Haus am See (5)


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Wir sind alle vier hungrig nach dem Toben, drum folgen wir bereitwillig Sabrinas Vorschlag. Horny wie wir sind nach Sabrinas Erzählung und nackt gehen wir miteinander hinunter zum Strand, wo wir bei unserer Ankunft im Schatten die Picknickkörbe abgestellt hatten. Ich habe mich inzwischen beinahe daran gewöhnt, dass ich unter den Augen der anderen einen Steifen habe. Irritierend ist für mich aber noch immer, Felix mit seinem harten Schwanz zu sehen. Im einen Moment genieße ich den Anblick, sein Schwanz wie ein Schwert stehend, mit der prallen Eichel an der Spitze, glänzend in der Abendsonne. Im nächsten Moment schäme ich mich dafür. Die anderen reißen mich aus meinen Gedanken, indem sie mich auffordern, die Picknickdecke auszubreiten. Dann wird aufgetischt: verschiedenes Brot und Gebäck, Falafel, Humus, verschiedene Spieße mit Tomaten und Mozzarella, gegrilltes Gemüse, etliche Saucen. Es gibt ein buntes Durcheinander beim Öffnen von Verpackungen und Gläsern, alle greifen zu und freuen sich über den Gaumengenuss. Vier mal ploppen die Flaschenverschlüsse, dann ein lautes Klingeln des aneinanderstoßenden Glases, und das Bier rinnt in durstige Kehlen.

 

Bald sind die ersten Bissen hinuntergeschluckt, und Sabrina knüpft an unser vorheriges Gespräch auf der Wiese an: „Jetzt habe ich die ganze Zeit von mir erzählt. Danke, dass ihr euch dafür interessiert habt. Jetzt bin ich neugierig, was euch antreibt. Felix, Lena, lebt ihr monogam oder seid ihr offen?“ Felix zockt ein wenig zusammen, hält sich die Hand vor den Mund und versucht, das Falafel-Bällchen geordnet hinunterzuschlucken. Lena blickt zuerst zu Sabrina, ein breites Grinsen erscheint in ihrem Gesicht, dann wechselt ihr Blick zu Felix. Anschließend fragt Lena zurück: „Interessante Frage, Sabrina. Was liest du an unsere Nasenspitze ab?“ Sabrina entgegnet: „Na, ich glaube, die Antwort finde ich eher an euren Brust, statt an euren Nasenspitzen. Ziemlich sicher führt ihr keine spießige Beziehung mit einmal Sex pro Woche in der Standardstellung.“ „Felix, ich glaube, Sabrina hat uns durchschaut,“ lächelt Lena ihren Liebhaber an. „Wir haben schon vor ein paar Jahren mit dem Experimentieren angefallen. Wir lieben es beide,  Neues kennenzulernen und auszuprobieren. Wir lieben es, nackt zu sein, besonders vor anderen Menschen. FKK machen wir ja schon eine ganze Weile, aber das wurde uns irgendwann zu langweilig, zu spießig, Deshalb haben wir irgendwann begonnen, mehr zu provozieren, uns zum Beispiel an Stellen auszuziehen, wo das eigentlich nicht vorgesehen oder erlaubt ist, uns am FKK Strand besonders freizügig zu präsentieren, uns in der Öffentlichkeit gegenseitig zu verwöhnen und auch zum Höhepunkt zu bringen. Das hat uns gelegentlich wütende Reaktion eingebracht, was nicht unser Ziel war. Deswegen haben wir vor einigen Monaten begonnen, Partys zu besuchen. Also Partys mit Gleichgesinnten, bei denen Einvernehmen und Wohlwollen herrscht.“

 

