Pia -meine Schwägerin versklavt- Teil 9 Kyra

03.08.2026 · 20 Min Lesezeit · BDSM
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Jana war immer noch vollkommen fertig und Pia war sicherlich noch nicht zuhause, ich fuhr in Richtung zu Hause und schaute immer wieder zu Jana. „Das war spannend, oder?“ ich grinste sie an und Jana lächeltet. „Auf jeden Fall, aber ich brauche definitiv eine Dusche und ich muss dringend noch etwas für die Uni machen…“ sagt sie mit bedauerndem Unterton. Ich nickte nur. „Kein Problem, ich fahre dich nach Hause und dann kommt ja Pia später, ich denke sie wird ziemlich fertig sein, morgen hast du ja tagsüber ruhe vor mir. Ich habe keine Vorlesung.“ Sagte ich dann und sah den enttäuschten Blick von Jana. Dabei bog ich in unsere Straße ein und als ich einparkte, sah ich schon das Paket vor der Tür. „Das ist für Pia, nimmst du es mit rein und legst es ihr aufs Bett?“ Sie nickt und beugt sich zu mir, einen langen, intensiven Kuss später steigt sie aus und lächelt mir zu. Ich fahre in meine Einfahrt und in dem Moment klingelt mein Handy, eine Nachricht taucht auf dem Bildschirm auf, von Kyra. Ich bin überrascht und mustere das Handy, was genau will sie jetzt schon wieder, hat sie immer noch nicht genug? Ich entsperrte das Handy und sah dann ein Bild von Kyra, heilige Scheiße, was war mit ihr passiert. Sie trug nur einen BH und ein Höschen, welches komplett nass war, man sah ihr an wie geil sie war, ihre Nippel bohrten sich durch den Stoff und darunter stand geschrieben. „Herr, Jetzt, bitte, egal wie.“ Ich las die Nachricht, antwortet aber nicht, wie weit würde die notgeile BBW-Schlampe gehen würde. Ich tippte eine Nachricht und fuhr dann nochmal in Richtung Campus, bog auf den Parkplatz der Uni ein und parkte. Dann stieg ich aus, gespannt ob Kyra die Aufgabe erfüllt hatte. Ich ging Richtung des Sportzentrums und in dem Gebäude war ebenfalls eine Smoothie-Bar angesiedelt, kein Alkohol für Studenten auf dem Campus, dachte ich grinsend. Ich näherte mich und von weitem konnte ich schon Kyra erkennen, sie stand unsicher vor einer Parkbank gegenüber der Bar und soweit ich es erkennen konnte, hatte sie zumindest auf den ersten Blick meine Aufgabe erfüllt, sie trug eine enge graue Sporthose, die sich in die Rundungen ihres Arsches und in ihren Schritt presste, man konnte sehen wie gewaltig die Oberschenkel und ihr Arsch waren, dazu trug sie ein enges bauchfreies Top in weiß, welches ihren gewaltigen Bauch frei ließ, sie sah so reingepresst aus, dass ich schon wieder hart wurde. „Hey Kyra“ sagte ich dann grinsend und sah, wie sie mich anschaute, eine Mischung aus Lust, aber auch Argwohn war zu sehen. „Nettes Outfit, passt zu der fetten Kuh, die du bist.“ Sie schluckte und schaute mich aus ihren Augen an, „Ähm John, Herr, ich, wofür das Outfit?“ druckste sie herum und ich deutete auf den Eingang des Fitness Studios. „Ich dachte dir tut etwas Bewegung gut.“ Sie sah mich irritiert an, aber nickte nur und ich trat näher, meine Hand glitt über ihren Arsch und ich kniff ihr in die fette Arschbacke. Dann führte ich sie auch schon in das Studio, wir betraten die Umkleiden und ich bog nach links ab in Richtung Männerumkleide, allerdings nicht ohne ihr vorher noch etwas in die Hand zu drücken. „Wir sehen uns in 5 Minuten. Am Crosstrainer.“ Und sie nickte nur, dann ging sie nach rechts in Richtung der Damenumkleide. Grinsend zog ich mir meine Short und ein T-Shirt aus der Sporttasche an, die ich immer im Auto hatte. Ich ging nach draußen und stellte fest, dass das Studio gut gefüllt war. Ich ging Richtung der Crosstrainer und als ich mir einen sicherte, sah ich auch schon, wie Kyra aus der Umkleide kam, sie sah sich um und ich beobachtete ihren Gang. Sie kam auf mich zu und ich grinste, sie erwiederte den Blick und lächelte mich an. „Danke John.