Pia -meine Schwägerin versklavt- Teil 10

13.08.2026 · 23 Min Lesezeit · BDSM
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Am nächsten Morgen wachte ich relativ früh auf und war gespannt, was der Tag bringen würde. Ich hatte ein neues Toy bestellt und heute war definitiv Pias großer Tag. Ich hatte sie zu lange ignoriert und es war mal wieder an Zeit sich intensiv mit ihr zu beschäftigen, der Abend mit Jana und Kyra war durchaus spannend gewesen und hatte durch das Projekt noch einiges zu bieten, allerdings war meine Ex-Schwägerin diejenige die es dringend mal wieder brauchte. Der Vortrag, den Sie heute halten würde, war gegen späten Vormittag angesetzt und sie musste schon früh raus und los, daher hatte ich ihr das Toy sowie ihre Portion Spritzen und vor allem die Tabletten von Jana hinlegen lassen. Wie immer gab es auch noch ein paar Anforderungen an weitere Kleidung. Als ich Aufstand war sie, ebenso wie Jana die heute ebenfalls früh in die Uni musste, bereits weg, nicht ahnend, dass ich heute ihren Vortrag besuchen würde. Ich zog mich an…… und kam dann an der Lokation an, ein Konferenzraum in ihrer Firma war hergerichtet. Ich sah viele Zuhörer, die dem Vortrag entgegenfieberten. Trotz Klimaanlage war es durch die Fensterfront sehr warm im Gebäude, daher steuerte ich direkt auf die Tische mit Getränken zu und verschaffte mir einen Überblick. Nachdem ich mir sicher war, das alles wie geplant laufen würde, setze ich meinen Plan um. Ich stellte mich neben den Eingang zum Raum und begann jedem, der den Raum betrat, , runde „Stressbuttons“ in die Hand zu drücken. Bedruckt mit den Logo der Firma sollten diese bei Betätigung helfen Stress abzubauen. Aus eigener Erfahrung wusste ich, dass die Teile sicherlich häufig während des Vortrags gedrückt wurden. Zusätzlich zur Hilfe für die Drücker, ahnte niemand, vor allem nicht Pia, nicht wessen Stress diese abbauen würden. 6 der 30 Buttons waren mit ihrem Toy gekoppelt. Eine ungefickte Pia, mit frisch gespritzten Hormonen und einem Toy das, sagen wir mal so, eher ein Prototyp war, da es besonders intensiv mit leichten Stromstößen arbeitete. Das konnte spaßig werden. Ich setze mich in eine der hinteren Reihen und sah, wie Pia und ihr Vortragspartner vorne standen, sie besprachen scheinbar den weiteren Ablauf und dann räusperte sich Pia, sie begrüßte die Zuhörer und stellte sich und ihren Partner Steffen vor. Dann öffneten sich auch schon die ersten Folien mit Referenzen der Firma. Dies nutze ich und schaltete das Toy an. In den ersten Sekunden passierte nichts, doch dann sah ich es, Pia keuchte und ihr Gesicht wurde rot, sie schaute sich suchend um, entdeckte mich jedoch nicht. Dabei biss sie sich auf die Unterlippe und schien froh zu sein, sich am Rednertisch festzuhalten. Ein kurzer Film mit bisher erfolgten Marketing-Projekten rettete sie. Der Ton überspielte definitiv ihre sichtbare Reaktion. Ich sah wie sie versuchte sich zusammenzureißen und beobachtete jede körperliche Reaktion. Sie schien sich etwas zu fangen, doch nur bis ich die Intensität des Gerätes nach oben regelte. Der Vortrag ging weiter und die Zeit verging. Ich beobachtete weiterhin Pia, sie wurde nahezu wahnsinnig, Schweiß stand auf ihrer Stirn, ihre roten Haare klebten auf dieser, dabei klammerte sie sich an den Tisch und schien komplett neben sich, immer froh, wenn ihr Vortragspartner das Wort ergriff. Ihr Blick suchte wieder den Raum ab und dann entdeckte sie mich, eine Mischung aus Freude, Ärger und vor allem Lust war deutlich zu erkennen. Ihre Nippel drückten sich durch den Stoff des Tops und ich sah ihr an, dass sie wirklich kurz davor war, komplett die Kontrolle zu verlieren. In dem Moment erlöste ihr Partner