Ich bin gerade etwas sprachlos, auf die Idee wäre ich nicht gekommen, wie die beiden so drauf sind. Aber nach meinem ersten Schreck gewinnt die Neugier Oberhand. „Wie sehen solche Partys aus?“ möchte ich nun wissen, “Ich bin da ziemlich unerfahren.“ „Naja,“ nimmt Felix den Faden auf, „stell dir eine Party vor, bei der getanzt und gefeiert wird. Das einzige, was daran anders ist als bei gewöhnlichen Partys: Es sind Menschen dort, für die nackt sein, Erotik, Erregung und Sex ästhetisch und ein ganz normaler Bestandteil des Lebens sind. Zu solchen Partys ziehen wir uns also so an, dass es für die anderen interessant ist und das eine oder andere Kleidungsstück wirft man dann im Laufe einer solchen Nacht schon mal ab. Wenn alle Beteiligten einverstanden sind, berührt man sich bis hin zu den verschiedensten Spielarten von Sex. Und das Schönste ist, bei diesem Partys gibt es alle Kombinationen: hetero, homo, bi, Dreier, zwei Pärchen, Kink, alles, was du dir wünschst.“ Okay, geht es mir durch den Kopf, dann sind wir hier eine richtige Lerngruppe. Auch Sabrina hört den beiden gespannt zu, scheint sich gedanklich gerade auf eine solche Party zu versetzen. „Und für euch als Paar, ist das okay?“ fragt sie, „ich meine, dass der andere Partner Sex mit Fremden hat?“ „Meistens ja,“ entgegnet Lena. „Wir reden oft darüber und klären, was für den anderen okay ist. Aber es geht doch nicht jedes Mal um Geschlechtsverkehr. Der Kick liegt ja oft schon im Spiel. Letztes Mal zum Beispiel. Es war eine vergleichsweise kleine Party, wir waren fünf Heteropaare. Der Auftrag war: die fünf Frauen ziehen sich komplett aus, die fünf Männer bekommen die Augen verbunden. Sie haben uns in unserer Schönheit nebeneinander auf eine Bank gestellt und wir mussten die Hände hinterm Rücken halten. Der Auftrag an die fünf Männer mit verbundenen Augen war dann: finde heraus, wer von den Fünfen deine Partnerin ist. Es war schon mal total geil, mit vier anderen nackten Frauen nebeneinander zu stehen. Die Spannung, was fünf Paar Hände nun mit dir machen würden. Würde Felix mich bei meinem Landing Strip erkennen? Also erst mal checken, wie die anderen vier Frauen, ausschauen, Mist, nur eine, die auch ein paar Härchen stehen hat, die anderen alle komplett blank. Blöd, wenn man vom Standard abweicht. Felix hat mich tatsächlich schnell erkannt, er hat mir nicht verraten, woran er mich von der anderen Frau mit Haaren unterschieden hat. Aber er durfte seine Entscheidung erst sagen, wenn alle fünf Männer glaubten, ihr Partnerin entdeckt zu haben. Also sind vier weitere Hände Paare zwischen meinen Schenkeln hochgefahren, haben meinen Spalt ertastet in all seinen Feinheiten – die Schwellung der äußeren Schamlippen erspürt, die inneren Schamlippen durch die Finger gleiten lassen, die Größe und Reaktion des Kitzler verspürt. Zwei sind mir hinter bis zum Poloch, um auszuloten, ob ich sie einlassen würde. Du bist nach dem ersten Paar schon total nass, beim zweiten triefst du nur noch, und spätestens beim dritten ist das Wasser über die Finger gelaufen. Und weil es noch nicht genug war, mochte er auch meine Brüste erkunden. Er hat meine Nippel ziemlich hart rangenommen, was mir sehr gefällt und ich deswegen einen Schrei nicht zurückhalten konnte. Spätestens da hatte ich mich eigentlich verraten, trotzdem hat der Fünfte uns beiden das Vergnügen gegönnt und mit seinem Daumen meine Lusthöhle ein paar kräftige Stöße versetzt. Ich war danach jedenfalls ziemlich spitz, viel hat nicht mehr gefehlt.“

 

