Pia -meine Schwägerin versklavt- Teil 8
Weiter geht’s mit Teil 8. Kyra bekommt ihren nächsten Auftritt inklusive Zwangs-Cuckold Erfahrung.
Ich fuhr in Richtung des Hofs, schon viel zu lange hatte ich mich hier nicht mehr sehen lassen und musste das definitiv am Wochenende mit einem längeren geschäftlichen Besuch nachholen, aber heute hatte ich ebenfalls einen kurzen stopp geplant. Jana war neben mir komplett fertig auf dem Sitz zusammengesackt, das Wetter, das viele Kommen und auch die Stimulationtagsüber hatten, sie vollkommen erledigt. Ich hielt dann nach einiger Fahrzeit auf dem Hof, ließ Jana aber zurück und in dem Moment vibrierte mein Handy, ein Bild, inklusive Nachricht von Pia, die mir mitteilte, dass sie Dienstag erst spät nach Hause kommen würde und am Mittwoch eine Präsentation vor Neukunden halten soll und daher ins Büro müsse. Ich tippte eine kurze Antwort mit Lob für die Bilder und sah dann aus dem Augenwinkel auch schon, dass sich Klaus näherte. Wir unterhielten uns zuerst über alltägliches, den Absatz, Zahlen und „Neuzugänge“. Anke und Tanja hatten sich auf eine der vielen Anzeigen auf diversen Plattformen gemeldet und sollten ihren ersten Workshop beginnen. Ich nickte und war gespannt, was uns dort erwartete. Dann gingen wir aber direkt ins Haus. Klaus überreichte mir eine Kiste und sagte dann grinsend. „Ich habe dir eine extra Portion eingepackt, das neue Zeug wirkt echt extrem. Ich denke man sollte es besser nicht morgens nehmen, sonst wird der Tag extrem anstrengend.“ Dabeilachte er und ich nahm die Kiste. „Du weißt doch, dass ich vorsichtig bin.“ Sagte ich lachend und verließ das Haus. Wir fuhren nach einer kurzen Verabschiedung zurück nach Hause. Kurz vorm Ziel wachte dann auch endlich Jana auf. Sie stammelte etwas und sah zu mir, ein erschöpftes Lächeln lag auf ihrem Gesicht. „Hey John, ich, danke für heute, das war der Wahnsinn. So einen Dozenten hätte sicher jeder gerne.“ Sagte sie grinsend und streckte sich. Wir hielten vor der Tür und Jana stieg aus und ging zögerlich in Richtung Nachbarhaus. Ich nickte nur. „Ruh dich aus, mach dich frisch, ich muss noch arbeiten und wir sehen uns ja morgen.“ Sagte ich grinsend. Jana wirkte leicht verdutzt. „Morgen erst?“ Ich grinste. „Ja, komm zum Frühstück rüber und dann nehme ich dich mit zur Uni. Bus oder Auto?“ fragte ich und sah,wie sie rot wurde. Dann gab ich ihr noch einen Kuss und wir verschwanden durch die jeweiligen Haustüren in den Häusern.
Der nächste Tag. Ich saß morgens schon am Tisch, als Jana das Haus betrat, sie trug einen Rock, dazu ein enges knappes Top und Sneaker. Gute Wahl, vor allem da das weiße Top erahnen ließ, dass sie keinen BH trug. Sie gab mir einen Kuss und setze sich. Ich schob ihr direkt den Teller mit Obst und Gemüse rüber. „Bedien dich.“ Sagte ich grinsend und das ließ sie sich nicht zweimal sagen. Ich musterte sie und schob dann eine Box zu ihr. Darin war ein Vibro Höschen, welches sie sofort anzog. Bisher war sie untenrum nackt gewesen. „Danke Herr, ähm, darf ich fragen,warum du so früh mit mir zur Uni fährst? Ich dachte du hättest erst nachmittags Vorlesungen?“ Dabei biss sie von einem Stück Apfel ab und etwas Saft tropfte an ihrem Kinn nach unten. „Ja habe ich auch, aber gestern bin ich nicht dazu gekommen, ein paar Dinge mit der Verwaltung zu klären. Daher dachte ich, ich mache das heute.“ Ich sah ihr nachdenkliches nicken und schob ihr dann eine Pillenbox sowie eine Packung mit zwei Spritzen zu. „Die Pillen nimmst du alle 4 Stunden, jeweils 3 und die Spritzen, wenn du möchtest, beide heute Morgen.“ Ich erwähnte nicht, dass es sich um eine Art Flibanserin Tabletten handelte, aber die Dosis war definitiv nicht mit Handelsüblichen Tabletten vergleichbar. Die Spitzen enthielten eine Mischung aus verschiedenen Hormonen, die laut unserer Forschung die „Nässe“ der Frau positiv beeinflussten. Klaus war in den Forschungen sehr weit und ich war gespannt,wie das neue Mittel wirkte. Seiner Warnung zum trotz würde ich es ja morgens testen. Jana griff zu den Tabletten und ohne Frage nahm sie sie, es war ja nicht das erste Mal. Bei den Spritzen wirkte sie etwas zögerlicher und sah mich an. „Kurz gesagt handelt es sich um Hormone zur Luststeigerung, aber wie gesagt, nur wenn du möchtest. Oberschenkel ist ein guter Ort.“ Sie griff zu den Spritzen und ohne weitere Nachfrage verabreichte sie sich jeweils eine Dosis in den linken und rechten Oberschenkel. Dann sah sie mich grinsend an. „Wie schlimm soll es werden, ich bin ja jetzt schon ständig geil.“ Sie aß weiter und ich genoss entspannt meinen letzten Schluck Kaffee. Als ich fertig war, schaute ich auf die Uhr, „wollen wir?“ und Jana nickte. Wir fuhren dann auch schon Richtung Uni und Jana schaute immer zu mir rüber. „Ähm, wir fahren mit dem Auto, oder?“ Ich nickte. „Sehr gut, ähm John, darf ich dir noch eine Frage stellen?“ Ich nickte erneut und war gespannt. „Hast du gestern Kyra gefickt?“ Die Frage hatte mich auf dem falschen fuß erwischt, aber nach kurzer Pause sagte ich. „Ja, habe ich, das war eine der Bedingungen.“ Sagte ich ruhig und war überrascht Jana grinsen zu sehen. „Was ist?“ fragte ich etwas verwirrt. „Sehr schön, ich teile dich zwar ungern, aber wenn es hilft und Spaß macht, aber sie steht unter mir, bzw. uns, oder?“ ich nickte und Jana fuhr fort. „Du weißt aber, dass sie einen Freund hat, oder?“ ich war ehrlich überrascht, denn Kyra hatte ja berichtet schon lange keinen Sex mehr gehabt zu haben. „Ach echt? Okay, dass hat sie nicht erwähnt, aber umso besser.“ Sagte ich lachend und wir näherten uns der Uni. Ich parkte ein und gab Jana dann noch eine Tüte. „Hier für später, ich sage dir Bescheid, wenn du sie öffnen darfst.“ Wir verabschiedeten uns und ich sah, wie Jana in Richtung der Hörsäle verschwand. Ach Kyra sah ich von weitem. Mal sehen, wie spaßig das ganze werden würde. Ich betrat das Verwaltungsgebäude und schickte dann eine Nachricht an Kyra, die sofort antwortete. Nachdem geschäftlich alles geklärt hatte, griff ich zum Handy und begann damit Jana heute etwas zu stimulieren, das Höschen wurde von mir direkt auf die mittlere Stufe eingestellt und ich ließ es ca. 45 Minuten in Dauerbetrieb. Ich wusste, dass Jana dann eine freie Stunde hatte und schickte ihr dann die Nachricht. „Also, du wirst jetzt die Tüte auspacken und dich mit dem Inhalt zur Männertoilette begeben, nimm dir die letzteKabine, schließ nicht ab. Positioniere die beiden Mini-Kameras an der Wand und auf dem Spülkasten. Dann zieh dich aus, komplett, nimm den Dildo, bind dir die Augenbinde um und mach es deiner Fotze auf dem Klo. Dort verbringst du 30 Minuten. Egal was passiert, du machst weiter.