Pia -meine Schwägerin versklavt- Teil 6


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Wir gehen so gemeinsam zum Auto. Pia ist gefahren und schaut mich fragend an. Ich nicke nur und wir steigen ein, Pia und Jana vorne, ich mache es mir hinten bequem. Die Ledersitze strahlen bei der fast unerträglichen Hitze draußen zusätzliche Wärme ab und ich bin froh bald aus meinem Business Outfit zu kommen. Ich weiß ja bereits das mich heute noch einiges erwarten wird und beobachte die beiden Frauen vor mir. Grinsend sage ich dann, „meint ihr nicht die Sitzheizungen vorne sollten auf voller Stufe angestellt werden?“, erschrocken drehen sich zwei Köpfe zu mir, schon jetzt sehe ich den Schweiß auf der Haut der beiden Schwestern, aber ich denke nicht daran sie zu schonen. Pia nickt und stellt die Sitzheizung ein und ich kann beobachten, wie beide von Sekunde zu Sekunde unruhiger auf dem Sitz hin und her rutschen. Die Dekolletésder beiden glänzen und es bilden sich fleckenauf ihren Outfits. „Wie war der Tripp?“ fragt dann Pia und ich berichte ihnen von den vielen langweiligen Meetings. Der Small Talk kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass beide immer mehr schwitzen und das, so stelle ich es mir vor, ihre Erregung noch weiter steigert. „Und bei euch? Wie war die Woche?“ Beide wechseln einen kurzen Blick und Jana antwortet. „Nicht wirklich erfüllend, es war, naja, wir haben dich vermisst und deine…Aufmerksamkeit.“ Sagt sie schüchtern lächelnd. Ich merke, dass beide nach der Woche wieder etwas unsicherer sind. Sowohl was ihr eigenes Auftretenals auch das Ausleben der sexuellen Bedürfnisse betrifft. Aber das würden wir schon hinbekommen. „Schön, dassihr mich vermisst, habt“ sage ich grinsend, „ich meine beiden geilen Schönheiten auch.“ Was sie strahlen lässt. Der Schweiß rinnt weiter über ihre für mich perfekten Körper. Gott wie sehr muss ich mich beherrschen, sie nicht hier und jetzt zu bespielen. Wir nähern uns immer mehr der Wohnsiedlung als ich den weiteren Tagesablauf anspreche. „Also Jana, wir wollten um 12 bei deiner alten Wohnung sein, oder?“ frage ich und sie bejaht mit deutlicher Unsicherheit in der Stimme. „Okay, dann jetzt kurz nach Hause, ich ziehe mich um und dann holen wir den Pick-Up.“ Sage ich und Pia biegt in die Straße unseres Hauses ein. Wir steigen aus und ich bemerke die Blicke, die die beiden mir zuwerfen. Deutlich ist Lust darin erkennbar. Sie scheinen mich wirklich vermisst zu haben, aber ich werde sie noch nicht erlösen. Die Tops der beiden kleben förmlich an ihnen, sie sind durch den Schweiß durchsichtig und auch die beiden Hot Pants zeigen deutliche Spuren, ob nun von Schweiß oder Lustsaft ist, nichtdeutlicherkennbar. Ich nehme meinen Koffer und gehe ins Haus, die beiden folgen mir und wollen schon in ihr Zimmer gehen, als ich frage, „wo wollt ihr hin?“ Pia deutet auf sich und sagt. „Ähm umziehen, wir sind so verschwitzt und…“ sie stammelt und ich mustere sie mit bohrendemBlick. „Na und, ihr seht doch geil aus, bleibt so.“ sage ich und gehe nach oben. Ich ziehe mir nur eine Sportshort und ein T-Shirt an, dazu Sneaker. Als ich nach unten komme, überrasche ich die beiden bei einer flüsternden Unterhaltung, aber gehe nicht weiter darauf ein. „So Ihr zwei, los geht’s, Kartons sind vorhanden Jana?“ sie nickt…“ Perfekt, dann los, packt noch etwas zu trinken und ein paar Snacks ein und wir können.“ Jana schaut kurz zu Pia und dann zu mir. „Den besten Snack, den ich brauche, habe ich vor mir, „sie schaut zu mir. „und den zweitbesten auch“ ich blick gleitet zu Pia. Ich lache laut auf und grinse. „Ich habe euch echt vermisst, na los, raus hier und dann fahren wir, das Umzugsunternehmen liegt auf dem Weg und wir müssen nur den Pick-Up holen.“ Und so fuhren wir, diesmal ich am Steuer etwa 5 km weiter und holten einen großen Pick-Up mit großer Ladefläche ab, da es nur vorne drei Plätze gab, saßen die beiden Schwestern eng aneinander gepresst neben mir. Ich regelte die Heizung wieder hoch und die beiden schwitzen vor sich hin. „John, oh Gott, ich schwitze wie ein Schwein, willst du es nicht etwas kühler machen.“ Stöhnte Pia, was ihr nur ein Kopfschütteln einbrachte. Immer weiter fuhren wir außerhalb der Stadt, denn Janas ehemalige Wohnung lag in einem Vorort, ohne Vorwarnung bog ich dann in einen Feldweg ab, wenn man ihn denn so nennen konnte. Bei jeder Bodenwelle, bei jedem Loch im Weg hüpfte der Pick-Up etwas und mit ihm 2 Paare dicke, großer, voller Brüste. Die beiden stöhnten, denn durch die Bewegung wurden sie sich der Eier und der Plugs in sich intensivbewusst. Ich fuhr so weiter und nach 5 weiteren Minuten kamen wir vor der Janas Wohnung oder eher Janas ehemaliger Wohnung an.

Ich parkte und wir stiegen aus. Ich hatte schon mitbekommen, dass die Wohnung in der dritten Etage lag. Bei dem Wetter würde, das eine durchaus schwere Angelegenheit werden. Jana ging vor und Pia und ich folgten, wir betraten das Haus und gingen nach oben. Jana klingelte und ihr Ex, Björn, öffnete die Tür. Sofort glitt sein Blick herablassend über Jana. „Kaum angefangen und schon so am Schwitzen? Gut, dass ich dich los bin.“ Waren seine ersten Worte. Ich trat vor und musterte ihn. „Finde ich auch, gut, dass du sie los bist.“ Dann betrat ich an ihm vorbei die Wohnung und Jana deutete auf ein Zimmer am Ende des Flures. „Schlafzimmer ist da und Bad daneben.“ Pia folgte ihr und ich rief hinter den beiden her, „Packt ein und dann sagt Bescheid“. Als Jana an Björn vorbeiging schien dieser erst zu bemerken, dass diese keinen BH trug, die schweren Euter wippten bei jedem Schritt. Ihm fielen fast die Augen aus dem Kopf und er schaute hinter den beiden her. Ich griff dabei in meine Hosentasche und begann mit den Spielchen, ich regelte die Eier jeweils auf Stufe 3 von 6 und sah, wie beide Schwestern kurz zuckten. Dann drehte ich mich zu Björn. „Raus damit, was haben die beiden gegen dich in der Hand,“ sagte er, „ich meine, wer auf Kurven steht, alles gut, aber die beiden? Die sind so prüde, das hat Thorsten schon immer gesagt, was will man mit denen?“ Ich schwieg zuerst und musterte ihn und als ich nichts sagte, fuhr Björn fort. „Ich meine Jana bringt kein Geld rein, ihre Brüste hängen jetzt schon und naja, die willigste ist sie nicht und Pia, ist quasi dasselbe nur mit etwas kleineren Brüsten. Ich habe mich schon nicht gewundert, dass Carsten immer so herablassend von den beiden gesprochen hat.“ Ich musterte ihn weiter mit kaltem Blick und sah dann aus dem Augenwinkel eine Bewegung, die beiden schienen zuzuhören. Meine Stimme war kalt und hart, als ich sagte. „Rede nie wieder so mit oder über die beiden, verstanden? Ich weiß nicht, was bei dir, Thorsten und Carsten falsch gelaufen ist, ich weiß auch nicht, was ihr drei für Probleme habt, aber lasst das nicht an Pia und Jana aus. Die beiden sind perfekt so wie sie sind. Mit jedem Gramm, mit jeder Kurve.“ Ich beugte mich vor und mit unterdrückter Wut sagte ich. „Und ich habe keine Ahnung, warum ihr das immer behauptet, die beiden sind der Wahnsinn im Bett. Vielleicht liegt es eher an euch.“ Mein Blick glitt zu seinem Schritt und ich schmunzelte spöttisch. „Also Björn, tu dir und mir einen gefallen, lass uns die Sachen abholen, mich die beiden nach Hause bringen, es ihnen richtig besorgen und wir werden nie wieder einen Gedanken an dich verschwenden.“ Schockiert blickte er mich an, protestierte dann, „an mir? Sicher nicht, da gibt es nichts, was du ihnen bieten kannst, was ich nicht kann“ und ihm rutschte raus. „Du willst die beiden verschwitzen, fetten Weiber wirklich ficken?“, mein Blick wurde, wenn möglich noch härter und ich fasste,innerlich einen Entschluss. „Ja, das will ich. Sehr gerne sogar.“ Er schaute mich an und ich dachte kurz nach. Weder Carsten noch Thorsten schienen etwas von der kleinen Vorführung erzählt zu haben, das konnte ich nutzen, ich wollte diesem Vollidioten zeigen zu was seine Ex in der Lage war, aber wie konnte ich das am besten anstellen? Er war immer noch der Meinung, dass die prüde Jana nie etwas Wildes tun würde, vor allem würde er nie erwarten, wie offen Jana war.

