Die Doku Teil 8

26.08.2026 · 17 Min Lesezeit · Exhibitionismus
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Die Doku Teil 8 

Nach diesem Tag voller Abenteuer saßen Becky und ich, frisch geduscht, eng aneinander gekuschelt vor dem Fernseher.
Laut dem Wetterbericht war wohl der heutige Tag der vorerst Letzte mit schönem Wetter. Was allerdings auch zu erwarten war, denn der Herbst hatte angefangen und der Altweibersommer hatte sich dieses Jahr sehr lang hingezogen.
Ich unterbrach die Stille, die sich beim Fernsehen über uns gelegt hatte: "Wenn es jetzt kälter wird, wie ist das mit deiner selbst auferlegten Nacktheit im Haus und auf dem Grundstück?"
Rebecca, die mich jetzt überrascht anschaute, bekam einen nachdenklichen Gesichtsausdruck.
"Das ist eine gute Frage!" sagte sie und blickte gedankenverloren ins Leere.
"Auf der einen Seite möchte ich es ja weiter so handhaben aber was ist im Winter, wenn Schnee liegt? Wohlmöglich würde ich mich erkälten?" ließ Becky ihren innerlichen Kampf nach außen dringen.
Mir wieder fest in die Augen blickend fragte sie: "Was würdest du wollen? " 
" Meine Lösung wäre, wenn du das noch möchtest, die Freitagsaufgabe! Erfüllst du sie, bleibt alles wie gehabt. Ausziehen bei Wind und Wetter am Gartentor und nackt ins Haus. Drinnen wird es wohlig warm sein, sodass du nur sehr kurz frieren wirst. Löst du die Aufgabe nicht, musst du angezogen bleiben. Das heißt im Haus und..." ich machte eine theatralische Pause: " .... auch im Bett!" erklärte ich die Spielregeln neu.
Bei dem Wort "Bett" fuhr Becky zusammen, denn wir schliefen schon seit unserer Heirat, vor drei Jahren, nackt nebeneinander.
Man sah ihr ihre Unschlüssigkeit nahezu an, wie Becky das für und wider in Gedanken abwog.
Ich nahm ihr zunächst erst einmal den Druck und sagte : "Das musst du ja nicht gleich entscheiden. Überleg es dir in Ruhe und spätestens am Donnerstagmorgen teilst du mir deine Entscheidung mit." Und augenzwinkernd fügte ich hinzu: " Damit ich mir noch etwas ausdenken kann!"
Trotz meiner Aussage, dass ihre Entscheidung noch Zeit habe, legte Becky nachdenklich ihren Kopf auf meine Brust.
Den Rest des Abends verbrachte Becky damit, ihren inneren Zwiespalt zu ordnen. 

Der Sonntagmorgen zeichnete sich dadurch aus, dass der Wetterbericht nicht gelogen hatte. Dunkle Wolken zogen am Himmel dahin und die verlaufenden Regentropfen zeichneten Flußlandschaften auf die Fensterscheiben.
Als ich die Augen aufschlug, grinste mich meine Frau, den Kopf auf ihren Ellenbogen gestützt, an. 
" Ich muss immer an gestern denken!" begann sie das Gespräch. " Danke, das du sowas mit mir machst und meine Neigung unterstützt." Lächelnd sagte ich: " Naja, nicht ganz uneigennützig, wie du gemerkt hast!" 
"Natürlich! Das hatte ich ja auch gehofft!" entgegnete auch sie mit einem Lächeln. "Und, was stellst du heute mit mir an?" setzte sie die Koversation fort.
"Was soll ich denn mit dir anstellen?" fragte ich zurück. 
Überrascht von meiner Frage, wurde Becky nachdenklich und sah zum Fenster. " Nach draußen werden wir ja heute nicht können. Es sollte heute den ganzen Tag regnen." sagte meine Frau eher enttäuscht. 
Ich machte mich nun hoch und gaben ihr einen Kuss und schubste sie zurück auf ihr Kissen.
