Valerias Sommer - Teil 5
Shopping-Tour
Am nächsten Tag unternahm Valeria wie versprochen wieder etwas mit Ben. Der Morgen war wie üblich verlaufen, Valeria war joggen, dann duschen und danach wurde gefrühstückt, wobei Valeria wie in den letzten Tagen auch wieder nackt war. Sie hatte Ben vorgeschlagen, mit ihm in die Stadt zu fahren, denn Veras Rundfahrt mit ihm ging eher in die Natur und in kleine Dörfer. Vera hatte nichts dagegen, dass sie sich ihr Auto ausliehen.
Valeria ging nach oben, um sich für den Ausflug etwas anzuziehen. Sie suchte sich ein leichtes Sommerkleid raus, das vorne zugeknöpft wurde. Als sie sich noch Unterwäsche raus suchen wollte fiel ihr Carmens Bemerkung von gestern wieder ein „Vielleicht brauchst du sowas auch nicht mehr“. Sollte sie wirklich? Sie überlegte kurz, konnte sich aber mit dem Gedanken anfreunden, bei der Hitze nichts drunter zu haben. Sie zog das Kleid an und knöpfte es zu. Dass sie keinen BH trug sah man natürlich, zumal sich ihre Nippel, die sich durch die leichte Reibung am Stoff versteiften, gut erkennen konnte. Aber das war nichts besonderes, viele Frauen ließen den BH weg. Na ja, zumindest hier, in dem Kaff im mittleren Westen der USA wo Ben herkam war das bestimmt anders. Dass sie kein Höschen trug konnte man nicht erkennen und sie hatte auch nicht vor, es jemanden zu sagen.
In der Stadt angekommen schlenderten sie etwas durch die Altstadt und gingen in ein paar Geschäfte. Ben kaufte sich zwei witzige T-Shirts und sie hatten viel Spaß. Nach einer Weile sagte Valeria „Komm mit, die Galerie wo Carmen arbeitet ist gleich da vorne“. Sie gingen hinein und Carmen freute sich über den Besuch. Sie zeigte ihnen die ausgestellten Werke und erklärte einiges dazu. Dann sagte sie, dass sie morgen frei hat und schlug vor, dass sie doch wieder zum Strand fahren könnten und danach wieder zu ihr. Ben stimmte begeistert zu. „Ja klar freut er sich. Ich wieder die ganze Zeit nackt und abends Sex mit Carmen“ dachte Valeria. Aber auch sie stimmte dem Vorschlag zu. „OK, ich hole euch um 11 Uhr ab. Will vorher noch ausschlafen“ sagte Carmen.
Beim rausgehen flüsterte Carmen Valeria noch zu „So so, heute den BH weggelassen?“. „Vielleicht ja noch mehr“ antwortete diese. Als sie hinter Ben die Galerie verließ hob sie kurz ihr Kleid hinten an und Carmen konnte ihren nackten Po sehen. „Bis morgen!“ rief Carmen offensichtlich erfreut hinterher.
Danach setzten sich die beiden an einen Tisch vor einem Café und bestellten etwas zu trinken. Valeria war heiß und sie knöpfte ohne darüber nachzudenken einen Knopf von ihrem Kleid auf. Ihr entging Bens Blick in ihren Ausschnitt nicht. Als er nicht hinsah, öffnete sie einen weiteren Knopf. Nun konnte er von seiner seitlichen Position aus einen Blick auf ihre Brust bis hin zur Brustwarze werfen. Diesmal konnte Ben seinen Blick nicht so schnell abwenden. Da musste Valeria lachen „Du hast zuhause die ganze Zeit freie Aussicht auf meine Brüste und hier schielst du mir jetzt in den Ausschnitt?“. Er fühlte sich zwar ertappt, entgegnete dann aber schlagfertig „Die versteckten Schätze sind die interessanteren.“. Da war was dran, also wollte sie ihm noch etwas mehr zum Entdecken geben. Sie knöpfte nun zwei Köpfe am unteren Ende ihres Kleides auf und setzte sich etwas breitbeinig hin, nachdem sie bisher mit übereinandergeschlagen Beinen dasaß. Sein Blick wanderte sofort nach unten. Sie schob das Kleid kurz ein Stück höher und er konnte ihre nackte, heute morgen wieder frisch rasierte Muschi sehen. Er war sprachlos. Sie schob das Kleid wieder runter, sah im in die Augen und lächelte ihn an. Sie war sich sicher, dass er jetzt ständig darauf lauerte, wieder etwas zu sehen zu bekommen.