“ Ich schickte die Nachricht ab und sah,wie die beiden Haken erschienen, gelesen. Aber zunächst kam keine Antwort, erst nach ca. 2 Minuten erschien ein, „Ja Herr“ auf dem Bildschirm. Ich kopierte die Nachricht, änderte aber den Begriff Fotze in Arsch und gab die Vorletzte Kabine als Ort an. Dann schickte ich die Nachricht an Kyra. Grinsend wartete ich auf die Antwort, die auch bald kam. „Okay.“ Dann begab ich mich in Richtung der Hörsäle. Es war wenig los, da ja aktuell noch die Vorlesungen liefen. Ich hielt mein Handy in der Hand und nach 5 Minuten erschien der Hinweis, dass die erste Kamera verbunden war. Nach und nach waren die Kameras dann auf dem Display sichtbar. 4 Bilder erschienen und ich hatte einen perfekten Blick auf die beiden Schlampen in den Kabinen. Was würde ich dafür geben in die hübschen Köpfe der beiden schauen zu können, was dachten sie sich dabei. Dann betrat ich den langen Flur, an dem sich auch die Toiletten befanden und erkannte auf dem Bildschirm das es begann, Jana saß zurückgelehnt breitbeinig auf dem Toilettensitz und begann zuerst langsam, dann aber intensiver damit, sich den dicken Dildo in die Fotze zu schieben, das Bild konnte nur unzureichend wiedergeben was wirklich passierte. Ich beschleunigte meinen Schritt und sah, dass Kyra sichtlich mehr Problemehatte, den Dildo in den Arsch zu bekommen, ohne das Gleitmittel, welches ich in dem Päckchen für sie platziert hatte, wäre es unmöglich gewesen. Aber eins musste man der Schlampe lassen, gierig und geil war sie. Ihr Fetter Arsch rutschte auf dem Sitz hin und her, als sie mit beiden Händen versuchte den Dildo in sich zu schieben. Ich betrat, bewusst leise, die Toilette und vernahm erstmal so gut wie nichts. Wie auf Zehenspitzen schlich ich zu den Kabinen und dann begann ich das zuerst leise schmatzen sowie ein leises Keuchen zu hören. Ich öffnete langsam die hinterste Kabinentür und nun sah ich es live. Jana, mit verbunden Augen, auf der Toilette sitzend und noch langsam mit bemühter Selbstbeherrschung den Dildo in sich schiebend. Ich blickte in ihr Gesicht und der Schriftzug „Benutz mich“ stand auf der Augenbinde, sie hatte es beim Anlegen sicher gesehen. Mein Blick wanderte tiefer, über die vollen schweren Brüste, die mit einem leichten Schweißfilm bedeckt waren, hin zu ihrer Fotze. Oh Mein Gott. Sie lief aus, ihre Fotze lief wirklich aus, das Mittel hatte Wirkung gezeigt. Janas ganzer Körper zitterte, allein das leichte Stimulieren schien sie an den Rand des Wahnsinns zu bringen. Ich zog die Fernbedienung aus der Tasche und in dem Moment als der Dildo komplett in ihr steckte, schaltete ich die Vibrationsfunktion ein. Jana keuchte und zitterte, sie krallte sich in den Dildo und zeitgleich mit der anderen Handstütze sie sich an der Wand ab. Was für ein geiler Anblick. Doch nicht nur Jana war hier spannend. Ich schloss die Tür und öffnete dann die Tür nebenan. Dort saß meine BBW Kyra, mein erster blick galt ihrer fetten Fotze, die gierig nass war. Der Dildo, der nun in ihrem Arsch steckte, schien sie sehr geil zu machen, ihre dicken Titten hingen auf ihrem Bauch und die Maske zeigte die gleiche Aufschrift wie die von Jana.Die Schlampe brauchte es scheinbar wirklich. Ihre freie Hand klammerte sich an die Toilettensitz, während sie sich ihre Arschfotze fickte. Leise verließ ich ebenfalls die Kabine und ging zurück zur Tür. Ich öffnete diese und ließ sie dann laut zufallen, mit deutlich hörbaren Schritten näherte ich mich den Kabinen, auf dem Handy sah ich, dass beide Frauen kurz gestoppt hatten. Kyra war die erste die es nicht mehr aushielt und sich weiter stimulierte. Jana folgte Sekunden später. Beide schienen jedoch den Atem angehalten zu haben. Ich wusch mir die Hände und ging dann, mit bewusst lauten Schritten zu den Kabinen. Wem sollte ich zuerst einen Besuch abstatten. Ich dachte kurz nach und dann kam mir die Idee. Ich betrat Kyras Kabine und bemerkte sofort das Zögern, als Kyra bemerkte, dass sie nicht mehr allein war. Sie stoppte, doch meine Hand ging sofort zum Dildo und ohne ein Wort zu sagen, begann ich ihren Arsch mit dem Dildo weiter zu ficken. Ein überraschtes Keuchen kam aus ihrem Mund, doch das hielt mich nicht ab, ich besorgte es der kleinen fetten Schlampe auf der Toilette. Meine Hand suchte ihre Nippel und ich drehte sie brutal. Kyra quiekte kurz auf und gab sich dann vollends hin. Ihre Hand suchte ihre Fotze und sie begann sich zu fingern. Mit verbundenen Augen wurde sie hier von einem Fremden benutzt, nicht ahnend, dass ich es war. Ich griff in ihre Haare und zwang sie aufzustehen, öffnete das Klo und drehte sie so, dass sie sich über die Schüssel beugte, dann suchte meine Hand den Dildo zwischen ihren Fetten Arschbacken und nachdem ich zugegriffen hatte, begann ich die Schlampe weiter zu bearbeiten, die schweren Titten rieben über den Toilettenrand, und ihr Kopf presste sich gegen die Klobrille. Dabei wurden ihre Finger nicht langsamer, ich hörte das Schmatzen ihrer Fotze, als sie sich weiter fickte und zeitgleich hämmerte ich den Dildo in ihren Arsch. Ich hatte schon gemerkt, dass es ihre Vorliebe war und nun gab sie sich komplett hin, ihr Kopf sackte tiefer und sie biss vor Lust in den Klorand. Ihre Fingerhämmerten in sich und auch ich ließmich anstecken und trieb den Dildo tiefer und schneller in ihre Arschfotze, sie zuckte unter mir, als sich auch meine freie Hand in das Fleisch ihres Arsches krallte.Immer wilder zuckte sie und ihr Mund biss sich weiter fest. Dann war es so weit, sie kam zuckend und zitternd und spritze regelrecht ab. Ihr ganzer Körper bebte als sie auf die Knie sackte und ich ihr den Dildo aus dem Arsch zog. Ohne wirkliche Pause drehte ich sie um, sie saß mit nacktem Arsch auf den kalten fließen und ich schob ihr den Dildo