„Vielleicht hast du ja Lust auf eine Wette.“ Björns Blick wurde skeptisch. „Wir könnten natürlich einfach einen Schwanzvergleich machen, was total pubertär wäre und einfach unlogisch, da du keine Chance hättest, aber…“ ich musterte ihn, „ich denke da fällt uns was Besseresein. Du darfst dir eine Aufgabe überlegen, für Jana und sie wird sie ausführen, egal was es ist, allerdings ohne Beteiligung von dir oder mir. Und wenn sie es tut, gewinne ich, wenn nicht, gewinnst du.“ Er schien zu überlegen und ein Schmunzeln ging durch sein Gesicht, er schien siegessicher zu sein. „Okay, und was ist der Einsatz?“ Ich musterte ihn und sagte, „Wenn ich gewinne, wirst du eine Aufgabe bekommen, wenn du gewinnst, dann such dir etwas aus.“ Er blickte mich an. „Dann zahlst du den Mietanteil für Jana weiter und ich bleibe in der Wohnung.“ Sagt er deutlich zu aufgeregt. Ich mustere ihn und nicke nur. „Das wären wie viel im Monat, 500 Euro ca.?“ er nickt und ich rechne kurz nach. „Sagen wir 6000 Euro im Jahr, für ? 30.000 Euro,wenn du gewinnst?“ Björn fallen fast die Augen raus, als er die Summe hört, und sofort nickt er und hält mir die Hand hin. „Okay, Deal.“ Ich schlage ein. „Die Aufgabe kurz bevor wir fertig sind.“ Dann drehe ich mich um, denn Pia ruft mich, ich gehe ins Schlafzimmer und die ersten Kisten sind gepackt. „Die sind besonders schwer, die andern nehmen wir.“ Und dann beginnt das Kisten tragen, die Treppe rauf und runter, die Hitze ist auf uns deutlich sichtbar und ich schwitze ebenfalls. Die beiden schauen mich immer wieder an, ihr Blick wird glasiger und ihre Nippel drohen den Stoff der Tops zu durchstoßen, dabei arbeiten die Toys weiter in ihnen, ich bemerke immer wieder, wie eine der beiden sich wie zufällig an den Kanten von Tischen oder anderen Möbelnreibt. Ich trage tapfer weiter und die beiden ebenfalls, immer unter Beobachtung von Björnund der Stapel an Kisten wird immer weniger. „Wir sind fast fertig,“ sagt Jana und schaut dann etwas verlegen drein. „Ähm nur, ich finde, naja es fehlt etwas Unterwäsche und ein paar Toys.“ Mein Blick gleitet zu Björn der sofort die Achseln zuckt. „Ich kann ja mal schauen.“ Jana und er gehen ins Schlafzimmer und ich bemerke, wie Pia mich mustert. „Was ist los? Was denkst du?“ frage ich schmunzelnd. Sie mustert mich weiter. „Ähm, naja, danke für deine Worte vorhin, Jana und ich sind es nicht gewöhnt, dass uns jemand verteidigt.“ Ich nicke nur und sehe das da noch mehr ist. „Was ist?“ sie beugt sich vor. „Gott ich will mir einfach nur die Kleidung vom Körper reißen, alles juckt, ich bin so dermaßen geil und meine Brüste wollen einfach nur raus, es ist so heiß und so stickig.“ Ich lache auf und dann kommen die beiden zurück, ein letzter Karton und ich deute den beiden an, dass sie diesen nach unten bringen sollen, in dem Moment regele ich die Eier und die Plugs auf höchste Stufe, jeder Schritt der beiden wird qualvoll ihre Löcher bearbeiten und ich bin mir sicher, dass die Flecken in ihren jeweiligen Schritten nicht vom Schweiß kommen. Als die beiden draußen sind schaue ich zu Björn, „Also?“ er grinst nur und sagt dann. „Dank dir ist mir eine Idee gekommen, danke dafür, die Toys zu holen war eine gute Idee. Ich denke ich werde die benutzen, etwas, was die gute Jana nicht so gerne tut. Du weißt ja, dass sie nicht so gerne bläst.“ Ich konnte das nicht bestätigen, schwieg aber. „Naja und unter uns ist eine Jungs WGund ganz unten wohnt ein älterer Herr.“ Ich nickte und hörte dann das Schnaufen der beiden auf der Treppe. Als sie die Wohnung betraten, suchten beide Blicke sofort mich, ihre Gesichter glühten rot und man sah ihnen das an, was ich fühlte. Ich brauchte sie so schnell wie möglich. Gott wie sehr wollte ich die beiden jetzt sofort. Björn musterte mich und sagte dann. „Ähm Jana, dein toller, neuer, keine Ahnung was er ist, war so frei mir zuzusichern, dass du doch nicht so prüde bist wie ich dachte und naja,“ er lachte, „er war bereit deine Miete für zu bezahlen, wenn ich richtig liege, also, dann enttäusch ihn doch auch mal. Du erinnerst dich doch an den durchsichtigen Glasdildo? Hol ihn hoch und dann,“ er grinste, „solltest du bei den Nachbarn, bei allen Nachbarn klingeln und ihnen zeigen wie tief du blasen kannst und ihnen sagen, dass du zu nichts zu gebrauchenbist und sie um eine Benotung deines Körpers bitten.“ Sagte er herablassend. Ich hatte mich getäuscht, so viel Niedertracht hatte ich gar nicht erwartet, Björn hatte Jana schon zu lange manipuliert und man sah den Schock in ihren Augen. „Aber, was, wie, Herr Schulte wohnt unten und die WG, was, wie.“, stammelte Sie und ich sah zu ihr. „Okay Björn, das bekommt Jana hin, ABER, ich ergänze noch darum, dass ich sie und Pia benote, aber erst am Schluss. Dafür verdoppele ich das Geld, 60.000 Euro.

