Julia wird zur Sklavin Teil 1


Toro

16
2774
1
05.03.2026
BDSM
sklavin erregt penis scheide
Bewertungen
16 x 3.0
1 x 5.0
11 x 3.5
4 x 1.3
0 x 0.0

Diese Geschichte handelt von einer jungen Frau die sich ihre Fantasie 
erfüllt und zur Sklavin wird.

Julia ist 18 Jahre alt, gerade mit der Schule fertig, weiß aber noch nicht so genau was sie machen soll. Da ihre Eltern längere Zeit im Urlaub sind, genießt sie die Zeit zu Hause alleine.
Vor einiger Zeit hat sie mit einer Freundin zusammen den Film "Fifty Shakes of Grey" erstmalig gesehen. Ihre Freundin war nicht so begeistert, aber Julia war förmlich in Trance geraten und die komplette Zeit über völlig erregt. Seitdem träumt sie davon, dass sie gedemütigt und benutzt wird. Wenn sie solche Gedanken hat, befriedigt sie sich meistens 
selber währenddessen.

In einem Anzeigenportal liest sie eine Anzeige mit folgendem Text: „Attraktiver Dom sucht junge attraktive, benutzbare Sklavin für alles, was ihm Spaß bereitet. Bewerbung gerne per Mail". Julia wird sofort total erregt und fängt an zu zittern, während sie losschreibt: "Lieber 
Dom, gerne würde ich mich von Ihnen benutzen lassen, was muss ich dafür tun?" 
Es dauert nicht lange und sie bekommt eine Antwort, „Sklavin, mit dieser Mail bekommst Du einen Fragebogen den Du mir komplett ausgefüllt zurück sendest. Dann erfährst Du wie es eventuell für Dich weitergeht." Als Julia den Fragebogen in der Anlage öffnet, ist sie plötzlich nicht mehr sicher, ob sie sich das wirklich traut. Aber geleichzeitig spürt sie, wie sehr sie dieser Gedanke benutzt zu werden, erregt. Sie legt also los den Bogen auszufüllen. Erst geht es nur um "Technische Daten" wie Alter, Größe, Gewicht, BH-Größe, Intimbehaarung usw. Bei der sexuellen Erfahrung wird ein Text verlangt und gleichzeitig ein Grund, warum der Dom sich gerade für sie entscheiden soll. Julia legt los: "Ich habe 
bisher mit zwei Jungs aus meiner Klasse geschlafen, das hat mir aber irgendwie nicht so viel gegeben und einen Orgasmus hatte ich auch nicht. Vor zwei Wochen habe ich mich dann in einer Bar von einem Typen in sein Hotelzimmer „abschleppen“ lassen, der mir vorher sehr deutlich gesagt hat, was er möchte indem er mir ins Ohr flüsterte: "Komm mit in mein Hotelzimmer, ich will dich nur ficken und dann gehen wir wieder getrennte Wege." Das hat mich so erregt, dass ich mitgegangen bin. Dieser Unbekannte Mann hat mich einfach nur benutzt, sich an mir befriedigt und wie eine Hure behandelt, das hat mich so wahnsinnig erregt, dass ich sogar zwei Orgasmen hatte. So etwas würde ich gerne immer wieder erleben, ich möchte gedemütigt und benutzt werden !! "
Nachdem sie den ausgefüllten Bogen abgeschickt hat, passierte erstmal eine ganze Weile gar nichts, Julia hoffte nur möglichst schnell eine positive Antwort zu bekommen. Am 
Mittag kam dann eine kurze Mail: "Sklavin, wenn Du ernsthaft Interesse hast, sei um 16.30 Uhr in der Lindenallee 43!" 
Julia wollte eigentlich gleich etwas essen, aber das kann sie jetzt nicht mehr, so aufgeregt und erregt ist sie. Lieber möchte sie die Zeit nutzen um sich frisch zu machen und gedanklich auf den Termin vorzubereiten.
Bevor sie nun unter die Dusche geht, betrachtet sie sich noch im Spiegel, sie ist insgesamt sehr zufrieden mit ihrem Körper. Bei 1,72m bringt sie 62kg auf die Waage, sie hat schöne sehr feste Brüste mit kleinen Brustwarzen. Den kleine Busch auf dem Venushügel und die 
rasierten Schamlippen findet sie optisch die schönste Variante. DIe äußeren Schamlippen sind stark ausgeprägt, aber die inneren sind so nicht zu sehen. Sie würde sich jetzt am liebsten komplett rasieren, aber dann würden ihre Angaben aus dem Fragebogen nicht mehr mit der Realität übereinstimmen, und sie möchte kein Risiko eingehen und den Dom nicht verärgern. Also rasiert sie nur die Schamlippen nach und stutzt den Busch noch etwas unter der Dusche. Schade, dass sie keine Anweisung bekommen hat, was sie anziehen soll um ihm zu gefallen denkt sie sich. Sie entscheidet sich dann für eine Jeans, eine Bluse und weiße Sportschuhe. 
