Die Brennesselstrafe


Feldhamster03

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29.05.2026
BDSM
nackt bdsm fantasy
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Die Brennesselstrafe Hätte ich mich doch nur nicht überreden lassen. Ich wusste doch, was passiert wenn man beim vorehelichen Sex erwischt wird. Im Endeffekt war es ja meine eigene Schuld, dass ich hier in der Strafkammer des 3. Sittengerichts des neurömischen Reiches im Jahr 3256 landete. Ich, Eovolia Dragota, 18 Jahre und Tochter des hochangesehenen Senatorius Rorabur Dragota. Der politische Widersacher meines Vaters, Senatorius Bodagor Umbrikas hat mich und seinen Sohn Hemadus an die Sittenkammer verraten um meinem Vater zu schaden. Schon lange hatte mich Hemadus umgarnt. Machte mir Komplimente wegen meinem "perfektem" Körper. Ich konnte mich aber auch sehen lassen. Die Rundungen an der richtigen Stelle und auch meine Gesichtszüge waren "lieblich", wie er sagte. Letztendlich mündete es im Fiasko, als ich mich in einer unbedachten Minute der Erregung seinen Avancen hingab. Was mit Hemadus geschah, kann ich nicht sagen. Es gibt zwar Gerüchte in der Bevölkerung aber ob man denen Glauben schenken kann ist fraglich. Was mit mir passiert ist, kann ich aber wahrheitsgemäß wiedergeben. In der Verhandlung wurde mir der voreheliche Sex vorgeworfen aber auf Grund meiner Jungfernschaft konnte ich amtsärztlich beweisen, dass ich diese Straftat nicht begangen hatte. Den Beweis musste ich vor Ort in Form einer Untersuchung antreten. Dazu wurde ein Gynäkologenstuhl im Gerichtssaal aufgestellt und man wies mich an, mich komplett zu entkleiden. Da ich immer noch auf die Milde des Gerichts hoffte, kam ich der Anweisung nach. Ich schämte mich aber in Grund und Boden. Nackt musste ich mich nun auf den Stuhl setzen und meine Beine in die Schalen legen. Mit einem leisen Sssssssssit wurden meine Unterschenkel in den Schalen fixiert. Ich war etwas überrascht ob dieser Maßnahme, da ich ja freiwillig den Aufforderungen des Gerichts nachkam. Mit einem weiteren Sssssssit fuhr ein Kameraarm zwischen meinen Beinen hoch und bohrte sich langsam in meine Scheide. Auf einem Monitor wurde, von einem vereidigtem Gynäkologen erklärend, mein Hymen gezeigt. Damit war der Hauptvorwuf des unautorisierten Geschlechtsverkehrs widerlegt. Allerdings musste ich gestehen, dass ich seinen Penis in der Hand hatte und er seine Hand in meiner Hose. Jegliches Leugen war zwecklos, sie hatten es auf Video. Trotz der Intervention meines Vaters wurde ich rechtskräftig verurteilt. Auf Grund meiner Jugend und dem nachweislich nicht vollzogenen Geschlechtsakt nur auf 10 m der heilenden Kraft der reinigenden Brennnessel. Ich konnte mir natürlich nicht vorstellen, was das war aber ich sollte es bald spüren... 24 Stunden zuvor.... Dieser Drecksack, mit Säuseltungen hat mich Hemadus dazu gebracht bei seinem perfidem Spiel, oder war es das Spiel von Bogador, mitzumachen. Dumm, aber auch der erotischen Situation nicht völlig abgeneigt, hab ich zugestimmt seinen erigierten Penis in die Hand zu nehmen. Als Ausgleich durfte er seine Hand auf meine Vulva legen. Genau in diesem Moment, als wäre es abgesprochen zwischen Vater und Sohn, beschritt Bogador das Gemach. In Flagranti erwischt blieb mir auch keine verbale Ausflucht. Zurück zum Gericht. Die Meinen konnten mir wegen der erdrückenden Beweislage nicht mehr beistehen und ich musste der Verurteilung zustimmen. Nur so könne ich mildernde Umstände erwirken. Nach einen weiterem erniedrigendem Verhör der Strafkammer wurde das endgültige Strafmaß festgelegt. Es klang wie ein Donnergrollen in meinen Ohren als der Richter das Urteil fällt. : " Als Ausgleich zu ihrem schändlichen Vergehen ersehe ich die Länge von 10 m geheiligter Brennnessel als Sünde für angebracht. Hä? 10 m Brennnessel? Soll ich da durchlaufen? Was ist das denn für ein Quatsch? Nun, es war kein Quatsch. Nachdem Urteil, das ich sofort antreten musste, wurde ich immer noch nackt in eine Kammer geführt. Plötzlich öffnete sich eine weitere Tür und ich wurde in einen Saal geführt. Mit Erschrecken sah ich auf einem Mal eine Menschenmenge auf einer Art Tribüne sitzen. Alle johlten, als ich ohne Kleidung in den Saal geführt wurde. Ich schämte mich in Grund und Boden. Aber die Zeit der Erniedrigung fing erst an... Zentral im Raum stand ein Gestell. Augenscheinlich war es dazu bestimmt eine Person in einer bestimmten Position zu halten. Mit groben Handgriffen wurde ich nun, von den auch in der Öffentlichkeit bekannten Sittenknechten in das Gestell geschoben und nach und nach nahezu bewegungsunfähig festgeschnallt. Die Füße musste ich auf die gekennzeichneten Zonen stellen. Mit 2 Riemen pro Fuß wurde ich so festgeschnallt, das ich meine Beine leicht spreitzen musste. Meine Arme wurden so nach hinten gezogen und die Handgelenke fixiert, das ich eine leicht vorgebeugte Position einnehmen musste. Ungefähr auf Höhe meiner Schulterblätter war eine Umlenkrolle montiert, deren Funktion ich nicht ergründen konnte. Schon beim Betreten des Saals fiel mir auch das eigenartig geformte Teil am Boden des Gestells auf. Es war im Grunde ein U-förmiges Rohr mit 5 cm Durchmesser. Vorne weitete sich der Durchmesser trompetenförmig auf 20 cm. Nach 10 cm wurde der obere Teil des Rohrs durch 3mm Stahldraht ersetzt. 