Der Weg zur professionellen Entjungferung Teil 9 Wie es nach der Entjungferung weitergeht


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Julia war in der Kantine gerade mit dem Mittagessen fertig, als die Ärztin zu ihr kam. „Hallo Julia, wenn Du jetzt zeit hast, könnte ich Dir jetzt den Ring in den Muttermund einsetzen, er ist schon fertig." Julia stimmt zu und folgte der Ärztin direkt in ihren Behandlungsraum. Sie war über sich selbst verwundert mit welcher Selbstverständlichkeit sie sich auf den Stuhl setzte und die Beine Spreizte. Es machte ihr nichts mehr aus, auch als die Ärztin das Spekulum in ihre Scheide Einführte empfand sie es nicht als unangenehm. Der Ring war schnell eingesetzt, da Julia ja bereits die Spritze zum Öffnen des Muttermundes bekommen hatte. „So Julia, das war es auch schon. Der Ring kann jetzt einen Monat getragen werden, dann sollte man ihn wechseln. So können die Männer ihren Samen direkt in die Gebärmutter spritzen und es läuft nicht sofort alles wieder raus. Aber wenn du nach Deiner Schicht vom Stuhl aufstehst empfehle ich Dir, einen Tampon einzuführen, dann läuft Dir das Sperma nicht an den Beinen herunter. Tina wartet bereits auf dich im Raum 4 um dich bei deiner ersten Schicht zu unterstützen." Julia verabschiedete sich nun noch und ging in den Raum 4. in diesem Raum stehen drei dieser Liegen, die Julia bereits kennt. Die beiden anderen Liegen sind bereits besetzt und die beiden jungen Frauen werden gerade besamt. Einige Männer stehen noch an und warten dass sie dran sind. Über jeder Liege ist ein Display mit einem Namen, einer Ampel und einer Zahl. Julia ist neugierig: „Tina was heißt das auf dem Display?" „Das stellen wir bei Dir auch gleich ein, es ist dein Name und die Zahl gibt die Maximale Penisgröße an die das Mädchen auf der Liege aufnehmen kann. Hat die Ärztin dir eine maximale Größe genannt?" Julia verneint. Tina nimmt sich ein Telefon, welches neben der Liege steht und ruft die Ärztin an. „Frau Doktor, welche Penisgröße darf ich bei Julia einstellen?" Zu ihrer Verwunderung antwortet die Ärztin: „Die Julia hat das alles so gut gemacht, da brauchen wir keine Begrenzung, ihre Scheide kann alles aufnehmen was wir hier haben." Tina beendet das Gespräch und nimmt sich die Tastatur die mit dem Display verbunden ist. Sie tippt den Namen ein und anstatt einer Zahl den Text „jede Pensigröße". Julia ist erschrocken weil sie bei den beiden anderen einmal 3,5 und einmal 4,0 gesehen hat. Das heißt, alle die einen größeren Penis haben, kommen zu ihr. Plötzlich hört Julia eine Lautsprecherdurchsage: „Entsamuung für Penisgröße über 4 ab 14 Uhr in Raum 4!" Julia ist sehr aufgeregt, es ist gleich 14 Uhr und dann wird es losgehen. Sie macht es sich auf der Liege gemütlich und fängt an ihren Kitzler zu stimulieren damit sie gleich auch wirklich bereit ist. Sie kann gar nicht abschätzen wie viele wohl gleich kommen werden, aber bei den beiden anderen Mädchen nimmt es kein Ende mit Männern. Tina verabschiedet sich nun „Julia, ich muss jetzt noch bei einer Entjungferung assistieren. Ich glaube es ist deine Freundin. Wir sehen uns später, und denk dran,  nach zwei Stunden ist erstmal Pause." Es kommen immer mehr Männer in den Raum und stehen einfach rum. Sie warten weil die Ampel noch auf rot steht, das kann Julia aber natürlich nicht sehen. Als um Punkt 14 Uhr die Ampel grün wird stellen die Männer sich in Reih und Glied auf. Einer nach dem anderen tritt an Julia heran, sie stellt die Liege entsprechend der Größe des Mannes auf die richtige Höhe ein und schon spürt sie den Penis in ihrer Scheide. Es hält sich zu ihrer Verwunderung wirklich jeder an die eine Minute bis zum Samenerguss. An den Reaktionen merkt sie schon, dass es für die Männer nur noch ein mechanischer Vorgang ist, ohne große Gefühle. Während Julia im Minutentakt besamt wird, ist ihre Freundin Kerstin bereits angekommen und sitzt im Behandlungszimmer bei der Ärztin und Tina.
