Die Doku


Feldhamster03

1
439
0
06.07.2026
Exhibitionismus
oudoornacktvoyeurismus
Bewertungen
1 x 3.0
0 x 0.0
1 x 3.0
0 x 0.0
0 x 0.0

Die Doku Teil 7 

Schmunzeld, über die Begegnung mit den beiden Herren, gingen wir den Waldweg entlang.
Von Weitem sahen wir nun die Schutzhütte, in der meine Frau beim letzten Mal ihren Slip hergeben musste. 
Dort angekommen guckten wir uns beide an. Der Slip war noch da. Fein säuberlich im Inneren der Hütte an die Wand genagelt. Darüber hatte ein Scherzkeks mit schwarzen Edding " Schlüpper-Parkplatz für heiße Waldfeen!" geschrieben. Zu unserer Verwunderung hingen dort noch 4 weitere Slips in Reih und Glied angenagelt. Einer war sogar von einer älteren, korpulenten Dame, denn er war fasst doppelt so groß wie die anderen und das Modell ließ darauf schließen. 
Diesen Anblick belächelnd gingen wir weiter. 
"Kannst du es wie vorhin machen?" fragte sie schüchtern.
Ich sah sie fragend an:" Was meinst du?"
" Na vorhin, mit deiner Hand!" erklang ihre Stimme erklärend.
" Du meinst so?" entgegnete ich und fuhr mit der rechten Hand unter ihr Kleid und zog es wieder bis zum unteren Rippenbogen hoch.
Ein leises :"Ja!" bestätigte meine Vermutung. 
Sie hatte ihren Kopf wieder an meine Schulter gelegt und ging neben mir her. 
Im Gehen ergriff plötzlich ihre linke Hand meine rechte Hand an ihrer Seite und zog sie, noch enger an mich gedrückt, an ihren Busen.
Durch diese Bewegung gab nun das Kleid seine Schutzfunktion vollends auf und rutschte bis zur Hälfte ihres Venushügels rauf.
Ich blieb stehen und drehte Becky zu mir. "Erregt es dich?" 
Abermals kam von ihr nur ein bestätigtendes Nicken.
Ihr Kleid war durch mein Loslassen wieder in die Grundstellung gerutscht. 
Wie ich es schon am Anfang tun wollte, bevor wir den Baumanns in die Arme gelaufen sind, trat ich näher an meine Frau heran und griff hinten ihren unteren Saum mit beiden Händen. Mit langsamer, genüsslicher Bewegung führte ich meine Hände nun mit dem Saum nach oben. 
Wie schon vor einer Stunde hielt ich am Hals inne. Schwer atmend sah mich meine Rebecca regungslos an. 
Als meine Hände die Aufwärtsbewegung fortsetzen, neigte sie den Kopf nach vorne und legte ihre Arme auf meine Schultern. Zwei Sekunden später ließ sie ihre Arme sinken und ich hatte Beckys Kleid in der Hand. Nur mit Schuhen bekleidet stand sie nun mitten auf dem Waldweg und schaute sich ängstlich um. 
"Und nun?" unterbrach meine Stimme fragend die einsetzende Stille. "Sag du es mir!" erklang meine Frau ebenso ratlos.
"Ich habe eine Idee, wir ziehen Stöckchen, der Längere bedeutet, wieder Anziehen, der Kürzere, so bleiben!" 
Nach einer kurzen Überlegung stimmte sie dem Vorhaben zu. Also ging ich zum Unterholz und brach zwei kleine Ästchen ab. 
Verdeckt durch meine Hand hielt ich die oben bündig abschließenden Hölzchen hin, worauf sie spontan eines der Holzstücke griff und herauszog. 
Enttäuscht blickte sie auf das längere Ästchen in ihrer Hand und warf es wütend zurück in den Wald!
"Tja, dann heißt es wohl wieder Anziehen, du Pechmarie!" kam mein spöttischer Kommentar sogleich.
Mürrisch stampfte Becky mit dem rechten Fuß auf und verschränkte ihre Arne vor der Brust. Dann ließ sie resignierend die Arme sinken und erwartete,  dass ich ihr das Kleid wieder überziehe. 
Doch ich trat an sie heran, legte meine Hände auf ihre nackten Hüften und drehte meine Frau mit dem Rücken zu mir. Die Hände führte ich nun von hinten nach oben, erfasste ihren Busen und zog Becky rücklings an meine Brust. Mit meinem Mund nun nahe an ihrem rechen Ohr, flüsterte ich: "Was würdest du tun, um dich nicht wieder anziehen zu müssen?" 