Ihren linken Arm unter meine rechten Achsel und mein rechtes Bein auf ihr Linkes gelegt, fixierte ich ihre Linke Seite. 
Meine rechte Hand griff nun um ihr rechtes Handgelenk und machte Becky somit fast wehrlos. 
Nun wiederholte ich meine Frage: " Nun, was möchtest du mit dir angestellt haben?" 
Die Augen niederschlagend sagte sie leise: " Was du möchtest, spiel mit meinem Körper wie auf einem Instrument! Lass mich fliegen oder eng mich ein, wie es dir gefällt!"
"Du meinst, es ist egal, wie ich dich behandle? Ob zärtlich", wobei ich sanft, mit meinem Zeigefinger die Kontur ihres rechten Busen nachzeichnete, "oder hart?" meine freie linke Hand auf ihren Venushügel gelegt und mit den Fingern eine Faust bildend ihre Schamlippen nach oben ziehend. 
Während dieser Bewegung drückte Becky mit schmerzverzerrten Gesicht ihren Kopf in den Nacken und hauchte nur ein : "Ja!"
Ich beugte mich nun zu ihr herunter und biss ihr zärtlich in die Kehle. Mein linkes Bein drückte nun Beckys linkes Bein nach außen und ich war im Begriff, mich zwischen die Beine meiner Frau zu legen, als es unvermittelt an der Haustür klingelte. 
Wir schreckten beide hoch.
Wer könnte das sein, so früh am Sonntag, es war gerade halb 9.
Da auch ich überrascht war, sagte ich zu Becky nur: "Bademantel, für eine Stunde! Bezahlung heute Abend!", stand auf und ging ins Bad. Sie nickte und stimmte der Abmachung dankbar zu.
Da ich ins Bad ging, war auch geklärt, wer die Tür öffnen sollte. Becky stand auf, warf sich, wie von mir erlaubt den Bademantel über, der seit Wochen ungenutzt am Haken hing, und ging zur Tür. 
Rebecca rätselte immer noch, wer denn vor der Tür stehen könnte und verknotete den Gürtel vor ihrem Bauch.
Als Becky die Tür öffnete klang ihr ein fröhliches "Überraschung!" entgegen und eine Tüte mit frischen Brötchen wurde in Beckys Hände gedrückt.
Michael und Jessica, unsere besten Freunde wollten mit uns Frühstücken. Seit Rebecca zu Hause keine Kleidung mehr trägt, hatten wir uns auch im Bekanntenkreis etwas rar gemacht. 
Becky bat die beiden natürlich herein. 
"Wir wollten mal sehen, wie es euch geht. Habt ja ewig nichts von euch hören oder sehen lassen. Alles gut bei euch beiden?" überfiel Jessica meine Rebecca mit ihren Fragen.
Becky beantwortete alle Fragen mit kurzen und knappen Worten. Man merkte, dass sie angespannt war.
Auch Michael bemerkte die abweisende Haltung meiner Frau, sah nun Jessica fragend an und zuckte mit den Schultern.
"Ähm, wenn wir ungelegen kommen, können wir auch wieder gehen." sagte Micha etwas irritiert.
In diesem Moment kam ich frisch rasiert und komplett angezogen aus dem Bad. 
" Oh, was macht ihr denn hier! Wir haben uns ja lange nicht gesehen. Wie geht's euch!" überhäufte ich meinerseits die beiden mit Fragen.
Michael antwortete etwas enttäuscht: " Wir wollten eigentlich mit euch frühstücken und haben extra frische Brötchen mitgebracht aber anscheinend kommen wir ungelegen. Zumindest kommt es uns so vor, weil Becky etwas abweisend auftrat."
"Ach was, das kommt euch nur so vor. Sie freut sich immer, wenn Besuch erscheint. Ihr wisst doch, bei der Gelegenheit kann sie sich immer von ihrer besten Seite zeigen." beschwichtigte ich die Situation und kassierte dafür einen bösen Blick von meiner Frau.
20 Minuten der Bademantel-Stunde waren um und Becky versuchte weiterhin Michael und Jessica zum Gehen zu animieren.
Dem gebot ich Einhalt indem ich Rebecca und Jessica in die Küche komplimentierte und um einen frisch aufgebrühten Kaffee für uns alle bat.