Kerstin ist ca. 1,70m groß, sehr schlank hat rotblonde Haare und Sommersprossen in ihrem hübschen Gesicht. ihre Brüste sind etwas größer als die von Julia, aber auch sehr fest. Im Intimbereich ist sie extrem stark behaart, sie hat noch nie eine Notwendigkeit gesehen sich zu rasieren. Als die Ärztin sie auffordert sich komplett auszuziehen, ist auch Tina verwundert über den Busch und wartet gespannt was die Ärztin dazu sagt. Als Kerstin nackt vor der Ärztin steht kommt die von Tina erwartete Reaktion: „Kerstin, so kann ich dich nicht richtig beschreiben und untersuchen. Außerdem wird den Männern das auch nicht gefallen. Tina, bitte geht nach nebenan und stutzt die Schambehaarung auf dem Venushügel auf 0,5 cm und die Schamlippen auf 0,3 cm. Bitte nicht komplett rasieren damit wir evtl. später noch die Möglichkeit haben zu Lasern." Tina geht mit Kerstin nach nebenan und bittet Sie auf so eine Liege. „So, dann spreize mal die Beine damit ich überall schön rankomme und wir den Busch schnell weg bekommen." Tina stellt die Haarschneidemaschine auf die richtige Länge ein und legt los. Nach ca. 10 Minuten ist sie fertig und Kerstin fühlt sich jetzt richtig nackt. „Und, wie gefällt es dir? Komm runter und schau es dir im Spiegel an, Du wirst Dich dran gewöhnen und feststellen dass es sich so blank viel besser anfühlt." Kerstin weiß noch nicht, was sie davon halten soll, aber nun gibt es ja sowieso kein zurück mehr. Sie gehen wieder nach nebenan zu der Ärztin und es folgt die gleiche Untersuchung wie bei Julia. Kerstin steht vor der Ärztin, die wieder ihr Diktiergerät mit der integrierten Kamera in der Hand hält und direkt loslegt. Sie tastet die Brüste ab und massiert die Brustwarzen: „Feste Brüste, wahrscheinlich 75c, Brustwarzen reagieren sofort auf Berührung werden hart und richten sich auf. Flacher Bauch, Schambehaarung auf 0,5cm gekürzt, über komplette Entfernung der Behaarung per Laser wird noch gesprochen. Äußere Schamlippen sehr ausgeprägt, die inneren Schamlippen sind zu erkennen." Die Ärztin hat bereits wieder viele Fotos der beschriebenen Körperteile gemacht. Nun soll Kerstin sich auf den gynäkologischen Stuhl setzen und die Beine spreizen. Die Ärztin macht nun mit diktieren und fotografieren weiter. „durch spreizen der äußeren Schamlippen ist der Kitzler bereits zu erkennen, reagiert auf Berührung sofort und schwillt deutlich an, ca. 1,5 cm. Auch die inneren Schamlippen reagieren auf die Stimulation und schwellen sehr schnell deutlich an. Der Scheideneingang mit dem Jungfernhäutchen ist nun deutlich zu erkennen. Kerstin, nicht erschrecken, ich führe dir jetzt einen Stab mit vielen Sensoren durch die kleine Öffnung im Jungfernhäutchen in die Scheide ein um alle Daten zu bekommen." Die Ärztin führt nun diesen Stab in die Scheide ein und zeigt sich nach einem Blick auf dem Monitor zufrieden und diktiert wieder: „Das Jungfernhäutchen ist normal ausgeprägt, sollte ohne Probleme zu durchstoßen sein. Die Scheide ist bereits sehr dehnbar, die Entjungferung kann mit jeder Penisgröße durchgeführt werden." Nun wendet sie sich Kerstin zu: „Du kannst dich freuen, die Entjungferung wird nicht sehr schmerzhaft sein, das das Jungfernhäutchen eher dünn ist. Dadurch dass deine Scheide sehr dehnbar ist, wird die Auswahl an Männern die das durchführen können viel größer, was sicherlich auch mehr Geld für dich bedeutet. Also was meinst Du? Sollen wir das hier durchführen? Ich denke wir könnten das morgen Vormittag noch unterbringen. Wenn Du Dich dafür entscheidest, sollten wir die letzten Schamhaare aber gleich noch per Laser komplett entfernen." Kerstin ist zwar sehr verunsichert, denkt aber an das Telefonat mit Julia zurück, die ihr so positiv davon berichtet hat. „Okay, wir machen das, und dann auch das volle Programm, also auch die Schambehaarung komplett entfernen." die Ärztin zeigt sich zufrieden: „Prima, es hat noch nie ein Mädchen diesen Schritt bereut. Tina wird dir gleich den Vertrag und das weitere Vorgehen erklären." Nachdem die Ärztin den Raum verlassen hat,  macht Tina  den Vorschlag erstmal einen Termin für die dauerhafte Entfernung der Schamhaare zu machen. Zu ihrer Verwunderung sagt die Kollegin dass sie jetzt Zeit hat. Tina und Kerstin müssen nur ein paar Räume weiter gehen. Für Kerstin fühlt es sich noch ein bisschen komisch an, sich hier so komplett nackt zu bewegen. Die Entfernung der restlichen Schambehaarung ist mit einem Laser der neuesten Generation schnell erledigt und die beiden machen sich auf den Weg Zu Julia. Als sie dort ankommen hat Julia noch 10 Minuten in ihrer Schicht und die beiden beobachten