Der Weg zur professionellen Entjungferung Teil 8 Wie es nach der Entjungferung weitergeht


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Als Julia aufwacht muss sie erstmal ihre Gedanken sortieren, hat sie das 
alles nur geträumt oder ist es die Wirklichkeit? Als sie Tina neben sich 
liegen sieht, ist ihr jedoch klar, dass es die Wirklichkeit ist. Sie 
lässt den gestrigen Tag Revue passieren und überlegt was heute wohl noch 
alles passiert. Sie hat später noch einen Termin bei der Ärztin, dann 
wird sie erfahren wie viel Geld ihre Entjungferung nun eingebracht hat. 
Sie möchte die Gelegenheit dann noch nutzen um zu fragen, ob sie in den 
Ferien hier einen Job bekommen kann. Außerdem muss sie unbedingt nachher 
ihre Freundin Kerstin anrufen und berichten was ihr hier alles passiert 
ist.
Als sie merkt, dass Tina langsam aufwacht fällt ihr ein dass sie gestern 
noch einen tollen Orgasmus hatte, den Tina ihr verschafft hat, bevor sie 
eingeschlafen ist. Julia möchte sich gerne bei Tina revanchieren und 
kuschelt sich von hinten an sie ran. Sie streichelt zärtlich ihre 
Brüste, die Brustwarzen werden sofort steinhart und Tina scheint es zu 
genießen. Ihre Hände gehen nun weiter nach unten und Julia verwöhnt den 
Kitzler von Tina. Sie spürt wie er sofort anschwillt und auch steinhart 
wird. Zwischendurch gleitet sie  mit einem Finger vorsichtig weiter nach 
unten in die Scheide, die bereits vor Erregung extrem feucht ist. Tina 
beginnt leise zu stöhnen und sich zu räkeln, während Julia ihren Kitzler 
immer schneller reibt und stimuliert. Es dauert nicht lange und Tina 
erlebt einen Orgasmus den sie förmlich rausschreit. Sie bedankt sich mit 
einem Kuss bei Julia dafür. Völlig entspannt und gut gelaunt stehen die 
beiden nun auf und gehen erstmal duschen. Heute ist beim Frühstück nicht 
viel los, so dass die beiden alleine an einem Tisch sitzen und noch ein 
bisschen quatschen können. Tina hat gleich einen Termin als Assistentin 
bei einer Entjungferung und Julia bei der Ärztin. Sie verabschieden sich 
und wollen sich zum Mittagessen hier wieder treffen.
Auf dem Weg zur Ärztin fällt Julia auf, dass es sich mittlerweile völlig 
normal anfühlt immer nackt zu sein. Die Ärztin wartet schon auf sie und 
bittet sie vor dem Schreibtisch Platz zu nehmen. „Liebe Julia, dafür 
dass Du jetzt zur Frau geworden bist, bekommst Du einen Betrag in Höhe 
von 5.200€. Das ist wirklich sehr viel, solche Summen erzielen wir nur 
selten. Das Geld wird Dir in den nächsten Tagen überwiesen.“ Die Ärztin 
wollte sich schon verabschieden, aber Julia fragt nun noch ob sie hier 
eventuell auch arbeiten kann, so wie die Tina. „Julia, so einen Job wie 
Tina haben wir zur Zeit nicht frei, aber wir können immer sogenannte 
Entsamerinnen gebrauchen.“ Julia hat Fragezeichen im Kopf, „Aha, und was muss 
ich mir darunter vorstellen?“ Die Ärztin holt ein bisschen aus damit 
Julia das auch versteht: „Wir sind die größte und erfolgreichste 
Kinderwunschklinik in Deutschland. Das ist so, weil hier alles natürlich 
abläuft und wir keine weiteren Hilfsmittel für die Befruchtung 
verwenden. Der unterschied liegt nur darin, dass wir genau zum Richtigen 
Zeitpunkt eine größere Menge Samen ganz nah an die befruchtungsfähige 
Eizelle bringen. Für jede Befruchtung benötigen wir innerhalb kurzer 
Zeit fünf Ejakulationen. Am Tag kommen zwischen fünfzig und hundert 
Frauen zu uns. Das lässt sich nicht planen, weil wir mit dem Zeitpunkt 
nur von Eisprung abhängig sind, somit wissen wir morgens nicht was am 
Tag passiert und wie viele Frauen zur Befruchtung kommen. Wir benötigen 
also pro Tag zwischen 250 und 500 Ejakulationen. Rein rechnerisch ist 
das kein Problem, wir haben immer ca. einhundert Männer hier, die 
