Valerias Sommer - Teil 9


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Ein neuer Tag

Als Valeria wach wurde ,musste sie sich erst einmal orientieren wo sie war. Ihr brummte der Schädel. Dann fiel ihr der gestrige Abend wieder ein. Der viele Alkohol rächte sich jetzt, aber sie bereute nichts. Neben ihr lag Angel, die auch langsam wach wurde. Als sie sich um drehte sah sie, dass Alex auf der Bettkante saß und sein Handy in der Hand hatte. Es muss der Alarm des Handys gewesen sein, der sie geweckt hatte.

„Bleibt ruhig noch liegen, ich muss ein bisschen was arbeiten“ sagte Alex. Er war freiberuflicher Programmierer und arbeitete hauptsächlich im Home-Office. „Wie spät ist es?“ fragte Angel, die nun auch wach war. „8:30 Uhr“ war Alex Antwort. „Fuck! Ich muss um spätestens 9 Uhr im Laden sein.“ fluchte Angel. Sie zog sich ihr T-Shirt an und griff dann zu ihrem Jeansrock auf dem sie allerdings einen ziemlich auffälligen Fleck bemerkte. Mit irgendwas musste sie wohl gestern bekleckert haben. „Hier, zieh den an“ sagte Valeria und reichte ihr den Wickelrock, den Angel ihr gestern geliehen hatte. Der war etwas kürzer als der Jeansrock und ein Höschen hatte sie gestern auch nicht angezogen, aber das ließ sich nun nicht ändern. Sie holte Valerias Sachen aus ihrem Rucksack und packte den Jeansrock und den Keuschheitsgürtel wieder ein. Vielleicht fand sie den Schlüssel dafür ja doch noch. „Nachhause fahren zum Umziehen schaffe ich nicht. Ich werde es gerade so in den Laden schaffen.“ sagte Angel und beugte sich zu Valeria runter, die noch auf dem Bett saß. Sie gab ihr einen leidenschaftlichen Zungenkuss zum Abschied. Sie umarmte auch kurz Alex und verabschiedete sich. „Ich melde mich bei dir“ rief Valeria hinterher.

Alex ging ins Bad und als er wieder rauskam zog er sich eine Boxershorts und ein T-Shirt an. „Bleib so lange du willst“ sagte er zu Valeria und ging in sein Arbeitszimmer. Valeria legte sich wieder hin und war schnell wieder eingeschlafen. Als sie wieder aufwachte waren zwei Stunden vergangen. Sie ging in die Küche und macht sich mit Alex teurer Kaffeemaschine einen Kaffee. Sie setzte sich nackt, wie sie immer noch war in die Küche und ließ die vergangenen Tage noch einmal Revue passieren während sie den Kaffee trank. War schon verrückt wie sich alles entwickelt hatte und was sie seitdem alles getan hatte.

Als sie ihre Tasse ausgetrunken hatte fiel ihr ein, dass sie Alex ja mal fragen könnte ob er auch einen Kaffee möchte. Er würde sich bestimmt freuen, wenn die neue freizügigere Valeria ihm nackt einen servieren würde. Sie ging in sein Arbeitszimmer und stand in der Tür als sie ihn fragte. Er antwortete nur knapp mit ja. Erst als sie wieder rausging fiel ihr auf, dass er ein Headset trug und mehrere Gesichter auf dem Bildschirm zu sehen waren. Dann hörte sie ihn sagen „Niemand. Das geht euch nichts an“. Sie war wohl zu sehen gewesen.

Während sie seinen Kaffee machte musste sie lächeln. Dann nahm die die Tasse und ging immer noch splitternackt wieder in sein Arbeitszimmer, stellte ihm die Tasse auf den Schreibtisch und gab ihm einen Kuss. Er blickte hektisch umher und wusste nicht wie er reagieren sollte. Auf dem Bildschirm sah sie in amüsierte Gesichter seiner hauptsächlich männlichen Gesprächspartner. Nur eine Frau war dabei, aber auch sie schien ihren Spaß zu haben.

