Die Doku Teil 5


Feldhamster03

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25.06.2026
Exhibitionismus
nacktoutdooroutdoors
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Die Doku Teil 5 

An diesem Abend lagen wir eng umschlungen im Bett und ließen diesen Sonntag Revue passieren. Die Woche, in der meine Frau Rebecca nur nackt in Haus und Hof herumlaufen durfte war vorbei. Als letzte Krönung des Wochenendes war Rebecca gezwungen gewesen rund fünf Kilometer nackt durch den Wald zum Auto zu laufen.
" Und, wie war die Woche? Hat es dir gefallen?" meinte ich zu ihr.  
" Ehrlich gesagt, fand ich diese Woche herrlich! Die Unbekümmertheit und Einfachheit der Nachmittage und die Nacktwanderung gestern war phantastisch. Am liebsten wäre es mir, dass du mir weiterhin befiehlst nur nackt daheim zu sein."sagte Becky mit leiser, nachdenklicher Stimme.
" Am liebsten... würde ich es auf deine berufliche Situation ausweiten aber ich kann dich ja nicht nackt ins Büro schicken." 
"Ja, schade!!" kam es leise, resignirend zurück.
" Wie, würdest du das wollen?" fragte ich ungläubig.
Fast zustimmend schlug sie die Augen nieder und ihre Wangen färben sich rötlich!
Wie ein spontaner Geistesbilitz schoss mir ein Gedanke durch den Kopf.
" Okay, ich befehle dir weiterhin hier auf dem Grundstück ausschließlich nackt dein dasein zu fristen. "Unter einer Bedingung! Du musst dir die Nacktheit erarbeiten!"" fügte ich hinzu.
Ihr fassungsloser aber dankbarer Blick ließ meine Euphorie  weiter steigen. 
Ihr Gesichtsausdruck mischte sich aber mit Skepsis und Furcht, als ich ihr eröffnete, dass ich ihr jeden Freitag  um 9.00 Uhr eine Aufgabe stellen würde, die sie bis zum  Mittag erfüllt haben musste. 
" Was denn für eine Aufgabe?" fragte sie mit einer gespielten Ängstlichkeit und drehte ihren Kopf, damit sie mich aus den Augenwinkeln ansehen konnte.
"Das wirst du am Freitag erfahren!" ließ ich sie weiter im Unklaren.
"Und warum nicht schon früher?" sah mich Becky fragend an.
" Damit du nicht schummelst, du kleines Lieschen!" belehrte ich sie.
Weiter erklärte ich Becky meine Spielregeln:" Erfüllst du die Aufgabe, bleibst du daheim weiterhin nackt! Aber!"
Rebecca schaute mich nach diesem Aber neugierig an.
"Aber auch außerhalb unseres Grundstücks werde ich ausnahmslos über dich verfügen, einverstanden?"
" Wie meinst du das?" kam es nachdenklich zurück.
" Nun, ich entscheide, ob du außerhalb unseres Grundstücks deinen Hintern mit Stoff verhüllst oder nackt zur Schau stellst!"kam meine fordernde Antwort. "Du hast ja bis Freitag Zeit, dir die Sache durch den Kopf gehen zu lassen." fügte ich lachend hinzu, gab ihr einen Kuss und drehte mich um.
Ich schlief sehr schnell ein.
Am nächsten Morgen, Becky hatte schon Kaffee gekocht und das Frühstück vorbereitet, saßen wir am Küchentisch und schmierten uns die Pausenbrote für die Arbeit.
"Was ist nun mit der Aufgabe?" begann sie von neuem das Thema. 
"Am Freitag, meine Liebe! Bis dahin gebe ich dir in Sachen Nacktheit einen Vorschuß!" beendete ich das Gespräch bevor es richtig begann.
Schmollend biss meine Rebecca in ihr vorher gemachtes Marmeladenbrötchen.
Die Woche verging eigentlich wie die letzten Tage. Wenn ich die Tür aufschloß, stand Becky ohne einem Fetzen Stoff am Leib in der Küchentür und hielt ein kühles Bier in der Hand oder hatte schon das Abendbrot vorbereitet.
Ich hatte es mir angewöhnt, sie zur Begrüßung zu umfassen und meine Hände auf ihrem Hintern zu legen. Nach einem intensiven Kuss nahm ich ihr das Bier ab und ging ins Wohnzimmer.
Meine Becky tippelte dann meist hinter mir her und setzte sich mit einem Glas Sekt oder Wein zu mir.
Am Donnerstag öffnete ich die Haustür und war etwas irritiert, meine Becky befand sich an der üblichen Stelle aber es war nichts gemacht. Weder das Abendbrot noch sonstetwas.
"Es tut mir leid! Ich wollte mich wirklich nur ein paar Minuten auf der Liege draußen entspannen, da bin ich eingeschlafen und erst vor 5 Minuten wieder aufgewacht!" erklang reumütig ihre Stimme.