In der Hoffnung, mich durch unsittliche Berührungen zu beschwichtigen und so vielleicht durch Sex die weitere Nacktheit zu erlangen, griff sie nach hinten und rieb über meinen Schwanz. Dieser war von ihr nicht schwer zu finden, denn seit der Begegnung mit den Baumanns hatte ich ein Zelt in der Hose. Zum Glück war die Bermuda-Shorts ziemlich weit, sodass es kaum auffiel. 
Mit der Hand meinen steifen Penis durch den Stoff reibend, flüsterte auch Becky:"Alles! Ich würde alles mit mir machen lassen, was du möchtest!" 
"Du sagtest, dass du dich früher selbst berührt hast! Hat dich dabei jemand gesehen?" Entrüstet kam von ihr ein:" Natürlich nicht!" zurück!
"Dann hast du jetzt Premiere, mein Schatz! Mach es dir vor meinen Augen selbst!" sagte ich bestimmend. 
Sich aus meinem Griff lösend fuhr sie herum und sah mich mit großen, ungläubigen Augen an. Ihre Stimme klang fassungslos, als sie sich umschaute: "Was? Jetzt hier!" 
Dann wurde Becky sehr ruhig und senkte die Augen. 
" Wieviel?" kam fragend dieses eine Wort. Nun war ich es, der sie fragend ansah: " Was, wieviel?" 
" Wieviel Schläge bekomme ich?" entgegnete sie mit weinerlicher Stimme.
" Garkeine! Warum sollte ich dich schlagen wollen?" erklärte ich. 
"Das habe ich doch nur immer gemacht, wenn Vater mich noch mit 18 verdroschen hat!" 
Sanft erklang meine Stimne: "Glaub mir, das geht auch ohne Prügel! Versuche es!" 
Unschlüssig stand meine Frau nun gut einen Meter vor mir nackt auf dem Forstweg und sah nachdenklich in beide Richtungen. 
Man konnte förmlich spüren, wie sie mit sich haderte. Zusätzlich war ja ihre Erregung wieder fast auf dem Nullpunkt durch den unberechtigten Gedanken an die zu erwartenden Schläge.
Noch einmal hin und her guckend, ließ sie ihre rechte Hand an die Scham gleiten. Ich hatte mich auf einen Baumstumpf am Wegesrand gesetzt und sah ihr vergügt zu.
Zärtlich ließ sie ihre Fingerspitzen zunächst nur über den rasierten Schamberg gleiten. Die Füße nun etwas auseinander stellend, schob Becky ihre Hand zwischen die Beine und zog sie mit etwas Druck wieder heraus. Dabei führte Rebecca den Mittelfinger direkt durch ihren Spalt.
Durch die vorhergehende Erregung war ihr Intimbereich ausreichend feucht, sodass Becky nicht mit Spucke nachhelfen musste.
Die Berührungen von Rebecca in ihrem Schritt wurden heftiger. Stetig erhöhte sie den Druck ihrer Hand auf das zarte Fleisch ihrer Schamlippen. Den Mittelfinger nun auf ganzer Länge an ihrer Klitoris entlang führend, tauchte seine Spitze auch immer wieder in ihre Scheide ein. In dieses Spiel zog Becky jetzt auch ihr Pipiloch mit ein. Deutlich konnte ich aus meiner Position sehen, wie sie mit ihren Zeigefinger an diese Stelle drückte.
Becky atmete schwerer und hatte, die Augen geschlossen, den Kopf in den Nacken gelegt. 
Die Welt um sie herum schien für Becky nicht mehr existent zu sein. Mit Mittel- und Zeigefinger der linken Hand spreitzte sie ihre Schamlippen so weit es ging auseinander um in der stehenden Position die Klitoris weiter hervor zu drücken.
Die rechte Hand nun seitlich haltend ließ meine Frau nun alle vier Fingerspitzen in schneller Folge über ihre Perle Auf und Ab gleiten. 
Das Gesicht zu einer Grimasse verzerrend, den Bauch anspannend und einen länger anhaltenden, gequält klingenden Quikton von sich gebend, verkrümmte sich ihr Körper, nur um sich kurz darauf mit einem Orgasmus zu entspannen. 
Ich war schon vorher aufgestanden, was Becky in ihrer Extase, auf Grund der geschlossenen Augen, noch nicht einmal bemerkte.