Valeria verschwand seitlich aus dem Blickfeld seiner Kamera. Sie verließ aber nicht den Raum, sondern ging um seinen Schreibtisch herum. Sie stand nun auf der anderen Seite der Monitore und fing an verschiedene Posen einzunehmen und an ihren Brüsten rumzuspielen. Die anderen Teilnehmer der Videokonferenz konnten sie nun nicht mehr sehen, aber Alex konnte es und er war sehr abgelenkt. Er versuchte sich krampfhaft auf das Gespräch zu konzentrieren.

Dann ging Valeria in die Knie und krabbelte unter den Schreibtisch. Dort befreite sie Alex schon sehr harten Ständer aus seiner Boxershorts und nahm ihn genüsslich in den Mund. Er blickte panisch zu ihr runter, aber da er gerade nichts zur Videokonferenz beitragen musste deaktivierte er sein Mikro und seine Kamera. Nun konnte er genießen was Valeria mit ihm machte. Sie saugte und lutschte immer heftiger an ihm und als er kam ließ sie ihn in ihr Gesicht spritzen.

Als sie ihm gerade die Reste von seinem Schwanz leckte schreckte er auf. Er hatte wohl seinen Namen in der Viko gehört. Er aktivierte schnell sein Mikro und seine Kamera wieder und sagte „Was wahr nochmal die Frage? Ich hatte hier gerade ein paar technische Schwierigkeiten“. Sein hochroter Kopf sprach dabei Bände. Valeria kam unter dem Schreibtisch vor und als sie den Raum verließ lief sie unweigerlich nochmal durch das Bild. Alle konnten wieder ihr nacktes Hinterteil sehen. Es würde wohl niemand an die technischen Schwierigkeiten glauben.

Danach ging sie duschen und als sie wieder rauskam und gerade dabei war sich wieder anzuziehen, kam Alex dazu. Seine Viko war wohl beendet. Er nahm sie in den Arm und sagte „Du willst wohl meinen Ruf ruinieren?“. Sie merkte aber, dass er ihr nicht wirklich böse war. „Dann hast du jetzt einen anderen Ruf. Da kannst du als Mann doch gar nicht so unglücklich darüber sein.“ entgegnete sie.
„Da war zum Glück keiner meiner Auftraggeber dabei. Das wäre dann nicht so toll. Also lass das bitte in der Zukunft, so schön es auch war.“
„Wir haben eine Zukunft?“ fragte Valeria provokant.
„Ich hoffe doch.“
„Mal sehen“ sagte Valeria lächelnd während sie ihre Hose hochzog.

Etwas später verabschiedete sich Valeria und ging. Als erstes fuhr sie mit ihrem Fahrrad zu der Bar, in der Angels Freundin Rebecca arbeitete. Dort traf sie dann auch auf Rebecca. Die hatte Valerias Aussage, dass sie dort vielleicht oben ohne kellnern würde nicht ernst genommen. Da sie nun aber da war, stellte sie sie ihrem Chef vor. „Hey Joe, ich hab dir doch gesagt, dass ich auch mal oben ohne arbeiten würde, wenn ich nicht die einzige bin. Das hier ist Valeria. Die würde das vielleicht auch machen.“

Joe sah sie an, nickte und wollte wissen, ob Valeria denn Erfahrung in der Gastronomie hat. Sie nannte ihm zwei Bars in Barcelona, in denen sie schon gejobbt hatte. „Und du wärst bereit das auch oben ohne zu machen?“ fragte er. Sie nickte. „Dann zeig mal“ sagte er. „Das ist doch nicht nötig, Joe. Ich habe ihre Titten gesehen. Die sehen gut aus.“ protestierte Rebecca. „Wenn sie bereit ist, sie allen Kunden zu zeigen, sollte es auch kein Problem sein, sie mir jetzt zu zeigen“ erwiderte Joe. „Lass gut sein, Rebeacca“ sagte Valeria und hob ihr T-Shirt an. Joe nickte zufrieden und sie wurden sich über die Bezahlung einig und machten einen Termin aus, wann das stattfinden sollte.

