Haus am See (3)
Als ich nach festem und traumlosem Schlaf am nächsten Morgen langsam die Augen öffne, durchflutet bereits wieder die Morgensonne mein Schlafzimmer. Ich spüre eine tiefe Zufriedenheit, ja ein großes Glück über die Erlebnisse des letzten Tages. Meine Gedanken gehen noch mal zurück an das Seeufer von gestern Abend, und ich spüre, wie mich bereits diese Erinnerung wieder erregt. Noch ein paar Minuten streichle ich mich selbst. Dann gebe ich ein mir einen Ruck und schlüpfe aus dem Bett. Ich verzichte darauf, irgendetwas anzuziehen. Wozu auch, es ist sommerlich warm und vor der Nachbarin Sabrina habe ich nichts mehr zu verbergen. Beim Blick aufs Handy finde ich die Nachricht, dass meine Freunde sich fürs nächste Wochenende ankündigen. Lena und Felix wollen am Samstagmittag kommen und bis Sonntagnachmittag bleiben.
Beim Frühstück in der Morgensonne auf der Terrasse denke ich darüber nach, was dieser Besuch für mich bedeutet. Eigentlich hatte ich mich darauf gefreut, mit Lena und Felix verstehe ich mich sehr gut. Andererseits kommt mir deren Besuch gerade wie eine Störung vor, etwas, das sich zwischen Sabrina und mich schiebt. Ich beschließe, nach dem Frühstück zu Sabrina hinüberzugehen und mit ihr zu reden.
Nachdem ich den Tisch aufgeräumt habe, mache ich mich auf den Weg durch den Garten. Ich sehe Sabrina wieder an ihrem Gartentisch sitzen, mit dem Notebook vor sich. Ich glaube, besonders schlau zu sein und sie überraschen zu können. Deswegen schleiche ich mich von hinten an sie heran und gerade, als ich hinter ihr ankomme und ihr die Augen zuhalten will, bemerke ich, dass sie in einem Videocall ist. Ich will gerade vor Scham im Boden versinken, weil ihre Gesprächspartnerin sicher gesehen haben muss, wie ich mit nichts am Leib auf sie zu geschlichen bin. Als Sabrina die Situation bemerkt, bricht sie in lautes Lachen aus. „Ach, Anne, das ist Tom, der nebenan auf Urlaub ist. Schau, wie hübsch er ist! Sicher kommt er vom Baden aus dem See und hat sein Handtuch vergessen.“ Ich rette mich auf den Gartenstuhl neben dem Tisch, um aus dem Blickfeld der Kameralinse zu kommen. Sabrina und Anne kichern noch ein wenig und beenden bald ihr Gespräch. „Sabrina, das tut mir leid,“ will ich mich entschuldigen. Aber sie unterbricht mich gleich: „Nein, vergiss es! Erstens steht Anne auf Frauen und wird dir nichts weggucken, zweitens ist sie keinesfalls spießig. Im Gegenteil. Und drittens bist du durchaus herzeigbar. Also denk nicht weiter drüber nach, nimm dir noch einen Kaffee und erzähl mir, warum du kommst.“ Ich berichte Sabrina von der Nachricht meiner Freunde, am nächsten Wochenende kommen zu wollen und meinem vermeintlichen Zwiespalt, mich zwischen Sabrina oder Lena und Felix entscheiden zu müssen. Ich erzähle ihr auch, dass ich Lena und Felix wiederum nicht so gut kenne, um einschätzen zu können, wie weit wir mit ihnen gehen könnten. Doch Sabrina sieht das ganz gelassen. "Natürlich kannst du dich frei entscheiden, ob du das Wochenende mit Lena und Felix alleine verbringen möchtest oder ob ich mit dabei sein soll. Ich respektiere jede deiner Entscheidungen. Falls du mich dabeihaben möchtest, kann ich dir verraten, dass ich schon ein paar Ideen habe. Wie du weißt, kenne ich jedes Geheimnis dieser Gegend. Aber sei versichert, ich werde sehr behutsam sein und nichts machen, was deine Freunde verprellen würde." Da atme erleichtert auf, strahle Sabrina an und sage: "Schön. Dann lass uns ein wunderbares Wochenende zu viert daraus machen. Willst du mir von diesen Geheimnissen schon etwas verraten?" Statt einer Antwort steht sie auf, greift mit beiden Händen nach meinen Brustwarzen, zieht mich so vom Stuhl hoch, packt mich am Schwanz, zieht mich an sich heran und küsst mich auf die Stirn. "Nein, du kannst mir vertrauen. Jetzt mach' dir einen schönen Tag, lass mich noch etwas arbeiten und wir treffen uns später zum Vergnügen."