“ Sagte sie und ich verstand, was sie meinte, der Lush in Verbindung mit einem Plug steckte bestimmt in ihr und sie leckte sich die Lippen. Ich deutete auf den Crosstrainer, der mir direkt gegenüberstand und Kyra steig, wenn auch widerwillig, drauf und begann auf langsamer Stufe sich zu bewegen. Ich tat es ihr gleich, allerdings mit einer Hand in meiner Tasche, der Regler des Lushes glitt nach oben und ich sah das Zucken in Kyras Gesicht, die Schlampe sah aus, als bräuchte sie es schon wieder, obwohl der letzte Fick erst Stunden her war. Sie schaute mich an und bei jedem Schritt wippten die schweren Euter unter dem Stoff, die Nippel pressten sich durch das Oberteil und waren durch den leicht transparenten weißen Stoff erahnbar. Ihr Bauch und auch ihr Arsch wippten bei jedem Schritt mit und durch die Bewegung wurde ihre Fotze durch den Lush noch mehr stimuliert. Sie sah mich lüstern an. „Oh Fuck Herr…“ stammelte sie. Man sah ihr den inneren Kampf an, sie bewegte sich Schritt für Schritt und dabei stimulierte sie der Vibrator intensiver. Andererseits führte dies auch zu Schweiß, ihre Haare klebten an ihrer Stirn und Schweißflecken bildeten sich auf ihrer Kleidung, sie sah mich weiterhin mit großen Augen an und ich regelte den Lush so, dass wenn sie schneller ging, die Vibration zunahm, wenn sie langsamer wurde stellte ich den Lushaus. Die Lust war in ihrem Gesicht deutlich zu sehen und sie wurde schneller und schneller. Dabei sah ich, dass sich durch den Stoff der Hose, ihr Schritt dunkel verfärbte, war die sau schon wieder nass? Sie wirkte eher als wäre sie 2 Monate und nicht 2 Stunden nicht gekommen. Ihre Euter wippten weiter und klebten am Stoff, an den Nippeln war der Stoff feucht und wurde dadurch noch durchsichtiger, sie keuchte schwer und schaute mich an. „Fuck Herr, was soll ich tun, ich brauche es. Ich…ich…“sie stotterte und ich fragte direkt, „was würdest du jetzt gerne tun?“ sie schaute mich an und Lust lag auf ihrem Gesicht. „Mir die Kleidung runterreißen und mich von dir ficken lassen…“ presste sie hervor. Ich grinste und regelte den Lush komplett nach unten. „Ich denke wir sollten vorerst noch das ein oder andere Workout machen, komm mit.“ Ich stieg vom Trainer und sah ihre Enttäuschung, aber auch wie schwerfällig sie abstieg. Ihr Schritt war komplett nass und ich konnte nur erahnen, wie es in ihrer Fotze aussah. Unser Weg führte zu den Fitnessrädern und Kyra schaute frustriert in meine Richtung, aber bestieg trotzdem den Sattel. Sie begann zu treten und dabei bemerkte sie, dass die Position scheinbar nicht so schlecht war, denn durch die Bewegung rieb ihre Fotze auf dem Sattel. Das Leder stimulierte und rieb ihre Fotze von außen und umso mehr sie sich nach vorne beugte desto stärker die Reibung. Doch nicht nur das, dabei wabbelten und wackelten ihre Euter ebenfalls. Durch die Schwingungen rutschte das Top immer weiter nach unten und legte die ersten bisschen der Vorhöfe frei. Da die Räder in einer Nische standen und außer uns niemand da war, war es ihr egal. Der erste Nippel blitze und Kyra legte immer mehr Kraft in die Pedale, sie ritt den Sattel regelrecht und sah mich dabei an, sie keuchte und zuckte, doch ich ließ sie nicht kommen, der Lush war ausgeschaltet und sie immer noch nicht genug gefüllt, um zu kommen. Ihr Körper wippte nur so, jede Rolle bewegte sich und ihr Arsch drückte sich auf den Sattel. Sie sah mich an, immer gieriger. „Fuck Herr, bitte, ich brauche es, zeig es mir.