Die Doku Teil 4


Feldhamster03

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19.06.2026
Exhibitionismus
outdoorexhibitionismussex
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Die Doku Teil 4 

Es war gegen halb zehn an diesem denkwürdigen Tag. Meine Becky lag schlafend, wie schutzsuchend, ihren Kopf in meine Achsel gelegt.
Wir waren beide, nachdem sie mir ihr Vertrauen ausgedrückt und von ihrem Kindheitstrauma erzählt hatte, nochmal eingeschlafen. 
Ihr rechter Arm lag auf meiner Brust und ihr Atem war tief und ruhig. 
Was hatte man diesem süßen Geschöpf nur angetan? 
Aber ich war auch stolz auf mich, dass sie mir so viel Vertrauen schenkte um mir ihr Herz auszuschütten. Nie würde ich sie enttäuschen und dieses Vertrauen zu missbrauchen. 
Ich liebte meine Becky noch mehr als ich es ohnehin schon tat.
Doch was wollte sie? So, wie ich aus ihrem Lebensbericht herausgehört hatte, war es ihr bisher noch nie vergönnt ihre eigenen sexuellen Phantasien auszuleben. 
Sie war nun seit einer Woche "gezwungen" in unserem Haus und Garten ohne Kleidung zu sein und aus ihrem Verhalten, wegen jeder Kleinigkeit zu den Mülltonnen zu laufen, schloss ich, dass es ihr gefiel.
Wollte sie es weiterhin tun? Was ist, wenn sich Besuch angekündigt hat oder spontan vorbei kommt? Würde sie trotzdem nackt bleiben oder verschämt ins Schlafzimmer rennen und sich etwas überziehen? 
Während diese Gedanken in meinem Kopf kreisten, begann sich meine Becky zu regen.
" Na, Schafmütze! Wieder munter? " sagte ich mit einem Lächeln. Mit einem Stöhnen meinte sie: "Aaah, jaaa!" und streckte ihre Glieder. 
Dann sah sie mich an und fragte mit leiser Stimme:" Liebst du mich jetzt immer noch?" Auch nachdem du weist, wie es mir ergangen ist?" " Aber natürlich!" erwiderte ich energisch und zog sie an mich. " Und wie sehr, werde ich dir auch gleich zeigen!" fügte ich hinzu und begann sie zu küssen. 
Die Küsse wanderten langsam aber stetig von ihrem Mund weg Richtung Hals, denn sie willig Preis gab.
Ich rutschte tiefer im Bett und drehte sie aus der Seitenlage auf den Rücken, was sie ohne Umschweife unterstützte. 
Mein Mund fand den Weg von ihrem Hals bis zur Mitte ihres Brustkorbes wie von selbst! Dort angelangt begann ich abwechseld an Beckys Brüsten erst nur zu lecken, was sich immer mehr zu einem Saugen und Knabbern wurde.
Unter dieser Behandlung begann meine nackte Schönheit zu stöhnen und ihre Atmung wurde heftiger. 
Meine nun saugenden Küsse kreisten nun über ihren flachen Bauch immer tiefer. 
Ich hatte mich jetzt seitlich kniend zu ihr positioniert und beugte meinen Oberkörper wieder vor, dass ich mit meinem Mund wieder ihren Bauch erreichen konnte. Dieser setzte dann auch ohne Umschweife seine Reise fort. 
Wenige Augenblicke später hatte ich dann ihren Venushügel erreicht, was meine Becky mit einem wohligen Seufzer quitierte.
An dieser Stelle endeten vorerst die Küsse und es wurde wieder ein saugen, knabbern, und lecken.
Beckys Beine gingen wie von selbst auseinander. 
Ich stützte mich mit meiner rechten Hand zwischen ihren Beinen ab und legte dann meinen Oberkörper auf ihrem Bauch. 
Meine stützende Hand fuhr dann an Beckys Oberschenkel nach hinten, dass ihr rechtes Bein unter meinem Arm eingeklemmt war. 
Sie ließ es ohne Gegenwehr geschehen und streckte ihr linkes Bein noch weiter nach außen. 
Feucht glänzend lag nun ihr Schatzkästchen vor mir.
Die äußeren Schamlippen waren vor Erregung geschwollen und gaben den Blick die Kleinen frei. Am mir zugewandten Ende des feucht schimmernden Spalts wölbte sich ihre Klitoris keck hervor.
Unter einem lauten Stöhnen bäume sich ihr Körper auf als mein Mund diese Stelle erreichte. Ihre Reaktionen verstärkten sich, als ich ihre Knospe mit dem Mund ansaugte und gleich darauf meine Zunge darum kreisen ließ.
