Valerias Sommer


Nautilus

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10.07.2026
CMNF
valeriaCMNFexhibitionismus
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Teil 1 – Wie alles anfing

Mist! Warum habe ich das gesagt?“ dachte sie, als sie nackt vor ihm stand.

Aber von Anfang an. Valeria ist 19 Jahre alt, hat lange brünette Haare, ist 1,70 groß und hat eine sportliche Figur. Dies hat auch damit zu tun, dass sie jeden Tag joggen geht, wie auch jetzt gerade. Sie verbrachte gerade wie jedes Jahr ihre Semesterferien auf Menorca bei ihrer Oma (die aber keinesfalls so genannt werden will, aber dazu später). Normalerweise lebte sie in Barcelona bei ihren Eltern und studierte dort auch.

Sie joggte vormittags, weil es da noch nicht so heiß war. Trotzdem war sie recht verschwitzt, als sie wieder beim Haus ihrer Oma ankam. Ihre Oma bestand darauf mit ihrem Vornamen Vera angesprochen zu werden, da sie sich mit ihren 56 Jahren noch nicht wie eine Oma fühlte. Sie war mit 17 jung zum ersten Mal Mutter geworden und ihre Tochter hatte auch nicht lange gewartet, als sie Valeria zu Welt gebracht hat. Außerdem sieht sie überhaupt nicht wie eine Oma aus im Gegenteil, sie hat durch ihr Yoga und gesunden Lebenswandel noch einen knackigen jungen Körper, um den sie viele beneiden.

Als Valeria ins Haus kam rief sie nach Vera, aber diese war nicht da. Das war nicht weiter ungewöhnlich und Valeria dachte sich nichts dabei. Also ging sie in den erst mal in den ersten Stock, wo ihr Zimmer ist und ein Bad, das sie allein benutzt, da Vera im Erdgeschoss ihr Schlafzimmer und ein Bad hat. Sie zog sich die verschwitzen Klamotten aus und ging unter die Dusche. Als sie aus der Dusche kam und sich abgetrocknet hatte fiel ihr auf, dass sie ziemlich durstig war. Da sie alleine im Haus war, ging sie nackt wie sie war ins Erdgeschoss um sich am Kühlschrank etwas zu trinken zu holen. Sie hatte sich gerade etwas von Veras selbstgemachter Limonade eingegossen, als die Tür aufging und ein siebzehnjähriger Typ reinkam und sie anstarrte. „Fuck! War das heute?“ dachte sie noch. Sie wusste wer das war, wenn sie ihn auch noch nie getroffen hat. Es war Ben, ihr Cousin aus Amerika, sie kannte ihn bisher nur von Fotos. Vera hatte gesagt, dass er diesen Sommer auch herkommt, aber Valeria hatte sich das Datum nicht gemerkt. Jedenfalls hat Vera ihn wohl heute vom Flughafen abgeholt und war noch draußen beim Wagen, den sie nicht gehört hatte, weil sie wohl zu tief in Gedanken war.

Ben war näher gekommen, starrte sie weiter an und sagte „You are naked!“. „Du bist ja ein Blitzmerker!“ sagte Valeria auf deutsch. Da Vera Deutsche war, sprach Valeria neben spanisch und katalanisch auch deutsch und natürlich auch englisch, das sie mühelos in der Schule gelernt hatte. Sie wusste von Vera, dass Ben durch seine Mutter auf jeden Fall auch deutsch sprach und wohl auch einigermaßen spanisch konnte. Verständigung sollte also kein Problem sein.

Bens Blick wanderte über ihren nackten Körper und blieb zwischen ihren Beinen auf ihrer zwar gut gestutzten aber dennoch vorhanden Schambehaarung hängenblieb. Valeria war bisher auch nicht auf die Idee gekommen sich irgendwie zu bedecken. Sie gefiel sich in der Rolle der coolen Europäerin gegenüber dem amerikanischen Landei, der irgendwo aus dem mittleren Westen kam. Dadurch ließ sie sich zu dem Satz hinreißen „Zuhause bin ich immer nackt.“ und prompt kam ihr der Gedanke „Mist! Warum habe ich das gesagt? Er wird doch schnell merken, dass das nicht stimmt.“. Gerade als das als Scherz abtun wollte sagte Vera die dazugekommen war, ohne dass Valeria es gemerkt hatte „Ja das stimmt! Zuhause ist sie immer nackt. Wirst du ja noch sehen. Gewöhn dich besser dran“. Nun könnte man sich fragen, warum Vera das gesagt hat, aber Valeria war es klar. Normalerweise war es Vera, die im Haus im nackt rumlief. Sie hatte ihr aber schon gesagt, dass sie darauf erst mal verzichten wird. Sie wollte einen prüden amerikanischen Teenager nicht mit der Nacktheit seiner scharfen Oma verwirren. Eine nackte Cousine war für sie offenbar kein Problem, zumal sie schon immer der Meinung war, Valeria soll sich mal locker machen und zuhause auch auf Kleidung verzichten. Valeria war nicht prüde, aber das war ihr aber immer zu viel des Guten.

