Die Doku Teil 2
Die Doku Teil 2
Unser erstes Outdoor-Erlebnis war nun 2 Wochen her. Meine Becky ist seit der Zeit wie elektrisiert. Immer öfter lief sie mit offenen Bademantel oder ganz nackt im Haus herum. Das hatte sie früher nie getan. Wenn sie nur vom Schlafzimmer ins Bad ging, zog sie sich etwas über.
Ich fand das immer etwas prüde, denn ihr Körper war göttlich.
Lange, blonde Haare, ein schönes Gesicht, straffer Busen, der in ein C-Körbchen passte, nicht ganz schlanke Figur aber auch keine Rubensdame. Ihr knackiger Po lud förmlich zum Anfassen ein und ihre rasierter Scham war auch ein Augenschmaus.
Seit Tagen lag sie mir in den Ohren, ich möchte doch bitte die Gittertür vom Gartenweg, die ihr vor 14 Tagen zum Verhängnis wurde, mit einer Blende zu versehen. Dann wäre sie von den Maden verschont geblieben.
Mit spöttisch Blick fragte ich sie:" Ach, möchtest du nochmal nackt den Müll rausbringen?" Keck antwortete sie:"Vielleicht, wenn du willst!
Ich tat ihr den Gefallen und verblendete die Gittertür mit lichtdurchlässigen aber blickdichten Wellkunststoff, wie er oft für Terrassendächer genutzt wird. Wenn man an den Mülltonnen steht kann man schemenhaft erkennen, dass dort jemand steht aber nicht wer und wie.
Seit dem ich die Blende angebracht hatte, lief meine Becky öfters mit nachdenklichen Gesicht durch das Haus oder saß sinnend am Küchentisch. Ich merkte, dass sie etwas vor hatte aber trotz meiner Nachfrage kam sie nicht mit der Sprache raus.
Eines Tages, nach einem harten Arbeitstag, an dem nichts richtig geklappt hatte, kam ich völlig fertig nach Hause und sehnte mich nach einem Bier und einer warmen Dusche.
Meine Rebecca kam gerade aus der Dusche und der Bademantel umhüllte ihren Körper.
Nachdem ich mich in das Sofa im Wohnzimmer fallen ließ, setzte sich Becky zu mir und reichte mir den gut gekühlten Gerstensaft.
Gerade in dem Moment, in dem ich meinen Kopf auf die Rückenlehne in den Nacken legte, nicht ohne vorher einen tiefen Schluck Bier genommen zu haben, begann sie zu reden.
Ich hörte eigentlich garnicht zu, denn sie sprach über das Haus, den Garten, den Müll und die Vordertür, Themen die mir im Moment völlig egal waren.
Nachdem ihr Redeschwall geendet hatte sah sie mich fragend an.
Gelangweilt sah ich sie an und ohne verstanden zu haben, was sie überhaupt gesagt hatte, sagte ich : So soll es sein!"
"Und du wirst mich dabei unterstützen?" fragte sie scheu.
"Äh, unterstützen? Wobei? Was hast du gesagt,"
" Hörst du mir auch zu, wenn ich mit dir rede?" trotzig stampfte sie mit dem Fuß auf. "Ich schütte dir mein Herz aus und du ignorierst mich völlig!" sagte Becky leise.
Ich nahm sie in den Arm und flüsterte :" Tut mir leid, mein Mäuschen. Es war heute ein schwerer Tag und ich bin platt. Lass uns morgen nochmal darüber sprechen."
Doch meine Frau sah mich ängstlich an und sprach mit leiser Stimme:"Da weis ich nicht, ob ich dann noch den Mut dazu habe!"
Nun wurde ich hellhörig. " Wie, was hast du auf dem Herzen, mein Mäuschen?" Mit niedergeschlagenen Augen sah sie mich an und sagte: " Bitte halte mich nicht für ein Flittchen oder eine Schlampe aber dieses nackt den Müll rausbringen hat mich total erregt und ich würde es gerne wieder tun. " Bei den letzten Worten sah sie mir ernst in die Augen.
