Der Weg zur professionellen Entjungferung Teil 8 Wie es nach der Entjungferung weitergeht
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27.01.2026
Schamsituation
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Als Julia aufwacht muss sie erstmal ihre Gedanken sortieren, hat sie das
alles nur geträumt oder ist es die Wirklichkeit? Als sie Tina neben sich
liegen sieht, ist ihr jedoch klar, dass es die Wirklichkeit ist. Sie
lässt den gestrigen Tag Revue passieren und überlegt was heute wohl noch
alles passiert. Sie hat später noch einen Termin bei der Ärztin, dann
wird sie erfahren wie viel Geld ihre Entjungferung nun eingebracht hat.
Sie möchte die Gelegenheit dann noch nutzen um zu fragen, ob sie in den
Ferien hier einen Job bekommen kann. Außerdem muss sie unbedingt nachher
ihre Freundin Kerstin anrufen und berichten was ihr hier alles passiert
ist.
Als sie merkt, dass Tina langsam aufwacht fällt ihr ein dass sie gestern
noch einen tollen Orgasmus hatte, den Tina ihr verschafft hat, bevor sie
eingeschlafen ist. Julia möchte sich gerne bei Tina revanchieren und
kuschelt sich von hinten an sie ran. Sie streichelt zärtlich ihre
Brüste, die Brustwarzen werden sofort steinhart und Tina scheint es zu
genießen. Ihre Hände gehen nun weiter nach unten und Julia verwöhnt den
Kitzler von Tina. Sie spürt wie er sofort anschwillt und auch steinhart
wird. Zwischendurch gleitet sie mit einem Finger vorsichtig weiter nach
unten in die Scheide, die bereits vor Erregung extrem feucht ist. Tina
beginnt leise zu stöhnen und sich zu räkeln, während Julia ihren Kitzler
immer schneller reibt und stimuliert. Es dauert nicht lange und Tina
erlebt einen Orgasmus den sie förmlich rausschreit. Sie bedankt sich mit
einem Kuss bei Julia dafür. Völlig entspannt und gut gelaunt stehen die
beiden nun auf und gehen erstmal duschen. Heute ist beim Frühstück nicht
viel los, so dass die beiden alleine an einem Tisch sitzen und noch ein
bisschen quatschen können. Tina hat gleich einen Termin als Assistentin
bei einer Entjungferung und Julia bei der Ärztin. Sie verabschieden sich
und wollen sich zum Mittagessen hier wieder treffen.
Auf dem Weg zur Ärztin fällt Julia auf, dass es sich mittlerweile völlig
normal anfühlt immer nackt zu sein. Die Ärztin wartet schon auf sie und
bittet sie vor dem Schreibtisch Platz zu nehmen. „Liebe Julia, dafür
dass Du jetzt zur Frau geworden bist, bekommst Du einen Betrag in Höhe
von 5.200€. Das ist wirklich sehr viel, solche Summen erzielen wir nur
selten. Das Geld wird Dir in den nächsten Tagen überwiesen.“ Die Ärztin
wollte sich schon verabschieden, aber Julia fragt nun noch ob sie hier
eventuell auch arbeiten kann, so wie die Tina. „Julia, so einen Job wie
Tina haben wir zur Zeit nicht frei, aber wir können immer sogenannte
Entsamerinnen gebrauchen.“ Julia hat Fragezeichen im Kopf, „Aha, und was muss
ich mir darunter vorstellen?“ Die Ärztin holt ein bisschen aus damit
Julia das auch versteht: „Wir sind die größte und erfolgreichste
Kinderwunschklinik in Deutschland. Das ist so, weil hier alles natürlich
abläuft und wir keine weiteren Hilfsmittel für die Befruchtung
verwenden. Der unterschied liegt nur darin, dass wir genau zum Richtigen
Zeitpunkt eine größere Menge Samen ganz nah an die befruchtungsfähige
Eizelle bringen. Für jede Befruchtung benötigen wir innerhalb kurzer
Zeit fünf Ejakulationen. Am Tag kommen zwischen fünfzig und hundert
Frauen zu uns. Das lässt sich nicht planen, weil wir mit dem Zeitpunkt
nur von Eisprung abhängig sind, somit wissen wir morgens nicht was am
Tag passiert und wie viele Frauen zur Befruchtung kommen. Wir benötigen
also pro Tag zwischen 250 und 500 Ejakulationen. Rein rechnerisch ist
das kein Problem, wir haben immer ca. einhundert Männer hier, die