„Wow, Lena,“ sagt Sabrina mit anerkennendem Blick. „Ich beneide dich! Um ehrlich zu sein… Deine Erzählung macht mich heiß und regt meine Fantasie an. Ich könnte mir eine Variation gut vorstellen. Unsere Männer verbinden uns die Augen mit den Geschirrtüchern und stellen sich nebeneinander auf den Baumstamm, der dort liegt. Ich möchte dann herausfinden, wer von den beiden wer ist. Was meinst du, Lena?“ Ich schlucke kurz, und noch bevor ich einen Einwand formulieren könnte, entgegnet Lena: „Geile Idee! Ich hab eh noch Lust auf eine Nachspeise. Kommt, los, ich bin neugierig!“ Felix scheint mit dem Plan weniger Probleme zu haben als ich, er grinst und beginnt schon, sich zu erheben. Ich überlege einen Moment zu protestieren, auf ungleiche Ausgangsbedingungen zu verweisen, weil ich beschnitten bin und Felix nicht. Aber ich schlucke das Argument wieder herunter, weil es die beiden Frauen vielleicht erst auf den Unterschied stößt, der ihnen sonst gar nicht auffallen würde. Felix hat sich derweil schon die beiden Geschirrtücher aus dem Picknickkörben geschnappt und geht mit den beiden Frauen zu dem liegenden Baumstamm hinüber. Also gut. Wir verbinden Sabrina und Lena die Augen und vergewissern uns, dass sie auch nicht an ihren Augenbinden vorbei schielen können. Dann laufen Felix und ich ein paar Schritte auf und ab, damit die beiden nicht mehr nachvollziehen können, wie sich von uns an welcher Position auf den Baumstamm stellt. Felix gibt das Startzeichen. Lena nähert sich mir, während Sabrina auf Felix zusteuert. Lenas Hände finden meine Knie. Sie nehmen erst einmal den Weg hinunter zu den Knöcheln, streifen über die Oberseite meiner Füße und zählen meine Zehen. Während Lena sich so hinunterbückt, gleitet mein Blick über ihren schmalen Rücken hinunter zu ihrem Po. Für einen Moment genieße ich den Anblick der schönen, straffen Rundungen. Dann beginnt Lena sich wieder aufzurichten. Sie führt ihre Hände auf der Innenseite, erst über meine Unterschenkel, dann nur mit Mittel- und Zeigefinger näher zu den Oberschenkeln. Gleich werden sie meine Leisten erreichen. Ich halte den Atem an und beobachte im selben Augenblick, dass Lenas Nippel hart und spitz geworden sind. Im nächsten Moment führt sie eine Hand zwischen meinen Beinen durch nach hinten und lässt den Mittelfinger über meine Poritze gleiten, sie streichelt zwei-, dreimal über meinen Damm, bevor sie meinen Sack in ihre Handfläche nimmt. Mein Schwanz ist längst bretthart und trägt einen Lusttropfen an der Spitze, den Lenas Finger gleich entdecken werden, wenn sie vom Sack zur Eichel gewandert sein werden.

 

Indes werfe ich einen Blick zu Felix und Sabrina hinüber. Die beiden sind schon sehr vertraut miteinander. Felix hat die Augen geschlossen und atmet tief und heftig mit offenem Mund, während Sabrina seinen harten Penis zwischen beiden Handflächen rollt und massiert.Sabrina hat ihre Freude an diesem Spiel, unübersehbar ihr verklärter Blick. Dann übergeben ihre Finger Felix‘ bestes Stück zärtlich an ihre Lippen. Sie beginnt vorsichtig, die Eichelspitze zu liebkosen. Ihre Zungenspitze umrundet mehrmals die Rille, bevor sich die Lippen um die Eichel schließen und weiter den Schaft hinauf wandern. Eigentlich könnten wir das Spiel spätestens an dieser Stelle beenden, denn Felix feuert Sabrina mit einem gehauchten „jajajajajaaaa“ an, seine Stimme hat ihn längst verraten. Aber natürlich lassen die beiden nicht voneinander ab. Sabrinas Lippen schließen sich fester um Felix‘ Schwanz. Mit ihren Händen umfasst und knetet sie seine Pobacken, dann wechselt sie mit einer Hand zu seinen Eiern, zieht und knetet sie. Felix‘ Schreie werden intensiver und lauter, sein Höhepunkt kündigt sich unaufhaltsam an. Als sein Schwanz zu zucken beginnt, lässt Sabrina ihn frei und fängt zahlreiche Schübe seines milchigen Samens auf ihrer Brust auf. „Felix, bist Du es?“ fragt Sabrina scheinheilig. Wir müssen alle vier laut auflachen, lassen uns müde und glücklich ins Gras fallen.

 

Während wir eine Weile in den blauen Himmel blicken und vor uns hinsinnieren, geht mir die Erinnerung an den heutigen Morgen wieder durch den Kopf und ich traue mich, Sabrina darauf anzusprechen: „Heute Morgen habe ich Dir vom Balkon aus über die Schultern geschaut, während Du Dich hübsch gemacht hast. Du warst schön zu beobachten, war Dir das klar?“ „Ich habe gehofft, dass Du mich entdecken würdest. Das war ein anregender Kitzel für mich. Schön zu erfahren, dass Dich diese Entdeckung auch gefreut hat. Dann lass ich mir gern für die nächsten Tage wieder etwas einfallen.“ Sie lächelt mich aus glücklichen Augen an, nähert ihre Lippen meiner Stirn. Ich biete ihr stattdessen meine Lippen an und spüre ihren Kuss und einen leichten Stupser ihrer Zungenspitze.

(Fortsetzung folgt)

 


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