Haus am See (4)
Am Samstag scheint wieder die Sonne hell ins Schlafzimmer. Als ich wach werde, blinzle ich deshalb vorsichtig zwischen den Augenlidern hindurch. Es ist schon morgens so warm, dass ich die Bettdecke wegstrample. Die Sonne beleuchtet meinen Körper. Meine ersten Gedanken des neuen Tages gehen zurück zur gestrigen, lustvollen Begegnung mit Sabrina am Seeufer. Vor meinem inneren Auge sehe ich noch mal ihren schönen runden Hintern, den sie mir auf der Wiese liegend präsentiert hat, als ich aus dem Wasser kam. Schön, wie gierig wir danach unsere Körper erkundet haben… ich bin jedenfalls ganz selig in diesem Haus am See und genieße die Unbeschwertheit.
Am gestrigen Nachmittag hatten wir beschlossen, mit Felix und Lena auf die Insel hinüberzurudern. Wir wollen uns dort einen entspannten Nachmittag machen und zu Essen und Trinken mitnehmen. Ich werde nach dem Frühstück noch die Einkäufe erledigen, deswegen wird es jetzt Zeit, aus dem Bett zu springen. Ich recke und strecke mich und trete dann aus dem Schlafzimmer hinaus in die sonnendurchflutete Veranda. Mein Blick fällt durch das geöffnete Fenster hinunter in den Garten. Dort entdecke ich Sabrina auf der Wiese vor ihrer Terrasse. Sie sitzt mit weit geöffneten Beinen auf einem Hocker. Eine Weile beobachte ich sie und stelle fest, dass sie sich offenbar rasiert. Ich muss schmunzeln und freue mich, wie entspannt Sabrina ist… als wäre es das Normalste der Welt, unter meinem Blick in ihrem Garten die Schamhaare zu rasieren. ich überlege kurz, ob sie es darauf anlegt, dass ich sie beobachte oder ob es ihr einfach egal ist… ich werde es noch herausfinden. Nun wird es Zeit fürs Frühstück, damit ich die Einkäufe noch erledigen kann.
Das Einkaufen war heute sehr schweißtreibend. Ich trage die Tüten ins Haus und stelle sie in der Küche ab. Dann werfe ich gleich mein T-Shirt von mir und genieße den kühlen Durchzug im Haus. Ich bin eine Weile mit dem Kühlstellen der Getränke und dem Umpacken des Proviants für unseren Ausflug auf die kleine Insel beschäftigt. Ich suche gerade den Lederball, der dann auch mitsoll, als ich draußen Schritte auf dem Kies und jemanden meinen Namen rufen höre. Also öffne ich die Vordertür und sehe, dass Lena und Felix schon angekommen sind. Die beiden kommen mit strahlenden Gesichtern auf mich zu, Lena die Arme bereits weit geöffnet und bereit für eine Umarmung. Bei ihrem Anblick stockt mir für einen Moment der Atem; so habe ich sie noch nie gesehen! Sie trägt ihre brünetten Haare mit einer neuen, frechen Frisur: im Nacken mit der Maschine kurz geschnitten, seitlich und vorne ein paar kesse Strähnen ins Gesicht. Die schräg einfallende Sonne betont die Grübchen in ihren Wangen. Lena trägt heute ein anliegendes und ärmelloses weißes Top, darunter ganz offensichtlich keinen BH; außerdem eine kurze, olivfarbene Tights, wie angegossen, so dass sich die Mittelnaht vorne zwischen ihre Schamlippen legt und sich diese deutlich abzeichnen. Ihre schlanken Füße stecken in hellen, gehäkelten Espandrillos. Als Halsschmuck hat sie ein dünnes Lederband mit einem Bernstein ausgewählt. Wir umarmen uns herzlich wie selten zuvor, und ich glaube, einen angedeuteten Klaps mit ihrer Hand auf meinem Hintern zu bemerken. Bevor ich gänzlich im Genuss von Lenas Umarmung versinke, lösen wir uns anstandshalber wieder voneinander, denn auch Felix will mich begrüßen. Auch wir umarmen uns, eher kurz und kumpelhaft.
