Valerias Sommer - Teil 2


Nautilus

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11.07.2026
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Der Ausflug zum Strand

Am nächsten Morgen wachte Valeria auf und wunderte sich im Halbschlaf, dass sie nackt im Bett lag. Dann wurde ihr wieder bewusst, was sie sich eingebrockt hatte. Sie ging zuerst ins Bad und wollte nun gerade im Gegensatz zu gestern die Tür hinter sich verschließen, als etwas in ihr sie dazu brachte die Tür stattdessen sogar eine Spalt offen zu lassen. Sie setzte sich aufs Klo und pinkelte und danach putzte sie sich die Zähne. Sie war fast enttäuscht, dass Ben diesmal nicht reinkam und war darüber selbst erstaunt. Danach ging sie in ihr Zimmer und zog ihre Laufsachen an. Sie ging dann runter, wo Vera schon mit dem Frühstück beschäftigt war. Sie sagte kurz guten Morgen und machte sich dann auf ihre Laufrunde.

Als sie wiederkam, war Ben schon unten und war einem Moment verwirrt. Er sah sie das erste Mal angezogen. Sie ging hoch duschen und ließ die Badezimmertür wieder einen Spalt offen. Diesmal wurde sie nicht enttäuscht und Ben lugte durch den Spalt. Er dachte sie hätte ihn nicht bemerkt, aber sie rief ihm zu „Ich komme gleich runter“. Er zog sich erschrocken zurück und sie musste lächeln. Nachdem sie sich abgetrocknet hatte, abgetrocknet hatte atmete Valeria einmal tief durch ging nackt wie sie war runter zum Frühstück.

Ben saß dort und blickte sie verstohlen an, aber durch ihr Lächeln zeigte sie ihm dass alles o.k. war und er sah ihr erleichtert in die Augen. Direkt danach wanderte sein Blick aber auch wieder kurz auf ihre Brüste. Sie setzten sich an den Tisch und begannen zu frühstücken. Einen Moment später tropfte Valeria etwas Honig auf ihre linke Brustwarze. Sie nahm ihren Finger und fuhr langsam darüber, um den Honig abzuwischen. Dabei sah sie Ben an, der das Schauspiel gebannt verfolgte. Danach steckte sie sich den Finger genüsslich in den Mund und leckte ihn ab. Ben fielen fast die Augen raus und Valeria genoss es, ihn auf diese Weise scharf zu machen. Vera nahm das amüsiert zur Kenntnis und wunderte sich, dass Valeria offensichtlich anfing Spaß an ihrer Nacktheit zu haben.

Nach dem Frühstück sagte Valeria zu Ben er soll sich für den Strand fertig mach, da Carmen gleich kommen würde. Er sagte aber er sei schon fertig. Die Shorts die trug war sein Schwimm-Shorts und darüber hatte er ein T-Shirt. Außerdem hatte er schon Socken und Sneaker an. Typisch Amerikaner dachte Valeria, im Haus Schuhe tragen. Vera hatte schon Handtücher eine eine Strandtasche gesteckt und bereitgestellt. Valeria ging nach oben und zog einen Bikini an und ein kurzes Kleid darüber. Dann schlüpfte sie in ein Flip-Flops und griff noch ihre Sonnencreme bevor sie wieder runterging.

Als sie runter kam, war Carmen schon da und war scheinbar enttäuscht Valeria nicht nackt anzutreffen. „Zu welchem Strand wollt ihr denn fahren?“ fragte Vera. „Ich dachte mir zu dem am Leuchtturm“ sagte Carmen. Dieser Strand war etwas abgelegen und nicht so überlaufen, allerdings muss auch etwas 10 Minuten vom Parkplatz zu Fuß gehen. Dann ergänzte Carmen zu Valerias Entsetzen noch „Da kann Valeria auch nackt baden, wie sie es am liebsten hat“. „Oh ja, das macht sie gerne“ hörte sie Vera sagen. Unnötig zu sagen, dass dies überhaupt nicht der Wahrheit entsprach. Wenn eine am Strand früher oder später unbekleidet rum rennt, war das Carmen. Sie trug meisten nur eine knappen Tanga, der spätestens nach dem ersten Schwimmen neben ihr lag.