Als Beckys Knie durch die schlagartige Erschlaffung der angespannten Muskeln nachgaben und sie Gefahr lief nackt auf den schmutzigen Waldweg zu sinken, fing ich sie auf und drückte meine kraftlose Frau an meine Brust.
Langsam wieder zu sich kommend, sah mich meine Frau erschöpft aber mit dankbaren Lächeln an.
" Na, hat dir die Vostellung gefallen?" sprach sie, als Becky wieder Herr über ihrem Körper war. 
Ein tiefer Zungenkuss von mir durfte sie als Zustimmung werten.
Dann sah sie mich erwartungsvoll an und deutete auf das Kleid, dass ich sorgfältig an einem Zweig des nahestehenden Baums gehängt hatte: " Was ist damit?" 
" Das kommt hier in den Rucksack!" nahm ich das Utensil vom Rücken. "Das brauchen wir später noch!" fügte ich in einem verheißungsvollem Ton hinzu.
"Hä, was hast du noch mit mir vor?" erklang sie neugierig.
"Das wirst du noch rechtzeitig merken!" ließ ich Becky schmoren. Dann nahm ich sie an die Hand und zog meine nackte Elfe mit mir. 
Der Wald wurde lichter, je weiter wir gingen und bis jetzt waren uns keine weiteren Wanderer begegnet.
Wir kamen an einen Hohlweg, der wahrscheinlich im Mittelalter angelegt wurde um den Holztransport aus dem Wald zu erleichtern, da das Gelände an der einen Seite felsig schroff abfiel. Der nun schon fast einer Straße ähnelnde Waldweg führte etwa 200 Meter abfallend an den Fuß der vor uns liegenden Felswand.
Links und rechts des Weges türmen sich nach 150 Metern die Felswände auf gut 4 Meter auf. Ein hinaufklettetn war hier nicht möglich. 
Immer wieder schaute Becky auf die immer höher werdenden Steinstukturen.
Nur noch 30 Schritte trennten uns vom Ausgang des Hohlwegs als eine Wandergruppe von der anderen Seite aus einem Querweg in die Waldstrasse einbog.
Drei Männer und zwei Frauen kamen jetzt auf uns zu. Eine Flucht war für meine Frau unmöglich. Aber wollte sie überhaupt fliehen? 
Es dauerte auch nur einen Augenblick und die Wanderer bemerkten uns. Überrascht sahen sie Becky an und dann mich. Wir blieben wie angewurzelt stehen. Verlegen hatte meine Frau ihre Hände auf den Rücken gelegt und sah scheu zur Seite.
Die Gruppe kam näher und die Männer stürtzten sich auf mich, in der Annahme, ich würde das Mädchen belästigen.
Die Frauen gingen zu Rebecca um sie in ihre Obhut zu nehmen.
Doch ihre Fürsorge wandelte sich in Ärgernis, als meine Frau erklärte, dass sie es so wollte. 
Es hallten Worte wie " Du elende Schlampe, schämst du dich nicht hier so rumlaufen?" oder "Was für ein Flittchen, so ungeniert ihre kahlgeschorene Votze zur Schau zu stellen! Man sollte die Polizei rufen, damit man diese Drecksau einsperrt", "Hat noch nicht mal versucht, nur irgendwie ihren Stinkschlitz zu verdecken!"  "Du Hure findest es wohl toll, deinen nackten Arsch in der Gegend rumzuzeigen, wa? Und deine Titten will hier auch keiner sehen!" schimpften die beiden Frauen, sie waren so in den Mitt-Vierzigern, auf meine Frau. Es hätte nur noch gefehlt, dass die beiden auf meine Rebecca eingeschlagen hätten. Ich habe mich aber, nachdem mich die Männer wieder frei gegeben hatten, vor Becky gestellt damit das nicht geschehen konnte.
Die Tiraden prasselten nur so auf meine Frau ein, die sich immer mehr hinter mir verkroch. Als dann noch der Mann ohne Partnerin sagte:" Was habt ihr denn? Das Mädchen ist doch hübsch anzusehen und ich habe nichts dagegen, dass sich die junge Frau nackt im Wald zeigt. Es sollte mehr Frauen geben, die so etwas machen!"  Und an die beiden Gewitterziegen gerichtet: " Nur weil ihr euch das nicht getraut habt, jetzt hier so ein Fass aufzumachen ist auch unterste Schublade!" 