2 Streben lagen dicht nebeneinander unmittelbar am oberen Scheitel des Rohrs mit ca 1cm Abstand und 2 weitere ca 1,5 cm rechts und links der oberen Streben. Alle 5 cm wurden die Streben von Abstandshaltern auf Maß gehalten. Das Ganze erinnerte einen an einen gebogenen Käfig. Die Öffnung mit dem Käfig war ungefähr 30 cm lang. Am Ende mündete die Drähte wieder in einem ca. 5 cm langen Rohr. Zunächst konnte ich die Funktion dieses Gebildes nicht nachvollziehen aber als dann dieses Teil hochgezogen und zwischen meinen Beinen, mit dem "Käfig" nach oben, plaziert wurde und der Trompetentrichter nach vorn ausgerichtet wurde, überkam mich doch eine üble Ahnung. Mit Erschrecken gewahrte ich, dass durch die unteren Streben meine Schamlippen nach außen gedrückt wurden und die oberen meine Klitoris freilegten. Auch meine Pobacken wurden nach außen gedrückt, sodass mein Hinterausgang frei lag. So eingespannt blieb mir nur noch zu warten, was weiter passieren sollte. 10 m Brennessel??? Das Urteil hämmerte mir immer noch im Kopf rum. Was sollte mir in dieser Stellung, mit diesem Gebilde zwischen den Beinen mit 10 m Brennnessel passieren? Mir gegenüber war eine spanische Wand aufgebaut, die den Bilck in diese Ecke des Saals verwehrte. Mit einen unheimlichen Geschwafel erklärte der oberste Sittenrichter den Niedergang der allgemeinen Werte und die Verderbtheit der Jugend. Bla bla bla! Mit Verachtung vernahm ich diese Litanei. Noch immer konnte ich dem Urteil keine Bedeutung beimessen. 10 m Brennessel? Bla bla bla... endlich war er fertig mit seinem Gelaber. Ehrlich gesagt hätte ich ihm ewig zuhören können als das zu erfahren was dann geschah. Die spanische Wand wurde entfernt und ein großer Haufen frischer Brennnessel kamen zum Vorschein. Mit geweiteten Augen konnte ich erkennen, dass die ca 50cm langen Brennnesselstängel alle 25 cm in einem langen Bindfaden eingebunden waren. Was ist das denn für eine kranke Scheiße? Langsam dämmerte mir, was mit 10 m gemeint war. Meine schlimmsten Befürchtungen bestätigten sich, als nun einer der Sittenknechte einen flexiblen Stab durch das Rohr schob, an dem der Bindfaden befestigt war. Nachdem der Bindfaden durch den Käfig durchgezogen war und auch durch die Umlenkrolle hinter meinen Schulterblättern, wurde er an einer Winde oberhalb meiner Position im Gestell befestigt. Eh ich der Situation gewahr wurde gab der oberste Sittenwächter im Kreise des Gremiums, das natürlich der Volkstreckung beiwohnen musste, das Zeichen zur Vollstreckung des Urteils. Ein kurzes Gss-Tack und der Bindfaden wurde um 3 cm auf die Winde gewickelt. Mit jeder Bewegung der Winde wird durch den Bindfaden ein Brennnesselstengel nach dem anderen durch den Käfig gezogen und durch den Trompetentrichter wird nicht ein Blatt abgestreift. Siedendheiß wurde ich meiner freiliegenden Klitoris bewusst, die sich durch die oberen Stahlstäbe nach außen drängte. Alle 15 Sekunden trat die Winde in Aktion und der erste Stängel der nesselnden Pfanze wurde unaufhaltsam in Richtung des Trichters gezogen. Dann war es soweit. Mit weit geöffneten Augen sah sie, wie die erste Planze in den Trichter gezogen wurde. Kurze Zeit später begannen dann die Nesselzellen mit ihrer Arbeit. Endlos waren die Sekunden und das Geräusch der Winde hämmerte alle 15 Sekunden in meinen Ohren. Dann, Schmerz, die ersten Blätter des teuflischen Gewächs strichen zunächst über meinen Venushügel. Doch die Winde war unbarmherzig. Nach 30 Sekunden erreichte das holzige Ende der ersten Staude meine empfindliche Knospe, wurde direkt darauf gedrückt, eh sie mit kratzender Bewegung vom Bindfaden weiter in den Käfig gezogen wurde. Ab diesem Zeitpunkt begannen die schlimmsten Minuten meines bisherigen Lebens. Alle 15 Sekunden wurden 3 cm frische Nesselzellen durch meinen nackten Schritt gezogen. Vom Venushügel über meine freiliegende Klitoris, durch die nach außen gedrückten Schamlippen und meiner ungeschützten Hintertür. Ich schrie, zerrte an meinen Fesseln, bettelte um Gnade, beschimpfte das Gericht und verfluchte Hemadus. Genutzt hat es nichts. Unbarmherzig zog die Winde einen Pflanzenstengel nach dem anderen durch meinen nun hochrot gefärbten und mit Pusteln übersähten Intimbereich. Auch die Umlenkrolle in meinem Rücken bekam nun eine Bedeutung. Durch sie wurden die zwar schon abgeschwächen Pflanzen über meinen Rücken gezogen. Trotzdem waren die Schmerzen unerträglich. Nach knapp 90 Minuten näherte sich endlich das Ende des Stricks und die letzte Pflanze wurde in den Trichter gezogen. Da ich seit ca. 20 Minuten meine Augen vor lauter Schmerz nicht mehr geöffnet hatte, war mir nicht bewusst, dass die letzte Pflanze keine Brennessel war. Ein stechender Schmerz durchfuhr meinen ohnehin schon gepeinigten Intimbereich, als die Silberdiestel mit der Blüte voran durch den Käfig und damit über meine brennende Klitoris gezogen wurde. Nachdem dieses teuflische Gewächs zu guter Letzt auch noch meine Hintertür und Rücken zerstochen hatte endete die Bestrafung. Ich wurde aus dem Gestell herausgeholt und so wie ich war aus dem Gebäude geführt. Nackt und mit von Nesseln verbrannten Schritt und Rücken lag ich erschöpft auf den Stufen des Gerichtsgebäudes. Glücklicherweise kam mir meine Familie zu Hilfe, hüllte mich in eine Decke und brachte mich nach Hause. Hemadus habe ich nie wieder gesehen. Aber auch Bodagor verschwand auf mysteriöse Weise. Die Bevölkerung munkelte zwar, dass mein Vater etwas damit zu tun hatte aber genaues war nicht zu erfahren.... Dies ist meine erste Geschichte, also seid nicht zu kritisch! Die Urheberechte liegen bei mir. Nachdruck ohne meiner Erlaubnis ist nicht erlaubt!


