Pia -meine Schwägerin versklavt- Teil 5
Wir sitzen im Auto. Pia und Jana sind geduscht und sitzen hinten auf der Rückbank, beide schauen immer wieder fragend aus dem Fenster, wir sind schon eine Weile unterwegs, da räuspert sich Pia, „Ähm John, Herr, ich, naja, ich wollte nur noch sagen, dass, naja Thorsten hat sich gemeldet und er, naja hat gefragt, ob eine Chance besteht, dass wir es nochmal versuchen.“ Sie schaut zu mir und ich sage erstmal nichts. Die Stille ist ohrenbetäubend, als ich frage, „Und was hast du geantwortet?“ Sie mustert mich. „Noch nichts, ich wollte auf deine Erlaubnis warten.“ Ich schaue nach vorne und sage eine Zeit nichts, dann erwidere ich knapp. „Das ist deine Entscheidung, wenn du es willst, dann werde ich es akzeptieren.“ Pia schaut überrascht nach vorne. Sie greift zum Handy und scheint zu überlegen, dann startet sie die Aufnahme und schickt ihrem Mann eine Sprachnachricht. „Hi Thorsten, schön von dir zu hören. Wie kommst du darauf das ich das wollen könnte? Wie kann man so beschränkt sein? Ich habe John, meinen Herrn, ich liebe ihn, er besorgt es mir, er benutzt mich, er macht es mir, sein Schwanz ist das Geilste, was ich je schmecken durfte, was ich in mir hatte, ich bin seine Pisshure, sein Bückstück, nie werde ich zu dir mit deinem schlaffen Schwanz zurückkommen, meine Euter gehören ihm, mein Arsch gehört ihm, mein Mund gehört ihm, meine Fotze gehört ihm. Ich werde ihm immer dienen, mich besteigen lassen, wann er will. Sie schaut nach vorne. Ich bin sein Klo und wenn er will, würde ich mich sogar von Anderen ficken lassen. Ich bin selbst nur ein Stück Vieh, ein Eutertier, eine Kuh, ein Fickschwein. Also lass mich in Ruhe, unterschreib die Scheidungspapiere und verpiss dich aus dem Haus neben uns.“ Dann sendete sie es und schaute mich an, ich lächelte und sagte nichts weiter, Jana sah ihre Schwester erschrocken und stolz an. „Ich bin so froh dich zu haben, das war der Wahnsinn, du bist so stark und heiß, ich…ich…ich habe keine Ahnung wie ich sowas schaffen soll.“ Lächelnd beobachtete ich meine beiden Fickstücke und fuhr weiter, ich verließ den Hauptweg und bog ab, wir fuhren zum See, die beiden macht große Augen, als ich vor einem Holzhaus hielt, welches durch verschiedene Renovierungen eine Mischung aus Alt und Modern war. „So, da wären wir, aussteigen bitte.“ Sagte ich grinsend und als die beiden der Anweisung folgten zog ich Pia in die Arme, ich küsste sie fordernd, meine Zunge suchte ihren Mund und umspielte sie, dabei knabberte ich an ihrer Unterlippe und meine Hände umfassten ihren Arsch, dann ließ ich meine Zunge langsam aus ihrem Mund gleiten und entfernte mich von ihr. „Danke.“ Sagte ich nur und sie blickte mich überrascht an. „Das ist der Wahnsinn“ sagte Jana, „wo hast du das gefunden und so kurzfristig gebucht?“ Pia folgte ihr und die beiden gingen in Richtung Tür, die ferngesteuert mit einem Summer aufschwang. „Wieso gebucht?“ fragte ich… „das ist mein Haus.“ Die beiden drehten sich um und Pia sagte, „Das muss ein Vermögen gekostet haben. Wie, warum, was?“ ich musterte beide. „Naja, billig war es nicht, aber es ist schon ok.“ Ich schaute in die beiden fragenden Blicke und schien mich erklären zu müssen. „Ihr wisst, was ich beruflich mache, oder?“ Pia stammelte… „In etwa ja.“ Und ich stellte zwei große Taschen ab. „Naja, ich verdiene gutes Geld, sehr gutes Geld, naja und dann kann ich mir sowas hier leisten.“ Die beiden schauten ungläubig, aber ich musste ihnen ja noch nicht alles erzählen, der Hof und vieles mehr, hatte ich mit guten Geschäftsentscheidungen aufgebaut. „Okay.“ Sagte Pia dann und schaute immer noch verwirrt. Dann schauten sich beide um, es war früher Abend und ich ging in den hinteren Teil des Hauses, dort waren 2 Zimmer, ich öffnete die Tür und drinnen stand ein fast 3 Meter breites riesiges Bett mit Holzstreben am Kopfteil und aus dem bodentiefen Fenster hatte man einen perfekten Blick auf das Wasser. Nur wenige Schritte entfernt war der Strand. Die beiden betraten das Zimmer, sichtlich begeistert. „Hier schlafen wir“ zum ersten Mal bezog ich sie mit ein. „Und das Zimmer nebenan ist für Jana. Pia hat für dich heute gewählt und du bekommst gleich eine Überraschung. Janas Augen wurden groß. Sie schaute ihre Schwester an, die aber auch nur mit den Schultern zuckte. „In der Tasche ist eure Kleidung“ ich warf sie aufs Bett und beide gingen zur Tasche, drin waren jedoch noch Höschen, in Mini, in Klein, mit Vibration und ohne und mit Schlitz vorne. Dazu befanden sich 2 Riemen-BHs in der Tasche, mehr nicht. „Ähm hast du alles andere in der anderen Tasche?“ fragte Pia und ich schüttelte den Kopf. „Mehr werdet ihr hier nicht brauchen, im Haus seid ihr nackt, draußen mit BH nach Anweisung.“ Beide nickten und ich deutete auf Pia. „Zieh dich an, nur Höschen, Löcher frei und dann geh in die Küche, ich benötige noch Wasser und komme dann zu dir.“ Pia nickte, nahm ein Höschen mit und ließ uns allein. Jana sah mich fragend an. „Was soll ich anziehen? Und was soll ich tun?“ Ich antwortete sofort. „Du wirst nichts anziehen. Nimm bitte auch die Ringe aus den Nippeln und komm mit.“ Ich führte sie in das Zimmer nebenan und dort war ein Gestell aufgebaut. Jana bekam große Augen und stotterte. „Was wird das?“ ich nahm ihre Hand und führte sie hin, dort waren 2 Dicke Dildos am Ende von zwei Stangen, die zu einer Maschine führten, von unten stand ein Magic Wand nahezu senkrecht nach oben und aus dem Boden etwas weiter vorne ragten zwei Haken und zwei kleine Schläuche heraus. „Naja, Pia hat für dich die Spezialbehandlung gewählt.“ Ich gebe ihr einen Klaps auf den Hintern. „Ähm für mich, alleine? Aber, was, wie soll ich das, was muss ich tun?“ Ich deute auf den Boden, „Erstmal nichts außer Knien, den Rest erkläre ich dir später.