Valerias Sommer - Teil 6
Gleich, aber anders
Der folgende Morgen verlief wie üblich. Um 11 Uhr wollte Carmen kommen und Valeria und Ben wieder abholen, um mit ihnen zum Strand und danach wieder zu ihr zu fahren. Das hatten sie schon einmal gemacht und Valeria konnte sich vorstellen, wie der Tag verlaufen würde. Die beiden hatten schon ihre Strandsachen gepackt und saßen noch gemütlich beim Kaffee. Valeria war natürlich wie immer in den letzten Tagen zuhause nackt. Es machte ihr überhaupt nichts mehr aus, im Gegenteil fand sie es sogar angenehm. So wurde aus ihrer spontanen kleinen Lüge am ersten Tag auf einmal eine Wahrheit. Wenn in einer halben Stunde Carmen kommt, brauchte Valeria nur noch kurz vorher nach oben gehen und ihr Strandkleid anziehen. Einen Bikini brauchte sie erst gar nicht, da Carmen ja behauptet hatte Valeria würde auch immer nackt am Strand sein. Sie hatte mitgespielt damit ihr Lügengebäude gegenüber Ben nicht aufflog.
Eine halbe Stunde früher als vereinbart stand Carmen vor der Tür. Valeria war noch nackt und Carmen drängelte „Los jetzt. Je eher wir da sind, umso besser“. Als Valeria gerade einwerfen wollte, dass sie sich noch schnell was anziehen will sagte Carmen ihr, dass sie doch gleich so bleiben kann. Um ehrlich zu sein hatte sie beim letzten Mal ihr Kleid auch nur auf der Hinfahrt an und danach den restlichen Tag nicht mehr. Machte jetzt also auch keinen großen Unterschied mehr. Also stieg sie nur in ihre Flip Flops, denn sie hasste es außerhalb des Hauses Barfuß zu laufen. Als sie sie sich von Vera verabschiedeten zog die nur eine Augenbraue hoch und war erstaunt über die Veränderung ihrer Enkelin.
Carmen hatte darauf bestanden, dass Valeria diesmal vorne sitzt und natürlich wurden wieder einige LKW überholt. Wenn sich die Fahrer über das langsame Überholmanöver wunderten schauten sie zu ihnen runter und hatten den besten Blick auf Valeria. Diesmal blieb sie dabei cool und versuchte nicht irgendetwas zu bedecken. Manchmal winkte sie den Fahrern und lächelte ihnen zu.
Am Parkplatz angekommen hatten sie wieder den zehnminütigen Fußweg vor sich. Das letzte Mal war Valeria den nur auf dem Rückweg nackt gelaufen. Es war auch diesmal etwas voller und ein paar Leute gingen den Weg gleichzeitig mit ihnen. Neben ihnen lief ein Pärchen und nach ein paar Metern sprach die Frau Valeria an „Find ich echt mutig von dir, hier so langzulaufen. Du hast aber auch echt den perfekten Körper dafür“. Ihr männlicher Begleiter schaltete sich ein und meinte „Schatz, wäre das nichts für dich? Mach das doch auch mal.“
„Träum weiter. Mach du das doch.“
„Mich will doch niemand nackt sehen.“
„Ich schon“ erwiderte seine Partnerin. „Ein anderes Mal vielleicht“ antwortete er scherzhaft und lachte. Sie plauderten noch etwas mit dem Pärchen und wünschten sich einen schönen Tag am Strand, als sie dort angekommen waren.
Carmen suchte diesmal eine Ecke am Strand, die nicht von überall aus einsehbar war. Valeria war sich sicher, dass sie das nicht machte, um sie vor Blicken zu schützen. Als sie sich niederließen und die anderen beiden sich auszogen (Valeria hatte ja nichts auszuziehen) konnte sie sehen, dass Carmen wieder ihren gewohnten String-Tanga anhatte und auch kein Oberteil. Sie hatte also nur ein kleines Stückchen Stoff mehr am Leib als sie selbst. Die Tugendhafte hätte ihr Ben jetzt nach dem Abend neulich sowieso nicht mehr abgenommen.
Carmen schlug vor, dass gleich schon mal ins Wasser gehen und sich danach dann ja mit Sonnencreme einschmieren können. Das taten sie auch und Valeria konnte sehen wie stolz Ben neben ihnen herlief, war er doch nun in Begleitung einer komplett nackten und einer fast nackten Frau. Er dagegen wirkte mit seiner langen Badeshorts fast overdressed.