Nachdem sie bezahlt hatten und weitergingen, schlenderten sie noch durch ein paar kleine Gassen und sahen sich ein paar Geschäfte an. Ein Shop hatte es Valeria angetan. Der musste neu sein, sie kannte ihn noch nicht. Valeria fand dort ein paar Kleider, die ihr gefielen. „Probier doch mal an“ sagte Ben. Dabei würde Valeria komplett nackt in der Umkleide stehen, wenn sie ihr eigenes Kleid auszog und Ben wusste das natürlich. Aber die Kleider gefielen ihr wirklich, also ging sie in die Umkleide. Als sie gerade ihr eigenes Kleid ausgezogen hatte steckte Ben auch schon seinen Kopf durch den Vorhang und beobachtete sie dabei wie sie das erste anzog. Das störte sie aber nicht weiter, schließlich hatte er schon alles von ihr gesehen.
In der Umkleide war kein Spiegel, also kam sie raus und sah sich im Spiegel im Laden an. Das Ganze wiederholte sich mit den anderen beiden Kleidern, die sie ausgesucht hatte. Als sie gerade das letzte Kleide wieder auszog kam Ben mit einem Oberteil an und meinte das sieht doch cool aus. Er hatte recht es war cool. Sie zog es an und es ging ihr bis zum Bauchnabel, untenherum war sie nackt. „Sieh es dir im Spiegel an“ meinte er. Sie wollte gerade ablehnen, da fiel ihr ein, dass außer ihnen und der Verkäuferin niemand im Laden war. Also kam sie wie sie war heraus. Hätte ihr jemand vor einer Woche gesagt, dass sie sowas machen würde, hätte sie denjenigen für verrückt erklärt. Nun stand sie mitten im Laden unten ohne.
Das erregte auch die Aufmerksamkeit der Verkäuferin. Die war ungefähr in Valerias Alter, trog ziemlich knappe Jeansshorts und ein schwarzes Heavy-Metal-Shirt. „Wow, steht dir“ sagte sie und setzte grinsend hinzu „Und deinem Freund scheint es auch zu gefallen“.
„Ist nicht mein Freund, ist mein Cousin“
„Und er darf dich so sehen?“
„Klar, zuhause laufe ich sowieso die ganze Zeit nackt rum“ erklärte Valeria. Inzwischen war das nicht mehr gelogen. Sie sah zu Ben und der nickte nur. „Du bist ja ein Glückspilz“ sagte sie zu ihm. Ben sah Valeria fragend an, da er das letzte Wort wohl nicht verstanden hatte. Sie übersetzte es für ihn auf englisch. „Du bist nicht von hier?“ fragte die Verkäuferin. „Nein, er ist aus den USA. Wie sind zur Zeit beide hier bei unserer Oma zu Besuch.“ erläuterte Valeria. „Amerikaner? Dann hast du ja was zu erzählen, wenn du wiederkommst“.