“ Pias Augen weiteten sich und auch Jana keuchte. „Das geht doch nicht Herr, ähm John…“ ich nickte nur und sagte. „Du schaffst das und denk an die Belohnung…“. Jana mustert mich dankbar und geht dann nach unten, immer noch arbeitet alles in ihr. Pia wartet dabei unruhig bei uns in der Wohnung und zittert leicht, dann erscheint auch Jana wieder schnaufend, ihr Top klebt wie eine zweite Haut an ihr, dabei sind die Nippel weiterhin deutlich sichtbar, wie gerne würde ich ihr in den Kopf schauen und jeden ihrer Gedanken kennen. Ich schaue kurz zu Björn der nickt und wir verlassen die Wohnung. Björn und Pia zuerst, dann ich und Jana, ich lege meinen Arm um sie und beuge mich zu ihr. „Viel Spaß, du schaffst das, oder?“ sie blickt zu mir und schluckt. „Bei dem Gedanken an die Belohnung? Auf jeden Fall und…“ sie senkt den Blick. „Ich brauche es wirklich und eigentlich macht es mich sogar an, wenn du zuschaust und alles mitbekommst“, sie grinst und ich sehe, dass die geile, gierige Jana langsam wieder auftaucht. Wir kommen dann unten an und setzen uns so auf die Treppe, dass wir nur Jana und nicht die Wohnungstür sehen. Jana klingelt dann an der Wohnungstür und als die Tür sich öffnet, beginnt Jana sofort. „Hallo Herr Schulte, ähm, ich wollte ihnen nur mitteilen, dass ich ausziehe, naja und da liegt mir schon länger eine Frage auf der Zunge. Meinen Sie, dass es Männern gefällt,wenn ich sie so blase?“ Jana hält den Dildo in der Hand und lässt ihre Zunge langsam über das Glas des Dildos gleiten, man sieht, wie nass dieser danach glänzt. Dann macht sie weiter, langsam stülpt sie ihren Mund über die Endung und schiebt sich Zentimeter für Zentimeter den Dildo tief in den Hals, nachdem sie bis zum Anschlag vorgedrungen ist,wiederholt sie das ganze nur schneller, ein schmatzen ist zu hören und neben mir spüre ich eine Bewegung, Pia rutscht etwas unruhig auf der Treppenstufe. Nach ein paar Sekunden stammelt Herr Schulte. „Ähm Jana, was, ähm, das würde sicherlich jedem Mann gefallen.“ Ich kann mir nur vorstellen, wie ihm die Augen dabei aus dem Kopf fallen. Jana beendet dann das Blasen und schaut ihn an. „Mir wird immer gesagt, ich sei zu nichts zu gebrauchen, laut Björn ist das auch so, aber wie würden sie mich einschätzen, auf einer Skala von 1 bis 10?“ Ein räuspern und dann ein gestottertes. „Nichts zu gebrauchen? Ähm, eine 10! Auf jeden Fall.“ Aus unserer Position sehen wir das Nicken von Jana… „Danke Herr Schulte, Ihnen alles Gute!“ Dann lässt sie den verdutzten Mann stehen und kommt zu uns. Mit einem Blick zu Björn sagt sie nur, „weiter geht’s“ und tritt an uns vorbei, um die nächste Wohnungstür zu besuchen. Wir drehen uns um und bevor wir uns wirklich bewegen können, klingelt Jana schon, diesmal schon deutlich selbstbewusster, die Tür öffnet sich und einer der „Jungs“ scheint die Tür geöffnet zu haben. „Hey Jana. Was…“ er scheint das Outfit bemerkt zu haben. „Hey, sind die andern beiden auch da? Rufst du sie kurz?“ wird Jana sofort direkt und als man ein Rufen und weitere Stimmen hört, beginnt Jana. „Hey, ihr drei, ich wollte nur sagen, dass ich ausziehe, naja und da ihr drei sicher kompetent seid, wollte ich noch Fragen wie ihr das findet.“ Sie zieht den Dildo hinter dem Rück hervor und wenn möglich steigert sie sich noch langsamer als vorher, ihre Zunge gleitet über den Schaft und sie nuckelt leicht an der Spitze. Von der anderen Seite der Tür ist nur Stille hörbar. Dann ein „Geil“, „Wow“, „Tiefer“ und ein johlendes Anfeuern, was jedoch bewirkt das Jana stoppt. „Also meint ihr ich bin zu etwas zu gebrauchen?“ sofort kommt Zustimmung und Jana fährt fort, als wäre es eine ganz normale Befragung. „Wie würdet ihr mich einschätzen, auf einer Skala von 1 bis 10? Björn meint immer ich sei quasinichts wert.“ Man hört ein tuscheln, „Naja, wir würden sagen eine 9, wenn du uns mehr zeigst, vielleicht eine 10!“ Hört man das Angebot und wir warten gespannt auf eine Reaktion. „Mit der 9 kann ich leben, mehr bekommt nur mein Herr und ich zeige nur mehr, wenn er es will.“ Man hört das Enttäuschte aufstöhnen. „Also Jungs, danke und alles Gute!“ sie dreht sich um und stapft die Treppe nach oben. Wir sitzen da und Björn scheint vollkommen perplex zu sein, als wir hören das die Tür geschlossen wird, folgen wir Jana nach oben, die wartet schon in der Wohnung. Wir betreten diese und stehen nun im großen Wohn-und Essbereich. Ich mustere Björn, „also? Ich nehme an ich habe gewonnen?“ Er nickt nur und sagt dann. „Leider ja, also was ist meine Aufgabe.“ Ich schaue zu den beiden und dann erwidere ich. „Ich muss die beiden ja noch bewerten, aber zuerst denke ich bekommst du die Aufgabe, setz dich auf den Stuhl und dann,“ ich greife zu einer Kiste und reiche Jana Panzerband, „lass dich von Jana festbinden, du wirst bis wir gehen einfach dort sitzen und dich, bevor wir gehen bei den beiden entschuldigen, dass du so über sie gesprochen hast, verstanden?“ er wirkt komplett verwirrt, nickt aber. Ich schaue nun zu den Beiden, „stellt euch nebeneinander vor Björn auf!“ ich trete zuerst hinter Pia, stülpe einfach das Top nach unten und lege ihr vollen, schweren Euter frei, schweiß glänzt auf ihnen und man erkennt sowohl die Piercings als auch das Tattoo. „Hier haben wir Pia, das perfekte Bückstück.“ Ich stehe hinter ihr und umfasse ihre Euter, hebe sie leicht an,“ geile, dicke Euter, mit willigen Nippeln, perfekt zum lecken, saugen, ficken und schlagen“ meine flache Hand klatscht auf das Fleisch und ich hebe sie dann nur an den Nippeln an, Pia keucht und stöhnt.“ Eine 10 von 10!“ sage ich. Dann gehe ich zu Jana, wiederhole das Freilegen und ihre etwas mehr hängenden Euter springen hervor, sie sind nass vor schweiß und Jana schaut über die Schulter gierig zu mir. „Hier sind noch 2 weitere Prachteuter, kannst du dir vorstellen, wie geil es ist diese zu melken? Wie gern man daran saugt, wie geil die fetten Teile schwingen? Wer kann die Perfektion nicht erkennen?“ ich umfasse sie und mache mit den Fingerspitzen melkende Bewegungen, was Jana auf keuchen lässt. „Eine 10 von 10 und nichts anderes.“ Ich musste mich komplett beherrschen, um mich nicht im Euterfleisch der beiden zu vertiefen. „So Hot Pans aus.“ Das alles passierte vor Björn, der nur verdutzt und verwirrt schaute, sofort zogen beide sich die Hot Pans runter. Ihr Schritt glitzerte, beide keuchten auf. „Siehst du die geilen nassen Fotzen?“ fragte ich Björn. „Zum Ficken, lecken, fisten und vielem mehr gemacht“ ich trat um die beiden und dann sah ich es zum ersten Mal, dass Piercing und auch das „P“ und das „J“ in der Schambehaarung. Ich schluckte, schaute zu Björn und schaute zu den beiden. „Ach scheiß drauf!“ Ich trat zwischen beide und zog sie zu mir, abwechselnd begann ich sie zu küssen, dabei spielte ich mit ihren Zungen und Lippen und meine Hände gruben sich jeweils in eine ihrer Arschbacken. Die beiden pressten sich an mich und ich musterte sie gierig. „Wen zuerst?“ presste ich hervor und Pia keuchte und mit sichtlicher Mühe es auszusprechen sagte sie „Jana. Für Björn!“. Ich nickte und gab Pia einen langen, fordernden Kuss. Dann flüsterte ich in ihr Ohr. „Du hast nachher einen Wunsch frei.“ Ich schaute dann zu Jana, „wollen wir Björn mal zeigen, zu was du zu gebrauchen bist?“ Was sie strahlen und nicken ließ. Ich drückte Jana auf den Tisch, sie lag nun im Profil sichtbar vor Björn und dann konnte ich mich wirklich nicht mehr zurückhalten, ich kniete zwischen ihren gespreizten Beinen auf dem Tisch und beugte mich vor, meine Lippen suchten Ihre und ich begann sie gierig zu küssen. Arbeitete mich dann langsam nach unten über ihr Kinn, ihren Hals bis zu den Brüsten. „Na mein geiles Eutertier, Gott bist du der Wahnsinn!“ ich begann ihre dicken, schwitzigen Euter zu lecken, gierig glitt meine Zunge über ihr Fleisch und dann biss ich in ihre Nippel, zog daran und hob die schweren Euter nach oben, es war ein Schmatzen und Lecken. Immer wieder saugte ich das Euterfleisch in meinen Mund und ließ es heraus ploppen. Ich griff nach vorne und drückte die schweren Euter zusammen und abwechselnd kümmerte ich mich um ihre Nippel.