Ich führe die beiden ins Haus und bitte sie, ihr Gepäck abzustellen. Während ich eine kleine Führung durch Wohnzimmer und Küche mache, bemerkt Felix: "Es ist so unglaublich heiß heute. Ich hoffe, wir machen etwas Entspannendes. Ach, Tom, wenn du hier oben ohne herumläufst, darf ich mein Hemd wohl auch ausziehen?" Während wir Richtung Terrasse weitergehen, damit ich den beiden den Garten zeigen kann, lässt Felix sein Hemd auf den Sessel fallen. "Das ist meine grüne Oase," deute ich mit einer weit ausladenden Armbewegung in den Garten hinunter, "und dort ganz hinten, dort ist das Seeufer. Lasst uns mal hinunter gehen." Wir lassen alle drei unsere Schuhe auf der Terrasse stehen und gehen mit bedächtigen Schritten über das Gras. Die beiden bewundern genau wie ich nach meiner Ankunft die Weite des Gartens und den alten, schattenspendenden Baumbestand. Während wir nun allmählich auf dem kleinen Strand zugehen, höre ich Sabrina von hinten rufen: "Hi, da seid ihr ja, wie schön!" Oh, denke ich mir, Sabrina wagt sich aber schon weit hinaus. Nicht, weil sie barfuß unterwegs ist, aber sie trägt zu ihren anliegenden Pants nur eine sehr luftige Bluse, die sie nicht einmal zugeknöpft hat. Sie hat die Knopfleiste sorgfältig über ihre Brüste drapiert, so dass diese zwar bedeckt sind, sich ihre schönen runden Boobs und Nippel darunter aber deutlich abzeichnen. Sabrina ist bester Laune, umarmt erst Felix, dann Lena und beginnt sofort ein Gespräch über ihre tagelange Vorfreude auf das gemeinsame Wochenende. Amüsiert beobachte ich insbesondere die beiden Frauen, und mir fällt auf, dass sich Lenas Knospen durch ihr Shirt bohren wollen. Ob wohl Sabrinas Auftritt sie so anturned? Sabrina ist in ihrem Element, erzählt so lebendig von dem See, von der Insel, auf der sie schon als Kind… Da werfe ich kurz ein, dass ich mal den Proviant aus dem Haus holen werde, damit wir dann hinüberrudern können.
Mit den beiden Picknickkörben in den Händen schlendere ich wieder über die Wiese Richtung See hinunter. Unterwegs sammle ich unterm Obstbaum noch zwei Birnen ein, die schon reif heruntergefallen sind. Als ich wieder zu den anderen stoße, höre ich Lena gerade sagen: "Es ist so schön hier, fast wie im Paradies!" "Ja, bis auf die gebratenen Tauben, die fehlen - obwohl, in diesen beiden Körben ist eigentlich alles, was das Herz begehrt," entgegne ich. Und Lena ergänzt: "Und im Paradies durften alle nackt sein." Worauf Sabrina ohne weitere Ankündigung ihre Bluse über die Schultern rutschen und hinter sich in die Wiese fallen lässt. Während Felix wie gefesselt dasteht und Sabrina anstarrt, sag Lena: "Du hast recht, Sabrina, heute ist das Paradies unser!" Ohne zu zögern greift Lena an den Saum und zieht ihr Top nach oben über den Kopf. Ich brauche einen Moment, um zu realisieren, was hier gerade passiert. Dabei habe ich Lena von der Seite im Blick. Während sie ihre Arme über den Kopf hebt, streckt sie ihren runden Brüste nach vorne und die spitzen Nippel stehen weit ab. Mein Hirn versucht, diesen unglaublichen Anblick festzuhalten. Gleich darauf streifen die beiden Frauen ihre Hosen herunter und lassen die ebenso ins Gras fallen. "Was ist mit euch, Männer?" will Lena wissen. Felix und ich wechseln einen kurzen Blick. Wir haben ohnehin keine andere Wahl, also knöpfen wir unsere Hosen auf und steigen heraus. Zweimal Eva und zweimal Adam. Es ist nicht zu übersehen, dass Felix' Schwanz schon leicht angeschwollen ist. Auch bemerke ich, als mein Blick über Lenas und Felix‘ Körper gleitet, dass beide nahtlos gebräunt sind. Auch sie sind also nicht zum ersten Mal nackt an einem Ufer. Um die Unsicherheit unserer Situation etwas zu verscheuchen, schlage ich vor: "Jetzt lasst uns das Ruderboot ins Wasser tragen, damit wir zur Insel hinüberfahren können."
