Haus am See (1)


Vogelfrei

21
3730
7
31.12.2025
Insel der Scham

Bewertungen
21 x 4.0
4 x 5.0
13 x 4.0
4 x 2.8
0 x 0.0

Sommer! Endlich Urlaub im Haus am See, das ich vor einigen Wochen bei meinen Internetrecherchen entdeckt habe und worauf ich mich seither sehr freue. Heuer muss ich allein in Urlaub fahren, weil meine Partnerin aus beruflichen Gründen nicht mitkommen kann. Aber ich erwarte nächste Woche für ein paar Tage Gesellschaft eines befreundeten Paares.

Gerade bin ich am Ziel angekommen, trage das Gepäck zur Haustür. Es ist ein älteres Holzhaus im skandinavischen Stil. Hinter der Tür erwartet mich ein geräumiges Wohn- und Esszimmer, wo ich mein Gepäck abstelle, um auf weitere Entdeckungstour durch die Räume zu gehen. Vom Esszimmer geht eine Tür in die Küche ab. Von dort fällt mein Blick durch die Glastür auf eine große Terrasse und die anschließende weitläufige Wiese. Die Möbel passen zum Stil des Hauses und sind geschmackvoll ausgewählt. Neben der Küche führt mich eine Treppe hinauf in den ersten Stock. Dort finde ich das lichtdurchflutete Schlafzimmer mit einer hübschen Veranda davor, nebenan ist das Bad. Bisher alles sehr zum Wohlfühlen. Ich öffne die Fenster und lasse die warme Sommerluft herein. 

Bevor ich auf die Terrasse hinaustrete, um den Garten und den Seezugang zu erkunden, entscheide ich mich, meine Schuhe abzustreifen, auch das T-Shirt ziehe ich über den Kopf und werfe es auf die Stuhllehne. Auf der Wiese spüre ich nach dem Gras unter meinen Fußsohlen. Das Grundstück ist erstaunlich weitläufig. Zu den Nachbargrundstücken ist es links mit einer dichten, hohen Hecke abgetrennt, auf der rechten Seite aber nur mit einzelnen Büschen, die einen Durchschlupf zum Nachbargrundstück ermöglichen. Ich schlendere über die Wiese hinunter Richtung Ufer und bewundere die Bäume – Pflaumen-, Birnen- und Apfelbäume, Buchen und Eichen. So hat der große Garten neben den lichtdurchfluteten Flächen auch schattige Abschnitte. Ein leichter Wind kommt vom See herauf, streicht mir über die Haut und kühlt so etwas die Sommerwärme. Bald stehe ich am Ufer. Ein liegendes Stück eines Baumstamms als Sitzgelegenheit, zwischen Wiese und Wassersaum ein Sandstreifen, ein kurzer, schmaler Steg ins Wasser hinein und ein hölzernes Ruderboot, das mit dem Kiel nach oben am Ufer liegt.

Schon stehe ich mit den Füßen im Wasser, die Wellen umspielen meine Knöchel. Ich blicke auf den See hinaus. Der Wind kräuselt die Oberfläche leicht. Ich sehe Enten und Schwäne draußen, außerdem eine baumbestandene Insel. Der See zieht mich magisch an, ich möchte gleich eintauchen und eine Runde ziehen. Also lasse ich auch meine Shorts am Ufer liegen und gehe mit dem weichen Sandboden unter den Füßen und nackt, wie Gott mich geschaffen hat, ins Wasser. Die Temperatur ist angenehm, ich schwimme hinaus und genieße es.

