Shorts und T-Shirt bekleideten Freundin in die Küche. Dort fing sie nach Angels Anweisungen an, Gemüse zu schneiden. Angel stellte sich dabei hinter sie und streichelte von hinten über ihre Brüste und von dort wanderten ihre Hände nach unten, bis sie zwischen ihren Beinen landeten. Dabei beließ sie es aber zunächst und machte sich daran, zu kochen. Valeria saß währenddessen auf einem Stuhl und sah ihr zu. Zwischendurch ging Angel einmal raus und kam mit den Handschellen wieder. Sie legt sie Valeria an und meinte „Essen geht auch mit“.
Da sie nur eine Gabel brauchte, war das auch kein Problem. Danach half sie mit immer noch gefesselten Händen, das Geschirr in den Geschirrspüler zu räumen. Dabei erzählte sie von ihrem morgendlichem Gespräch mit Cassy. Sie unterhielten sich darüber und es schien das Normalste der Welt zu sein, dass Valeria dabei die ganze Zeit nackt und in Handschellen dasaß. Nach einer Weile stand Angel auf und öffnete eine Handschelle, aber nur, um Valerias Hände hinter ihren Rücken zu ziehen und dort wieder zu fesseln. Dann hockte sie sich vor ihr auf den Boden, schob ihre Beine auseinander und fing an Valeria zu lecken. Die lehnte sich zurück und genoss die Behandlung. Nach kurzer Zeit hatte Valeria einen intensiven Orgasmus.
Als sie sich davon erholt hatte, sagte Valeria „Kannst du mich mal losmachen? Ich muss Pinkeln. Sonst musst du mich danach sauber machen.“. Angel antwortete knapp mit „OK, mach ich.“ und schob Valeria Richtung Toilette. Also setzte Valeria sich auf die Schüssel, die Hände noch auf dem Rücken gefesselt und ließ laufen. Danach nahm ein Angel ein Blatt Klopapier und wischte ihr über die Ritze, während sie Valeria dabei einen Zungenkuss gab. Valeria konnte sich selbst noch auf der Zunge ihrer Freundin schmecken.
Angel führte sie daraufhin ins Schlafzimmer und setzte Valeria aufs Bett. Angel zog ihr Shirt und ihre Shorts aus und stand in einem schwarzen Slip vor ihr. Valeria konnte Angels gepiercten Nippel sehen, die steif hervorstanden. Dann ging es aber nicht weiter, wie Valeria vermutet hatte. Stattdessen holte Angel ein kurzes und leichtes Kleid aus dem Schrank und zog es an. „Ich habe nachher noch einen Termin und du kannst gerne mitkommen.“ erklärte Angel. „So?“ fragte Valeria und zeigte mit dem Kinn auf ihren nackten Körper. Ihre Hände waren ja noch immer hinter dem Rücken gefesselt.
„Nein, da müssen wir noch was machen.“ sagte Angel und zog sie hoch. Sie ging zu ihrer Spielzeugschublade und holte den Buttplug vor. „Beug dich vor. Heute bist du mal wieder dran.“ Valeria beugte sich vor wie befohlen und ließ sich den Plug einführen. Dann nahm Angel ihre Latzhose und zog sie ihr über die Beine. Sie zog die Träger über die Schulten und macht sie fest. Den Slip hatte sie ihr nicht angezogen und auch das Shirt war offensichtlich nicht vorgesehen. Der Latz ihr Latzhose verdeckte ihre Brüste gerade so, aber sie lugten an den Seiten hervor. Eine falsche Bewegung und sie würden hervorblitzen. Valeria betrachtete sich im Spiegel und der Gedanke, so auf die Straße zu gehen turnte sie an.