Sie schmeckt wunderbar, dachte ich, als meine Zunge ihre Lustspalte zur Gänze durchfurchte.
Jetzt legte ich mein Hauptaugenmerk wieder auf ihre Klitoris, die sich durch meine Vorarbeit noch fordernder in den Fokus drängte.
Meine rechte Hand, deren dazugehöriger Arm ihr rechtes Bein unter meiner Achsel fixierte, wanderte über Beckys Pobacke zu ihrer Scham. Langsam aber immer kräftiger pochten Zeige- und Mittelfinger auf den Punkt am unteren Ende ihrer Spalte und begehrten Einlass. 
Ihr langes Stöhnen zeigte mir, dass es ihr gefiel!
Jetzt wollte ich das Spiel noch steigern und meiner Becky die Möglichkeit der Revanche zu geben. 
Behutsam rutschte ich mit meinen Knien näher an ihren Kopf, bis ich nah genug war um mein rechtes Knie über ihren Kopf zu heben, was mir auch Dank ihrer Hilfe problemlos gelang!
Ich schaute jetzt über ihren Schambergxyxxf unddzfdffgfzddxdxdgdxxgdtz'gzd5yydxzyztd5ffff xd tfihrenxdxxz Brüstegyzggggffn hindurch auf Beckys ggdGesicht. Ifhr Blick war gxddtffdxfz das Schweyfrt des Damoklefs über ihrfffdx hingfzzggfg. Weiter fyzfztyggyfyzftzt Klitoris mit der Zunge umkr5xx Becken ab. 
Ich spürte, wie meine Eichel ihre Haut berührte und den ersten Sehnsuchtstropfen auf Rebeccfftfgtafdfs Wanggrze verteilte.
Becky lag schwer atmend unter mir und ich konnte sehen, wie ihre Spalte nahezu auslief. Fdxgt
Plötzlich entfuhr es mir:" Lutsch ihn!"fff
Mit der Geschwindigkeit eines Seetefzffz#fgxfffxxX5d#ftfgyyÿ---fufefgfftls LSDgz, der aus seinem sandigen Versteck nach oben sgchnellt um sfgeine Beute zu packen, umfingen ihre Lippen unter einer Drehung ihres Kopfes meine Eichel um in einem Bruchteil einer Sekunde ihr Gesicht wieder nach obentfg auszurichtexzxdggn, war die Hälfte meines Schwanzexggxxs in ihrxzgem Mund verschwunden.
Ihre Zunge begann einen Freudentanz auf meiner Kuppe zuvollziehen. Ich spürte sie überall!
Meine rechte Hand bohrte sich nun unter ihren Hintern und mit einem Schwung drehte ich mich sie mit mir ziehend auf den Rücken. 
Meine Frau, nun von ihrer passiven Lage befreit, ließ erst langsam, dann immer schneller meinen Penis in ihre Mundhöhle gleiten.
Das Gefühl war sensationell. 
Der Fluß ihres Scheidensekrets hatte nun die Richtung gewechselt und rann auf mich zu, was mich aber nicht davon abhielt weiter ihre Scham mit der Zunge zu durchpflügen. 
Meine Hände lagen auf ihrem Hintern und meine Finger zogen ihre Pobacken auseinander. 
Keck legte ich meinen Zeigefinger der linken Hand auf ihr Hintertürchen und übte leichten Druck aus. 
In diesem Moment ging ein Beben durch ihren Körper, ihre Halsmuskeln versagten, denn ihr Kopf senkte sich nach vorn und nahm mit einem lauten Stöhnen meinen erigierten Schwanz zur Gänze auf.
Durch meine Lage konnte ich das Zucken ihrer Vagina sehen und ein Schwall ihres Saftes quoll hervor.
Der Druck in meiner Lende hatte sich auch schon aufgebaut und nach dem meine Becky zitternd ihren Höhepunkt erreicht hatte brachen auch bei mir die Dämme. Tief in ihr steckend, entlud sich mein Schwanz und überschwemmte ihre Mundhöhle.
Ermattet lag ich noch immer auf dem Rücken und Becky bearbeitete nun von außen mit der Zunge meinen Schaft.
Machte sie sauber? dachte ich so bei mir, dass ich ihre Zunge nun auch an meinem Hodensack spürte.
Ich griff ihren linken Arm und zog sie zu mir. Sie folgte der Bewegung willig und legte ihren Kopf auf meine Brust. 