sie wenigstens kurzzeitig, der erste Teil der Präsentation war vorbei und ihr Partner teilte den Zuhörer mit, dass eine kurze Pause anberaumt war und es Häppchen auf dem Flur gäbe. Alle verließen den Raum und nur ich blieb zurück, mein Blick bohrend auf Pia gerichtet. Kaum schloss sich die Tür, schrie Pia nahezu auf, sie ging in die Knie und riss den Rock nach oben und ich sah die Sauerei, komplett nass spritzte und spritze sie aus ihrer Fotze, völlig von Sinnen… „Fuck, fuck, ich brauche einen Schwanz, oh Gott, fuck…“ ihre roten Schamhaare waren komplett durchnässt und ihr ganzer Schritt klebte und glänzte nass von ihrem Fotzensaft. Immer noch war der Lush in ihr und sie presste ihn an ihre Fotze. Immer noch kommend, zuckend und den Boden einsauend, dabei zitterte sie wie wild und ihre Augen wurden weiß. Das war verdammt heiß, allerdings wollte ich das Ganze noch weitertreiben, daher griff ich in meine Tasche und mit meiner App stellte ich alle anderen Buttons aus. So konnte sich Pia etwas erholen was sie dankbar, aber immer noch zitternd annahm. Sie lag vollkommen erschöpft da, mit offen gelegter triefender Pussy und verschwitztem Gesicht. Zuerst nicht in der Lage einen klaren Gedanken zu fassen, wurde sie langsam wieder ruhiger und raffte sich auf. Ihren Rock nach unten streifend sah sie die Sauerei auf dem Boden, doch es war zu spät, die Zuhörer kamen bereits zurück und sie hatte nur noch Zeit ihre Kleidung so gut wie möglich zu richten. Für jeden der die Schlampe kannte waren die Anzeichen offensichtlich, doch die Hitze im Raum lieferte zumindest eine halbwegs glaubhafte Begründung. Ich setze mich grinsend wieder auf meinen Platz und mit den Zuhörern betrat auch Steffen den Raum. Als er nach vorne trat, sah ich an seinem Blick, dass er natürlich den nassen Fleck auf dem Boden bemerkte. Sein Blick ging zur Decke und dann zu Pia, die auf eine Wasserflasche deutete. Er nickte und ergriff das Wort, um den Vortrag fortzusetzen, es ging jetzt mehr um Zahlen. Wachstumsraten zu Werbung, Kosten etc. Pia überließ es also ihm die Zuhörer zu informieren und ich ergriff erneut mein Handy, stellte die Stufe eins ein und sah wie Pia nicht heftig, aber kontinuierlich unter der Wirkung des Toys geiler wurde. Ich beobachtete sie genau und spielte mit ihr, immer wieder regelte ich das Toy intensiver oder weniger intensiv und ließ sie zucken. Doch nicht nur das, ich schickte ihr eine Nachricht auf das Handy und beobachtete ihre Reaktion, sofort griff sie, wie angeordnet zum Top und zog es etwas nach unten, ihre Vorhöfe waren grad noch so bedeckt. Sie schaute mich dabei direkt an und dann glitt ihre Hand wie zufällig zu ihrem Rock und dieser rutsche ein Stück nach oben, würde sie sich nur etwas bücken wäre der Blick frei für alle zu sehen, wie notgeil die geile Schlampe war. Ich tippte erneut und sah, wie Pia hustete. „Am liebsten würde ich jetzt sehen wie du deine geilen Euter freilegst und es dir auf dem Tisch in deine Fotze besorgst, ABER warte ab.“ Pure Lust, aber auch Angst lagen in ihrem Blick, sie bekam nicht mal mit, dass Steffen den Vortrag beendete und die Zuhörer zu weiteren Fragen in 4-Augen-Gesprächen einlud. Ich stand ebenfalls auf, doch suchte nicht den Kontakt zu Pia, ich ging in Richtung Steffen, konnte aber weiterhin Pia genau beobachten, die ebenfalls Gespräche führte. Ihre Gesprächspartner schienen jedoch leichte Konzentrationsprobleme zu haben. Ich sprach weiter mit Steffen und dann reichte ich ihm die Hand und sah, wie er Pia ein Zeichen gab. Definitiv eine Art „Hier-droht-ein-Abschluss“ Hinweis. Wir betraten ein Büro und ich schüttelte Pia die Hand, etwas länger als nötig, aber sie lächelte mich an. „Hallo Pia, wir kennen uns ja schon, sehr schöner Vortrag, ich habe jede Sekunde genossen.