“ Sie zitterte und ich spielte das Spiel weiter, sie gab ihr Bestes, doch nach ca. 5 weiteren Minuten war sie vollkommen fertig, ihre eine Titte hing aus dem Top, glänzte vor Schweiß und ihr Schritt war komplett durchnässt. Ich griff in meine Tasche und reichte ihr einen AirPod, sie steckte ihn sofort in ein Ohr. „Na los, komm mit, genug Fahrrad gefahren.“ Ich ging dann in Richtung der Abduktoren Maschinen, die anders als die Crosstrainer und die Fahrräder mitten im Raum standen. Direkt gegenüber befanden sich die Hantelbänke und dahinter war ein großer Spiegel angebracht. Ich setze mich auf eine Hantelbank und deutete auf die Maschine in der Mitte. Kyra, die ihre Titte wieder eingepackt hatte, nahm Platz und sofort spreizte sie ihre Beine und man sah alles. Ihre Knie waren in Position und ihr kompletter Schritt weit gespreizt. Die Nässe war sichtbar und ihre fetten Schamlippen zeichneten sich ab. Doch nicht nur für mich bot sich dieser Anblick, die Männer auf den anderen Hantelbänken hatten ebenfalls perfekten Einblick und auch Kyra selbst, konnte sich im Spiegel beobachten. Kyra sah mich direkt an und bewegte vorsichtig ihre Beine nach außen, bei der Bewegung regelte ich sofort den Lushnach oben, sie keuchte und leckte sich erneut die Lippen. Sie bewegte sich weiter und der Lush verrichtete seien Arbeit, Kyra bewegte sich unruhig und es schien fast so, als würde der Lush ihr nicht reichen, die Vibration machte sie zwar geil, aber bei jedem Zusammenpressen ihrer Beine stoppte ich das Vibrieren. Sie wurde schneller und schneller und der Schweiß lief dabei, allerdings wirkte sie zunehmend frustrierter. Sie biss die Zähne zusammen und sah mich an. „Mehr Herr, bitte.“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, mitten im Fitnessstudio regelte ich den Lushjetzt so, dass wenn Kyra die Beine gespreizt hatte, die höchste Stufe erreicht war. Ich sah wie ihre Fingerknöchel weiß wurden, so sehr krallte sie sich in die Griffe des Gerätes. Doch nicht nur das, sie zuckte und ihr Augen verdrehten sich leicht, mit glasigem Blick schaute sie in meine Richtung. Ihre Nippel drohten den Stoff zu durchstechen und ihre Fotze zuckte ebenfalls sichtbar. Der Stoff sog sich zwischen ihre nassen Schamlippen und ich quälte sie weiter und weiter. Nicht nur ich beobachtete sie, auch 2 weitere Männer, definitiv Studenten, schauten sich das Schauspiel an. Kyra zuckte nun immer mehr und obwohl sich das Studio weiter leerte, waren immer noch genügend Menschen da, ich war gespannt, wie weit sie gehen würde. Ich beobachtet sie weiter und Kyra schaute zurück, immer wilder versuchte sie sich an dem Gummi der Maschine zu reiben, aber zeitgleich wurde sie Schwächer, denn die Übung war anstrengend, als sie kurz verschnaufen musste, stellte ich den Lush aus und sie sackte schwer atmend leicht zusammen. Ihr Blick in meine Richtung sagte fick mich, aber ich würde ihr den Wunsch nicht erfüllen, dass wusste sie. Ich tippte etwas in mein Handy und ließ den Text dann vorlesen, der AirPod in Kyras Ohr gab es wieder. Wort für Wort. „Du willst gefickt werden, oder?“ Ihre Augen weiteten sich als sie das an ihrem Ohr vernahm, sie nickte. „Wie findest du die Zuschauer, wenn du es so sehr brauchst, dass sie dir egal sind, dann nicke zweimal.“ Sie schaute die beiden Kerle an und dann zu mir, ihr Kopf bewegte sich zweimal. Dann tippte ich erneut. „Du hast 2 Minuten dich zu präsentieren und mich zu überzeugen, du darfst dafür alles tun.