Mit scheuem Blick fragte sie mich:" Hat es dir gefallen?" 
"Aber ja, hast du es nicht bemerkt? Meinst du, wenn es mir nicht gefallen hätte, wäre ich zum Höhepunkt gekommen? 
Und du? Bist ja regelrecht explodiert als ich dein Poloch berührt habe!"
"Ja, es war ein ganz anderes Gefühl, an dieser Stelle zärtlich angefasst zu werden." entgegnete sie nachdenklich!
Ich umarmte sie innig und gab ihr einen Kuss auf den Mund.
"Ich liebe dich!" seufzte ich sie an. " Ich dich auch" war ihre Antwort und sie drückte einen Kuss auf meine Brust. 

"Möchtest du einen Kaffee?" unterbrach ich die nun einsetzende Stille. " Ja, gerne!" sagte sie lachend:" Aber erst duschen!" fügte sie hinzu.9 

Eine dreiviertel Stunde später saß mir Becky, wie immer seit einer Woche, nackt gegenüber. Mit nachdenklicher Mine sah sie aus dem Fenster und spielte mit ihrer leeren Kaffeetasse auf dem Tisch herum. 
Draußen war das Wetter etwas ungemütlich, nicht kalt aber immer wieder begann es teilweise stark zu regnen. 
Und wieder drängte sich mir die Frage auf, was wollte sie, dass sie so grübeld aus dem Fenster sah? 
Plötzlich kam mir eine Idee! Ich nahm unvermittelt ihre Hand. Erschrocken zuckte sie, aus ihren Gedanken gerissen, zusamnen und schaute mich an.
" Tust du mir einen Gefallen, mein Mäuschen?" sprach ich sie an. " Natürlich, jeden!" gab sie zurück.
Du gehst jetzt an deinen Kleiderschrank und holst das schäbigste Kleid und deinen ältesten Slip heraus und kommst damit wieder hierher.
Fragend sah sie mich an, erhob sich aber und wackelte mit ihrem süßen, nackten Hintern in Richtung Schlafzimmer.
Kurze Zeit später stand sie dann mit dem wirklich hässlichsten Kleid, welches ich je gesehen hab vor mir. 
Gelbbraun mit Batic-Ornamenten. Es reichte ungefähr bis zur Hälfte ihrer Oberschenkel und hatte oben zwei ein Zentimeter breite Täger auf beiden Seiten. In der anderen Hand trug sie einem pinken Slip mit grauen Bündchen. "Was ist mit einem BH? " fragte sie nach. Meine
Meine Rebecca blickte mich erstaunt an als ich ihr offerierte, dass wir einen Ausflug machen.
"Bei dem Wetter?" fragte sie entrüstet. 
"Es wird dir gefallen !" lächelte ich sie wissend an und ging in Richtung Hintertür. 
Beim Weggehen funktioniert die Prozedur logischer Weise umgekehrt. 
Meine Becky folgte mir zur Tür und trat nackt, Slip und Kleid in der Hand haltend, aus dem Haus. 
Zwischen den Mülltonnen und der Gartentür streifte sie sich erst den Slip über und danach diesen abgeranzten Fetzen von Kleid. Die Schuhe hatte ich ihr nachgetragen. Becky schlüpfte in die Ballerinas und öffnete die Gartentür.
Gerade als wir in das Auto einstiegen begann es zu regnen.
Ich startete den Wagen und fuhr los. Die Fahrt fühlte sich endlos an obwohl es nur wenige Kilometer bis zum nächsten Naherholungsgebiet war. Am zugehörigen Parkplatz angekommen war kein anderes Auto zu sehen. 
Der Regen hatte aufgehört und es roch nach nassem Gras und Pilzen. Nachdem wir ausgestiegen waren, nahm ich meine Rebecca an der Hand und wir gingen gemeinsam in den Wald. Beim Gehen betrachtete ich mir ihr Kleid genauer. Wie ich vermutete reichte das Kleid bis zur Hälfte ihrer Oberschenkel. Der Stoff war durch das Alter schon etwas ausgeleiert und hing vorne herunter, dass Beckys Dekolleté gut sichtbar war. 
Es war etwas kühler als auf dem Parkplatz aber nicht unangenehm. Die Hitze der letzten Tage hatte den Boden gut erwärmt. 
Wir waren nun gut zwei Kilometer den Waldweg entlanggelaufen und kamen an einer Schutzhütte vorbei. 