“ Sie nickte und setze sich dann hinter den Schreibtisch, Steffen und ich nahmen vor dem Tisch auf den Besucherstühlen Platz. Ich begann damit mein Business vorzustellen und nach Marketing-Möglichkeiten zu fragen. Steffen und auch Pia ergriffen das Wort und zeigte mir Möglichkeiten mit Werbung mein Unternehmen zu promoten. Der Button in meiner Hand war jedoch zu verlockend. Ich regelte ihn auf das nahezu Maximum und sah, wie Pia zuckte, sie wollte sich hier keine Blöße geben, aber war vollkommen geil und sie krallte sich in die Tischplatte. Ich sah vor meinen inneren Augen wie der Saft ihr die Beine runterlief und das ließ mich noch härter werden. „Die Erträge werden sicherlich steigen, ich denke, dass ca. 10 % kurzfristig mehr drin sind. Oder was meinst du Pia?“ fragte Steffen und Pia zitterte… „Ja, das sollte hinkommen, man kann es sicherlich noch steigern, ohhh… tut mir leid, ich bin etwas verspannt.“ Sagte sie und biss sich auf die Unterlippe. „Die Reichweite sollte den Kalender füllen… was trotz wenig Freiraum sicher auch zu erhöhten Honoraren führt.“ Stotterte sie und sackte etwas zusammen, ich nickte ihr zu und dann folgte die höchste Stufe. Pia keuchte und sah mich an. Sie würde es nicht mehr lange aushalten. Ihr Gesicht war komplett rot, Strähnen hingen auf ihrer Stirn, ihre Euter schwitzten so, das ihr Top leicht durchsichtig war und wenn ich mich nicht täuschte, bewegte sie sich ganz langsam vor und zurück, nur um ihre Fotze am Stuhl zu reiben. „Steffen, bitte, kannst du…oh…mal schauen, ob wir noch Prospekte haben?“, stammelte sie und Steffen schaute sie verwirrt an, aber stimmte zu. Sobald er draußen war und die Tür schloss, keuchte Pia auf. „Fuck, was machst du mit mir, was ist mit mir los, meine Fotze trieft, ich, ich laufe aus, ich war schon oft nass, aber verdammt, was.“ und sie stand zitternd auf, ihre Beine schienen sie kaum zu tragen. Sie kam um den Tisch, ging in die Knie und zog sich den Lush raus. Und dann begann sie abzuspritzen und abzuspritzen, ihre Fotze zuckten unkontrolliert und sie spritzte weiter ab, sie zitterte und zitterte und ihre Hand suchte ihr triefendes Fickloch und sie rieb sich unkontrolliert den Kitzler, ihre Schamlippen glühten geschwollen und sie sah mich an… „Bitte, bitte Herr, egal was, aber tu etwas mit mir.“ Sie rieb sich den Kitzler wie von Sinnen und immer noch lief Saft aus ihr. „Ich brauche deinen Schwanz, bitte, bitte.“ Sie lutschte sich die Finger ab und griff an ihr Top, die Euter wurde freigelegt und ich sah die harten, geschwollenen Nippel, die in der letzten Woche noch größer geworden zu sein schienen. Sie schienen zu Platzen und Pia schaute mich bittend an, sie war kurz davor auf allen vieren wie eine Hündin zu winseln, als ich nickte. Ich trat um den Tisch, „knie dich unter den Schreibtisch, Lush rein.“ Befahl ich und sofort folgte Pia meinen Anweisungen, sie kniete sich hin und ich setze mich. Sofort wurde meine Hose geöffnet. Mein Schwanz sprang in Pias Gesicht und sie begann ohne jegliche Scheu oder ein zögern ihn zu blasen. Er verschwand tief in ihrem Hals und ihr Blick war nach oben zu mir gerichtet. Ich deutete auf ihre Titten, die sofort mit einer Hand bearbeitet wurden. Dabei regelte ich erneut den Lush hoch und sah, wie sie unter dem Tisch zuckte. Vollkommen von Sinnen lutschte sie an meinem Teil und mit der freien Hand rieb sie sich den Kitzler. Ich konnte nur erahnen, wie es unter dem Schreibtisch aussah und rutschte immer wieder zurück, so gierig saugte sie an meinen Teil. Ich hatte die Tür im Auge, als Steffen jedoch zurückkam, wurde mein Poker Face auf eine harte Probe gestellt. Ich setze mich aufrecht hin und gab Pia ein zeichen langsamer zu machen, doch im Raum musste es nach Sex stinken, Pias Saft lag in der Luft, dazu der Geruch nach Schweiß. Steffen stockte kurz, als er mich hinter dem Schreibtisch sah. „Ähm Hi, wo ist Pia?