Damit waren die beiden Frauen erst einmal beschäftigt und Becky hatte die Gelegenheit, wenn sie das wollte, Jessica über unsere bzw. ihre Besonderheit aufzuklären. 
Ob Becky die Gelegenheit genutzt hat, blieb vorerst ein Geheimnis.
Michael und ich deckten den Wohnzimmertisch mit Besteck und Geschirr ein.
Inzwischen waren weitere 10 Minuten vergangen und meine Frau wurde langsam unruhig, mit der Gewissheit, dass Micha und Jass nicht gehen werden.
Ihre Zeit lief unaufhaltsam ab! 
Der Kaffee war gekocht, der Tisch gedeckt, Marmelade, Wurst und Käse waren aufgetafelt. 
Gemeinsam setzten wir uns alle an den Tisch und begannen zu essen.
Meine Frau wurde von Minute zu Minute unruhiger, dass auch Jass die zunehmende Nervosität Rebeccas wahr nahm. Also sprach sie meine Frau erneut an: "Sag mal, warum bist du so hibbelig? Du hast doch was! "
Beckys Gesicht wurde schlagartig rot. 
So wie es aussah, hatte Becky Jessica nicht in ihre "Besonderheit" eingeweiht.
Jessica fuhr mit ihrer Rede fort: "Warum hast du eigentlich noch deinen Bademantel an? Willst du dich nicht vernünftig anziehen? Kommst mir ja vor, wie die Frau, die jetzt im Naherholungsgebiet aufgetaucht ist."
"Welche Frau?" fragte Becky erstaunt. 
Jass sah nun ihrerseits Rebecca an und antwortete: "Na, habt ihr das noch nicht gehört? Vor ein paar Tagen soll ein Typ im Stadtwald seine Partnerin nackt durch die Botanik gehetzt haben. Nur Schuhe durfte sie tragen!"
Meine Frau stand nun auf, sah Jessica und Michael an und sagte entschlossen: "Nun, die Frau wurde nicht durch den Wald gehetzt. Sie wollte es so und ihr Partner hat sie dabei unterstützt!"
Die Beiden sahen Becky erstaunt an. "Woher willst du das wissen?" fragten sie fast einstimmig nach.
Becky griff an den Gürtel ihres Bademantels und sagte, während sie ihn löste: "Weil ich diese Frau bin!"
Mit diesen Worten zog Becky den Gürtel ganz aus den Schlaufen und ließ das Kleidungsstück über ihre Schultern rutschen.
Unsere Freunde saßen mit offenen Mündern am Tisch und sahen meine nackt vor ihnen stehende Rebecca völlig überrascht an.
"Du?" kam es abermals unisono von unseren Freunden.
"Ja, vor einigen Wochen habe ich meine Neigung zur Nacktheit, auch im Freien, mit Tom's Hilfe entdeckt. Durch seine Unterstützung bin ich nun auch schon öfter als einmal ohne Kleidung durch den Wald gelaufen und das Kribbeln, das mich im Zwiespalt zwischen entdeckt werden und entdeckt wollen überkommt, macht mich fast wahnsinnig!" erklärte Becky ohne Scham.
Den restlichen sonntäglichen Vormittag verbrachten wir mit den Berichten über Rebeccas Abenteuer und der ersten Freitagsaufgabe. 
Jessica und Michael lauschten teils irritiert aber auch fasziniert unseren Ausführungen, bei denen sowohl meine als auch Beckys Sichtweisen zum Tragen kamen.
Die Nacktheit meiner Frau spielte nur noch durch das Thema unserer Unterhaltung eine Rolle und war nun schon "normal".
Michael war natürlich von der Situation total begeistert und schlug Jessica vor, es och auch so zu halten wie meine Frau. Der gestreckte Mittelfinger ihrer linken Hand zeigte demonstrativ ihr Desinteresse an seinem Gedanken.