Kommentare

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Poloo schrieb am 29.05.2026 um 23:06 Uhr

Leider finde ich die Geschichte nicht gut geschrieben, das Mechanische Konstrukt und die Umwelt haben mehr zeit bekommen als die Gefühle dar Frau, bzw. Das Leiden.... auch die Prämisse dahinter war eher mau

WikingerS schrieb am 30.05.2026 um 00:10 Uhr

Da hast du noch etwas Arbeit vor dir, wenn du weitere Geschichten schreiben möchtest. Vorallem stört mich, dass es keinen Absatz gibt, der der Orientierung im Text zugute kommt. Der Ansatz, 3256 wieder in römische Zeiten zurück zu kehren gefällt mir aber.

FreeFantasyGirl schrieb am 30.05.2026 um 03:57 Uhr

@WikingerS: Es wurden einige Änderungen an schambereich.org vorgenommen – leider zum gravierenden Nachteil der Plattform. Es ist nicht mehr möglich, Geschichten und Kommentare zu formatieren und Links einzufügen. Das ist auch der Grund, warum ich hier derzeit nichts poste und selbst auch keine weiteren Geschichten veröffentliche. Sobald Texte wieder vernünftig formatiert werden können, mache ich weiter.

WikingerS schrieb am 31.05.2026 um 02:52 Uhr

@FreeFantasyGirl: Das kann ich gut verstehen. Ohne Formatierung etc. geht es gar nicht. Hoffen wir, dass die Administration dieses Problem bald in den Griff bekommt.

araporn schrieb am 05.06.2026 um 15:30 Uhr

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