Valerias Sommer - Teil 3


Nautilus

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12.07.2026
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Der Abend bei Carmen

Die Fahrt zu Carmens Wohnung zog sich in Valerias Gefühl ewig hin. Immer wenn Carmen einen LKW überholte, ließ sie sich dabei extra Zeit. Nicht alle LKW-Fahrer bemerkten, was es in dem Auto zu geben gab, aber einige schon. Zwei oder drei hupten sogar, andere zeigten den Daumen hoch. Valeria zog sich die Beine an den Körper, um möglichst wenig von sich zu zeigen. Sie fühlte sich wie auf dem Präsentierteller.

Carmens Wohnung war in einer kleinen Seitenstraße nahe der Altstadt. Valeria war erleichtert, dass Carmen einen Parkplatz fast direkt vor dem Hauseingang fand. Als sie ausstiegen war Valeria froh, dass sie nur kurz nackt über den Bürgersteig musste und gleich ins Haus gehen konnte. In der Eile fiel es ihr nicht auf, dass die Taschen, in denen auch ihre Kleidung war, noch im Kofferraum geblieben waren. Carmen wohnte ganz oben im 4. Stock und es gab keinen Fahrstuhl. Sie musste also den ganzen Weg nach oben nackt die Treppe hoch gehen. Sie war jetzt schon seit Stunden nackt und den Tag davor auch schon lange, aber nackt zuhause oder am Strand war eine Sache. Aber splitternackt in einem fremden Treppenhaus etwas anderes.

Sie waren schon im 3. Stock und hatten es es fast geschafft, dass niemand sie gesehen hat, als dort plötzlich eine Tür aufging. Es war die neugierige alte Nachbarin, die direkt unter Carmen wohnte. Ihr Blick erfasste erst Ben, der vorging (unglaublich, dass er sich diesmal den exklusiven Blick auf Valerias Arsch entgehen ließ) und dann sah die nackte Valeria. Sie konnte kaum glauben was sie da sah und fand fast keine Worte, sie stammelte nur „Aber… das ist ja… Unverschämtheit!“. Carmen unterbrach sie mit einem extra freundlichen „Guten Tag Señora Riviera“. Sie schüttelte fassungslos den Kopf und verschwand wieder in ihrer Wohnung. Valeria hätte das eigentlich unglaublich peinlich sein müssen, zu ihrer eigenen Verwunderung fand sie die Situation aber einfach nur amüsant.

Oben in der Wohnung schlug Carmen vor, dass sie jetzt erst mal alle hintereinander duschen sollten und holte ein paar frische Handtücher raus. Valeria schickte sie als erste in die Dusche. Sie macht sich nicht die Mühe die Tür hinter sich zu schließen. Was hatte sie noch zu verbergen. Als sie aus der Dusche kam und sich nach dem Abtrocknen das Handtuch aus Gewohnheit um den Körper schlug (sie fragte sich, warum sie das ausgerechnet gestern nicht getan hatte) kam Carmen rein während sie noch vor dem Spiegel stand und ihre Haare richtete. Carmen zog ihr das Handtuch weg und schüttelte grinsend den Kopf.

Danach schickte Carmen Ben unter die Dusche. Er wollte die Tür hinter sich abschließen, aber die Tür hatte keinen Schlüssel. Den hatte Carmen vorher heimlich abgezogen und weggepackt. Also zog er die Tür nur zu. Als man hörte, dass er unter der Dusche stand ging Carmen hinterher. Sie hatte vorher schon ihr T-Shirt und die Hose ausgezogen. Im Bad griff sie nach Bens Shorts und zog auch ihren Badeanzug aus. Beides wusch sie im Waschbecken aus, schließlich musste das Meersalz ausgewaschen werden. Ben der vorher nicht bemerkt hatte, dass Carmen reingekommen war, lugte hinter dem Duschvorhang vor. Im ersten Moment war er perplex nun auch Carmen nackt zu sehen, dann beschwerte er sich aber, dass seine einzige Hose nun wieder klatschnass war. „Ist doch nicht so schlimm“ meinte Carmen und zog den Duschvorhang beiseite „Lass mich mal mit rein“.