Valeria zog sich das Oberteil aus, drückte es der Verkäuferin in die Hand und sagte „Ganz nett, aber nicht mein Stil. Ich sehe mich selber mal um.“. „Tu dir keinen Zwang an“ erwiderte diese und sah beeindruckt Valeria hinterher, die nun splitternackt durch den Laden ging. Sie probierte noch ein paar Oberteil an, ohne sich dabei die Mühe zu machen, dafür extra in die Umkleide zu gehen. Zwischendurch kam mal kurz ein Touristenpärchen rein, aber die Frau zog ihren Mann sofort wieder aus dem Laden als sie die nackte Valeria sah. Am Ende nahm sie zwei Oberteile und ein Kleid, das noch in der Umkleide hing und ging damit zur Kasse. „Die nehme ich. Ben bringst du mir bitte noch mein eigenes Kleid und meine Tasche aus der Umkleide?“. Während die Verkäuferin die Teile einscannte zog sie ihr Kleid an. Als es zur Bezahlung kam hatte sie es aber noch nicht zugeknöpft. Sie hielt ihre Karte an das Gerät und gab ihre PIN ein. Danach machte sie mit den Köpfen weiter schloss aber nicht so viele, wie vorher geschlossen waren. Die Verkäuferin druckte den Bon aus und schrieb etwas auf die Rückseite. „Falls Du mal eine individuelle Modeberatung brauchst melde dich“ sagte sie als sie mit einem Zwinkern als sie den Bon in die Tüte schob. „Vielleicht mache ich das“ antworte Valeria ebenso mit einem Zwinkern. Dann wandte sich die Verkäuferin an Ben und sagte „Hier, damit du noch etwas mehr zu erzählen hast.“, dabei schob sie ihr T-Shirt auf einer Seite hoch. Auch sie trug keinen BH und zum Vorschein kam ein gepiercter Nippel.
„Tat das nicht weh?“ fragte Valeria fasziniert. „War nicht so schlimm“. „Darf ich mal?“ fragte Valeria und griff ohne die Antwort abzuwarten nach dem Nippel. Die coole Verkäuferin schien nichts dagegen zu haben. Valeria fuhr ihr über den Nippel, der sich sofort versteifte. Dann hob sie das ringförmige Piercing etwas an und bewegtes es etwas hin und her. Ben sah mit offenem Mund zu. „Cool“ sagte sie zu der Verkäuferin, dreht sich zu Ben und schob seinen Unterkiefer nach oben. „Ich glaube wir müssen gehen. Komm Ben“. Der wollte zwar nicht wirklich weg, ließ sich dann aber doch Richtung Ausgang schieben. Valeria verabschiedete sich mit einem erneuten Zwinkern.
Die beiden gingen danach zum Hafen, wobei gelegentliche Windstöße Valeria immer ein bisschen entblößten. Immer wieder konnten Passanten das sehen und reckten ihre Hälse nach ihr. Einmal ist ein Mann dadurch in die Auslage eines Ladens gelaufen und hat einen Kleiderständer umgeworfen. Valeria genoss diese Aufmerksamkeit.
Am Hafen setzten sie sich auf eine Bank mit Blick auf die Segelboote. „Dass deine Ferien hier so werden, hättest du nicht gedacht oder?“ fragte sie Ben.
„Nein, aber im Moment ist es sowieso überall besser als zuhause.“
„Wieso das?“
„Mum und Dad streiten ständig nur noch. Mum wollte, dass ich herfahre. Dad war eigentlich dagegen, aber er hat dann nachgegeben.“
Valeria hatte von ihren Eltern und Vera schon einiges über ihre Tante und ihren Onkel gehört. Ihre Tante hatte kurz nachdem ihre Mutter mit ihrem leibliche Vater zusammen gekommen war, einen jungen Amerikaner kennengelernt, der hier stationiert war. Sie hat sich Hals über Kopf in ihn verliebt. Als seine Dienstzeit beendet war ging sie mit ihm in die USA. Dort stellte sich heraus, dass er aus einem sehr kleinen Ort stammte und seine Familie wie alle anderen dort erzkonservativ und sehr christlich war. Da war Ben aber schon unterwegs und sie blieb bei ihm. Das Leben dort war völlig anders als das freie, liberale Leben, das sie von ihrem Zuhause bei Vera gewohnt war. Mit den Jahren hat sie sich aber daran angepasst. Lange Zeit hatte sie nur schriftlichen Kontakt zu ihrer Mutter und ihrer Schwester. Später flog Vera mal zu Weihnachten dorthin. Sie verkrachte sich mit ihrem Schwiegersohn schon am ersten Abend und zog ins Hotel. Sie wäre am liebsten sofort zurückgeflogen, konnte sich aber die Umbuchung des Fluges nicht leisten. Sie verbrachte die Weihnachtsfeiertage in einem billigen kleinen Hotel. Als sie es im nächsten Jahr noch einmal probieren wollte, bestand Valerias Stiefvater darauf, ihr ein teures flexibles Ticket zu buchen. Es stellte sich heraus, dass das nötig war. Sie hielt es diesmal nur einen Tag länger dort aus. Danach ist sie nie wieder hingeflogen.