das Geschehen aus einiger Entfernung um Julia nicht abzulenken. So hat Kerstin sich das nicht vorgestellt, findet es aber irgendwie interessant zu sehen wie Julia da mit gespreizten Beinen liegt und von einem nach dem anderen besamt wird. Sie spürt dass sie bereits erregt wird und macht sich Sorgen ob das wohl jemand sieht, so nackt wie sie jetzt ist. Als die Ampel auf dem Display auf rot springt darf Julia jetzt erstmal Pause machen. Sie springt voller Freude Kerstin zu sehen, von der liege und fällt ihr zur Begrüßung um den Hals. Nach kurzer Zeit merkt sie dass an den Beinen Sperma herunterläuft weil sie vergessen hat, sich den Tampon einzuführen. Julia sagt zu Kerstin und Tina: „Geht Ihr doch schon mal vor in die Kantine, ich habe Kaffeedurst. Ich werde nur schnell nebenan meine Scheide ausspülen und dann nachkommen. Bitte bringt mir schon mal einen Kaffee mit." Tina und Kerstin gehen in die Kantine, während Julia versucht ihre Scheide auszuspülen. Nach einiger Zeit merkt sie aber, dass immer wieder Sperma aus der Gebärmutter nachläuft weil es wohl doch zu viel war und sie  entschließt sich nun doch dazu einen Tampon einzuführen. Dann geht sie schnell zu den beiden anderen in die Kantine und die drei quatschen was die letzten Tage so alles passiert ist. Als die Ärztin durch die Kantine läuft , um sich auch einen Kaffee zu holen, und Julia sieht kommt sie direkt auf sie zu: „Julia, ich habe gerade die Auswertung deiner ersten Schicht als Entsamerin bekommen, Du hast 53 mal einen Penis in dir aufgenommen und 51 Männer haben in Dir ejakuliert, eine großartige Leistung von Dir! Mach weiter so!" kaum ist die Ärztin weg, kommt Tom auf die drei zu. Kerstin stockt der Atem, lange Zeit war sie in Tom verknallt, aber er hatte nie Interesse an ihr gezeigt. Jetzt wo sie ihn sieht, bekommt sie herzrasen. Sie völlig nackt, genau wie Tom auch.  Ihr ist bisher hier, außer bei der Entsamung, noch kein Mann über den Weg gelaufen, deshalb kann sie nicht wissen, dass alle hier immer einen steifen Penis haben und es somit völlig normal ist. Alle stehen auf um ihn zu begrüßen, Kerstin wird ganz heiß und sie hat den Eindruck dass sie rot wird im Gesicht als er ihr gegenüber steht. Er umarmt sie sehr herzlich und sein Penis berührt dabei Ihren Venushügel. Tom steht nun vor ihr und mustert sie von unten bis oben: „ Mensch Kerstin wir haben uns ja lange nicht gesehen, du bist ja eine richtige Frau mit einem tollen Körper geworden.“ Tina grinst und kann es sich nicht verkneifen: „Tom, das ist nicht ganz richtig, Kerstin ist noch keine richtige Frau, sie wird erst morgen entmungfert.“ Tom grinst Kerstin an, „Schade, dass ich als Befruchter hier bin.“ Kerstin ist mit der Situation gerade etwas überfordert und ist irgendwie erleichtert als Tom weitergeht. Sie hat gerade ganz verrückte Gedanken, die sie auch gleich mit den beiden anderen teilen möchte: „Julia, Du weißt dass ich lange Zeit in Deinen Bruder verknallt war. Jetzt wo er sich gerade so positiv über mich geäußert hat, kommt mir ein ganz verrückter Gedanke. Wie du weißt bin ich aufgrund meiner Eltern nicht auf Geld angewiesen und das ist auch nicht der Grund für die geplante Entjungferung. Meinst du, es wäre möglich dass Tom das macht?“ Julia guckt Tina fragend an. „Soll ich mal versuchen ob wir gleich zu der Ärztin können um das zu klären?“ Kerstin stimmt zu und Tina verschwindet um das zu klären. Julia guckt Kerstin an und sagt: „Das hätte ich dir nicht zugetraut, dass Du so offen damit umgehst, ich glaube Tom würde das sehr gerne machen, mal sehen ob es möglich ist. Wenn Du den Vetrag noch nicht unterschrieben hast, sollte es möglich sein, hast du den Vertrag schon gelesen?“ „Nein, das wollte ich nachher mit Tina machen“. „Okay, aber einen Punkt erzähl ich dir, es dürfen bei einer Entjungferung keinerlei Verhütungsmittel verwendet werden, also es besteht immer das Risiko einer Schwangerschaft. Da Tom hier als Befruchter arbeitet hat er sehr viel Samen mit einer sehr hohen Qualität, nur dass Du es weißt.