Also drehen wir das Boot auf den Kiel, legen die beiden Ruder hinein und tragen es zu viert ins Wasser. Ich hole die Picknickkörbe vom Ufer und stelle sie ganz vorne ins Boot. "Ich möchte rudern, ich habe das schon immer so gern gemacht!" ruft Lena und sichert sich den vordersten Platz. "Felix, schiebst du uns hinaus?" fügt sie an. Sabrina und ich steigen ins Boot, ich auf der zweiten Sitzbank, Sabrina direkt hinter mir, so dass Felix ganz hinten sitzen kann. Lena legt routiniert die Ruder in die Dollen, stemmt sich mit ihren Füßen in die Spanten, taucht die Ruder ins Wasser und legt sich in die Riemen. Schlag um Schlag entfernen wir uns vom Ufer. Was für ein Privileg, dass ich ihr in dieser Situation gegenübersitzen darf, was für ein Schauspiel! Sie lässt ihre Armmuskeln spielen, wenn sie an den Rudern zieht. Schon nach kurzer Zeit glänzt ihre Haut vom Schweiß der Anstrengung. Nachdem Lena auf das Rudern konzentriert ist, haben sich ihre Knospen wieder entspannt und wölben sich leicht auf ihren Brüsten der Sonne entgegen. Mein Blick wandert auf ihren Bauch hinunter, wo ich ebenfalls den Muskeln bei der Arbeit zusehen kann. Das Schönste rückt danach in mein Blickfeld. Zwischen Lenas leicht gespreizten und gespannten Schenkeln öffnet sich sanft ihre Lusthöhle. Sie wird gekrönt von einem Landing Strip, während ihre Schamlippen blank sind und rosig glänzen. Beim Vor und Zurück ihres Oberkörpers bewegt sich ihre Vulva auf und ab. Natürlich regt sich mein kleiner Freund und beginnt allmählich, sich zu erheben. Oh verflixt, denke ich, das muss Lena jetzt nicht merken. Aber es ist zu spät. Ich sehe ein schelmisches Grinsen in ihrem Gesicht, sie ist sich der Situation voll bewusst. Ob es sogar Absicht ist? Sabrina ruft von hinten: "Wir landen auf der Rückseite der Insel!" Der Zauber ist erst einmal durchbrochen, ich richte meinen Blick aufs Wasser, um wieder herunterzukommen.
Sabrina hat unser Boot um die Insel herum dirigiert und Lena verstaut nach der Landung die Ruder. Als sie sich zum Aussteigen erhebt, glaube ich für einen Moment, ihre Lust zu riechen. Sie dreht sich um zum Aussteigen, ich habe ihre straffen Hinterbacken im Blickfeld, und im Moment des Aussteigens präsentiert sie mir für einen Augenblick ihre Pflaume. Sabrina wird von mir gleich ein ähnliches Bild haben, wird mir bewusst. Als ich festen Boden unter den Füßen habe, drehe ich mich zu Sabrina um, um ihr die Hand zu reichen. Mir scheint, dass ihre Spalte in der Sonne kurz vor Feuchtigkeit aufblitzt. Felix kommt mit einem prallen Schwanz vom Boot, die beiden scheinen also auch ihre Freude gehabt zu haben. "Willkommen auf der Insel meiner verbotenen Mädchenträume," verkündet Sabrina. „Oh,“ hakt Felix ein, „du willst uns neugierig machen? Erzähl uns von deinen Mädchenträumen.“ „Später vielleicht,“ entgegnet Sabrina, „jetzt zeige ich euch erst einmal die Insel.“ Wir gehen über den warmen, weichen Sand des Ufers und durchqueren nacheinander eine Heckenreihe. Dahinter liegt die Wiese mit der alten Holzhütte, die Sabrina mir bereits bei unserem ersten gemeinsamen Besuch der Insel gezeigt hatte. „Das war mein Märchenschloss als Prinzessin,“ erläutert Sabrina, während sie auf die Hütte zeigt. Lena nähert sich neugierig der Tür, rüttelt aber vergeblich an der Klinke. Sie sucht das Fenster, geht mit dem Gesicht nah an die Scheibe und schirmt das Licht mit den Händen ab. „Oh, wie süß!“ ruft sie aus. Nun bin auch ich neugierig, gehe zum Fenster und trete von hinten an Lena heran, um einen Blick durchs Fenster nach drinnen zu werfen. Ich lege meine Hände auf Lenas Oberarme, und als ich mich zur Scheibe vorbeuge, stupse ich ungewollt mit meinem Schwanz ihren Hintern an. Sie reagiert prompt, in dem sie kaum merklich zuerst ihren Po etwas hin und her bewegt, und mir dann mit ihm ein kleines bisschen entgegenkommt. Ich spüre und genieße die Wärme ihrer Rückseite, während sie den Kontakt sucht. Der Blick nach drinnen offenbart, dass die Hütte wohl schon lange von niemandem mehr genutzt wird. Ich erkenne ein altes, voluminöses und dick gepolsterte Sofa, einen kleinen, niedrigen Holztisch, ein Schränkchen und diverse gestapelte Kisten. Vor allem aber wird der Raum vermutlich von Spinnennetzen und deren Erbauerinnen ausgefüllt. „Sabrina, Prinzessin, wer war der Prinz in diesem Schloss?“ will ich wissen. „Nicht jetzt,“ wimmelt Sabrina ab und bringt unversehens den Lederball ins Spiel, den sie Felix zu wirft. So sind wir schnell abgelenkt von Träumen und Fantasien, stattdessen kicken und werfen wir uns den Ball zu, hechten ihm hinterher, fischen ihn aus dem Gebüsch, liegen plötzlich auf der Wiese und balgen uns zu zweit und zu dritt wie die Kinder um den Ball. So geht das noch eine Weile, bis Felix aus unserem Knäuel heraus den Ball ein paar Meter in die Wiese hinauswirft und keiner von uns mehr Lust hat, aufzustehen und ihn wieder zu holen.