Plötzlich schaute Jessica mit nachdenklicher Mine und fragte unvermittelt: "Ähm, wie machst du das mit deiner Nacktheit zu deinem Geburtstag im nächsten Monat? Im November wirst du dir doch was anziehen? Vor allem bei dem anzunehmenden Wetter!"
Den geschockten Gesichtsausdruck meiner Frau hätte man fotografieren sollen. Man sah ihr förmlich an, dass sie sich darüber noch keine Gedanken gemacht hatte.
Nach ein paar Minuten, in denen Becky nachdenklich am Tisch saß, sagte sie: "Nein, ich werde das durchziehen! Ich werde meine Gäste nackt begrüßen und auch während der gesamten Feier kein Kleidungsstück anziehen." 
Ihre Entschlossenheit verwunderte sogar mich. Aber ob meine Frau das wirklich macht, werde ich an ihrem Geburtstag sehen.
Die Frauen gingen nun in die Küche um den Geschirrspüler auszuräumen. Das klappern der Teller und Klimpern des Bestecks erfüllte unser Haus.
Nachdem die Frauen wieder im Wohnzimmer Platz genommen hatten, fragte Michael: " Und, was machen wir mit dem Rest des Tages?" und mit einem Blick auf Becky: "Strippoker wäre wohl unpassend!" 
Die Lacher hatte er auf seiner Seite.
" Nun, ich hatte einen Tisch für zwei Personen um 13.00Uhr im "Kreta" bestellt. Vielleicht wollt ihr mitkommen? Es gibt auch ein Zusatzprogramm! Kosta hat schon alles vorbereitet." fragte ich Michael und Jessica mit einem süffisanten Lächeln.
Bei dem Wort "Zusatzprogramm" wurden die beiden hellhörig.
Aber auch Becky sah mich überrascht an.
Nun wurde natürlich auch die Frage nach dem Inhalt dieses ominösen Programms laut. 
"Alles zu seiner Zeit!" fügte ich wissend hinzu.
Mittlerweile war es kurz vor 12 und unsere Freunde hatten zugestimmt, dem Zusatzprogramm beizuwohnen. 
Kurzerhand hab ich nochmal im "Kreta" angerufen und noch zwei zusätzliche Plätze reserviert.
Die letzte Frage beantwortete ich mit: "Nein, bleibt dabei, nur ein Handtuch!"
Als ich das Handgerät ableiten hochsah, schaute ich in drei erstaunte Gesichter.
Becky fagte natürlich nach: " Wozu benötigst du denn ein Handtuch?" Mit einen verschmitzten Lächeln sagte ich: " Das wirst du doch dann sehen."
Die allgemeine Aufbruchsstimmung nahm zu und jeder suchte sich seine Sachen zusammen. Einzig Becky stand ratlos im Raum und blickte sich um. Doch nirgends konnte sie Kleidung für sich ausmachen.
Alle waren fertig und wir gingen zur Hintertür, denn auch das hatten wir Jessica und Michael erklärt.
"Nun komm!" forderte ich Rebecca auf, nun auch aus der Tür zu treten.
Becky sah mich etwas geschockt an und fragte: "Soll ich völlig nackt zum Griechen fahren?" 
" Wieso fahren? Wir gehen. Durch den Park ist es doch nur eine halbe Stunde!" gab ich belustigt zurück.
Nun wurde meine Frau bleich im Gesicht.
" Nein, natürlich fahren wir. Und du bekommst auch etwas zum anziehen.
Mit diesen Worten nahm ich ihre, schon vorher etwas versteckt deponierte, Hosenanzugjacke und gab sie ihr.
Ihr Gesichtsausdruck hatte sich durch das Reichen des Kleidungsstücks nicht verbessert. 
Fassungslos sah sie auf die Jacke, die ihr gerade bis zum Poansatz reichte. Unweigerlich wäre dieser beim Gehen sichtbar. 
Von vorne wollte sie es sich erst garnicht vorstellen.  
Noch ehe Becky protestieren konnte schob ich sie aus der Tür nach draußen. Der Regen hatte aufgehört aber es war recht frisch. 