Wie immer umschlang ich sie und gab ihr den üblichen Kuss. Im gleichen Atemzug drehte ich Becky aber auf die linke Seite und gab ihr leicht ausholend einen Klapps auf die rechte Pobacke. " Böses Mädchen!" entfuhr es mir und lächelte sie an. Verschämt kichernd ging sie in die Küche und begann unser Abendessen zuzubereiten.
Ich folgte meiner nackten Venus und half ihr bei den Vorbereitungen. 
Obwohl mich Becky immer wieder auf den morgigen Tag und der damit einhergehenden Aufgabe nervte, ließ ich sie im Unklaren. Verärgert verbrachte sie den Fernsehabend am anderen Ende des Sofas und nicht wie sonst, an mich gekuschelt 
Am nächsten Morgen war Becky wie Aufgedreht. Hre gesamte Konversation befasste sich mit der Aufgabe, die sie heute erledigen sollte um weiter ihre Kleidung durch nicht tragen zu schonen.
"Um neun, mein Schatz! Um neun!" kam erneut meine Belehrung.
Gegen sieben Uhr brachen wir auf um zur Arbeit zu gehen. Ich stand schon an der Hintertür als sie mit ihrer Bürokleidung in der Hand zu mir kam. 
An der Gartentür begann sie sich anzuziehen und unbewusst hatte mir in die Karten gespielt. 
Neben weißer Unterwäsche und einer cremefarben Bluse zog sie sich einen mausgrauen Hosenanzug über.
Kaum war Becky damit fertig, öffnete sie die Gartentür und wir gingen in Richtung Auto.
Unvermittelt kam Mäxchen schwanzwedelnd um die Hecke am rechten Grundstücksrand mit Frau Baumann im Schlepptau. 
Wie sich herausstellte, sollte diese Situation die erste unbeabsichtigte Aufgabe an diesem Tag sein.
" Guten Morgen, Frau Baumann!" begrüßten wir fast einstimmig die Nachbarin. Diese kam, Mäxchen hinter sich herziehend näher und erwiderte den Gruß.
" Sagen Sie mal, es geht mich ja nichts an, aber mein Mann behauptet Stein und Bein, dass er Sie am Sonntag Abend gesehen hat, wie Sie nur mit Schuhen bekleidet aus dem Auto gestiegen und nackt zur Haustür gegangen wären!" platzte Frau Baumann ungeniert heraus.
Die Wangen meiner Becky färbten sich schuldbewusst leicht rötlich als sie erklärte: " Nein, Frau Baumann, da muss sich ihr Mann verguckt haben. Ich hatte an diesem Abend nur ein figurbetonendes hautfarbenes Kleid an. War nicht die Beste Kleiderauswahl, wie ich jetzt erfahre!" konterte meine Frau elegant.
" Hm, ich bin mir aber sicher, dass Sie Ihr Grundstück mit so einem hässlichen Baticfummel verlassen haben. Ist mir heute noch schleierhaft, wie man so eine Lumpe freiwillig anziehen konnte. Daher weis ich es so genau! " drückte Frau Baumann ihre Ungäubigkeit aus. Aber auch darauf hatte meine Frau eine schlagfertige Antwort:" Ich weis ja nicht, warum ich mich hier rechtfertigen muss aber wir waren auf einer Party und dort hatte mich jemand angerempelt. Dabei habe ich mir Rotwein über das Kleid geschüttet. Die Gastgeberin lieh mir freundlicher Weise dieses hautfarbene Stück Garderobe! Leider eine Nummer zu klein, darum so Figurbetont." 
"Und ihr Batic-Kleid?"ging das Verhör unverblümt weiter.
" Das habe ich noch auf der Party entsorgt. Wie Sie sagten, war es ja eh hässlich und den Rotwein hätte ich auch nicht mehr rausbekommen.!" fuhr meine Frau erklärend fort.
Frau Baumann holte aber anscheinend zum vernichtenden Schlag aus:" Hm, Komisch! Neulich waren wir mit Mäxchen im hiesigen Wald und da lag doch genau so ein Kleid, welches Sie anhatten, mitten auf dem Weg in einer Schlammpfütze. Das weiß ich ganz genau, weil Mäxchen daraufgepinkelt hat!"  Meine Frau ganz trocken zurück:" War da ein Rotweinfleck drauf?" Mit dieser Frage war die Nachbarin entwaffnet und kleinlaut kam vor ihr nur noch ein: " Das kann ich nicht sagen!"
Mit diesen Worten drehte sich Frau Baumann um und ging mit Mäxchen weiter.
Becky und ich sahen uns an und dann prusteten wir los. Gut eine Minute hielt unser Lachkrampf an. 
Nachdem wir uns beruhigt hatten, trennten sich unsere Wege.
Becky ging zum Bus und ich stieg ins Auto mit dem ich in die entgegengesetzte Richtung fuhr. 