“ Sie kniet sich hin, direkt vor die Dildos und ich bringe sie in Position, sie kniet auf den Knien und Händen auf allen vieren, ich positioniere sie so, dass ihr jeweils ein Dildo vor Fotze und Arschfotze steht und der Wand nur cm von ihrem Kitzler entfernt ist. Dabei schnalle ich ihre Fußgelenke fest und dann auch ihre Handgelenke. Dann klappe ich einen Bügel hoch, der Ihren Bauch abstützt, sie ist nun in der Position festgeschnallt und durch den Bügel werden ihre Knie und Hände geschont. Dann als ich sie fertig positioniert habe, setzt ich zwei Klemm-Glocken auf ihre Nippel und ziehe sie sanft an, nicht zu fest, allerdings bringt das Jana schon zum keuchen, sie schaut nach vorne und erkennt sich im großen Bildschirm, der direkt vor ihr platziert ist, dort ist das Bild viergeteilt und man sieht auf einem ihr Gesicht sowie die baumelden Euter frontal, auf dem weiteren ihren Körper seitlich, der dritte zeigt ihre Pussy von unten und der vierte scheint auf der Dildomaschine zu stecken und filmt ihre beiden Löcher. Sie stammelt. „Oh Gott, so bin ich noch nie gespannt gewesen, was passiert hier?“ Ich knie mich vor sie und sage dann. „Du kommst in den Genuss meine neuste Maschine zu testen, von mir entwickelt, Prototyp.“ Dabei grinse ich und trete hinter sie, ich justiere die Maschine und die Spitzen der Dildos pressen sich leicht in Janas leicht feuchte Fotze, so trocken war sie lange nicht mehr, denn die Angst übersteigt die Erregung. Dann hebe ich den Wand an und er drückt fest auf Janas Fotze, ihr Kitzler liegt genau in der Mitte. Ich drücke auf einer Fernbedienung einen Knopf und ganz sanft stoßen die Dildos vor, immer abwechselnd rein und raus. Jana keucht und stöhnt und scheinbar braucht es nur das bisschen um wieder feucht zu werden, dann schalte ich den Wand an und die Vibration trifft den Kitzler. Jana keucht. Erneut auf „Oh Gott ist das geil.“ Ich knie mich neben sie und ziehe die Klammer-Glocken fester, ihre Nippel werden langgezogen und die Ketten nach unten sind komplett gespannt, bei jedem Stoß wackeln ihre Euter leicht und der Zug an den Nippeln wird fester, Jana keucht und schaut mich mit großen Augen an. „Was ist das für ein geiles Ding?“ Ich sage nichts,sondern fette ihre Nippel ein, dann betrachte ich sie und setze mich hin. „Das ist meine spezielle Fickmaschine. Und du wirst sie testen. Wie gefällt es dir?“ Jana stöhnt, „es ist ein geiles Gefühl.“ Dabei drückt sie sich leicht nach hinten, ein wenig Spielraum ist da und der Dildo rutscht schmatzend in sie. „Okay, dann noch deine Ration für Abend, ich stoße ihr eine Spritze mit Hormonen in den Arsch und sie sieht mich an, als ich mich im Anschluss erhebe. „Ich werde dich jetzt eine Weile hierlassen und du kannst mir später berichten, wie es war.“ Dabei gehe ich zur Tür, die Fernbedienung hebend stelle ich alles auf Stufe 5 von 7. Sofort rutschen die Dildos härter in Jana, sie wird gefickt und hängt dabei eingespannt fest, bei jedem stoß wackeln die schweren Euter unter ihr und sie schaut panisch zu mir. „Die Maschine wird mich zerstören.“ Keucht sie und stöhnt dabei. Dann beginnt auch der Wand ihren Kitzler mehr zu bearbeiten. Ich verlasse den Raum und höre Jana wimmern, kaum draußen wähle ich Stufe 6 und gehe zu Pia, der Raum ist schalldicht und ich halte kurz im Schlafzimmer, um mich auszuziehen. Komplett nackt komme ich in die Küche und nehme von Pia das Glas in Empfang, trinke es dann begierig aus und mit dem letzten Schluck nehme ich 3 Pillen. „Was ist das, Herr?“ fragt Pia neugierig und mustert die Packung. „Naja sagen wir so, es ist ein Test, mal sehen, wie es wirkt.“ Dann grinse ich sie an und gebe ihr einen Klaps auf den Arsch. „Danke für die Worte an Thorsten, ich hoffe du bist bereits mir bei meinem Selbstversuch zu helfen.“ Sie nickt nur und ich gehe zur Seitentür. Ich öffne sie und trete, nackt wie ich bin nach draußen. Der Weg führt zum Strand und Pia folgt mir, dort stehen 4 bequem aussehende Sessel und ein Tisch, ich setze mich entspannt in einen Sessel und genieße den Blick auf den See. Pia will sich auch setzen, da schüttele ich den Kopf. „Hol mir doch noch 2 Flaschen Wasser und dann komm wieder her.“ Sie tut, was ich ihr befohlen habe,und kommt wenig später mit 2 großen Flaschen zurück, vor mir auf dem Boden liegt ein großes Kissen, meine Beine sind gespreizt und mein halbsteifer Schwanz hängt dazwischen. „Knie dich hin und“ ich greife in die Box neben dem Sessel, und ziehe 10 Klebeelektroden hervor. Pia kniet sich hin, mein Schwanz ist direkt vor ihrem Gesicht und gierig schaut sie drauf. „Dein Schwanz ist wunderschön, ich liebe ihn.“ Sagt sie und leckt sich über die Lippen. Ich reiche ihr die Elektroden. „Zwei auf die Arschbacken, aber die Innenseite, zwei auf die Innenseite deiner Schenkel. Zwei direkt neben deine Schamlippen und jeweils zwei auf jedes Euter, unterhalb und oberhalb des Nippels.“ Pia nickt und verklebt sie, mit einem leichten Druck auf einen Knopf bekommt sie einen kleinen Stromschlag. „Au…“ jault sie und schaut mich mit großen Augen an, „das ist…das kribbelt“ keucht sie. Ich nicke nur und deute auf mein Teil. „Du wirst ihn jetzt blasen und mich wichsen, bis ich stopp sage.“ Befehle ich und sofort beginnt Pia damit, die Eichel verschwindet tief in ihrem Blasmaul und mit voller Energie geht sie ans Werk. Dabei bearbeitet sie mein Teil ein paar Minuten bis ich mich in ihrem Mund ergieße, gierig schluckt sie den Saft und will Pause machen, doch ein Druck auf den Knopf bringt sie dazu weiterzumachen, mein Schwanz steht weiterhin und Pia bearbeitet ihn, ich komme nochmal und dann ist es so weit, ich Pisse Pia an, ins Maul, auf die Euter und Pia macht weiter, immer wieder von leichten Stromstößen motiviert. Dabei Komme ich immer wieder und die Ladung Sperma wird artig geschluckt, ich trinke zwischendurch und immer wieder muss ich mich auch erleichtern, Pia wird kontinuierlich mit meiner Pisse und meinem Sperma gefüttert, dabei ist das Kissen nass, da die Situation Pia komplett anzumachen scheint, immer weiter und weiter kämpft sie mit meinem Teil, ihre Augenlieder werden schwerer und schwerer, man merkt wie sie verkrampft, aber außer den Schmatz Geräuschen und dem Saugen, dem gelegentlichen Schlucken ist wenig zu hören, Pia melkt mich einfach und ich sitze entspannt da, keuche, stöhne und lasse mir den Schwanz bedienen, dabei kann ich auf den See schauen und genieße den Ausblick, es kommen sogar Leute vorbei, die mich mit Namen grüßen, nicken und sich das Schauspiel kurz anschauen, nur um dann weiter zu gehen. Es sind fast 2 Stunden vergangen, Pias Gesicht ist verschmiert, ihre Augen Tränen, ihre Euter sind eingesaut und ich schaue zu ihr. „Was ist? Schon fertig?