Nachdem sie eine Weile im Wasser herumgealbert hatten, wobei es auch zum einen oder anderen Körperkontakt zwischen Ben und den beiden Frauen kam, gingen sie wieder raus. Carmen hatte gesehen, dass es im Eingangsbereich des Strandes eine Süßwasserdusche gab. Sie meinte, sie müssten sich unbedingt das Salzwasser abduschen. Also liefen sie alle drei den halben Strand zu der Dusche. Nacktheit war an diesem Strand ja nichts ungewöhnliches, aber dieses Trio zog die Blicke schon auf sich. Valeria bemerkte, dass das einer der bekleideten Badegäste versuchte sein Handy unauffällig in ihre Richtung zu halten. Das machte es umso auffälliger. Valeria drehte sich zu ihm um und winkte ihm lächelnd zu. Spontan drehte er sich verschämt weg. Eine andere Frau, die das gesehen hatte, fing an ihn zu beschimpfen. Sie verlangte von ihm, dass er die Aufnahme löscht und das tat er scheinbar auch. Danach packte er seine Sachen und verschwand so schnell er konnte. Valeria war inzwischen über den Punkt hinweg wo sie so etwas störte.
Auf dem Weg zurück zu ihren Handtüchern sahen sie das Pärchen, mit dem sie sich auf dem Weg unterhalten hatten. Beide lagen nackt auf ihren Handtüchern und man konnte an ihren Bräunungsstreifen sehen, dass sie das sonst nicht taten. Offensichtlich hatte sie die Begegnung dazu animiert, es mal auszuprobieren. Valeria ging zu ihnen hin und sagte „Jetzt seid ihr also auch mutig.“ Zu ihm sagte sie dann noch „Brauchst dich doch gar nicht verstecken. Von wegen dich will keiner nackt sehen.“ Als sie wieder ging, konnte sie gerade noch das Zucken in seinem Glied sehen und dass seine Partnerin sofort ihre Hand darauf legte, was aber eher kontraproduktiv war, um die Erektion zu verhindern.
Zurück bei ihren Handtüchern sagte Carmen zu Ben, er solle sie eincremen, diesmal aber gründlicher als beim letzten Mal. Während sie das sagte zog sie ihren Tanga aus legte ihn zum Trocken neben sich auf das Handtuch. Nun war auch Carmen ganz nackt und legte sich auf den Bauch. Ben fing auf ihrem Rücken mit dem Eincremen an, machte dann die Arme und nahm sich dann den Po vor. Diesen massierte er länger als nötig und fing dann die Beine von unten an und arbeitete sich nach oben. Wieder am Po angekommen griff er ihr zwischen die Beine und rieb auch ihre Scheide ein. Ein Finger von ihm wanderte bereits in sie rein, als sie sich umdrehte und meinte „Jetzt erstmal von vorne, dann kannst du da unten gleich weitermachen“. Das ließ er sich nicht nehmen und bearbeitete nun ihre Brüste. Dabei nahm er ihre Nippel, die natürlich schon steinhart waren zwischen Daumen und Zeigefinger. Sie stöhnte dabei leicht auf. Dann ging er über den Bauch zu den Beinen, um sich wieder von unten nach ober vorzuarbeiten. Am Schluss massierte er wieder ihre Vagina und hatte diesmal zwei Finger in ihr. Mit dem Daumen bearbeitete er ihre Klitoris. Offensichtlich hatte er neulich aufgepaßt. Carmen wand sich immer heftiger unter seinen Fingern und befahl ihm, nicht aufzuhören. Als sie mit einem lauten Stöhnen kam, drehten sich ein paar Leute neugierig zu ihnen um. Ihr Platz war ja nicht völlig uneinsehbar. Valeria wurde sich erst jetzt bewusst, dass sie selber ihre Finger in der Vagina hatte und zog sie schnell raus. Etwas Saft tropfte dabei aus ihr raus.