“ Kyras Augen wurden größer als sie die Nachricht hörte und sie ließ ihre Beine weiterhin geschlossen, dann griff sie, ohne zu zögern zum Top und zog es nach oben, ihre fetten Euter wabbelten und lagen auf ihrem Bauch auf, verschwitzt glänzend lagen sie deutlich sichtbar vor allen die in ihre Richtung schauten, ohne zu zögern griff Kyra zu einem der Gummibänder neben sich und begann diese abwechselnd, um ihre Euter zu wickeln, mit jeder Schlinge standen die Nippel weiter hervor. Ich konnte nicht wegschauen so geil war das. Die beiden Kerle hatten längst ihr Handy gezückt und filmten. Als nächstes spreizte Kyra ihre Beine, allerdings ohne die Gewichte und sah mich an, sie griff sich zwischen die Beine und zerriss den vollkommen durchnässten Stoff, ihre fette, nass glänzende Fotze wurde sichtbar, sie schaute mich an, als sie langsam, Zentimeter für Zentimeter den Lush aus sich zog. „Schau dir deine Nasse fette Hure an, Herr.“ Sagte sie bittend und mit dem Lush lief ihr der Saft aus der Fotze, es schien wie eine Art korken gewesen zu sein, denn immer mehr saftlief aus der gierigen Möse. Ich verkrampfte mich, denn der Anblick war der Wahnsinn. Als der Lush komplett aus ihr glitt, folgte ein Schwall aus Fotzensaft und Kyra zuckte, vom Lushbefreit verdrehten sich ihre Augen vor Lust und zitternd folgte der nächste Schwall. Dann wanderte der Lush nach oben, gierig leckte Kyra daran und schaute dann zu mir, mit der freien Hand spreizte sie ihre Fotze und fragte dann. „Wer leckt seiner kleinen fetten BBW-Hure die nasse Fotze aus?“ sie klatschte mit der Hand auf die Fotze und es spritzte dabei leicht. Als ich nicht reagierte, wurde ihre Stimme bettelnder. „Bitte Herr, lutsch deinem Eutertier die Möse aus, ich will das du meinen Saft schmeckst, bitte bring mich zum Kommen, bitte Meister. Besorg es deiner Bumskuh.“ Ich stand auf, machte aber immer noch keine wirklichen Anstalten, Kyra schaute mich lüstern an, in ihrem Blick war die pure Geilheit, diese Fette Stück Fickfleisch war einfach nur bereit und würde alles tun. Nicht nur die beiden Kerle beobachtete sie jetzt, auch einige weitere waren aufmerksam geworden und näherten sich, alles gleichermaßen schockiert, aber auch fasziniert. Ich war überrascht, dass niemand sich beschwerte, aber die ca. 6-7 Leute schauten einfach nur zu, teilweise mit Handy bewaffnet. Kyra rieb dabei weiter über ihre Fotze und sie zitterte unter ihrer Berührung. Ich grinste sie an und mein Handy lag in meiner Hand, als ich die Vibration des Plugs in ihrem Arsch anstellte. Die Analhurehatte damit nicht gerechnet. Ihre Vorliebe für Analsex spiegelte sich dann jedoch in ihrer Reaktion wider, ihre Augen wurden weiß, sie zuckte und bäumte sich auf und erneut kam ein Schwall Saft aus ihrer zuckenden Fotze, diese war schaumig weiß und ihre Schamlippen geschwollen. Sie keuchte und wimmerte. „Fuck John, Fuck bitte, leck mich aus, lutsch mir den Saft aus meiner Fickmöse, bitte, oh Fuck, mach mich zu deinem Fickstück, besteig dein fettes Schlampenschwein.“ Schrie sie und das reichte mir, ich ging vor ihr auf die Knie, erst noch um Beherrschung bemüht, doch diese auslaufende fette Möse machte mich dermaßen an, als meine Zunge sie berührte verlor ich die Kontrolle, wie von Sinnen hämmerte ich meine Zunge in sie und begann die Hure auszulecken, saugte an ihr und schob dann 3 Finger in sie. Ich fickte sie mit Zunge und Fingern. Kyra stöhnte und begann nun ihre durch die Gummibänder empfindlichen Euter zu bearbeiten, ihre Nippel zu drehen und zu ziehen, dabei lutsche ich sie weiter aus. „Oh ja Herr, weiter, besorg es deiner Bumskuh, bitte, lutsch mich aus, schneller“ und erneut traf mich ein Schwall, ihre Fotze saute mich ein und ich genoss es, allerdings