Sie erzählte Ben davon und er sagte „Ja, daran kann ich mich erinnern. Der Krach war heftig. Mein Dad ist es nicht gewohnt, dass jemand ihm Widerworte gibt. Aber Vera saß dann noch tagelang alleine im Hotel? Das wusste ich nicht“. Valeria merkte wie Ben das alles betrübte und zog ihn zu sich. Er legte den Kopf auf ihre Schulter und eine Weile saßen sie dort so. Nach einer Weile merkte Valeria, dass der Stoff ihres Kleides von ihrem Oberschenkel rutschte. Sie sah nach unten und sah, dass Ben am Stoff gezogen hatte. Ihre Ritze war nun schon zu sehen. „Dieser kleine Schlingel“ dachte sie sich „Aber wenn’s ihm damit besser geht.“ Er rutschte runter und legte seinen Kopf auf ihren entblößten Schoß. Andere konnten dadurch davon nichts mehr sehen.
Sie saßen noch etwas so da bis Valeria sagte, dass sie langsam wieder zurück mussten. Valeria hatte versprochen sich heute um das Essen zu kümmern. Auf dem Rückweg hielten sie noch an einem Supermarkt und kauften Lebensmittel ein. Als sie dann nach Hause kamen brachten sie die Einkäufe in die Küche. Valeria zog ihr Kleid aus und bat Ben es zusammen mit den eingekauften Sachen auf ihr Zimmer zu bringen. Sie wollte gleich mit dem Kochen beginnen. Ihr fiel auf, wie selbstverständlich sie sich inzwischen im Haus auszog. Als sie anfing Fleisch anzubraten merkte sie, dass Nacktheit auch ein Nachteil sein kann. Sie hatte ein paar schmerzhafte Fettspritzer abbekommen. Also band sie sich eine Schürze um. Von vorne war sie nun bedeckt, von hinten konnte man aber immer noch ihr nacktes Hinterteil bewundern.
Kurz darauf kam Pablo rein und fragte nach Vera. „Die ist bestimmt noch hinten in ihrer Hütte und malt“ sagte Valeria. Das war das wovon Vera hauptsächlich lebte. Sie verkaufte ihre Bilder über Galerien überall auf den Balearen. Sie hatte auch Carmen den Job in der Galerie vermittelt.
Als Valeria sich zum Kühlschrank umdrehte und Pablo ihre nackte Kehrseite zuwendete merkte sie, dass er noch nicht in den Garten weitergegangen war. Sie konnte seine Blicke spüren und wackelte aufreizend mit ihrem Hintern. Pablo fühlte sich ertappt und ging in den Garten Richtung Hütte. Pablo blieb natürlich zum Essen und konnte dann Valeria auch wieder ohne Schürze sehen, vermied es aber sie allzu lange anzusehen.
Als sie am Abend auf ihrem Zimmer lag kam Ben wieder rein und fragte ob er noch etwas bei ihr bleiben durfte. Das Gespräch vom Hafen wirkte bei ihm wohl noch nach. „Komm her und leg dich zu mir“ sagte Valeria. Das tat er und sie drehte sich mit dem Rücken zu ihm. Er kuschelte sich an sie und sie schwiegen. Nach ein paar Minuten wanderte seine Hand allerdings in Richtung ihrer Brust und sie konnte von hinten seine Erektion spüren. „Ich freue mich schon auf morgen“ sagte er. „Das merke ich“ erwiderte sie und setzte hinzu „OK, das reicht jetzt. Geh mal lieber wieder in dein Zimmer“. Er ging ohne Widerspruch und später konnte sie hören, wie er das heute erlebte mit Hilfe seiner rechten Hand verarbeitete. „Na mal sehen was morgen so passiert“ dachte sie und schlief ein.
Kommentare
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So macht das Einkaufen von Kleidung Spaß - vorallem für die Zuschauer. Meine Frau hätte mich deswegen aber nicht aus dem Laden gezogen.