Hallo zusammen, mein Name ist Pia. Ich bin 20 Jahre alt und mache eine
Ausbildung zur Musical Darstellerin. bevor ich euch allzu genau schildere
wie ich ausschaue, guckt euch einfach Bild 26831 oder 41842 an. Das bin zwar nicht ich
aber sie ist mir durchaus äußertst ähnlich. Die Schule, in dieser Form, ist die
einzige in ganz Deutschland und somit sehr begehrt. Man kann sie sich am
besten als kleines Internat vorstellen. Drumherum ist noch eine schöne
Stadt,...
Als Björn den Wasserkanister sucht, um sich die Hände zu waschen, wird er von Hagen an den Strand verwiesen. „Das da sind unsere letzten Wasservorräte, Björn, die sind zum Waschen zu schade. Wir haben auf der ganzen Insel leider bisher keine brauchbare Süßwasserquelle entdeckt. Das wird dann wohl auch der Grund für die Menschenleere hier sein.“
„Kein Wasser? Dann können wir...
Nackte Mädels-Odyssee (kontaminiert 2)
Es war der verrückteste, der schlimmste und zuletzt auch noch der aufregendste Tag in meinem bisherigen Leben. Der Tag von PISA.
An diesem Tag neigte sich der Turm meiner Lebensansichten und meiner innersten Überzeugungen so stark zur Seite, dass er bis heute nicht mehr richtig gerade gerückt werden konnte. Und das ist auch gut so.
Es begann in der Biologiestunde bei Frau Kümmel. Die ganze Schule war...
Karibik (9) Björn, der Frauenarzt
Es war tatsächlich die “Swallow”. Eigentlich ja auch kein allzu großes Wunder. Der Hurrikan hatte sich gegen die Uhrzeigerrichtung gedreht, und wir hatten es zuletzt mit dem westlichen Ausläufer zu tun gehabt, und der hatte uns alle in südliche Richtung verweht, die „Swallow“ und auch unser Schlauchboot. Jetzt wurden wir in unserem Schlauchboot vom wieder stetig aufkommenden Nordwestpassat ans Ufer...
Karibik (8) In Not und Fesseln
Wir waren gerade fast damit fertig, alles an Bord und unter Deck festzuzurren und festzuklemmen, als es auch schon losging. Ich war dabei, unser Schlauchboot, welches wir vorher mit dem Notfunkgerät, einigen Wasserkanistern und verschweißten Verpflegungssätzen bestückt hatten, am Mast festzubinden, da erfasste uns schon die erste heftige Bö und riss mir die Füße weg, als die Duschplane sich vom Deck abhob und vom...
Karibik (7) Hurrikan
Ich hatte eine gute halbe Stunde zusammen mit Hannes am Bug gestanden und wir hatten die Delfine bei ihren eleganten Sprüngen und bei ihren Spielen mit der Bugwelle der „Swallow“ beobachtet.
„Sind das schöne Tiere! So möchte ich auch schwimmen können!“
„Ja“, seufzt Hannes, „am liebsten würde ich jetzt auch ein erfrischendes Bad nehmen, aber leider geht das nicht. Dazu müssten wir...
Karibik (6) Hannes, Heike & Hagen
Die „Swallow“ hat wieder Fahrt aufgenommen und liegt bei stetigem Nordwestpassat vor dem Wind. Ich sitze mit von mir gestreckten Beinen nackt neben dem ebenfalls nackten Hannes, angelehnt an der vor dem Mast angeschraubten Totenmanneskiste. Es ist der „FKK-Bereich“ der „Swallow“ und wir sind immer noch die beiden einzigen, die nackt an Bord sind. Zwischen uns sitzt auch noch das komische Gefühl „danach“,...
Karibik (5) unterwegs zur Vögelinsel
George hatte Mike ein nachträgliches „Schmerzensgeld“ für den Schreck mit der vergessenen Haftmine spendiert: 50.000 Dollars, bevor er nach einer Woche mit der überglücklichen Renee nach Monaco abgeflogen war. Auch Renee hatte uns noch einen letzten Gefallen getan, bevor sie ihre Zelte hier in der Karibik abbrach: Sie hatte erfahren, dass im Hafen von New Providence Islands eine Gruppe von deutschen Naturforschern...
