Haus am See (2)


Vogelfrei

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01.01.2026
Insel der Scham

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Nachdem Sabrina unser Zusammentreffen in der Küche so abrupt beendet hat, trage ich nun Espresso und Nachspeise auf dem Tablett Richtung Terrasse. Sabrina geht mir voraus, ich genieße den Anblick ihres wohlgeformten Körpers von hinten, schaue verträumt auf das grazile Wiegen ihres Hintern im Laufen. Wir essen den Nachtisch schweigend. Ich kann mich gar nicht so recht darauf konzentrieren, bin immer noch heiß von ihren Berührungen vorhin in der Küche und werfe ihr immer wieder verstohlene Blicke zu. Ich rufe mir in Erinnerung, wie gut sich ihre Schamlippen gerade zwischen meinen Fingern angefühlt haben, wie sie unter meinen Berührungen feucht geworden sind. Ich stelle mir vor, dass auch Sabrina diesem wohligen Gefühl gerade nachgeht. 

Nach dem Essen beschließen wir, noch mal zum See hinunter zu gehen und den Blick übers Wasser in der Abendstimmung zu genießen. Ich klemme mir eine Decke unter den Arm, wir nehmen die Weingläser und Weinflasche und spazieren gemeinsam über die Wiese zum Ufer hinunter, wo wir uns auf der ausgebreiteten Decke niederlassen. Die Sonne steht inzwischen tief und beginnt, den Himmel rosa und orange zu verfärben. Der Wind hat sich gelegt, deshalb ist das Wasser jetzt glatt und spiegelt den Himmel wie auf einem kitschigen Kalenderbild. Ich lege mich zurück auf die Decke, verschränke die Arme hinterm Nacken und gebe einen Wohlfühlseufzer von mir. Eine Weile lauschen wir schweigend der Stille, irgendwo zirpt eine Grille. Sabrinas Blick muss wohl über meinen Körper gewandert sein, als sie unvermittelt fragt: „Warum bist du eigentlich beschnitten?“ Wieder macht sie mich für einen Moment verlegen mit dieser Frage, bevor ich ihr wahrheitsgemäß antworte: „Ich bin irgendwann als Grundschulkind auf Anraten unseres Arztes beschnitten worden, weil der meine Vorhaut für zu eng hielt.“ „Vermisst du deine Vorhaut?“ „Hmm, wenn ich recht darüber nachdenke, wüsste ich gerne, wie es sich mit anfühlen würde.“ „Ich wüsste gerne, wie sich ein beschnittener Penis anfühlt,“ sagt Sabrina, während sie mir fragend in die Augen blickt. Ich gebe ihr stumm lächelnd meine Zustimmung. Sie setzt ihren Zeigefinger leicht, ganz leicht im Grübchen unter meinem Kehlkopf an und beginnt, mit ihm sanft über meine Haut zu fahren. Sie umkreist mit ihrem Finger zuerst meine  rechte, dann meine linke Brustwarze, die sich als Reaktion beide sofort aufstellen. Über meinen Bauch sucht der Finger nun den Bauchnabel. Ich zucke ein bisschen, weil es andeutungsweise kitzelt, aber sie stört das nicht. Im Gegenteil, noch ein paarmal berührt ihre Fingerspitze zart meinen Unterbauch. Mir gefällt das, meinem Schwanz natürlich auch. Der fühlt sich langsam mit Blut und erhebt sich zuckend mit jedem Pulsschlag. Über mein Schambein ist Sabrinas Fingerspitze inzwischen an der Peniswurzel angelangt und setzt ihre Wanderung über den Schaft fort nach oben, langsam, ganz langsam. Mein Atem hat sich beschleunigt und wird nun auch lauter. Als ihre Fingerkuppe die Rille unterhalb der Eichel erreicht, kann ich meine Laute nicht mehr zurückhalten. In meinem Becken zieht es bereits gehörig. Sabrina sammelt mit ihrem Finger den Lusttropfen auf, der sich an meiner Eichelspitze zeigt. Sie verteilt die klebrige Flüssigkeit auf dem weiteren Weg über die Unterseite meines Schwanzes. Meine Hände krallen sich in den Sand, als Sabrina kräftig auf die Peniswurzel drückt und dort ein paarmal kreist. Ihr Finger lässt sich nicht aufhalten und zieht weiter über die Unterseite meines straff gespannten Sacks. Ich ziehe scharf die Luft ein und erneut kann ich ein Stöhnen nicht unterdrücken. Nun spüre ich ihre Berührung am Damm und ahne, dass sie gleich meine Rosette erreichen und verwöhnen wird.