„Das hast du gut gemacht mein Kleiner. Jetzt bist du dran.“ sagte Carmen. Er saß auf seinem Handtuch und sie setzte sich hinter ihn. Sie rieb ihm zuerst den Rücken ein und griff dann von hinten an seine Brust, um von dort ihre Hände nach unten wandern zu lassen. Sie griff in seine Hose und holte seinen schon längst steifen Schwanz raus. Sie umfasste den Schwanz und holte ihm einen runter. Er brauchte nicht lange um zu kommen. Sie wischte sein Sperma mit seinem Handtuch von ihrer Hand und sagte „Den Rest kannst du selber machen“ als sie sich wieder auf ihr eigenes Handtuch legte. Nachdem er sich davon erholt hatte fragte er Valeria ob er sie auch eincremen sollte, sie meinte nur „Nee, lass mal. Das mach ich selber“ und fing an sich einzucremen.
Sie lagen eine Weile dort und plauderten als wäre nichts gewesen. Nach einer Weile sagte Carmen zu Valeria „Da vorne an der Bude wird Eis verkauft. Hol uns doch mal jedem eines.“ und hielt ihr einen Zwanziger hin. Valeria fragte nur, was jeder wollte und machte sich auf den Weg. Erst unterwegs fragte sie sich, warum sie sich von Carmen so herumkommandieren ließ. Warum ist sie nicht selber gegangen? Im Gegensatz zu ihr hätte sie sich was überziehen können.
Als sie so über ihre eigene überraschende Unterwürfigkeit nachdachte hörte sie auf einmal „Valeria? Bist du das?“. Oh nein, das war ein Typ mit dem sie zur Schule gegangen war. Sie konnte sich nicht an seinen Namen erinnern, nur dass sie ihn schon damals nicht ausstehen konnte. Heute sah er auch nicht sympathischer aus. Er trug ein rosafarbenes Marken-Polohemd, eine weiße Shorts und eine teure Sonnenbrille. Er gehörte zu den Menschen, denen sie nicht wieder über den Weg laufen wollte. Schon gar nicht komplett nackt. Sie sagte nur kurz angebunden „Hallo. Tut mir leid ich muss weiter“. Er wollte aber nicht so schnell lockerlassen. Er sah sie von oben bis unten gierig an und sagte „Meld dich doch mal bei mir. Ich gebe die meine Handynummer“.
„Tut mir leid, hab nichts zum Schreiben dabei und bin ganz schlecht im Nummern merken.“
„Dann gib mir deine Nummer.“
„Kann ich mir auch nicht merken“ log sie, drehte sich um und ließ ihn stehen. So schnell es ging, ohne dass es zu auffällig war, ging sie zu der Bude weiter. Als sie dort in der Schlange stand sah sie erleichtert, dass er weggegangen war. Sie hatte keine Lust auf dem Rückweg wieder an ihm vorbei zu müssen.
In der Schlange war sie die einzige Nackte. Alle die sonst hier nackt rumliefen würden sich wohl etwas überziehen, wenn sie zu der Bude gingen. Es störte aber auch niemanden, dass sie nackt war. Der Budenbesitzer, ein älterer Mann, lächelte sie an und war scheinbar froh, auch mal eine Nackte von nahem zu sehen. Sie gönnte ihm den Anblick. Das Verkaufsfenster war so niedrig, dass er ihre rasierte Scham aus seiner sitzenden Position auf Augenhöhe sehen konnte. Als er sich zu der Eistruhe umdrehte stellte sie sich absichtlich etwas breitbeiniger hin. Die Situation machte sie an und entschädigte sie für die peinliche Begegnung gerade eben. Sie bezahlte mit dem Zwanziger und hatte nun das Problem, dass sie drei Eispackungen und das Wechselgeld zurücktragen musste. Aber irgendwie bekam sie es hin, die drei Eis in die eine Hand und das Geld in die andere zu nehmen. So macht sie sich auf den Rückweg. „Warum habe ich nicht einfach meine Karte mitgenommen, die hätte ich mir in den Schlitz stecken können“ dachte sie und musste über ihren eigenen unanständigen Gedanken lachen.
Als sie mit dem Eis zurückkam sah sie, dass Carmen ihren Tanga wieder angezogen hatte. Sie aßen das Eis und legten sich dann wieder auf ihre Handtücher. Ben ging zwischendurch ein paar Mal alleine ins Wasser. Erst gegen Ende gingen sie wieder alle drei. Auch diesmal machten sie wieder den Umweg über die Süßwasserdusche, wobei Carmen diesmal ihren Tanga gleich dort auszog und sie nun beide nackt zurückgingen. Ben hätte nicht stolzer sein können, als er nun zwischen zwei splitternackten schönen Frauen lief.