Nun stand sie vor dem Dilemma sollte sie ihre Oma einer Lüge bezichtigen und Ben erklären müssen wie es dazu kam oder das Spiel einfach mitmachen. Irgendetwas in ihrem Hinterkopf, von dem sie nicht wusste, dass es da war, sagte ihr sie solle das Spiel erst mal mitmachen.

Vera riss sie aus ihren Gedanke, als sie zu Ben sagte er soll sein Gepäck aus dem Wagen holen und Valeria zeigt ihm dann sein Zimmer. Ben konnte sich nur mit Mühe von dem Anblick losreißen, aber er wusste ja nun, dass er den öfter genießen wird. Also ging er raus und kam kurz danach mit seiner Reisetasche und einem kleinen Rucksack wieder. „Na dann komm mal mit.“ sagte Valeria und ging vor ihm die Treppe hoch. Im nächsten Moment wurde ihr klar, dass er nun eine erstklassige Sicht auf ihren Hintern hat.“Ist jetzt auch egal“ dachte sie und ging weiter. Bens Zimmer war im ersten Stock direkt neben ihrem, das Bad wird sie sich jetzt wohl teilen müssen.

Ben ließ sich auf sein Bett fallen und man merkte ihm an, dass er von der Reise und durch den Jetlag ziemlich müde war. „Pack erst mal aus und mach dich frisch“ sagte Valeria als sie den Raum verließ. Kurz danach hörte sie ihn schon leise schnarchen. Sie ging wieder runter und zischte Vera an „Das war eine ziemlich linke Nummer von Dir“. „Deine Vorlage war einfach zu verlockend. Da konnte ich nicht widerstehen“ erwiderte sie und lachte. „Na ja, Ben ist gerade eingeschlafen. Ich fahre jetzt in die Stadt und treffe mich mit Carmen. Danach sehen wir weiter.“ Sie ging nach oben und zog sich an, dann schnappte sie sich ihr Fahrrad und fuhr los.

In der Stadt traf sie Carmen, die seit ihrer Schulzeit kannte. Valeria hatte die ersten 14 Jahre ihres Lebens mit ihrer Mutter auf Menorca bei Vera gelebt. Dann hatte ihre Mutter einen neuen Mann kennengelernt und sie sind zu ihm nach Barcelona gezogen. Über ihren Stiefvater konnte sie sich nicht beschweren, er liebte sie als wäre sie sein eigenes Kind. Zu ihrem leiblichen Vater hatte sie Kontakt, da er sie schon verlassen hat, als sie gerade ein Jahr alt war.

Nun saß sie mit Carmen in einem Café und erzählte ihr was passiert war. Die konnte sich vor lachen kaum halten. „Wie komme ich aus der Nummer wieder raus?“ fragte Valeria. „Gar nicht!“ war Carmens Antwort. „Mach einfach weiter und zeig Vera, dass du mindestens so cool bist wie sie. Außerdem ist es ja nur zuhause. Musst einfach nur oft genug raus. Wie wäre es z.B. wenn wir morgen an den Strand gehen. Ich hole dich mit dem Auto ab. Ben kann ja auch mitkommen.“ Carmens letzter Satz hatte einen Unterton, den Valeria nicht deuten konnte, dachte sich aber erst mal nichts dabei.

Nachmittags fuhr sie dann wieder zurück. Als sie ins Haus kam begrüßte sie Vera mit „Prima, dass du da bist. Wenn du dich ausgezogen hast, kannst du mir mit dem Essen helfen.“ Damit war klar, dass Vera es ernst meinte mit Valerias Bekleidungsstatus. Seufzend ging sie nach oben und legt ihre Kleidung ab. Als sie nackt wieder nach unten ging bemerkte sie, dass Ben inzwischen im Bad war.