in den Mund. Sie keuchte und nahm ihn gierig auf. Ich tätschelte ihr den Kopf und verließ dann, ohne ein weiteres Wort die Kabine, die Tür fiel klappernd zu und ich betrat Janas Kabine. Jana war immer noch dabei ihre nasse Fotze zu bearbeiten, sie schien die Geräusche wahrgenommen zu haben und wenn ich mich nicht irrte, war das ganze extrem geil für sie. Als sie hörte das sich ihre Kabine öffnete, spreizte sie die Beine weiter und trieb den Dildo in sich, sie biss sich auf die Lippe und ihre Euter bebten. Was machte ich nur mit ihr? Eigentlich hatte ich geplant sie noch nicht zu ficken, aber der Anblick ließ mich nicht kalt. Ohne Worte griff ich nach ihrem Dildo und sah, wie sie zuckte, ich zog ihn aus ihr und schob ihn in ihr Blasmaul, sofort begann sie gierig zu saugen. Mein Mund suchte ihre Nippel und ich leckte und saugte an Ihnen. Sie keuchte in das Gummi des Toys und ich knabberte an den harten Nippeln. Jana zuckte unter mir, als ich die schweren Euter nur mit Zähnen anhob, sie zitterte und wand sich. Ich öffnete meine Hose, ließ ihre Euter klatschend fallen und ohne Vorwarnung schob ich ihr meinen Schwanz in die gierige, triefend nasse Fotze. Sie umschloss mich eng und ich begann die Schlampe hart und ohne Gnade zu ficken. Ich krallte mich in die Euter und hinterließ Abdrücke meiner Finger,als ich wie wild in sie hämmerte, das Klatschen war deutlich zu hören und ihre Fotze lief weiterhin aus, ihre Säfte sauten mich komplett ein und sie drückte sich mir entgegen. Ich genoss es ihren Körper schwitzend und zitternd vor Geilheit vor mir zu haben. Mein ganzer Schwanz triefte von ihrem Saft, als ich ihn aus ihr zog,und nun war es an der Zeit sie wirklich zu nehmen, ich griff in ihre Haare und zog sie nach oben, drehte sie um. Ihre Hände suchten halt, als sie sich auf der Kloschüssel abstütze. Der Dildo fiel auf den Boden. Sie schaute nun, ohne es zu ahnen, direkt in die Kamera. Ich spreizte ihre vollen Arschbacken und begann sie nun von hinten in ihre Fotze zu ficken, es schmatzte und klatschte, als ich bis zum Anschlag in sie rutschte. Ihre Euter wackelten klatschend unter ihr und schweiß tropfte auf die Toilette. Ihr Saft rann, wie in einem kleinen Bach an ihren Beinen nach unten, als ich sie brutal fickte. Meine Hand verschloss ihren Mund ich merkte,wie ihre Zunge gierig über meine Finger leckte. Sie stieß sich nach hinten, zitternd und zuckend und brauchte nicht viel um spritzendzu kommen. Und wenn ich spritzend schrieb, dann meinte ich es auch so, sie saute die Toilette vor sich komplett ein. Ihr schrei wurde durch meine Hand gedämpft, als sie zuckend und zuckend vor mir hing. Ich stoppte jedoch nicht, sondern fickte sie, bis kurz vor meinem Höhepunkt weiter. Erst als ich kurz davor war zu kommen zog ich mich aus ihr und drehte sie erneut. Die Ladung Sperma traf ihren Bauch und ihre Titten. Ich keuchte leise und nachdem ich fertig war, zog ich mich an und verließ ich ohne ein Wort die Kabine. An den Waschbecken machte ich mich kurz frisch und ließ dann die beiden Frauen in ihren Kabinen allein. Ein Blick auf die Uhr verriet mir, dass in 5 Minuten die halbe Stunde abgelaufen war. Mein Weg führte mich direkt zum Hörsaal, denn nach der Mittagspause begann meine Vorlesung. Gespannt wartete ich auf das Erscheinen der beiden und schaute mir in ruhe die Videos an. Der Anblick von Jana machte mich schon wieder geil und auch Kyra hatte, nach dem ich die Kabine verlassen hatte ihre Fotze weiter bearbeitet… Während ich das Bildmaterial betrachtete, bekam ich mehrere Nachrichten. Pia schien ihre Aufgaben zu erfüllen und Jana und auch Kyra schickten ebenfalls mehrere Nachrichten. Ich las sie jedoch noch nicht. Dann klingelte es und die ersten Studenten betraten den Raum. Kyra war die erste die ich sah, mit zwei Jungs an ihrer Seite betrat sie den Raum und warf mir einen Blick zu. Ihr Gesicht war immer noch gerötet und ihre Haare wirkten leicht unordentlich. Sie trug wieder ein eher weites Shirt und eine weite Hose. Als sie sich den Plätzen weit vorne näherte, bemerkte ich, dassihr Gang eher tapsend war. Sobald sie saß,tippte sie auf ihr Handy. Erneut bekam ich eine Nachricht. Doch mein Blick wurde durch Jana abgelenkt, die in dem Moment den Raum betrat. Ich muss sagen, dass ich darauf nicht vorbereitet war. Sie blickte zu mir, ihr Blick verschleiert, nahezu gläsern. Sie wirkte wie nach einigen Drinks. Ihre Lippen glänzten Feucht und bei jedem Schritt zuckte sie leicht. Ihre Nippel schienen den Stoff des Tops zu durchstechen, so hart waren sie. Und nicht nur das, ihr Ausschnitt glänzte Feucht und ihre Beine ebenfalls. Doch war es wirklich nur Lust, oder sah ich auch etwas Schuldbewusstsein in ihrem Blick? Sie setze sich und ihre Beine spreizten sich, als wäre es das natürlichste der Welt. Ihr Höschen wirkte komplett nass und hatte den Kampf aufgegeben ihre Flüssigkeit aufzufangen. Ihre Schenkel waren komplett nass und sie sah mich, auf ihre Lippe beißend, direkt an. Mein Blick hing gebannt an ihr, als auch sie zum Handy griff und tippte. Erst dann glitt auch mein Blick zum Handy. Zuerst öffnete ich den Chat mit Pia, sie hatte brav wie immer die Aufgaben erfüllt. Ich bekam schon fast ein schlechtes Gewissen, dass ich mich so wenig mit ihr beschäftigt hatte, aber das würde sich bald ändern. Dann öffnete ich den Chat mit Kyra. Ah, interessant, ich überflog die Nachrichten und Kyra berichtete mir von dem erlebten und fragte mich, ob auf der Kamera erkennbar wäre, wer der Kerl war. Sie schwärmte von dem Erlebnis und bedauerte zeitgleich, dass zwei Dinge nicht passiert waren. Sie war nicht angepisst worden, etwas,was sie scheinbar auf einer Toilette erwartet hatte und… ihre Fotze war nicht gefüllt worden. Als ich aufblickte, sah ich wie sie meinen Blick suchte, der Kerl neben ihr versuchte dabei immer wieder mit ihr ins Gespräch zu kommen, was aber nicht funktionierte. War das wohl ihr Freund? Ich grinste und schaute dann zurück aufs Handy. „Schreibe dir später, wer es war. Wo ist der Dildo?“ Der Dildo für ihren Arsch war deutlich kleiner als der für Jana gewesen und ich hatte die Tüte nirgends entdeckt. Die Nachricht „In meiner Fotze.