Danach trockneten sie sich ab und Carmen zog sich ihren schwarzen Minirock und ihr ebenso schwarzes, ärmelloses Oberteil an und wickelte den nassen Tanga in ihr Handtuch. Ben hatte dazugelernt und tauschte seine Badeshorts gegen Unterhose und normale Shorts. Dabei versuchte er den Wechsel der Hosen so vorzunehmen, dass man möglichst wenig sah. Und das obwohl sie vorhin beide sein bestes Stück gesehen hatten, als Carmen ihm einen runterholte. Valeria hatte nur ihre Flip Flops, die sie anziehen konnte. So machte sie sich auf den Weg zum Auto. Sie trafen auch das Paar vom Vormittag wieder, diesmal waren sie aber nicht so gesprächig. Ihnen war die Situation am Strand, bei der er eine Erektion bekommen hatte peinlich.
Sie fuhren dann mit dem Auto wieder zu Carmen, wobei es unterwegs wieder zu einigen Begegnungen mit LKW-Fahren kam. Valeria setzte sich nun noch aufreizender hin, denn die Situation törnte sie immer mehr an. Das blieb auch Carmen nicht verborgen, die das zufrieden zur Kenntnis nahm. Ihr Parkplatz war diesmal noch etwas weiter von der Haustür entfernt, als das letzte Mal. Das stellte für Valeria aber keine Herausforderung mehr dar. Diesmal begegneten sie auf der Treppe auch wieder Señora Riviera und begrüßten sie wieder übertrieben freundlich. Die grummelte nur etwas vor sich hin und ging weiter runter.
Oben angekommen fragte Carmen was sie trinken wollen. „Für dich keinen Wein! Ich habe keine Lust nachher wieder nackt in ein Uber zu steigen“ sagte Valeria zu Carmen. Die meinte nur „Bleib du doch nüchtern. Du kannst nachher mein Auto nehmen. Bringst es mir morgen einfach wieder“. Also goss sich Valeria eine Limonade ein, für Ben gab’s Cola und für Carmen Wein. „Ich bestelle uns was zu essen. Was haltet ihr von asiatisch?“ sagte Carmen. Sie stimmten zu und Valeria fragte sich, ob Carmen auch mal was spanisches aß.
Als der Lieferbote klingelte war Valeria klar, dass sie auch diesmal wieder die Tür öffnen würde. Ehe Carmen protestieren konnte griff sie sich aber ein Handtuch aus dem Badezimmer und wickelte es sich um. Als er nach Geld fragte drehte sie sich zu Carmens Tasche um, die natürlich wieder auf dem Boden stand. Sie bückte sich danach, wobei das Handtuch hinten bereits den Blick auf ihren Po und ihre Ritze freigab. Als sie sich umdrehte rutsche ihr das Handtuch wie zufällig runter und sie stand nun nackt vor dem Boten. Sie tat, als wäre ihr das furchtbar peinlich und versuchte, sich wieder mit dem Handtuch zu bedecken, das ihr aber immer wieder runter fiel. Als sie den Boten verabschiedete stand sie wieder nackt da. „Wenn schon, dann richtig“ dachte sich Valeria. Als die Tür zu war lachte Carmen und meinte „Prima Show!“.
Sie aßen, tranken und lachten. Nach einer Weile räumte Valeria das Geschirr ab und wollte sich gerade fragen, wie sie hier scheinbar in die Dienstbotenposition gekommen war, als ihr Blick auf die Garderobe fiel. Dort hing ein Hundehalsband mit Leine. Sie sagte zu Carmen „Du hast doch gar keine Hund“ und zeigt auf das Halsband. Die antwortete „Ich hatte letztens den Hund meiner Eltern in Pflege, als die weg waren. So ein Halsband ist für einen Hund aber gar nicht gut. Da habe ich ihm ein Hundegeschirr und gleich noch eine passende Leine dazu gekauft. Er ließ sich auch gleich fiel besser führen beim Gassi gehen. Meine Eltern fanden das dann auch gut. Seitdem habe ich das alte Halsband und die Leine noch hier.“ Valeria kannte den Hund von Carmens Eltern, aber sie war sich relativ sicher, dass das Halsband beim letzten Mal dort noch nicht hing.