Zurück am Ufer, setze ich mich ein paar Minuten in den Sand, um mich von der Sonne trocknen zu lassen. Ich spüre die Wärme auf der Haut und den Wind, überall. Dann kommt mir wieder in den Sinn, dass ich ja noch mein Gepäck auspacken will und ein paar Sachen einkaufen muss, damit ich etwas zu essen habe. Also erhebe ich mich, nehme meine Shorts in die Hand und trete den Rückweg durch den Garten zum Haus an. Beim Blick nach links bemerke ich, dass auch im Nachbargarten jemand beschäftigt ist. ich überlege einen Moment, ob ich mich bemerkbar machen soll, entscheide mich dagegen, da ich gerade völlig nackt bin und im gleichen Moment wendet sich der Mensch im Nachbargarten zu mir um, sieht mich und winkt mir grüßend zu. Es ist eine Frau Mitte dreißig, schulterlange, lockige dunkle Mähne – und zu meiner völligen Überraschung auch nackt. Ich überwinde meine Verunsicherung, gehe ein paar Schritte auf sie zu und beginne das Gespräch: „Hallo, ich bin Tom und die nächsten 2-3 Wochen hier im Urlaub.“ „Wie schön,“ entgegnet sie, „und ich bin Sabrina und lebe und arbeite hier. Herzlich willkommen!“ Kein Wort über unseren unbekleideten Zustand, aber ich kann nicht anders, als ihren nahtlos gebräunten Körper zu bewundern. Ich gebe mir Mühe, sie nicht anzustarren und wende mich unter Hinweis auf die Erledigungen, die ich noch vorhabe, wieder zum Gehen.

Auf den letzten Metern zur Terrasse fällt mir auf, dass seitlich neben dem Haus noch ein kleiner hölzerner Schuppen steht. Ich bin neugierig, drücke die Türklinke und habe Glück, es ist offen. Ich hätte im Schuppen Gartenutensilien erwartet, Rasenmäher, Spaten, Axt, Säge. Stattdessen stelle ich fest, dass der Schuppen sehr aufgeräumt ist. Im dämmrigen Licht erkenne ich, dass in einer Ecke ein Schrank steht, an der Wand lehnen ein paar Matten, vom Deckenbalken hängen Ketten herunter, und an der gegenüberliegenden Wand sind verschiedene Ringe montiert, wie man sie früher zum Anbinden des Viehs im Stall verwendet hat. Irritiert über das Vorgefundene gehe ich wieder hinaus, schließe die Schuppentür und wende mich dem Haus zu.

Am nächsten Morgen weckt mich das Sonnenlicht aus dem Schlaf. Der Gedanke an die hübsche Nachbarin lässt ein Kribbeln in meinen Lenden aufsteigen und beschleunigt meinen Entschluss, aufzustehen. Ich streife meine Shorts über, das muss genügen. Beim Frühstück beschließe ich, nach den stressigen und aufwühlenden letzten Arbeitswochen heute etwas zu faulenzen, den schönen Garten hier und den See zu genießen. 

Als ich über die Wiese zum Ufer hinunter schlendere, sehe ich die Nachbarin in ihrem Garten an einem Tisch sitzen; sie scheint konzentriert an einem Notebook zu arbeiten. Ich rufe ihr einen guten Morgen zu und dass ich jetzt schwimmen gehen würde, ob sie wohl Lust hätte, mit mir eine Runde durch den See zu drehen? Sie winkt mich zu sich. „Setz dich zu mir und leiste mir einen Moment Gesellschaft. Nachher können wir gern gemeinsam schwimmen gehen,“ lädt sie mich ein und weist auf den Stuhl neben ihr. „Nimm dir einen Schluck Kaffee aus der Thermoskanne. Gib mir noch ein paar Minuten, um meine Gedanken niederzuschreiben.“ Also nehme ich mir den Stuhl und einen Schluck Kaffee, während sie sofort wieder ins Schreiben vertieft ist. Ich respektiere ihre Konzentration und lasse derweil meinen Blick schweifen – durch ihren Garten, auf den See hinaus, dann studiere ich ihre Gartenmöbel und das hübsche Muster der Tischdecke. Dann betrachte ich Ihr Profil und bin sofort von ihrer Anmut gefangen. Sie trägt heute eine dunkelblaue, leichte Bluse, die obersten beiden Knöpfe sind offen. Unter dem zarten Stoff zeichnen sich ihre Brüste ab. Sie trägt sicher keinen BH, denn ich kann auch deutlich ihre Warzenhöfe erahnen. Ich weiß nicht, ob sie es absichtlich tut – während sie nachdenkt, um offenbar in Gedanken den nächsten Satz zu formulieren, schiebt sie mit der linken Hand zuerst eine lose Lockensträhne hinter ihr Ohr und streift dann kurz über ihre linke Brust, bevor ihre Hände das Tippen am Notebook fortsetzen.