“ sie stammelt… „Nein Herr, ich kämpfe, ich, oh Gott, ich hatte noch nie so viel Sperma und Pisse in mir, wie…“ dann pisse ich ihr ein letztes Mal ins Gesicht und sacke erschöpft zusammen…“Oh man, das war geil, ich brauche eine Pause. Pia sackt erschöpft auf den Boden, ihr Mund ist rot und auch die Knie zeigen spuren vom langen knien. Sie schaut zu mir hoch. „Das Potenzmittel scheint echt gut zu wirken, aber ich denke 1 Tablette reicht.“ Pias Augen werden größer und sie atmet schwer. „Danke das ich dir helfen durfte. Aber, was ist mit meiner Pussy, ich brauche auch noch etwas.“ Ich mustere sie. „Keine Sorge, ich habe etwas für heute Nacht, aber ich denke wir sollten mal nach Jana schauen.“ Ich kämpfe mich hoch und Pia folgt mir leicht schwankend zum Haus, wir schalten das Licht ein, denn so langsam wird es dunkel und ich gehe zur Küche. Trinke ein paar Schlucke und Pia tut es mir gleich, sie massiert sich die Knie und die Elektroden haben leichte Abdrücke hinterlassen. Ich strecke mich und mein Schwanz wippt bei jedem Schritt, als ich in Richtung des Zimmers gehe, ich öffne die Tür und der Raum ist perfekt ausgeleuchtet. „Oh Gott“ hört man von Pia und von Jana nur ein Wimmern und Keuchen…“Bitte…bitte… nicht mehr… bitte… Schwanz…. bitte… kein Dildo… bitte ficken…bitte“ Janas Nippel glühen, ihre Euter wackeln weiterhin in ihr und klatschen zusammen. Dabei ist ihr Gesicht tränen verschmiert. Die Dildos ficken sie immer noch und gleiten weiterhin schmatzend in sie. Wie viel Saft produziert die Sau? Frage ich mich und als Jana uns halb ohnmächtig war nimmt, beginnt sie zu flehen. „John, Herr, Meister, genug, erlöse mich davon, bitte, bitte ich will nur etwas Flüssigkeit in mich, ich bin so trocken.“ Zitternd hängt sie da. Pia keucht. „Was ist das? Was hast du mit ihr gemacht?“ Sie schaut auf den Bildschirm und sieht, wie nass Janas Fotze noch immer ist. Die geile, schüchterne Blonde Jana wird hier zur Hure gemacht und benutzt. Ich stoppe die Dildos und mit 3 Knopfdrücken fahren die Dildos zurück, der Wand nach unten und auch die Ketten der Klammern lösen sich. Janas Euter baumeln unter ihr und ihre beiden Löcher stehen einladend auf. Sie sackt leicht zusammen. Ich trete vor, binde sie los, und gebe ihr einen Kuss, „Sehr brav Jana. Ich werde mich um dich kümmern.“ Dann hebe ich sie an und trage sie rüber, ich werfe Pia eine Salbe zu. „Creme ihre Fotze und den Arsch ein, dann den Kitzler ausgiebig und die Nippel. Pia tut, was ich ihr sage, und Jana zuckt etwas, ich beuge mich vor und gebe ihr einen langen Kuss. „Du bist der Wahnsinn“. Jana lächelt, „ich liebe dich“ dann fällt sie in tiefen Schlaf. Ich lege sie so ins Bett, dass sie auf der rechten Seite liegt, Pia schaut immer noch schockiert. „Deine Wahl“ sage ich und Pia stammelt. „Was? Was war das? Was hast du und warum, warum, sie hasst dich nicht, sie will mehr“ Ich nicke nur und deute auf die andere Tasche. „Nimm ein Vibrationshöschen und zieh es über Nacht an, mehr braucht ihr heute nicht.“ Pia nickt und schluckt. Ich lege mich in die Mitte, „und komm zu meiner linken Seite.“ Sie kriecht neben mich und kuschelt sich an mich, auch Jana nehme ich in den Arm und wir schlafen alle drei, bis auf das Höschen nackt ein.
Der nächste Morgen. Wir drei waren vollkommen fertig von den Geschehnissen der Vortage. Janas Körper schrie auf der einen Seite nach einer Pause, war aber andererseits dauerhaft darauf aus benutzt zu werden. Pia ging es ähnlich, aber ihr steckte weder der Faustfick im Stall noch die Maschine von gestern in den Knochen, ich wusste, dass beiden die nächste Woche und etwas Erholung guttun würde. Ich wachte auf und die beiden traumhaften Sklavinnen lagen noch an mich gekuschelt da, beide wirkten so unschuldig aus dieser Perspektive, man würde nie vermuten, was in den letzten Tagen passiert war. Ich erhob mich langsam und die beiden rückten im Halbschlaf näher zusammen und kuschelten sich aneinander. Ich ging in die Küche und der erste Weg führte zur Kaffeemaschine, dann suchte ich das Bad auf und machte mich fertig. Ich betrat wieder die Küche und es war immer noch keine Spur von beiden zu sehen, daher machte ich mich daran, das Frühstück vorzubereiten. Ich machte für uns Smoothies, denn die Energie würden wir brauchen, dann noch frisches Obst und drei große Becher Kaffee. Der Blick auf die Uhr verriet, dass es schon fast Mittag war und heute war erstmal unser letzter gemeinsamer Tag. Auf der Anrichte lagen Zettel, Stift und auch Umschläge bereit. Ich griff zu dem Stift und schrieb dann jeweils 6 Zettel. Diese steckte ich, mit den jeweiligen Wochentagen beschriftet in zwei Umschläge. „Pia“ und „Jana“ stand auf den Umschlägen und ich stellte sie gegen eine Vase gelehnt auf den Tisch. Ich lud dann das Frühstück auf ein Tablett und ging ins Schlafzimmer. Die Sonne schien auf die beiden perfekten Körper. Die vollen, schweren Euter, die einfach nur mit willigen, sich nach oben reckenden Nippeln bedeckt waren. Leichte Spuren der Behandlung der letzten Tage war auf ihnen zu sehen. Die Tattoos waren halb zu sehen und ließen meinen Schwanz direkt wieder hart werden. Mein Blick glitt tiefer, über die leicht gewölbten Bäuche der beiden bis hin zu ihren Fotzen, die jeweils mit einem kleinen Strich versehen blond und rot leuchteten. Ich grinste bei dem Gedanken an die Zettel im Umschlag. Eine Weile genoss ich weiter den Anblick und stellte dann das Tablett ab. Mir kam eine Idee. Warum nicht mal was anderes. Ich rutschte auf Knien auf das Bett und drehte zuerst Pia etwas zur Seite, sie zuckte kurz und grummelte, aber lag nun auf dem Rücken, dabei drückte ich ihre Beine leicht auseinander und beugte mich vor, meine Zunge traf ihren Kitzler und ein kurzes, leises Stöhnen kam aus ihrem Mund. Sie schmeckte so wunderbar nach einer langen, erregten Nacht, ich genoss es