Die Doku
Die Doku Ein heißer, sonniger Spätsommertag neigte sich dem Ende. Frisch geduscht saßen meine Frau Rebecca, 23, und ich, Thomas, 24, im Bademantel auf dem Sofa. Nach dem Tod meiner Großmutter habe ich ihr kleines Siedlungshaus geerbt. Dieses habe ich mit Becky liebevoll renoviert und als unseren Rückzugsort hergerichtet. Im Fernseher lief wieder nur die Wiederholung der Wiederholung und der übliche Quatsch. Lustlos zappte ich im Menü von Sender zu Sender um doch noch etwas Interessantes zu finden. Doch es sollte nicht sein. In meiner Verzweifelung suchte ich jetzt schon bei den Doku-Sendern nach Kurzweil. Plötzlich sah ich bei einem der Sender eine Dokumentation mit dem Titel : " Exhibitionismus- die Lust an der Nacktheit"! Da Becky in solchen Dingen immer etwas prüde war, wollte ich schon weitertippen doch zu meiner Verwunderung sagte sie, das ich das mal einschalten sollte. Die Sendung war auch erst wenige Minuten im Gange also klickte ich sie an. Anfänglich ging es hauptsächlich um normale Vorgänge, Sauna, FKK und Nacktwandern mit Interviews von Männern und Frauen, die solche Dinge aktiv betrieben. Doch dann driftete das Thema immer mehr in den erotischen Bereich. Auch hierzu wurden Personen befragt und auch die rechtlichen Aspekte besprochen. In meiner Phantasie malte ich mir schon aus, wie meine Rebecca nymphengleich, nackt neben mir durch Feld und Flur schreitet. Doch diesen Gedanken verwarf ich schnell wieder. Nein, das würde sie nie tun. Dazu war sie viel zu feige. Nicht auszudenken, wenn meine Rebecca bei solch schändlichen Treiben beobachtet würde. Allerdings bemerkte ich bei Becky eine zunehmende Unruhe, je mehr die Sendung in das eigentliche Thema Exhibitionismus, also die Nacktheit an öffentlichen Plätzen, eintauchte. Fast jede Minute veränderte sie ihre Sitzposition oder kuschelte sich noch mehr an mich. Ich hatte meinen Arm um sie gelegt und drückte sie noch enger an meine Brust. In der Sendung wurde nun eine Party gezeigt, in der der Gastgeber zu vorgerückter Stunde seine Frau vor den Partygästen anwies, sich zu entkleiden. Becky zuckte zusammen als sie sah, dass die Ehefrau ohne zögern dem Befehl ihres Mannes nachkam. Die entscheidenden Stellen waren zwar verpixelt aber man konnte erkennen, dass sie hüllenlos vor den Partygästen stand. Im nachfolgenden Interview erklärte sie ihre Gefühle und Beweggründe für ihr Tun. Die sexuelle Erregung aus dem Aspekt als einzige unter Vielen ohne Kleidung zu sein und den Körper den lüsternden Blicken auszusetzen. "Whow, die traut sich was!" sagte meine Becky unvermittelt. Trocken erwiderte ich: " Na du würdest dich das niemals machen! Ziehst ja schon was an, wenn du nur vom Schlafzimmer in die Küche gehst!" "Garnicht!" kam es trotzig von ihr zurück. Mit einer hastigen Bewegung löste sie sich aus meiner Umarmung, stand auf und ließ in der Drehung zu mir, ihren Bademantel fallen. Dann hopste sie im Evakostüm vor mir hin und her, dass ihre kleinen, süßen C-Tittchen auf und absprangen. Sie fühlte sich mit ihren 168 cm geballter Nacktheit als den Gewinner der Herausforderung. Keck wölbte sich ihr Schamberg hervor und ihr rasiertes Vötzchen betonte ihre Weiblichkeit. Mein: "Na, bist schon Fräulein Neunmalklug, oder!" ließ sie in der Bewegung stocken. "Du hast schon bemerkt, dass ich allein hier im Raum bin, der dich bewundern kann und du meine Frau bist! Ich weis, wie du nackt aussiehst!" Mit schmollenden Blick sah sie mich an und forderte mich heraus mit den provokativen Worten: "Was soll ich den sonst machen? So den Müll rausbringen? " und zeigte mit einer abschwingenden Handbewegung auf ihren Körper. "Phfff, machst du doch eh nicht!" entgegnete ich. "Wetten?" war ihre Antwort und sie streckte mir ihre Hand entgegen. "Welcher Einsatz?" war eine berechtigte Frage meinerseits. "Hm, ein Abendessen bei unserem Griechen!" "Top, Deal!" sagte ich und