Erstaunt sah ich sie an und antwortete ihr: " Wenn du das möchtest, dann mach es doch. Die Gittertür ist verblendet und kannst nicht gesehen werden."
"Das ist ja der Knackpunkt an der Sache. Ich kann es nicht von alleine." "Wie, du bist doch schon nackt an den Mülltonnen gewesen. Was hat sich seit der Zeit geändert?"hakte ich nach.
"Ja!" druckste sie um den Brei herum: " Ich kann es nicht von mir aus machen!"
" Wieso nicht? Ist doch ganz einfach, Klamotten runter und den Kunststoffbeutel mit dem Abfall rausbringen. Machen Millionen von Fernsehzuschauern täglich! " war meine Antwort auf ihren Einwand. " Gut, die machen das nicht im Evakostüm aber was ist dein Problem dabei?" fügte ich noch hinzu, da ich ihr Problem noch nicht erkannt hatte.
" Weist du, ich bin konservativ erzogen worden und meine Eltern waren sehr streng, auch in sexueller Hinsicht. Man soll seine Erregung nicht zeigen und auch sonst, der Sex dient nur der Fortpflanzung als notwendiges Mittel." erklärte mir meine Becky und kuschelte sich noch enger an mich.
" Und wie kann ich dir jetzt helfen?" antwortete ich ihr fragend.
Leise, ja fast flüsternd sagte sie: "Ich benötige einen äußeren Anreiz, der mein Tun rechtfertigt. Also, dass ich es nicht entscheiden kann. Beim ersten Mal war es ja die Wette, die ich als Ausrede nutzen konnte. Aber danach gab es ja keine Situation in der ich anderen, oder dir, die Schuld geben konnte. "
Etwas irritiert hakte ich nach: " Soll das bedeuten, dass ich dich dazu zwingen soll?"
Mit erschrockenen Blick sah sie mich an, senkte dann aber den Kopf und sagte:"Ja! Mach mit mir, was du möchtest."
Tausend Gedanken rasten jetzt durch meinen Kopf. Ich hatte noch nie gemerkt, dass sie devot veranlagt war und welche inneren Kämpfe sie mit sich selbst ausgetragen hatte. Daher auch ihre Nachdenklichkeit in letzter Zeit
Nachdem ich das Chaos in meinen Gedanken geordnet hatte, bat ich sie sich hinzustellen. Meine Rebecca löste sich aus meiner Umarmung und stand auf.
Als ich dann aufgestanden war, stellte ich mich direkt vor sie. Ich gab ihr einen Kuss, den sie willig erwiderte.
" Danke für dein Vertrauen!" wisperte ich in ihr Ohr, als ich den Hals meiner Becky mit Küssen bedeckte.
Erwartungsvoll sah sie mich an, als ich meinen Kopf gehoben hatte und wieder aufrecht vor ihr stand.
Ihr Bademantel war inzwischen schon aufgegangen, gab mehr Preis als er verdeckte und der Gürtel hing auf beiden Seiten herunter.
Ich zog sie an mich, umfasste mit meinen Händen von hinten ihre Schultern und begann ihr den Bademantel vom Körper zu ziehen. Becky stand mit geschlossenen Augen vor mir und ließ es geschehen.
Mit einem Pluff landete ihr Bademantel auf dem Boden und sie stand nackt vor mir.
Ich wollte meine Frau nicht gleich ganz überfordern und überlegte, welchen Auftrag ich ihr geben sollte.
Ich drückte sie an mich und sagte:" Ich möchte, dass du für eine Woche in Haus und Garten ohne Kleidung bist."
Erschrocken sah sie mich an :" Ich kann mich doch aber nicht vor der Tür ausziehen! Die Leute würden sich das Maul über mich zerreißen!"