Carmen war aufgestanden und hatte das Halsband in Hand und sagte „Wir können ja mal probieren, ob es dir passt“. Ehe sie etwas erwidern konnte, hatte sie auch schon das Halsband um ihren Hals und Carmen zog sie an der Leine ins Zimmer. „Was meinst du Ben, sollen wir mal mit ihr Gassi gehen?“ Ben war sich nicht sicher, was er sagen sollte, aber Valeria sagte „Äh… Moment mal“. „Komm nur einmal um den Block. Das wird witzig“ setzte Carmen nach. Draußen war es schon fast dunkel und in der Gegend war nicht viel los. Da Valeria vor sich selbst nicht abstreiten konnte, dass sie der Gedanke antörnte, ließ sie sich dazu überreden. Valeria wollte noch ihre Flip Flops anziehen, Carmen zog sie aber davon weg. Sie stand nun barfuß vor der Wohnungstür.
Sie gingen die Treppe runter und Valeria war diesmal froh, das Señora Riviera ihnen nicht begegnete. Als sie allerdings unten angekommen waren, ging die Tür auf und sie kam doch noch rein. „Das wird ja immer besser“ schimpfte sie als sie Valeria an der Leine sah. Sie gingen auf die Straße und Valeria dachte mehr daran, dass sie da nun barfuß langlaufen sollte, was sie hasste, als daran dass sie nackt und angeleint war. Carmen zog sie aber immer weiter. Sie merkte, dass Ben das ganze mit gemischten Gefühlen beobachtete. An der Kreuzung ging Carmen aber nicht um die Ecke, um nur einmal um den Block zu laufen, sondern zog sie über die Straße. „Ich meinte den Block da drüben“ sagte Carmen und Valeria wusste, dass dieser viel größer war, da er um ein Industriegelände ging.
Nach der halben Strecke, auf der Carmen die Geschwindigkeit vorgab und die war eher langsam, sagte Valeria „Können wir uns beeilen? Ich muss mal pinkeln.“. „Ja und?`Wir gehen doch Gassi, Was meinst du wozu das gut ist? Hock dich einfach hin und mach!“ erwiderte Carmen. Jetzt wurde Valeria klar, warum Carmen ihr so oft Limonade nachgegossen hatte. Nichts was Carmen machte, war ohne Hintergedanken. Sie blickte zu Carmen und ihr war klar, dass es nicht weitergehen würde, ohne dass sie hie gepinkelt hatte. Sie wollte sich gerade hinhocken, da korrigierte Carmen sie und befahl „Mit dem Gesicht zu mir“. Eingeschüchtert hockte sie sich hin und sah Carmen dabei an. Sie konnte den Strahl nicht länger zurückhalten und pinkelte auf den Gehweg. Auch Ben sah ihr gebannt zu. Er hatte sie ja schon einmal im Bad überrascht als sie dort auf Toilette saß, hatte dabei aber keinen freien Blick darauf gehabt, wie der Urinstrahl aus ihr rauskam. Hier sah er nun alles. Sie fühlte ein verwirrendes Gemisch aus Scham und Geilheit.
Kurz nachdem sie weitergegangen waren bog ein Mann mit einem Hund um die Ecke und Valeria war froh, dass er nicht schon einen Moment früher gekommen war. Als er auf ihrer Höhe war sagte Carmen zu ihm „Einen schönen Hund haben sie da“. Er entgegnete ihr mit einem Schmunzel „Sie aber auch“ und ging kopfschüttelnd weiter. Als sie es fast zur Wohnung zurück geschafft hatten, blieb Carmen vor einer Bar stehen und sagte „Kommt lasst uns noch da rein gehen. Ich kenne den Wirt, der hat bestimmt einen Napf für einen durstigen Hund.“ Eine Welle aus Scham stieg wieder in Valeria empor. Als sie die Tür öffneten kam der Wirt ihnen entgegen und winkte ab. „Heute geschlossene Gesellschaft“. „Ach komm, wenn die mein Hündchen sehen haben sie bestimmt nichts dagegen.“ sagte Carmen und zog Valeria an der Leine etwas näher. „Sonst gerne“ sagte der Wirt beim Anblick von Valeria „aber heute feiert meine Mutter ihren 75. Geburtstag hier. Das geht wirklich nicht.“. „Schade“ sagte Carmen und zog Valeria weiter.