meldete sich auch mein Schwanz langsam. Meine Zunge glitt grob über ihren Kitzler und sie zitterte über mir, ihre Augen waren weit aufgerissen und sie wusste nicht wohin mit ihrer Lust, ihr war vollkommen egal wo wir waren und wer zuschaute. Sie brauchte etwas Hartes in sich, doch es würde vorläufig noch nicht mein Schwanz sein, ich wollte sie weiter frustrieren. Mit verschmiertem Gesicht ließ ich grinsend von ihr ab, mein Schwanz drohte die Hose zu zerreißen. Kyras Hoffungsvoller Blick wurde jedoch zerstört, denn ich deutete neben die Hantelbank, dort lagen, wahrscheinlich vom letzten Gymnastikkurs, noch einige Keulen. „Bedien dich“ sagte ich grinsend und Kyra, die erste Enttäuschung überwindend, stand mit sehr wackeligen Beinen auf. Sie griff sich die dickste Keule und sah sich um, dann ohne zu zögern, kniete sie sich hin, ihr Gesicht in Richtung Spiegel und ihre Schweren Euter auf der Hantelbank ablegend. Diese rutschten sofort seitlich herunter und baumelten nun. Sie zog die Reste ihrer Hose nach unten, ihr Oberteil war um ihren Bauch gewickelt. Und dann begann es, ohne abzuwarten trieb die fette Hure sich die Keule in die Fotze, fickte sich in der Position von hinten in das schmatzende fette loch. Dabei wimmerte sie gierig und ihre ganzen Kurven wackelten, dass klatschen und schmatzen hallte durch den Raum. Doch so wild sie es auch in sich trieb, sie schien nicht die gewünschte Erlösung zu bekommen, sie keuchte, zitterte, aber es war nicht genug. Ihr Gesicht im Spiegel zeigte verlangen und Frustration, die Keule war glänzend nass, doch es war nur ein Stück Holz. Ihre Zunge hing heraus und sie schwitze immer mehr. Dabei hörte man immer wieder. „Bitte Herr, ich brauche einen Schwanz, bitte.“ Ich ging vor ihr in die Hocke und sah ihr ins Gesicht. „Dafür hast du mich scheinbar noch nicht überzeugt.“ Sagte ich herausfordernd und das schien sie zu animieren, denn sofort hämmerte die Keule schneller in ihr triefendes Fickloch. Sie sah mich an und schien einen Entschluss zu fassen. „Wenn du mich jetzt fickst, dann hast du 3 Wünsche frei, egal was, egal wann, egal wo, ich werde es tun, aber bitte…“ ihre Stimme zitterte.“ Fick endlich deine Bumskuh, muh…“ sagte sie und schaute mich gierig an. Ich beuge mich vor. „Behindertenumkleide, sofort.“ Meine Stimme zitterte, so erregt war ich und dann stand ich auf und ging vor. Unter den enttäuschten Lauten einiger der Umstehenden folgte mir Kyra, sie hatte einen Wackeligen Schritt und ihren Beinen glänzten von ihrem Saft. Ich betrat die große Kabine und sobald mir Kyra gefolgt war, drückte ich sie auf die Knie, ohne abzuwarten zog ich meine Hose nach unten, mein dicker, adriger Schwanz schnellte hervor und dann rieb meine Eichel schon über ihre Lippen. Ohne auf Kyra zu achten, schob ich ihr meinen Schwanz in das gierige Blasmaul, meine Hände krallten sich in ihre Haare, als ich begann ihre Mundfotze zu ficken, dabei drückte ihr Hinterkopf gegen die Umkleidewand, sie konnte nicht weg und immer wilder und härter stieß ich in ihren röchelnden und würgenden Rachen. Kyras Hände krallten sich in meinen Arsch und sie zog mich zu sich, sie wollte es, sie brauchte mehr und ein Blick nach unten zeigte mir, wie ihre Spucke auf die Euter tropfte. Ihre Augen waren weit aufgerissen und sie schaute gierig zu mir hoch. Tränen standen in ihnen, doch es war kein Widerstand zu erkennen. Ich ließ ihr etwas Luft, doch sofort forderte sie. „Mehr, los, fick mein Maul“ und sie zog mich wieder zu sich, ich machte weiter und weiter und mein Schwanz zuckte in ihr, doch ich wollte nicht in ihren Rachen, ich wollte die Hure einsauen. Kurz