sie mit meiner Zunge zu reizen, immer wieder traf die Spitze auf ihren Kitzler und als ich dann meine Lippen auf ihre Fotze presste, spürte ich wie sie sich mehr regte, ich begann sie genüsslich zu lecken, an ihr zu saugen. Meine Zunge glitt in Sie und stieß immer wieder vor und zurück, nur unterbrochen von kurzen Spielen an ihrem Kitzler. Pia erwachte nun vollends und sah überrascht nach unten, als sie bemerkte, was ich tat, glitten ihre Hände in meine Haare und sie presste meinen Mund fester auf ihre immer feuchter werdende Spalte. Ein wohliges Stöhnen war zu hören, doch sie hielt sich zurück, um ihre Schwester nicht zu wecken. Jana schlief weiter, allerdings deutlich unruhiger als vorher. Ich drehe Pia leicht und nun lagen die beiden in nahezu rechtem Winkle zueinander, meine Finger suchten auch die Fotze ihrer Schwester und nachdem ich ihre Beine gespreizt hatte, glitt mein Zeigefinger zu ihrem Kitzler, ich leckte Pia weiter und zeitgleich begann ich Jana zu reizen, mein Finger rieb mal schneller, mal langsamer, mal mit mehr oder weniger Druck über ihren hervorstehenden Kitzler. Ich saugte dabei immer gieriger an Pia, die immer nässer werdend zuckte. Ihre Fotze hatte auch nach den letzten Tagen noch nicht genug. Nun wechselte ich und meine Finger drückten sich in Pia, dabei bearbeitete mein Daumen ihren Kitzler. Mein Mund glitt zu Jana und ich begann nun auch ihre Spalte zuerst vorsichtig, dann intensiver zu bearbeiten, mein Mund wechselte sich nun ab, immer wieder von einer zur anderen Fotze und parallel wechselten auch meine Finger, dabei stöhnten die beiden erwachten Schwestern immer lauter. Sie krallten sich in die Kopfkissen und ich wurde nur noch geiler, als ihr Stöhnen einsetzte. „Ja John, mach weiter, bitte“. „OH Jaaa… leck mich… genau da.“ Das Ganze hatte nichts von dem harten, versauten Sex der letzten Tage. Es war einfach ein genussvolles Lecken. Ich saugte sie aus und begann nun fester zu stoßen, sowohl mit Fingern als auch mit der Zunge und nach einiger Zeit war es dann soweit, die beiden kamen zuckend unter meinen Berührungen. Pia ergoss sich in meinen Mund und ich hielt Jana so lange gereizt, bis ich auch ihren Saft kosten und aufnehmen konnte. Ich leckte mir die Lippen als ich mich aufrichtete und grinste die beiden an, ihre Körper zuckten noch, ihre Fotzen glänzten feucht und ihre Nippel waren hart. „Guten Morgen, gut geschlafen?“ fragte ich grinsend und die beiden strahlten unter schwerem Atmen. „Ja John, äh Herr, danke.“ Sagte Jana und Pia ergänzte. „Danke für das Wecken.“ Dabei richteten sich beide auf und schauten sich um. Sie wirkten etwas desorientiert, aber beide Blicke fanden sehr schnell meinen harten, stehenden Schwanz. Sie sahen sich an und wollten sich schon hinbewegen, als ich sie stoppte. „Erst wird gefrühstückt.“ Ich deutete auf das Tablett und reichte ihnen jeweils einen Becher Kaffee und den Smoothie, das Tablett stelle ich auf Füßen über mich, als ich mich zwischen beiden gleiten ließ, so saßen wir im Bett und genossen unser Frühstück. Die beiden bedankten sich mehrfach und genossen es, dabei glitten die Blicke allerdings immer wieder in Richtung des Tabletts, hinter dem die Spitze meines Schwanzes erkennbar hervorragte. „Wie geht’s es euch? War das gestern zu heftig?“ ich schaue von links nach rechts und zuerst ergriff Jana das Wort. „Ähm Ja, es war. Heftig, hart, unfassbar hart, aber auch geil, ich hätte nicht gedacht, dass ich so nass werden kann. Und mich dabei zu beobachten, ich, naja, ich liebe deinen Schwanz viel mehr, aber diese Zeit, einfach nur dazuliegen und nur gefickt zu werden, nur Sex, nur rein und raus.“ Sie schluckte und ich nickte, lächelte. „Der Anblick war auf jeden Fall geil. Deine Brüste sahen so gespannt aus.“ Sie erschauderte und dann ergriff Pia das Wort. „Ich, naja, es war einfach Hammer sie so zu sehen. Ich habe mir Sorgen gemacht, aber war auch erregt und auf gewisse Art neidisch, weil sie es erleben durfte“ murmelte Pia und ergänzte dann. „Trotz der großartigen Erfahrung mit dir, ich hätte nie gedacht, dass ein Mann so viel Sperma in meinen Mund spritzt und ich mich dabei auch noch anpissen lasse, dass ich so viel Pisse schlucke.“ Sie schaut zu Jana die fragend schaut und erklärt dann was passiert ist. Janas Augen werden größer. Sie nimmt einen Schluck und beide essen weiter. Ich schmunzele. „Das ist doch schön zu hören.“ Ich trinke meine Kaffee aus und strecke mich. „Für euch beiden liegen noch Umschläge auf dem Tisch. Bitte morgen früh erst öffnen und nicht gemeinsam. Wenn die Aufgaben euch beide betreffen, dürft ihr euch besprechen. Ich werde ja leider morgen sehr früh losmüssen und euch ausschlafen lassen, denn ihr habt eine lange Woche vor euch. Pia muss ja scheinbar ins Büro und Jana, ich glaube Uni geht los und du musst noch deine Sachen zu mir holen, ihr habt übrigens die Wahl, ihr könnt, nachdem Thorsten weg ist, zusammen ins Haus nebenan ziehen, oder euch in den Gästezimmern meines Hauses einrichten. Ich habe zu Hause am Kühlschrank eine Nummer für ein Umzugsunternehmen, ruft dort an, er ist diskret und kennt mich und wird euch helfen.“ Die beiden starren mich an, so viel Information und dann stammelt Jana. „Zu dir ziehen, ich, wir, danke.“ Sie küsst mich und als ihr Lippen sich von mir lösen, werden sie sofort von Pia abgelöst. „Danke John und wir werden darüber sprechen.“ Sagt sie mit einem Blick zu Jana. Dann beenden wir das Frühstück und Pia ergreift die Initiative. Sie stellt das Tablett neben das Bett und nun sitze ich halb aufrecht mitten im Bett und mein Schwanz ragt hervor. „Mal sehen, ob du gestern noch was übriggelassen hast.