“ fragte er und legte die Prospekte auf den Tisch. „Sie wollte die Präsentation noch ergänzen und ist kurz weg um sich um etwas zu kümmern. Ich muss wirklich sagen, wenn alle Mitarbeiter bei euch so motiviert sind, werden meine Erträge explodieren.“ Sagte ich und versuchte meinen Puls nach unten zu bringen. Pia lutschte derweil weiter. „Das Engagement ist wirklich bemerkenswert, wie sich hier alle reinknien.“ Sagte ich und Steffen nickte. „Ja und Pia ist die Beste, seit ihrer Trennung und ihrem neuen Kerl ist sie noch motivierter, auch wenn Sie ihn noch nicht vorgestellt hat.“ Ich nickte und spürte, wie Pia zuckte, was musste es für eine Tortur sein, nicht kommen zu dürfen und meinen Schwanz im Mund zu haben. Steffen schien noch etwas ergänzen zu wollen, aber stoppte dann. Ich hatte so eine Ahnung und lenkte das Gespräch in die Richtung. „Ach Schade, sie ist also vergeben? Ich hatte mir schon etwas Hoffnung gemacht.“ Sagte ich lachend und auch Steffen zuckte leicht enttäuscht mit den Schultern. „Nicht nur du, sie ist schon eine Wahnsinns-Frau, oder?“ sagte er dann und ich erwiderte. „Unter uns Männern gesagt,“ begann ich und beugte mich vor, „es bleibt ja unter uns, oder?“ Steffen nickte. „Ich kann mir vorstellen, dass sie im Bett der Wahnsinn ist, keine traditionelle Frau, sondern eher eine richtige sex geile Schlampe.“ Steffen nickte. „Kann sein, da wir so offen sprechen, ihre Brüste sind der Wahnsinn und ich weiß nicht, was heute mit ihr los war, aber sie schien den Vortrag abgelenkt zu sein und naja, ihr Outfit war auch sehr ablenkend für mich.“ Legte er offen und sah dann auf die Uhr. „Ich schaue mal wo sie bleibt, bin gleich zurück.“ Grinsend verließ er den Raum und Pia keuchte unter dem Tisch und machte weiter, doch wir hatten sicherlich nur ein paar Minuten und warum sollte ich es ihr leicht machen. „Steh auf und setz dich auf den Schreibtisch.“ Befahl ich und stellte mich seitlich der Tür ebenfalls vor den Tisch. Ich sah sie an und Pia schaute mich willig und enttäuscht an, ihre Beine glänzten, wenn überhaupt möglich noch mehr. „Lush raus, leg ihn auf den Tisch und dann,“ ich grinste breit. „du hast Gegenstände auf dem Tisch, benutz sie und überzeug mich, dich zu ficken.“ Sagte ich provokant. Pias Blick wanderte von meinem Teil zu den Sachen, ein Tacker, ein Locher, die Maus, dazu noch Büroklammern, allerdings in Groß und die Dinge die scheinbar sonst für Präsentationen genutzt wurden wie Stifte und… Wäscheklammern. Hinter dem Schreibtisch hing eine Leine an der Wand und scheinbar wurde diese genutzt, um dort Blätter aufzuhängen. Pia ließ sich nicht zweimal bitte und sofort ergriff sie die Wäscheklammern Box. Ihr Top wanderte nach unten und lag wie ein Schal um ihren Bauch, der Rock wurde ebenfalls hochgestreift und ich hatte perfekten Blick auf verschwitzte Euter und die nass triefende Möse. Breitbeinig setzte sich Pia und stellte ihre Beine auf, ihre Kurven waren deutlich sichtbar und dann griff sie zu der ersten Klammer. Diese fand ihren Weg zu ihren Schamlippen. Pia starrte mich an und nach und nach war ihre Fotze mit Klammern bestückt. Auf jeder Schamlippe klemmten 4 und ihre Fotze lag offen vor mir, immer noch ungefüllt. Dann machte sie weiter, als nächstes war das Fleisch ihrer Euter dran, seitlich und neben den Nippel wurden Klammern angebracht und man sah die roten Flecken deutlich. Als letztes waren die Vorhöfe und Nippel dran und Pia winselte. „Oh Fuck ist das geil, ich liebe den Schmerz Herr. Ich brauche den Schmerz und deinen Schwanz.