vorm Kommen zog ich ihn aus ihrem Mund und spritze ihr den Saft über Gesicht und Euter, so eingesaut schaute sie dankbar zu mir, doch mein Schwanz war immer noch hart und sofort zog ich sie an den Haaren nach oben, ich drehte sie und drückte sie gegen die Spiegelwand der Umkleide. Ich konnte nun ihren Körper und ihr Gesicht im Spiegel sehen. Klatsch, meine Hand fand ihre pralle Arschbacke und ich wiederholte es mehrfach, was sie nur stöhnen ließ. Ich setze meinen Schwanz an ihre nasse Fotze, die immer noch auszulaufen schien und versenkte mich dann in ihr. Gnadenlos fickte ich sie und sah, wie sie sich an der Wand abstützte, ihr Fett wackelte und sie winselte. „Schlag meinen Arsch, na los und meine Euter, bitte Herr, zeig mir wer der Herr ist.“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, ich fickte sie weiter und das Schmatzen war deutlich zu hören. Doch nicht nur das, immer wieder traf meine Hand auf ihre Arschbacken und ihrer Euter, ich gab ihr, was sie wollte und brauchte, und sie feuerte mich immer mehr an, dabei kam sie das erste Mal. Ich machte jedoch einfach weiter, rein, raus, mein Schwanz komplett eingesaut von ihr. Ihre Arschbacken hatten mittlerweile meine Handabdrücke deutlich sichtbar rot auf der Haut. „Härter“ schrie sie und ich machte weiter, dann griff ich um sie und begann ihre Nippel zu bearbeiten, ich zog sie lang nach unten und drehte sie, immer weiter und weiter, sie keuchte und schien nur noch geiler zu werden. Dann passierten mehrere Dinge gleichzeitig. Kyra schrie wie von Sinnen, ihr Gesicht verzog sich, ihre Augen verdrehten sich, sie sackte leicht in die Knie, nur durch mich gehalten und sie kam, sie spritzte, ihr Saft saute meinen Schwanz komplett ein, ihr ganzer Körper zuckte, „Ich gehöre dir, nur dir, ich bin deine fette Hure, dein Fickloch, oh Gott, oh Gott, ich, ich komme…“ und erneut kam sie spritzend und sackte auf dem Boden zusammen, der komplette Boden war nass, ihr Körper glänzte vor Schweiß und Sperma und aus halb geöffneten Augen sah sie zu mir hoch. „Piss mich an!“ war ihre Forderung. „Bitte benutz mich als Klo, bitte Herr.“ Und das ließ ich mir nicht zweimal sagen, der Strahl traf ihren Körper und die komplett fertige fette Hure lag nur mit dankbarem Blick da und genoss jeden Tropfen auf ihrem Körper. Zitternd und schwer atmend sah sie mich an. „Richte deine Kleidung und komm mit.“ Befahl ich und griff zu dem Lush um ihn mitzunehmen, Kyra folgte mir, ihre Euter in dem durchsichtigen durchgeschwitzten Top, dazu mit Spermaresten auf Haut und Gesicht und ihr Schritt offen, der Stoff zerrissen und eine immer noch verschmierte Fotze zeigend verließen wir, nachdem ich meine Tasche geholt hatte, dass Studio. Wir gingen nach draußen und ich gab Kyra den Lush. „Schieb ihn rein und komm mit.“ Ich ging in Richtung der Bars, die direkt abseits der Wohnheime neben dem Campusgelände begannen. Die Straße war gut gefüllt und einige Studenten saßen draußen und genossen den warmen Sommerabend. Als ich sah, dass Kyra den Lush in sich schob, regelte ich ihn sofort auf die höchste Stufe. Ihre noch immer empfindliche Fotze zuckte und Kyra keuchte, wir gingen jedoch weiter. Bei jedem Schritt zuckte sie und nun tat auch der Plug seinen Dienst, wir liefen die Straße entlang und einzelne Studenten beobachteten Kyra, es wurden Fotos gemacht und wir näherten uns immer mehr dem Ende der Straße, dort befanden sich die eher weniger studentischen Bars. Eine „Kneipe“, die eher den Ruf eines Bordells hatte, grenzte an einen „Wellnessclub“, der eher ein Swingerclub war. Die Kerle und auch Frauen beobachteten uns grinsend, doch noch war es nicht so weit. Kyra atmete schwer und ich führte sie weiter. „Ach Kyra, du erinnerst dich doch noch an die Projektarbeit mit Jana, die Aufgabe für die Uni, oder?