“  Auch wen diese spontane Idee verrückt klingt, wenn Kerstin sich etwas in den Kopf gesetzt hat, lässt sie sich nur schwer davon abbringen. Nun kommt Tina schon wieder mit  einem Lächeln im Gesicht. „Also, die Ärztin hat ihr o.K. Gegeben unter einigen Bedingungen. Die Entjungferung Muss heute Abend noch stattfinden mit der letzten Ejakulation von Tom. Nach der Entjungferung müssen mindestens 20 weitere Männer in dir ejakulieren und der Muttermund muss durch die Spritze geöffnet werden. Damit wären die Bedingungen wie bei der normalen Entjungferung hier erfüllt. Außerdem soll ich das ganze begleiten. Wenn das so stattfinden soll, kannst Du Dir bis 19 Uhr die Spritze abholen und dann kann es losgehen.ich würde vorschlagen dass Julia mit ihrem Bruder spricht ob er das machen würde und auch 20 weitere Männer mitbringt. Um 18 Uhr treffen wir uns zum Abendessen und danach geht es los, okay?“ Kerstin und Julia stimmen zu. Während Julia sich um die Organisation kümmert, läuft Kerstin hier einfach ein bisschen rum und versucht den Kopf frei zu bekommen. Aber ständig sieht sie attraktive Männer und Frauen, alle sind nackt und erregt.
Pünktlich um 18 Uhr treffen die drei sich zum essen in der Kantine. Kerstin hat vor Aufregung keine richtigen Appetit. Als Tom sich dann noch an den Tisch neben Kerstin setzt, wird ihr wieder ganz heiß vor Aufregung. Sie muss immer wieder auf seinen  Steifen Penis gucken und hofft, dass es niemand merkt. Sie fragt sich, wird es wehtun, wird er vorsichtig sein, wir wird es sich anfühlen wenn er sie komplett ausfüllt? Sie ist komplett in ihren Gedanken versunken und merkt gar nicht wie die Zeit verfliegt. „Los Kerstin, wir gehen jetzt die Spritze abholen und bereiten alles vor.“ Die Ärztin wartet bereits und das mit der Spritze ist schnell erledigt. Nun gehen sie in den Raum in dem sonst auch die Entjungferungen stattfinden, auch wegen der tollen Kameratechnik. Nachdem Tina ihr alles erklärt hat und Kerstin es bequem hat, holt Tina nun die anderen dazu. Und tatsächlich kommen jetzt Julia, Tom und 20 weitere Männer in den Raum. Tina ergreift das Wort und gibt die Spielregeln vor: „Tom, ich werde Kerstin jetzt so lange stimulieren bis ihre Scheide feucht genug ist um Deinen Penis aufzunehmen. Ich bestimme den Zeitpunkt. Dann werde ich deinen Penis führen und die sagen was du tun sollst. Kurz vor dem Samenerguss wirst Du Deinen Penis gegen den Muttermund drücken und deinen Samen in die Gebärmutter spritzen, aber das kennst du ja vom befruchten. Danach werden wir das mit den anderen genauso weiter machen, alles der Reihe nach, jeder wird dran kommen.“ Tina fängt nun an die Schamlippen von Kerstin zu streicheln und zu spreizen, so dass der Kitzler zum Vorschein kommt. Sie fordert nun Julia auf sie zu unterstützen und die Brüste zu streicheln und die Brustwarzen zu massieren. Die Brustwarzen werden steinhart und richten sich auf, der Kitzler schwillt stark an, stärker als bei der Untersuchung. Er hat jetzt eine Größe von ca. 2 cm erreicht. Tina streicht immer wieder mit ihren Fingern durch die Spalte um zu prüfen wann die Scheide feucht genug ist. „Tom, komm her, sie ist so weit Deinen Penis aufzunehmen.“ Tom tritt an Kerstin heran, Tina nimmt den Penis mit einem festen Griff in die Hand und spreizt mit der anderen Hand die Schamlippen so, dass der durch das Jungfernhäutchen noch verschlossene scheideneingang zu sehen ist. „Los Tom, jetzt langsam den Penis in die Scheide drücken bis Du einen Widerstand spürst, dann sagst Du Bescheid.“ Tom kommt nicht sehr weit, „Tina, weiter geht es nicht“. Tina guckt jetzt noch einmal genau ob Toms Penis auch an der richtigen Stelle ist. Jetzt stellt sie sich hinter Tom und übt einen gewissen Druck auf ihn aus, dann brüllt sie „Los Tom, stoss zu“ Tom stößt zu und sein Penis ist mit einem Stoß komplett in Kerstins Scheide versunken. Kerstin stöhnt einmal kurz auf und Tom fängt an sich hin und her zu bewegen. Es dauert nicht lange, Tom drückt seinen Penis gegen den Muttermund und spritzt seinen kompletten Samenerguss in die Gebärmutter. Kerstin ist erleichtert und glücklich, es hat kaum wehgetan und sie wurde von so einem tollen Mann wie Tom zur Frau gemacht. Tom hat es auch gefallen obwohl er ja eigentlich keinen richtigen Orgasmus mehr erlebt. Nun geht es der Reihe nach weiter mit den anderen Männern, bei allen dauert es immer nur ungefähr eine Minute, aber durch die Stimulation von Tina und Julia erlebt sie dann zumindest zwei orgasmen……. Ob es eine Fortsetzung gibt, steht noch nicht fest!