Ehe er protestieren konnte stand sie schon mit ihm in der Badewanne. Sie blickte ihn von oben bis unten an und war erstaunt, wie gut er ausgestattet war. Auch er sah sich ihren zierlichen Körper genau an und blieb mit seinem Blick an ihrer blank rasierten Scham hängen. „Schöner als so ein Busch wie bei Valeria“ meinte sie und er nickte nur schüchtern. Sein Schwanz gab ein deutlicheres Votum ab. Sie drückte ihm das Duschgel in die Hand und sagte ihm er soll sie schön einseifen. So einfach wie beim Eincremen mit der Sonnencreme sollte er ihr nicht wieder davonkommen. Diesmal war er nicht so schüchtern und landete schnell bei ihren kleinen Brüsten. Sie griff beherzt nach seinem Schwanz und half ihm auf seinem restlichen Weg nach oben. Seine rechte Hand war inzwischen zwischen ihren Beinen gelandet. Er hätte da gerne weitergemacht, aber da ging sie schon in die Knie und wollte sich seinen Schwanz gerade in den Mund stecken, da kam er auch schon und schoss ihr seine Ladung ins Gesicht. „Na das ging aber schnell!“ sagte sie, während sie sich sein Sperma aus dem Gesicht wusch. „Du schuldest mir noch was“ sagte sie mit einem Augenzwinkern. Sie stieg aus der Wanne, trocknete sich ab und ließ ihn verdutzt zurück.

Carmen kam aus dem Bad in ein Handtuch gewickelt und sagte zu Valeria „Erstaunlich lange Zündschnur, die aber trotzdem sehr schnell losgeht“. Dann verschwand sie im Schlafzimmer. Als Valeria verstand, was sie damit sagte fiel ihr die Kinnlade runter. Carmen kam bekleidet mit einem Basketballtrikot wieder das ihr fast bis zu den Knien ging. Sie hatte erzählt, dass sie vor ein paar Monaten mit einem Basketballspieler zusammen war und der Größenunterschied zwischen ihnen war gewaltig, störte Carmen aber nicht. Sie machte dann Schluss als er sie seinen Freunden scherzhaft als sein Standgebläse vorstellte. Carmen fand das nicht lustig.

Sie ging dann nochmal ins Bad, um die nassen Badesachen zu holen, die sie auf dem Balkon zum Trocknen hängen wollte. Ben fragte was er denn jetzt anziehen soll. Sie meinte nur „Nichts“. Er kam dann aber mit seinem T-Shirt und einem umgebundenen Handtuch wieder raus. Während Carmen auf dem Balkon war klingelte es an der Tür. Carmen rief von draußen „Val, machst du mal auf! Ich habe Pizzen für uns bestellt“. „Der klassische Pizza-Dare“ dachte sich Valeria. Sie hatte schon etliche Videos im Internet auf den einschlägigen Seiten gesehen, die auch Valeria gelegentlich besuchte. Also noch so eine Prüfung von Carmen.

Valeria ging zur Tür und öffnete diese als wäre dies nichts besonderes. Der Pizza-Bote grinste bei ihrem Anblick. Auch er kannte wohl diese Videos und freute sich, dass er nun auch mal so ein Glück hatte. „Ich bekomme noch 25 Euro“ meinte er. Valeria schaute an sich runter und zuckte mit den Schultern. Offensichtlich hatte sie keine Taschen aus denen sie Geld rausholen konnte. Also rief sie „Carmen, hast du mal 25 Euro?“. „Ist in meiner Tasche auf dem Flur“ kam es zurück. Valeria sah sich um und entdeckte die Tasche, die auf dem Fußboden stand. Valeria drehte dem Boten den Rücken zu und bückte sich nach der Tasche. Im selben Moment kapierte sie, welchen Anblick sie dem Pizza-Boten gerade bot und dass Carmen genau das geplant hatte, als sie beim Reinkommen ganz beiläufig die Tasche auf den Boden stellte um scheinbar auf dem kleinen Tischchen im Flur Platz für ihr Schlüsselbund zu schaffen. Sie blickte in den Raum rein und sah, dass sowohl Carmen als auch Ben das Schauspiel gespannt verfolgten. Sie ließ sich nun extra Zeit, um das Geld aus der Tasche zu kramen. Dann drehte sie sich wieder zu dem Pizza-Boten um und gab ihm 25 Euro passend mit dem Hinweis „Trinkgeld hattest du gerade“.