“ Ließ mich dann kurz schlucken, daher also der etwas unsichere Gang. Ich grinste und öffnete den Chat mit Jana. Es waren über 20 Nachrichten, alle mit mehr oder weniger demselben Inhalt, zuerst schrieb sie was passiert war und dann folgte Entschuldigung über Entschuldigung, sie schien geschockt zu sein, einen Fick eines Fremden so sehr genossen zu haben. Sie entschuldigte sich damit, dass der Schwanz fast so geil wie meiner war, dass es sie so geil gemacht hätte und sie nur an mich gedacht hätte. Ich schaute zu ihr und die Scham stand in ihrem Gesicht. Sie musterte mich und ich wechselte die App und ließ ihr Höschen vibrieren. Jana zuckte zusammen und krallte sich in das Holz des Tisches. Ich machte einen Screenshot und schickte ihr nur ein Bild. Es war ein Frontal Bild ihres Gesichtes, als sie über der Kloschüssel Doggy genommen wurde, man sah deutlich, dass ich hinter ihr stand. Als sie ihr Handy öffnete, sah ich die Erleichterung in ihrem Blick, sie schaute mich direkt an und ihre Lippen formten ein Danke. Mein Handy zeigte einen Herz-Smiley.Während der Konversation hatte sich der Raum komplett gefüllt und ich begann mit dem Unterricht, dabei versuchte ich so wenig wie möglich auf Jana und Kyra zu achten, die in der ersten Reihe saßen, das Vibro-Höschen von Jana bearbeitete sie jedoch weiter und weiter und auch Kyra sah ich immer wieder unruhig hin und her rutschen. Als wir uns dem Ende der Stunde näherten, wurde es Zeit noch eine Aufgabe zu verteilen. „So, jetzt wird es nochmal wichtig, weckt eure Nachbarn, die eingeschlafen sind und hört zu. Um euch die Bedeutung von Unternehmen näher zu bringen, wird es eine Projektarbeit geben. Ihr werdet ein Unternehmen „gründen“ inklusive Planung und Gewinnaussicht. Darüber hinaus eine Marketingstrategie entwickeln und mir das ganze Vorstellen. Da ich euch in Zweier-Gruppen einteile, werdet ihr die erste Präsentation nur vor mir halten, die besten 3 Teams werden dann dem Kurs ihre Arbeit präsentieren. Euch sind keine Grenzen gesetzt. Es gibt keine Tabus, was Themen angeht, seid kreativ. Nutzt alle technischen Hilfsmittel. Solltet ihr Hilfe benötigen oder Fragen haben kommt gerne auf mich zu.“ Ich blickte in die Runde und dann begann ich die Paare zusammenzustellen, nach der Hälfte sagte ich wie zufällig. „Kyra und hmm… Jana.“ Team Euter notierte ich mir auf der Liste und teilte dann den Rest ein. Die beiden schauten sich an und beide schmunzelten leicht, wenn ihre Blicke auch etwas verwirrt wirkten. Nach der Einteilung und einigen Fragen, insbesondere zur Deadline war die Stunde vorbei. Jana und auch Kyra machten scheinbar bewusst langsam, doch Kyras „Freund“ wartete geduldig auf sie und so verließen beide zusammen den Raum, ein paar Studenten bummelten noch etwas im hinteren Teil des Raumes, als Jana nach vorne kam, schwer atmend stützte sie sich auf dem großen Tisch ab und sah mich an. „Ähm, John, Herr… ich bin so froh, dass du es warst, ich dachte schon, naja, du würdest mich verstoßen. Ich…“ sie sah mich an, scheinbar nicht sicher was sie sagen konnte. „Ich brauche nur dich und ich… ich will keinen anderen Schwanz.“ Sie wartete auf eine Reaktion und mein Blick suchte ihren. „Du wirst keinen anderen Schwanz bekommen, du und Pia seid exklusiv für mich da.“ Sagte ich, was mir ein Dankbares lächeln einbrachte und dann verließen auch die letzten Studenten den Raum. Einer der Kerle stoppte jedoch. „Hey Jana, kommst du nachher auch? Adresse steht ja in der Gruppe.“ Janas Blick suchte mich. „Ich… ich weiß noch nicht, mal sehen.“ Sagte sie und schaute dann wieder zu mir, der Kerl verließ jedoch den Raum noch nicht. „Ach John, sie können natürlich auch kommen.“ Sagte er lachend und verließ den Raum. Mein fragender Blick glitt zu Jana, die sichtlich bemüht nicht zu sehr auf die Vibration zu achten sagte, „Ach ist eine Art Semesterstartparty in einer der WGs. Dort wohnen 6 Kerle aus unseren Kursen, naja und die haben ne Party geplant, aber ich habe keine Lust.“ Ich sah ihr an, dass das nicht wirklich stimmte, daher bohrte ich weiter. „Keine Lust, warum?“ Sie wurde rot. „Naja, die letzten Jahre war ich ja mit Björn zusammen und der war mit und meinte es wäre witzig mich da vorzuführen. Ich fühle mich da nicht wohl.“ Sie schluckte. „Ach Björn mal wieder.“ Ich schüttelte den Kopf. „Aber ich denke du solltest gehen, das gehört ja zum Studium dazu und ich werde dich nicht aufhalten das zu erleben. Aber muss ich dir vorher einen Keuschheitsgürtel anlegen?“ fragte ich im Scherz und Jana lachte. „Nein, aber, naja, ich fände es cool, wenn du mitkommst.“ Hoffnungsvoll sah sie mich an und ich überlegte. Ein Blick auf meine Uhr werfend sagte ich dann. „Okay, ich kann allerdings erst so in 3 Stunden, ich habe noch einen geschäftlichen Call, du kannst also gerne schon jetzt los und…“ ich musterte sie…“was machen wir mit deinem Outfit?“ Sie sah an sich herab und murmelte. „Ich, naja habe aktuell immer Wechselklamotten hier, man weiß ja nie wofür die gut sind.“ Sie lachte und ich musste ebenfalls grinsen. „Ein Top, eine Hotpants und BH und Höschen habe ich hier.“ Sagte Jana dann. Ich griff in die Tasche unter dem Tisch und reichte Jana dann noch ein Kästchen, „Okay, das aktuelle Höschen behältst du an, dazu hier der Plug und die kleinen Ringe für die Nippel.“ Jana lächelte und griff danach. „Okay Herr. Danke, ich freu mich.“ Sie gab mir einen Kuss und drehte sich dann um. „Bis später. Und nur damit du es weißt, wir sind in der WG von Kyras Freund.“ Sie verließ den Raum und ließ mich allein zurück. Das konnte ja spannend werden. Ich verbrachte die Zeit damit einiges Geschäftliches zu regeln und nach etwa 3 Stunden machte ich mich auf den Weg. Einen Umweg zum Parkplatz nutzend, wechselte ich mein Hemd und trug nun Chino und T-Shirt, dazu Sneaker. Ein Blick auf mein Handy zeigte mir ein Bild von Jana, ihr Outfit sah wirklich hammer aus. In der Beziehung mit Björn wäre sie nie so offenherzig gewesen, es tat ihr scheinbar gut einfach als Frau gesehen zu werden. Und nicht nur das, als Frau begehrt zu werden, schien sie noch mehr anzumachen. Ich tippte eine Nachricht und fragte nach den Tabletten. Sofort kam eine weitere Nachricht. „Sry, ich hab das heute Mittag vergessen, ich nehme einfach die Doppelte Dosis jetzt, okay?