“ Sie griff zum Tacker und ohne zu zögern, schob sie ihn sich in die Fotze, sie begann sich damit zu ficken und rutschte auf dem Tisch rum. Dabei schaute sie zu mir. „Fick mich Herr bitte, benutz deine Hure…mach es…“ in dem Moment öffnete sich die Tür und dort stand, vollkommen fassungslos, aber auch fasziniert Steffen. Pia schien es vollkommen egal zu sein. Die Tür fiel hinter Steffen zu und Pia schaute zu ihm. „Denkst du John fickt mich Steffen?“ dabei hämmerte sie sich den Tacker in die Fotze. „Denkst du er stopft mir meine Möse? Glaubst du er macht es mir?“ Dabei leckte sie sich die Lippen und mein Schwanz drohte zu platzen, doch ich wollte das Schauspiel nicht unterbrechen. „Denkst du er fickt mich richtig durch, macht mich zu seiner Schlampe? Meinst du er nimmt mich durch und pumpt mich voll?“ Steffen schluckte. „Wer…wer…würde das nicht?“ stammelte er und schaute zu mir. „Bitte Herr, bitte, lass mich richtig durch, fick deine Hure, bitte, und unterschreibst du dann den Vertrag? Kaufst du mich, um mich zu ficken?“ ich grinste sie an und sah dann zu Steffen. „Kaufen? Gebt mir 5 % Rabatt und ich ficke dich vielleicht.“ Pia nickte und begann sich den Schweiß von den Eutern zu lecken. „Sie sind so geil, bitte John, mach mich zu deiner Schlampe.“ Dann zog sie sich die erste Klammer von der Schamlippe und schrie auf. „Oh Gott. Füll mich, besam mich, mach was du willst, aber bitte, ich gebe dir 10 %, wenn du mich jetzt fickst,“ Steffen nickte nur und sagte nichts weiter. „Bitte Steffen, können wir ihm 15 % geben, wenn er mir mein triefendes Fickloch auslutscht?“ Steffen nickte nur geschockt und ich trat näher zu Pia, ich hob ihr Euter nur an einer der Klammern an, was sie wimmern ließ, „meinst du ihm gefallen meine Kuheuter Steffen?“ fragte sie provokant und ich sah, wie geil er war. „Meinst du er behandelt sie richtig? Melkt mich?“ Pias Fotzensaft war nicht zu stoppen, sie saute den Tisch ein und ich zog mit einem Ruck 2 Klammern von ihren Nippeln. „JAAAAA Fuck, jaaa…“ stöhnte sie und Steffens Hand rieb über seine Hose. Dann schaute ich zu Pia. „Reiß dir die Klammern runter bis auf die Nippel und Vorhöfe und dann leg deine Fotze für mich frei.“ Pia ließ es sich nicht zweimal sagen, sofort glitten die Klammern von ihrem Körper, sie schrie und die Stellen waren deutlich sichtbar. Dann rutschte sie nach vorne, den Tacker aus sich ziehend ergoss sich ein Schwall auf den Tisch. „Bitte lutsch mich aus, bitte Herr, bitte.“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, meine Zunge grub sich in ihre Möse und ich leckte und saugte. „Siehst du das Steffen, fuck er lutscht mich aus, er saugt den Saft aus meiner notgeilen Hurenfotze, ich liebe es, ich brauche es, ich, fuck, mein Loch ist nur für ihn da, nur für seine Wünsche, ich bin noch nie so ausgelaufen, ich triefe, ich, ich,“ sie sah zu Steffen und keuchte. „will sein Sperma in mir, er soll mich ficken, gib ihm 30 %, wenn er mich fickt, bitte Steffen.“ Ein Ja kam aus seiner Richtung und ich richtete mich auf, trat um den Tisch und stand hinter Pia, meine Hand glitt zu ihren Eutern und ich zog die Nippel an den Klammern lang, sie keuchte und erneut wurden ihre Augen weiß und sie kam, sie spritze, aber es war vollkommen egal, denn die Klammern ploppten von ihren Eutern und sie fielen klatschen nach unten, ich krallte mich von hinten in sie und meine Finger drehten ihre Nippel, sie schrie und keuchte. „Er reißt mir die Nippel ab und ich liebe es Steffen, ich liebe es seine Hure zu sein, sein Eutertier. Gott John, Herr, besteig mich endlich.“ Meine Hand wanderte nach unten und ich stieß meine Finger grob in ihre Fotze, Pia zuckte und zitterte. „Fuck mehr, tiefer.