Angel holte noch ein schwarzes Halsband mit einem Ring vorne daran aus ihrer Schublade und hielt es sich an den Hals. „Wie findest du das? Hab ich neulich gekauft.“ Das erinnerte Valeria an daran, wie Carmen sie nackt und mit einem Hundehalsband angeleint durch die Straßen geführt hatte. Die Aktion fand sie im Nachhinein eigentlich ganz geil, nur was danach passiert war, ging viel zu weit. Sie sagte das Angel und die meinte „Na dann solltest du es vielleicht tragen. Eine Leine habe ich aber nicht.“. Also legt sie Valeria das Halsband an. Dann öffnete Angel die Handschellen mit dem Hinweis, dass sie ihre Hände gleich braucht, da sie ein Stück mit dem Fahrrad fahren müssen.
Als sie aufbrechen wollten, wollte sich Valeria ihre Schuhe anziehen, aber Angel nahm sie ihr weg und sagte „Lass uns heute mal barfuß rausgehen.“. Sie selbst zog auch keine Schuhe an. Valeria hasste es, barfuß auf der Straße zu laufen. Erst jetzt kam sie sich das erste Mal wirklich nackt vor, obwohl sie ihre Latzhose anhatte. Aber sie fügte sich dem Willen ihrer Freundin.
Als sie mit dem Fahrrädern losfuhren merkte Valeria, wie der Buttplug in ihr drückte. Besonders Kopfsteinpflaster machte ihr zu schaffen und sie war froh, dass Angel nicht auf die Idee gekommen war, ihr auch wieder den Keuschheitsgürtel anzuziehen. Irgendwann hielten sie vor einem Laden und Angel sagte, sie wären da. Auf dem Schaufenster stand Tattoo und Piercing. „Ich lass mir heute ein weiteres Piercing stechen und du leistest mir Beistand.“ sagte Angel. Valeria sah sie an und überlegte wo es hin sollte. Die Ohren hatten schon mehrere Ringe und dafür würde sie kaum Beistand brauchen. In der Nase und er Unterlippe waren auch schon Ringe und von den Nippel ganz zu schweigen. Angel sah den fragenden Blick und zeigt nach unten. „Bauchnabel? Das ist doch gar nicht mehr in.“ sagte Valeria. Angel schüttelte den Kopf und sagte „Weiter unten“. „Autsch!“ war Valerias spontane Reaktion.
Im Laden wurde Angel von einem Typen hinter dem Verkaufstresen begrüßt mit den Worten „Heute ist also der große Tag. Du hast ja lange gezögert. Ich gehe nach hinten und bereite schonmal alles vor. Ich rufe dich dann.“. Außer ihnen war noch ein Pärchen im Laden. Sie lag in T-Shirt und Slip auf einer Liege und ließ sich gerade etwas auf die Innenseite ihres Oberschenkels tätowieren. Er hatte ihre Jeans in der Hand. Es hätte auch einen Vorhang gegeben, der aber nicht zugezogen war. Als Valeria herüber sah grüßte die Frau mit einem freundlichen „Hi!“. Valeria hörte heraus, dass sie Amerikaner waren und fragte auf englisch, ob das nicht eine schmerzhafte Stelle für ein Tattoo ist. Sie lachte und sagte „Ja schon, aber der Rest ist ja schon voll.“. Das stimmte, Arme und Beine waren übersät mit kleinen und größeren Tattoos. Valeria sah, dass ihr ein kleiner Comic-Feuerwehrmann tätowiert wurde und fragte, was es damit aus sich hat. „Das ist für meinen Schatz, er ist Feuerwehrmann. Wir haben uns auf der Arbeit kennengelernt.“ erklärte sie. „Bist du auch bei der Feuerwehr?“ fragte Valeria. „Nein“sagte die Frau, die sich inzwischen als Sharon vorgestellt hatte und erzählte:
„Ich arbeite als Porno-Darstellerin im BDSM-Bereich. Also mehr so Bondage und so. Nicht so im schmerzhaften Bereich. Es gibt Mädels, die lassen sich die Titten an Bretter festnageln oder die Muschi zunähen. So was mache ich nicht. Bei mir geht’s eher um Immobilisierung und erzwungenen Orgasmus. Ich habe sozusagen einen sehr befriedigenden Job.