“ Ein Daumen hoch später von mir kam noch ein Bild. Ich sah eine Toilette und einen Schriftzug auf zwei Prallen Brüsten. Ein großes „J“ auf der einen, ein „D“ auf der anderen. „Als Entschuldigung“ schrieb Jana noch und ich näherte mich dem Wohnblock. Von weitem sah ich bereits, wohin ich musste, die WG schien im Erdgeschoss zu liegen, mehrere Fenster waren geöffnet und einige Leute standen draußen und rauchten. Scheinbar waren das heiße Wetter und der Alkohol keine gute Kombination, denn einige Studenten schienen sich schon ihrem Ende zu nähern. Ich wurde mit einige Rufen begrüßt und betrat dann die Wohnung, sofort drang mir der Geruch von Alkohol und vielen Körpern in die Nase. Es war trotz der geöffneten Fenster sehr stickig. Ich schaute mich um und sah Jana, umringt von einigen Kerlen in einer Ecke stehen, sie hatte einen Becher in der Hand und ihr Gesicht war sichtbar rot. Ob es die Hitze, die Bestücktung oder Alkohol mwar, konnte ich nicht sagen. Langsam machte ich mich auf den Weg zu ihr und kurz vorm Zeil wurde ich gestoppt. Kyra stand vor mir, ebenfalls mit rotem Kopf und Becher in der Hand. „Ah John, schön das du hier bist, ähm ich, ich wollte, mit dir über heute reden.“ Sie sah mich herausfordernd an und ich beugte mich näher zu ihr. „Was genau willst du wissen?“ sie erschauderte von meiner Nähe und sagte. „Ähm, wer, wer war es, wer hat mich in der Toilette?“ ich schmunzelte. „Wer? Das war ich… und… ich will meinen Dildo zurück.“ Sagte ich lachend und ging zwinkernd an ihr vorbei. Ihr Gesicht glühte weiterhin und ich war mir fast sicher, dass der Dildo immer noch gute Dienste leistete. Ich ging weiter auf Jana zu, die als sie mich sah, dankbar aufblickte. „Ahh John, sie ähm, du hier?“ sie lächelte kurz und schenkte mir ihre Aufmerksamkeit. Die Kerle um sie herum wirkten enttäuscht und versuchten immer wieder ihre Aufmerksamkeit zu bekommen, doch scheiterten kläglich. Nach und nach verließen sie die Runde, bis nur noch wir beide zurückblieben. Ich wunderte mich, dass Jana immer ruhiger wurde und sah sie an. „Was ist los?“ Ihr Blick suchte meinen und sie schluckte. „Keine Ahnung, ich, naja fühle mich etwas…komisch.“ Sie glühte immer noch. „Komisch?“ Sie schluckte erneut und sah sich um. „Naja, ich habe irgendwie das Gefühl, dass meine Fotze explodiert. Ich bin den ganzen Tag schon nass, sehr nass, aber, wenn du jetzt genau hinschaust, ich laufe aus, wirklich aus und meine Fotze ist so gereizt, ich, ich habe nichts in mir und kann die Leere nahezu spüren. Und meine Nippel jucken, ich würde am liebsten alles von mir Reißen.“ Sie schaute mich an. „Jedes lange Teil in dem Raum hier macht mich an, ich denke nur daran mir etwas in die Fotze zu schieben.“ Ihre Worte ließen mich grinsen und in dem Momentin dem ich etwas erwiedern wollte unterbrach uns Kyra, einen Typen neben sich. „Hey John, Jana, das hier ist Flo, mein Freund, ich glaube, außer in der Vorlesung, habt ihr euch noch nicht getroffen, oder?“ Ich schaute ihn an und reichte ihm die Hand. „Nein, coole Wohnung, danke für die Einladung.“ Sage ich und Flo schüttelte meine Hand, er wirkte etwas nervös. Kyra hingegen wirkte komplett aufgedreht und sie musterte mich und dann Jana. „Ähm, wir, also naja, ich eigentlich hatte ne Idee.“ Flo musterte seine Freundin überrascht. „Es ist ja sehr voll hier, wollen wir nicht in Flo’sZimmer?“ Sie hob eine Flasche Wein. „Für das gute Zeug.“ Sie lachte und auch Flo schien sich zu entspannen. Er legte den Arm um seine Freundin, die kurz zuckte. Warum sie so empfindlich war, wusste oder ahnte wahrscheinlich nur ich. Ich schaute zu Jana die kurz lächelte. „Gerne.“ Sie schien froh vor den Blicken der Kerle fliehen zu können und wir 4 machten uns auf den Weg in eines der Zimmer. Als wir die Tür schlossen, ließ sich Kyra direkt auf ein Sitzkissen fallen, Jana und ich taten es ihr gleich und Flo holte Plastikbecher. Der Wein wurde verteilt und ich folgte dem belanglosen Gespräch der Studenten zuerst eher ruhig. Kyra war total aufgeregt wegen der Teamarbeit und fand es cool einfach was Praktisches zu machen. Auch Jana wirkte begeistert, allerdings sah ich ihr an, dass die Tabletten wirklich ihren Dienst taten. Fast schon schüchtern presste sie ihre Beine zusammen. Auch Flo taute etwas auf und wurde selbstbewusster. In meinem Kopf tauchten Fragen auf, warum war Kyra so untervögelt. Mein Blick glitt zu ihrem Körper. Ihr Outfit versteckte mehr, als es zeigte, und ich wunderte mich nicht, dass sie alle als eher schüchtern einordneten. Flo’s Blick hingegen schien auffällig oft auf Jana zu ruhen, er schien sehr begeistert von ihrem Outfit zu sein und zog sie mit seinen Blicken nahezu aus. Auf der einen Seite fand ich das faszinierend, auf der andern ärgerte es mich. Jana war meine Schlampe und auch Kyra hatte mehr verdient, auch wenn ich sie nicht exklusiv für mich hatte. Ich nahm einen Schluck und stellte dann fest, dass die Flasche bereits leer war. Das fiel auch Kyra auf die nach der leeren Flasche griff. „Also Jana, wie wäre es mit einer Runde Flaschendrehen, wenn die Männer sich trauen.“ Janas Augen weiteten sich und sie blickte zu mir. Flo wurde ebenfalls leicht rot, allerdings stimmte er mit einem Blick auf Jana zu. Ach Jana war also das Objekt seiner Begierde. „Hmm, wenn es hier im Raum bleibt, ich meine, ich bin immer noch euer Dozent.“ Sofort stimmten Kyra und Flo zu, auch Jana nickte und Kyra drehte direkt die Flasche. „Aufgaben und Fragen sind beides erlaubt.“ Die Flasche stoppte bei Jana, die Wahrheit stammelte und Kyra ergriff die Chance. „Wann hattest du zuletzt Sex?“ Jana stotterte. „Ähm Heute.“ Flo verschluckte sich an seinem Getränk, so überrascht war er. „Was?“… Doch Jana griff zur Flasche und drehte, die Flasche stoppte bei Kyra, die herausfordernd zu der Frau ihr gegenüber blickte. „Pflicht“ sagte sie voller Überzeugung und Jana grinste. „Okay, dann zieh dich doch mal bis zur Unterwäsche aus.“ Ohne zu zögern, streifte sich Kyra ihr Oberteil über den Kopf und ihre Rundungen wurden sichtbar, der BH verdeckte einen Großteil der Brüste und als nächstes folgte die Hose, ein Höschen wurde sichtbar und nicht nur das, wenn man genau hinschaute, sah man, dass sich vorne im Höschen etwas abzeichnete. Also hatte ich mich nicht getäuscht, der Dildo war noch in ihr. Ich grinste und als Kyra drehte und die Flasche bei mir stoppte überlegte sie nur kurz. „Pflicht?