Punkt neun Uhr nahm ich mein Handy und gab Becky ihre heutige Aufgabe durch. Insgeheim stellte ich mir ihren Gesichtsausdruck vor, wenn sie die Nachricht liest.
Ob sie es tut? Gerade bei ihrer Garderobenwahl, war ich skeptisch. 
Meine Nachricht lautete wie folgt:
" Egal wie du es machst, ich möchte fünf verschiedene Fotokopien deines Slips auf dem Büokopierer deiner Firma und als Beweis, dass es auch deiner ist ein Selfy von dir, wenn der Slip auf dem Scanner liegt!"
Prompt kam zurück:" Bist du verrückt? Dafür müsste ich mich untenrum komplett ausziehen!" "Ist es nicht das, was du möchtest?" traf ich mit meiner Antwort ins Schwarze.
" Meinst du? Ich würde zu Firmengespräch werden, wenn man mich erwischen würde! " war ihre Antwort und ich fühlte ihren Zwiespalt beinahe mitklingend.
Die Minuten vergingen, es war nun schon fast halb zwölf und die Deadline rückte immer näher! 
Kneift sie, war mein erster Gedanke. Hat sie doch Skrupel ihre Hose und anschließend ihren Slip auszuziehen um diesen auf den Scanner zu legen?
Doch dann plopten nach und nach die 5 Scans ihres Slips mit unterschiedlichen Falten auf meinem Handy auf. Zur guter Letzt kam dann noch das Selfy aus Beckys Büro, wie sie ihren Slip in der Hand und ihre Hose vor sich auf dem Boden liegen hatte.
" Whow, sie hat es getan!" dachte ich anerkennend zu mir. 
Nun muss ich mir überlegen, wie ich meine Becky in höhere Sphären führen kann. 
Freitags war auch auf meiner Arbeit früher Feierabend und so kamen Becky und ich fast zeitgleich an. Den Wagen parkend sah ich sie die Strasse heraufkommen. Also wartete ich auf meine Frau. Ich fragte mich nur, warum sie ihre Handtasche so komisch vor dem Körper trug. Sah etwas albern aus.
Nach dem Begrüßubgskuss gingen wir beide zur Gartentür.
Kaum war diese geschlossen stand meine Rebecca innerhalb von Sekunden nackt vor mir.  Zu meiner Verwunderung hatte sie ihren Slip nicht wieder angezogen und trug untenherum nur die Hose.
" Es war total peinlich!" begann sie von ihrem Tag zu berichten. " Ich hatte alles geplant. Um halb zwölf sollte ein Meeting stattfinden, das wollte ich schwänzen und deine Aufgabe erfüllen." "Übrigens, danke, du Ungegeuer! " fügte sie mit gespielter Erbostheit ein.
" Nun, schon gegen 11.15 Uhr rannten die ersten in den Konferenzraum. Das war meine Chance. Ich schloss meine Bürotür, die sonst immer offen steht, ging in die Ecke hinter dem Aktenschrank und zog Hose und Slip aus. 
Schnell das Selfy gemacht und die Hose wieder angezogen.
Auf dem Gang waren mittlerweile keine Schritte mehr zu hören, also machte ich die Tür wieder auf und  ging zum Druckerraum. Ran an den Kopierer und meine Handynummer eingegeben. Den Slip auf die Glasplatte gelegt, kopieren und senden gedrückt. Kopierer wieder auf, den Slip verschoben, kopieren und senden. Das Ganze noch drei mal. 
Ich bin gerade mit der letzten Kopie fertig, kam Heike vom Nachbarbüro in den Druckerraum :" Wo bleibst du denn? Wir warten alle auf dich!" sagte sie gehetzt zu mir. 
Gespielt überrascht entgegnete ich:" Oh, ist es schon soweit?" und schaute auf die Uhr. 