Eines Tages war ich für ein Shooting im Bereich Device-Bondage gebucht. Das war in so einer Art großen Garage. Wie üblich wurde ein kurzes Vorab-Interview gedreht, wo ich möglichst unschuldig tun soll und meinen Führerschein ins Bild halte, um zu zeigen, dass ich volljährig bin. Dann habe ich mich ausgezogen und es ging los. In diesem Filmen hält man sich nicht mit einer albernen Pseudo-Handlung auf.
In der ersten Szene wurde ich mit einer Spreizstange zwischen den Beinen an einen Haken gehangen und hochgezogen. Dann wurde ich mit einem Vibrator behandelt. In der nächsten Szene musste ich auf einen Tisch klettern und hinknien. Mein Kopf wurde in einem Ring fixiert und meine Unterarme und Unterschenkel kamen in Metallmanschetten, die am Tisch festgeschraubt wurden. Dann bekam ich einen Ballknebel in den Mund und einen Haken in den Po der mit meinem Zopf verschnürt wurde. Dann kam der Vibrator in eine Halterung, sodass er auf meine Klitoris drückte und ein Dildo, der auf einer Fick-Maschine steckte wurde mir in die Muschi geschoben. Soweit also noch alles ganz normal.
Sie hatten gerade alles angeschaltet und ich wurde immer geiler, als plötzlich jemand einen Scheinwerfer umstieß und der auf irgendwelchen Reinigungsmittel fiel. Die gingen ganz schnell in Flammen auf. Die Idioten hatten natürlich keinen Feuerlöscher zur Hand und das Feuer fing schnell an, sich auszubreiten und es qualmte schon sehr stark. Da ich auf dem Tisch festgeschraubt war, blieb keine Zeit mich loszumachen. Deshalb haben sie mich mitsamt Tisch raus getragen. Den Stecker von der Fick-Maschine haben sie dabei raus gezogen, aber der Vibrator hatte einen Akku und lief weiter.
Es hat natürlich keiner von denen daran gedacht, Werkzeug mit raus zu nehmen. Also konnten sie mich nicht losmachen. Sie haben dann noch die Feuerwehr gerufen und sich selbst verdünnisiert. Als die Feuerwehr kam, fanden sie nur noch mich nackt auf dem Tisch fixiert vor. Sie kümmerten sich zuerst um das Feuer, das sie schnell löschen konnten. Dann kam mein Jack hier zu mir und befreite mich ertsmal von dem Knebel. Die Polizei kam dann auch noch und wollte wissen, ob ich entführt worden war. Aber ich sagte ihnen, dass ich das alles freiwillig gemacht hatte.
Dann holte Jack sein Werkzeug und hat mich befreit. Meine Klamotten und alles andere waren verbrannt. Er hüllte mich in eine Rettungsdecke und Sanitäter untersuchten mich. Aber ich hatte nichts, außer einer leichten Rauchvergiftung. Also sagten sie, ich könnte nachhause. Das war aber ein Problem. Meine Schlüssel waren verbrannt und meine Mitbewohnerin war nicht da, die sollte erst nächsten Tag wiederkommen. Anrufen konnte ich sie auch nicht, da mein Handy auch verbrannt war. Und mal ehrlich, wer kennt heute noch eine Nummer aus dem Kopf.