meistens achtmal am Tag ejakulieren, also 800 Ejakulationen. Die Männer
werden zwischen 8 Uhr bis 20 Uhr die ganze Zeit stimuliert, wodurch die
Samenproduktion angeregt wird. Wenn ein Mann nun genug Samen in den
Hoden produziert hat und wir diesen Samen gerade nicht benötigen soll er
nicht einfach ejakulieren, sondern idealerweise immer beim
Geschlechtsverkehr. Nun kommen die Entsamerinnen zum Einsatz. Sie liegen
auf so einer Liege, wie Du sie schon kennst und stehen allen Männern zur
Verfügung. Die Männer kommen einfach in den Entsamungsraum und führen
ihren Penis in Deine scheide ein, um zu ejakulieren. Die Penetration
soll nie länger als eine Minute dauern. Idealerweise setzen wir eine
flexiblen Ring in den Muttermund ein, damit dieser geöffnet bleibt. Dann können die Männer ihren Samen in die Gebärmutter spritzen,
das ist für alle angenehmer und du musst deine Scheide nicht ständig
ausspülen. Wenn du möchtest können wir die zur Verhütung eine
3-Monatsspritze geben, denn sonst wirst du garantiert schwanger. Die
Arbeitszeiten sind sehr unterschiedlich und lassen sich schlecht planen.
Eine Entsamerin steht immer 2 Stunden zur Verfügung und hat dann
mindestens eine Stunde Pause.“ Julia hat interessiert zugehört und
überlegt ob sie sich das vorstellen kann. Aber eigentlich ist es ja
leicht verdientes Geld. „Okay, könnte ich mir vorstellen, was verdient
man da denn so?“ „Du bekommst bei uns fix den Mindestlohn und pro
Samenerguss 2€. Das klingt nicht viel, aber wenn wenig Frauen in die
Klinik kommen, kann es durchaus sein dass 50-60 Männer in dir
ejakulieren und du über 100€ pro Tag zusätzlich verdienst. Um das abzurechnen
würden wir die einen ganz kleinen Chip unter die Haut am Venushügel
implantieren. Dann können wir anhand der Sensoren in den Penisringen
genau sehen, wer wann und wie lange in dich eingedrungen ist und ob der
Samenerguss stattgefunden hat. Was meinst Du, willst das machen?“ Julia
findet das irgendwie aufregend, stimmt zu und möchte auch die
3-Monatsspritze haben. „Okay, dann gebe ich Dir gleich die Spritze, und
setze dir den Chip ein. Dann kannst Du heute Nachmittag mit der ersten
Runde anfangen. Die Spritze wirkt erst in ein paar Tagen, dann hast Du
zwar ein bisschen Risiko, aber damit musst du jetzt leben. Den Ring um
den Muttermund geöffnet zu halten, lasse Ich anfertigen, den könnte ich
dann wahrscheinlich morgen einsetzen. Möchtest Du dann für heute die
Spritze haben damit der Muttermund geöffnet ist oder sollen die Männer
in die Scheide ejakulieren?“ Julia antwortet ohne zu überlegen: „ich
hätte gerne die Spritze, dann muss ich die Scheide nicht immer
zwischendurch ausspülen.“ Julia bekommt nun noch die beiden spritzen
und verabschiedet sich von der Ärztin. Um 14 Uhr treffen sie sich dann
zur Einweisung in die neue Aufgabe.
Julia spürt dass sie dieses Gespräch schon wieder erregt hat, ihre
Scheide ist sehr feucht und ihr Kitzler ist angeschwollen und deutlich
zu erkennen. Aber es stört sie nicht mehr wenn sie hier so durch das
Gebäude läuft und alle das erkennen können. Nun will sie schnell ihr
Handy holen und mit ihrer Freundin Kerstin telefonieren.
Das Gespräch mit Kerstin dauert fast eine Stunde weil Julia ihr alles
genau erzählt hat. Mit dem Ende hatte Julia allerdings nicht gerechnet,
Kerstin möchte heute Nachmittag hier vorbeikommen und sich über die
Entjungferung informieren. Julia hatte immer gedacht dass Kerstin
bereits keine Jungfrau mehr ist, aber so kann man sich täuschen. Was
heute Nachmittag passiert ist in der Fortsetzung zu lesen.
Kommentare
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Etwas kurz, aber ich freue mich das es weiter fortgesetzt wird, und das sie den Job bekommen hat.