„Oh Gott, saug an meinen Eutern, lutsch mir die Nippel.“ Jana wand sich unter mir und aus den Augenwinkeln sah ich, dass Björn uns fasziniert ansah.Ich ließ die beiden Schweren Euter fallen und sie klatschen auf Jana, dabei wackelten sie und hingen leicht seitlich auf ihrem Körper, ich beugte mich weiter vor und mein Mund glitt über ihren Bauch langsam in Richtung ihres Venushügels, meine Zunge glitt kurz über das J ihrer Schambehaarung und verschwand dann komplett zwischen ihren Beinen. Pia, die sich das ganze bisher nur angesehen hatte, beugte sich ebenfalls vor und verschloss Janas Mund mit einem intensiven Kuss. Ihre Hände wanderten zu den Schweren Brüsten und wie begann diese zuerst zärtlich, dann immer härter zu bearbeiten. Janas keuchen wurde durch Pias küsse gedämpft. Ich glitt nun mit meiner Zunge kreisend um Janas Fotze, ohne sie jedoch zu versenken, Jana zitterte und wand sich leicht unter mir und dann traf meine Zungenspitze ihren Kitzler. Ein Zitterndurchzuckte sie und Jana drückte sich mir entgegen. Ihren Geschmack auf der Zunge, eine Mischung aus Fotzensaft und Schweiß begann ich sie gierig zu lecken, meine Zunge rutschte in sie und immer wieder übte ich Druck auf ihren Kitzler aus als ich sie leckte. Das Piercing hinterließ einen leicht metallischen Geschmack auf meiner Zunge. Dabei krallte ich mich in ihre Oberschenkel und zog sie enger an mich, ein Blick nach oben zeigte mir das Bild der beiden küssenden Schwestern, zwischen Janas schweren Eutern hatte ich einen perfekten Blick. „Was, Jana, wieso? Du wolltest doch nie…“ stotterte ein gleichzeitig geschockter und faszinierter Björn. Ich knabberte kurz an Janas Kitzler, was sie in dem Moment aufschreien, lies und Pia grinste, sie beugte sich weiter vor und nahm nun den Platz an den Brüsten ihrer Schwester ein, sie leckte und saugte, knabberte und Biss und bearbeitete ihre zuckende Mitgespielin. Ich ließ mein Lecken langsam ausklingen und richtete mich auf, sah die geilen beiden miteinander spielen und öffnete meine Hose, mein dicker, adriger Schwanz war froh befreit zu werden und ich umfasste den geschwollenen Schaft. Mit meiner Eichel rieb ich, nun vor der Tischkante stehend, über Janas Fotze, allerdings ohne in sie einzudringen, immer wieder rutsche ich einen cm in sie, nur um mich dann wieder herauszuziehen. Jana keuchte und bettelte, sie winselte regelrecht darum. „Bitte John, bitte Herr, steck ihn mir rein, spieß mich auf, ich brauche es.“ Björn sah von der Seite zu uns. „Bitte nicht, bitte, ich, Jana, wenn ich gewusst hätte, dass du…“ stammelte er. „Dann was?“ Fragte ich ihn. „dann hättest du sie benutzt, ausgenutzt und was? Sie weiter beleidigt?“ Ich sah ihn an, als ich zustieß, Janas stöhnender Schrei halte durch den Raum, als ich begann,ihren verschwitzten, nach sex gierenden Körper zu ficken, ich ließ mich an ihr aus und mein Schwanz rutschte hart in sie. Rein. Raus. Immer härter fickte ich das notgeile Stück hier vor ihrem Ex. Das Schmatzen und Klatschenschallte durch den Raum und Jana wusste nicht wo hin mit ihrer Lust, unzusammenhängende Laute und Wörter kamen aus ihrem Mund. „Weiter…ahhh…ohhh…jaaa…mehr…mehr…mehr…“ und Pia wurde immer wilder mit den Eutern. Ihre eigenen baumelten und wenn ich das richtig sah, war die Innenseite ihrer Schenkel komplett nass. Ich fickte Jana weiter und weiter und zog sie bei jedem stoß hart an mich, mein Schwanz glänzte nass, von Fotzensaft und Schweiß bedeckt, als ich die geile Fickfotze aufspießte. Ich spürte schon das Zucken um meinen Schaft und schon kam Jana das erste Mal, sie schrie…“Ich komme, oh Gott ja, bitte, bitte, mehr, pump mich voll.“ Ihr Kopf drückte sich in den Nacken und ihre Augen verdrehten sich, aber noch hatte ich nicht genug. Ich zog mich kurz aus ihr, aber nur um sie anders zu positionieren. Ich drückte sie auf den Bauch und ihr Blick ging nun genau Richtung Björn, ihre schweren Titten baumelten vor der Tischkante und ich stand hinter ihr. Ihre Arschbacken spreizend, versenkte ich mich wieder in ihrer nassen Fotze und begann sie von hinten zu nehmen, mein Becken klatschte gegen ihren Arsch und Jana keuchte und stöhnte, dabei schaute sie zu Björn. „Siehst du das? So will ich gefickt werden, so benutzt werden, siehst du deine Ex, das was du verpasst, fick mich Herr, na los, gib es mir wie es Björn nicht geschafft hat, na los, ich bin deine Hure, fick mich, benutzt mich, siehst du das Björn, John ist der Wahnsinn. Oh jaaaa, oh Gott, weiter…mehr“ sie machte Björn vollkommen nieder, was mich noch mehr anmachte. Ich fickte sie wie von Sinnen und ihre schweren Euter klatschen gegeneinander und gegen die Tischkante, schweiß tropfte von ihnen und unsere Körper verschmolzen. Und dann spürte ich es, Pia, die nun beschäftigungslos war, hatte sich hinter mich gekniet und begann meine Rosette zu lecken, dabei krallte sie sich in meine Arschbacken. Ich brauchte nicht viel und die Berührung ihrer Zunge ließ mich kommen, ich pumpte eine riesige Ladung Sperma in Jana, die erneut kommend aufschrie und erschöpft auf den Tisch sackte. „sieht du das Björn? Er hat mich gefüllt, Gott er ist so geil, nicht so wie du.“ Ich stützte mich schwer atmend auf Jana ab und Pia leckte nun meine Hoden, die mit Janas und meinem Saft bedeckt waren. Als ich aus ihr glitt, begann sie sofort sich über das Sperma in Janas Fotze herzumachen, sie leckte alles genüßlich aus dem triefenden Loch und auch mein Schwanz kam nicht zu kurz, dabei glitt ihr Blick immer wieder zu mir. Das unausgesprochene, „ich freue mich auf meinen Wunsch“ lag in der Luft und Janas schnurrte unter den Berührungen von Pias Zunge. Pia war fertig und kniete sich, verschwitzt und immer noch unbefriedigt hin, sie nickte Jana zu, die etwas schwerfällig ebenfalls auf den Boden vor mir rutschte, beide schauten zu mir hoch. „Danke Herr, wir stehen dir weiter zur Verfügung und…“ Pia grinste. „Ich denke du solltest uns noch etwas zu trinken geben vor der Rückfahrt.“ Ich grinste und verstand sofort, die beiden Schwestern drückten ihre Brüste hoch und knieten sich dicht nebeneinander. Dann umfasste ich mein Teil und der Strahl traf die schweren Euter und spritze auf ihre Haut. „Piss uns voll Herr…“ Jana stülpte ihren Mund über mein Teil und gierig saugte sie die Pisse aus dem Schaft, bevor Pia ihren Platz übernahm und beide ihren Anteil bekamen. Dann, als ich fertig war, begannen sie die letzten Tropfen von sich zu lecken. Ich sah ihnen dabei zu und auch Björn blickte die beiden an, komplett schockiert. „Oh Gott, was hat er mit dir gemacht Jana, was ist aus der prüden Frau geworden, was, wie… es tut mir leid, dass ich dich dazu getrieben habe, du könntest mich immer noch haben“

stammelte er, was uns drei lachen ließ. Mir reichte das schon als Entschuldigung und ich sah zu den beiden. „Anziehen und dann Björn losbinden und wir können.“ Die beiden zogen sich an, versuchten ihre Körper in die engen Kleidungsstücke zu bekommen. Björn war immer noch sprachlos und als Jana ihn losband, blieb er einfach sitzen. Ich nickte ihm zu. „Auf Nimmerwiedersehen.“ Die beiden folgten mir und wir gingen nach unten, dort grinsten mich beide an. „Danke Herr, dass du mir geholfen hast, es ihm zu zeigen und danke Pia, dass du mir den Vortritt gelassen hast“ sie küsste ihre Schwester und wir drei stiegen in das aufgeheizte Auto. Ich grinse die beiden an. „Ich hätte noch einen kleinen Zwischenstopp.“ Dabei fahre ich schon los und wir steuern den nächsten Supermarkt an, die beiden schauen verwundert, als ich vor der Tür parke. Ich schaue zu Pia, „Geh doch mal rein und hol uns ein Eis und bring noch einen Beutel Eiswürfel mit.“ Sie grinst und nickt und ich und Jana steigen ebenfalls mit aus. Jana mustert ihre Schwester.“ Und stream uns doch den Einkauf“ schlägt sie vor und die beiden grinsen. Ich beuge mich zu Pia und flüstere in ihr Ohr. „Schau doch kurz in der Gemüse–oder Obst-Abteilung vorbei und frag doch die Kassiererin, ob dein Einkauf passt.“ Pia schautleicht überrascht, nickt dann aber und richtet sich ihr Oberteil, ihre verschwitzen Euter sprengen fast das Top und auch ihre Hot Pan glänzt feucht. Dann sehe ich, wie der Videoanruf auf meinem Handy eintrifft und nehme ihn an, Jana und ich können nun genau sehen was passiert. Pia betritt den Laden und ihr Weg führt zuerst zur Gemüseabteilung, sie betastete unter Kommentaren die Gurken und entscheidet sich schließlich für eine. Es ist immer wieder zu sehen, wie vorbeigehende Kunden sie anstarren. Pia stört sich jedoch nicht daran, sondern geht weiter. Bei den Kühltruhen angekommen öffnet sie eine in der hintersten Ecke und dann, ohne Vorwarnung, streift sie ihr Top nach unten, beugt sich vor und lässt die schweren, verschwitzen Euter in die Truhe baumeln, ein erleichtertes und genießendes „ahh“ ist zu hören, als die kälte ihre Haut trifft. Sie bleibt so und erst nach fast einer Minute zieht sie sich wieder an und greift zum Eis und den Eiswürfeln. Ihr Weg gehtdurch den Laden und sie nickt jedem freundlich zu und steht dann an der Kasse an. Dem Kerl vor ihr fallen fast die Augen aus dem Kopf. Pia, beobachtet von uns, ist dann dran und fragt die Kassiererin, eine Frau Mitte 40. „Meinen Sie, dass die Gurke gut passt, haben sie da Erfahrungen?“ die Frau läuft rot an und beeilt sich Pia abzukassieren, antwortet aber nicht. Ein kurzes „schönen Tag noch“ später ist Pia auch schon auf dem Weg nach draußen.Dort warten wir aus Sie und grinsend kommt sie näher. „Zufrieden?“ fragt sie mich und ich nicke, dann wird das Eis verteilt. Pia und Jana beginnen sofort an dem Wassereis zu lecken, es schmilzt schon und die ersten tropfen treffen ihre Brüste. Ich beobachte das Schauspiel und lecke mein Eis zurückhaltender. Als die beiden fertig sind, verreiben sie den klebenden Saft auf ihren Titten und schauen mich abwartend an. Ich greife zu dem Beutel mit Eiswürfeln und reiße ihn auf, eine große Hand Eiswürfel hervorziehend gehe ich zu Pia, ziehe ihr top vor und lasse die Eisklumpen in ihr Top fallen, sie rutschen auf und zwischen ihre Euter und beginnen sofort zu schmelzen. Pia stöhnt und keucht kurz, aber die Erfrischung tut ihr sichtlich gut. Das gleiche wiederhole ich mit Jana und sie ist ebenfalls dankbar für die Abkühlung. Ich reiche ihnen den Beutel. „Für die Fahrt, und nicht die Fotzen vergessen.“ Sage ich grinsend und die beiden lachen. Wir steigen ein und unter immer wieder kurzem keuchen fahren wir zurück zum Haus.