Also hat mich Jack erstmal mit zur Feuerwache mitgenommen, wo ich von einer seiner Kolleginnen einen Jogginganzug bekommen habe. Danach hat er sich mit zu sich genommen und seit dem sind wir zusammen.“
„Wow! Was für eine Story!“ sagte Angel, die auch dazu gekommen war. „Weshalb seid ihr hier?“ wollte Sharon wissen. „Für eine Piercing“ sagte Angel. „Für deine Nippel?“ fragte Sharon und zeigte auf Valeria, die nicht gemerkt hatte, das eine ihrer Brüste inzwischen nicht mehr von der Latzhose verdeckt war. „Nein, für meine Pussy“ antworte Angel stolz. „Cool. Sowas habe ich auch.“ sagte Sharon und zog ihr Höschen beiseite. Der Tätowierer verzog keine Miene, er hatte wohl schon alles gesehen. Zum Vorschein kam eine Muschi, mit einem Piercing an der Klitoris und jeweils drei Ringe rechts und links an den Schamlippen. „Da kann man ein Schloss durchziehen. Hab es jetzt leider nicht dabei, sonst würde ich es euch zeigen.“ erklärte Sharon. Valeria wurde klar, dass es wohl sowas war, was Carmen auch mit ihr vorgehabt hatte. Bei dem Gedanken lief es ihr eiskalt den Rücken runter.
Dann wurde Angel nach hinten gerufen und Valeria ging mit. Angel zog ihr Höschen aus und setzte sich breitbeinig mit hochgezogenem Kleid auf eine Liege. Der Typ, von dem Valeria inzwischen wusste, dass er Juan hieß, desinfizierte den ganze Bereich um Angel Klitoris und setzte dann eine Zange an. Wie ihr erklärt wurde, würde er aber nicht direkt durch die Klitoris stechen, sondern durch die Vorhaut. Angel griff nach Valerias Hand. Als er mit einer Nadel durchstach, gab sie einen kurzen Schmerzensschrei von sich. Dann zog er einen Ring durch und verschloss ihn. Angel betrachtete das Ergebnis mit einem Handspiegel und strahlte vor Stolz, dass sie sich das getraut hatte. Valeria freute sich schon darauf, den Ring mit der Zunge zu umspielen.
Angel stopfte ihren Slip in ihren Rucksack und holte ihr Geld raus, um zu bezahlen. „Darauf müssen wir anstoßen!“ schlug Valeria vor als sie wieder draußen waren und sie beschlossen in eine Bar zu gehen. Als Valeria eine Nachricht von Alex erhielt, schrieb sie ihm, wo sie hinwollten und er wollte auch hinkommen. Als sie ankamen, suchten sie sich eine ruhige Ecke, in der sie sich hinsetzten. Als Alex dazukam, hatten sie schon die ersten Drinks bestellt. Er begrüßte sie und zog eine Augenbraue hoch, als er Valerias freizügiges Outfit bemerkte, sagte aber nichts dazu.
Als auch Alex etwas zu trinken hatte hob Valeria ihr Glas und sagte „Auf Angels Mut“. „Was hat sie denn so mutiges gemacht?“ wollte Alex wissen und konnte sich nun doch nicht verkneifen hinzuzusetzen „Ich finde dein Outfit heute auch sehr mutig“. „Zeigs ihm“ sagte Valeria und Angel hob ihr Kleid an. Ihren Slip hatte sie ja nicht wieder angezogen und Alex konnte ihren Ring bewundern. „Na das ist ja mal was“ sagte Alex. „Dass ich nichts außer dieser Latzhose anhabe, war übrigens Angels Idee.“ erklärte Valeria dann noch. „Stimmt ja nicht so ganz. Du hast da noch was.“ fügte Angel hinzu, die ihr Kleid noch nicht wieder runter gezogen hatte. Dabei löste sie einen der Träger von Valerias Latzhose, wodurch eine Brust zum Vorschein kam. „Ich kann nichts weiter erkennen“ sagte Alex. „Warte ab“ sagte Angel und löste auch den zweiten Träger. Valeria, die verstand, was Angel von ihr erwartete stand auf, drehte sich um und zog die Hose runter. Als sie sich vorbeugte konnte Alex den Buttplug erkennen.