Gerade in diesem Moment gingen prasselnd die ersten Tropfen eines Starkregens nieder. Schnell suchten wir Unterschlupf in der Hütte, die aus zwei zeltartig zusammengenagelten Bretterwänden bestand, die mit Dachpappe belegt war. 
Meine Rebecca hatte sich ganz nah zu mir gestellt und schaute dem niederfallenden Regen zu. 
Ich drehte mich zu ihr und sah ihr tief in die Augen. War da ein Funkeln? Meine Arme umschlungen sie und kamen auf ihrem Po zu liegen. 
Mit einer vorbeugenden Bewegung suchten meine Lippen die ihren. Fordernd drängte ich meine Zunge in ihren Mund, den sie bereitwillig öffnete. Während ich Becky küsste fing ich an, ihr Kleid mit meinen Händen hinten hochzuraffen. 
Kaum hatte der untere Saum des Kleides das Bündchen des Slips erreicht schob ich meine Hände in ihre Unterwäsche und spürte die weiche Haut meiner Frau. 
Wir lösten den Kuss und sahen uns an. Meine Hände kneteten ihre Pobacken und ich fragte:" Na, hat dir die Woche gefallen?" Sie schlug die Augen nieder und sagte:" Es war eine Sache, die ich nie von alleine gemacht hätte aber ich fand die Erfahrung sehr erregend. So frei, ohne Bedenken etwas Unanständiges zu tun und niemand da, der mich dafür bestraft." Sie gab mir einen Kuss und fügte ein "Danke!" hinzu.
" Möchtest du es weiterhin tun?" erwiderte ich ihr leise.
Eine Träne rann über ihre Wange als sie mit einem heftigen Kopfnicken reagierte und ein weinerliches "Ja!" herauspresste.
Mit einem Seufzer quitierte sie die Bewegung meiner Hände, die ich jetzt nach außen führte. An Beckys Hüften angelangt, vollzogen meine Handgelenke eine Hebelbewegung, die das Bündchen ihres Slips langsam nach unten rutschen ließ.
Ich erwartete eine Gegenreaktion aber es kam nichts dergleichen. Mit geschlossenen Augen stand Rebecca vor mir und ließ es geschehen. Einen Augenblick später lag das pinke Stück Stoff auf ihren Füßen. 
Wie zu Hause bückte sie sich mit durchgestreckten Beinen um das Kleidungsstück aufzuheben. 
Ich nahm es ihr ab und legte es gerade ohne Falten auf die Sitzgelegenheit der Schutzhütte und sagte zu Becky:" Das lassen wir dort liegen. Die Wandrerer, die hier vorbei kommen, können ja dann ihr Kopfkino anwerfen, was hier passiert sein könnte!" 
Der Regen hatte nachgelassen und wir gingen lachend, Hand in Hand weiter. 
Wir waren ungefähr 5 Minuten Gehzeit von der Hütte entfernt als mich Rebecca an der Hand zum Stehenbleiben animierte.
Sie hatte wieder diesen nachdenklichen Gesichtsausdruck aufgesetzt und sah mich an.
" Was hast du?" fragte ich sie! Reumütig senkte sie ihre Augenlieder und antwortete : " Den Slip bin ich schon los, bring es zu Ende!" 
Überrascht entgegnete ich:" Hä, was soll ich zu Ende bringen?"
" Na das, weswegen du überhaupt mit mir bei diesem Wetter hier her gefahren bist!" kam von meiner Frau zurück und stellte sich mit dem Rücken zu mir gekehrt vor mich hin. 
Ich trat näher an sie heran und schlang meine Arme um ihre Tallie. Abermals begann ich ihr Kleid hochzuraffen. Diesmal aber vorne. Wie eine Zustimmung entwich ihr ein leichtes Stöhnen. Das Stöhnen wurde tiefer und ihre Atmung ging schneller. Als dann meine Finger ihre Scham berührten zuckte sie zusammen und wölbte ihren Unterleib meinen Händen entgegen. Dadurch drang ich tiefer in ihre Vagina ein und ihre Intimlippen umfingen meine Finger mit einer unheimlichen Nässe. 
Begleitet von einem enttäuschend klingenden Seufzer ihrerseits zog ich meine Finger von ihr zurück. 
Doch Beckys Enttäuschung wandelte sich in einen wohligen Schauer, als sich meine Hände, sich in den Stoff ihres Kleides krallend nach oben bewegten und ihren Ausschnitt so weit herunter zog, dass ihre, durch die Erregung ersteiften Brustwarzen zum Vorschein kamen. 
Ein weiterer Seufzer entwich ihr, als ich über ihre Brüste strich und Rebeccas steifen Nippel zwischen meinen Fingern einklemmte.
