Emmas Entjungferung anders als geplant
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11.02.2026
Schamsituation
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Emma ist gerade 18 geworden und träumt von der großen Liebe, die ihr bisher leider noch nicht über den Weg gelaufen ist. Viele Ihrer Freundinnen haben bereits einen Freund oder zumindest schon mal einen gehabt und konnten auch schon sexuelle Erfahrungen sammeln. Zumindest lt. deren Aussagen. Emma ist immer noch Jungfrau und das nervt sie. Jetzt gehen die Ferien los und sie hat sich fest vorgenommen das zu ändern. Sie hat sich auch schon Jemanden ausgeguckt, Max soll es sein der sie zur Frau macht. Sie kennt ihn schon sehr lange, seit der Grundschule, und weiß dass er schon einiges an Erfahrung hat. Einen Plan hat sie auch schon im Kopf. Sie hat sich heute bei dem schönen Wetter mit ihm zum schwimmen verabredet, was er nicht weiß ist, dass sie mit ihm an einen kleien See gehen möchte an dem FKK stattfindet. Emma steht nach dem Duschen in ihrem Zimmer vor dem großen Spiegel und guckt sich an. Sie ist eine kleine zierliche Person mit ca. 1,60m und einer Konfektionsgrösse von 32/34. Ihre Brüste sind passend zum Körper 75b, sehr fest und stehen leicht nach oben. Eine Zeit lang hatte sie sich ihre komplette Schambehaarung entfernt weil das alle gemacht haben. Aber sie findet das jetzt zu kindlich und deshalb lässt sie auf dem Venushügel immer ein kleines Dreieck stehen, aber die Schamlippen sind selbstverständlich frei. Die Äußeren Schamlippen sind schön ausgeprägt und die inneren kaum zu sehen, so lange sie nicht erregt ist. Wenn sie sich so im Spiegel anguckt gefällt sie sich sehr gut und findet sich hübsch. Um so verwunderter ist sie immer. dass sie noch alleine ist. Aber nun ist sie gespannt, ob sie sich heute wirklich das traut was sie sich vorgenommen hat. Sie zieht sich nur ihr lockeres Sommerkleid über und lässt die Unterwäsche und BH weg. In ihrer Strandtasche hat sie nur zwei Handtücher, Sonnencreme, eine Wasserflasche und zwei kleine Flaschen Piccolo. Pünktlich um 11.00Uhr klingelt es und Max steht vor der Tür um sie abzuholen. Sie umarmen sich zur Begrüßung, Emma hat den Eindruck dass Max gemerkt hat dass sie keinen BH trägt. Das gefällt ihr, schließlich möchte sie ihn ja heute ein wenig provozieren. Sie schnappt sich ihre Tasche und holt das Fahrrad aus dem Schuppen. Die beiden radeln gemütlich zum See, Emma hat auch schon einen bestimmten Platz im Auge, an dem sie sicher alleine sind. Dort angekommen hat Emma erstmal ihr Handtuch platziert. Als sie sich ihr Kleid über den Kopf zieht und plötzlich völlig nackt da steht, staunt Max nicht schlecht. "Hast Du keinen Bikini dabei? Willst Du nacktbaden?" fragt er erstaunt. "Ja, das mache ich gerne, es fühlt sich immer so schön an, hast Du ein Problem damit? Oder denkst Du ich kann es mir mit meinem Körper nicht leisten?" Max mustert sie noch ein wenig und antwortet gamz keck: "Ganz im Gegenteil, du bist sehr attraktiv und hast einen sehr schönen Körper, den Du nicht verstecken solltest. Bist wirklich mittlerweile eine richtige Frau geworden." Emma fühlt sich geschmeichelt, aber ist sie wirklich schon eine Frau fragt sie sich! "Danke für das Kompliment Max, aber als richtige Frau fühle ich mich noch nicht, du weißt schon was da noch fehlt." antwortet sie etwas verlegen. Max erwidert das nicht, aber weiß natürlich genau was sie damit meint. Max müsste sich nun auch ausziehen, aber er hat durch diesen tollen Anblick mittlerweile eine Erektion bekommen und er fände es jetzt unpassend ihr das zu zeigen. Emma ahnt, weswegen Max noch zögert sich auszuziehen, um es ihm etwas zu erleichtern geht sie schon langsam vor zum Wasser, obwohl sie seinen Penis jetzt schon gern gesehen hätte. Aber sie hofft auf eine spätere Gelegenheit. Max nutzt die Gelegenheit, zieht sich schnell aus und rennt hinterher zum Wasser. Er ist froh als sie im Wasser sind, zum Glück ist es recht kühl, so dass seine Erektion schnell nachlässt. Nach einiger Zeit wird es dann doch zu kühl und beide gehen nebeneinander zu ihrem Platz. Max ist froh dass sein Penis erschlafft ist und Emma freut sich ihn nun endlich zu sehen. Auch wenn er schlaff ist, und sie das eigentlich nicht wirklich beurteilen kann, findet sie ihn ziemlich groß. Nachdem sich beide abgetrocknet haben, holt Emma die Sonnencreme aus der Tasche und bittet Max ihren Rücken einzucremen, was er gerne tut. Nun setzt Emma sich auf ihr Handtuch gegenüber von Max so dass er sie genau sehen kann. Um ihn ein bisschen zu provozieren, spreizt sie ihre Beine ein wenig. Emma spürt eine leichte Erregung und merkt, wir ihr Kitzler und ihre Schamlippen anschwellen, ob Max das wohl auffällt? Während sie sich weiter eincremt, beobachtet sie Max sehr genau. Um die Stimmung noch etwas aufzulockern, holt sie nun die beiden Flaschen Piccolo aus der Tasche, öffnet sie und hält Max eine hin. „Max, schön dass wir endlich mal wieder was gemeinsam unternehmen, lass uns auf einen schönen Tag anstoßen.