“ Sagt Jana zu Pia. Die beiden rutschen nach unten und knien sich rechts und links über meine Schienbeine, dann beugt sich zuerst Pia vor, sie umfasst meinen dicken adrigen Schwanz und beginnt ihn leicht zu reiben, dabei schaut Jana ihr fasziniert zu, Pia beugt sich weiter vor und stülpt ihre Lippen über die Eichel, cm für cm gleitet sie tiefer und dabei baumeln ihre Brüste nach unten und drücken sich an meinen Oberschenkel. Pia senkt ihr Becken etwas und ich kann nicht glauben, wie nass sie ist, als sich ihre gierige Fotze gegen meinen Fuß drückt. Jana schiebt ihre Schwester nun etwas zur Seite und mit einem schmatzen rutscht der Schwanz aus Pias Mund. Sie beginnt den Schaft seitlich zu lecken und auf der anderen Seite tut es ihr Jana gleich. Die beiden lutschten und lecken meinen Schwanz und ihr Spucke vermischt sich. Auch Jana schwere Euter drücken sich an mich und alleine das lässt mich, wenn möglich, noch härter werden, Pias Finger gleiten zu meinen Hoden und sie beginnt diese zu massieren, Jana stülpt nun ihren Mund über meinen Schwanz und beginnt ihn mit ihrem Mund zu ficken. Das Schmatzen hallt durch den Raum, als Pia plötzlich beginnt meine Hoden zu lecken und einzusaugen. Sie beginnt gierig an ihnen zu lutschen und ich keuche auf, ich drücke meine Zehen nach oben und plötzlich stecke ich in zwei nassen, gierigen Fotzen, die beiden beginnen mit langsamen Beckenbewegungen sich auf ihnen zu bewegen und keuchen und stöhnen dabei. Immer schneller fickt mich Jana mit ihrem Mund und Pia gleitet tiefer und beginnt mir die Rosette zu lecken, ihre Zunge drückt in mich und sie schnurrt, dabei reiben die beiden sich weiter an mir und dann ist es soweit, ich kann nicht mehr, Jana spürt das ich kurz davor bin zu kommen und zieht Pia zu sich ran, beide Münder pressen sich seitlich gegen die Spitze und meine riesige Ladung trifft ihre offenen Münder und ihre Gesicht, begierig saugen sie die Tropfen auf und teilen dann auch die Säfte miteinander, vollkommen fertig, aber immer noch hart liege ich da und schaue zu den beiden. Ihre Blicke gleiten zu mir und durch das Reiben geil liegt ein lüsterner Glanz in ihre Augen. Pia, die zuletzt gestern Mittag gefickt wurde ist einfach nur bedürftig endlich meinen Schwanz zu spüren und schaut zu Jana. „Ich will ihn“ und setz sich, ohne auf Zustimmung zu warten auf meinen halbsteifen Schwanz, ohne Pause gleite ich in sie und Pia beginnt mich zu reiten, zuerst langsam, dann immer schneller hebt sie ihr Becken an und gleitet dann hart nach unten, sie umfasst ihre Brüste und knetet sie, als sie beginnt mich zu melken, ihre tropfnasse, gierige Möse rutscht auf mich und sie beginnt zu stöhnen. „Oh Jaa, tiefer, ja, ich brauche es, du füllst mich so geil aus, ich liebe dich, ich liebe deinen Schwanz.“ Jana nach kurzem Frust, das Pia schneller war, richtet sich auf und schaut mich an. „Ich, ich, ich… möchte dein Gesicht reiten, bitte, bitte“ sagt sie begierig und ich nicke nur, dann steht Jana breitbeinig über mir und mit dem Rücken zu ihrer Schwester senkt sie sich auf mein Gesicht. Sie presst ihre komplett triefende Fotze auf meinen Mund und beginnt sich zu bewegen, meine Zunge schnellt vor und ich sauge gierig an ihr, immer weiter saut sie mein Gesicht ein und meine Hände krallen sich in ihren Arsch, um sie noch fester gegen mich zu ziehen. Ich keuche schwer in ihre Fickgrotte und Jana fickt mich schneller weiter mit ihrer Fotze, sie braucht Erlösung. Pia ist nun nicht mehrsichtbar, nur noch ihr Stöhnen hallt durch den Raum und ich spüre, wie sie sich auf mir aufspießt, sie reitet mich immer wilder, das Schmatzen und Klatschen ist zu hören und ich verkrampfe mich und beiße dabei Jana in das Fleisch ihrer Fotze, dann ist es soweit, ich komme und pumpe meinen Saft tief in Pia, die ebenfalls zuckend auf mir sitzt und mit einem letzten Stoß ihre Lust herausschreit, „Ich komme, oh Gott, oh Herr, füll mich, besam mich.“ Dann sackt sie zusammen, Jana zuckt ebenfalls ein letztes Mal und ein weiterer Schwall Fotzensaft ergießt sich in meinen Mund. Keuchend hält sie sich am Kopfende des Bettes fest und erzittert, nur um dann von mir zu gleiten und neben mir zum Liegen zu kommen. Schwer atmend liege ich auf dem Rücken und schnappe gierig nach Luft, mein Gesicht verschmiert. Janas Saft klebt mir im Bart und Pia liegt zwischen meinen Beinen, ihre Fotze steht offen und mein Saft glänzt auf ihrer Spalte. Ihre Brüste heben und senken sich schnell. „Das war so geil,“ flüstert sie und schaut dann hoch. „Wie sieht der Tagesplan aus?“ fragt sie und drückt sich auf den Ellenbogen nach oben. Jana dreht sich, neben mir liegend, ebenfalls auf die Seite und schaut mich an. „Wie wäre es mit Strand?“ beide nicken. „Geht duschen, macht euch frisch, zieht euch an und dann können wir los.“ Ich erhebe mich ebenfalls und gehe aus dem Zimmer in Richtung des Bades, dort befindet sich eine große begehbare Dusche mit Glaswänden. Ich stehe am Waschbecken als die beiden den Raum betreten und zusammen unter die Dusche steigen, das heiße Wasser trifft ihre Körper und die beiden Seifen sich, meiner Blicke bewusst, gründlich und ausgiebig ein. Ich muss mich zwingen den Raum zu verlassen und greife mir eine Schwimmshort, ziehe sie an und nehme mir dann noch 3 Badetücher. Die beiden Schwestern kommen nach einiger Zeit zu mir. Pia trägt einen Mini-String, der ihre Arschbacken betont und Jana trägt ein Schwimmhöschen, von dem ich weiß, dass es eine Vibrationsfunktion hat. Dazu tragen beide einen Riemen-BH. Ich mustere sie und sie drehen sich vor mir. „Die BHs könnt ihr weglassen“ sage ich grinsend und schaue dann zu Pia. Hat sie, oder hat sie nicht? Stelle ich mir die Frage, aber laut spreche ich es nicht aus. Wir verlassen das Haus und machen uns auf den Weg zum Strand, vorbei an der Sitzgruppe von gestern. Es standen einige Liegen am Strand, die deutlich exklusiverals die weiter rechts aussahen und ich steuerte darauf zu. Die beiden Schwestern folgten mir mit bei jedem Schritt wippenden Brüsten und sie sahen zum Anbeißenoder eher zum Flachlegen aus, wir legten uns auf die Liegen, Pia links und Jana rechts von mir und genossen die warme Mittagssonne. Immer wieder liefen dabei Menschen an uns vorbei und die meisten grüßte ich mit Namen. Ich konnte die leichte gier in ihren Blicken erkennen, als sie sich Pia und Jana anschauten und die beiden wunderten sich scheinbar, dass ich so viele Leute kannte. „Ähm John, wer sind diese Menschen?