„Du fühlst dich gut an, und ich glaube, du bist vollständig,“ kommentiert Sabrina trocken, aber mit einem verschmitzten Lächeln. Ich richte meinen Oberkörper etwas auf und stütze mich auf den Ellenbogen ab, während mein Puls sich wieder beruhigt. Auch Sabrina hat ihre Freude gehabt, ich sehe, wie die Haut zwischen ihren Schenkeln feucht glänzt. „Und ich wüsste gern, wie sich deine frisch rasierte Vulva anfühlt,“ übernehme ich nun das Ruder. Sie lässt sich auf die Decke zurücksinken, und gleichzeitig öffnet sie ihre Beine leicht. „Die Nachspeise auf der Terrasse war ja sehr lecker, aber ich bin noch nicht satt. Ich möchte dich nicht nur fühlen, ich will dich auch schmecken.“ Nach diesen Worten kniee ich mich neben sie und beginne, mit meiner Zungenspitze über ihre Brüste zu tanzen. Ihre Brustwarzen ziehen sich prompt zusammen und strecken sich mir entgegen. Ich umkreise sie mit meiner Zunge, setze dann vorsichtig die Lippen an, um ihre Nippel anzusaugen und zu ziehen. Sie quittiert diese Massage sofort mit einem lauten und lang gezogenen „aaaah“. Das feuert mich an, mit den Lippen noch etwas fester zu kneten und danach zärtlich an ihren harten Brustspitzen zu knabbern. Ihr Brustkorb hebt und senkt sich merklich, ihr Atem wird schneller. Meine Hände lösen die Zunge und Lippen ab. Ich umfasse ihren Busen und spüre das feste Fleisch. Das knete ich vorsichtig, während meine Zungenspitze in der Zwischenzeit über ihren Schamhügel fährt. Unter meiner Berührung bekommt sie eine Gänsehaut. Mit meinen Händen fordere ich sie auf, ihre Beine weiter zu öffnen, so dass ich mich zwischen ihre Oberschenkel knien kann. Nun habe ich den wunderschönen und unvergesslichen Anblick ihrer Lusthöhle vor mir: die äußeren Schamlippen, bereits stark geschwollen, von rosa-brauner Farbe. In der Spalte dazwischen schauen die leicht geschwollenen inneren Schamlippen hervor. Und am oberen Ende der Spalte spitzt ihre Clit heraus, glänzend, glatt, geschwollen, so dass die Vorhaut zurückgezogen ist. Ich fahre einmal vom Schambein her mit dem Finger über ihre Clit und zwischen ihren Labien hindurch, um zu bemerken, wie feucht sie bereits ist. Dann beuge ich mich hinunter und wiederhole die gleiche Bewegung mit meiner Zungenspitze. Ich spüre und genieße ihren salzigen Geschmack und sauge mit dem Atem ihren Duft ein. Sie hat inwzwischen ihre Beine angestellt und streckt mir ihr Becken entgegen, hat ihre Hände auf meinen Hinterkopf gelegt, um mich in ihren Schoß zu drücken. Ich lasse meine Zunge mehrmals um ihren Kitzler kreisen und bemerke, wie schnell mir ihre Feuchtigkeit entgegenkommt. Ich umschließen ihre Grotte mit meinen Lippen und sauge auf, was ich erwischen kann. Ihre Töne werden lauter und schriller, die Bewegungen ihres Beckens heftiger. Mit meiner Zunge stoße ich so tief in ihre Muschi vor, wie es nur geht. Gleichzeitig nehme ich einen Daumen zur Hilfe, mit dem ich tiefer in sie eindringe und ihre Pforte massiere. Mein Ringfinger hat derweil ihr Poloch gefunden und streichelt ihre Rosette. Dann geht alles sehr schnell: Ihr Unterleib zieht sich zusammen, ihre Schenkel pressen an meinen Kopf. Ihre Anspannung geht in ein rhythmisches Zucken über, begleitet von lauten, kehligen Schreien. Auf meiner Zunge spüre und schmecke ich, wie die Lust aus ihr heraussprudelt. Mit meinen Lippen umfasse ich noch einmal ihre Clit, sauge daran und streiche mit meiner Zunge darüber. 

Als ihr Höhepunkt wieder abebbt, lässt sie meinen Kopf los und sieht mich aus glasigen, überglücklichen Augen an. Ich suche eine bequeme Haltung, erhebe mich zwischen ihren Schenkeln auf meine Knie, wobei sich mein harter, praller Schwanz ihr unwillkürlich entgegenstreckt. Sie richtet ihren Oberkörper auf, kommt mir entgegen, öffnet ihre Lippen und umschließt mit ihnen ohne weitere Ankündigung meine rot glänzende Eichel. Nun spüre ich, wie ihre Zunge meine Rille umkreist, während sie mit ihrer Hand meine Eier umfasst, sie fest in den Griff nimmt und knetet. So halte ich es nicht lange aus: ich ziehe scharf den Artem ein und merke noch, wie sich mein Beckenboden zusammenzieht, fester und noch fester. Meine Schwanzspitze droht gleich zu platzen, noch ein ungebändigtes Ziehen aus den Eiern in den Unterleib, dann gibt sie meinen harten Schwanz frei und meine Spannung entlädt sich in etlichen kräftigen Schüben auf ihre Brust. Während ich keuche und nach Atem ringe, lächelt sie mich zufrieden an und genießt, wie ihr meine klebrige Flüssigkeit von der Brust auf den Bauch tropft und ihr in den Schoß läuft.

Wir liegen beide noch eine Weile erschöpft nebeneinander am Ufer und blicken verträumt und wortlos in den Himmel. Zwischendurch berühren sich unsere Hände. Bald wird es dämmrig und kühl. Wir erheben uns, gehen Hand in Hand die Wiese hinauf, bevor sich unsere Wege kurz vor der Terrasse trennen und jeder zu seinem Haus zurückkehrt.

(Fortsetzung folgt)


Kommentare

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andy011 schrieb am 01.01.2026 um 21:10 Uhr

MMmm, und wie weiter?

WikingerS schrieb am 02.01.2026 um 02:33 Uhr

Bis hierher ein schöner Anfang. Eine nette Nachbarin ist immer willkommen.

Muschelsucher schrieb am 02.01.2026 um 10:43 Uhr

Wunderbar geschrieben, seit langen wieder mal eine geschmackvolle Geschichte. 

ariadne74 schrieb am 02.01.2026 um 21:46 Uhr

Auch die Fortsetzung ist super. Gerne mehr.

its_me_lol schrieb am 04.01.2026 um 17:02 Uhr

Kommt denn noch ein Teil zu den Amazonen?