Plötzlich guckte mich Heike so komisch von der Seite an:" Was machst du da eigentlich?" Ihr Blick wanderte zum Kopierer, wo ein kleines Stück Spitze heraushing.
" Ähm, das ist für die Hochzeit von einem Freund. Wir wollen das Schlafzimmer mit Fotos von Slips dekorieren. Man sagt ja, manche Frauen hängen nur eine Unterhose an den Bettpfosten und werden schwanger!" log ich und nahm den Slip vom Kopierer. "Das ist aber nicht der, den du heute anhattest, oder?" kam ihre Frage mut entsetzter Stimme.
Entrüstet gab ich ein :" Natürlich nicht, was hältst du von mir?"
"Dann auf, jetzt!" sagte sie und ging zurück zu den Anderen.
"So blieb mir keine Zeit, den Slip wieder anzuziehen.
Mit einem mulmigen Gefühl stand ich jetzt neben den Kollegen, da nun schon alle Stühle besetzt waren. 
Je länger ich dort stand um so stärker wurde mein schlechtes Gewissen. Ich schaute mich ängstlich um, ob mich jemand beobachtete, denn in meinem Kopfkino sah mir jeder durch den Stoff meiner Hose auf den blanken Hintern.
Diese Heimlichkeit, etwas Verbotenes zu tun und die Angst vor Entdeckung ließen meinen Blutdruck ansteigen und im Unterleib zu pulsieren. Ich befürchtete schon, dass es jemand hören konnte, wie laut mein Herz schlug.
Endlich war das Meeting zu Ende. Ich hatte noch nicht mal mitbekommen, worum es überhaupt ging, so sehr war ich mit mir beschäftigt. 
Noch in meinen Gedanken versunken, trat mein Chef näher an mich heran und sagte:" Entschuldigen Sie, Frau Franzenberger, ich sage es ungern aber Sie haben an einer delikaten Stelle einen Kaffeefleck." Ich dachte so bei mir:" Hä, was sabbert der? Hab doch gar keinen Kaffee getrunken!" ging aber doch auf die Toilette um nachzusehen. 
Deutlich war dort ein Fleck zu sehen, genau im Schritt. Ich hatte meinem Chef Unrecht getan, der oder die einzige, die Sabbert war ich und nicht mit dem Mund!"
Es stimmt, ich war erregt Und Tom, glaub mir, wenn du in dem Moment dort aufgetaucht wärst, du hättest Alles mit mir machen können!" beendete Becky ihren Tagesbericht.
"Hast du wegen dem feuchten Fleck im Schritt deine Hsndtasche so komisch getragen?" wollte ich dann noch erfahren. " Natürlich, zu meinem Leidwesen wurde der Fleck auch noch größer und mit meiner auslaufenden Vagina konnte ich ja wohl nicht einfach so in den Bus steigen!" 
Ich wurde stutzig:" Warum hast du den Slip nicht angezogen als du auf der Toilette warst? Das wäre doch der einfachste Weg!" Daraufhin senkte meine Becky verschämt den Kopf und sagte fast flüsterd:" Mochte ich nicht! Ich wollte das Kribbeln in meinem Körper noch länger spüren!" 
So fragte ich nach:" Soll das heißen, du würdest noch riskantere Aufgaben lösen? "
"Kommt drauf an! Ich möchte nicht zum Gespött der Firma werden oder gar als Büro-Schampe gelten." erklang sie entsetzt:" Aber privat.... lass ich mich gern von dir überraschen!" 
Mit diesen Worten gingen wir endlich ins Haus!


Die Urheberrechte liegen bei mir und die Namen sind frei erfunden. Jegliche Übereinstimmungen mit real existierenden Personen sind rein zufällig!








 


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