“ Dabei griff sie zu ihren Eutern und begann gierig an ihren Nippeln zu saugen, sie sabberte auf ihre verschwitzten Euter und nun sah ich Steffen an, er öffnete seine Hose und er begann sich zu wichsen. Pia zuckte immer wilder vor mir und sie jammerte immer lauter, dabei starrte Steffen sie an und meine Finger fickten ihr triefendes Loch einfach weiter, das Schmatzen hallte durch den Raum. „Dann wollen wir dich mal erlösen oder Pia?“ fragte ich provokant und zog meine Finger aus ihr. „Na los, aufstehen, bück dich über den Tisch.“ Pia tat sofort, was ich ihr befahl und sie beugte sich über den Tisch, stützte sich auf der Platte ab und schaute in Richtung Steffen, ihre schweren Euter baumelten unter ihr und meine Hände krallten sich in ihre Arschbacken, dabei sah ich den Plug, der ihren Arsch immer noch füllte. Grinsend gab ich ihr zwei schnelle Schläge auf den Arsch, was Pia keuchten ließ. Ihr Arschloch und der Plug waren ebenfalls von ihrem Fotzensaft eingesaut und ich rieb meinen Schaft langsam durch ihre Spalte jedoch ohne mich zu versenken. „Oh Jaa Herr, bitte…“ keuchte und schnurrte Pia. Sie zitterte und ich umfasste ihre Hüften, dann mit einem Stoß versank mein Schwanz in ihr und spaltete die geile rothaarige Hure. Sie keuchte und ihre Augen verdrehten sich und Steffen wichste noch schneller, der Anblick schien in komplett anzumachen. Pia keuchte und ich zog sie hart gegen mich und begann sie erbarmungslos in die Fotze zu ficken, Stoß um Stoß und immer heftiger zitterte sie unter mir, dabei klatschte mein Becken gegen ihren Arsch. Die Euter wackelten unter ihr und schlugen immer wieder gegeneinander. „Schau dir deine Fickkuh an, schau dir die Euter an, fick mich, bitte, besam mich.“ Stöhnte Pia und schaute dabei zu Steffen. „Siehst du wie er mich fickt, oh fuck, so einen Schwanz braucht jede Frau.“ Ihre Hände krallten sich in die Tischkante und man sah das Zittern ihrer Arme, sie konnte sich kaum halten. Mit jedem Stoß zitterte sie mehr und mein dicker adriger Schwanz glänzte vollkommen von Saft bedeckt bei jedem Stoß. Bis zur Eichel zog ich mich raus, nur um mich direkt wieder bis zum Anschlag zu versenken. Dann sackte Pia nach vorne, ihre Euter baumelten vor der Tischkante und ich hämmerte mich nur noch härter in sie. Die schweren Fleischtitten klatschten dabei wie wild gegen die Tischkante und Steffen keuchte. Pia winselte wie von Sinnen, sie konnte kaum ein klares Wort sagen. Es war nur noch ein Stöhnen zu hören. „Mehr…Tiefer…Härter“ Dabei gab ich ihrem Arsch weiter abwechselnd harte Schläge auf die Backen. Pia kam zitternd unter mir und ich spürte, wie sie mich weiter einsaute. Sie schrie. „Fuck Ja, ich komme, ich ahhhh…“ Dabei kam auch Steffen und spritzte seinen Saft auf den Boden vor der Tür. Ich zuckte ebenfalls in Pia und die erste Ladung spritzte tief in ihre Fotze. Dabei krallte ich mich keuchend in ihren Arsch und meine Finger bohrten sich in das weiche Fleisch. Ich verharrte zuerst noch in ihr, nur um dann langsam aus ihr zu gleiten. Mein Schwanz war immer noch hart und jetzt mit Sperma und Fotzensaft bedeckt. Ich legte ihn auf ihrem Arsch ab und spürte, wie Pia unter mir zitterte. „Bereit für Runde 2? Meinst du ich soll deinen Arsch ficken?“ fragte ich und Pia atmete schwer. „Ja Herr, bitte.“ Ich griff zu ihrem Plug und zog den dicken, sehr langen Metallstopfen aus ihr. „Was bekomme ich dafür?“ „Alles, oder Steffen? 50% Rabatt, oder?