“ ich nickte und ein kurzer Blick zu Flo zeigte mir, dass er immer noch auffällig oft zu Jana schaute und den Dildo in Kyra definitiv nicht bemerkt hatte. „Ausziehen, komplett.“ Sagte Kyra einfach und Jana sog hörbar die Luft ein. Auch Flo protestierte. „Also Kyra, du kannst doch nicht.“ Ich hob beschwichtigend die Hand und stand auf. Langsam knöpfte ich das Hemd auf, meine leicht behaarte Brust wurde sichtbar und als nächstes fiel die Chino, ich stand nur in Boxershort da, drei Augenpaar musterten mich als meine Boxer nach unten glitt, mein halbsteif, schon sehr großer, dicker, adriger Schwanz wurde sichtbar. Flo schaute kurz hin und dann sehr auffällig in eine andere Richtung. Sowohl Jana als auch Kyra hatten die Blöße nicht, sie schauten hin und ich bemerkte, dass beide etwas hin und her rutschten. Ich setzte mich und drehte, dabei stoppte die Flasche auf Jana. Eine Pflichtspäter saß Jana ebenfalls in Unterwäsche da und nicht nur das. Die Piercings und ihre Nippel waren deutlich sichtbar durch den Stoff gedrückt und auch ihr Höschen wirkte komplett nass. Flo vielen fast die Augen aus, denn bisher war er noch nicht ins Spiel gekommen. So etwas hatte er noch nicht gesehen. Unter den Rändern ihrer Brüste konnte man das Tattoo erahnen, aber richtig lesbar war es nicht. Flo musterte es neugierig. Als Jana dann drehte und die Flasche auf ihm landete, folgte direkt die nächste Pflichtaufgabe und nun war auch Flo dran. Zuletzt stand er nur in Boxershort da und sichtlich unangenehm berührt ließ er diese fallen und präsentierte uns einen, naja, eher kleinen Schwanz, der deutliche Spuren von Erregung zeigte. Mit rotem Kopf setzte er sich und drehte. Die Flasche stoppte bei mir und ich sagte nur „Wahrheit“. „Okay John, hast du dir schonmal vorgestellt mit einer Studentin, oder besser gesagt einer Studentin in diesem Raum Sex zu haben?“ Ohne zu zögern, sagte ich. „Ja, mit beiden.“ Die beiden Frauen wurden rot und auch Flo wirkte überrascht. Dann drehte ich und die Flasche stoppte bei Kyra. Sie schien wirklich zuüberlegen und sagte dann. *Ähm können wir die regeln nicht ändern und einfach beides machen?“ Ich zuckte die Schultern und auch Jana und Flo war es recht. „Also dann, Wahrheit, Kyra, welche deiner tiefsten Fantasien bzw. Vorlieben konntest du mit deinem Freund noch nicht ausleben?“ Kyra schaute zu Flo und grinste. „Naja, das ist jetzt etwas peinlich, aber ich stehe drauf angepisst zu werden, zu schlucken und einfach als Piss-Schlampe benutzt zu werden.“ Flo schaute sie geschockt an und Jana schien sich ein Grinsenverkneifen zu müssen. „Sehr schön, Pflicht, Kyra, ausziehen.“ Sagte ich einfach und wie von selbst öffnete sich ihr BH, die schweren fetten Euter fielen heraus und lagen auf dem Bauch von Kyra und dann folgte das Höschen, mit einem Seufzer wurde nicht nur der Stoff abgelegt, auch der Dildo glitt aus ihr und Kyra keuchte auf. „Das wurde auch Zeit.“ Flo starte erst sie und dann den komplett verschmierten Dildo an, als Kyra dann auch noch ihren eigenen Saft ableckte war er komplett geschockt. Ohne darauf zu achten, drehte Kyra und die Flasche zeigte auf Jana. „Okay, Jana, Pflicht zuerst, zieh dich doch auch aus.“ Sagte sie grinsend und Jana musterte mich, aber wirkte kein bisschen schüchtern. Sie öffnete den BH und ihre vollen Prallen Euter wabbelten hervor. Die Piercings an den harten Nippeln waren ein extrem geilerAnblick und Flo fielen fast die Augen raus, er starrte sie an. Doch nicht nur das Fleisch der Brüste wurde sichtbar, auch die Beschriftung. Dann ließ Jana auch schon das Höschen fallen, welches mit einem nassen klatschen auf dem Boden landete, als sie sich setzte, wurde ihre Schambehaarung mit dem J sichtbar und bei genauerem Hinsehen, was Flo definitiv tat, sah man auch das Piercing. Janas Fotze glänzte komplett nass und jetzt, ohne das dämmende Höschen lief sie komplett aus. Sie griff zur Flasche und drehte sie, dabei stoppte die Flasche auf Flo. Er schaute sie begierig und auch hoffnungsvoll an. „Okay, Pflicht.“ Sie grinste und sagte dann. „Du wirst die nächsten 5 Runden keine sexuellen Aufgaben, die dich direkt beinhalten stellen dürfen.“ Ich schmunzelte. Auch sie schien seine Blicke richtig gedeutet zu haben. Flo wirkte enttäuscht, aber nickte. „Und Wahrheit. Wann hattest du zuletzt Sex?“ Flo wurde rot. „Ähm ist schon eine Weile her.“ Er vermied den Blickkontakt zu Kyra. „2 Monate denke ich.“ Er schluckte und griff zur Flasche, das Drehen endete bei Jana. „Okay, ähm Pflicht. Du beantwortest mir 3 Fragen bzw. 2 Fragen und eine Entscheidungsaufgabe.“ Jana schaute zu mir und Kyra. „Gilt das?“ wir beide zuckten die Achseln. Dann folgte ein „Raus damit“ in Flo‘sRichtung. „Okay, was bedeutet JD?“ der deutete auf die Brüste. Jana dachte kurz nach. „Das sind die Initialen von meinem, naja Freund.“ Sagte sie und vermied in meine Richtung zu schauen. Flo nickte, schien den Zusammenhang aber noch nicht hergestellt zu haben. „Okay, dann nenn mir die drei Dinge, die dich aktuell am meisten anmachen würden.“ Jana schaute zu mir und zu Kyra. Sie grinste. „Naja, eigentlich, erstens, ich würde es lieben, wenn mir jemand meine verdammt nasse Fotze auslecken würde. Zweitens würde ich gerne die Wäscheklammern auf dem Tisch benutzen. Und drittens, würde ich gerne mal sehen, ob Kyra oder ich lauter sind, wenn wir Doggy vor dem nicht beteiligtem und gefesseltem Kerl hier gefickt werden.“ Sie grinste und Flo’s Mund stand offen, er musterte sie und schien zu überlegen. „Okay, drittens, du hast ja gesagt aktiv kann ich nicht, aber wenn du dich für mich entscheidest, dürfte ich ja oder. Also, wen von uns würdest du gerne für das Lecken und das Ficken nutzen?“ Jana schaute mittleidig zu ihm. „Natürlich John, was dachtest du denn?“ Sie musterte kurz mich, „Aber da Punkt 3 ja nicht nur mich betrifft, denke ich wir sollten gleich noch Kyra fragen, aber zuerst.