Karibik (4) Renee, George & Gainna
Den ganzen Vormittag des heutigen Tages hatten wir damit zugebracht, die „Swallow“ zu reinigen. Ich weiß nicht mehr, wie viele Eimer klares Seewasser Mike aus dem Ozean schöpfen musste, bis ich endlich zufrieden war. Die Fischgräten, Muschelschalen, die vergammelten Früchte und die Knochen haben wir den Fischen spendiert. Die Zeitungsfetzen, Flaschen und Büchsen von Mateo haben wir in ein leeres Fass gefüllt....
Karibik (3) Adler und Drachen
Nach dem wunderbarsten Zusammensein meines bisherigen Lebens mit einem Mann und unserem anschließenden gemeinsamen Bad im abendlichen Atlantik klettern wir wieder an Bord und genießen den warmen karibischen Abend mit richtig schön kitschigem Sonnenuntergang.
Wir sitzen uns nackt gegenüber auf dem Achterdeck, haben die Fußsohlen aneinandergelegt und spielen verträumt gegenseitig mit den eigenen Zehen an den Zehen...
Karibik (2) Splitternackt (4)
Wie die „Swallow“ wieder flott gemacht wurde.
Da sitzen wir also plötzlich in einem Boot. In der Karibik.
Der Mike aus Rostock und die nackte Desiree aus München.
Und beide sitzen wir außerdem auch noch fest.
Die kleine weiße Yacht heißt „Swallow“, (Schwalbe), liegt ganz alleine in einer kleinen runden Bucht im Viertel der Einheimischen von Paradise Island auf den Bahamas und sieht...
Splitternackt (3)
Wie ich in der Karibik ankam.
Ende 1988 bin ich dann von München nach Hamburg gegangen, weil ich endlich auch einmal wieder andere Gesichter sehen wollte. Irgendwie ist es schon komisch: Wenn einen Leute, speziell Männer, fast immer nur nackt gesehen haben, dann wird man ihnen langsam so gleichgültig, dass sie einen nicht einmal dann wieder erkennen, wenn man sich einmal was Schönes anzieht. Und wenn sie mich dann endlich erkannten,...
Episode 2, wie ich eingeritten wurde
Eine total unerotische Angelegenheit
Es war der Johannes, und ich war ein recht störrischer Gaul, bevor ich zum Pegasus wurde. Aber eigentlich hatte alles ja mit der Claudia angefangen, der Freundin vom Johannes, und das kam so:
Im Juli 1988, Bei meiner fünften Aktsitzung an der Münchener Kunstakademie, wo ich damals, mit gerade einmal 18, angefangen hatte, als Aktmodell zu arbeiten, da sollte ich mich mit einer anderen...
Splitternackt – nackte Splitter(1)
Man kann nicht aus jeder Episode eine ganze Geschichte, oder gar einen Roman machen. Aus diesem Grunde will ich hier nur einige Splitter davon als Episoden zum Besten geben. Die Namen und eventuell auch die Adressen sind natürlich geändert. Übereinstimmungen mit real existierenden Personen wären rein zufällig. Ich versuche dabei, möglichst chronologisch zu bleiben, aber: irren ist menschlich.
Zu...
Chaos-Akt am Freitag, dem 13.
Ich bin sehr abergläubisch. Allein schon deshalb, weil mein ganzes Leben von Zufällen abhängig war. Niemals ein fester Job, immer auf Gelegenheiten und Events aus und nie eine Garantie, dass es sich auch lohnt. Und wirklich gelohnt hat es sich ganz selten. Dafür habe ich sehr viel von der Welt gesehen. Das ist schon wahr. Aber noch besser wäre es gewesen, Wenn ich dabei auch ein klein wenig mehr Geld in der Tasche...