Als wir ankamen, war es immer noch drückend warm, die heiße nachmittagssonne brannte nur so auf unsere Haut. Ich schaute die beiden fragend an, denn noch hatten sie mir nicht mitgeteilt, wie die Wohnsituation aussehen sollte. Jana schaute zu Pia und sagte dann, „Okay, die Sachen rüber zu Pia, schlafen werden wir bei dir, aber drüben ist mehr Platz.“ Ich nickte nur und schmunzelte, gute Idee eigentlich, denn so konnte wir uns drüben etwas einrichten. Ich begann mit den beiden die Kisten ins Haus zu schleppen und sah wirklich das Thorsten weg war. Vor allem der Wohnbereich wirkte, trotz der Möblierung durch mich, sehr leer. Pia schaute mich an. „Er hat nicht zu viel von meinem Zeug mitgenommen.“ Ich nickte ihr zu und die beiden räumten die Kisten in eine Ecke. Nach einer knappen halben Stunde waren wir fertig, verschwitzt und im Fall der beiden Frauen eingesaut. Ich musterte sie grinsend und schaute dann überrascht auf, als Pia vortrat, „ich habe ja noch den Wunsch frei, ich möchte nur mit dir heute essen gehen, sorry Jana,“ sie zwinkerte ihrer Schwester zu und fuhr dann fort. „Und ich möchte gerne Janas Beschäftigung während der Zeit auswählen.“ Sagte sie leicht diabolisch grinsend. Ich schmunzelte sie an. „Okay, wann möchtest du los?“ Sie schaute zur Uhr. „In zwei Stunden? Wir müssen uns ja noch frisch machen.“ Sie schaute zu Jana und dann zu mir, „wir würden das hier machen und ich komme dann zu dir rüber?“ Ich nickte und sagte dann, „Okay, dann suche ich aber das Lokal aus und Plane den Abend. Abendoutfit, bis später.“ Ich drehte mich um, mehr Anweisungen gab ich bewusst nicht, denn ich war gespannt, was sich Pia einfallen ließ. Ich ging rüber und genoss die lauwarme entspannende Dusche. Mal sehen,was sich Pia für ihre Schwester einfallen ließ. Ich rasierte mich und zog mir dann eine Chino und ein Hemd an, welches ich an den Ärmeln hochkrempelte. Dann ging ich in die Küche, genoss einen Espresso, plante den Abend und wartete auf Pia.

Es klingelte, Pia, dachte ich und ging zur Tür und dort stand sie, sie trug ein eher weit geschnittenes Sommerkleid, mit Spaghettiträgern, welches auf Höhe der Mitte ihrer Oberschenkel endetet. Darunter war kein BH erkennbar. Ich umarmte sie kurz und gab ihr einen langen, intensiven Kuss. „Na mein geiles Fickstück.“ Sie grinste und trat dann ein. Ich schaute über ihre Schulter, sah aber Jana nicht. Fragend glitt mein Blick zu Pia, die grinste und sagte. „Ich zeig dir nachher, was Janas Abendgestaltung ist, aber wir können doch los, oder?“ Ich nickte nur und dann gingen wir zum Auto. Wir steigen ein und dann fuhren wir Richtung Innenstadt. „Wohin geht es?“ fragte Pia und strich sich das Kleid etwas tiefer, denn beim Sitzen zeigte es schon sehr viel Haut.

„Ich habe eins meiner Lieblingslokale ausgewählt“ erwiderte ich und wir fuhren dann weiter ich parkte in der Innenstadt und hielt vor einem kleinen Restaurant. „Ristorante Roma“ stand auf dem Schild über der Tür. Pia musterte es neugierig, denn scheinbar war sie noch nie da gewesen. „Ich mag es hier sehr, eher ruhig, klein und nicht so laut, kein Hipster-Lokal.“ Wir betraten dann das Lokal und sofort wurde ich freudig begrüßt, der Kellner, bzw. Inhaber kannte mich bereits. Ich stellte Pia vor und wir wurden, wie immer, in eine Nische im hinteren Bereich des Lokals gebracht, dort war ein kleiner Runder Tisch mit einer Runden Bank, Pia rutschte durch und ich setze mich eng neben sie, so hatten wir einen guten Blick in das Lokal. An den Seiten befanden sich zwei Vorhänge, die aber offen waren. Meine Hand lag direkt auf Pias Oberschenkel und ich spürte die Hitze, die von ihr ausging. Im Lokal selbst war es ebenfalls sehr warm. Ich lehnte mich entspannt nach hinten, als auch schon Michaele, der Inhaber, einen Teller mit Antipasti, Wasser und einen Weißwein brachte. Er verabschiedete sich sofort und Pia schaute fragend. „Ähm, du scheinst wirklich öfters hier zu sein, oder?“ Ich nickte und schenkte uns ein. „Ja, sehr oft sogar, ich mag den Laden.“ Dann reichte ich Pia ihr glas und prostete ihr zu. Sie nahm einen Schluck und ich bemerkte ihren Blick auf mir, neugierig, aber auch schüchtern. „Was liegt dir auf dem Herzen?“ fragte ich und sie beugte sich zu mir. „Ähm, naja, weißt du, ich, ach keine Ahnung. Ich bin mir nicht sicher, naja, ob du, naja, wie es weitergehen soll?“ sagte sie und ich schmunzelte. Sie fuhr fort. „Naja, was möchtest du? Was hast du mit mir und…Jana vor?“ Ich nahm einen Schluck, bevor ich zur Antwort ansetzte. „Okay, du gehst also gleich aufs Ganze,“ ich grinste. „du willst es wirklich wissen, oder?“ Sie nickte und ich fuhr fort. „Okay, also erstens, ich finde es sehr schön, dass ihr beiden in unmittelbarer Nähe, bzw. bei mir wohnt. Darüber hinaus werden sowohl duals auch Jana ihren beruflichen Wünschen weiter nachgehen. Eventuell mit etwas mehr Urlaub bzw. unbezahlten Freistellungen. Ich möchte eine Beziehung mit euch beiden, also auch Urlaube, Restaurantbesuche, Alltägliches und natürlich auch alles nicht alltägliche.“ Ich grinse. „Ich will euch benutzen, ihr werdet allzeit bereit sein, ich werde euch Anweisungengeben, ich werde euch immer wieder neue Aufgaben stellen, neue Dinge an und mit euch testen. Euch Vorführen, wenn ich das will…“ Pia schluckte, nickte aber. Ich beugte mich zu ihr. „Und ich erwarte gehorsam.“ Flüsterte ich in ihr Ohr. „und Kreativität.“ Pia schaute zu mir. „Ähm ja John, ähm Herr. Danke, das hört sich toll an. Aber, naja, uns, also Jana und mir hat sich noch die Frage gestellt, was passiert, wenn du genug von uns hast? Wir sind ja aktuell nur deine Gespielinnen, nichts offizielles.“ Sie wirkte verlegen und ich musterte sie kurz. In meinen Gedanken hatte ich die Frage auch schon formuliert und war, zumindest für mich, zu einer klaren Antwort gekommen. „Vertraust du mir so weit, dass ich das Regeln werde? Du wirst die Antwort bald bekommen.“ Sie nickte zögernd und ich hielt ihr das Glas hin, stieß mit ihr an und blickte ihr tief in die Augen. Pia musterte mich und schien Mut fassen zu wollen. „Ähm und noch was.“ Sie stockte. „Wann denkst du ist es so weit, dass du mich endlich benutzt? Ich brauche auch mal Jana -freie Aufmerksamkeit von dir.“ Ich lachte kurz auf. „Es ist dein Abend. Also legst du, ausnahmsweise, die Intensität fest und sagst mir wie weit ich gehen darf.“ Ihre Augen wurden groß. „Freie Hand für dich. Tu was du willst.“ Sagte sie grinsend und ich schmunzelte. „Dann reich mir doch mal dein Höschen.“ Sagte ich und sah, wie Pia rot wurde. „Ähm ich habe keins an.“ Was mich schmunzeln ließ, ich griff nun meinerseits in die Tasche und reichte ihr ein kleines Päckchen. „Dann habe ich etwas für dich.“ Pia griff danach und packte es aus. Darin befand sich ein kleiner Perlenstring. Pia schaute zu mir und ich deutete in Richtung der Toiletten, sie nickte und rutschte, langsamer als nötig, über meinen Schoß und verschwand auf der Toilette. In der Zeit, die Pia abwesend waren, wurden die beiden uns gegenüberliegenden Tische besetzt, an einem hatte eine Männerdreierrunde Platz genommen, die andere war von 2 Frauen besetzt worden. Die Gruppen waren jeweils in den Vierzigern und hatten einen sehr guten Blick auf uns, bzw. unter unseren Tisch. Ich rief Michaele zu mir und unterhielt mich mit ihm. Er ließ mehrere Bemerkungen über Pia fallen, die mir zeigten, dass sie ihm durchaus gefiel. Pia kam dann zurück und ich bemerkte die Blicke der Männerrunde, aber auch die Frauen musterten sie kurz, dann rutschte Pia wieder über mich und sah mich an. „Der String ist geil, er reibt so schön an meinem Kitzler, ich musste mich echt beherrschen.