Als sie innehält, weil sie offensichtlich alles niedergeschrieben hat, frage ich sie, was ihr Beruf ist. „Ich bin Schriftstellerin und arbeite hier gerade an einem Roman. Ich möchte ein paar Erlebnisse aus dem letzten Jahr zu einer Geschichte verarbeiten,“ erklärt sie mir. „Aber jetzt lass uns schwimmen gehen, wie du vorgeschlagen hast. Das hilft mir auch, meine Gedanken zu sortieren.“ Wir erheben uns und gehen die paar Schritte zum Wasser hinunter. Bereits während des Gehens knöpft sie ihre Bluse auf und lässt sie über ihre Schultern nach unten rutschen. Mir wird ganz warm ums Herz und vor allem zwischen den Beinen, als sie sich so ungeniert entkleidet. Ihre straffen Brüste wippen mit den Schritten, ihre großen, dunkelrosa Warzenhöfe sind leicht gewölbt und glänzen in der Sonne. Am Wasser angekommen, lässt sie ihre Bluse ins Gras fallen, öffnet den seitlichen Reißverschluss ihres Sommerrocks, und dann fällt auch dieser zu Boden. Kein Slip. Sie steht mir zugewandt, so dass mein Blick in ihren Schoß fällt und ich ihr dunkles, getrimmtes Schamhaar sehe. Bei dieser wunderhübschen Aussicht kann ich nicht verhindern, dass mein Schwanz anschwillt. Deshalb ist es mir peinlich, dass ich nun selbst die Hosen fallen lassen muss, aber ich habe es ja angezettelt. Also öffne ich den Reißverschluss, schiebe den Hosenbund nach unten und lasse meinem Freund freie Entfaltung. „Oh, du bist ganz blank rasiert, wie schön,“ ist ihr spontaner Kommentar. „Ja, wenn schon, dann ganz nackt,“ entgegne ich verlegen. "Komm, lass uns zur Insel schwimmen," schlägt sie vor und geht voraus ins Wasser. Nun habe ich die Freude, ihr muskulöses Hinterteil zu bewundern. Sie bleibt kurz stehen, bückt sich, um Arme und Oberkörper ins Wasser zu tauchen – ein kurzer Moment, in dem sie mir auch ihre Pforte zeigt.

Während wir unsere Bahnen durchs Wasser ziehen, entspannt sich die Situation und die Unterhaltung dreht sich um Allerweltsdinge. Ich bin froh, vor der Insel wieder festen Boden unter den Füßen zu haben, denn inzwischen bin ich einigermaßen außer Atem. Sie nimmt mich an der Hand und führt mich ans Ufer. „Ich will mit dir ein Stückchen über die Insel gehen und dir etwas zeigen. Schon als Kind bin ich auf dieser Insel gewesen. Sie war immer ein geheimnisvoller Abenteuerspielplatz.“ Sie führt mich einen Pfad vom Ufer weg durch Bäume und Gebüsch, bis wir auf eine Lichtung gelangen. Darauf steht eine alte, verfallene Holzhütte. „Hier habe ich als Kind ganze Sommertage verbracht, bin in meiner Fantasie versunken und habe mir Geschichten ausgedacht. Später, als ich vom Mädchen zur Frau wurde, habe ich hier ungestört entdeckt, was Lust ist. Auch heute noch komme ich gelegentlich hierher, wenn ich Inspiration für meine Geschichten suche.“ Dann führt sie mich auf der anderen Seite der Lichtung wieder durch das Gebüsch hindurch, bis wir auf der gegenüberliegenden Inselseite ans Wasser kommen. Hier erstreckt sich über ein paar zehn Meter ein heller, weicher Sandstrand. Der Blick auf den weiten See hinaus mit seinem türkisblauen Wasser erinnert an die Karibik. „Hier könnten Piratengeschichten entstanden sein,“ sage ich. „Und hier kann man ganze Tage und Nächte ungestört verbringen,“ entgegnet sie und zwinkert mir zu. Wieder fällt mein Blick auf ihren gebräunten Busen. Jetzt sind ihre Nippel braun und stehen steil und hart ab. Mein Schwanz beginnt wieder, sich zu erheben, als sie mich auffordert: „Komm, wir schwimmen wieder zurück.“