Valeria merkte dass sich ihre Oma und ihre beste Freundin spontan gegen sie verschworen haben und Ben strahlte erwartungsfroh.

Also fuhren sie zum dem Strand und liefen vom Parkplatz zum Strand. Dort angekommen breiteten sie ihre Handtücher aus und Valeria zog sich ihr Kleid über den Kopf. „Warum hast du denn einen Bikini drunter?“ fragte Carmen. „Ich wusste ja nicht, dass wir hierhin fahren“ erwiderte Valeria zähneknirschend und zog auch den Bikini aus. Es waren nicht viele Leute am Strand, aber es war noch relativ früh. Bald würde es voller werden, aber es war an diesem Strand nicht ungewöhnlich, dass dort auch einige nackt badeten.

Als Carmen ihr T-Shirt und ihre Jeans-Shorts auszog, konnte Valeria nicht glauben was sie sah. Statt des üblichen knappen Tangas hatte Carmen einen geradezu prüden einteiligen Badeanzug an. Nachdem Ben schon ins Wasser gesprintet war, zischte sie Carmen an „Wo hast du den denn her?“. „Von meiner kleine Schwester, die ist doch in einem Schwimmverein“. Da Carmen mit 1,55m eher klein war und auch kleine Brüste hatte, passte er wie angegossen. „Na toll! Ich bin nackt und sie liegt hier wie eine Nonne“ dachte sich Valeria. „Übrigens, echt niedlich dein kleiner Cousin“ meinte Carmen und blickte zu Ben rüber der gerade wieder aus dem Wasser kam. Erst da fiel auch Valeria auf, dass er eine gute Figur und einen sportlichen Körper hatte.

Valeria machte sich nun daran, sich mit Sonnencreme einzuschmieren. Es war ihr etwas unangenehm, dass sie nun auch die Teile öffentlich eincremen musste, die das normalerweise nicht nötig hatten. Als sie sich die Brüste eincremte merkte sie, dass ihre Nippel steif wurden und hoffte, dass das niemand bemerkte. Im Schritt cremte sie sich sicherheitshalber nur ganz kurz ein. Ehe sie sich versah, griff Carmen nach der Sonnencreme und sagte sie soll sich auf den Bauch legen, sie cremt ihr dann den Rücken ein. Carmen hatte eine Bestimmtheit in der Stimme, wie sie sie nicht von ihr kannte. Also legt sie sich auf den Bauch und Carmen kümmerte sich um ihren Rücken. Da hörte sie aber nicht auf. Sie machte auch beim Po weiter und massierte diesen und kam mit ihren fingern auch immer wieder kurz an ihr Po-Loch. Dann schmierte sie die Beine von hinten ein und arbeitete sich wieder nach oben. Oben angekommen glitten ihre Finger dann auch über ihre Vagina und Valeria wurde unwillkürlich feucht. Ganz kurz glitt dabei ein Finger von Carmen in Valerias Scheide. Valeria gab kurz einen erschreckten Laut von sich, was Bens Aufmerksam erregte, der die ganze Zeit in sein Handy geschaut hatte und nicht gemerkt hat, was er gerade verpasst hatte. Carmen hörte sofort auf, nicht ohne ihr noch eine Klapps auf den Po zu geben.

„So jetzt du“ sagte Carmen zu Ben, der sich noch gar nicht eingecremt hatte. Carmen cremte ihn am ganzen Körper ein und fing in seinem Gesicht an. Er ließ es sichtlich angetan über sich ergehen. Valeria fiel dabei ein, dass nun auch etwas von ihrem Saft in seinem Gesicht landete und fand den Gedanken amüsant. Als Carmen seine Beine eincremte ging sie dabei auch in seine Hosenbeine. Dass ihn das nicht kalt ließ, konnte man an der Beule in seiner Hose sehen. Er legte sich schnell auf den Bauch und sie macht mit seinem Rücken weiter und auch von hinten ging sie weit mit ihren Händen in seine Hosenbeine.