Nun ist mir wieder leichter ums Herz. Ich gehe beschwingten Schrittes zum Haus, um eine Decke, mein Buch, die Sonnenbrille als einziges "Kleidungsstück" zu holen, um es mir am See gemütlich zu machen. Ich lasse mich diesmal auf dem Steg nieder. Das Holz ist schon von der Morgensonne gewärmt und fühlt sich angenehm entspannend an. Ich denke über die Geheimnisse nach, die Sabrina angedeutet hat. Die Lichtung, die Hütte auf der Insel, der Sandstrand auf deren Rückseite, vielleicht auch der Schuppen oben beim Haus? Ich beschließe, Sabrina auf andere Weise Informationen zu entlocken, wenn sie auf meine direkte Frage nichts verraten will. Ich lege mich auf dem Steg nieder und versinke in Tagträume, was wir mit Lena und Felix zu viert anfangen könnten. Ob wir sie gewinnen können, das Wochenende nackt mit uns zu verbringen? Die beiden sind in meinem Alter, beide gut gebaut. Wie nah wir uns wohl kommen würden? Sabrina und Lena würden sich sicher auch gut verstehen. Und dann ertappe ich mich bei dem Gedanken, mir Felix nackt vorzustellen. Ich verdränge das Bild gleich wieder, es ist mir doch zu ungewohnt, es fühlt sich nach schlechtem Gewissen an.
Ich muss in der Sommerwärme auf dem Steg eingelöst sein. Ich werde von ein paar kühlen Wasserspritzern aufgeweckt, die Sabrina mir verpasst. Ich habe schon wieder einen Steifen, vielleicht von meinen Fantasien über das kommende Wochenende. Erst ist es mir peinlich, vor Sabrina so dazuliegen, aber sie begrüßt mich so herzlich, dass das unangenehme Gefühl schnell wieder vorbei ist. Sie steht komplett nackt neben mir am Steg, ich habe den Blick von unten auf ihre blanke Muschi, ihren straffen Bauch und die schönen runden Brüste mit ihren rosa Warzen. "Ich habe uns ein Picknick mitgebracht, falls du Hunger hast." Das lasse ich mir nicht zweimal sagen, ich erhebe mich und wir lassen uns gemeinsam am Ufer nieder. Während wir uns Essen und Getränke aus dem Korb nehmen - es gibt Vollkorn-Stangenbrot, verschiedene Antipasti und Käse -, nutze ich die Gelegenheit, mehr von Sabrina zu erfahren. "Du hast bei unserem ersten Besuch auf der Insel erwähnt, dass die Lichtung und die Hütte für dich als Kind wie ein Abenteuerspielplatz waren und du dort deinen Fantasien nachgegangen bist. Erzähl mir von deinen Abenteuern!" "Oh, gut aufgepasst, Tom! Also gut, ich will dich an einem meiner Geheimnisse teilhaben lassen. Ich bin hier groß geworden und schon als Kind bin ich am liebsten immer nackt rumgelaufen, habe an jedem sonnigen Tag die Klamotten verweigert. Das wurde natürlich, als ich irgendwann größer wurde, schwierig, besonders wenn Familie oder Freunde zu Besuch da waren. Deswegen habe ich irgendwann beschlossen, die Lichtung und die Hütte auf der Insel zu meinem geheimen Ort zu machen. Oft bin ich hinüber geschwommen, manchmal auch mit dem kleinen Ruderboot gefahren. Dann bin ich meist den ganzen Nachmittag, manchmal auch den ganzen Tag über die Insel gestreift, natürlich nackt, habe jeden Winkel erforscht. Die Hütte war ein Versteck, wenn es nötig war. Ich war immer eins mit meinem Körper und der Natur hier. Und natürlich hat es mich neugierig gemacht, die Veränderungen an meinem Körper zu erkunden, als ich älter wurde. Meine Brüste begannen zu sprießen, meine Hüfte wurde weiblicher, und auf dem Schambein zeichnete sich der erste Flaum ab. Natürlich habe ich mich mit meinen Schulfreundinnen darüber ausgetauscht, wir haben uns nach dem Sportunterricht in der Dusche gegenseitig begutachtet und beobachtet, bei wem der Busen am weitesten ist, wer die dichtesten Schamhaare hat. Das Interesse für Jungs war noch