“ Jana stand auf und ging zu den Klammern, sie nahm sie und ließ sich breitbeinig auf den Hocker fallen. Dann griff sie ihre Nippel und bestückte diese von stöhnen begleitet jeweils mit 2 Holzklammern. Dann spreizte sie ihre Beine weiter und mit den fingern ihre Schamlippen. „John, mein Herr, würdet ihr mir die Ehre erweisen und mir meine nasse, auslaufende, gierige Fotze auszulecken?“ Ich schaute zuerst zu ihr und dann zu Kyra. „Okay, aber nur unter einer Bedingung. Ich werde dich so lange lecken, wie du deine Titten bearbeitest.“ Jana nickte begeistert und schaute zu mir, ihre Finger spreizten ihre Schamlippen noch weiter und ich sah das Rinnsal, welches aus ihr lief. Ich deutete auf die Klammern. „Reduziere auf eine und drück sie auf die Nippel zusammen, halte sie gedreht auf den Nippeln gedrückt, sobald du loslässt,höre ich auf.“ Erschrocken höre ich Kyra, obwohl vielleicht ist es auch eher ein neidisches Aufstöhnengewesen. Flo hingegen stottert, „Das geht doch nicht, Jana, das musst du nicht tun.“ Wird aber sofort von Jana unterbrochen. „Ja Herr, bitte, bitte leck mich nur.“ Sofort greift sie zu ihren Eutern und löst jeweils eine Klammer, dann dreht sie die Klammer auf den Nippeln, diese werden sofort rot und ein Keuchen kommt aus Janas Mund. Die Blonde Schlampe braucht es scheinbar wirklich. Sie schaut mich an. „Gott, Herr, lutsch mir die Fotze aus, los, fang an.“ Ich gehe auf die knie und beuge mich vor, langsam kreist meine Zunge um Janas Fotze, ich kann jetzt schon den Saft schmecken, der alles an ihrem Unterkörper bedeckt, der Fotzensaft, bereit aufgeleckt zu werden. Jana zittert. „Fuck, John, leck mich, leck mich, na los, komm schon.“ Ihr Unterkörper drückt sich mir entgegen und sie jammert weiter. „Ich brauche es, lutsch mich aus, mach es mir, na los, bitte, oh Gott…“ Ich umfasse ihre Oberschenkel und presse dann meine Zunge auf den Kitzler, ich beginne sie zuerst sanft zu lecken, aber das reicht schon. Jana explodiert, Saft spritzt mir ins Gesicht, was mich aber nur mehr anmacht, ich beginne sie auszulecken, nehme den Saft auf. Janas Unterkörper zuckt und drückt sich mir entgegen, sie kommt und kommt. „FUUUCKKK; Oh Gott… jaaaaa, leck mich, lutsch mich aus, saug mich aus, los benutz deine Schlampe, na los, bitte, oh Fuck, mehr, mehr mehr…“ ich werde schneller und schneller und ein Blick nach oben zeigt mir, dass sie sich fast die Nippel abreißt, so geil ist sie. Ihr Blick ist wie von Sinnen, sie schreit und winselt und beginnt mein Gesicht zu ficken, dabei bearbeitet sie wie wild ihre Euter und jammert… „mehr, fuck, oh Gott…“ ich leckte sie weiter und weiter und Jana zuckte auf mir, immer noch spritzend und zuckend und dann kurz zusammensackend, lässt sie ihre Nippel los. Enttäuscht stöhnt sie auf. „Nein, das war ein Versehen, bitte, nicht aufhören.“ Ich richte mich auf. „Vereinbarung ist Vereinbarung.“ Mein Schwanz ist hart, mein Gesicht verschmiert und als ich mich umdrehe, sehe ich das Flo vollkommen geschockt ist. Kyra jedoch hat sich den Dildo geschnappt und bearbeitet mittlerweile auch ihre Fotze, sie ist ebenfalls komplett geil. Jana zittert immer noch, ihr Blick gierig auf mein Teil fixiert und sie schaut von mir zu Kyra und Flo. Sie scheint keinen klaren Gedanken fassen zu können, daher übernehme ich. „Also Kyra, wir sollten dich ja noch fragen, Flo oder ich, wer soll euch nehmen.“ Kyras Blick gleitet zu Flo, der selbstsicher zu ihr schaut. Ich greife dabei hinter mich zu einem Schal und reiche ihn Kyra. „Fessel doch einfach den, der zuschauen soll.“ Kyra nickt und nimmt den Schal, ich setze mich neben Flo auf den nächsten Hocker und halte meine Hände hinter den Rücken verschränkt. Flo macht es mir nach und Kyra steht vor uns. „Nicht zu fest bei ihm, Schatz.“ Sagt Flo in sichtbarer Erregung und der Hoffnung, dass Jana sich schon umentscheiden wird. Kyra schaut ihn an und sagt dann. „Okay, das ist keine schwere Entscheidung, darauf habe ich mich die ganze Zeit schon gefreut, ich brauche es mal wieder,und zwar dringend.“ Sie geht um uns rum und fesselt Flo. „Was, was Kyra was machst du da?“ stammelt er und Kyra tritt vor und hilft mir hoch, dann positioniert sie sich, kniend, mit baumelnden Titten in Richtung Flo schauend auf einem der Hocker, Jana tut es ihr gleich und beiden atmen schwer. Kyra schaut Flo an. „Willst du nicht zusehen, wie John mich fickt? Wie er mich mit seinem Hengstschwanz hart durchfickt?“ fragt sie provokant und Jana steigt ein. „Oder mich? Wie er meine Spalte durchfickt, mich benutzt? Mit seinem geilen, dicken, adrigen Schwanz?“ Kyra machte weiter. „sieh dir den Schwanz an, nicht so wie deiner, meinst du er passt in mich? Meinst du er füllt mich aus?“ Ich grinste und sah die beiden an. Kyra schaute zu Jana, „Ich will das er mich zuerst fickt, bitte, bitte, nur 30 Sekunden, ich brauche es, dann bist du wieder dran.“ Ich stand hinter ihr und die flache Handtraf ihren Arsch. „Oh Gott ja, schieb mir den dicken Schwanz in die Fotze, bitte bums deine fette Hure, na los, mach schon.“ Ich setze meinen Schwanz an ihrer Fotze an und schmatzend drang ich in sie ein, sie wimmerte und stöhnte.“ Siehst du das Flo, er fickt mich, Gott, John gib mir deinen Schwanz, besorg es mir, besorg es deinem Fickstück.“ Ich stieß zu und hämmerte mich in sie. Ihr Fleisch wabbelte unter ihr, der Bauch, die Titten, alles war in Bewegung bei jedem Stoß und Kyra winselte, sie wurde immer wilder. „So hat es mir Flo noch nie gegeben, siehst du das, wie er mich aufspießt, oh ja, mehr, fick meine fette Fotze, na los.“ Ein paar Stöße später zog ich mich aus ihr, mein Schwanz eingesaut. Ich trat hinter Jana und Kyra winselte, „bitte noch mehr, bitte.“ Und sie griff zu dem Dildo und begann sich diesen in der Position in die Fotze zu hämmern, schmatzend und immer wilder. Stöhnend, dabei schaute sie weiter ihren Freund an. „Oh Flo, selbst der ist geiler als du.“ Jana war dabei bereit für mehr und ich umfasste ihre Hüften, setze meine Eichel an und schob mich cm für cm in sie, dabei spürte ich ihr zittern und sie keuchte unter mir. „Schieb ihn rein John, bitte, ich, bitte.“ Und ich tat was sie wollte und begann sie rhythmischhart von hinten zu nehmen, ihr stöhnen hallte durch den raum und auch Kyra war vollkommen geil, sie fickte sie selbst brutal in die Fotze und wurde immer wilder und wilder. „Ich will nur noch dich John, ich will nie wieder von Flo gefickt werden. Bitte.