Als sie nun von ihm verlangte, dass er sie auch eincremen sollte, zierte er sich noch etwas. „Ist doch egal, wenn du einen Steifen hast“ sagte sie und er wurde rot. Er setzte sich dann aber doch auf und fing an sie einzucremen, war dabei aber recht zaghaft und traute sich nicht an sensible Zonen. Sie zog noch ihre Träger runter und ließ sich von ihm den Rücken einschmieren. Den Rest machte sie dann enttäuscht selber.

Der Tag am Strand verlief dann eigentlich recht ereignislos. Valeria gewöhnte sich auch hier langsam an ihre Nacktheit, zumal sie nicht die einzige war. Hier und da sah man weitere nackte Männer und Frauen. Sie waren allerdings die einzige Gruppe, in der nur eine Person nackt war. Sie gingen ein paar Mal ins Wasser und aßen Snacks, die Carmen zusammen mit Getränken in einer Kühltasche mitgebracht hatte.

Gegen Nachmittag machten sie sich bereit wieder zu gehen. Carmen bat Valeria die Papiertüten, in denen die Snacks eingepackt waren zum Mülleimer zu bringen. Der einzige Mülleimer war etwa hundert Meter entfernt und ihr war klar, dass Carmen wollte, dass Valeria den Weg nackt zurücklegt. Sie warf Carmen einen scharfen Blick zu, nahm die Abfälle und macht sich auf den Weg. Sie wollte ihr nicht die Genugtuung geben, jetzt einzuknicken, wo sie schon den ganzen Tag nackt am Strand verbrachte. Auf dem Weg dorthin kam sie an einer Gruppe junger Männer. Die bei ihrem Anblick johlten und pfiffen. Sie wäre am liebsten im Boden versunken. Als sie auf dem Rückweg wieder an der Gruppe vorbeikam, hatte sie sich inzwischen eine Antwort zurecht gelegt. Als einer „Hola Chica“ rief entgegnete sie auf spanisch „Was glotzt ihr so? Noch nie was gesehen, was ihr nicht haben könnt?“. Als diese daraufhin baff verstummten war sie stolz auf sich und ging demonstrativ lasziv an ihnen vorbei.

Als sie wieder zurückkam, stellte sie fest, dass die beiden schon alles eingepackt hatten, inklusive ihres Bikinis und ihres Kleides. Nur noch ihre Flip-Flops standen da. „ich dachte wir können noch zu mir fahren und dort den Abend verbringen. Und da du bei mir ja auch immer nackt bist. Lohnt es sich doch für das kurze Stück nicht, dass du extra was anziehst.“ erklärte Carmen. Valeria war natürlich noch nie nackt bei Carmen, aber inzwischen kam sie aus der Nummer nicht mehr raus.

Also machten die drei sich auf den Weg zum Auto. Valeria immer noch nackt. Am Strand war sie so nicht weiter aufgefallen, aber auf dem Weg zum Parkplatz war das schon anders. Es kamen ihnen immer mal wieder Leute entgegen, die teils erstaunt, teils bewundernd reagierten. Aber niemand sagte etwas. Die 10 Minuten kamen ihr wie eine Ewigkeit vor. Als sie endlich zum Auto kamen wurden die Taschen in den Kofferraum gepackt und Valeria stieg ein wie sie war. Diesmal ging sie aber freiwillig auf die Rückbank.

Sie fragte sich wie dieser Tag wohl enden würde.


Kommentare

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nakedblush schrieb am 11.07.2026 um 21:14 Uhr

Sehr gute Fortsetzung!

Vielleicht mal noch auf den ein oder anderen Rechtschreibfehler achten, aber ansonsten weiter so!

WikingerS schrieb am 11.07.2026 um 22:32 Uhr

Ja, genau wie Valeria möchten wir auch erfahren wie der Tag weitergeht und vielleicht mit einer Überraschung endet.

architekt55 schrieb am 12.07.2026 um 10:28 Uhr

Wie geht es wohl an diesem Abend weiter?

GefesselteLust1993 schrieb am 12.07.2026 um 16:54 Uhr

Eine sehr schöne Geschichte! Ich bin auf die Fortsetzung sehr gespannt!