“ Emma sieht genau, dass Tom ihr immer wieder zwischen die Beine guckt, aber nicht möchte dass sie es merkt. Emma findet das immer erregender und spürt dass ihr Kitzler und die Schamlippen immer weiter anschwellen, und die Scheide sehr feucht wird. Am liebsten würde sie sich jetzt selber verwöhnen, aber sie hat ja noch was anderes vor. Max liegt die ganze Zeit auf dem Bauch, weil er wieder eine Erektion hat und nicht möchte dass Emma das sieht. Aber Emma ist durch den Piccolo nun etwas mutiger geworden und rutscht zu ihm rüber. „Los Max, dreh dich mal um, ich möchte dich auch ein bisschen eincremen. Brauchst dich nicht schämen, ich kann mir denken warum du auf dem Bauch liegst.“ Emma ist selbst erschrocken was sie gerade gesagt hat, aber es zeigt Wirkung und Max dreht sich auf den Rücken mit den Worten, „okay, du hast es so gewollt“. Emma sagt nichts aber denkt sich, dass er damit natürlich Recht hat. Als Max jetzt so auf dem Rücken neben Ihr liegt und sie angrinst ist sie ein wenig erschrocken über die Größe seines Penis. Er ist extrem steif und geht bis zu seinem Bauchnabel. Jetzt geht Max zum Angriff über: „na komm, wenn Du mich eincremen möchtest setz dich auf mich, dann geht es am besten.“ während er das sagt grinst er Sie provozierend an. Emma setzt sich breitbeinig auf seine Oberschenkel, aber Max packt sie an ihrer Hüfte und zieht sie weiter hoch, so dass ihr Schamlippen auf seinem Penis sind. Der Penis drückt die Schamlippen auseinander und Max spürt nun wie feucht Emmas Scheide bereits ist. Auch Emma gefällt dieses Gefühl mit seinem Penis zwischen ihren feuchten Schamlippen. Sie fängt langsam an sich hin und her zu Bewegen, und spürt wie sie immer erregter wird, sie schließt die Augen und genießt. Plötzlich spürt sie wie Max Penis Anfängt zu zucken und zu pumpen. Sie öffnet die Augen und in dem Moment stößt Max einen lauten Schrei aus und sie sieht nur noch wie sein Sperma aus dem Penis heraus schiesst und sich auf seinem Bauch verteilt. Sie ist enttäuscht, denn sie hätte ihn gerne in sich gespürt. Aber zumindest hat sie jetzt mal einen Samenerguss live gesehen. „Sorry Emma, das sollte so nicht sein, aber der Anblick deines tollen Körpers hat mich so erregt, dass ich mich nicht mehr zurückhalten konnte.“ Emma ist den Tränen nahe, nimmt aber dann allen Mut zusammen: „Du Idiot, Du merkst auch nichts! Ja ich habe dich provoziert. Aber ich hatte eigentlich eine ganz andere Idee. Da ich gehört hatte dass du schon einiges an sexueller Erfahrung hast, war mein Wunsch, dass Du mich heute entjungferst und mich somit endlich zur Frau machst. Aber das kann ich wohl jetzt vergessen, Männer können ja nicht so oft hintereinander, oder?“ Max ist total verdutzt, aber irgendwie auch stolz dass das Emmas Wunsch ist. „Emma, überschätz mich nicht, ich habe bisher mit drei Frauen geschlafen, aber eine Entjungferung habe ich auch noch nicht gemacht. Emma, wenn das Dein Wunsch ist werden wir es machen. Gib mir eine Stunde Zeit, dann wird mein Penis wieder steif sein und wir können es tun. Aber vielleicht kannst du auch heute Abend zu mir kommen, ich habe sturmfrei. Dann können wir es ein bisschen schöner machen, als hier draußen auf dem Handtuch am Badesee, wo auch jeden Moment jemand vorbeikommen könnte. Was meinst du dazu?“ „Okay, war vielleicht auch eine blöde Idee von mir hier mit dem See. Dann lass uns jetzt nochmal ein bisschen schwimmen gehen und dann sehen wir weiter.“ Tom stimmte zu und sie gingen wieder ins Wasser um noch ein bisschen Spaß zu haben. Gegen 15 Uhr machten sich die beiden auf den Weg nach Hause und verabredeten sich für 19 Uhr. Emma hatte sich das zwar alles anders vorgestellt, aber war irgendwie froh wie es jetzt gekommen war. Sie war extrem aufgeregt und auch die ganze Zeit erregt und konnte es kaum abwarten. Ihr gingen auch viele Gedanken durch den Kopf, wird er vorsichtig und zärtlich sein? Wird sein großer Penis überhaupt in ihre Scheide eindringen können? Wird es wehtun wenn er das Jungfernhäutchen durchstößt? Wir wird es sich insgesamt anfühlen einen Penis in sich zu haben? Wird sie einen Orgasmus bekommen? Bisher hat sich sich nur durch Stimulation des Kitzlers zum Orgasmus gebracht. Wird es sein wie als wenn sie ein Liebespaar sind? Emma legt sich im Garten noch ein bisschen auf die Liege und lässt ihre Gedanken kreisen bevor ihre Eltern gleich von der Arbeit kommen und es Abendessen gibt. Nach dem Abendessen geht Emma ins Bad um sich fertig zu machen……. Fortsetzung folgt.
