Die Doku Teil 3


Feldhamster03

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14.06.2026
BDSM
bdsm nackt bondage
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Die Doku Teil 3 

Ihr erster Blowjob hallte noch am nächsten Morgen in meinem Gedächtnis nach. 
Tat ich das Richtige? Sollte ich ihre Gefühlslage weiter ausnutzen oder trieb ich sie durch mein Handeln in ganz andere Gefilde? 
Gut, sie hatte meinem "Befehl" folge geleistet. War das aber nur gespielt als Fortführung der Situation oder war es wahrhaft eine, aus der elterlichen Erziehung herrührende, Unterwerfung durch Abgabe der Entscheidungsgewalt.
Diese Gedanken beschäftigten mich immer mehr und es gab nur eine Lösung... 
Becky lag in meinem Arm, als auch sie blinzelnd die Augen aufschlug. Sofort drehte sie sich zu mir als sie gewahrte, dass auch ich schon wach war. 
"Hast du gut geschlafen?" Waren ihre ersten Worte an mich. 
" Aber ja, mein Mäuschen, in deiner Nähe doch immer!" entgegnete ich ihr freundlich und küsste sie innig auf ihren Mund. " Und du?" fragte ich bei ihr nach.
"Der gestrige Abend hat mich noch lange beschäftigt!" begann sie zu sprechen. "Dieses Wechselspiel der Gefühle zwischen dem anerzogenen Gehorsam und dem unanständigen Tun lösten innere Konflikte in mir aus." führte sie ihre Rede fort. "Zum Einen wollte ich dich nicht enttäuschen auf der Anderen Seite stand die Angst, dass du mich wie mein Vater für meinem Ungehorsam bestrafen würdest." beendete sie ihre Ausführungen. 
"Bestrafen? Warum und wie?" fragte ich erstaunt nach.
"Nun, das war unterschiedlich. Meist sammelte er meine Vergehen für eine Woche in einem kleinen Heft und Sonntag Abend kam dann die Abrechnung. Für zu spät nach Hause kommen, Zimmer unordentlich oder nur in Unterwäsche durch die Wohnung gehen, er fand immer etwas. Jeden Sonntag um 19.00 Uhr, nach dem Baden, war ich dann fällig und weh mir, wenn ich mich erst 19.01 Uhr im Wohnzimmer einfand. Dann verdoppelte er die Strafe." erklärte sie mit einem nachdenklichen Gesichtsausdruck und mit einer weinerlichen Stimme fügte sie hinzu:" Und er fand immer etwas. In der Regel sammelte er 15 bis 20 Vergehen in der Woche obwohl ich mir Mühe gab keine zu bekommen!" schluchzte sie. 
" Ich musste mich dann immer mit entblößten Hinterteil und leicht gespreitzen Beinen hinstellen, mich vorbeugen und mit meinen Händen meine Fußknöchel umfassen. Meine Mutter kam dann immer aus der Küche mit einer kleinen, geschälten Ingwerwurzel. Sie spreitze dann mit der einen Hand meine schon auseinander klaffenden Pobacken noch weiter und mit der anderen Hand führte sie dann dieses teuflische Gewächs mit dem vorher abgerundeten Ende in meinen Anus ein.
Es brannte höllisch aber noch mehr, wenn ich meine Pomuskeln anspannte. Gerade das presste die Säfte aus der Wurzel und verstärkte das Brennen."
Ich war erschüttert, dass solche Methoden aus dem victorianischen Zeitalter noch heute angewendet werden. 
"Und was geschah dann?" wollte ich natürlich wissen. 
" Nun, du kannst es dir ja denken!" sagte sie leise. " Er stand dann immer schon ungefähr einen Meter entfernt an meiner linken Seite und verkündete die Punktzahl. Und sofern ich mich auch bemühte, es waren nie weniger als 15." 