schlug ein. Der Müll in der Küche war zwar nur halb voll aber plötzlich musste der sofort raus. Mit übertriebenen Gesten gab ich ihr nun den Restmüll in die Hand, der umgehend in der dazugehörigen Tonne versenkt werden musste. Mutig, wie sie in den schützenden 4 Wänden war, prahlte sie damit, dass es ihr nichts ausmachen würde "Na, dann....!" forderte ich sie zur Einlösung der Wette auf. Zur Erklärung muss ich anmerken, dass unsere Mülltonnen auf der Giebelseite des Hauses stehen und in einer, von einer Buchsbaumhecke umwucherten, gemauerten Niesche ihren Platz fanden, der nur schwer von der Straße aus einsehbar war. Der Knackpunkt war aber der von der Straße aus einsehbare Weg neben dem Haus dorthin. Die Gittertür, die den Garten zur Straße abtrennte gewährte freien Einblick. Anmutig, mit ihrem süßen, nackten, prallen Hintern wackelnd ging sie mit dem halbvollen Müllbeutel zur Haustür. Ungläubig sah ich sie die Tür öffnen und mit dem Müllsack nach draußen treten. Doch dann war es mit ihrem Mut auch schon wieder vorbei. Wie ein scheues Reh sah sie sich um und lotete die potentiellen Stellen aus, von denen aus sie gesehen werden könnte. Abee einzig der Gartenweg war die Schwachstelle. Schließlich fasste sie sich ein Herz und ging zu den Mülltonnen. Kapp 5 Meter musste sie überwinden um ein Gyros spezial mit Metaxasauce abzustauben. Doch was war das? Nach ca. 3,5m der zu überwindenden Strecke gewahrte sie auf dem Gehweg einen kleinen Hund, der aufmerksam die Umgebung abschnüffelte. Mäxchen von den Baumanns schräg gegenüber. Mit aufkommender Panik gewahrte sie die Leine an Mäxchens Halsband. Folglich musste Herr oder Frau Baumann, oder noch schlimmer, Beide, mit dem anderen Ende der Leine auftauchen. Wohin so schnell? Zurück? Zu weit, man hätte durch die Bewegung auf dem Gartenweg unweigerlich dorthin gesehen und sie mit nackten Hintern laufen sehen. Das hätte vielleicht Gerede in der Strasse gegeben. In die Hecke war auch keine Option. Dazu war das Gewächs viel zu dicht. So blieb als letzter Ausweg, sich zwischen die Mülltonnen zu quetschen. Da die Behälter aber wegen der steinernen Umrandung nicht mehr Platz boten, passte nur ihr Oberschenkel dazwischen. Den Müllbeutel vor sich haltend, den Blick auf die Straße gerichtet, balancierte sie sich auf Zehenspitzen zwischen 2 Tonnen nur um überhaupt aus dem Gartenweg rauszukommen. Just in dem Moment, in dem sie mit Poansatz und rasiertem Venushügel jeweils über den oberen Rand der Mülltonnen wischte, erschienen Herr und Frau Bauman im Blickfeld. "Phuuu, grad nochmal gut gegangen!" flüsterte sie mir leise zu, als ich ihr aus dem geöffneten Giebelfenster zusah. Plötzlich begann ich aber leise zu lachen, denn ich habe etwas gesehen, was sie noch nicht realisiert hatte. Sie war immernoch mit Mäxchen beschäftigt, der sich endlos an einer Stelle festgeschnüffelt hatte und nicht gehen wollte. Endlich hob Mäxchen sein Bein und verschwand in der Nachbarschaft, seine Besitzer mit sich ziehend. Becky tippelte nun wieder zurück auf den Gartenweg und öffnete den Deckel der Restmülltonne um ihre Mülltüte loszuwerden. Doch dann stockte sie. Sowohl die Restmülltonne, die sie mit ihrem Poansatz gestreift hatte als auch die Biotonne, die vor ihr stand war über und über von Maden bedeckt. Schlimmer noch, man konnte genau sehen, wo sie mit ihrem Unterleib an den Tonnen entlang gestrichen ist. Schaudernd begann sie, in Richtung Haustür gehend, erst ihren Venushügel mit den Händen abzuputzen um eventuell anhaftende Maden zu entfernen, was sie dann bei ihrem Poansatz wiederholte. Endlich war sie an der Haustür angekommen, wo ich sie mittlerweile erwartete. Deutlich konnte ich den schmutzigen Streifen oberhalb ihrer Spalte erkennen. Trotz ihrer spontanen Reinigungsaktion konnte ich immer noch ein paar der ekligen Krabbeltiere über ihren Schamberg zappeln sehen. Schwer atmend und mit