“ murmelte Jana, als wieder einmal eine Frau stehenblieb und sich mit mir unterhielt. „Das sind Nachbarn und teilweise aber auch Angestellte. Sophia grad zum Beispiel putzt das Haus, dann gibt es Gärtner, ich habe noch einen Hausmeister, dann gibt es noch viele in der Verwaltung der Ferienhäuser auf der anderen Seite des Sees.“ Die beiden schauten mich neugierig an. „Okay. Das erklärt dann einiges.“ Pia sprang auf und dabei wippten ihre Euter vor ihrem Körper auf und ab, „Los Jana, wir gehen schwimmen“ und dann verschwanden beide, von mir beobachtet im Wasser. Ich musterte sie, wie sie das klare, lauwarm Wasser genossen und nach einigen Minuten kamen die beiden zurück, ihre Nippel standen komplett hart ab und bei jedem Schritt aus dem Wasser wippten die nassen Euter vor sich hin. Jana legte sich auf den Rücken neben mich und Pia nutze die Chance sich auf den Bauch zu drehen. Ich blickte zu ihnen und Pias Gesicht drehte sich zur Seite. „Darf ich dich noch was fragen?“ auf mein Nicken hin fuhr sie fort. „Warum vibriert es eigentlich noch nicht in mir?“ fragte sie grinsend und auch Jana lachte. Ich zog eine Braue nach oben, also hatte die kleine Schlampe doch etwas in sich. „Warum hast du nicht vorher bitte gesagt?“ stellte ich die Gegenfrage und Pia grinste. Ich griff in die Tasche und sowohl Pias Eier als auch Janas Höschen vibrierten leicht. Die beiden genossen die leichte Vibration auf Stufe eins und schlossen entspannt die Augen. Ich drehte mich zu Jana und musterte sie. „Jana, holst du uns etwas zu trinken?“ sie nickte und erhob sich, dann ging sie zum Haus. Pia döste weiter vor sich hin und nach ca. 10 Minuten war Jana zurück, sie reichte uns Wasserflaschen und es schien mir, als glänze ihre Haut etwas mehr. Ich nahm einen Schluck und glitt dann ebenfalls in einen leichten Schlaf. Etwa 2 Stunden muss ich so gelegen haben, denn meine Haut war von einem leichten Schweißfilm bedeckt, die Sonne brannte auf uns und ich war froh, dass ich mich eingecremt hatte. Mein Blick ging zu Jana, die ebenfalls vor Schweiß glänzte und im Schlaf immer wieder ihr Becken leicht bewegte. Der Blick auf die andere Seite zeigte ein anderes Bild, die eh sehr blasse Pia mit ihren Sommersprossen, glänzte ebenfalls, aber ein leicht roter Ton lag auf ihrer Haut, ein Blick zwischen ihre Beine verriet, dass sie wenigstens die Eier genossen hatte. Ihr String glänzte vollkommen nass. Ich richtete mich auf und weckte die beiden, denn viel Zeit hatten wir nicht mehr, stöhnend setze sich zuerst Jana auf. „Oh Gott, was, wie, wie lange habe ich geschlafen?“ sie blickte zu mir und dann zu Pia, die etwas lauter stöhnend versuchte sich aufzurichten. „Ah mein Rücken, was?“ sie schaute zu uns und bemerkte, dass scheinbar nur siesich verbrannt hatte. „Warum? Warum nur ich.“ Jana schaute sie mittfühlend an. „Ähm ich habe mich eingecremt und John, scheinbar auch.“ Pia jammerte weiter und als sie sich auf den Arsch setzte, zuckte sie kurz. Die Frontseite war komplett weiß und mit Schweiß bedeckt. Ich stand auf. „Dann sollten wir wohl besser zum Haus zurück.“ Die beiden nickten und wir gingen langsam zurück, begleitet von leichtem Fluchen aus Pias Mund. Wir betraten das Haus und ich wies Jana an, die After-Sun aus dem Schrank zu holen. In der Zeit streifte ich die Short ab und Pia zog ebenfalls ihren String aus. Unter ihm kam nackte weiße Haut zum Vorschein und betonte die Röte nur noch mehr. Sie keuchte und als Jana zurückkam, wies ich sie an ihre Schwester einzucremen. Jana dirigierte Pia zum Tisch und diese beugte sich über das kalte Glas, dann begann Jana an Pias Schultern und cremte zuerst den Rücken ein, kurz vor ihrem Hintern stoppte sie und ging in die Knie, ihre Hände massierten die Creme in die Waden und Oberschenkel ihrer Schwester. Von Pia war dabei nur ein Keuchen und kurz unterdrücke Schreie zu hören, erst als Jana zu ihrem Arsch kam und diesen Saft massierte und dabei mit den Fingerspitzen immer wieder zwischen die Arschbacken glitt wurden das Keuchenwohliger. Jana zog die Arschbacken auseinander und ohne das man dort Sonnenbrand sah, begann sie ihrer Schwester die Rosette einzucremen, dabei glitt auch ein Finger immer wieder in das Hintertürchen ihrer Schwester. Doch damit nicht genug, ihre Finger glitten tiefer und mit einem Ruck zog sie die Eier aus der nassen, gierigen Fotze ihrer Schwester und ersetze diese sofort mit ihren Fingern, sie massierte die Creme in das triefende Loch und Pia zuckte unter ihren Berührungen. Ich beobachtete das Geschehen mit wachsendem Interesse, mein Schwanz stand komplett hart und ich sah, wie Pia immer wilder zuckte. Jana beugte sich vor und begann die Rosette ihrer Schwester zu lecken, ich hatte schon bemerkt das die kleine Schlampe drauf Stand Ärsche zu lecken und nun saugte sie an ihrer Schwester, immer wieder glitt ihre Zunge zur Unterstützung ihrer Finger auch in die Fotze ihrer Schwester. Ich hatte genug gesehen, trat neben Jana und deutete ihr an, mich ranzulassen, ohne Vorwarnung versank mein dicker, adriger Schaft in Pias Fotze. Als ich zum Anschlag kam, rammte mein Becken gegen ihren roten, mit Sonnenbrand verzierten Arsch, Pia schrie auf, eine Mischung aus Schmerz und Lust schien sie zu durchzucken. Ich wurde langsamer, aber das stöhnende „Nicht aufhören Herr, bitte besorg es mir.“ Ließ mich weitermachen, ich stieß mich schmatzend vor und bei jedem Stoß hörte ich ein wimmerndes Auuh von Pia. Stoß. Auuh, Stoß, Auuh. Das Klatschen und Wimmern schallte durch den Raum, als ich sie weiter tief fickte, dabei lief ihre Fotze schmatzend weiter aus und gierte nach meinem Schwanz. Ich wechselte dann ohne Vorwarnung das Loch und nahm ihren Arsch, immer noch bei jedem Stoß ihren Arsch treffend. Pia wand sich vor mir, aber genoss mich in ihr. Ich fickte sie nun abwechselnd in beide Löcher. Jana, die zuerst zugeschaut hatte suchte sich nun ebenfalls eine Beschäftigung. Sie kniete sich hinter mich und vergrub ihre Zunge in meinem Arsch. Sie presste ihr Gesicht zwischen meine Arschbacken und immer wieder spürte ich wie ihre Zunge in mich drang. Doch nicht nur das, immer wieder leckte sie auch kurz über meine, von Pias Fotzensaft bedeckten Eier. Gierig saugte und leckte sie mich aus und genoss es