“ Flüsterte sie und nahm einen Schluck Wein. „Warum beherrschen? Ich denke, du solltest es eher ausleben“ sagte ich zu ihr und ihre Augen wurden größer, sie nickte und ich sah, wie ihre Hand nach unten glitt, aber sie schien es sich anders zu überlegen, griff zu meiner Hand und führte sie zwischen ihre Beine. Ihre Fotze war klitschnass und ich spürte die Perlen des Strings, als sie mit meiner Hand darüber rieb. Sie brauchte den erlösenden Orgasmus einfach, das war offensichtlich. Es schien ihr mittlerweile egal zu sein, dass wir in einem Restaurant waren, dass die Gruppen gegenüber einen nahezu perfekten Blick unter unseren Tisch hatten. Sie rieb sich an mir und alles, was sie wollte, war zum Orgasmus gebracht werden. Sieflüsterte in mein Ohr. „Ich brauche dich wirklich, oh Gott, John.“ Ich grinste und flüsterte. „Wie sehr denn?“ Dabei zog ich meine Hand weg und lies sie unbefriedigtzurück. Ihr Blick glitt enttäuscht zu mir und ich griff in meine Tasche, reichte ihr dann unter dem Tisch einen kleinen Vibrator und eine Schachtel mit zwei Holzklammern. „Einmal füllen und bestücken bitte.“ Sagte ich grinsend und Pia sah mich mit einer Mischung aus Schock und Geilheit an. Sie schaute zu den Tischen und in dem Moment kam der Kellner, welcher die Aufmerksamkeit kurz auf sich lenkte. Das nutze Pia aus, um ihren Körper zu bestücken, die Klammern drückten die Nippel fest zusammen und durch das Holz, war es alles andere als schmerzfrei. Der Vibrator verschwand, noch ausgeschaltet in ihr. Sie richtete sich auf und ließ das Kleid über ihre Brüste gleiten und das keinen Moment zu früh. Michaele kam zu uns und sein Blick glitt zu Pia, wenn man genau hinschaute, sah man die Klammern durch den Stoff des Kleides drücken. Michaele sah sie an. „Was darf ich Ihnen bringen?“ in dem Moment stellte ich den Vibrator an, Pia keuchte und stöhnte kurz auf. „Oh Jaa… ich… ähm, nehme die Tagliatelle.“ Brachte sie zuckend hervor und Michaele nickte. Ich bestellte das Rinderfilet und er verschwand. Nun begann der Spaß für mich, ich regelte den Vibrator immer wieder hoch und runter. Pias Blick glitt zu mir und sie sah mich bittend an. „Ich bin so nass, bitte John, was machst du mit mir hier?“ Sie erschauderte und schien dem Drang zu widerstehen sich zwischen die Beine zu fassen. Ihr Finger glitt zu ihrem Mund und sie knabberte langsam und leicht an ihm, dabei suchte ihr Blick mein Gesicht und sie leckte kurz über die Spitze. Der Kellner brachte uns das Essen und wir begannen, dabei unterhielten wir uns über belanglose Dinge, wie die Woche war, was Jana und Pia für das Haus geplant hatten, dass sie am Montag für 2 Tage weg war und,und, und, immer begleitet von meinem Finger, der an den Reglern ihres Vibrators spielte. Pia Gesicht wurde immer röter, man sah ihr an, dass sie schwerer atmete und immer unruhiger hin und her rutschte. Sie schien immer mehr im Gespräch den Faden zu verlieren, irgendwann konnte sie nicht mehr folgen, die einfachsten Fragen schienen nicht bei ihr anzukommen, das Essen dauerte länger und sie schob nur noch Happen in den Mund, immer wieder lutschte sie kurz an der Gabel. Ich bemerkte, dass sie kurz vorm Orgasmuswar und ihre Mimik und Gestik wurde immer auffälliger. Ich regelte den Vibrator runter, auf Stufe eins und sah dann die Erleichterung, aber auch die Frustration auf ihrem Gesicht. Sie entspannte sich kurz und wir wurden dann von Michaele unterbrochen, der fragte, ob wir fertig sind. Nach unserer Zustimmung begann er den Tisch abzuräumen und als er sich umdrehte, 
regelte ich die Vibration auf die Höchste Stufeund Pia konnte sich in diesem Moment ein Stöhnen einfach nicht verkneifen. Ihre Fotze war zu gereizt und zu sehr sehnte sie sich nach dem Orgasmus. Michaele drehte sich erneut um und fragte, ob alles in Ordnung sei. Pia, mittlerweile knallrot, nickte nur und bedankte sich. Sie schaute zu mir. „Was war das, du kannst doch nicht, wir, oh man, bitte, was muss ich tun, dass du, das wir, naja, dass du mir gibst, was ich brauche.“ Doch bevor ich antworten konnte, kam Michaele zurück. „Darf es noch ein Dessert sein?“ ich verneinte und sah Pia an, ihr glasiger Blick wirkte nachdenklich und sie schaute zu mir und dann zu Michaele. „Wir hätten gerne eine Sprühflasche Sahne, bitte ein paar Früchte und dann noch Eis, Erdbeere.“ Bestellte Pia und sah mich an, ihr Blick zeigte Entschlossenheit und ich wartete ab. Michaele nickte und ging in Richtung Küche, Pia stand dann auf und sah mich an. „Ich bin kurz zur Toilette.“ Sagte sie und verschwand, einen nassen Fleck auf der Bank hinterlassend. Keine 5 Minuten später erschien sie und beim Gang in meine Richtung bemerkte ich, dass sie bewusst mit ihren Hüften wackelte, dass das Kleid an den Brüsten tiefer saß und bewusst mehr zeigte und als ich einer Eingebung folgend die Vibration hochstellte,zuckte sie zusammen, mit entschlossenem Blick kam sie auf mich zu und rutschte über mein Teil reibend auf ihren Platz. Michaele brachte das Dessert und Pia sah ihn an. „Wir hätten gerne etwas Privatsphäre, könnten sie die Vorhänge zuziehen?“ Michaeles Augenbrauen glitten nach oben, aber er nickte und zog alles zu. Pia sah mich an und kletterte dann auf den Tisch vor mich, ohne zu zögern spreizte sie ihre Beine und zeigte mir ihr triefend nasses Loch, ihr Fickloch wurde nur von dem String bedeckt, den sie nun zur Seite schob, um sich von dem Vibrator zu befreien. Genüsslich leckte sie ihn ab und ihr Blick glitt zu mir. „Ich bin so lecker, mein Fotzensaft ist so geil“ sie schmatzte und legte dann den Vibrator zur Seite, ließ ihr Kleid nach vorne gleiten und legte ihr dicken, schweren Euter frei, dabei zog sie sich, langsam und sicherlich schmerzhaft die Holzklammern von den Nippeln, aber nicht ohne diese vorher lang zu ziehen. Sie saß nun vor mir und ich hatte perfekten Blick als sie begann Sahne auf ihre Fotze und ihre Euter zu sprühen, doch nicht nur das, auch das Eis fand seinen Weg auf ihre Haut und zu guter Letzt wurde alles mit Erdbeeren garniert, dann wanderte ihre Hand zwischen ihre Beine und sie begann sich zu fingern. „Das Dessert ist angerichtet,“ sie schaute zu mir, „leck mich aus, bitte Herr.