nicht da. Darum habe ich bei meinen Ausflügen auf die Insel meinen eigenen Körper studiert. Wenn ich auf der Wiese oder am Sandufer lag, habe ich mich erkundet, wie sich meine Brüste anfühlen, habe mich gefreut, wie meine Brustwarzen steif werden, wenn ich sie streichle oder zwirble. Und natürlich habe ich irgendwann bemerkt, wie schön es ist, sich an den Schenkelinnenseiten zu streicheln und zu ergründen, was es in der Vulva alles zu finden gibt. Ich fand es wunderbar, meine Schamlippen zu massieren, den Kitzler zu entdecken und war sehr überrascht über die intensiven Lustgefühle und meinen ersten Orgasmus. Einmal hatte ich meine beste Schulfreundin Carina eingeladen und konnte sie überreden, dass wir gemeinsam zur Insel hinüber schwimmen. Mit ihr hatte ich mich gut verstanden, wir konnten über alles reden. Und so haben wir an diesem Nachmittag über das Frauwerden gesprochen, haben unsere Erfahrungen mit unseren Körpern ausgetauscht und es war das erste Mal, dass mich ein anderer Mensch zuerst an der Brust, dann an und in meiner Lusthöhle berührt hat. Wir haben uns gegenseitig mit viel Hingabe erkundet, mit den Fingern, aber auch mit den Lippen und den Zungen. Es war das erste Mal, dass ich eine andere Frau zum Höhepunkt gebracht habe und umgekehrt das erste Mal, dass ich von einem anderen Menschen zum Orgasmus gebracht wurde." Ich bin sehr beeindruckt, mit welcher Offenheit Sabrina über diese Erfahrungen spricht. Ich lasse ihre Worte noch ein bisschen nachwirken. "Danke, dass du das so mit mir teilst. Das finde ich sehr schön."
Nach einigen Minuten der Stille sage ich: "Ich muss mal pinkeln, der Frühstücks-Kaffee will seine Freiheit zurück", erhebe mich und gehe ins Wasser. Als ich wieder zurückkehre, hat Sabrina sich im Halbschatten unter der großen Weide auf den Bauch gedreht. Mein Blick fällt unwillkürlich auf ihren hübschen, runden Hintern. Ich knie mich über ihre Unterschenkel und gebe ihr einen leichten Klaps auf ihre Pobacken. Ich bin natürlich nass und unerwartet kühl, also schüttelt sich Sabrina erstmal und gibt ein erschrockenes "Huuh!" von sich. Aber ich entschädige sie mit einem Kuss auf das obere Ende ihrer Poritze. Meine Hände werden schnell wieder warm und ich streiche und knete ihre muskulösen Hinterbacken, was sie mit einem zufriedenen Grunzen quittiert. Da kommen mir die getrockneten Tomaten in Öl von unserem Picknick wieder in den Sinn. Ich fingere nach dem Glas, öffne den Deckel und lasse vorsichtig etwas von dem Öl in einer langsamen Bewegung von oben nach unten auf ihre Poritze tropfen. Vielleicht kitzelt es sie, jedenfalls zieht Sabrina kurz ihre Pomuskeln zusammen. Als ich aber meine Lippen sanft auf ihren Hintern setze und beginne, mit der Zunge das Öl zu schlecken, entspannt sie sich und öffnet ihre Schenkel etwas weiter. Ich habe beide Hände auf den Pobacken liegen und mit den Zeigefingern und Daumen ziehe ich sie leicht auseinander. Meine Zungenspitze tänzelt durch ihre Ritze, ein bisschen auf und ab, ein bisschen im Kreis. Der Geschmack des Öls vermischt sich auf meiner Zunge mit dem salzigen Geschmack ihrer Haut. Das Öl läuft natürlich weiter nach unten, und meine Zunge folgt ihm. Bald spüre ich mit der Zungenspitze das weiche Fleisch der Schamlippen. Mit den Lippen sauge ich erst ganz leicht, während meine Zunge zwischen den Labien hindurchstreicht. Sabrina möchte mir ihren Hintern entgegenstrecken, sie geht auf die Knie, so dass ich ihre hübsche Pflaume jetzt noch besser erreichen kann. Ich lasse wieder ein bisschen Öl auf sie tropfen und beobachte, wie es langsam nach unten rinnt, zwischen dem