Im Haus angekommen meinte Carmen, dass ihr Hündchen eigentlich auf allen Vieren nach oben gehen sollte. Valeria hatte jeden Widerstand aufgegeben und ging auf die Knie. Auf allen Vieren erklomm sie die Stufen. Ab und zu bekam sie von Carmen eine Klapps auf den Po, wenn es ihr zu langsam ging. Im 3. Stock war wieder eine Bewegung hinter dem Türspion zu sehen. „Neugierige Alte“ dachte sich Valeria. Oben angekommen musste Valeria weiter auf allen Vieren in das Wohnzimmer laufen und dort so auf dem Boden bleiben. Carmen griff ihr zwischen die Beine und stellte fest „Ist gut feucht das kleine Hündchen“. Valeria hätte selber nie gedacht, dass sie das alles mit sich machen lassen würde und davon auch noch geil wird.
Carmen griff auch Ben, der die ganze Zeit kein Wort gesagt hatte in den Schritt und sagte „Na und dich macht das auch an, wie ich merke“. Und tatsächlich hatte er eine stattliche Erektion. „Also Hosen runter und besorgs deiner Cousine mal gut“ sagte Carmen und fing schon an seine Hose zu öffnen. „Ich denke nicht, dass sie das will und ich so auch nicht“ Valeria hätte ihm soviel Courage gar nicht zugetraut, aber ihre Geilheit nahm immer weiter zu also sagte sie zu ihm „Tu es!“. Mit einem Ruck zog Carmen seine Hosen runter und sein großer Schwanz kam aufrecht zum Vorschein. Sie drückte ihn auf die Knie und sagte „Du hast sie gehört. Tu es!“.
Ben war nicht ganz wohl bei der Sache, aber auch seine Geilheit überwog. Also drang er in sie ein und stieß immer schneller zu. Valeria kam mit einem lauten Stöhnen und Ben zog sich aus ihr zurück und spritzte ihr seine Ladung auf den Rücken. Beide fielen erschöpft auf die Seite. Carmen klatschte und sagte „Gut gemacht.“
Nach einem kurzen Moment des Ausruhens stand Valeria auf, machte sich das Halsband ab und ging ins Bad um sich abzuwaschen. Auch Ben zog inzwischen seine Hosen wieder hoch. Valeria kam zurück und sagte zu Carmen „Gib mir die Autoschlüssel. Wir fahren“. Ohne weiteren Abschied stürmte sie aus der Wohnung und Ben folgte ihr ebenso schweigend. Auf dem Weg nach unten liefen sie noch einem anderen Nachbarn über den Weg, den Valeria noch nie gesehen hatte. Es wohnen also doch noch andere Menschen hier, sie hatte sich schon gewundert. Der Mann sagte nichts und sah ihnen nur verwundert nach. Unten ging sie schnell zum Auto. Nicht weil sie Angst hatte gesehen zu werden, sondern weil sie einfach nur hier weg wollte.
Als sie losgefahren waren schwiegen sie erst beide, dann sagte Valeria „Darüber reden wir nie wieder. Und auch kein Wort zu Vera“. Ben hatte auch nicht vor darüber zu reden. Er war nicht stolz auf sich. Valeria hatte es so eilig, dass sie auf der Rückfahrt auch noch geblitzt wurde. Da fing Valeria an zu lachen „Da wird sich aber jemand freuen, wenn er die Fotos auswertet und eine nackte Frau am Steuer sieht.“. Da musste auch Ben lachen und die Stimmung zwischen ihnen war wieder etwas gelockert. Zuhause ging jeder sofort in sein Zimmer und Valeria war froh, dass Vera wohl auch schon schlief.
Im Bett grübelte sie noch lange darüber nach, was heute passiert war. Sie war so gedemütigt, aber gleichzeitig hatte sie das so geil gemacht wie noch nie etwas. Sie wusste noch nicht wie sie damit umgehen sollte. Dann schlief sie endlich ein.
Kommentare
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Bisher waren alle Folgen gut und ich habe mich auf die nächste Folge gefreut.
Bitte lege die Hundeleine zur Seite, gehe lieber in die Stadt oder auf ein Konzert etc.
Die Hundnummer war überflüssig. Carmens Dominanz sollte sich auf unerwartete Nacktheit für Valeria beschränken.
Die Hundenummer muss nicht sein aber vielleicht findet sie ja doch noch gefallen am barfuß gehen
Ich finde das mit der Hundeleine auch nicht so gut, deswegen "nur" 4 Sterne.
Ansonsten weiter so!
Die Aktion mit der Hundeleine muß wirklich nicht sein. Ansonsten tolle Geschichte, gerne weiter so.