Wieder am Festland angekommen, scheint sie es eilig zu haben. Sie müsse weiterarbeiten. Ich überlege nur kurz und lade sie zum Abendessen ein. Zu meiner Freude zögert sie nicht und sagt zu. Also nutze ich den Tag, um ein paar Zutaten und Getränke einzukaufen. Trotz des schönen Wetters stehe ich schon am frühen Abend in der Küche, putze Salat, schnipple Gemüse, bereite Reis und Fisch vor. Der Wein steht schon im Kühlschrank. Den Tisch auf der Terrasse schmücke ich mit ein paar Blumen aus dem Garten, Servietten und natürlich einer Kerze. Und als das Essen im Ofen ist, kommt die Frage, was ich am Abend anziehen will. Da ich für den Urlaub nichts Schickes eingepackt habe, entscheide ich mich wieder für Shorts und das körperbetonte weiße T-Shirt mit dem V-Ausschnitt. ich bin nicht besonders muskulös, aber durchaus drahtig, jedenfalls ohne Bauchspeck. Bevor ich in die frische Kleidung schlüpfe, gehe ich noch unter die Dusche und rasiere mich, Gesicht, Schwanz und Eier.

Zur vereinbarten Zeit sehe ich Sabrina durch den Garten auf die Terrasse zukommen. Sie hat ihre störrische Lockenpracht mit einem Haargummi gebändigt, sie läuft barfuß und trägt nun ein leichtes, buntes, ärmelloses Sommerkleid. Die Musterung des Kleides kaschiert etwas, dass ihre Nippel wieder hart sind und durch den Stoff stechen möchten. Wir begrüßen uns mit einer Umarmung und genießen, dass unsere Vorderseiten sich berühren. Wir nehmen Platz, ich schenke Getränke ein, tische die Vorspeise auf, und wir sind sehr schnell in einem lebendigen Gespräch vertieft. Wir erzählen uns über unsere jeweilige Heimat, was uns mit ihr verbindet, warum wir unsere Berufe gewählt haben und was wir an dieser Gegend hier besonders schön finden. Nachdem der Hauptgang auf den Tellern serviert und das zweite Glas Wein eingeschenkt ist, dreht sich unser Gespräch darum, was wir gerne tun. Sport treiben, musizieren, Kino und Theater. Unser Beisammensein fühlt sich schon nach so kurzer Zeit sehr vertraut an. „Mir fiel auf, dass du keinen hellen Streifen von der Badehose hast. Du badest wohl gerne nackt?“ stellt sie unvermittelt fest. Ich fühle mich ein wenig ertappt. „Stimmt,“ antworte ich dann. „Ich genieße es, Sonne, Wind und Wasser überall zu spüren.“ Und dann setze ich hinzu: „Das gilt für dich wohl auch? Ich habe bei dir weder einen Streifen vom Bikini-Oberteil noch von einem Höschen gesehen.“ „Ja,“ bestätigt sie. „Wenn ich hier bin, verbringe ich in der warmen Jahreshälfte die meiste Zeit nackt. Dann fühle ich mich frei und unbeschwert. Und natürlich ist es immer auch ein bisschen erregend.“ 