Um kurz nach 16.00Uhr fährt sie mit dem Rad los, die angegebene Adresse ist ganz in der Nähe. Sie steht vor einem großen Tor hinter dem sich ein großes Haus befindet. Als sie klingelt, öffnet sich das große Tor automatisch und Julia fährt die Auffahrt bis zum Eingang. Die Haustür ist offen und Julia tritt in den Flur. Dann kommt der Dom die Treppe herunter, er ist ca. 1,90m groß, sehr sportlich, hat kurze schwarze Haare und einen 3-Tage Bart. Julia schätzt ihn auf Mitte 30, ihr stockt der Atem vor Aufregung. Er kommt auf sie zu und gibt ihr die Hand: „Hallo, Du musst Julia sein. Schön, dass Du Dich getraut hast. So wirst Du nur einmal von mir begrüßt. Bitte folge mir damit wir kurz sprechen können." Julia folgt ihm wortlos in ein großes Zimmer in dem ein Sessel und daneben ein kleiner Tisch steht. In einer Ecke sieht sie nur einen Kleiderständer und einen Karton. "Ich möchte nun feststellen, ob Du als meine Sklavin geeignet bist. Wenn wir uns einigen, werden wir einen Vertrag schließen, den Du Dir nachher durchlesen darfst. Wenn Du nicht geeignet bist, gehst Du nachher einfach wieder nach Hause." Julia ist etwas verunsichert, aber sie will das jetzt durchziehen. Sie hatte auch nicht mit einem so attraktiven Mann gerechnet. Er macht es sich in dem Sessel gemütlich und mustert Julia: „Sklavin, jetzt entkleide Dich damit ich überprüfen kann, ob du mir optisch überhaupt zusagst." Während Julia sich auszieht, mustert er sie sehr genau. Als Julia nun völlig nackt vor ihm steht und er sie weiter mustert, spürt sie wie erregt sie mittlerweile ist. "Nun öffne den Karton und zieh die Kleidung an, die ich für Dich vorgesehen habe. Dann gehen wir gleich um die Ecke in ein Cafe damit wir uns ein bisschen kennenlernen." Julia öffnet den Karton und ist sehr verwundert, sie findet nur ein kurzes Kleid und ein Paar flache Schuhe. Sie zieht das 
Kleid und die Schuhe an. Das Kleid ist so kurz, dass es gerade ihre Scham verdeckt, aber wenn sie sich hinsetzt wahrscheinlich nicht mehr. Sie guckt ihn fragend an: „ist das richtig, ohne Unterwäsche ?"  „Ja,  aber wenn Du meine Sklavin werden möchtest, solltest Du so etwas in Zukunft nicht hinterfragen! Also komm, wir gehen jetzt rüber." Julia folgt ihm wortlos. Als sie auf der Straße sind, kribbelt es bei Julia überall vor Aufregung, so wenig Kleidung in der Öffentlichkeit, sie ist selbst verwundert, dass sie sich das traut. Im Cafe angekommen setzen sie sich an einen kleinen Tisch und der Dom bestellt zwei Cappuccino. Julia hat die Beine übereinander geschlagen damit man bei dem kurzen Kleid nicht zu viel sieht. Der Dom guckt sie nur ernst an, zeigt auf ihre Beine und sagt mit ernster Stimme: "So etwas möchte ich nicht noch einmal sehen, Du wirst die Beine auseinader nehmen, wenn jemand Deine Schamspalte sieht, dann ist es so wie es ist !!" Julia hat das Gefühl, dass sie alle angucken, was aber natürlich nicht so ist. Auch oben herum ist nicht wirklich viel Stoff, so dass man von der Seite einen Teil ihrer Brüste sehen kann. Als der Kellner die beiden Cappuccinos bringt guckt er Julia zwischen die Beine, grinst sie an und sagt: "Ganz schön warm heute". Die Situation ist für Julia erregend und unangenehm 
gleichzeitig.  Sie unterhalten sich über alles mögliche, aber nicht über das, weswegen sie überhaupt hier ist. Nach ca. Einer Stunde zahlt der Dom und sie gehen zurück in sein Haus. Kaum ist die Tür zu, wendet er sich ihr zu: „Julia, wenn Du noch interessiert bist, ziehst Du dich jetzt aus, denn hier im Haus besteht für Dich die Pflicht immer nackt zu 
sein! Dann gebe ich Dir den Vertrag den Du durchlesen darfst, um zu entscheiden ob Du gehst oder bleibst.“  Julia stimmt zu und zieht sich aus. Er drückt ihr den Vertrag in die Hand, bietet  ihr einen Platz an und verlässt den Raum. Julia liest alles ganz genau durch damit sie alles versteht. 
Sie hat das Recht hier kostenlos zu wohnen und ansonsten nur Pflichten:
Die Sklavin hat dem Dom jederzeit zur Verfügung zu stehen und ihm jeden sexuellen Wunsch zu erfüllen
Die Sklavin hat ihm jederzeit alle Körperöffnungen für Penetration zur  Verfügung zu stellen
Die Sklavin darf auch von weiteren Personen benutzt und penetriert werden, wenn der Dom es wünscht
Die Sklavin hat selbstverantwortlich für Verhütung zu sorgen, sollte eine Schwangerschaft eintreten muss die Sklavin das Haus umgehend verlassen
Die Sklavin muss kleine Eingriffe an ihrem Körper vornehmen lassen, wenn der Dom es wünscht. Die Kosten dafür trägt der Dom.
Julia ist zwar unsicher, aber unterschreibt den Vertrag trotzdem, denn wenn nicht jetzt, wann dann ? Als er wieder reinkommt drückt sie ihm den unterschriebenen Vertrag in die Hand und fragt ihn wann es losgeht. „Julia, entweder geht es jetzt los oder gar nicht“ Julia hatte damit nicht gerechnet, „Also ich darf jetzt nicht nach Hause fahren, um mir ein paar Sachen zu holen?“ Der Dom guckt sie jetzt sehr ernst an: „Nein, das brauchst du auch nicht. Hier wirst Du nie Kleidung tragen und wenn wir raus gehen, habe ich eine große Auswahl hier. Also was ist nun?“ Julia erwidert „Okay, dann bleibe ich jetzt hier.“ Der Dom ist erleichtert, weil Julia ihm sehr gut gefällt. 