Fleisch verschwindet und weiter unten über ihre Clit läuft und von dort ins Gras tropft. Natürlich ist mein Schwanz inzwischen längst wieder groß und prall. So fahre ich nun mit meiner Eichelspitze zärtlich von oben durch ihre Poritze, verharre ein wenig an ihrem Poloch und stupse die Rosette an, dann geht die Reise weiter nach unten und ich streife ihre Schamlippen. Die sind jetzt klatschnass, aber sicher nicht nur vom Öl. Der Kitzler reckt sich in die Sonne, stellt sich in den Weg und will Beachtung; jedenfalls nimmt er die Zärtlichkeiten von meinem besten Freund freudig entgegen. Sabrina ist derweil in "aaah"s und "uuuuh"s versunken und wiegt ihr Benken hin und her. Sie ergreift zwischen ihren Schenkeln hindurch mit ihrer Hand meine Eier und liebkost die, was natürlich wiederum meinen Blutdruck weiter nach oben treibt. Sie streicht mit ihrer Hand von hinten nach vorne über die Unterseite meines Penis und sagt heftig atmend: „Komm zu mir, bitte, komm zu mir rein!“
„Möchtest Du mich durch die Terrassentür oder durch die Haustür haben?“ möchte ich wissen, und sie gibt mir die Antwort mit ihrer Hand, indem sie meine Eichel zu ihrer Pflaume führt. Ganz vorsichtig spüre ich in sie hinein und merke, wie warm und feucht es in ihr ist. Ich schiebe meinen harten Schwanz langsam tiefer und tiefer, genieße den Druck ihrer muskulösen Höhle. Sie spiel mit mir, indem sie ihren Beckenboden rhythmisch anspannt und loslässt, dazu ihr Becken sanft vor und zurück wiegt. Mit einem langgezogenen „mmmmmmmmmh“ lässt sie erahnen, dass sie sich wohlfühlt, mit ihrem Becken fordert sie mehr ein. Meine Hände wandern von ihren Hüften über die Seiten nach vorne. Ich muss mich leicht vorbeugen, um ihre herabhängenden Brüste von unten mit den Händen zu umfassen. Ich spiele ein bisschen mit Ihnen, knete und massiere sie ganz vorsichtig. Dann suchen Daumen und Zeigefinger nach ihren Knospen. Die sind schon ganz fest, verlangen sehnsüchtig nach Berührung. Sabrina Busen schaukelt mit unseren Beckenbewegungen. Ihre Hände erwidern meine Zärtlichkeiten, in dem sie meinen eng zusammen gezogenen Sack krault. Bei dieser Gelegenheit sucht ihr eigener Daumen die Clit, umrundet sie und fängt an, sie intensiv zu streicheln. Ich ziehe meinen Schwanz etwas zurück, bis ich mit der Eichelspitze ihre Schamlippen und ihre Clit spüren kann. Aus ihrer Lustgrotte tropft der Saft und benetzt unsere Schenkel. Nur noch wenige Augenblicke, bis Sabrinas Hand an ihrer Clit und meinem Sack uns beide fast gleichzeitig zur Explosion bringt. Während sie sich in meinem Schoß windet und ihre Lust hinausschreit, schmiege ich mich an ihren Rücken, bis meine weiße Flüssigkeit zwischen uns verteilt ist.
Danach liegen wir noch eine Weile nebeneinander auf dem Rücken im Gras und schauen zwischen den Ästen der alten Weide hindurch in den Himmel. Wir spüren gemeinsam der langsam abflauenden Lustwelle nach und lassen die Gedanken treiben. Dann frage ich: „Als du auf der Insel begonnen hast, deinen Körper zu erkunden… was hat dich am meisten fasziniert?“ Es folgt ein Moment des Schweigens, ehe Sabrina antwortet: “Es fasziniert mich bis heute, dass wir uns mit unserem Körper selbst so in Ekstase bringen können, mit Berührungen, mit Fantasien. Wie uns die Gefühle der Lust und der Befriedigung beeinflussen. Wie nah manchmal das Dunkelgrau und das Rosarot auf dieser Welt beisammen liegen.“
(Fortsetzung folgt)
Kommentare
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Schöne Geschichte. Ich mag die Figur der Sabine - und hoffe sie bleibt nicht nur durch Abwechslung spannend oder wird selbstverständlich.