“ Steffen, der immer noch vollkommen geil war und schwer atmend an der Tür lehnte nickte. So etwas hatte er noch nicht erlebt und der Anblick wie Pia gefickt wurde war der Wahnsinn. Ich setze meinen Schwanz an und schob ihn dann Zentimeter für Zentimeter in Pias Arsch, welcher durch den Plug schön geweitet war. Dabei half mir, dass alles komplett nass und verschmiert war, der Fotzensaft war ein natürliches Gleitmittel. Ich nahm den Plug und schob ihn Pia in den Mund, gierig saugte sie daran und dann begann ich auch schon die dickeutrige Hure zu ficken, mein Schwanz stieß grob in ihren Arsch und Pias stöhnen wurde durch den Plug gedämpft, ich trieb mein Teil in sie und das Klatschen unserer Körper war deutlich zu hören. Ich fickte sie immer wilder und wilder, ihre Euter wackelten dabei heftig und erneut kam sie, ihre ungefüllte Fotze saftete auf den Tisch und ich stoppte kein bisschen, komplett die Kontrolle verlierend krallte ich mich in ihre Haare und nahm sie jetzt, wie das Stück Fickfleisch was sie war. Ich zitterte in ihr und immer weiter und weiter hämmernd stoppte ich erst, als auch ich gekommen war. Pia lag komplett neben sich auf dem Tisch, ihre Augen tränten und sie sabberte, aber sie lächelte dabei. „Das…habe…ich… gebraucht…“ stammelte sie und ihr ganzer Körper schien seine Kraft verloren zu haben, Steffen stand mit verschwitztem Gesicht und schon wieder halbsteifen Schwanz da, nicht in der Lage zu reagieren. Ich streckte mich etwas und trat dann hinter dem Schreibtisch hervor, ging um ihn herum und setzte mich, mit verschmiertem Schwanz, auf den Besucherstuhl. Ich deutete auf den Stuhl neben mich und schaute zu Steffen. „Setz dich,“ was er auch tat, „also ich denke ihr bzw. Pia habt bewiesen, dass man mit euch arbeiten kann, wenn du den Vertrag aufsetzt, mit 50 % Rabatt natürlich, dann unterschreibe ich.“ Steffen starrte mich und die immer noch auf dem Tisch liegenden Pia an. Mein Sperma tropfte aus ihren Löchern und ihr Körper war mit Schweiß überzogen. „Ähm ja, mache ich fertig, aber…“ Steffen packte seinen Schwanz eilig in die Hose und schluckte. „Ach, dass ich darauf bestehe von Pia betreut zu werden versteht sich von selbst, oder?“ ergänzte ich dann noch. Steffen nickte und wollte aufstehen. „Ähm wir schicken den Vertrag dann zu oder wollen wir die Vertragsunterzeichnung hier in einem neuen Termin ansetzten?“ Täuschte ich mich oder hörte ich Hoffnung in seiner Stimme beim zweiten Vorschlag. Ich schmunzelte und erwiderte „Gerne hier vor Ort, dann können Pia und ich das Marketingkonzept besprechen.“ Pia kam langsam wieder etwas zu sich und schien Kraft getankt zu haben, sie richtete sie langsam auf und ihre mit leichten, roten Striemen bedeckten Euter baumelten vor uns. Wie als wäre es das normalste der Welt, nahm ich eine der schweren Hängeeuter in meine Hand und streichelte den Nippel, Pia stöhnte. Ich beugte mich zu ihr und gab ihr einen langen, intensiven Kuss. „Sehr schöne Vertragsgespräche und jetzt müsste ich zur Toilette und dann erwarte ich eure Nachricht.“ Ich wollte schon aufstehen, aber Pia war schneller. Mit einer Energie, die ich ihr nicht zugetraut hatte, stieg sie vom Tisch und ging vor meinem Stuhl auf die Knie. „Bitte Herr, benutzt doch mich.“ Und bevor ich reagieren konnte, war mein Schwanz schon in ihrem Mund verschwunden. Sie schaute zu mir hoch und als ich dann begann zu pinkeln, schluckte sie brav und gierig meinen Saft, bis ich fertig war. Dann verschwand mein Schaft erneut in ihrem Mund, sie fing an mich sauber zu lecken und genoss scheinbar jeden bisschen Rest an Säften auf meinem Teil. Steffen beobachtete uns weiterhin mit einer Mischung aus Schock und Faszination. Als Pia fertig war, stand ich auf und richtete meine Kleidung, die ebenfalls nicht mehr sehr frisch aussah. Ich ging Richtung Tür, zwinkerte Pia zu und schaute dann zu Steffen, „Das das hier unter uns bleibt versteht sich von selbst, oder?