Er zeigt ihr nun in der oberen Etage ihr Zimmer mit eigenem großen Bad. Das Zimmer ist genau nach Julias Geschmack eingerichtet, hier wird sie sich wohlfühlen können, denkt sie sich. „Julia, wir werden jetzt jeder für sich duschen gehen und ich hole Dich in 10 Minuten aus deinem Zimmer ab damit ich Dir dann etwas zeigen kann.
Nach 10 Minuten klopft es an Julias Tür und der Dom kommt herein. Julia ist etwas erschrocken als sie ihn sieht, er ist nackt und steht da mit einem riesigen steifen Penis vor ihr. Sie bekommt Angst wegen der Größe. 
Er nimmt sie an die Hand und geht mit ihr in den Nebenraum, in dem nur 
ein Bett steht. Sie soll sich hinlegen und alle Viere von sich strecken. Er fixiert ihre Arme und die gespreizten Beine. Nun liegt sie da vor ihm völlig entblößt mit gespreizten Beinen. Er verlässt Wortlos den Raum. Julias Kopfkino geht jetzt los, sie stellt sich alles mögliche vor und merkt wie sie aber trotzdem immer erregter wird. Als die Tür aufgeht und er rein 
kommt, sieht sie als erstes wieder diesen Riesen Penis, der ihr Angst macht. Er nimmt ein Tuch und verbindet ihr die Augen. Julia wird in dieser Situation immer erregter und der Puls schnellt in die Höhe. Was wird jetzt passieren? 
Sie spürt dass er zwischen ihren Beinen hockt und die Schamlippen auseinander zieht, wahrscheinlich möchte er sich erstmal alles ganz genau angucken. Jetzt glaubt sie zu spüren, dass er seinenPenis an ihrem Scheideneingang platziert hat und ein bisschen hin und her bewegt. Plötzlich stößt er seinen Penis hart in Julias Körper. Im ersten Moment denkt Julia, dass ihre Scheide gleich reißt und platzt, so hart wie er zustößt. Aber es sind nicht viele Bewegungen und sie Spürt seinen Orgasmus, der Penis pulsiert und spritzt den Samen tief in ihre Scheide. 
Ohne ein Wort zu sagen steht er auf und verlässt den Raum. Julia liegt nun alleine auf dem Bett, ist noch sehr erregt, fühlt sich benutzt und weiß nicht wie es jetzt weitergeht. Nach 10 Minuten kommt er wieder rein und bindet sie los. „Julia, mach dich jetzt frisch und dann gibt es Abendessen. Wir werden dann den morgigen Tag besprechen, über eine Regelung wann Du einen Orgasmus haben darfst und über das Thema Verhütung. Er verlässt den Raum und Julia geht unter die Dusche.