Mit einer kurzen Bewegung erreichten meine Hände Beckys Hals. Mit Beiden Daumen strich ich ihr massierend über die Halswirbelsäule, was sie mit einem entspannten Seufzer hinnahm.
Diese Entspanntheit wurde zu einer erwartungsvollen Körperhaltung, als sich meine Hände, über ihre Schulter streichend, nach außen bewegten. Wie elektrisiert gewahrte Becky, dass ich die Träger ihres Kleides mitnahm. Schon hielt das Kleid nur noch an ihr, weil die Träger an meinen ausgestreckten Finger hingen. 
"Soll ich?" flüsterte ich Becky ins Ohr.
Den Kopf hebend und den Blick in das Blätterdach des Waldes gerichtet hauchte sie:" Ja, tu es! Ich bin bereit!"
Nach diesen Worten krümmten sich meine Finger, die Träger ihres Kleides glitten seitlich an ihr herab und der hässliche Fetzen gab den Blick auf ihren nackten Körper frei.
Da stand sie nun, mitten auf dem Waldweg, ihre Kleidung vor sich liegend und schaute mich lüsterd an. 
" Na, hast du es geschafft? Gefällt dir, was du siehst?" säuselte sie gespielt mürrisch. 
"Natürlich! Was denkst denn du!" lachte ich ihr entgegen, ging auf sie zu und nahm sie mit Schwung in die Arme. Dabei verloren wir kurzzeitig das Gleichgewicht, fingen uns aber gleich wieder. Nur... das Kleid, Becky hatte es beim Straucheln mit dem Fuß mitgenommen und duch darauftreten in den vom Regen aufgeweichten Waldweg gepresst. Ein wieder Anziehen schied aus. 
Ratlos wechselte sie ihren Blick zwischen mir und dem im Dreck liegenden Kleid hin und her.
" Tja, damit ist wohl geklärt, dass du den Weg zurück zum Auto im Evakostüm antreten wirst!" neckte ich sie. Nochmal auf ihr verschmutztes Kleidungsstück schauend gab sie amüsiert zurück:" Als ob du es nicht darauf abgesehen hast, du Schuft!" 
Lächelnd nahm ich sie an die Hand:" Komm, lass uns zurück zum Auto gehen! Für dich wird es ein sehr aufregender Weg werden!" mit diesen Worten drehte ich mich um und zog sie mit mir. 
Schnell hielt Becky mit mir Schritt und ging, als ob es das natürlichste von der Welt war, nackt neben mir den Waldweg entlang. 
Plötzlich lief Becky ein Stück vor und sagte:" Warte mal, ich muss mir die Schuhe binden! Daraufhin bückte sie sich nach vorn, dass ich von hinten Alles sehen konnte. 
Ihre Vagina lief aus, der gesamte Bereich zwischen Beckys Beinen glänzte vor Feuchtigkeit.
Dieser Anblick ließ meine Erregung ins unermessliche steigen und ich denke, dass Becky genau das bezweckte, denn warum sollte sich jemand die nicht vorhandenen Schnürsenkel an seinen Sandalen binden.
Mit wenigen Schritten stand ich hinter ihr, in der Bewegung die Hose öffnend und ohne zögern steckte ich meinen herausschnellenden Schwanz in ihren tropfenden Schlitz.
An den Hüften haltend, zog ich Becky immer wieder auf meinen eisenharten Penis mitten auf dem Waldweg. 
Ihre Brüste wippten im Takt zu meinen Stößen und ich spürte, dass ich gleich explodieren würde. 
Mit meiner Eichel über ihren G-Punkt streichend, kam sie kurz nachdem ich den ersten Schub meiner Ejakulation in meine Rebecca pumpte.
Schwer atmend standen wir beide auf dem Pfad im Wald.
Anschließend, als wir uns gesammelt hatten, gingen wir weiter in Richtung Auto. 
Spät, es war schon dunkel, kamen wir am Auto an. Der Parkplatz war immernoch leer. 
Beckys Oberschenkel waren innen mit unseren Liebessäften benetzt, die während des Gehens aus ihr geflossen waren.
Ich reinigte sie mit zärtlichen Bewegungen und setzte sie dann ins Auto und schloss die Tür. 
Nachdem ich dann eingestiegen war, startete ich den Wagen und wir fuhren nach Hause.
Dort angekommen machte meine Rebecca einfach dir Autotür auf und ging nackt zur Vordertür und wartete, dass ich ihr aufschloss....


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