Danach fuhr sie zu Angels Laden. Als sie reinkam sah sie ein Touristenpaar als Kunden im Laden waren. Während sie eifrig etliche Oberteile durchging, stand er gelangweilt daneben. Angel war über einen Kleidungsstapel gebeugt, den sie wieder ordentlich zusammenlegte. Sie hatte sie nicht bemerkt, daher schlich sich Valeria von hinten an sie heran. Dann hob sie Angels Rock hoch und sagte „Ohlala Seniorita, sie tragen ja gar keine Unterwäsche!“. Da sie das auf spanisch gesagt hatte, war sie sich ziemlich sicher, dass die Touristen das nicht verstanden hatten. Der Mann sah allerdings in ihre Richtung und vielleicht hatte er etwas von Angels nacktem Po gesehen, bevor diese den Rock schnell wieder runter drückte.

Angel hatte natürlich Valerias Stimme erkannt, drehte sich zu ihr um und sagte „Du bist unmöglich.“. Sie freute sich, Valeria zu sehen und umarmte sie. „Ich mache den Laden bald über Mittag zu, dann können wir etwas zusammen essen.“ schlug Angel vor. Sie machten ein Restaurant aus und Valeria ging schon mal vor.

Als Angel dazu kam bestellten sie etwas zu essen. Valeria erzählte Angel von ihrem kleinen Auftritt in Alex Videokonferenz. Angel lachte und sagte sie wäre gerne dabei gewesen. Dann erzählte sie noch von ihrem Vorstellungsgespräch in der Bar. „Du willst das wirklich machen? Du bist ganz schön mutig!“ sagte Angel. „Wer von uns beiden ist denn die, die hier ohne Höschen sitzt?“ antwortete Valeria grinsend. Dann zog sie unbemerkt den Schuh von ihrem rechten Fuß und streckte das Bein aus. Ihre Zehen erreichten schnell ihr Ziel unter Angels Rock. Die biss sich auf die Unterlippe und schob ihren Po auf dem Stuhl noch etwas nach vorne.

Als ihr großer Zeh gerade anfing Angels inzwischen feucht gewordene Spalte zu erkunden klingelte Valerias Handy. Sie sah Carmens Namen auf dem Display. Mit einem verachtungsvollen Blick drückte sie den Anruf weg. Angel hatte das bemerkt und fragte „Jemand mit dem du nicht sprechen willst?“. Valeria zog ihren Fuß zurück. Der Moment war zerstört.

Dann fing sie an, Angel zu erzählen, wie alles angefangen hatte. Wie es dazu gekommen war, dass sie vor ihrem Cousin Ben zuhause nackt rumgelaufen war und wie Carmen sie immer weiter getrieben hatte. Sie verschwieg auch nicht, dass sie das zuerst ziemlich geil gemacht hatte. Aber dann hatte Carmen eine Grenze überschritten und hatte noch viel weiterreichende Pläne für Valeria.

„Das geht gar nicht!“ stellte Angel fest. „Wenn du auf solche Spiele stehst, ist das ok, aber du musst sie mit jemanden ausleben, der deine Grenzen respektiert. Es muss nach klaren Spielregeln erfolgen.“. „Wärst du so jemand?“ fragte Valeria. „Ich bin ja selber eher jemand, der sich dominieren lässt, wie du an der Geschichte mit dem Keuschheitsgürtel sehen konntest. Aber eigentlich habe ich das auch nur ihm zuliebe gemacht. Ist eigentlich nicht so mein Ding. Ich fürchte du musst dir jemand anderen suchen.“ erwiderte Angel. „Schade“ sagte Valeria mit einem Achselzucken „Aber Spaß können wir trotzdem zusammen haben“.

Als sie sich mit einer Umarmung nach dem Essen verabschiedeten wanderte dabei Valerias Hand unter Angels Rock. Sie hatte vorher unbemerkt den Buttplug, den Angel bei Alex hatte liegen lassen aus ihrer Tasche geholt. Sie schob ihn langsam in Angels Poloch und sagte dabei „Den hast du vergessen“. Angel war erst erschrocken, ließ es dann aber mit einem Lächeln geschehen.

Valeria wollte jetzt nur noch nach Hause und aus den Klamotten raus, die sie schon gestern getragen hatte. Ob sie stattdessen etwas anderes anziehen würde wusste sie noch nicht.

 


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