Wir sind vom Toben nassgeschwitzt und etwas außer Atem. Sabrina liegt in der Wiese, den Blick verträumt in den Himmel und die Hände hinterm Kopf verschränkt. Während ich daneben sitzend den hübschen Anblick ihres straffen und feucht glänzenden Körpers genieße, macht es Lena sich bei ihr bequem, indem sie sich im rechten Winkel zu Sabrina mit dem Kopf auf ihren Bauch legt. Felix fleezt sich ebenfalls in die Wiese, ausgestreckt auf der Seite liegend und den Kopf am Ellenbogen aufgestützt. „Der Prinz zu diesem Schloss war übrigens eine Prinzessin,“ beginnt Sabrina in unser Schweigen hinein zu erzählen. „Tom habe ich bereits erzählt, dass ich es schon als Kind immer geliebt habe, den ganzen Tag nackt herum zu laufen. Es war einfach normal und natürlich für mich. Auch als Jugendliche habe ich es immer genossen, Sonne, Wind und Wasser auf meiner Haut zu spüren, mich unbeschwert und ungezwungen in Haus und Garten zu bewegen, zu tanzen, zu toben. Als dann meine Brüste zu wachsen begannen und der Flaum in den Achseln und auf dem Schamhügel, bin ich öfters auf diese Insel herübergekommen. In einem Sommer bin ich wirklich jeden Nachmittag hier rüber geschwommen, egal wie das Wetter war. Ich wollte jeden Tag sehen und erspüren, wie mein Busen runder wurde, wie die Warzenhöfe sich wölbten und rosig wurden, wie meine Schamhaare mehr und die Schamlippen prall wurden. Anne war damals meine allerbeste Freundin. Beim Duschen nach dem Sportunterricht beobachtete ich sie erst verstohlen, sie sollte es nicht merken. Aber Anne war schon immer schlau, ich glaube, sie hat es bald bemerkt und sogar genossen. Sie seifte sich demonstrativ den Schoß ein, drehte mir ihren Rücken zu, bückte sich, um ihre Füße zu waschen und gewährte mir Einblicke von hinten.“
Während sie erzählt, legt Sabrina ihren Arm auf Lenas Bauch, Lena legt ihre Hand auf Sabrinas. „Dann, eines Tages, lud ich Anne bei einer solchen Gelegenheit ein, am Nachmittag mit mir auf meine Insel zu kommen, und zu meiner großen Freude willigte sie sofort ein. Ja, sie gab mir sogar spontan einen Kuss auf die Stirn, der mir die Röte ins Gesicht trieb. Wir schwammen hier herüber, weswegen wir unsere Klamotten bereits am Ufer unterhalb vom Garten ließen. Und schließlich lagen wir beide hier, so wie Lena und ich jetzt, blickten in den blauen Sommerhimmel und sinnierten vor uns hin. Bis Anne herausplatzte, wie sie es anmachte, wenn ich sie beim Duschen beobachtete. Ich erzählte ihr, wie neugierig ich war, wie sich mein Körper entwickelte, und dass sie so etwas wie mein Spiegelbild war.“
Sabrinas Hand wandert über Lenas Bauch, der Zeigefinger umkreist Lenas Bauchnabel und beginnt, den Landing Strip zu streicheln. „Anne war genauso neugierig auf mich und meinen Körper,“ fährt Sabrina fort. Sie fragte mich, ob sie meinen Busen streicheln dürfe, der damals noch recht flach war. Damit nahm unser Schicksal seinen Lauf. Als Anne meine Brustwarzen berührte und zärtlich mit dem Fingernagel meine Nippel neckte, war es um mich geschehen. Wie ein Schwall warmes, weiches Wasser überschwemmte mich die Lust und nahm mir augenblicklich den Verstand.“ Ob Sabrina merkt, dass ihr Zeigefinger gerade an Lenas Clit angekommen ist und anfängt, diese zu erkunden? Felix jedenfalls beobachtet es, ein Schmunzeln erscheint um seine Lippen und sein Schwanz regt sich. „Wie es sich genau weiterentwickelt hat, habe ich in meinem Zustand gar nicht mehr so genau mitbekommen. Jedenfalls wollte ich unbedingt Annes Vulva erkunden, was sie bereitwillig zuließ und ihre Schenkel weit für mich öffnete.“