Kommentare

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Wz30875 schrieb am 11.02.2026 um 00:39 Uhr

Bitte auf alle Fälle weiterschreiben!

Hier ist die letzte Zeit so viel Müll da, da ist deine Geschichte gegen eine Wohltat!

Muss ja nicht wöchentlich eine Fortsetzung kommen, aber die eine oder andere wäre echt noch schön!

Subdrea schrieb am 11.02.2026 um 05:11 Uhr

Ich würde mich über eine Fortsetzung sehr freuen 

Holyghost schrieb am 11.02.2026 um 07:28 Uhr

Gute Story. Bitte fortsetzen. 

Loewe14 schrieb am 11.02.2026 um 13:05 Uhr

Ja Du solltest weiterschreiben und auch die Gefühle und Empfindungen der Probanden weiter ausbauen. Diese Mischung aus Klinik Altag, medizinischen Eingriffen und Nacktheit hat etwas anziehendes. Mach weiter mit der Geschichte. 

NIP_Freund schrieb am 11.02.2026 um 15:29 Uhr

Also ich bin der Meinung, es muss auf alle Fälle noch mindestens eine Fortsetzung kommen. 

Mehr wären natürlich noch schöner.

Wurde Kerstin schwanger von Tom oder einem der 19 weiteren Typen, die sie mit Sperma in der Gebärmutter abgefüllt haben?

Wie geht es mit Julia weiter?

Da gibt es noch so viel Potenzial, was noch für ein paar schöne Fortsetzungen reichen würde!

Vielleicht tun sie Julia, Kerstin und Tina ja auch zusammen und haben noch sehr viel Spaß da in der Klinik. 

Sie könnten ja auch einen Wettbewerb daraus machen, wer von ihnen an einem Tag das meiste Sperma mit ihren Muschis aus den Jungs gemolken bekommt.

Oder wer von den Dreien es als Erste schafft, schwanger zu werden.

Du siehst, da kann noch viel passieren.

Analina69 schrieb am 13.02.2026 um 12:17 Uhr

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