meistens achtmal am Tag ejakulieren, also 800 Ejakulationen. Die Männer 
werden zwischen 8 Uhr bis 20 Uhr die ganze Zeit stimuliert, wodurch die 
Samenproduktion angeregt wird. Wenn ein Mann nun genug Samen in den 
Hoden produziert hat und wir diesen Samen gerade nicht benötigen soll er 
nicht einfach ejakulieren, sondern idealerweise immer beim 
Geschlechtsverkehr. Nun kommen die Entsamerinnen zum Einsatz. Sie liegen 
auf so einer Liege, wie Du sie schon kennst und stehen allen Männern zur 
Verfügung. Die Männer kommen einfach in den Entsamungsraum und führen 
ihren Penis in Deine scheide ein, um zu ejakulieren. Die Penetration 
soll nie länger als eine Minute dauern. Idealerweise setzen wir eine 
flexiblen Ring in den Muttermund ein, damit dieser geöffnet bleibt. Dann können die Männer ihren Samen in die Gebärmutter spritzen, 
das ist für alle angenehmer und du musst deine Scheide nicht ständig 
ausspülen. Wenn du möchtest können wir die zur Verhütung eine 
3-Monatsspritze geben, denn sonst wirst du garantiert schwanger. Die 
Arbeitszeiten sind sehr unterschiedlich und lassen sich schlecht planen. 
Eine Entsamerin steht immer 2 Stunden zur Verfügung und hat dann 
mindestens eine Stunde Pause.“ Julia hat interessiert zugehört und 
überlegt ob sie sich das vorstellen kann. Aber eigentlich ist es ja 
leicht verdientes Geld. „Okay, könnte ich mir vorstellen, was verdient 
man da denn so?“ „Du bekommst bei uns fix den Mindestlohn und pro 
Samenerguss 2€. Das klingt nicht viel, aber wenn wenig Frauen in die 
Klinik kommen, kann es durchaus sein dass 50-60 Männer in dir 
ejakulieren und du über 100€ pro Tag zusätzlich verdienst. Um das abzurechnen 
würden wir die einen ganz kleinen Chip unter die Haut am Venushügel 
implantieren. Dann können wir anhand der Sensoren in den Penisringen 
genau sehen, wer wann und wie lange in dich eingedrungen ist und ob der 
Samenerguss stattgefunden hat. Was meinst Du, willst das machen?“ Julia 
findet das irgendwie aufregend, stimmt zu und möchte auch die 
3-Monatsspritze haben. „Okay, dann gebe ich Dir gleich die Spritze, und 
setze dir den Chip ein. Dann kannst Du heute Nachmittag mit der ersten 
Runde anfangen. Die Spritze wirkt erst in ein paar Tagen, dann hast Du  
zwar ein bisschen Risiko, aber damit musst du jetzt leben. Den Ring um 
den Muttermund geöffnet zu halten, lasse Ich anfertigen, den könnte ich 
dann wahrscheinlich morgen einsetzen. Möchtest Du dann für heute die 
Spritze haben damit der Muttermund geöffnet ist oder sollen die Männer 
in die Scheide ejakulieren?“  Julia antwortet ohne zu überlegen: „ich 
hätte gerne die Spritze, dann muss ich die Scheide nicht immer 
zwischendurch ausspülen.“  Julia bekommt nun noch die beiden spritzen 
und verabschiedet sich von der Ärztin. Um 14 Uhr treffen sie sich dann 
zur Einweisung in die neue Aufgabe.
Julia spürt dass sie dieses Gespräch schon wieder erregt hat, ihre 
Scheide ist sehr feucht und ihr Kitzler ist angeschwollen und deutlich 
zu erkennen. Aber es stört sie nicht mehr wenn sie hier so durch das 
Gebäude läuft und alle das erkennen können. Nun will sie schnell ihr 
Handy holen und mit ihrer Freundin Kerstin telefonieren.
Das Gespräch mit Kerstin dauert fast eine Stunde weil Julia ihr alles 
genau erzählt hat. Mit dem Ende hatte Julia allerdings nicht gerechnet, 
Kerstin möchte heute Nachmittag hier vorbeikommen und sich über die 
Entjungferung informieren. Julia hatte immer gedacht dass Kerstin 
bereits keine Jungfrau mehr ist, aber so kann man sich täuschen. Was 
heute Nachmittag passiert ist in der Fortsetzung zu lesen.


Kommentare

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Subdrea schrieb am 28.01.2026 um 04:36 Uhr

Etwas kurz, aber ich freue mich das es weiter fortgesetzt wird, und das sie den Job bekommen hat.