" Du möchtest mir jetzt aber nicht erzählen, dass er dir 15 Mal mit der Hand auf deinen so präparierten Hintern geschlagen hat?" reagierte ich entrüstet . " Nein, nicht mit der Hand! Er holte jedes Mal eine frische Haselnussrute vom naheliegenden Waldrand." "Zähl mit, befahl er bevor er zum ersten Schag ausholte." fuhr sie fort." 1, 2, 3...die Schäge kamen gleichmäßig, ohne Emotion seinerseits, unerbittlich!" Tränen kullerten jetzt über ihr Gesicht. Ich zog sie enger an mich heran und versicherte ihr, dass die dergleichen von mir nicht zu erwarten hatte. 
Zu meinem Erstaunen sagte sie mir aber dann:" Als Kind war die Strafe unerträglich und ich hab mich anschließend in den Schlaf geweint, nachdem mir meine Mutter die Ingwerwurzel aus dem Hintern gezogen und mich ins Bett gesteckt hatte."
"Früher, als Kind," war meine Reaktion. " Ja, als Kind war es grausam. Doch mit den Jahren und der sexuellen Reifung änderte sich meine Wahrnehmung. Es war zwar nicht immer so aber manchmal, gerade bei einer höher ausfallenden Srafe, wandelte sich mein Schmerz in Erregung!"
" Soll das heißen, dass dich dein Vater zum Orgasmus geprügelt hat?" entfuhr es mir voller Entsetzen." Nein, das hat er nie geschafft. Soll ich heute sagen, leider?" erwiderte sie trocken. Meine Neugier war geweckt, nun wollte ich alles wissen: " Was hast du dann gemacht?" flüsterte ich ihr zurück mit einer Vorahnung.  "Im Bett rieb ich mir erst den mit Striemen übersähten Po. Doch dann wanderten meine Hände über meine Hüften nach vorne zwischen meine Beine und begannen meine von den Schlägen feucht gewordene Pussy zu bearbeiten. Am Ende war es immer so, dass ich mir mit dem Zeige- und Ringfinger der linken Hand die Schamlippen auseinanderdrückte und mit dem rechten, angefeuchteten Zeigefinger meine Klitoris so lange bearbeitete, dass ich mir als Belohnung für die Schmerzen der Bestrafung einen Höhepunkt verschaffte." 
Ihre Tränen waren einem trotzigen Lächeln gewichen.
" Soll das heißen, dass du dem einen oder anderen Klapps auf den Po nicht abgeneigt bist?" war nun meine etwas verunsicherte Reaktion.
" Wenn du es für notwendig hältst, werde ich es ertragen. Möchte aber alles tun, dass du nicht in die Verlegenheit kommst, mich zu züchtigen!" 
" Nein, nein!" wehrte ich ab. " Ich meinte nur aus Spaß einen leichten Klapps mit der Hand auf deinen süßen Hintern." beteuerte ich weiter und küsste sie auf die Stirn.
"Aber warum hat deine Mutter bei dieser Grausamkeit überhaupt mitgemacht?' Hat sie dich nicht beschützen können?" wollte ich die Hintergründe erfahren. 
Mit fast lautloser Stimme antwortete meine Becky:" Sie hat mir geholfen so gut sie konnte. Hat Fehler, die ich gemacht hab bevor mein Vater sie bemerkte beseitigt oder machte meine Arbeit, dass ich meine Hausaufgaben fertig machen konnte. Auch bei meiner Strafe galt sie mir, indem sie stets nur ein fingerdickes Ingwerstück für mich auswählte."
"Mein Vater war ein Sadist, der auch meine Mutter bestrafte." berichtete sie weiter. " Wie sehr sie für mich gelitten hat, hab ich einmal heimlich mitbekommen."  Und so erzählte sie, wie sie nochmal auf die Toilette musste und plötzlich das Fauchen der Haselnussrute in der Luft hörte und die Stimne meines Vaters vernahm:" Du dämliche Schlampe, ich hab dir gesagt, was dir blüht, wenn du dem kleinen Flittchen noch einmal hilfst! Denkst du, du kannst mich verarschen!" Bei diesen Worten schlich ich zur Schlafzimmertür und lugte durch den offenen Spalt. Meine Mutter war nackt vorn übergebeugt mit gespreitzen Füßen an den Bettpfosten am Fußende gefesselt. Ihr rechtes Knie war, den Bettpfosten als Umlenkrolle nutzend mit ihrem linkenen Arm und ihr linkes Knie mir dem rechten Arm verbunden. Ihre Brüsten waren zwischen den quer gespannten Atmen eingeklemmt und standen hervor. Mein Vater war durch den Schrank verdeckt und ich konnte den Hintern meiner Mutter bis zur Hälfte der zweiten Backe sehen. Auch erste Striemen auf ihrem Hinterteil zeichneten sich ab. In ihrem Anus steckte eine Ingwerwurzel mit 4 Zentimeter Durchmesser. 