In der Küche sagte ihr Vera, dass sie schon mal den Tisch auf der Terrasse decken konnte. Wenigstens war der Garten nicht von außen einsehbar, was sie gelegentlich wenn sie alleine war dazu genutzt hat, um sich dort oben ohne zu sonnen. „Nimm vier Teller“ rief Vera „Pablo kommt auch noch“.“Keine Sorge, er weiß Bescheid“ sagte sie noch mit einem Zwinkern. „Oh nein, nicht auch noch Pablo“ dachte Valeria. Pablo war schon über sechzig und der immer hilfreiche Nachbar. Kein Wunder, hier gabs ja auch immer eine schöne nackte Frau zu sehen. Sie konnte sich schon denken, dass er begeistert zugesagt hat, als er gehört hat, dass er nun Valeria nackt zu sehen bekommt.

Als Ben runter kam sah sie, dass er sich freute, dass Valeria tatsächlich immer noch nackt rumlief. Er bot sich an ihr zu helfen und wich nicht von ihrer Seite. Als dann Pablo dazukam, tat er tatsächlich so als wäre es das normalste der Welt, dass Valeria nackt war. Allerdings fühlte sich die Umarmung zur Begrüßung für sie natürlich ganz anders an. Es kam ihr auch so vor, dass etwas fester und länger war als sonst. Ansonsten verlief da Abend aber fast normal. Valeria dachte immer weniger daran, dass sie als einzige nackt war und auch Ben schien sich langsam an den Anblick zu gewöhnen und sah auch mal woanders hin. Sie erzählte ihm noch von Carmens Vorschlag morgen zum Strand zu fahren und er stimmte begeistert zu.

Irgendwann verabschiedete sie sich sagte, sie müsse jetzt mal langsam ins Bett. Zur Verabschiedung gabs noch mal eine Umarmung von Pablo, wobei wie zufällig seine Hand auf ihren Po rutschte. Dies wurde von Vera aber direkt unterbrochen mit einem scharfen „Pablo!“ gefolgt von einem fast beifälligen „Willst du noch was trinken?“. Er fühlte sich ertappt und stammelte nur, dass er jetzt auch gehen würde.

Valeria ging nach oben ins Bad und putzt sich die Zähne. Danach setzte sie sich aufs Klo um zu pinkeln. Sie hatte natürlich nicht daran gedacht die Tür zu verriegeln, weil das ja nie nötig war. So kam es, wie es kommen musste und Ben stand plötzlich im Bad. Er stotterte „Tut mir leid“, machte aber auch keine Anstalten wieder rauszugehen und stand weiter in der Tür. Da Valeria nun gerade fertig wurde seufzte sie „Komm schon rein“ und putzte sich ab. Nachdem sie ihre Hände gewaschen hatte zwängte sie sich an ihm vorbei nach draußen. Dabei berührten ihre Brüste seinen nackten Oberarm und ihre Nippel wurden spontan hart. An seiner Hose konnte sie sehen, dass das nicht das einzige war, was hart wurde.

Sie wünschte ihm eine gute Nacht, ging in ihr Zimmer und zog die Tür hinter sich zu. Sie stand nun unschlüssig vor ihrem Bett. Normalerweise schlief sie im Slip und einem T-Shirt, aber es kam ihr nun albern vor, sich zum Schlafen etwas anzuziehen. Also ging sie nackt ins Bett, was sich aber auch erst mal ungewohnt anfühlte. „Oh Mann, was für ein Tag“ dachte sie noch, als sie aus dem Nebenraum Geräusche hörte aus denen sie schloss, dass sich ihr lieber Cousin gerade einen runterholte. Kein Wunder, das musste er auch erst mal verarbeiten. „Das kann ja noch heiter werden“ dachte sie und wurde sich erst einen Moment später bewusst, dass ihre Hand gerade in ihren Schritt gewandert war. Irgendwie fand sie das ganze auch ziemlich erregend. Ihr Finger fuhren immer schneller durch ihre inzwischen ziemlich feuchte Spalte. Nachdem sie gekommen war, wobei sie sich Mühe gab keine Geräusche zu machen, schlief sie schnell ein.

 


Kommentare

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nakedblush schrieb am 11.07.2026 um 13:04 Uhr

Tolle Geschichte!

Ich hoffe, das war erst der Anfang und Valeria wird weitere Situation erleben, in denen sie unfreiwillig nackt ist. Am besten auch im öffentlichen Raum 🔥

ariadne74 schrieb am 13.07.2026 um 15:52 Uhr

Sehr sehr geil. Schöne Geschichte!