“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, ich beugte mich vor und begann dann zuerst die Sahne von ihrem Körper zu lecken, ich ließ meine Zunge über sie gleiten und schmeckte die Mischung aus Schweiß, Sahne und ihren Säften, als ich mich dann tief in ihrer Fotze versenkte, ihre Hände krallten sich in meine Haare und sie begann sich gegen mich zu drücken, „mehr…tiefer…leck mich…oh jaa… oh Gott…saug mich aus…“ ihre fotze sprudeltefast über und ich fickte sie mit meiner Zunge. Als alles aufgeleckt war, machte ich an ihren Eutern weiter, ich begann gierig die Nippel zu lecken, dabei saugte ich die empfindlichenspitzen tief ein, das Holz hatte Wirkung gezeigt und Pias Hand krallte sich noch fester in meine Haare, die freie Hand glitt zwischen ihre Beineund wie von Sinnen hämmerte sie sich ihre Finger in das auslaufende loch. Dabei keuchteund stöhnte sie weiter. Wir waren nur durch den Vorhang getrennt und der war nicht schalldicht, aber das war Pia egal, die rothaarige Schlampe brauchte es und sie griff zur Sprühflasche, mehr sahne schmierte ihr loch und sie drückte die Spitze in sich. „Herr, John, schnell, lutsch mich aus, ich will das du mir die fotze ausleckst, bitte los, iss mich, nimm dir den fotzenschleim, bitte.“ Bettelte sie und in dem Moment schwang der Vorhang auf. Michaele stand da und seine Frage „Alles in Ordn…“ blieb ihm im Mund stecken. Pia schimpfte ihn stöhnend an. „Ja ist es, mach den verfickten Vorhang zu und Gott, Herr mach weiter.“ Dabei drückte sie meinen Klopfzwischen ihre Beine und fickte meinen Mund mit Bewegungen. Sie schrie auf und ich lutschte und leckte, wie von Sinnen, komplett geil von der Situation und mich dann aufrichtend und sie anschauend, sie griff an ihre Fotze und hämmerte sich die Finger rein, „fick mich, machs mir, sei mein Hengst, besteig mich, na los, fuck, ich brauche es!“ und ich tat, was sie wollte, ich befreite mein Teil aus der viel zu engen Hose und drang ohne lange Verzögerung tief und hart in sie ein. Zuerst bewegte ich mich bewusst nur langsam, um sie zu reizen, doch Pia brauchte es härter, viel härter. Sie feuerte mich weiter an und drückte sich mir entgegen und ich ließ mich nicht lange bitten, ich hämmerte in sie, in meine Schlampe die winselnd vor mir lag und bekam kaum mit, dass Michaele immer noch dort stand, alles beobachtete. Pia krallte sich in ihre Euter und stöhnte und keuchte, sie stammelte und schon nach wenigen Sekunden keuchte sie und zuckte, ihr Körper zitterte. Sie explodierte nahezu unter mir und schien aber noch nicht genug zu haben, sie betteltet um mehr, winselte regelrecht. „Pump mich voll, na los, gib mir dein Sperma.“ Dabei stoppte ich auch nicht, denn ich hämmerte weiter in sie, das Zeil war mich zu entladen, ich stieß, raus und rein, raus und rein, das Schmatzenwar deutlich zu hören. Pia jappste und keuchte und ihre Fotze saute mich weiter ein, ich beugte mich vor und krallte mich in ihre Euter, Pias Mund war geöffnet, sie sabberte und ihr Blick war nur auf mich fixiert. „Ficken, Sperma in mich, bitte, ich brauche es, ich brauche es, bitte, in mich, ich bin deine hure, ich bin dein, füll mich.“ Schrie sie und diese pure Versautheit ließ mich kommen. Ich spritze die riesige LadungSperma in sieund atme durch. Schaue dann auf und sehe, dass Michaele immer noch dort steht. „Wir brauchen wirklich nichts mehr, danke.“ Bringe ich hervor und erschrocken verlässt er die Nische. Die Vorhänge wackeln und ich ziehe mich langsam aus meinem Bückstück zurück, dabei schmatzt es als ich aus ihr rutsche. Eigentlich hatte ich das nicht geplant, aber die Lust überkommt mich weiterhin, die Vorstellung Pia weiter zu benutzen ist zu verlockend. Ich stehe vor ihr und befehle ihr, „Na los, du schwanzgeile Ficksau, ich will deinen Hals ficken, dich zumBlasen benutzten.“ Pia schaut mich dankbar an und dreht sich auf dem Tisch, sie liegt auf dem Rücken, ihr Kopf über der Tischkannte positioniert und sie sagt nichts, nur ihr Mund öffnet sich und sie streckt die Zunge hervor.Meine Hände umfassen zuerst ihren Kopf und ich schiebe meinen nass glänzenden verschmierten Schwanz einfach in ihr Blasmaul. Ihr Mund umschließt sofort meinen dicken Schwanz und saugend lutschend zieht sich mich tiefer in sich, dabei greift eine Hand nach oben und sie beginnt mir die Hoden zu massieren. „Oh Fuck, wer konnte nur ahnen, was für ein geiles Fickstück du bist, wie viel Zeit wir verschwendet haben“ stöhne ich und feuere sie an. „Tiefer, Schlampensau, du kannst noch mehr.“ Ich beuge mich vor und halte Pia an der Stelle, dabei schiebe ich meinen Schwanz tief in ihren Hals, die Beule ist deutlich sichtbar und Pia keucht und zittert unter mir, bei dem Versuch Luft zu bekommen. Dann lasse ich ihr wieder etwas Platz zum Atmen, Sabber läuft aus ihren Mundwinkeln und sie jappst, doch nach kurzer Pause beginnt sie sofort wieder den Schaft zu lecken und saugt mich wieder tief in ihren Mund, wietief ich sie wohl ficken kann, überlege ich noch und dann beginne ich den Test. Ich schiebe mich vor und beginnen nun ihren Hals zu ficken, schmatzend immer rein in das Fickmaul. Immer weiter rutscht mein Schwanz rein und er gleitet erstaunlicherweise mühelos in ihren Hals und die Speiseröhre. „Gott bist du eine geile Schwanzschluckerin!“ Ich beuge mich vor und dann kralle ich mich auch schon in die schweren Euter, nur an den Nippeln reiße ich sie regelrecht nach oben, der erschrickte Schrei von Pia, lässt mein Teil nur noch tiefer rutschen. Pia lutscht und saugt, wenn überhaupt möglich noch intensiver, ihre Beine sind gespreizt und zeigen zu den Vorhängen. Ich bearbeite weiter die geilen Fickeuterund drehe und ziehe an den Nippeln, ihre Euter ziehen sich lang nach oben und Pia windet sich unter mir. Ich beginne ihren Mund einfach härter zu ficken, die Mischung aus Sperma, Fotzensaft und Spucke saut ihr Gesicht ein und ich lasse nun von ihren Eutern ab, beuge mich vor und ohne Vorwarnung trifft meine flache Hand klatschend auf ihre Fotze. Pia wimmert, aber gleichzeitig streckt sie sich mir entgegen und der Schlag scheint Michaele wieder hervorgerufen zu haben, er kommt rein und sieht, wie Pias Fotze komplett offen vor ihm liegt. Ich schaue ihn an und meine Stimme ist nicht wiederzuerkennen. „Mach den Vorhang auf und zeig was für eine Hure Pia ist.“ Und er tut es, dabei sitzen die Gruppen da und starren uns an. Meine Stimme klingt hart, als ich Pia befehle, „Na los, mach es dir, gib es deiner Fotze.“ Und dann sehe ich, dass Pia sofort reagiert. Sie scheint komplett geil und abhängig zu sein, ihre Finger suchen ihre Spalte und sie beginnt sie zuerst noch leicht zu reiben. Dann beginnt sie sich die gierige Fotze zu stoßen, es schmatzt, als ihre Finger tief in sie rammen. Dabei zuckt Pia unter mir und jeder meiner Stöße füllt ihr Blasmaul komplett aus. Meine verschmierten Hoden drücken sich auf ihr Gesicht und ich umfasse nun grob ihre Euter und drücke sie zusammen, bearbeite sie, knete und ziehe an dem weichen Fleisch. Pia ist vollkommen egal, dass die anderen Gäste des Restaurants freien Blick auf sie haben. „Na los, härter meine Schlampe, na los, gib es deiner Fickfotze.