Dann hörte ich meinen Vater sagen:" Ich werde dir jetzt mit der selben Rute, mit der ich die Göre verdroschen habe, deine Haut vom Arsch prügeln! Mit diesen Worten begann er meine Mutter zu schlagen. Durch den linken Flügel ihres Schmickspiegels an der Wand konnte ich sehen, wie sie ihren Kopf in die Bettdecke presste und so ihre Schmerzensschreie unterdrückte. Nach unzähligen Schlägen war ihr Hinterteil tiefrot gefärbt. Aber er war noch nicht fertig. 
Er trat dann hinter sie und rammte ihr seinen Penis grob zwischen die Beine. Unter harten Stößen griff er dann in ihr Haar und zog sie immer höher. Dadurch strafften sich die Seile zwischen Armen und Knie immer mehr und zogen ihre Beine schmerzhaft auseinander."
"Als sie dann mit nach hinten gezogenen Kopf fast waagerecht mit dem Oberkörper über dem Bett schwebte sah auch sie mich im Schminkspiegel. Beschämt schloss meine Mutter ihre Augen und begann zu weinen." fuhr ich mit meinem Erfahrungsbericht fort.
" Nach diesem Anblick lief ich schnell wieder in mein Zimmer." beendete ich meine Schilderung.
"Hast du noch Kontakt zu deinen Eltern?" fragte ich. 
Mit trauriger Stimme erwiderte meine Becky:" Nein, sie sind tot! Meine Mutter hat seinen Sadismus nicht mehr ausgehalten und manipulierte die Gasleitung im Haus. Sie wollte mit mir abhauen, weil ich später zwei Koffer mit meiner und ihrer Wäsche in meinem Kleiderschrank versteckt vorfand."
"Was passierte dann?" entfuhr es mir vor Neugier.
" Nun, mein Vater krepierte wirklich an einer Gasvergiftung aber meine Mutter starb auf die erniedrigenste Art, die es geben kann. Ich weis nicht, wie es zustande kam aber meine Mutter war mit weit gespreitzen Extremitäten ans Bett gefesselt und hatte einen Ringknebel im Mund. Als die Feuerwehr die Wohnung aufbrach wegen dem Gasgeruch, fanden sie meine Mutter, begraben vom Körper meines toten Vaters, noch mit seiner rechten Hand in der Vagina und erstickt an Ihrem Erbrochenen, weil sein Penis bis zum Anschlag in Ihrem Hals steckte als er zusammenbrach."
"Das ist ja entsetzlich!" entfuhr es mir entrüstet! 
"Ich habe dir das jetzt erzählt, damit du in etwa weist wie meine Gefühlslage ist. Ich liebe dich über Alles und möchte mit dir alt werden. Ich gehöre nur dir !"
Daraufhin drückte ich meiner Frau noch einen Kuss auf die Lippen, sah sie an und sagte:" Ich wollte mich auch nochmal für gestern Abend bedanken!" " Und mich entschuldigen, dass du zu kurz gekommen bist!" fügte ich hinzu. 
Sie rückte mit ihrem Körper näher an den meinen und sah mich liebevoll an. Unvermittelt begann sie dann zu sagen:" Es war für mich eine ganz neue Erfahrung, dich so zu spüren und, vor Allem, zu schmecken." 
"Eine Widerholung wird nicht lange auf sich warten lassen!" ließ ich verlauten und stubste sie an der Nase!



 


Kommentare

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hacklberry schrieb am 15.06.2026 um 07:12 Uhr

Der 1. und 2.Teil waren gut, aber Sorry, der 3.Teil geht mir zu weit. Geschichten mit Kinder haben hier nichts zu suchen und ich hoffe, die Geschichte wird entfernt.