Nach diesem Statement richtete sich der Zorn der Beiden auf ihren Begleiter. "Das du das toll findest, du geiler Bock, war klar!" schrie die eine Frau den Mann an! " Ach, auf der letzten Karneval- Feier klang das ganz anders!" Kaum ausgesprochen hielt er sich den Mund zu und die vorher laut agierende Frau wurde schlagartig still und sah zu einem anderen Mann, der wohl ihr Gatte war.
Dieser sah nun zwischen seiner Frau und seinem Freund hin und her und sein Gesichtsausdruck wurde von Sekunde zu Sekunde wütender.
Das war der Zeitpunkt, in dem ich Becky langsam aber sicher an der nun mit sich beschäftigten Gruppe vorbei schob um mit meiner nackten Schönheit zu verschwinden. 
Noch in einiger Entfernung hörten wir, wie sich die Situation in der Wandergruppe zuspitzte. Anscheinend stellte sich heraus, dass auch die zweite Frau von dem "geilen Bock" besprungen worden ist. 
Uns sollte es egal sein. Rebecca hatte sich beruhigt und lief, Hand in Hand, neben mir her.
Plötzlich unterbrach sie die Stille, die uns nun schon seit einigen Minuten begleitete:" Magst du mich nicht mehr?" 
"Aber doch! Warum fragst du?" entwickelte sich eine Konversation zwischen uns.
"Du berührst und küsst mich, bringst mich dazu, vor dir zu mastubieren aber was ist mit dir? Ich laufe seit knapp 3 Stunden völlig nackt neben dir her und du interessierst dich absolut nicht für mich." "Ach, Schatz, natürlich interessierst du mich. Müsstest du vorhin nach dem Stöckchen ziehen aber bemerkt habben, als du meinen Ständer gestreichelt hast" bemerkte ich an. Als Reaktion kam von ihr:" Ja, klar habe ich das gespürt und ich hatte gedacht, dass du nachdem ich gekommen war, noch etwas anderes mit mir machst!" Amüsiert fragte ich nach: " Was sollte ich denn Anderes mit dir machen?" Den Blick auf den Boden gerichtet sagte Becky: "Na, was Anderes halt!" Ich wollte, dass sie es sagt, darum spielte ich weiter den Dummen: "Nun red nicht um den heißen Brei herum, was hätte ich mit dir tun sollen? Sag es frei heraus!" Immer noch den Boden fixierend murmelte meine Frau leise: " Das du mich ...!" "Hä, ich hab kein Wort verstanden! Was ist mit dir?" bohrte ich nach.
Becky blickte auf, sah mir fest in die Augen und ließ laut ein: " Das du mich fickst!" erklingen.
Ich trat an Becky heran umfasste sie und knetete ihre Pobacken: " Noch nicht aber bald! Noch ein kleines bißchen Geduld!" 
Ich gab ihr noch einen kleinen Klapps auf die linke Pobacke, begleitet von einem Kuss, und löste die Umarmung.
Beschwingt durch diese Aussage setzte Becky ihre Nacktwanderung fort.
Der Weg führte wieder tiefer in den Wald hinein und wurde stetig steiler. Je höher wir kamen um so felsiger wurde er auch. Am Ende war es schon kein Wandern mehr sondern eher ein klettern. Absichtlich hatte ich Becky vorgehen lassen unter der Begründung, dass ich sie auffangen könnte, wenn sie abrutschte. Der wahre Grund erschloß sich meiner Frau, als ihr bewusst wurde, dass sie zum Weiterkommen ihre Beine spreitzen musste. Von unten hatte ich einen grandiosen Anblick. Immer wieder gab Becky durch die Aufwärtsbewegungen ihrer Beine den Blick auf ihre Intimzone frei. 
Plötzlich hielt meine Frau unvermittelt in ihrer Bewegung inne. Sie hing fest. Ihr rechter Fuß stand auf einem Felsvorsprung gut 60 Zentimeter höher als ihr Linker und die Beine waren so weit gespreitzt, dass sich Beckys Schamlippen öffneten. 
Bei dem Anblick bekam ich fast Schnappatmung, denn erst jetzt konnte ich sehen wie erregt meine Frau war. Ihre Oberschenkel glänzten bis zur Hälfte feucht. 
Becky stand nun schon fast eine Minute in dieser Position und suchte nach einer Möglichkeit sich mit der Hand irgendwo hoch zuziehen. 
So sehr sie sich auch streckte, der einzige Ast, der ihr das ermöglichen konnte war 10 Zentimeter zu weit weg.
Ich war indess weiter hochgeklettert und direkt hinter ihr.