“ fragte ich und er nickte. Dann verließ ich grinsend das Büro. Pia stand, sobald ich das Büro verließ, auf und trat um den Tisch, vollkommen fertig sackte sie auf dem Bürostuhl zusammen und richtete sich so gut es möglich war, sie verstaute ihre Euter im Top und zog den Rock etwas nach unten, dabei schaute ihr Steffen zu. „Was war das Pia, was, du, er, ihr… Ich habe keine Ahnung warum, aber was macht er mit dir?“ Pia grinste und ihre Finger suchten ihre Spalte, dabei benetzte sie die Fingerspitzen mit Spermaresten und begann diese gedankenverloren von ihren Fingern zu lecken. „Er ist der Wahnsinn, oder? Da möchte Frau einfach gehorchen. Tut mir leid, wegen den 50 %, aber ich hätte es ihm auch umsonst gegeben, wenn er es gewollt hätte. Ich will nur ihn ficken. Das bleibt doch wirklich unter uns oder Steffen?“ Er nickte und starrte sie weiter an. „Ähm schon ok, ich denke wir werden mit ihm noch genug Umsatz machen.“ Er stand auf und blickte dann auf den Spermafleck auf dem Boden. „Mache ich gleich weg.“ Nuschelte er und verließ das Büro und ließ eine komplett befriedigte Pia zurück.

Ich verließ das Gebäude und ging zu meinem Auto, der Tag war mal wieder extrem warm und schwül, was einerseits gut war, da die Frauen an meiner Seite sich noch offener kleiden konnten, auf der andern Seite aber dazu führte, dass ich wenig Begeisterung für meine Arbeit verspürte. Ich stieg ein, denn heute war es mal wieder so weit. Ich musste zum Hof und schauen wie unsere „Geschäfte“ liefen. Also fuhr ich raus aus der Stadt und genoss die kühle Luft der Klimaanlage. Als ich durch das Tor fuhr, erwartete mich auch schon Klaus. Er lehnte im Schatten an der Stallwand und ich parkte und stieg aus. Schmunzelnd ging ich auf ihn zu und reichte ihm die Hand. „Moin, alles gut hier?“ fragte ich entspannt und Klaus nickte. „Ja, alles super, die Mittel verkaufen sich online perfekt und wir haben, trotz begrenztem Markt, echt gute Verkaufszahlen. Die Basis mit Rindfleisch hier läuft auch gut, dort haben wir einen guten Ertrag.“ Ich nickte, denn neben dem normalen Zuchtgeschäft betrieben wir ein weiteres, was so auf den ersten Blick nicht erkennbar war. Die Hormone, die auch schon Pia und Jana bekommen hatten, wurden stetig weiterentwickelt und insbesondere der asiatische Markt war für Potenzmittel aller Art sehr empfänglich. Allerdings mussten wir immer mehr Testpatientinnen und Patienten haben, was sich zunehmend als Problem entwickelte. „Ahh sehr schön, wie sieht es sonst aus, haben die Anzeigen gewirkt? Gibt es neue Testerinnen?“ Ein Lächeln spiegelte sich auf dem Gesicht von Klaus wider. „Aktuell haben wir ja 2 neue, hatte ich dir ja schon gesagt, Anke und Tanja. Anke ist, naja, wie soll ich es sagen, ein devotes, dauernasses und zu allem bereites Fickstück, du müsstest dir den Fragebogen mal anschauen. Und so eine arbeitete im Sozialamt.“ Er grinst mich an und reicht mir ein Blatt. „Anke, 47 Jahre, arbeitet also im Sozialamt, 95DD, sehr schön, mollig, Fisting ja, Pisse ja, Anal ja mit Zusatz gerne extrem, Tattoos unter Umständen möglich, Rimming ja, Öffentlichkeit ja, Nässe Skala 10 von 10, sehr interessant.“ Ich schaute weiter auf das Blatt und las dann noch den Bereich mit Bemerkungen und starrte Klaus an.

(Hier gibt es einen Break, wer das Zwischenspiel mit Anke lesen möchte, es wird eine weitere Story geben, allerdings unter dem Titel, Anke -Die Sozialamt-Hure-. Der Text schließt an den letzten Satz an, allerdings ist die Story sehr, sehr extrem, wer also weder einen Fetisch für Piercings hat, noch auf extreme Demütigung und BDSM steht, sollte den Zwischenteil weglassen und einfach mit dem nächsten Teil der Story weitermachen)

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