zitternden Knien stand sie vor mir auf der obersten Stufe der Eingangstreppe. Nachdem ich dann die letzten Maden, und die Überreste des Massakers auf dem Mülltonnenrand , welches sich noch immer auf ihrem Venushügel befand, beseitigt hatte, öffnete ich meinen Bademantel und umschloß ihren nackten Körper . Meine Hände beschäftigten sich mittlerweile mir der Reinigung ihres süßen Hinterns, den ich nun vollends mit meinen Bademantel bedeckte. " Pffff, das war aufregend!""sagte sie als sie sich an mich schmiegte und mit großen Augen ansah. "Und, wie geht es dir?" fragte ich. " Hm, die Maden hätten nicht sein müssen, aber alles andere war schon erregend." " Mäxchen samt Anhang hatten anfänglich wenig erotisches zu bieten aber im Nachhinein, dieses Wechselspiel zwischen der Angst enteckt zu werden aber auch der Sehnsucht, mich nackt zu präsentieren, erregte mich immer mehr." war ihre Antwort. Dabei schaute sie reumütig nach unten. " Na dann, ab unter die Dusche, mein Dreckspatz!" sagte ich scherzhaft zu ihr doch sie sah mich mit ihren Rehbraunen Augen an und sagte nur zwei Worte :' Fick mich!" Noch nie hatte sie so vulgär mit mir gesprochen aber der Bitte kam ich gerne nach. Ich drehte mich um und wollte sie in den Hausflur ziehen aber sie hielt mich fest und sagte mit einem erregten Unterton: " Hier, gleich hier draußen vor der Tür." Dabei hob sie ihr linkes Bein an und rieb sich mit ihrem Knie an meiner Hüfte. Mit einer schnellen Bewegung schob ich meinen rechten Arm in ihre Kniekehle und zog ihr Bein höher. Dadurch musste sie ihren Körper noch näher an den meinen schieben. Ihre Schamlippen umspielten nun schon meine Schwanzkuppe und ich fasste mit meiner linken Hand an ihren Hintern. Becky hingegen legte mir ihre beiden Arme um den Nacken Mit einem Ruck ließ ich meine Männlichkeit in sie gleiten, während ich sie mit meiner Hand am Po an mich zog. Sie war nicht feucht, sie war nass! Ich glitt förmlich in sie und bei jedem Stoß gab sie schmatzende Laute von sich und die kamen nicht von ihrem Mund! Nach nur wenigen heftigen Stößen fing meine Becky an zu zucken und steuerte auf einen Höhepunkt zu. Kurz darauf überkam sie ein Orgasmus, wie ich ihn bei ihr noch nie zuvor erlebt hatte. Ihr Standbein versagte und Rebecca hing nur noch an ihrem linken Knie an meinem Arm. Mit zwei Handgriffen hatte ich auch ihr rechtes Knie in meiner linken Armbeuge und trug sie wie einen Rucksack vor meinem Bauch, noch immer mit meinem Schwanz in ihr. Ich begann von neuem meinen Pfahl in sie reinzurammen, was sie mit einem Stöhnen nach jedem Stoß quitierte. Dann begann ich plötzlich die Treppe zu Haustür, sie weiter penetrierend, hinab Richtung Garten zur gehen. Meine Rebecca sah mich ängstlich aber auch fordernd an. " Was tust du? " fragte sie. " Ich lass dich so sein, wie du möchtest." antwortete ich! " und wenn du willst, können wir das noch ausbauen!" " Wie meinst du das?" fragte sie nach. "So, wie du mir jetzt ausgeliefert bist könnte ich dich auch wieder zu den Mülltonnen tragen und dich in die Maden setzen!". "Möchtest du das?" fragte ich, immer noch meinen Schwanz in sie stoßend.. Ihre Antwort war nicht verbal. Ein weiterer Orgasmus verriet ihre Erregung auf diese Vorstellung. Aber auch an mir ging diese Vorstellung nicht spurlos vorbei und ich entlud mich mit mehreren Kontraktionen in ihrem Unterleib. Anschließend ließ ich sie ab und umarmte sie. Sie wiederum umarmte mich sagte nur:" Danke!" bevor sie mir einen Kuss auf die Lippen hauchte. " Wir können das wiederholen, wenn du magst!" sagte ich. " Beim Griechen?" fragte sie, mich mit fordernden, lüsternden Blick anblickend. Ich zuckte nur mit den Schultern Fortsetzung erwünscht? Urheberrechte liegen bei mir!
Kommentare
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Hm, scheinbar komprimiert dieses Format den eingefügten Text. Vor dem Abschicken waren die Absätze noch da.🤔