“ Pia lässt die flache Hand auf sie klatschen und versucht immer mehr in sich zu bekommen. Es muss ein geiler Anblick sein, die verschmierte Fotze so offen zu sehen. Die Gäste starren gebannt in unsere Richtung, nicht fähig zu reagieren. Dann packe ich ihre Nippel und ziehe grob an den Eutern, drehe sie und hebe das Fleisch nur an ihnen an. Pia jappst und ich rutsche dabei noch tiefer, ich ficke ihren Mund immer wilder und das Gurgeln und Schmatzen wird lauter. Dann scheint Pia komplett bereit zu sein, ihre 4 Finger stoßen in sie und dann folgt die Hand, sie rutscht tiefer und dann steckt die komplette Faust in ihr, sie fickt sich ihr schmatzendes triefendes Loch mit der Faust, komplett geil und außer Kontrolle. Allein die Geräusche machen mich dermaßen an. Ichspüre wie ich zuckend komme und mein Schwanz, nochtief in Pias Hals steckend, eine große Ladung Spermadirekt in ihr Blasmaul schießt. Pia liegt zuckend unter mit und wird nahezu gezwungen jeden Tropfen zu schlucken. Stöhnend kralle ich mich in das Weiche Fleisch ihrer Euter und pumpe alles bis auf den letzten Tropfen in sie. Das weiße schaumige Sperma drückt sich in ihren Hals und als sie nicht mehr schlucken kann, tritt es aus ihren Mundwinkeln sowie der Nase hervor, Pia hustet auf meinem Teil was mich jedoch nicht stoppt. „Oh ja, meine Spermasau. Saug mich gierig aus!“ was Pia auch sofort tut. Pia hämmert sich, soweit in der Position möglich, weiter die Faust in ihre Fotze. Sie zuckt und dann ist es so weit, ein stummer Schrei, da noch immer mein Schwanz in ihrem Mund steckt und sie sackt leicht auf dem Tisch zusammen. Nach und nach gleite ich aus ihr und nach einigen tiefen Atemzügen bringt Pia einen Dank hervor. „Danke, Herr, dass ich dich schlucken und blasen durfte und dass du mich so befüllt hast.“ Ihr Blick bestätigt die Worte und ihr verschmiertes Gesicht lächelt mich dankbar an. Ich grinste und sah dann in die Runde, wir wurden weiterhin angestarrt und auch Michaele stand schockiert zwischen den Tischen, ich suchte seinen Blick. „Die Rechnung bitte.“ Und zu Pia gewandt sagte ich. „Anziehen und dann denke ich können wir.“ Das lies sie sich nicht zweimal sagen und streifte das Kleid nach oben und unten, ihr ganzer Körper glänzte vor Schweiß und Säftenund insbesondere ihr Gesicht war komplett verschmiert. Ich zog meine Hose nach oben und trat dann vor den Tisch. Mit einem schmunzeln sprach ich die anderen Gäste an. „Ich hoffe ihnen hat die Show gefallen, wir werden uns nun verabschieden, als Entschädigung für die Unterbrechung ihres Essens werde ich das natürlich übernehmen.“ Die Gruppen schauten mich weiter an, niemand schien so richtig zu wissen, was er sagen sollte und als Michaele dann stolpernd zurückkam, reichte ich ihm meine Kreditkarte mit den entsprechenden Anweisungen. Es war nicht das erste Mal, dass ich hier Sex hatte, aber so öffentlich hatte ich es noch nie getrieben. Ich zwinkerte Pia zu und wir verließen dann das Restaurant. Pias Blick war weiterhin glasig und man bemerkte den leicht unsicheren Gang. So sehr hatte sie das ganze mitgenommen, ihre Fotze musste glühen und sie schaute immer noch gierig nach mehr. „Das Taxi ist in 5 Minuten da, und wie fandest du es?“ sagte ich dann und sie biss sich auf die Unterlippe. „Ähm es war, wir haben, ich habe es, vor Fremden, ähm. Es war schon sehr, sehr geil und oh Gott, als du mich ausgeleckt hast, das war, der Wahnsinn. Ich glaube ich hätte mir sowas nie vorgestellt.“ Ich nickte nur und lobte sie dann. „Es war sehr geil und du hast dir eine Pause verdient“. Ich schaute auf die Uhr und die Straße entlang. „Wer sagt das ich eine Pause brauche? hörte ich ihre Frage und ihr Blick glitt über mich. „Ach keine Pause? Denkst du denn nicht, du brauchst das für morgen?“ fragte ich sie und sie schaute nachdenklich. Denn bisher wusste sie nicht, was ich geplant hatte. „Was ähm, naja, was haben wir denn morgen geplant?“ Ich grinste sie an. „Eigentlich wollte ich mit euch zum Bauernhof raus und euch mal etwas mehr zeigen, aber du hast mich auf eine andere Idee gebracht, bzw. deine Bitte. Aber ich lasse euch die Wahl. Bauernhof oder eine Überraschung, du kannst dich aber gerne noch mit Jana besprechen.“ Ich zwinkerte ihr zu. „Apropos Jana, was hast du denn nun heute mit ihr gemacht?“ Pia grinste und zog ihr Handy hervor. „Naja, Jana hatte auch ihren Spaß, denke ich.“ Sie zeigte mir ein Bild vom Esstisch und dort lag Jana, auf dem Rücken, Wäscheklammern auf den Nippeln und einen Wand so an ihrem Oberschenkel fixiert, dass er ihre Pussy dauerhaft stimulierte. „Oh, da wird aber jemand sehr unausgefüllt sein.“ Sagte ich lachend und Pia ergänzte, „Und sehr, sehr nass. Jana läuft ja noch extremer aus als ich.“ Ihre Augen blitzten amüsiert, doch nur kurz, dann wurde sie ernst. „Ich wollte nochmal danke sagen, danke, dass du das für mich und vor allem für Jana tust. Carsten war bzw. ist ein Arsch, naja und jetzt scheint er wirklich endlich ruhe zu geben. Ich weiß auch nicht, wie Bettina (Ihre Mutter) es mit ihm aushält.“ Ich nicke nur. „Deine Eltern sind da zum Glück anders, sie haben wahrscheinlich schon immer erkannt was für ein Arsch Thorsten ist. Auf jeden Fall waren sie fair zu mir und haben immer von dir geschwärmt.“ Ich lachte kurz. „Fair zu dir? Okay?“ ich sah sie durchdringend an, dort war definitiv das erkennbar, was ich bereits vorher wahrgenommen hatte, der Wunsch akzeptiert zu werden. Und genau das war der Plan. Dann leuchteten die Lichter des Taxis auf und meine Gedanken wurden unterbrochen, wir stiegen ein und ich nannte dem Fahrer die Adresse. Während der gesamten Fahrt sah ich die neugierigen Blicke des Fahrers, den Pias Gesicht, aber auch ihr Kleid wiesen deutliche spuren des erlebten auf. Als wir angekommen waren, gab ich dem Fahrer Trinkgeld und wir stiegen aus. Fragend sah mich Pia an und ich dachte kurz nach. Jana jetzt zu erlösen wäre nur fair, aber wenn sie weiterhin so geil gehalten wurde, würde das morgen echt spaßig werden. Ich musterte Pia. „Was denkst du? Sollten wir Jana erlösen oder nicht?“ sie musterte mich. „Das ist deine Entscheidung, aber naja, es wäre schon nötig, oder?“ ich lachte auf. „Nötig also? Ich denke nötig wäre, dass du sie los machst und ihr beide drüben schlaft. Aber ich komme noch kurz mit.“ Wir betraten das Haus und hörten sobald wir im Flur waren das leichte Stöhnen. Jana lag in eine Pfütze auf dem Tisch, ihre Nippel standen, durch die Klammern gehalten aufrecht und sie wand sich, ihr Blick fand uns und wirkte fast schon irre. Sie war komplett gefangen. Ich nickte Pia zu, die den Wand ausschaltete und Jana los machte. Diese sackte erschöpft zusammen, konnte aber nicht sprechen. Ich trat neben sie und nicht ohne eine gewisse Portion Spaß, zog ich ihr die Klammern von den Nippeln, was ein schmerzhaftes Stöhnen hervorlockte. „Also, besprecht was euch für morgen lieber ist, in 30 Minuten will ich die Antwort und dann gilt heute Nacht ein Verbot sich zu berühren, ihr legt die Keuschheitsgürtel an, schickt ein Beweisfoto und ich komme dann, je nach tagesplan, morgen früh zu euch und erwarte ein Frühstück, verstanden?“ Pia nickte, aber Jana hatte sich etwas gefangen. „Ja Herr, aber, was ist, was ist mit mir, ich…“ stammelte sie und schaute mich bittend an. „Ach Jana, du wirst schon noch deinen Spaß bekommen.“ Sagte ich lachend und gab ihr einen Kuss. Dann verließ ich das Haus und ging zu mir rüber, setze mich in den großen Ledersessel und war gespannt, was als Antwort kommen würde. Nach 15 Minuten kam zuerst das Bild mit den Keuschheitsgürteln und dann nur ein Wort. „Überraschung“. Das würde spannendwerden…


Kommentare

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Iamgamer schrieb am 19.02.2026 um 13:54 Uhr

Suoer Geschichte, freue mich schon auf die Fortsetzung