Becky blieb nichts anderes über als schnell zur Gartentür zu gehen und sich die Jacke überzuziehen.
Man, sah das geil aus. Sie war faktisch unten herum nackt. Dennoch forderte ich Becky auf zum Auto zu gehen und öffnete die Gartentür.
Zögernd ging sie zum Auto, im vollem Bewusstsein ihres Aussehens. 
Kaum am Auto angekommen, stiegen wir ein und fuhren los. Kurz nach dem Losfahren fragte mich meine Frau in unheilvoller Vorhersehung, als ob sie es ahnte: "Du wirst mich nicht in der Jacke essen lassen, stimmt's?"
"Natürlich nicht, du könntest dich bekleckern." bestätigte ich ihre Befürchtung. 
Nachdenklich erfragte Becky dann den Grund für das Handtuch, welches ich bestellt hatte: "Soll ich mir das Handtuch umbinden?" 
"Nein, das wäre ja ein Frevel, deinen Körper zu verhüllen! Was es mit dem Handtuch auf sich hat, merkst du noch früh genug. Und nun gib Ruh!" gab ich zurück.
In wenigen Minuten nach diesem Gespräch stoppte ich den Wagen und parkte ein.
Das Aussteigen war schon eine Herausforderung für Becky, da sie sich im Intimbereich kaum bedecken konnte und
bis zum Restaurant waren jetzt noch etwa 75 Meter zurückzulegen.
Erschwerend kam noch dazu, dass es sich nicht um einen lauschigen Abend handelte sondern um einen helllichten Sonntagmittag.
Becky wollte nun schnell, trotz der Aussicht nackt vor allen Gästen essen zu müssen, in die Gaststätte. Hier draußen wären es aber ungleich viel mehr Leute, die sie sehen könnten.
Sie war bereits zehn Meter vor uns, als Jessica hinter ihr her rief: " He, renn doch nicht so, wir kommen ja garnicht hinterher!" 
Wenn jemand Becky noch nicht gesehen hatte, spätestens nach diesem Ruf schauten alle auf sie.
Verzweifelt versuchte meine Frau die kurze Jacke weiter nach unten zu ziehen aber es gelang ihr nicht. 
Becky war abermals dabei davon zu eilen, als diesmal Michael den Vorschlag machte, diesen Moment in einem gemeinsamen Selfy festzuhalten.
Meine Frau wollte noch dagegen angehen aber wir anderen drei waren natürlich dafür.
Mit gesenktem Kopf kam meine Rebecca wieder auf uns zu und wir vier stellten uns zu einem Gruppenbild zusammen. Die beiden Frauen vorn und wir Männer dahinter.
Jessica fragte nun: " Äh, wer macht das Foto?" 
Becky meinte erleichtert: " Ich kann nicht. Hab kein Handy dabei!" und dachte, damit war sie raus.
Doch ich sagte: "Ach doch, du stehst ja mit vorne, ich geb dir meins!" und gab ihr mein entsperrtes Smartphone.
Unwillig nahm sie es an und wollte nun Jessica überreden, das Foto zu machen, doch diese weigerte sich mit den Worten: "Nein, Liebes, du kannst das viel besser als ich! Ich hab dafür kein Händchen."
So blieb meiner Rebecca nichts anderes über als das Selfy zu machen.
Doch plötzlich wurde ihr bewusst, wenn sie die Arme hob um das Foto zu machen, auch ihre Jacke nach oben gezogen wurde.
Nach dieser Erkenntnis zeigte Beckys Körperhaltung, dass sie resignierte und ihren Widerstand aufgab. 
Entschlossen griff sie mein Handy und hob ihre Arme um uns zu fotografieren. 
Es war ihr egal, dass sie dabei ihren nackten Unterkörper zur Schau stellte. 
Hier und da konnte man schon einige Leute ungeniert gucken sehen. 
Zwei junge Männer kamen sogar auf uns zu um genauer schauen zu können.
Nachdem Becky das Foto gemacht hatte, gab sie mir das Handy wieder und wir gingen nun in die Gaststätte.