"Nein!" entgegnete ich: " Der Platz zwischen der Gittertür zum Garten und den Mülltonnen ist jetzt deine Umkleidekabine." fügte ich amüsiert hinzu.
" Ich werde dir gehorchen!" sagte sie bestimmt hob ihren Bademantel auf und brachte ihn weg.
Drei Tage war dieses Gespräch nun schon her und tatsächlich lief meine Frau die ganze Zeit nackt herum.
Müll rausbringen war anscheinend ein neues Hobby von ihr.
Ob es nur eine Fischbüchse, die das Haus "vollstank" oder ein vollgeschnaubtes Papiertaschentuch, das Bakterien und Viren verteilte, den Weg zu den Mülltonnen ging sie mit einem Lächeln.
Am vierten Tag ihres FKK-Lebens war ich früher als meine Rebecca zu Hause, da ein Termin geplatzt war. Ich wollte sie überraschen und informierte meine Frau nicht.
Außerdem war ich auch gespannt, ob sie sich an meine Anweisung hält. In der Regel hat sie immer früher Feierabend und stand nackt in der Küchentür.
Nun war es soweit, meine Becky kam von der Arbeit und ging schnurstracks in Richtung Gartenweg.
Ich stellte mich hinter die Gardine im Seitenfenster und beobachtete sie, wie sie die Gittertür aufschloß.
Und wahrhaft, nachdem die Tür ins Schloss gefallen war, sie stand jetzt circa einen Meter von der Tür entfernt, knöpfte sie ihre Bluse auf und zog sie von den Schultern.
Die Bluse landete an einem Ast der Buchsbaumhecke. Kurz darauf hing ihr BH daneben. Dann streifte sie ihre Schuhe ab und öffnete ihre Hose. Mit durchgestreckten Beinen schob sie ihr Beinkleid bis zu den Knöcheln. Anschließend trat sie nach hinten, Richtung Gittertür, aus der am Boden liegenden Hose heraus und beugte sich wieder hinunter. Ich dachte sie wollte die Hose aufheben aber nein, sie griff in das Bündchen ihres Slips und zerrte auch diesen von ihren Hüften.
Ich hätte jetzt gerne auf der Straße gestanden und mir die Sache durch die Kunststoffblende angesehen.
Nachdem sie abermals rückwärts aus ihrem Slip, nun aber weiterhin nach vorn gebeugt, getreten war, stand sie nur noch etwa 20 cm von der Tür entfernt.
Meiner Meinung nach müsste man auf diese Entfernung trotz der Wabenform der Blende sehen, was da präsentiert wurde.
Schließlich hob sie Slip und Hose auf, entfernte ihre Slipeinlage und warf sie gleich in die Mülltonne, schnappte sich BH und Bluse und ging zur Hintertür, wo ich sie erwartete.
Zunächst erschrak sie sich, als ich vor ihr stand. Doch dann kehrte sich ihr Gefühl in Freude. Ihre Kleidung, die sie in den Armen hielt warf sie an die Erde und begrüßte mich stürmisch.
Bei der folgenden Umarmung kamen meine beiden Hände auf ihrem Hintern zu liegen. Ihr Zungenkuss ließ meine Erregung steigen. Die größer werdende Beule in meinem Schritt drückte immer mehr gegen ihre Scham.
Plötzlich kam mir ein Gedanke. Schon lange wünschte ich mir, dass sie mal meinen Schwanz n den Mund nimmt. Ich wollte sie nicht fragen und sie tat es nicht.
Ihre Lippen lösten sich von meinen und sie sah mich erwartungsvoll an. "Ich darf Alles von dir verlangen?" begann ich die Stille zu zerbrechen.
"Was immer du möchtest, doch du musst es mir befehlen." bestätigte sie meine Frage mit einem demütigen Unterton.