Lena hat die Augen geschlossen und gibt einen genussvollen Laut von sich, während Sabrinas Zeigefinger von der Clit ablässt und durch Lenas feuchte Spalte weiter nach unten wandert. Lena kippt ihr Becken ein bisschen nach oben, um Sabrinas Finger entgegenzukommen. „Ich habe mit den Augen und den Fingern jeden Millimeter von Annes Lustgrotte studiert, mich gefreut, wie ihre Vulva angeschwollen und rot geworden ist. Und natürlich bin ich auch selbst schon längst total geil gewesen. Mein Unterleib war unter Höchstspannung, meine Muschi zum Auslaufen nass, meine Clit kurz vorm Platzen.“
Lena gab erneut ein wohliges Geräusch von sich, wechselte ihre Lage auf die Seite und öffnete ihre Beine für Sabrinas Hand. „Irgendwann haben wir dann die Rollen getauscht und Anne hat mich erforscht. Sie hatte ihre ganz eigene, persönliche Art der Zärtlichkeit, wieder anders als ich. Sie mochte es, etwas fester zuzugreifen, auszutesten, wie ich darauf reagierte. Sie nahm meine Schamlippen zwischen die Finger und zog daran, bis ich mich vor Lust und Schmerz wand. Und ich bin abgegangen wie eine Rakete, als sie meine Clit zwischen Daumen und Zeigefinger rollte und knetete.“
Inzwischen bewegt sich Lena rhythmisch mit Sabrinas Hand im Schoß. Lenas Finger fahren derweil über Sabrinas Brüste. Ihre Nippel stehen spitz ab in den Himmel, Lena stupst, zupft und rollt sie. Sabrinas Atem wird schneller, und sie unterbricht ihre Erzählung, um Lenas Berührungen zu genießen. „Und, bist du dann gekommen?“ ist Lena neugierig. „Wir haben uns noch eine ganze Weile erkundet, es war einfach unglaublich. Von den Händen sind wir zu den Zungen übergegangen und haben uns gegenseitig geleckt. Allein die Erinnerung an ihren salzigen Geschmack macht mich heute noch ganz wuschig. Und ja, wir sind beide gekommen. Den ersten Orgasmus in meinem Leben hat mir hat mir eine Frau verpasst.“ Felix hat die Szene bis hierher aufmerksam schweigend verfolgt. sein Schwanz zeigt sehr eindeutig seine Erregung an. Felix‘ Mine wird nachdenklich. „Hmm, entschuldige die Frage, und wie ist es heute für dich mit Männern?“ fragt er zaghaft. „Ich kann mit Männern genauso guten Sex haben wie mit Frauen. Das ist für mich weniger eine Frage von Penis oder Vulva, sondern von der Haltung. Dem anderen Lust machen zu wollen. Die eigene Lust anzunehmen und zu genießen. Neugierig sein, unvoreingenommen. Ich hatte in meinem Leben Beziehungen mit Frauen wie mit Männern. Wenn eine besser oder schlechter war, war es nicht eine Frage des Geschlechts, sondern eben der Persönlichkeit.“ „Ey, fuck, was für eine Geschichte. Danke dafür, Sabrina!“ haucht Lena und kuschelt sich noch etwas fester an Sabrina hin. Dann unterbricht Sabrina die schwärmerischen Träume der vier und schlägt vor: „Leute, ich krieg jetzt allmählich Hunger. Lasst uns zum Strand runtergehen und schauen, was Tom in seinen Körben für uns mitgebracht hat. Dann schauen wir mal, was der Abend für uns noch so bringt.“
(Fortsetzung folgt)
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