Fortsetzung folgt
 


Kommentare

Um einen Kommentar zu schreiben, musst du dich einloggen.

eckedort schrieb am 05.03.2026 um 23:54 Uhr

ein echt geiler Eonstieg, bin gespannt auf seine Ausbildung für di eJungsklavin

Sommerwind schrieb am 06.03.2026 um 10:20 Uhr

Sehr schöne Geschichte bitte noch viel mehr da vom LG Sommerwind

nylonlover schrieb am 06.03.2026 um 11:10 Uhr

Wie plump. Und schon wieder so ein Vertrag, gäähhnn.

FreeFantasyGirl schrieb am 06.03.2026 um 12:11 Uhr

Viel Text, ohne dabei auch nur einen einzigen plausiblen Gedanken zu entwickeln. Die angebliche Handlung besteht im Wesentlichen aus einer Aneinanderreihung von Klischees: naive Achtzehnjährige, mysteriöser Dom, großes Haus, sofortige totale Unterwerfung. Psychologie: nicht vorhanden. Realitätssinn: ebenfalls nicht. Besonders amüsant ist der sogenannte Vertrag, der offenbar aus einer Mischung aus pubertärer Fantasie und juristischer Ahnungslosigkeit entstanden ist. Jeder halbwegs wache Leser erkennt sofort, daß dieses Dokument in der realen Welt ungefähr denselben Wert hätte wie ein Einkaufszettel. Auch die Figuren bleiben vollständig flach. Julia existiert ausschließlich als Projektionsfläche, der Dom als austauschbare Phantasiefigur. So erotisch wie trockenes Brot!

Hier findet ihr alle Links zu meinen Geschichten: https://schambereich.org/user/show/FreeFantasyGirl

jabbath schrieb am 07.03.2026 um 13:18 Uhr

Manche Kochrezepte sind spannender geschrieben...