Valeria schloss die Tür hinter dem Boten, der nun was zu erzählen hatte und kam mit den Pizzakartons in den Raum. Carmen hatte inzwischen Teller und Besteck auf den Couchtisch gestellt. Einen richtigen Esstisch hatte sie nicht, also setzten sich alle um den Tisch herum auf den Boden. Ben kapierte nicht wozu er Besteck brauchen sollte, er rollte sich seine Stücke zusammen und steckte sie so in den Mund. Carmen und Valeria aßen mit Messer und Gabel. Dazu hatte Carmen eine Weinflasche und Gläser auf den Tisch gestellt. Ben war zwar neugierig auf den Wein, weil er in den USA ja noch keinen Alkohol trinken durfte, stellte aber fest, dass er ihm nicht schmeckt. Carmen sagte ihm, dass im Kühlschrank auch noch Cola ist. Die beiden Frauen ließen sich den Wein schmecken.

Als sie mit essen fertig waren blickte Carmen an Valeria runter und sagte „Also das geht gar nicht. So was hat man heute nicht mehr“. „Was?“ fragte Valeria. „Na dein Busch. Der muss weg! Meint auch Ben“. Ben schaute erstaunt auf und konnte sich nicht erinnern so etwas gesagt zu haben. „Hier! So muss das aussehen!“ sagte Carmen und hob ihr Shirt an. Sie hatte offensichtlich kein Höschen angezogen. „Nee, ist nicht so mein Ding“ protestierte Valeria, aber da verschwand Carmen schon mit den Worten „Probier es doch erst mal aus“ im Bad, um kurz darauf mit einem Rasierer, Rasierschaum, einem Handtuch und einer Flasche Bodylotion wiederzukommen. Sie breitete das Handtuch auf dem Boden aus und sagte „Los! Hier raufsetzen.“ in einer Weise, die kein Widerspruch duldete.

Also saß Valeria auf dem Handtuch und Carmen drückte ihr die Beine auseinander. Dann trug sie Rasierschaum mit der Hand auf und fing an zu rasieren. Valeria wusste nicht, warum sie sich das eigentlich gefallen ließ, aber Carmens Kommandoton hatte sie überrumpelt. Als Carmen fertig war wischte sie alles mit dem freien Ende vom Handtuch ab und nahm noch ein paar Korrekturen vor nachdem sie mit den Fingerspitzen kontrolliert hat, ob es noch Stoppeln gab. Sie hat auch die Stellen besonders genau kontrolliert, wo gar keine Haare wuchsen. Danach rieb sie alles mit der Bodylotion ein, wobei sie auch wieder mit den Fingerspitzen in ihre bereits feucht gewordene Spalte eintauchte. „Hier fühl mal Ben. Das ist jetzt schön glatt“ sagte Carmen. „Moment! Was?“ dachte Valeria noch als er schon seine Finger auf ihrer Muschi hatte. Er hatte natürlich alles aus nächster Nähe verfolgt. Er streichelte erst zart von außen auf ihrer Ritze und streifte nur kurz ihre Klitoris. Von der hatte er aber scheinbar noch nichts gehört, denn sein Mittelfinger fing bereits an in sie einzudringen. In dem Moment zog Carmen seine Hand weg und meinte, dass er ihr ja noch was schulde.

Carmen zog ihn zu sich rüber, lehnte sich mit dem Rücken an die Couch und schob ihr Shirt ein Stück hoch. „So, jetzt zeigst du mir mal, was du mit der Zunge drauf hast“ und zeigt zwischen ihre Beine. Ben war sich nicht ganz sicher was sie von ihm wollte, also zog sie seine Kopf an sich ran und sagte „Leck!“. Das tat er dann auch, aber man merkte Carmen an, dass er das nicht besonders gut machte. Sein Handtuch war inzwischen verrutscht und Valeria konnte nun auch die ganze Pracht in voller Erektion bewundern. Valeria war jetzt so angetörnt, dass sie anfing selbst ihre noch ungewohnt glatte Spalte zu bearbeiten. Carmen sah das und lächelte auf eine triumphierende Art.

Bens Bemühungen mit der Zunge führten bei Carmen aber nicht zum erhofften Erfolg also sagte sie „Komm steck ihn schon rein“. Er war sich nicht sicher ob sie das meinte was er glaubte, also schob sie ein unmissverständliches „Fick mich!“ hinterher. „Aber wehe du kommst wieder so schnell“ ergänzte sie noch. Er tat wie befohlen und hielt tatsächlich länger durch. Sein großer Schwanz in ihrer zierliche Muschi führte dann recht schnell bei ihr zum Orgasmus. Sie gab ihm dann die Erlaubnis, dass er jetzt auch kommen durfte, was dann auch schnell erfolgte.