An der Tür war ein Zettel angebracht: "Von 13.00 Uhr -14.00 Uhr Sonderbedienung!"
Michael und Jessica wunderten sich, was das wohl bedeuten mag. Auch Becky sah mich fragend an.
Kaum hatte ich die Tür zum Gastraum geöffnet kam auch schon Kostas auf mich zu.
Mit seinem griechischen Akzent rief er mir zu: "Ah, Alter Freund, endlich bist du da! Es sind viele Gäste extra wegen der Sonderbedienung gekommen! Können wir gleich anfangen?"
Ich entgegnete mit einem fröhlichem Lächeln: "Aber natürlich! Aber wie abgemacht, nur Getränke!"
"Wie abgemacht!" versicherte Kostas.
Der Gastraum war länglich und die einzelnen Tische zu beiden Seiten eines Gangs durch gemauerte, halbhohe Wände abgetrennt. Säulen zur Gangseite schlossen diese Trennwände ab, auf denen zusätzlich Grünpflanzen für Diskretion sorgten. Als Sitzgelegenheit dienten zu beiden Seiten des Tisches mit Stoff gepolsterte, durchgehende Bänke.
Nun drehte ich mich zu meiner Frau und erklärte ihr, dass sie die Sonderbedienung sei. 
In einem fordernden Ton bat ich sie nun ihre Jacke abzulegen und überreichte ihr das bestellte Handtuch.
Entsetzt sah mich Becky an, tat aber was ich sagte. Zögernd öffnete meine Frau die Knöpfe ihrer Jacke vor allen Gästen.
Wie schon beim Selfy, zeigte ihre Körperhaltung an, dass sie sich ihrem Schicksal ergab.
"Du bist jetzt für eine Stunde die Kellnerin für Gertränke!" sagte ich zu ihr und streifte ihr die nun offene Kostümjacke herunter.
Mit den Worten: " Mach deine Sache gut!" gab ich ihr einen Kuss und einen zärtlichen Klapps auf den Po.
Dann überließ ich sie ihrem Schicksal und ging mit unseren Freunden an den Tisch, den Kostas für uns vorbereitet hatte. Von ihm konnte man den gesamten Gastraum einsehen und meine Frau beobachten.
Zunächst stand sie verschämt an der Theke, das Handtuch vor sich haltend. Doch das änderte sich rasch, als Kostas sie ansprach, dass sie doch bitte jetzt anfangen sollte, die bestellten Getränke zu den Tischen zu bringen.
Und es waren viele Bestellungen. 
Irgendwann konnte sie sich nicht mehr hinter dem Handtuch verstecken, weil das Tablett so voll war, dass sie beide Hände zum Tragen benötigte.
Manche Gäste bestellten Getränke obwohl ihre Gläser noch voll waren, nur um die nackte Bedienung aus der Nähe zu sehen. 
Meine Rebecca lief anfänglich mit einem hochrotem Kopf durch den Gastraum doch nach einer Viertelstunde stellte ich fest, dass Becky anfing die Situation zu genießen. 
Sie ging nicht, sie schritt durch den Raum, das Tablet nach außen, vom Körper weg, haltend, um den Blick der Gäste auf ihre weiblichen Atribute nicht zu behindern.
Als sie an unseren Tisch kam um unsere Bestellungen aufzunehmen, konnte ich ihre Erregung förmlich sehen. Ihr Körper war mit kleinen Schweißperlen bedeckt durch das hin- und herlaufen. Doch an ihren Oberschenkeln konnte man kleine Fäden ausmachen, die sich bis zu ihren Schamlippen zogen.
Leider ging die Stunde schneller rum als ich dachte und Kostas meine Becky aus seinen Diensten entließ.
Meine Frau kam nun zu uns und wollte sich zu uns setzen, als Kostas hinter ihr herlief und ihr das Handtuch reichte, welches sie vorher auf den Thresen gelegt hatte.
" Zum draufsetzen, wegen der Polster!" sagte er mit einem Blick auf ihre Scham.
Jessica stand auf, um Becky auf der Bank durchzustehen zu lassen, damit sie nicht am Gang sitzen musste.