In diesem Moment stand plötzlich ein Kellner am Tisch in der ansonsten uneinsehbaren Ecke und fragte, ob sie noch was bräuchten. Valeria dreht sich langsam um, wodurch der Kellner nun auch ihre Brüste sehen konnte und sagte „Nein danke. Wir haben alles“. Der Kellner ging wieder, nicht ohne noch eine Blick auf Angels noch immer entblößten Schritt zu werfen. Als er weg war, mussten alle lachen.
Angel zog ihr Kleid nun wieder runter, aber Valeria schloss nur einen ihrer Träge und ließ eine Brust entblößt. Sie streckte sich auf ihrem Platz nach vorne und schob einen ihrer nackten Füße in Alex Schritt. Sie konnte ertasten, dass ihn das Schauspiel nicht unbeeindruckt gelassen hat. Er sah nach unten und ließ sie gewähren.
„Hast du die nächsten Tage eigentlich was vor?“ wollte er von Valeria wissen. Als sie verneinte erklärte er, dass er für drei Tage das Ferienhaus eines Freundes haben könnte. Es ist abgelegen, nicht weit vom Strand und hat einen Pool. Er zeigte auf seinem Handy ein paar Fotos und ergänzte mit einem Grinsen„Da kannst du die ganze Zeit nackt rumlaufen.“. „Das hättest du wohl gerne, aber das sieht echt toll aus. Kann Angel auch mit? Sie hat diese Woche frei.“ antwortete Valeria. „Au ja. Und ich finde auch, dass du da nackt rumlaufen solltest.“ kommentierte Angel lächelnd. „OK, abgemacht. Angel kommt mit und du bist die ganze Zeit nackt.“ sagte Alex grinsend. „Moment mal. Nichts ist abgemacht.“ protestierte Valeria. Dann setzte sie hinzu „OK, wir machen eine Wette. Wenn die nächste Person, die reinkommt etwas rotes anhat, mache ich das.“. Sie mussten nicht lange warten, bis sie hörten, dass die Tür der Bar geöffnet wurde. Alle drei steckten neugierig den Kopf aus der Ecke und sahen eine Frau in einem knallroten Kleid und roten Schuhen reinkommen. „Na wenn das kein Zeichen ist“ triumphierte Alex und Angel grinste sie auch an. „Was habe ich mir da jetzt wieder eingebrockt“ dachte sich Valeria.
Sie vereinbarten, dass Alex morgen erst Angel und dann Valeria mit dem Auto abholt. Eigentlich wollte sie die Nacht bei Angel verbringen, aber jetzt wollte sie doch nach Hause. „Ich muss ja für morgen noch packen.“ sagte sie. „Na eigentlich brauchst nicht viel. Vielleicht eine Zahnbürste.“ sagte Alex mit einem erwartungsvollen Schmunzeln. Sie wollte trotzdem nach Hause. Vorher zog sie nochmal ihre Hose runter und holte den Buttplug raus. Den wollte sie nicht die ganze Rückfahrt über drinbehalten. Als sie gerade mit runter gelassener Hose und dem Plug in der Hand da stand, kam prompt wieder der Kellner und sie sagte nur „Die Rechnung bitte“ als wäre nichts. Sie gab ihn Angel zurück, die ihn sich dann lächelnd selber reinsteckte. Das Halsband, das sie schon fast vergessen hatte, ließ sie um.
Nach dem Zahlen lächelte sie beim Rausgehen noch den Kellner an, woraufhin er rot wurde. Sie verabschiedeten sich voneinander und Valeria radelte zurück. Dass dabei ihre Brüste am Jeansstoff ihrer Latzhose rieben, hatte sie vorher nicht so bemerkt. Da war sie durch den Buttplug abgelenkt gewesen. Als sie ankam, ging sie direkt nach oben, zog die Hose aus und ging unter die Dusche. Unter der Dusche befriedigt sie sich selbst. Danach ging sie nackt, nur mit dem Halsband um die Treppe runter, um so wie sie war den Abend mit den anderen zu verbringen.
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