sichtlich, denn Spucke tropfte auf ihre Euter und die freie Hand bearbeitete ihre geile Fotze. Durch das Lecken wurde ich nur noch geiler und hämmerte mich in Pia, die jaulend und keuchend vor mir lag. „mehr, bitte, fick mich, komm schon Herr, mach es mir, besorg es deiner Schlampe“ ich lies mich nicht zweimal bitten und nach weiteren Stößen kam ich und ergoss mich in Pias Arsch, deren Fotze dabei immer noch auslief. Ich zog mich aus ihr und sofort wechselte Jana die Position, ihre erste sorge galt meinem Schwanz, sie saugte ihn ein und lutschte mir den Geschmack von Pias Arsch, Fotze und mein Sperma vom Schwanz. Dabei atmete sie schwer und ihre Augen suchten meinen Blick ich sah zu ihr runter und nachdem sie die letzten Tropfen aus mir gesaugt hatte, kniete sie sich hinter ihre, immer noch fertig auf dem Tisch liegende, Schwester. Sie begann nun auch da Sperma aus ihrem Arsch zu lutschen. Das Schmatzen war deutlich zu hören, so sehr grub sie mit der Zunge danach. „Oh du schmeckst so geil Herr, ich liebe es“ Pia stöhnte unter den Zungenschlägen ihrer Schwester und die ließ einige feste Schläge auf den Sonnenverbrannten Arsch klatschen. Pia schrie auf und erst nach einigen Minuten, wahrscheinlich war kein Tropfen Sperma mehr übrig beendete Jana das Lecken. Sie richtete sich auf und schaute mich an. „Herr, sie müssen doch bestimmt aufs Klo, bitte ich habe Durst, hätten sie etwas für mich und dann kniete sie sich hin. Ich nickte nur und sah, wie das gierige, kleine Fickstück den Mund über mein Teil stülpte und gierig jeden Tropfen der Pisse schluckte. Pia bekam davon nichts mit, sie lag schwer atmend, gefickt und schweißbedeckt da. Nachdem ich fertig war, richtet sich Jana auf und schaute zu mir. Ich wies auf Pia. „Helf deiner Schwester, macht euch sauber und fertig, wir müssen gleich fahren, ich hole die Taschen“ Jana half Pia und ich ging ins Schlafzimmer, eine halbe Stunde später saßen wir im Auto auf dem Weg nach Hause. Pia schlief und Jana schaute aus dem Fenster, sie blickte aber immer wieder auf ihr Handy. „Was ist los Jana?“ schreckte meine Frage sie aus ihren Gedanken. Sie musterte mich im Spiegel. „Naja, mein Vater, Carsten, hat sich gemeldet und meinte, dass ich zu ihnen ziehen kann und naja er sich schon um mich kümmert.“ Ihr Blick war irritiert und ich konnte mir vorstellen, was „kümmern“ bedeutete. Hatte der Vollidiot seine Lektion immer noch nicht gelernt? Was musste ich noch tun, um ihn ruhig zu stellen? Ich fuhr weiter und Jana war scheinbar noch nicht fertig. „Ich hatte auch meinem Ex geschrieben wegen der Sachen und er meinte auch, wenn ich wollen würde, könnten wir es nochmal Versuchen, er hätte mit meinem Vater gesprochen und wenn ich verspreche mich zu bessern, dann könne ich zurückkommen.“ Ich schaue sie weiter an. „Was denkst du?“ frage ich sie dann. „Naja, ich, ich will, bei dir, bei euch bleiben, weiß aber nicht, wie ich die beiden ruhigstellen kann.“ Ich nickte nur und sagte dann… „Um deinen Vater kümmere ich mich und dein Ex, ich denke du solltest den Umzug auf nächste Woche Samstag schieben. Allerdings brauchen wir kein Unternehmen, du, Pia und ich werden deine Sachen holen, nur das nötigste, Möbel kann er behalten. Auf die Frage nach dem wieder zusammenkommen gehst du einfach nicht ein, okay?“ sie nickt und murmelt „Danke.“ Dann fahren wir zu mir. Es ist schon spät und ich dirigiere beide Schwestern ins Bett. Mein Koffer muss noch gepackt werden und obwohl es mir schwerfällt, lasse ich die beiden allein in ihrem Bett schlafen. Dann lege ich mich auch ins Bett und hole mir den nötigen Schlaf.
Früh am morgen verließ ich das Haus, ich hatte die beiden schlafen lassen und fuhr mit dem Taxi zum Flughafen, meinem Bruder hatte ich per Brief mitgeteilt, dass er das Haus bis ende der Woche zu verlassen hat und ich hatte ebenfalls eine E-Mail an Carsten geschickt, dabei hatte ich ihn daran erinnert, dass ich das Video hatte und ihn in aller Höflichkeit gebeten Jana und Pia doch bitte in Ruhe zu lassen. Ich stieg in den Flieger und 7 Stunden später landete ich in New York. Pia und Jana hatten ebenfalls eine Nachricht bekommen. Sie hatten die Aufgabe sich eine Woche nicht zu bestücken und sich weder selbst noch gegenseitig zu befriedigen (mit Ausnahme der Aufgaben). Ich hatte ihnen weitere Hormone, allerdings in Form von Tabletten dagelassen und ihnen mitgeteilt wann sie diese zu nehmen hatten. Ich fuhr zum Hotel und bekam dann auch schon die erste Nachricht. Die beiden bedankten sich und wünschten mir viel Spaß.Dann begann der stressige Part, ich bezog das Hotel und dann ging es weiter. Meeting nach Meeting reihte sich aneinander, mein Handy war ausgeschaltet und ich war komplett eingespannt, erst abends im Bett hatte ich die Möglichkeit aufs Handy zu schauen und da war es schon mitten in der Nacht in Deutschland, ich hatte ca. 20 Nachrichten. Pia und Jana hatten mir beiden mitgeteilt, dass sie die Montagsaufgabe erledigt hatten (Montag: Lasst euch jeweils die Fotze piercen). Weitere Nachrichten enthielten Frage wie es mir geht, wie es mir gefällt und wie sehr sie mich vermissten. Ich schmunzelte und glitt dann in einen Jetlag unterstützten tiefen Schlaf. So ging auch der Dienstag dahin, die Info von beiden, dass sie die Aufgabe verstanden haben (Dienstag: Lasst eure Schamhaare wachsen, ich erwarte, dass ihr später ein P oder J als Frisur tragt), folgte und immer noch bekamen sie von mir nur die nötigste Aufmerksamkeit, denn ich wollte ihren Willen und ihre Ausdauer abstinent zu bleiben testen. Ebenfalls wollte ich sehen, wie sehr die beiden mir wirklich ergeben waren. Der Mittwoch war erneut von wenig Interaktion geprägt. Die Aufgabe (Mittwoch: Sucht euch ein Outfit aus, was deiner Meinung nach, nach meinem Geschmack ist.) wurde dankend in Empfang genommen und Jana schrieb mir, dass ihr Ex zugestimmt hatte und wir Samstag die Sachen abholen können. Außerdem teilten mir beide unabhängig voneinander mit, dass ihr Vater sich entschuldigt hatte. Mittags fand ich kurz Zeit beiden zu schreiben und forderte sie auf, mir ein Bild von ihrem Outfit zu schicken, Pia hatte ein Kettenoutfit gewählt, es bestand nur aus Kettengliedern, die den String sowie den BH bildete, außerdem liefen Ketten über ihre Brüste und den Bauch, es stand ihr perfekt und betonte ihre Brüste. Janas Outfit war jedoch nochmal eine Spur heißer, das Outfit bestand aus Bändern, es waren Stoffbahnen, die mit vielen Lücken um ihren Körper lagen. Dabei saß es so eng, dass sich sowohl Arsch als auch Bauch und besonders das Fleisch der Brüste durch die Lücken presste, sie sah aus, als wolle ihr Körper vor Geilheit nur aus dem Dress platzen. Ich reagierte, in dem ich beiden ein am Abend vorher gemachtes Bild meines harten Schwanzes schickte. Ich hatte mich nun auch 3 Tage nicht mehr berührt und zum Glück auch das Hormon abgesetzt. Aber langsam spürte ich, dass ich die beiden vermisste. Beide reagierten mit einem Smiley mit Herzaugen und einem „Danke Herr.