Carmen nahm das Handtuch, das Ben eben noch um die Hüften hatte und putze sich damit ab. Danach wollte sie auch seinen Schwanz damit abwischen, was aber dazuführte, dass er schon wieder hart wurde. „Sag mal, wie oft kannst Du?“ fragte sie erstaunt. „Weiß nicht“ sagte er schüchtern.

„Ich zeig dir jetzt mal wie man eine Frau leckt“ sagte Carmen und zog Valerias Beine zu sich ran. Da sie immer noch auf dem Handtuch saß rutschte sie mühelos über das Parkett. Valeria hatte aufgegeben sich gegen irgendwas zu wehren und ließ es mit sich geschehen. Carmen zog Valerias Schamlippen auseinander und umspielte mit der Zunge gekonnt ihre Klitoris. Erst langsam dann immer schneller, dann drangen auch noch zwei von Carmens Finger in sie ein und massierten sie von innen. Valerias Orgasmus kam explosiv und heftig. Als sie wieder klar denken konnte sah sie Carmens feuchtes Gesicht und wurde sich bewusst, dass sie ihr ins Gesicht gesquirtet hatte. Das war etwas was ihr noch nie passiert war.

Sie lagen alle noch eine Weile erschöpft da bevor sie ins Bad gingen um sich nochmal zu reinigen. Carmen hatte inzwischen Bens Hose vom Balkon geholt, die schon wieder so gut wie trocken war. Danach sagte Valeria, dass sie langsam nach Hausse müssten und ob Carmen sie fahren würde. „Nee geht leider nicht, hab schon zu viel Wein getrunken. Ich ruf Euch ein Uber“ antwortete Carmen. „Wo sind eigentlich meine Sachen?“ fragte Valeria. „Noch unten im Kofferraum“ grinste Carmen „Ich komm runter und schließe ihn für euch auf“. Valeria hatte das schon befürchtet, schockte sie inzwischen aber auch nicht mehr.

So ging Valeria also wieder nackt die Treppe runter. Im 3. Stock ging wieder die Tür auf die Nachbarin sah sie mit verachtungsvollem Blick an. „Bleib doch einfach in deiner Wohnung du blöde Kuh!“ dachte Valeria, sagte aber besonders freundlich „Guten Abend Señora Riviera“, die daraufhin beleidigt die Tür hinter sich zuschlug.

Unten angekommen gingen sie zu Carmens Auto und Valeria war diesmal dabei ganz gelassen. Als der Kofferraum aufging wollte Valeria ihr Kleid aus der Tasche holen, aber Carmen schüttelte den Kopf, nahm ihr die Tasche weg und gab sie Ben. Da kam auch schon das Uber und Carmen sagte „Lasst den Fahrer nicht warten“. Valeria zuckte die Schultern und stieg nackt in das Uber. Der Fahrer schaute zwar etwas verwirrt, sagte aber nichts. Als er den Rückspiegel so einstellen wollte, dass er sie besser sah sagte sie ihm dann aber, dass er sich doch bitte auf die Straße konzentrieren soll.

Zuhause angekommen stiegen sie aus dem Auto gingen zum Haus. Pablo stand in seinem Vorgarten und grüßte sie erfreut. Im Haus sah Vera sie an und schaute verwundert, dass Valeria nackt von draußen reinkam. Auch die Veränderung in ihrem Schambereich fiel ihr auf. „Frag nicht“ sagte Valeria und ging nach oben.


Kommentare

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nakedblush schrieb am 12.07.2026 um 21:12 Uhr

Auf weitere spontane und ungewollte nackte Abenteuer!

WikingerS schrieb am 12.07.2026 um 22:09 Uhr

Gute Fortsetzung. Bin sehr gespannt auf die nächsten nackten Abenteuer.

kah299887 schrieb am 13.07.2026 um 12:59 Uhr

Eine sehr schön geschriebene Geschichte. In diesem Teil hast Du auch mehr auf die Rechtschreibung geachtet. Vielleicht kannst Du die einzelnen Szenen noch etwas ausschmücken und detaillierter beschreiben. Ich würde sehr gerne mehr davon lesen.