“ Jana drückte sich gegen mich und ich hob ihren Oberkörper an, kam dadurch an ihre Euter und begann diese zu bearbeiten, zu kneten, ihre Nippel zu drehen. Nur kurz stoppte ich und zig den Plug aus ihr, der sofort den Weg zu ihrem Mund fand. Gierig lutschte und saugte sie daran, ihre Spucke tropfte dabei auf ihre Euter und nun war nur noch Kyra zu hören, der Dildo war nicht genug, sie zog ihn raus und kniete sich hin, bettelte. „Bitte John, mehr, fick mich, benutzt meine Löcher, bitte und dann piss mich an, bitte, piss mich an, mach mich zu deiner Pisshure.“ Jana schien auch angeregt zu sein, durch den Dirty Talk von Kyra. Sollte ich die beiden benutzen. Ich beugte mich vor und flüsterte in Janas Ohr. „Bereit Kyra ihren Platz zu zeigen?“ Jana nickte und keuchte. Ein Blick zu Flo zeigt mir, wie schockiert er ist, aber auch geil, sein kleiner Schwanz steht und droht zu platzen. „Was, warum Kyra, bitte, der Kerl kann doch nicht so viel besser sein?“ stammelt er. „Siehst du nicht wie viel besser er ist?“ stöhnt Kyra und bemerkt gar nicht, dass ich mich aus Jana ziehe, die sofort aufsteht und hinter Kyra tritt. Sie geht auf die Knie und greift sich den Dildo, doch nicht nur das, ich sehe wie sie anfängt zuerst mit ihren Fingern Kyras Spalte von hinten zu bearbeiten, ich trete hinter sie und gehe ebenfalls auf die Knie, drücke Jana mit den Brüsten gegen Kyras Arsch. Kyra liegt nun willig, den Arsch nach oben gestreckt da, ihr Blick immer noch auf Flo gerichtet und dann passiert es, Jana gleitet mit den Fingern, Finger für Finger bis der Handballen kurz verharrt in Kyras gierige Fotze. Ihre Augen weiten sich und sie jammert. „Fuck, fuck, das ist.“ Zeitgleich setzt Jana den Dildo an und schiebt ihn in Kyras Arsch. Die Schlampe drückt sich Jana entgegen und dann beginnt das Spiel, ohne Gnade benutzt Jana Kyra. „Du hast meinen Herrn gefickt? Ohne mich?“ Dabei setze ich mein Teil ebenfalls an und beginne eine laut stöhnende Jana zu ficken. Umso härter sie zu Kyra ist, desto härter und tiefer ficke ich sie. Alles wird von einem zitternden Flo beobachtet, der überfordert, aber geil, kurz davor ist zu kommen. Dann passieren viele Dinge gleichzeitig, Kyra kommt über Janas Hand und schreit ihre Lust heraus, Jana kommt ebenfalls zuckend auf meinem Schwanz und auch Flo hat genug, er spritzt eine Ladung auf sich. „Bitte, bitte… könnt ihr nicht…“ Doch wir sind nicht fertig, bzw. ich bin nicht fertig. Ich lege mich auf den Rücken und Kyra besteigt sofort meinen Schwanz, sie lässt ihn in ihre triefend nasse fette Fotze rutschen. Jana wiederrum hat noch nicht genug, sie sitzt auf meinem Gesicht, beide Frauen schauen sich an und als meine Zunge in Jana gleitet stöhnt diese wild auf. „Oh Gott, John, leck mich, fuck ist das geil.“ Meine Zunge gräbt sich in ihre Fotze und ich spüre, wie der Saft über mein Gesicht läuft. Ich kralle mich in ihre Hüften und ziehe sie eng an mich, dabei stoße ich mein Becken nach oben, was Kyra zum Stöhnen bringt. „Oh Fuck, Flo siehst du das, wie geil er mich fickt, ich liebe seinen dicken geilen Schwanz, ich bin seine fette Hure, hättest du mich mal so gefickt.“ Dann beugt sie sich vor und Jana und sie tauschen einen Kuss aus, doch nicht nur das. Angemacht von der Situation beginnen beide sich zu stimulieren. Janas Hände gleiten zu Kyras Nippeln und sie beginnt diese zu ziehen und zu drehen. Das gleiche macht Kyra mit Janas Nippeln, die beiden bearbeiten sich die vollen schweren Prachteuter. Jana stöhnt und zittert. „Oh Gott, ich laufe aus, was machst du mit mir John, meine Fotze, ich liebe es, ich brauche es, lutsch mich aus.“ Kyra wird ebenfalls wilder und hämmert sich auf mich, ihr ganzer Körper wabbelt und wackelt und mit aggressivem Blick schaut sie zu Flo. „Oh Fuck, schau zu, schau dir das an, schau dir an wie er deine Freundin fickt, etwas, was du nicht kannst, oh Fuck, er spaltet mich, er ist so tief, ich will das er mich besamt, das er mich vollpumpt.“ Dabei verdrehen sich ihre Augen, als sie erneut kommt, und dann kann ich es nicht mehr halten, in Janas Fotze stöhnend und leicht beißend komme ich und pumpe meine Ladung in Kyra. „Oh Jaaa. Er füllt mich, siehst du das?“ Dabei reitet sie mich zuckend weiter, bis sie nicht mehr kann und vollkommen fertig nach vorne sackt. Die beiden Frauen rutschen von mir und unsere Körper sind schweißbedeckt, mein Schwanz steht schon wieder fast und glänzt komplett eingesaut. Ich richte mich auf und dann sehe ich wie Jana sich ebenfalls aufrichtet, Kyra liegt auf dem Boden, noch immer fertig. Ich suche Janas Blick und sehe das sie immer noch eifersüchtig ist, immer noch nicht mit Kyra teilen will. Ein Lächeln umspielt ihre Lippen, als sie sich über Kyras Gesicht hockt, und ohne Vorwarnung pisst sie die Schlampe an. Der Strahl trifft Kyras Gesicht und ihre Titten. Flo keucht entsetzt auf, als er sieht, dass Kyra den Mund öffnet. Als Jana fertig ist, nehme ich den Platz ein und stehe vor ihr. „Bitte John, bitte, piss mich an, bitte, ich stehe so sehr drauf.“ Stöhnt Kyra und ich richte den Strahl ebenfalls auf ihr Gesicht. Vollkommen fertig liegt Kyra da und schießt die Augen. „Ich nehme an das Spiel ist beendet“ sagt Jana und greift ihre Kleidung, sie schaut mich an, ich nicke und nehme ebenfalls meine Klamotten. Wir ziehen uns an und ich schaue zu Flo. „Danke für die Einladung, war sehr unterhaltsam, aber du solltest dich saubermachen, bevor du wieder raus gehst…“ sage ich herablassend und folge Jana zur Tür. „Ach Kyra, den Dildo kannst du behalten, bei dem Kerl wirst du ihn brauchen und falls er meint, dass was heute passiert ist weiterzuerzählen, erinnere ihn doch mal, für wen es am peinlichsten ist.“ Dann verlassen wir den Raum. Kyra wirft uns noch einen dankbaren Blick zu. Wir verlassen dann auch die deutlich leerer gewordene Party, die Musik scheint aber das Geschehen im Zimmer überdeckt zu haben. Unser Weg führt uns durch die Stadt zum Auto, als Jana stehen bleibt. „Du John, ich bin immer noch, oder schon wieder nass, es ist der Hammer.“ Ich grinse. „Dann muss ich Klaus wohl eine Gehaltserhöhung geben.“ Wir steigen ins Auto und ich fahre los.
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