Ihr Hintertürchen wackelte direkt vor meinem Gesicht und an ihren geöffneten Schamlippen bildeten sich kleine Tröpfchen.
Bei einem erneutem Versuch an dem Ast zu kommen, stellte sie sich auf die Zehenspitzen und streckte ihren Arm in Richtung des rettenden Astes.
Im dem Moment streckte ich meinerseits den Zeigefinger der linken Hand und bohrte ihn leicht in ihren Anus. Mit einem spitzen Aufschrei schnellte Rebecca nach oben und konnte problemlos den Ast ergreifen. 
Lachend sagte ich zu ihr: " Na, geht doch!" Sie schaute mich böse an und entgegnete: " Danke! Hätte aber auch gereicht, du hättest mich die paar Zentimeter am Hintern hochgedrückt!" Augenzwinkernd kam schlagfertig ein: "So ging es doch noch besser und es war lustiger!"
Becky äffte mich nach und wiederholte meine Worte. Das nachfragende : "Für wen?"ließ ich lächelnd im Raum stehen.
Nach dieser schwierigen Passage bedurfte es nur noch wenige Kletterzüge um wieder das Plateau zu erreichen. Der Weg führte nun wieder eben durch den Wald.
Becky ging nun etwas schmollend, ob ihrer respektlosen Behandlung während des Aufstiegs, vor mir her. Belustigt schaute ich dem harmonischen Gegenspiel ihres Hinterns beim Gehen zu, als eine Lichtung mit Picknick-Platz vor uns auftauchte. 
Zwei Tische aus einem größeren halben Baumstamm und vier kleinere halbe Stämme als Bänke waren V-förmig aufgestellt. Beide Tische waren mit 30° Versatz auf eine Feuerstelle ausgerichtet, die mit einem gemauerten Steinkreis markiert war. Diesen konnte man, bei entsprechend mitgeführtem Equipment zum Grill umfunktionieren. 
Dies sollte die letzte Station für heute sein und hier sollte sie auch "das Andere" bekommen,  Da ich nicht damit gerechnet hatte, dass niemand hier ist, war es eine spontane Entscheidung.
Becky ging immer noch zwei Schritte vor mir her, da der Weg von der Frlswand zum Grillplatz sehr schmal war.
Endlich weitete sich der Pfad und ich rückte näher an meine Frau heran. 
Ich umfasste ihre Hüfte und neigte mich zu Becky rüber.
" Hast du immernoch Lust auf das Andere?" flüsterte ich ihr ins Ohr.
Mit einem Ruck fuhr Rebecca herum und schaute mich mit einem fast erlösten Blick an. " Ich dachte schon du lässt mich heute verhungern!" reagierte Becky auf meine Frage.
"Nein, meine kleine Nacktschnecke, ich möchte doch auch meinen Spaß! Also, was möchtest du? Das Thema hatten wir ja vorhin schon einmal!" erklang provozierend meine Stimme. 
Dieses Mal zögerte Becky nicht eine Sekunde: " Fick mich!" kam es von ihr ohne Umschweife.
" Wie hättest du es denn gern?" ließ ich meine Frau noch etwas zappeln. Zu meinem Erstaunen antwortete sie mit einem Zitat von Richard Gere aus dem Film " Der Schakal": "Öffentlich und brutal!" Dann drehte sie sich um und rannte weg. Im Laufen erklang noch ein: " Wenn du mich kriegst!"
Damit war klar, dass das Spiel begann. Ich legte noch den Rucksack mit Beckys Kleid auf eine Bank und lief ihr nach.
Becky war flink, immer wieder entkam sie mir im letzten Moment. Aber die Anstrengungen des heutigen Tages forderten auch von ihr Tribut. Erst vereinzelt, dann immer öfter, begann Becky auch über kleinste Grasbüschel zu stolpern oder war das nur gespielt? 
Wieder einmal schlug Becky einen Haken und wollte hinter dem einen Tisch Schutz suchen, als ich kurzer Hand Anlauf nahm und über Tisch und Bänke auf sie zustürzte.
Überrascht von meinem Handeln kümmte sich Becky zusammen und gab ihre Flucht auf.
Bei meiner Frau angekommen umarmte ich sie und gab ihr als Strafe für ihre Flucht einen kleinen Klapps auf die rechte Pobacke. " So, öffentlich und brutal?" lachte ich meine Rebecca an. Sie resignierte nun völlig: "Wenn du willst!" 