Sollte ich es jetzt ausnutzen oder war das egoistisch von mir? Auf der einen Seite wollte ich ja schon, dass sie meine Eichel mit ihrer Zunge umspielt aber ich wollte meiner Frau auch nicht das Gefühl einer Nutte geben.
"Sag mit bitte, was soll ich für dich tun? Ich möchte dir gehören, nein, gehorchen, wie es mir meine Eltern beigebracht haben."
Nach diesen Worten platzte es aus mir heraus:" Ich will, dass du jetzt meine Hose öffnest, meinen Schwanz herausholst und ihn in den Mund nimmst."
Wie gesagt, dass hat sie vorher noch nie gemacht aber nun sank sie auf die Knie, öffnete meinen Reißverschluss und griff hinein. Mit ein paar umständlichen Bewegungen beförderte sie mein bestes Stück behutsam ans Tageslicht.
Zum ersten Mal betrachtete sie meinen Penis aus der Nähe. Neugierig schob sie meine Vorhaut zurück und untersuchte meine Eichel. Ich hielt es kaum noch aus.
Endlich streckte sie die Zunge heraus und ließ sie an meiner Kuppe entlangstreichen. Ein wohliges Schauer durchfuhr mich.
Sie fand anscheinend auch Gefallen an der Situation, denn ihre Zunge umkreiste lustvoll meine freigelegte Gliedspitze.
Ganz zu meiner Freude umschloß sie jetzt meinen Schwanz mit ihren Lippen und ließ ihn immer tiefer in ihre Mundhöhle gleiten ohne die Bewegungen ihrer Zunge zu stoppen.
Ihre Hände legte sie nun auf mein Hinterteil und verstärkte mit dem Anspannen der Armmuskeln den Druck meiner Eichel in ihren Rachen. Mit Vehemenz bemühte sie sich meine Männlichkeit zur Gänze in sich aufzunehmen, was ihr aus eigener Kraft nicht gelingen mochte.
Plötzlich griff sie nach meiner Hand, führte diese an ihren Hinterkopf und signalisierte mir, dass ich ihren Mund weiter auf meinen Penis drücken sollte. In meiner Erregung nahm ich jetzt keine Rücksicht mehr auf meine Frau.
Immer wieder drückte ich ihren Kopf in meinen Schoß, wobei meine Becky nun fast jedes Mal mit der Nase in mein Schamhaar eintauchte und gurgelne Laute von sich gab.
Schwer atmend baute sich der Druck immer mehr in mir auf.
Meine Rebecca schien auch zu spüren, dass ich kurz vor der Ejakulation stand.
Ohne Umschweife begann sie wieder mit ihrer Zunge meine Eichel zu bearbeiten. Mein Atem kam jetzt stoßweise in immer kürzeren Abständen doch sie machte weiter.
Begleitet von einem lauten Stöhnen ergoss sich mein Sperma in ihren Mund. Wegen der Menge sah sie mich zwar erschrocken mit großen Augen an, machte aber weiter mit ihrer mündlichen Eichelmassage und schluckte einen Schwall nach dem anderen herunter.
Als mein Mäuschen die letzten Reste meines Höhepunkts mit ihrer Zunge beseitigte, schaute sie zu mir auf und fragte:" Hat es dir gefallen? Es war auch für mich das erste Mal und du kannst es mir ruhig öfter befehlen. Denn dann kann ich auch meine Fantasien ausleben ohne das ich mir wie eine Hure vorkomme."
Ich zog neine Becky zu mir hoch und küsste sie innig.
"Danke, mein Mäuschen! Du warst wunderbar und gerne werden wir solch eine Aktion wiederholen!" hauchte ich ihr entgegen.
Eng aneinander gekuschelt saßen wir noch etwas vor dem Fernseher und gingen dann zu Bett.
Rebeccas Lust blieb für heute unbefriedigt aber das sollte sich in den nächsten Tagen ändern.
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