“ sie nickte und ging zuckend neben mir weiter. „Ich habe eine Idee für euch. Aber nicht weitersagen. Ihr beiden habt etwas, was man vermarkten kann. Und das sind eure Körper, ich denke ein „Unternehmen“ welches Online Fotos und Filme produziert sollte durchaus erfolgreich sein oder?“ Ich grinste und sag Kyras zuerst geschocktes, dann aber fasziniertes Gesicht. „Ihr dürft mich für 3 Videos hinzunehmen, den Rest müsst ihr selbst schaffen. Inklusive Online Auftritt und so weiter.“ Wir näherten uns dem Parkplatz mit meinem Auto und Kyra ging immer unruhiger. „Egal für welche Videos Herr?“ fragte sie begierig und ich nickte, dann standen wir vor meinem Auto. Ich griff zur Tür und Kyra sah mich enttäuscht an, sie brauchte es schon wieder. Mir kam eine Idee, aber wie würde sich Kyra wohl anstellen? „Ich denke ich kann dir sogar noch eine Hilfe bezüglich des Projekts geben. Stell dich dorthin“ Ich deutete direkt vor einen elastischen Absperrpfosten mit gerundetem Kopf, der ca. 60 cm hoch war. Kyra stellte sich abwartend hin und ich schaute sie an. „Drehbuch, ich filme, du ziehst den Lush aus dir, dann stell dich vor und sag den Zuschauern, wer du bist. Dann reit den Pfosten“ mehr sagte ich nicht, Kyras Augen wurden groß. Der Platz war sehr gut ausgeleuchtet und ich zückte mein Handy und stellte mich vor sie. Kyra nickte dann und ich zeigte ihr an das es losging. „Hey Leute, ich bin Kyra und werde euch nun erzählen, wer ich bin.“ Sie zog dabei stöhnend den Lush aus ihrer Fotze und leckte genüsslich daran. „Ihr seht ich stehe auf Fotzensaft, doch nicht nur das, ich liebe Pisse, ich liebe Sperma und alles, was mein Herr mir gibt, ich bin eine Fette Hure und liebe es, wenn er mich beleidigt und benutzt. Vor allem liebe ich es öffentlich gedemütigt zu werden. Ich liebe es, wenn er mit meinen fetten Kuheutern spielt.“ Sie befreite ihre Titten und die fetten Dinger baumelten sofort. „Ich würde alles für meinen Herrn tun und vor allem alles tun um gefüllt zu werden, ich bin eine Dreiloch-Stute und liebe es Sperma in mir zu haben.“ Dabei stieg sie über den Pfosten und ließ sich leicht darauf nieder, er rutschte ein stück in sie, was sie keuchen ließ. „Ich liebe es, wenn es meiner Fotze besorgt wird und ich es ihr besorgen darf.“ Dann begann sie sich auf den Pfosten zu hämmern, ihre Euter baumelten und wippten und nicht nur das, ihre Rollen bewegten sich mit und ihr Fotze wurde durch den Pfosten gedehnt. „Fuck, so will ich von meinem Herrn genommen werden, er spaltet mir auch die Fotze. Ich bin sein Fickstück, sein Spielzeug, fuck ja, der Pfosten ist so tief in mir, ich wünschte es wäre sein Schwanz.“ Dabei begann sie sich die Euter zu lutschen und das alles wurde gefilmt. „Oh jaaa, ich komme gleich, mein Körper ist nur da, um von meinem Herrn gefickt zu werden, oh Ja, ich brauch es, ich…“ sie zitterte und hämmerte sich bis zum Anschlag auf den Pfosten und kam erneut, zitternd, wieder spritzend. „Ja Herr, ich bin deine Hure, deine BBW-Schlampe und ihr werdet nun mehr von mir sehen.“ Presste sie in Richtung Kamera hervor. Ich stoppte die Aufnahme und musterte sie. „Sehr brav, ich schicke dir das Video und jetzt ab nach Hause.“ Ich stieg grinsend ein und ließ eine vollkommen fertige und versaute Kyra in der Öffentlichkeit zurück. Auf dem Pfosten steckend und immer noch bereit mehr zu bekommen. Ich fuhr nach Hause, dass hatte definitiv Potential.

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