Ich unterbreche das Thema und biete zur Nachspeise einen Espresso an, was sie gerne bejaht. Also erhebe ich mich und gehe in die Küche, um beides herzurichten. Ich fülle Wasser und Kaffeepulver in den Espressokocher und konzentriere mich, dass nichts daneben bröselt. Dann spüre ich plötzlich ihre Hand auf meiner linken Schulter und ihren Atem am Ohr. Ich habe sie nicht kommen gehört. „Lass dich nicht ablenken,“ flüstert sie mir ins Ohr, während ihre rechte Hand unter den Saum meines T-Shirts fährt und über den Bauch hinauf meine Brustwarzen sucht. Mit der rechten Hand beginnt sie, meinen Nippel zu kneten, während ihre Linke mein T-Shirt nach oben schiebt und mir über den Kopf zieht. Ich spüre, wie sie meinen Rücken mit ihren spitzen Brustwarzen berührt, sie langsam kreisend über meine Haut bewegt und sich dann an meinen Rücken schmiegt. „Lass mich raten,“ sage ich, „du hast dein Kleid abgelegt.“ Ohne darauf zu antworten, knöpft sie meine Shorts auf, schiebt den Hosenbund über meine Hüften nach unten und lässt die Hose fallen. Natürlich ist mein Schwanz wieder bretthart, trotzdem versuche ich, den Espressokocher zuzuschrauben, auf die Herdplatte zu stellen und diese einzuschalten. Nun habe ich endlich meine Hände frei, um mit ihnen hinter mir nach Sabrina zu tasten. Ich spüre ihre Pobacken, streiche zart über die glatte Haut, beginne das feste Fleisch etwas kräftiger zu massieren. Jedenfalls habe ich die Bestätigung, dass sie ihr Sommerkleid offensichtlich auf der Terrasse gelassen hat. Während ihre Finger meinen Schwanz umspielen, die Rille und die Eichel erkunden, lasse ich meine Hände zwischen uns beide wandern. Ich fahre jetzt zärtlich durch ihre Leisten, streichle über ihre Schenkelinnenseiten. In der Zwischenzeit hat sie meinen Sack fest im Griff. Meine Finger fahren zwischen ihren Schenkeln langsam mit ganz leichter Berührung nach oben, um ihre Lustspalte zu suchen. Ich ertaste ihre äußeren Schamlippen, fahre an ihnen entlang weiter nach oben und stelle fest, dass das dunkle Schamhaar verschwunden ist. Ich unterdrücke einen Aufschrei, als sie meinen Frenulum zwischen Daumen und Zeigefinger knetet und zieht. „Schön, dass du jetzt auch blank rasiert bist,“ sage ich. „Ja, heute habe ich es mich das erste Mal tatsächlich getraut. Für dich möchte ich auch ganz nackt sein.“ Ich finde ihren angeschwollenen Kitzler und stupse ihn mit meinem Zeigefinger, um anschließend tiefer in ihre Spalte einzudringen und ihre inneren Schamlippen zu streicheln. Ihr Atem in meinem Rücken wird heftiger, sie wiegt ihr Becken vor und zurück. Dann ergreift sie die Wäscheklammer von der Küchenarbeitsplatte, mit der die Espressotüte verschlossen war, und zwickt mir die Klammer ohne Vorwarnung auf meinen rechten Nippel. Der Espresso kocht, und sie beschließt: „So, Zeit für die Nachspeise auf der Terrasse.“

(Fortsetzung folgt)

 


Kommentare

Um einen Kommentar zu schreiben, musst du dich einloggen.

sommerkind schrieb am 01.01.2026 um 06:19 Uhr

frauen brauchen kein und sie sollen ihre brustwarzen zeigen

zoolander schrieb am 01.01.2026 um 13:28 Uhr

sehr schön und sinnlich geschrieben, danke. freue mich auf die fortsetzung

andy011 schrieb am 01.01.2026 um 14:00 Uhr

gut geschrieben, 

weiter so (Fortsetzung)

ariadne74 schrieb am 02.01.2026 um 21:38 Uhr

Bisher sehr schöne und erotisch  Geschichte. Hoffentlich artet es nicht in so einen BDSM-Kram aus.