Ich schob Becky rückwärts vor mir her zum nächststehenden Tisch und hob sie an, dass Becky mit dem Steiß darauf zum sitzen kam.
Ein kurzer Fingertip auf ihre Brust, brachte sie dazu, sich nach hinten sinken zu lassen.
Kraftlos und außer Atem lag nun meine Frau vor mir und ließ die Beine von der Tischkante hängen. Dadurch wölbte sich mir ihr Venushügel entgegen.
Fast wie willenlos lag Becky vor mir, als ich ihre Beine anhob, links und rechts über die Schulter legte, meine Hose samt Slip herunterzog.
Beckys Oberschenkel ergreifend, benutze ich diese in Verbindung mit den auf meinen Schultern liegenden Beinen, als Hebel und zog ihr Becken über den Rand des Tisches.
Dabei ertönte ein lautes Stöhnen von Becky.
Bereitwillig waren Beckys Schamlippen geöffnet und schimmerten, durch die Erregungen des Tages, feucht glänzend.
Langsam näherte sich meine Eichel ihrem Lustzentrum. Als die Spitze ihren Eingang erreichte stöhhne Becky auf und  zuckte mit dem Becken nach unten. Das war für mich das Zeichen. Mit einem kräftigen Stoß ließ ich meinen Schwanz bis zur Wurzel in ihr verschwinden.
Meine angestaute Erregung, die den Tag über immer stärker wurde, drängte nun mit Macht heraus. 
Mit imner schneller werdenden, tiefen, kräftigen Stößen bearbeitete ich meine, nun fast wimmernd, vor mir liegende Frau.
Ich spürte, wie sich mein Orgasmus ankündigte. Das ziehen in der Lende wurde stärker und nach drei weiteren Stößen ergoss sich mein Sperma in ihrer Scheide.
Nachdem mein Penis die Pumpbewegungen eingestellt hatte, sank auch ich kraftlos auf meine Frau nieder und küsste liebevoll ihren Busen.
Während des Aktes war die Welt um uns wie ausgeblendet.
Ein lautes Klatschen ließ uns beide den Blick in die Richtung der Herkunft des Geräuschs wenden.
Zu unserer Überraschung standen am Waldrand, ungefähr 20 Meter entfernt, rund ein Dutzend Leute in unserem Alter, fünf junge Frauen und sieben Männer, die uns beobachtet hatten. Wie die da so geräuschlos hingekommen waren, war uns schleierhaft.
War ja auch egal. Der nun einsetzende Applaus der Gruppe ließ meine Becky erröten. 
Ich zog meinen Slip und die Hose hoch, ergriff die Hand meiner, immer noch auf dem Tisch liegenden Frau und half ihr auf. 
Unter Kommentaren wie:" Och, die könnte ich auch mal....", "Was ist mit uns?" oder von den Frauen: " Na die muss es ja nötig haben!", "So eine schwanzgeile Bitch!" griff ich noch den Rucksack und zog  meine nackte Frau, durch die Gruppe, zum Waldweg, der in Richtung Parkplatz führte.
Einer der Typen war sogar so dreist, dass er Becky an den Busen greifen wollte. Nachdem meine Frau dieses durch wegschlagen seiner Hand verhindert hatte, holte der aus und schlug mit voller Wucht seine flachen Hand klatschend auf dem Hintern meiner Frau. " Hier, ein kleines Andenken für deinen Arsch!" waren seine begleitenden Worte.
Schmerzvoll aufschreiend, wollte Becky den Grobian zurück schlagen. Ich zog meine Frau aber nun weiter hinter mir her, um ein Eskalieren zu verhindern.
Bei jungen Männern weis man ja nie...
Nachdem wir außer Sichtweite waren, mussten wir uns erstmal sammeln. Meine Frau bebte
Danach umarmte ich meine Frau und legte zum letzten Mal meine Hände auf ihren nackten Po und streichelte zörtlich über den immer deutlicher werdenden Handabdruck.
Ich öffnete dann den Rucksack und gab ihr das Kleid, dass Becky widerwillig anzog.
Die letzten Meter liefen wir Hand in Hand nebeneinander her und ließen den Nachmittag Revue passieren. Am Auto angekommen sagte meine Frau nur, dass wir das bald wiederholen müssen! Aber ohne "solche "Zuschauer"!


Die Urheberechte liegen bei mir! Die Personen sind frei erfunden. Übereinstimmungen mit realen Personen sind rein zufällig!


Kommentare

Um einen Kommentar zu schreiben, musst du dich einloggen.