Kommentare
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schön geschrieben
emmer musst lernen zu blasen
emmer musst reiten lernen
emmer musst lernen kinder zu bekommen
Netter Start
Ich weigere mich, diesen Rotz zu lesen. Der Text besteht aus einer einzigen Bleiwüste ohne Absätze, einfach lieblos dahingeklatscht mit der Botschaft an den Leser: Friß oder stirb! Das zeigt, daß dem Autor seine Leser völlig am Allerwertesten vorbeigehen – respektloser geht's nicht mehr. Dennoch habe ich ein Auge riskiert – schwacher, kindlicher Schreibstil, im Präsens geschrieben, was immer suboptimal ist, Präteritum ist immer als Zeitform vorzuziehen und auch üblich, mit der Interpunktion steht der Autor ebenfalls auf Kriegsfuß – ein literarisches Jammertal! Ein Satz wie Wird es sein wie als wenn sie ein Liebespaar sind? zeugt vom mangelnden Textverständnis. Leute, laßt die Finger von der Tastatur, wenn ihr nicht schreiben könnt und schont die Nerven der Leser!
Hier findet ihr alle Links zu meinen Geschichten: https://schambereich.org/user/show/FreeFantasyGirl
Hallo Toro,
Ich weiß ja nicht was die anderen haben, aber ich finde es gut geschrieben. Man kann sich gut in die beiden Figuren hineinversetzen und Du gehst schön auf ihre Gefühle ein. Schreib weiter so und bleib dem Stiel der Erzählung treu.
An Sommerkind :
Emma muss erstmal garnicht‘s, Emma soll erstmal in aller Ruhe ihre Sexualität entdecken und dann kann sie, wenn sie will alles ausprobieren, wenn sie es will.
Manchmal mache ich mir ernsthaft Gedanken um den Geisteszustand mancher User.
Ich suche einen Mann oder ein Paar für unverbindlichen Sex (anal, oral, blowjob). Bei Interesse schreib mir hier: WWW.GIRLSEX.SITE Mein nickname Alina911 Meine Nacktfotos und meine Telefonnummer findest du dort.
Max heißt mal so und mal Tom, das irritiert. Für hochtrabende Literatur is hier ned unbedingt die richtige Plattform, wenn ich so die immer wieder gleiche Kritik vom Girl der Fantasie lese.
@ FreeFantasyGirl: Dann lese doch einfach nicht, dann musst du dich nicht so ärgern!!
@Toro
Ich hab's ja auch – wie ich geschrieben hatte – nicht gelesen, habe nur einen kurzen Blick riskiert. Und das, was mir dabei aufgefallen war, war schon schlimm genug. Und da sprichst Du ein typisches Dilemma an: um zu beurteilen, ob mich ein Text ärgert, muß ich ihn mir ja durchlesen. Also, was hätte ich machen sollen? Und geärgert habe mich auch nicht, keine Angst, ich habe mich allenfalls amüsiert.
Hier geht's zu meinem Profil, dort findet ihr alle Links zu meinen Geschichten: https://schambereich.org/user/show/FreeFantasyGirl
@ FreeFantasyGirl: dann warne ich dich schon mal vor, wenn die Fortsetzung kommt, fang lieber gar nicht an sie zu lesen, die ist noch schlechter. Dann kannst du uns Deine Kommentare auch ersparen. Danke Dir….
@Toro
Danke für Deine Warnung, aber das ist nicht nötig. Ich bin viel Kummer gewöhnt und werde mir Deine Fortsetzung ansehen und selbstverständlich angemessen kommentieren. Du brauchst Dich dafür auch nicht bedanken, ich mache das gern.
Küßchen, Dorothee!
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