Dankbar nahm meine Frau die Gelegenheit an und legte das Handtuch auf das Polster um sich dann darauf zu setzen. 
Nun kam Kostas an den Tisch und wir bestellten unser Essen.
Das Essen kam auch kurz darauf und war köstlich! Bifteki, Souflaki und Gyros mit Metaxa-Sauce. Dazu Imigikos für Becky, Jessica und Micha. Für mich als Fahrer gab es nur Wasser.
Als wir fertig waren, rief ich Kostas und verlangte die Rechnung.
Doch Kostas winkte ab und sagte: "Lass stecken, deine Frau hat mir soviel Trinkgeld eingebracht, da kann ich es mit leisten eure Rechnung auf's Haus gegen zu lassen. Wäre es möglich, das öfter zu machen?"
Becky sah mich fassungslos an und begann wie wild mit ihren Hände ablehnend zu winken.
Aber auch ich schloss das vorerst aus. Vielleicht später nochmal aber das hängt von meiner Frau ab, ob sie diesen Nervenkitzel abermals spüren möchte.
Damit verabschiedeten wir uns von Kostas und gingen zurück zum Auto. Becky hatte zwar die Jacke wieder an aber nur den mittleren Knopf geschlossen. 
"Es haben mich jetzt so viele Leute nackt gesehen, da kommt es auf einen mehr nicht an!" sagte sie trotzig. 
Am Auto gab sie sich auch keine Mühe mehr irgendetwas zu verhüllen. Sie öffnete die Hintertür und stieg kopfüber ein, sodass sie ihrem nackten Hintern heraus streckte und auch ihre Scheide zu sehen war.
Als wir dann alle im Auto waren begann sie ihre Schimpftirade! Ich war alles, was man als Schimpfwort sein kann. Selbst einen Knuff ihrer kleinen Faust kassierte ich am Oberarm. Ihr letzter Satz war nur: "Was, wenn jemand aus meiner Firma dort als Gast gewesen wäre?"
Nun waren Michael und Jessica an der Reihe.
"Und das ihr da mitmacht! Ich wünschte mir, dass ihr jetzt nach Hause geht!" wetterte Becky gegen die beiden, wobei sie das "gehen" betonte.
Sich bei Rebecca entschuldigend kamen sie ihrer Aufforderung nach und stiegen aus.
Wieder an mich gerichtet sagte sie: "Fahr endlich los, du Mistkerl!" Ich wollte gerade ein beschwichtigendes Wort an sie richten als Becky mir ins Wort fiel: "Halt die Klappe und fahr doch endlich los, du Mistkerl und bring mich an einen Ort, wo wir ungestört sind. Tut mir auch leid wegen der Szene, die ich dir gemacht habe aber ich wollte Jessica und Michael los werden. Was du heute mit mir gemacht hast, war für mich das geilste, was ich bisher erlebt hatte. Also fahr mich irgendwo hin aber nicht nach Hause." 
Also startete ich den Wagen und fuhr los.
Kaum waren wir außer Sichtweite unserer Freunde, löste Becky den Gurt ihres Sitzes hinter mir und rutschte auf den Mittelsitz der Rückbank. Ohne Umschweife löste sie den einzigen Knopf ihrer Jacke und zog sie aus. 
Dann gurtete sie sich wieder an, griff mit ihren Händen an die äußeren Stützen der Kopfpolster zu beiden Seiten und spreitzte die Beine so weit, wie es unser Auto zuließ. 
Mir fiel die Kinnlade auf die Knie und mein Penis versteifte sich bei dem Anblick sofort.
Egal ob ich an einer Ampel oder verkehrsbedingt halten musste, meine Rebecca behielt ihre Position die ganze Fahrt bei.
Das Ortsausgangsschild lag seit 2 Minuten hinter uns und die letzten Häuser verschwanden aus dem Rückspiegel.



Fortsetzung folgt!
Alle Rechte liegen bei mir und alle Personen sind fiktiv!













 

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