“ Am Donnerstag war es dann soweit, Pia schrieb mir früh morgens, dass Thorsten das Haus verlassen hatte, der Schlüssel lag im Briefkasten. Die Aufgabe (Donnerstag: Überrasch mich mit einem Video), gefiel den beiden scheinbar, auch wenn nicht sofort eine Antwort kam. Pias kam zuerst und ich sah, wie sie auf dem Stuhl beim Piercing Studio lag, sie schien das Piercen ihrer Fotze gefilmt zu haben und ich konnte Live, mit Kommentierung ihrerseits, erleben wie ihre Fotze für mich vorbereitet wurde. Janas Video war dann scheinbar etwas neuer, ich sah, wie sie auf einem Stuhl lag, allerdings war das Piercing schon sichtbar und ihre Beine weit gespreizt. An den Innenseiten machte sich eine Tätowiererin zu schaffen und ich hörte das Summen der Nadel. Zuerst konnte ich nicht genau sehen was passierte, aber die Frau zwischen Janas Beinen ließ immer wieder Kommentare ab. „Das würde ich sicherlich tun“, „Wer ist denn der oder die glückliche?“ und Jana grinste nur in die Kamera. „Leider bin ich vergeben, es wird ihm hoffentlich gefallen.“ Am Ende sagte Jana noch zu ihr „Aber vielleicht gefällt ihm das ja so, dass er dich an mich ranlässt.“ Sagt sie lachend und überreicht dann das Handy an die Frau, die ihre Arbeit filmt. Auf dem linken Schenkel steht innen, fast bis zu den Schamlippen „Leck deine“ in zwei Reihen übereinander, auf der anderen Seite folgt. „Euter Sau“. Mir fallen fast die Augen aus und ich muss grinse, es ist zwar dünn und klein geschrieben, aber deutlich erkennbar. Jana hat definitiv gewonnen. Ich schicke beiden ein begeistertes Dankeschön und kann jetzt schon das Wochenende kaum erwarten. Der Donnerstag fliegt dann nur so hin und freitags wartet die vorletzte Aufgabe auf die beiden (Freitag: Sucht euch einen Ort in der Öffentlichkeit an dem ihr euch versaut benehmt und filmt es). Jana erledigt diese zuerst und ich sehe, wie sie Shoppen ist. Sie hat sich die Schweinekamera von Pia genommen und so kann ich sehen, wie die Leute sie anstarren, doch nicht nur das, sie filmt ebenfalls mit dem Handy und trägt einen kurzen Rock, dazu ist sie bauchfrei. Über ihren Oberkörper spannt sich ein enges, viel zu enges Top, welches ihre BH-freien Euter betont, sie bummelt durch mehrere Kleidungsläden und ich bekomme das Anprobieren live mit, sie scheint mit Absicht immer zu enge Kleidung zu wählen und in jedem weiteren Laden werden die Höschen, die sie probiert nasser. Dabei zeigt sie mir diese jedes Mal und mehrfach höre ich das Bedauern, dass sie sich nicht berühren darf. Ich grinse, als ich dem Video folge, und nehme mir vor, mit beiden Frauen definitiv mal shoppen zu gehen. Dann kommt Pias Video an, Ebenfalls sehe ich zwei Kameraperspektiven, einmal scheint sie ihr Handy genutzt zu haben, ich sehe die Tischunterseite und habe den freien Blick zwischen zwei schöne Runde Beine auf eine perfekte, nasse Pussy unter einem Kleid. Die andere Kamera scheint am Laptop zu sein, dieser steht auf einem Tisch draußen und ich sehe Pia, sie sitzt, mit einem Eisbecher draußen in der Innenstadt, ihre Nippel sind kaum bedeckt vom Stoff des Kleides, die Vorhöfe blitzen hervor und ich sehe durch die perspektive mindestens einen Mann, der sich zu ihr umschaut, auch der Kellner schenkt ihr viel Aufmerksamkeit, immer wieder lässt Pia, scheinbar unabsichtlich Eis auf ihre Euter tropfen und leckt diese dann schnell und kurz ab. Doch nicht nur das, der Löffel mit Eis gefüllt wandert nach unten und streicht über ihre Fotze, verschmiert Eis auf ihr. Und scheinbar gefallen gefunden, gleitet der Löffel öfters nach unten und verschwindet kurz in Pias Fickgrotte, taucht dann mit Fotzensaft beschmiert wieder auf und verschwindet in ihren Mund. Unfassbar denke ich mir und bin fast schon enttäuscht als das Video endet. Ich kann mich vormittags kaum konzentrieren und bin froh als meine Abreise ansteht, ich steige in den Flieger und komme morgens in Deutschland an, nach der Kofferausgabe verlasse ich den Flughafen und der morgen ist schon unfassbar heiß, es ist schwül und drückend und sofort steht mir Schweiß auf der Stirn. Ich schaue mich um und dort stehen die beiden, sie scheinen sich abgestimmt zu haben, denn sowohl Pia, als auch Jana, tragen eine Art Hotpants, eine Jeans die mehr zeigt als verdecke, Pia in Schwarz, Jana in Blau, dazu werden ihre Brüste nur von einem engen weißen Top bedeckt, ihr Bauch liegt frei und ihre Brüste werden nur durch diesen Stoff gehalten, denn ein BH hätte darunter keinen Platz gehabt, deutlich sichtbar drücken sich die Nippel durch den Stoff und wenn ich mich nicht irre, erkenne ich die Nippelgummis, die die Wirkung noch verstärken. Beide fallen mir um den Hals, was mir einige überraschte und vor allem neidische Blicke anderer Reisender einbringt, und ich drücke sie eng an mich. „Ich habe euch vermisst.“ Dabei gleiten meine Hände über ihre Hüften, was sie erschaudern lässt. „Wir dich auch“ flüstert Pia und Jana ergänzt. „und wie“. Dann nehmen die beiden jeweils eine Hand und wir gehen zum Auto. Pia sagt plötzlich. „Plug, aber die Nummer größer, 3 Vibro-Eier am Band jeweils.“ Und zwinkert mir zu. Ich verstehe und grinse, denn die beiden scheinen froh endlich wieder etwas in sich zu haben.
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